Freies Land – Tatort 1061 / Crimetime 127 // #Tatort #IvoBatic #FranzLeitmayr #München #BR #Tatort1061 #TatortFreiesLand #Reichsbürger

Crimetime 127 - Titelfoto ©  BR / Claussen + Putz Filmproduktion GmbH / Hendrik Heiden

Frei sein für Unfreiheit

Dieses Mal hat die ARD eine besonders ausführliche Inhaltsangabe spendiert, da bleiben für die Rezension nicht so viele Zeichen. Nein, alles gut. Die folgende Zusammenfassung gibt recht eindrücklich die Atmosphäre des Krimis wieder und alles weitere findet sich -> darunter.

Handlung

„Wir zwei jenseits der S-Bahn. Wann war’n mir des schon mal?“ fragt Leitmayr Batic, als der zögert, die sechs Stunden gemeinsame Autofahrt hin und zurück nach Traitach auf sich zu nehmen. Die Spur im Fall des tot aufgefundenen Florian Berg führt ins gefühlte Nirgendwo, einen heruntergekommenen Ort im niederbayrischen Grenzgebiet, wo auf einem alten Hof eine Gruppe Menschen zusammenlebt, die sich von der Bundesrepublik losgesagt und ihr Land zum eigenen Staatsgebiet erklärt hat. Unter ihrem Anführer Ludwig Schneider betreiben die „Freiländer“ ein Callcenter, in dem jeder Deutsche fachkundig Rat und Unterstützung bekommt, der mit Behörden „der sogenannten Bundesrepublik“ Ärger hat.

Zu den Freiländern gehören u.a. die alleinerziehende Lene mit ihrer blinden Tochter Maria, Roland, Klaus, sowie Gustl mit seinen Söhnen Luis und Max. Auch der tote Florian gehörte den Freiländern an. Er war für die Buchhaltung zuständig, bis er sich mit Ludwig heftig zerstritt und zurück zu seiner Mutter nach München ging. Diese fand den Sohn bald darauf mit aufgeschnittenen Pulsadern in der Badewanne. Nicht gefunden wurde die Tatwaffe. Die Mutter beschuldigt Ludwig und seine Leute. Aber wenn Florian den Freiländern im Weg war und diese einen Mord wie Selbstmord aussehen lassen wollten, wieso wurde dann die Tatwaffe nicht entsprechend am Tatort deponiert?

Die Ermittlungen führen Batic und Leitmayr raus aus München, mitten in ein Geflecht aus merkwürdigen Abhängigkeiten und Allianzen. Sie treffen auf Ludwig und seine Leute, aber die Befragungen ergeben nichts. Sie kommen keinen Millimeter voran. Eigentlich wollten sie noch am selben Tag zurück, doch dann bleiben sie – als einzige Gäste im Traitacher Gasthaus „Zum alten Eber“, wo selbiger ausgestopft an der Wand hängt. Früher, erzählt der Gasthausbesitzer Alois, habe der Eber die ungezogenen Kinder im Dorf gefressen. Erst die Füße, damit sie nicht mehr weglaufen konnten, und dann den Rest. Von seinem Jägerstand aus beobachtet er täglich das Treiben der Freiländer wie einen seltsamen Zirkus. Mit Ludwig Schneider verbinden ihn eine Geschäftsbeziehung und ein Geheimnis, von dem er auch den Kommissaren nicht erzählt. So landen Batic und Leitmayr am Ende des Tages halbverhungert an einer kleinen Tankstelle, bei der es noch Wurst aus dem Automaten gibt.

Auch der nächste Tag bringt sie nicht weiter. Der imposante Zaun, mit dem die Freiländer sich abschirmen, existiert auch in den Köpfen. Der polizeiliche Status der Ermittler aus München gilt nichts. Der zuständige Staatsanwalt hat schon lange resigniert und der Leiter der Traitacher Polizei-Dienststelle Mooser verweist auf die bereits angesammelten Aktenberge zu Anzeigen wegen Hausfriedensbruch, Beamtenbeleidigungen, Fahren mit falschen Kennzeichen und diversen Dienstaufsichtsbeschwerden sowie Urkundenfälschungen. Er will keine weiteren Scherereien! Hält sich lieber raus und isst im „Alten Eber“ seinen mittäglichen Schweinsbraten. In der Auflösung dieses Falls finden sich Batic und Leitmayr im wahrsten Sinne allein auf weiter Flur.

Rezension

Klar waren Ivo und Franz schon jenseits des S-Bahn-Rings. Sie waren für frühere Fälle schon richtig raus aufs Land gefahren. So, wie wenn wir in Berlin über den S-Bahn-Ring hinaus bis ins wilde Brandenburg vorstoßen.

Die Menschen, die mit dem System nichts mehr zu tun haben wollen, sind also das Thema. Ganz weit draußen am Ende des Landes und der Welt. Ich habe mich gefragt, wo die Kulissen für dieses Freiland und das dazugehörige Dorf aufgetrieben wurden, so proper wie Bayern in der Regel herausgeputzt ist, auch und gerade auf dem Land. Aber vielleicht kenne ich vom ländlichen Bayern doch mehr die touristischen Gebiete nahe der österreichischen Grenze, nicht das echt abgehängte Areal, das vielleicht auch im Freistaat gibt.

Nach dem Tatort 1058 „Sonnenwende“ also nun ein ähnliches Szenario, in dem sich eine Gruppe rechtsgesinnter Menschen ausklinkt und ihr eigenes Ding macht, was natürlich nicht funktionieren kann, weil Menschen sind, wie sie sind und besonders in einer solche Gruppe. Allerdings geht man hier einen Schritt weiter als in „Sonnenwende“ und behandelt die „Reichsbürger“, die sich gar nicht mehr als Bewohner der BRD sehen und demgemäß keinen Bock haben, sich von deren Autoritäten schurigeln zu lassen. Ein fantastisches Szenario für einen Film mit den beiden Recken des Tatort-Formats an sich, den in großen Ehren ergrauten Münchener Kommissaren, die hier aufs Land fahren und im wörtlichen Sinn an ihre Grenzen stoßen.

Der Stadt-Land-Gegensatz wurde im Tatort schon oft abgehandelt, meist sehr zulasten des ländlichen Raums, denn die Filmemacher sind ja in der Regel Städter oder, noch schlimmer, Landeier, die es in die Stadt geschafft haben, also lifestylemäßig konvertiert sind und wollen mit ihrer eigenen Herkunft rein gar nix mehr zu tun haben.

Aber noch nie wurde die Konfrontation so weit getrieben wie in diesem Film, denn das Land ist ja nicht nur weißt draußen, sondern auch ein anderes, eine Welt, die ganz ihre eigene sein will – und doch in den Mustern, die dort gelebt werden, auf erschreckende und frustrierende Weise dem ähnelt, was doch allerorten gang und gäbe ist: Hierarchierangeleien, Verrat, Betrug.

Natürlich musste ich mich ein wenig in die Reichsbürgerszene einlesen, um zu ermitteln, wie gut der Tatort recherchiert ist (die „Freiländler“ im Film bezeichnen sich selbst übrigens nicht als Reichsbürger, soweit ich es mitbekommen habe). Man kann sagen, für den Film werden einige prägnante Elemente der Reichsbürgerbewegung verwendet, inklusive der Berufung auf die Haager Landkriegsordnung und der Ansicht, die Institutionen der BRD seien handelsrechtliche GmbHen. Die Reichsbürgerszene wird vom Verfassungsschutz beobachtet, insgesamt soll sie ca. 15.000 Mitglieder haben, von denen etwa 700 als rechtsextrem eingestuft werden.

Abgesehen davon, dass der Film doch sehr auf diesem Stadt-Land und funktionierendes Gemeinwesen und No-Go-Area herumreitet, als ob nicht in den Städten die größeren sozialen Probleme virulent wären, hat er bei mir mehrere Dinge getriggert. Ich fand es ärgerlich, dass dieser Satz vom Afrikaner, der nicht dadurch Deutscher wird, dass er hier geboren wurde, dem ansonsten ideologisch neutral wirkenden Haufen um Ludwig Schneider noch schnell einen rechten Anstricht verpasst hat, ohne diesen hätte ich die Fundamentalverweigerung der Menschen dort als noch bedrückender, schwerer fassbar, unheimlicher empfunden.

Dieses etwas hineingeschlampt wirkende Rechte hat mich aber aus diesem ganz den beiden München-Cops nachgefühlten Eindruck von Bedrohung und Ohnmacht gegenüber diesem hermetischen Cluster von Freaks etwas herausgerissen. Das andere: Die Verschwörungslastigkeit der Leute dort hat mich leider an manche Linken erinnert; vielleicht wäre mir die Absenz einer politischen Verortung dieser Gruppe Schneider deshalb auch lieber gewesen. Weil der Film ja auch darauf abhebt, wie Menschen sich eine wirklich extrem subjektive eigene Wirklichkeit schaffen mit dem Narrativ, dass sie als kleine, widerständige Gruppe gegen einen vor sich hin wurschtelnden, obrigkeitshörigen Mainstream aufgestellt sind.

Damit auch ganz klar ist, wie schief diese Leute gewickelt sind, werden ihre Ansichten auf eine sehr rudimentäre Art ins Lächerliche gezogen. Selbst dort, wo es nicht direkt um den juristischen Status, sondern bloß um den Eiffelturm geht. Der Vergleich, den Leitmayr da anbringt, ist hanebüchen, weil das ganz Offensichtliche eben eine andere Wahrheitsvermutung aufstellt als juristische Tatbestände, die sich bekanntlich immer wieder ändern und die zudem oftmals auslegungsfähig sind. Deswegen hätte ich mich anstelle des alten Mannes, der in dieser Szene Leitis Dialogpartner war, nicht auf diese unzulässige Gleichsetzung eingelassen.

Aber was sollen die armen Cops auch machen, die ja selbst keine geschulten Juristen sind, anders als möglicherweise Roland, der Chefideologe von Freiland, das intellektuelle Backup von Ludwig Schneider. Innerhalb des Szenarios fand ich die Reaktionen von Batic und Leitmayr sehr stimmig und Undo Wachtveitl und Mirsolav Nemec spielen ausgezeichnet. Lob an die Regie, dass sie die beide so typgerecht hat agieren lassen.

Auch die Episodenrollen sind teilweise gut ausgedacht und stehen für Biografien und als Stellvertreter. Ludwig, der Menschenfänger und Redner, Lene, die alleinerziehende Mutter, die Solidarität und Geborgenheit sucht und aus dem Osten kommt und die einzige Identifkationsfigur für den Zuschauer ins Freiland mitgebracht hat, ihre blinde Tochter Maria; Roland, der ggressive Rechtsverdreher, Klaus, der Krieger und offenbar Ex-Häftlung, die Dorftrottel verschiedener Trottelstufen und Alois, der alte Freigeist, der die Freiländer ein wenig ausnimmt und Pacht für das Land einnimmt, das er ihnen nach Ludwigs Darstellung verkauft hat. Der konnte es aber nicht kaufen, weil er offenbar Mittel der Gemeinschaft in der ganz echten Kapitalmarkt-Realität verspekuliert hat. Sehr schön wird die Rolle des örtlichen Polizisten Mooser von Sigi Zimmerschied ausgefüllt, der seit 2013 in den Eberhofer-Krimis mitspielt und einiges von seinem kabarettistischen Talent zeigt und nebenbei erläutert, warum es ist, wie es ist, auf dem Dorf und wohl nicht nur, wenn ein Freiland sich dort entwickelt.

Trotzdem ist der Film für mich schwierig. Denn das Gefühl, dass die Bundesregierung auf vielen Feldern nicht mehr die Mehrheitsmeinung vertritt, was natürlich von meiner Position aus betachtet, vor allem im sozialen Bereich der Fall ist, das kommt ja nicht von ungefähr.

Ob die BRD angeblich noch nicht formal souverän ist oder ob sie immer mehr von Kapitalinteressen dominiert wird, das wirkt in diesem Tatort wie eine bloß graduelle Abstufung, die Stärke und den Umfang der Wahnvorstellungen irrlichternder politischer Sonderlinge betreffend. Das ist sehr schlau und manipulativ gemacht und ich hatte den Eindruck, dieser Tatort ist derjenige mit der konservativsten Aussage seit langer Zeit. Besonders, dass diese Gemeinschaft von Aussteigern in quasi jeder sozialen Hinsicht dysfunktional ist, das wird sehr stark hervorgehoben. Das Ganz soll bloß auf keine Weise irgendwie faszinierend oder erstrebenswert rüberkommen. Deshalb werden auch die Baulichkeiten von Freiland so schäbig dargestellt, als handele es sich um ein lange verlassenes Dorf, das gerade erst zurückbewohnt wird.

Wer in Berlin wohnt kennt solche Gegenden, es gibt sie in der Tat in Ost-Brandenburg. Und schon für den Tatort 1058 habe ich recherchiert, dass solche Gegenden, in denen Grund und Boden und Gebäude sehr günstig zu erwerben sind, sektenähnliche Gruppen anziehen. Trotzdem gibt man sich hier alle Mühe, die Personen so übel wie möglich zu zeichnen und das macht den Film eben doch sehr autoritär und natürlich sehr sytemaffin und stellt alle, die sich aus humanitären Gründen eine Systemveränderung wünschen, gleich mit an den Pranger. Sehr hintersinnig, weil es ja auch um Autorität und Autoritätsanmaßung geht und darum, was ist die Wahrheit, die Wirklichkeit, was sind also realistische Typen wie Batic und Leitmayr und was sind rechte, wahlweise und aufgrund der schlauen Dialogführung konkludent eingeschlossen, aber nicht explizit erwähnt: linke Spinner.

Finale / mit Auflösung

Spannend ist der Film, auch wenn er recht langsam beginnt – was ich mich u. a. gefragt habe: Wieso schreitet eine höhere Stelle nicht viel früher ein, als sich die Freiländler einzäunen und abscheiden, aber es ist wohl auch in der Realität so, dass erst ein Kapitalverbrechen wirklich zu massivem Einsatz gegen diese massenhafte Negierung der FDGO führt. Nur, weil die Freiländler keine Rundfunkgebühren zahlen, wird wohl kein SEK gerufen. Dass am Ende gar kein Mord vorliegt, sondern es sich doch um einen Selbstmord handelt, ist geradezu belanglos. Es ist das Freiland, das dem Opfer das Genick gebrochen bzw. zum Aufschlitzen seiner Pulsadern geführt hat.

„Freies Land“ ist ein Film zum Nachdenken und Reflektieren eigener Muster, wenn man politisch aktiv ist und dabei auch mal kritisch denkt, aber insgesamt werden mir die Menschen, die sich da versammelt haben, als zu tumb dargestellt.

Mit Ausnahme von Lene. Dass sie für Ludwig Schneider übernimmt, fand ich wiederum sowas von stimmig, denn sie ist intelligent, manipulativ – und integer. Am Ende hat die Mini-Bewegung Freies Land also in Ludwig Schneider, der bewusst in den Tod ging und in seiner Geliebten, einen Helden und eine würdige Nachfolgerin. Der Kampf geht weiter, würde ich es nennen, wenn der Begriff nicht schon nach links vergeben wäre. Schade, dass in dem Film kein Platz dafür war, dass Systemkritik auch berechtigt und alles andere als realitätsfern sein kann und dass der Kampf wirklich weitergeht – über die Deutungshoheit der Realität, die von Tatbeständen gekennzeichnet ist, die in der Tat der Interpretation zugänglich sind und nicht so klar auf der Hand liegen, wie Batic und Leitmayr es suggerieren. Diese Haltung führt auch zur leichten Abwertung eines insgesamt gut gemachten Films.

7/10

© 2018 Der Wahlberliner, Thomas Hocke 

Musik im Tatort

Jimi Hendrix, Billy Cox, Mitch Mitchell – „Foxey Lady“
Led Zeppelin – „Whole lotta love“
Miroslav Nemec Band – „Cim Se Sednes“ (traditionell)

Tatort-Besetzung

Hauptkommissar Franz Leitmayr – Udo Wachtveitl
Hauptkommissar Ivo Batic – Miroslav Nemec
Assistent Karl-Heinz „Kalli“ Hammermann – Ferdinand Hofer
Ludwig Schneider, Anführer der Freiländer – Andreas Döhler
Lene, die Mutter von Maria – Anja Schneider
Maria, die blinde Tochter Lenes – Vreni Bock
Dienststellenleiter Mooser – Sigi Zimmerschied
Polizist – Konstantin Moreth
Alois, Gastwirt – Peter Mitterrutzner
Freiländer Roland – Thorsten Krohn
Freiländer Klaus – Simon Zagermann
Freiländer Gustl – Ferdinand Dörfler
Freiländer Max – Ben Münchow
Freiländer Luis – Sebastian Griegel
Freiländer Uli – Phil Arnold
Johanna Berg, Mutter von Florian Berg – Doris Buchrucker
u.a.

Tatort-Stab

Drehbuch – Holger Joos
Regie – Andreas Kleinert
Kamera – Johann Feindt
Schnitt – Vera van Appeldorn
Szenenbild – Myrna Drews
Ton – Peter Preuss
Musik – Daniel Kaiser

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