2018-345: Ein Tag in Miet-Berlin – Einführung einer neuen Beitragskategorie // #Mietenwahnsinn @Heimatneue @BGemeinwohl @KiezInAktion @Mieterproteste #AlleFollower @SusanneHoppe2

Liebe Leserinnen und Leser,

was tut man, wenn sich etwas Schickes, Tolles immer mehr zum Problem auswächst? Man denkt darüber nach, wie man wieder etwas Schickes, Tolles daraus machen kann.

In den letzten Wochen war die Nachrichtenlage zum Thema #Mietenwahnsinn dank unserer  zunehmenden Vernetzung so dicht geworden, dass wir nicht mehr wussten, wie wir mit all den Informationen umgehen sollen.

Ein Leben ohne Priorisierung ist möglich, aber nicht sinnvoll. 

Ist klar. Aber wie bekommen wir es hin, trotzdem diese Vielfalt von Nachrichten und auch die Größe des Themas abzubilden? Eine Prämisse war leider unabänderlich: Dass wir weiterhin nur bestimmte Einzelfälle von Verdrängung und wenige politische Vorkommnisse ausführlich besprechen können, zumal wir uns weiterhin eine Bandbreite an Themen erhalten wollten.

Doch worüber wir schon seit einiger Zeit nachdenken, das setzen wir jetzt um:

Es gibt eine neue Beitragskategorie namens „Ein Tag in Miet-Berlin“.

In diesen Artikeln fassen wir zusammen, was uns an einem bestimmten Tag an Nachrichten zum Thema Wohnen begegnet und was wir für erwähnenswert halten. Die Nachricht muss nicht oder nicht nur Berlin betreffen, aber es ist ja unser Tag als subjektive Beobachter der Nachrichtenlage, um den es geht, und die meisten dieser Tage verbringen wir in Berlin.

2018-12-11 Ein Tag in Miet-Berlin Mietenwahnsinn Mieter, kämpft um diese StadtNebenstehend das Logo, das auch ausdrückt, dass diese Kategorie in die Serie „Mieter, kämpft um diese Stadt“ eingegliedert wird. Und natürlich, dass wir mit vielen anderen zusammen gegen den Mietenwahnsinn kämpfen wollen, daher der Einsatz des Logos der Aktion #Mietenwahnsinn über dem Kategorie-Titel.

Der Titel eines Beitrags dieser neuen Kategorie beginnt (z. B. für den heutigen 11. Dezember 2018) mit der Zahlenkombination

2018-345.

Oder 2018-345/2 usw., falls es zu mehreren dieser Beiträge an einem Tag kommt.

Die Nachrichten müssen nicht vom selben Tag stammen, aber wir rechnen ihnen an dem Tag, an dem wir sie erwähnen, (weiterhin) Relevanz zu. Warum wir nicht einfach diese Nachrichten in den Sozialen Netzwerken weiterleiten? Ein wenig kommentieren wollen wir schon, vielleicht auch mehrere der erwähnten Beiträge im Zusammenhang, und dabei bezüglich der Länge der Kommentare frei sein, also z. B. übers Twitter-Maß von 240 Zeichen hinausgehen können, ohne unsere Texte splitten zu müssen.

Außerdem wollen wir auf weitere eigene und fremde Beiträge verlinken – und dieses Blogmagazin fördern.

Wir wollen nicht nur Nachrichten weiterverbreiten, sondern inhaltlich etwas beitragen und um dem Thema #Mietenwahnsinn besser gerecht werden zu können, haben wir uns entschlossen, nun diese Sammel-Kategorie „Ein Tag in Miet-Berlin“ einzuführen. Wir werden Postings direkt aus den Sozialen Netzwerken abbilden und besprechen, aber auch über verlinkte Medienbeiträge texten, die wir interessant finden.

Wir bitten euch, liebe Follower_innen, ausdrücklich darum: Setzt uns, wenn ihr postet, mit @thomas_hocke ein, falls ihr uns zur Kenntnis bringen wollt, was ihr verbreitet. So, wie wir das im Titel dieses Beitrags mit vier Personen / Adressen gemacht haben, von denen wir derzeit viele Likes und Retweets erhalten.

Kritisch sind bei dieser Sammelkategorie die Titel, die sehr länglich werden, wenn wir jeden erwähnten Beitrag darin unterbringen wollen.

Wir haben zur Vermeidung dieser unübersichtlichen Titelgestaltung noch kein Patentrezept, aber wir werden es mal damit versuchen, das Wichtigstes schlagwortartig oder in einem prägnanten Satz zusammenzufassen und Weiteres in Hashtag-Schreibweise unterzubringen.

Um den Bestand an Rubriken und Beitragsklassen nicht immer weiter anwachsen zu lassen, stellen wir unsere Kategorie „Empfohlene Beiträge aus anderen Medien“ ein, die wir schon längere Zeit nicht mehr bestückt, sondern faktisch durch die Beitragsklassen „Medienspiegel“ und „Social Media Hotspot“ ersetzt haben.

Diese beiden Kategorien werden in der Regel die Unterrubriken für „Ein Tag in Miet-Berlin“ bilden.

Längere Texte werden weiterhin als Kommentar oder Analyse erscheinen, entweder mit Titel-Logo als Hauptkategorie oder der Serie „Mieter, kämpft um diese Stadt!“ untergeordnet.

Dass oben vorgestellte Logo stellt eine Hauptkategorie dar, ist also immer als Titelbild sichtbar. Damit wollen wir optisch ausdrücken, dass wir uns dem Wohnthema noch stärker widmen wollen.

Wir hoffen, mit „Ein Tag in Miet-Berlin“ unseren Service sinnvoll zu erweitern und unser Angebot für Sie, liebe Leser_innen zu verbessern.

Thomas Hocke, Berlin, 11.12.2018

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