Szenekneipe „Hafen“ – der Ankerplatz für Zazie und die anderen bleibt. Vorerst. // #Hafen #Hafenbleibt #Hafenmussbleiben #Wirbleibenalle #BMV @BMieterverein @SusanneHoppe2 @Mieterproteste @BGemeinwohl @KiezinAktion @22Marion_Noiram @HeimatNeue @Kiezerhalt #Mietenwahnsinn #Mietenwahnsinn_stoppen #Berlin #Gentrifizierung #Verdrängung

2019-01-05 medienspiegel aktuelles format

Nachdem die Nachrichten aus dem Land des Mietenwahnsinns heute nicht abreißen und wir einiges geschrieben haben, was man durchaus, auch der Politik gegenüber, als kritisch bezeichnen kann, nun was zum Feiern!

Ja, es ist nur für zwischenzeitlich, aber trotzdem ist diese Zeit gewonnene Zeit für das „Hafen“ in der Motzstraße, unserem Kiez-nördlich-von.

Und deswegen am Tag der frohen Botschaft noch ein später Beitrag.

Wir rechnen uns nicht zu den Gästen der Bar „Hafen“ in der Motzstraße, aber wir finden unbedingt, dass der Erhalt der schwul-lesbischen und jeder Form von LGTBI*-Kultur zu Schöneberg gehört wie das Rathaus und die Rote Insel und der Hirsch im Volkspark und auf jeden Fall Fortbestand haben muss. Daher ist das „Hafen“ nicht irgendeine Kneipe, sondern ein Stück Kiezkultur, in der Art, wie es in Schöneberg ruhig noch was mehr geben könnte.

Der RBB hat heute berichtet, dass nun wenigstens die „Unterpacht“ mit dem Nachbarlokal um möglicherweise ein Jahr verlängert werden kann und der Betreiber des „Hafen“ bestrebt ist, ersatzweise einen Hauptmiet- bzw. Pachtvertrag direkt mit dem Vermieter zu erhalten.

Für dieses Unterfangen wünschen wir Ulrich Simontowitz alles Gute und senden heute einen solidarischen Gruß in die nahe Motzstraße!

Unter dem Tweet -> weiter.

Am3. Januar  hatte der RBB vom „Vielleicht-doch-nicht-letzten-Abend“ im „Hafen“ berichtet, in dem Video kamen auch Gäste zu Wort. Darunter Zazie de Paris, die wir aus einem anderen Zusammenhang kennen, wenn auch nicht persönlich.

Sie ist in Frankfurt am Main die Vermieterin von Tatort-Kommissar Paul Brix und tritt als solche unter dem Rollennamen „Fanny“ auf. Vor einiger Zeit ist ihr ja im Spuk-Tatort „Fürchte dich“ schon die Bude abgebrannt – nach dieser heißen Form von Verdrängung aus dem eigenen Haus muss sie doch wenigstens einen Hafen haben, in dem sie immer ankern kann, oder?

Also, Mietvertrag bitte für das „Hafen“!

TH / Ein Dank für den Hinweis wieder an Daniel Diekmann, der oft bereits neue Nachrichten sammelt und schöne Tweets postet, während wir am Schreiben sind und uns dabei mit solchen nervigen Konsorten wie der Deutsche Wohnen auseinandersetzen.

Medienspiegel 210

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