Déjà-vu – Tatort 1045 / Crimetime 130 // #Tatort #Dresden #TatortDresden #Déjàvu #Dejavu #Gorniak #Sieland #Schnabel #Tatort1045

Crimetime 130 - Titelfoto © MDR/Wiedemann & Berg/Daniela Incoronato

 Das Schema wirkt: gruselig

Wie war das Gefühl beim Tatort? Im Verlauf zunehmend an- und eingespannt Dass ich von einem Tatort Magenschmerzen bekomme, ist nicht gerade häufig, wäre das so, würde ich nicht über das Format schreiben. Mag ein wenig meinen persönlichen derzeitigen Bedingungen geschuldet sein, dass es mich mehr anfasst, aber es lag natürlich auch an dem Film selbst, deshalb bekommt er eine der selten gewordenen Tatort-Direktrezensionen , also sehr kurz nach Erstausstrahlung. Nicht am selben Abend just nach 21:45, wie in den Heydays des „alten Wahlberliners“,* aber doch so zeitnah wie möglich. Es geht weiter mit der -> Rezension.

Handlung

Der neunjährige Rico Krüger verschwindet spurlos. Bald darauf finden Jugendliche seine Leiche in einer Tasche am Elbufer. Die Dresdner Ermittlerinnen Henni Sieland und Karin Gorniak werden mit der emotionalen Wucht einer solchen Tat konfrontiert. Die Bürger sind in Aufruhr, die Medien schüren Angst, schnelle Ermittlungsergebnisse werden gefordert. Kommissariatsleiter Schnabel reagiert emotional und dünnhäutig auf die erschreckende Tat und auf Kritik an der Polizeiarbeit – besonders, da er das Verschwinden eines anderen kleinen Jungen vor über drei Jahren nicht aufklären konnte. Gibt es womöglich einen Zusammenhang zwischen den Fällen? Schnabel hadert öffentlich mit Datenschutzgesetzen und den eingeschränkten Befugnissen der Ermittlungsbehörden. Sieland und Gorniak versuchen, einen kühlen Kopf zu bewahren, haben aber keine heiße Spur.

Ein anonymer Anruf lenkt den Verdacht auf Ricos Schwimmtrainer: Micha Siebert, der mit der Familie befreundet ist, hat angeblich eine pädophile Vergangenheit. Die Kommissare können die Identität der Anruferin ermitteln. Jennifer Wolf arbeitet im Schulamt und lebt mit René Zernitz zusammen, der als Techniker bei den Stadtwerken arbeitet und offenbar einen Hang zu Kindern hat. Das aber verschweigt sie den Ermittlerinnen … Als der Stiefvater des ermordeten Rico von dem ungeheuren Verdacht gegen den Schwimmlehrer erfährt, will er Siebert töten. Henni Sieland wird bei dem Angriff verletzt und muss stationär behandelt werden. Während ein weiterer Junge in höchste Gefahr gerät, findet Henni Sieland den entscheidenden Hinweis in der alten Ermittlungsakte.

Die Rezension enthält Angaben zurAuflösung.

Was war so besonders?

Unter anderem, dass ich unvorbereitet war. Ich lese vorab nie die Inhaltsangaben, manchmal kommt dann eine Überraschung heraus. Es war jedoch nicht der Plot von „Déjà-vu“, Filme über pädophile Kindsmörder hat es in der Tatorthistorie mehr als einmal gegeben und das Handlungsschema ist immer recht ähnlich. Ein Kind wird getötet, ein sexuelles Motiv und / oder eine sexuelle Missbrauchssituation sind gegeben, der Verdacht fällt auf den Falschen, der in seiner Biografie schon auffällig war, jemand schwärzt ihn zudem an und er wird von den Wutbürgern gejagt, die ihre eigenen Aggressionen loswerden möchten; eine weitere Seite der Haltung, die sie Handyfotos an Tatorten machen lässt. Und der echte Täter, bisher waren es immer Männer, zumindest im Film, ist ein unauffälliger Typ, der oft auch eine gute Möglichkeit hat, sich Zugang zu den Wohnungen und Häusern zu verschaffen, in denen mögliche Opfer leben (im Fall eines Frauenmörders gut gezeigt im Kiel-Tatort „Borowski und der stille Gast) und der so nett ist, dass die Kinder trotz der heutigen Hubschraubrattitüde vieler Eltern noch mit ihm ausrücken können, besonders, wenn sie faszinierende Hubschrauber-Drohnen als Lockmittel bereithalten.

Ich wargerade zu konsterniert darüber, dass sie mit dem Dresdner Team ein so ernstes Thema filmen. Nach dem, was ich in deren bisherigen vier Tatorten in der Nach-Saalfeld-Ära gesehen hatte, nicht denkbar. Und es hat doch funktioniert, sonst hätte ich vielleicht Kopfschmerzen vor Ärger über die inadäquate Umsetzung einer schrecklichen Verbrechensform, aber nicht Stress-Magenschmerzen bekommen.

Was war besonders gut?

Das Spiel der Episodenrollenträger_innen. Benjamin Lille als gepeinigter und gleichzeitig mordbereiter Pädophiler war gut, noch besser fand ich Alice Dwyer als die Frau, die bedingungslos liebt und damit die Lage verschlimmert und sogar den Tip in Richtung des falschen Tatverdächtigen gibt, den angekratzten Opfer-Stiefvater, gespielt von Jörg Malchow und besonders den Vater des ersten Opfers in Person von Jörg Witte. Das Drehbuch war technisch gut, wenn auch eben konventionell, bei dieser Plotanlage kann man auch nicht so viel falsch machen wie bei verzwickten Unterweltkrimis. Die Figur von Dwyer war aber auch eine neue Variante, in dieser Form und Radikalität, besonders durch die schlimme Sexzene, in der sie den pädophilen Freund nur dadurch erregen kann, dass sie ihm eine Geschichte von zwei nackten Knaben erzählt. Filmisch als die wenig erfreulichen Gefühlswelten der Beteiligten entlarvender, distanzierter und anti-erotischer Topshot in dunkler Umgebung, in der Wohnung der beide ist es ja bezeichnenderweise immer düster, gut umgesetzt. Die meisten Serienmörder mit Persönlichkeitsstörung, die in Filmen der Tatort-Reihe vorkommen, sind ganz einsame Wölfe, aber spektakulärer ist es natürlich wenn sie auch noch Hilfspersonen  an der Grenze zur Mittäterschaft haben, die Bescheid wissen und deren Psyche ebenfalls eine Untersuchung verdient hätte; das kommt deshalb in letzter Zeit häufiger vor (zuletzt in „Der wüste Gobi“, aber eben weniger ernst und bedrückend).

Wie kamen die Ermittler_innen  rüber?

Bei den beiden Frauen Sieland und Gorniak dachte ich, es kommt eben auf das Thema und die Drehbücher an, die beiden haben diese Handlung wirklich gut getragen, auch, weil sie selbst immer so angefasst von der Wirklichkeit sind – die Figuren, gespielt von Alwara Höfels und Karin Hancewski, gehören zu denen im Tatort-Tableau, die am meisten privatverwickelt sind. Wenn es schlecht läuft, muss das Private dann losgelöst vom Klamauk-Plot irgendeine Art von Realitätsnähe und angefasste Kumpelhaftigkeit suggerieren, hier aber passt es gut. Besonders natürlich, dass Gorniak berufsbedingt eine Paranoia entwickelt, wenn ein Mann sich ihr annähern will, weil sie glaubt, er will in Wirklichkeit an ihren Sohn heran. Der ist zwar schon Endjugendlicher, aber das bedeutet nicht, dass es nicht zu sexuellen Übergriffen kommen kann. Was ich schade finde, ist, dass Alwara Höfels von der Tatortgemeinde weniger akzeptiert wird als die Kollegin Hancezwski. Der etwas kernige Typ, der auch mal etwas sexy sein darf, wie hier zeitweise in verschwitztem Zustand, kommt eben doch besser als eine eher weich wirkende Person. Das vergleichsweise breit ausgewalzte Privatleben der beiden Ermittlerinnen trägt natürlich auch dazu bei, die für das Format geforderten 89 Minuten zu füllen, wenn der Fall sehr einfach gestrickt ist.

Schauspielerisch fand ich dieses Mal beide so gut wie nie zuvor, siehe oben, und die Regie muss natürlich auch entsprechend sein, damit das so klappt.

Schade, dass Alwara Höfels nun schmeißt, nachdem das neue Dresden-Team und ihre Rolle endlich ihren Initiationsfilm hatten. Der Name des Regisseurs Dustin Loose sagte mir nichts, ich habe nachgeschaut: Die Nr. 1045 ist sein erster Tatort-Dreh. Sehr vielversprechender Anfang, im Moment steht der Film am Rand der Top 20 in der Rangliste des Tatort-Fundus. Zu Recht, wie ich meine, denn er hat dieses bekannte Thema so aufbereitet, dass die Emotionen der Beteiligten auf mich als Zuschauer übergesprungen sind und offenbar ging es vielen anderen ebenso. Mehr kann man von einer fiktionalen Darstellung nicht erwarten, als dass man einen tragischen Verlust deutlich spürt, den man als Realperson aufgrund des Lebensmodells oder des bisherigen Biografieverlaufs nicht haben kann.

Gab es weniger Gelungenes?

Kenner werden schon bemerkt haben, dass ich Martin Brambach und seine Rolle als Kommissariatsleiter Schnabel nicht erwähnt habe. Ich muss schreiben, ich verstehe nicht, warum man zwar richtigerweise die vielen Gags, die mit seiner Rolle verbunden sind, in diesem Film zurückgefahren hat, ihn aber trotzdem hat spielen lassen wie üblich. Weil man sich nicht traute, ihn zu korrigieren? Weil er der Promi unter den Tatort-Dresden-Schauspielern ist? Dann hätte er selbst merken müssen, dass dieses Mal dieses Exzentrische, diese übertriebenen Gesten, Bewegungen, das Minenspiel etwas mehr hätten heruntergefahren werden müssen. Er hatte auch sehr gute Momente und vielleicht waren die weniger guten diejenigen, die verhindert haben, dass ich mich zu sehr in den Film eingefühlt habe und die Magenschmerzen noch schlimmer geworden wären, vielleicht kamen sie aber auch gerade dadurch oder wurden dadurch verstärkt, dass mit dieser Rolle etwas nicht stimmte.

Ich verstehe, dass dieser Fall den Chef der Mordkommission besonders betroffen hat, weil er einen ähnlichen vor drei Jahren nicht hatte aufklären können, dazu braucht es eben doch die Frauen, besonders Sieland, die im Fall Nemec noch nicht zum Team gehört hat, aber er hampelt mir einfach etwas zu viel herum und ist hauptsächlich dafür verantwortlich, dass es doch einen Punktabzug gibt.

Abzüge für sonst nichts?

Man kann sicher das Klischeehafte einiger Figuren bekritteln, auch des Täters, aber man muss auch sehen, all das liegt nah an der Realität und der Grat zwischen spekulativer Abgehobenheit und einem falschen Ton in Filmen wie diesem und einer zu sehr in Stereotypen verhafteten Figurenanlage auf der sicheren Seite ist eben sehr schmal. Manchmal gelingt es, auf diesem Grat zu wandeln, das habe ich dieses Mal so empfunden. Kindestötungen darzustellen und was sie auslösen und wie dabei ermittelt wird, ist so schwierig, dass es in den beiden ersten Jahrzehnten der Tatort-Reihe kaum angegangen wurde und man merkt deutlich, wie sich seitdem das Bewusstsein für solche Fälle weiterentwickelt hat und man weitaus seriöser und aufmerksamer damit umgeht als früher. Immerhin mal ein kultureller Fortschritt, die kulturkritische Sicht auf die Gaffer und den Verfolgungsmob hat ja auch in diesem Film nicht gefehlt und auch dies zu zeigen war richtig.

Aber ich sehe kaum Negativpunkte in dem Film und gehoben wird er auch dadurch, dass es zuletzt viel zu selten solche überzeugenden Tatorte gab. Es war zuletzt schon nicht ganz schrecklich, nicht mehr wie zeitweise im abgelaufenen Jahr, als eine Halbpleite die nächste jagte und 2017 zu einem der schwächsten Jahre der Tatorgeschichte gerinnen ließ, das Neue hat eigentlich rech gut begonnen, aber „Déjà-vu“ ist für mich klar der beste neue Tatort mindestens des letzten halben Jahres. Und das in Dresden, das war so unfassbar, dass es mir den Magen umgedreht hat. Ich kann es leider nicht ändern, für mich ist die Stadt mittlerweile auch ein Symbol einiger Dinge, die in Deutschland schief laufen, das kriege ich natürlich nicht aus dem Kopf, wenn hier gezeigt wird, wie ein Tatverdächtiger verfolgt und krankenhausreif zusammengeschlagen, sein Auto angezündet wird. Es sind ja immer die gleichen Typen, die da unterwegs sind – auch wenn der Bezug zu Geflüchteten, der an einer Stelle kurz als Klischee-Ente angerissen wird, nicht hätte sein müssen. Denn leider ist die Wahrnehmung der Menschen am Ende oft so, dass es irgendeinen Sinn gehabt haben muss, diesen Bezug herzustellen. Aber dafür keinen Abzug.

(Ergänzung 29.01.18 / 19:00) Gibt es politische Inhalte?

Mehr Kulturkritik, siehe oben, aber in einer Sache doch. Pro Datenschutz oder pro maximale Ermittlungseffizienz? Die Frage wird angerissen und die ist nicht ohne. Der Zuschauer wird ziemlich auf die Seite derer manipuliert, die den Datenschutz am liebsten ganz weg hätten, ich hatte überlegt, dafür weitere Punktabzüge zu geben. Denn in Deutschland gibt es auch mit den jetzigen Methoden eine Aufklärungsrate bei Tötungsdelikten von mittlerweile über 95 Prozent, während die wegen der Durchgriffsrechte von Schnabel als beispielhaft erwähnten USA nun wirklich kein sicheres Land sind, in dem die viellicht noch einen Tick höhere Aufklärungsrate die Menschen vom Töten abhält. Und darauf kommt es ja an, mit staatlichen Mitteln echte Sicherheit und vielleicht einen präventiven Effekt erzeugen zu können. Lange Zeit nicht aufgefundene Leichen, wie i „Déjà-vu“ der Fall, sind eher selten, aber wenn ein solcher Fall vorkommt, dann kann auch mit den besten Durchgriffsrechten der Welt nichts ausermittelt werden.

Finale?

Man darf dieses Thema nicht zu häufig zeigen, damit es nicht zu einem Modeartikel der Betroffenheitskultur verkommt, zu sehr banalisiert wird, aber wenn, dann in etwa so, wie man es in „Déjà-vu“ getan hat.

Der Titel bezieht sich darauf, dass Schnabel schon einmal einen solchen Fall hatte und den er und Gorniak seinerzeit nicht lösen konnten. Vielleicht doch ein kleiner Makel im Drehbuch, dass man damals nicht auf den Lieferwagen, die Stadtwerke, den Zähleraustauscher gekommen ist – aber, Gegenargument. Das Muster zeigte sich ja erst dadurch, dass es einen zweiten Mord gab.

Sehr stark auch die Schlussszene im Regen, als die drei Ermittler_innen auch den Eltern des ersten Opfers nun die Auffindung der Leiche vermelden können oder müssen und damit einen Schlusspunkt unter einen weiteren Fall setzen können, der natürlich kein Schlusspunkt im Leben der Opferangehörigen ist.

In unserem Haus wurden die Zähler letztes Jahr übrigens durch fernablesbare Exemplare ersetzt und es ist schon seltsam: Ich empfinde vor allem wieder ein Stück Kontrollverlust, weil nun überhaupt nicht mehr nachprüfbar ist, ob das, was in der BKA an Wasser- und Heizenergieverbrauch ausgewiesen wird, zum nämlichen Zeitpunkt richtig abgelesen wurde. Und es gehen wieder Arbeitsplätze verloren und Kontakte mit Fremden, die man immer mal haben sollte, auch in dieser knappen, dienstlichen Form. Der Effizienzgewinn, der dadurch erzielt wird und dass man nun überhaupt nie mehr zuhause anwesend sein muss, weil niemand mehr in quasi offizieller Mission die Wohnung betreten muss, macht diese weitere Technisierung für mich nicht besser. Dann lieber die Konfrontation mit dem Hausmeister, wie bei Sieland, weil sie schon den dritten Ablesetermiin verpasst hat. Aber die ´nunmehr komplett begehungsfreie Möglichkeit der Wohnungsverwaltung eignet sich  gut für einen Tatort über eine_n  Messie, bei dem oder der seit Jahren niemand bemerkt hat, wie seine Wohnung zumüllt und dadurch symbolisiert wird, wie ein Menschenleben in der heutigen Anonymität entgleisen kann, ohne dass jemand sich darum schert.

Wertung: 9/10

*Die Rezension wurde im ersten Halbjahr 2018 erstmals im direkten Vorgängerblog „Rote Sonne 17“ gezeigt.

© 2018 Der Wahlberliner, Thomas Hocke 

Oberkommissarin Henni Sieland – Alwara Höfels
Oberkommissarin Karin Gorniak – Karin Hanczewski
Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel – Martin Brambach
Kriminaltechniker Ingo Mommsen – Leon Ullrich
Gerichtsmediziner Falko Lammert – Peter Trabner
Sandra Krüger – Franziska Hartmann
Stefan Krüger – Jörg Malchow
Rico Krüger – Joel Simon
Julia Nemec – Anna Grisebach
Matej Nemec – Jörg Witte
René Zernitz, Techniker der Stadtwerke – Benjamin Lillie
Schulbeamtin Jennifer Wolf– Alice Dwyer
Schwimmtrainer Micha Siebert – Niels Bruno Schmidt
Niki – Felix Küch
Oskar – Finley Berger
Birgit Gregau – Henriette Hölzel
Pressesprecher der Polizei – Matthias Schloo
Einsatzleiter – Thomas Schumacher
Schulamtsleiter Wagner – Bruno F. Apitz
Personalleiter – Jürgen Haug
Nachrichtensprecher – Jens Hänisch
Reporter Wolfgang Rausch – Steffen C. Jürgens
Hausmeister Depner – Roland Florstedt
Arzt Dr. Wintgen – Lukas Steltner
Psychologe – Sebastian Nakajew
Kindergärtnerin – Anni C. Salander
Nick, Karins Nachbar – Sebastian Zimmler
Aaron Gorniak, Karins Sohn – Alessandro Schuster
u.a.

Drehbuch – Mark Monheim, Stephan Wagner
Regie – Dustin Loose
Kamera – Clemens Baumeister
Schnitt – Anna-K. Nekarda
Szenenbild – Gabriele Wolff
Ton – Roland Winke
Musik – Dürbeck & Dohmen

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