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Bestimmte Meldungen in den sozialen Medien treffen den Nerv der Zeit oder eher: Den Spin des Tages. Am 29. März 2020 war es ein Twitter-Thread, der sich mit dem Thema Triage beschäftigt, auf eine gleichermaßen erklärende wie emotionale Weise – aus der Sicht von jemandem, der Entscheidungen im Sinne der Triage treffen muss oder dies befürchtet.

Heute, eine Woche später, passt der Tweet wieder perfekt: Denn gerade trendet #Herdenimmunität: Am besten stecken sich die meisten so schnell wie möglich mit dem Corona-Virus an, dann kann alsbald die Welt normal weiterlaufen. Oder doch fast normal.

Unsere Meinung dazu als Kommentar im Anschluss, zunächst der gut geschriebene und aufrüttelnde Tweet:

Ich habe mit mir gehadert, aber um die Wut und Ohnmacht zu verarbeiten, die mich nach gewissen Tweets und Posts in sozialen Medien heute erfasst haben, muss ich mal etwas zum Thema Triage und COVID-19 loswerden:

Weltweit haben Mediziner gerade Angst wie selten zuvor. Angst vor dem Mangel an Ressourcen, der auf sie zukommt und Angst vor den Entscheidungen, die sie dann treffen müssen. Niemand freut sich darauf. Aber ihr Anspruch ist es, möglichst vielen möglichst gut zu helfen. Das kann aber bedeuten, nicht mehr zu versuchen, jedem alles zu bieten, was sonst üblich wäre, weil dann niemand genug abbekommt.

Eine so einfache wie unschöne Rechnung. Wir kennen das schon lange aus der Kriegs- oder Katastrophenmedizin. In einigen Ländern gehen gerade Ärzte und Pflegekräfte psychisch daran zugrunde. Und auch hierzulande hat das Priorisieren begonnen. Bsp. Pneumokokken-Impfung: Es gibt nicht genug Impfstoff für alle, die wir laut STIKO-Empfehlung gerne impfen würden, also schützen wir wenigstens die, die statistisch am meisten davon profitieren: die Ältesten und am relevantesten Vorerkrankten.

Was aber, wenn der Mangel auch in der Akutversorgung ankommt? Teilweise hätte man dafür schon vor Tagen/Wochen vorsorgen müssen. In meinem Freundeskreis sind Ärzte an dem Anspruch verzweifelt, trotz absehbarer Engpässe alles wie gewohnt weiterlaufen zu lassen. Durch selektive Eingriffe etc. Ressourcen zu binden, die später für lebensrettende Behandlungen gebraucht werden, kam ihnen zutiefst unmoralisch vor.

Wenn man nun entscheiden muss, wer behandelt wird und wer nicht, darf dies eben keine Entscheidung im Einzelfall sein, sondern es müssen im Vorfeld nachvollziehbare Kriterien hierfür erarbeitet werden. Sonst haben wir hinterher eine Generation von traumatisierten Medizinern.

Weil Entscheidungen über Leben und Tod eben nicht spurlos an medizinischem Personal vorbeigehen, hat man sich für den Massenanfall an Verletzten, etwa bei Unfällen, auf Sichtungsalgorithmen geeinigt. Evidenzbasiert, fair und mit weniger kognitiver und moralischer Belastung für denjenigen, der sich in der unglücklichen Lage sieht, entscheiden zu müssen.

Für Pandemien haben solche Festlegungen über Kriterien im Vorfeld schon 2002 besonders von SARS betroffene Kliniken gefordert. Triage ist also nicht der feuchte Traum vieler Ärzte, sondern ein Horror, den sie gerne vermeiden oder wenn nötig, zum Wohle möglichst vieler so moralisch wie möglich gestalten möchten. Sie in dieser Zwangslage mit Nazi-Vergleichen noch zusätzlich unter Druck zu setzen, kann ich beim besten Willen nicht akzeptieren.

Moraltheoretische Gedankenexperimente, mit denen sich jeder mal in diese Lage hineindenken kann, gibt es zur Genüge und wer offensichtlich nicht dazu bereit ist, sich damit ehrlich zu befassen, sollte sich derzeit solcher Kommentare enthalten. Hunderte bewundernswerte Pflege-, Rettungskräfte und Ärzte, die sich gerade und in den kommenden Wochen aufreiben, um ihnem Ethos gerecht zu werden, wären dankbar, nicht noch durch solche Schmähungen in Verruf gebracht zu werden.

Also wenn Sie sich von meinem Text zu weiteren Abfälligkeiten provoziert sehen, leisten Sie bitte Ihren bescheidenen Beitrag in der Krise und schweigen Sie einfach mal.
Danke!


Kommentar

Was oben dargelegt wird, ist ein Szenario, das sich in Deutschland bis jetzt offenbar nicht abzeichnet, nämlich, dass aufgrund Ressourcen- und Kapazitätsmangel nicht mehr allen an COVID19 Erkrankten geholfen werden kann und man entscheiden muss, wer denn nun noch behandelt wird. Offenbar gefällt aber einigen Diskussionsteilnehmern dieser Mangel an dramatischer Entscheidungsfindungsnot nicht.

Stattdessen wird die „Herstellung von Herdenimmunität“ gefordert. Nicht nur, dass die Begriffswahl zeigt, wo wir gerade angekommen sind. Um es an dieser Stelle schon klar zu sagen: Wir sind oft gezwungen, in der „Herde“ mitzulaufen, weil unser System nun einmal so organisiert ist, aber es gibt Grenzen. Eine davon ist die sogenannte „Herdenimmunität“, die nichts anderes bedeutet, als dass man so schnell wie möglich dafür sorgen soll, dass 60-70 Prozent aller „Herdenmenschen“, um nicht von Herdentieren zu reden, sich infizieren, wenige Wochen später immun sind und für immer safe.

Es ist nur leider vollkommen klar, dass bei dieser Vorgehensweise die Triage erheblich an Bedeutung gewinnen wird.

Selbstverständlich wird es irgendwann einen relativ hohen Ansteckungsgrad in der Bevölkerung geben und dann auch eine hohe Immunitätsquote. Immer vorausgesetzt, dass die Immunität gegen Corona lange anhält, sich nichts Unvorhergesehenes begibt, wie bei den Grippeviren, die sich ständig verändern, weshalb vorsichtige Zeitgenoss*innen sich jedes Jahr neu impfen lassen. Wir haben’s bisher nicht getan und wir haben das Gefühl, wir würden auch eine Corona-Infektion möglicherweise lebend überstehen.

Aber darf man immer nur von sich selbst ausgehen, an sich selbst denken?

Das einzige Land in Europa, das noch auf Herdenimmunität setzt, nachdem man z. B. in Großbritannien einen abrupten Kurswechsel vorgenommen hat, nachdem man in Italien, Spanien, Frankreich gesehen hat, was zu spätes Reagieren bewirkt, ist Schweden. Und Schweden kippt gerade und muss peinlicherweise seine Todesfallzahlen stark nach oben korrigieren. Gesichert ist im Moment, dass sie doppelt so hoch sind wie in Deutschland, pro Kopf der Bevölkerung. Wir sind fassungslos darüber, wie z. B. die ARD-Tagesschau das negiert und dort jeden Tag neue Fachleute vorgeführt werden wie – sollen wir schreiben wie Tiere aus der Zooherde? Jedenfalls kommen auch welche zu Wort, die „Herdenimmunität“ zum jetzigen Zeitpunkt propagieren.

Deswegen an dieser Stelle ein Erklärvideo, das immerhin ebenfalls von der ARD gesponsert wurde. Wenn es sein muss, werden wir es künftig in jedem Corona-Beitrag verlinken:

Gesehen, verstanden? Es haben schon so viele Menschen gesehen, vielleicht auch Sie, liebe*r Leser*in. Es geht nicht darum, dass die Infektionsrate insgesamt niedrig bleiben kann, das wäre unrealistisch. Sondern darum, dass in Phasen gedacht wird. Und zwar so, dass die Kapazitäten nicht überlastet werden, dass für schwere Fälle genug Intensivbetten zur Verfügung stehen und die Triage nicht zum Unwort des Jahres 2020 gekürt werden muss.

Auch zu den Intensivbetten noch etwas. Immer wieder geistern Halbwahrheiten durch die Medienlandschaft. Ja, es gibt 30.000 davon in Deutschland, es sollen bald 40.000 sein. Aber die vorhandenen sind nicht alle frei. Gegenwärtig stehen ca. 9.000 zur Verfügung, die übrigen sind von Patient*innen belegt, die aus anderen Gründen als einer Corona-Erkrankung eine Intensivbehandlung benötigen.

Sollen die jetzt alle „freigesetzt“ werden, weil die Herdenimmunität gerade dem Zeitgeist entspricht oder die Parole des Tages ist? Weil vielleicht ein Hipster, der voll auf Kontaktfreudigkeit gesetzt hat, ein Intensivbett braucht, das vorher einem schwer Atemwegserkrankten zur Verfügung stand oder einem Unfallopfer, das zusammen mit engagierten Mediziner*innen seit Tagen um sein Leben kämpft? Schluss damit und Corona-Patient*innen vor? Na klar, aber nicht alle, sondern die Jungen, welche die besten Überlebenschancen haben, wenn sie denn schon wegen Corona ins Krankenhaus müssen. Das wäre die neoliberale Form der Triage, deswegen fordert der junge Mann, der den Tweet geschrieben hat, Vorgaben: Damit die persönliche Triage-Entscheidung nicht zu schwer auf der Seele lastet.

Unsere Freunde von der @Heimatneue haben uns heute auf ein Dossier des Bundesinnenministeriums zu verschiedenen Corona-Strategien aufmerksam gemacht, das auf „Frag den Staat“ gezeigt wurde. Es umfasst alle Szenarien, die im Video dargestellt sind und auch das der sofortigen „Herdeninfizierung.“ Das Worst Case Szenario dabei war eine Zahl von bis zu 1,15 Millionen tödlichen Verläufen – ungehinderte Ausbreitung von Beginn an, Letalitätsrate offenbar mit ca. 2 Prozent angenommen. Wir müssen das Papier noch genauer prüfen, bevor wir es näher besprechen und verlinken, unter anderem, weil wir bezüglich seiner tatsächlichen Herkunft unsicher sind.

Heute wurde vielfach gemeldet: Auch wenn man jetzt die strengen Regelungen aufheben würde, welche die Ausbreitung des Virus schon verlangsamt haben, wäre immer noch mit bis zu einer halben Million Todesfällen zu rechnen.

Wollen wir das? Dann müssen diejenigen, die rücksichtslos wieder einmal die Älteren und natürlich die aufgrund sonstiger Krankheiten als Risikogruppen Geltenden loswerden wollen, um so rasch wie möglich wieder ungehindert loskonsumieren zu können, genau dies offen sagen.

Natürlich, mit 20 wird ein Sommer wie der, der sich nun abzeichnet, mehr als eine Katastrophe empfunden als in unserem Alter, wenn man schon viele schöne Sommer hatte, an die man sich zurückerinnern kann. Wir verstehen das. Aber es ändert nichts an der Fragestellung: Herrscht wenigstens noch so viel gesellschaftliche Solidarität, dass jetzt nicht die Gelegenheit als gerade passend empfunden wird, mal ein wenig Leben, das nicht mehr so wichtig erscheint, „auszumisten“ und damit – schreiben wir’s ruhig: Ein wenig mehr Nazi zu sein, als man vielleicht selbst dachte.

Natürlich tendieren Teile der Wirtschaft in dieselbe Richtung, auch deren Protagonisten ist es letztlich egal, wie viele Opfer Corona fordert. Arbeitskräfte wird’s schon noch genug geben und ersetzbar ist sowieso jede*r und alles, außer dem Kapital an sich. Und man selbst zählt zu jenen, die sich wunderbar abschirmen können. Nicht vergessen: Corona hat auch eine soziale Seite und trifft, wenn nicht alle geschützt werden, diejenigen, die weniger ausweichen können, am meisten.

Damit nichts missverstanden wird: Wir sind durchaus dafür, die Regeln zu lockern, schon aus Gründen der Demokratieverteidigung, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist und dann in dem Maße, wie es verantwortet werden kann – aber doch nicht schon in den nächsten Wochen. Dann wären alles bisherigen Anstrengungen umsonst gewesen und es würde vonseiten einiger Oberschlauer dann noch heißen: Bitte, der ganze Ausnahmestaat hat nix gebracht. Uns fallen diese Restriktionen auch schwer und belasten uns – aber wäre es besser, wenn die Schlagzeilen hierzulande so wären wie in Spanien oder Italien, wo Menschen einfach sterben gelassen werden, weil niemand sie mehr versorgen kann? Wären derlei Zustände für uns okay, wenn sie in der nächsten Klinik herrschen würden? Vielleicht in der Charité? Wenn sich ein Kreis schließen würde, weil sie nun, nach vielen ruhmreichen Jahren, in denen diese Berliner Institution für etwas vom Besten in uns stand, zum Symbol der zivilisatorischen und gesundheitstechnischen Apokalypse würde?

Wir machen uns das auch nicht so leicht. Wir denken auch an diejenigen, die Demokratie aktiv betreiben und jetzt kaum noch Möglichkeiten haben, dies zu tun, sondern auch noch befürchten, dass der Ausnahmestaat zum Dauerzustand wird. Wir verstehen das und wir wollen uns daran beteiligen, dass es nicht so kommt, nicht einfach durchläuft. Aber wir hatten in den letzten Tagen auch Kontakt zu Menschen, die genauso abdrehen wie einige Spezialisten in den Alternativmedien. Das ist ein anderer Spin als der Herdentrieb der ARD, aber es läuft auf das Gleiche hinaus und ist selten logisch und auch äußerst unangenehm, weil Grausamkeit, weil Menschenverachtung durchscheint.

Es gibt viele Varianten von Gefahrleugnung, ähnlich wie beim Klimawandel. Wir sehen die gesellschaftspolitischen, sozialen und geostrategischen Probleme von Corona, aber so schwer es uns fällt – wir müssen jetzt erst einmal durchhalten und daran mitarbeiten, dass die Infektionsrate und damit die Zahl derer, die in Krankenhäusern landen und dort vielleicht intensivbetreut werden müssen, nicht zu rasant ansteigt.

Wir rechnen uns nach wie vor zu jenen, die nicht möchten, dass die Triage über Zigtausende von Menschenleben in Deutschland entscheidet. Wir haben vorgestern auch glaubwürdige Berichte darüber bekommen, wo sich in Berlin so verhalten wird, dass am nächsten Tag schon beim Einkaufen mit den vielen nicht vorhersehbaren Kontakten ein sehr unangenehmes Gefühl entsteht. Eines ist klar: Selbst mit den gegenwärtigen Maßnahmen ist allenfalls eine teilweise Sicherung und bei weitem keine umfassende Solidarität erreicht.

Dies ist auch eine Nagelprobe für die Zivilisation und es gibt nicht nur einen Aspekt zu berücksichtigen und jede politische Entscheidung ist auch eine Form von Triage – welches Schutzgut muss in welchem Maße verletzt werden oder gar zwischenzeitlich in eine Art Todesschlaf versetzt werden, um ein anderes bestmöglich zu sichern, dem Priorität eingeräumt wird? Es gibt darauf keine einfachen Antworten, aber eines steht fest: Die Herde hat nicht immer recht und sie wird oft auch nicht immun.

Das hat die Vergangenheit vielfach gezeigt. Deswegen möchten wir erst einmal individuell geschützt und nicht gezwungen werden, zum Beispiel das Homooffice jetzt schon aufzugeben und wieder in den Normalbetrieb überzugehen, der zwangsweise viele Kontakte mit sich bringt. Wir können dann nämlich nicht mehr nicht entscheiden, wie wir uns verhalten, nicht einfach zuhause bleiben. Und uns krankmelden mögen wir nicht, solange wir’s nicht wirklich sind.

Wir setzen darauf, dass das Krisenmanagement auf allen Ebenen nicht alle paar Tage jedem Sinneswandel nachgibt, sondern Kurs hält. Es wird auch in Deutschland weitere Todesfälle geben, keine Frage. Aber es kommt ja doch auf die Zahl an. Je weniger Menschen durch die Pandemie ihre Liebsten verlieren, desto weniger Traumata werden wir später alle zu bewältigen haben. Das Gefühl, gemeinsam die Folgen von Corona in Grenzen gehalten zu haben, durch unser Verantwortungsgefühl und durch die Stärkung verantwortungsbewusster Politik, wird bald sehr wichtig werden für die kollektive Sicht auf diese ungewöhnliche Zeit.

Darüber nachdenken, was die Politik alles falsch machte, sodass es notwendig wurde, so eng zu fahren wie jetzt, das tun wir trotzdem. Und wir werden es aufschreiben. Wir haben auch vor Corona schon vor den Folgen der Ökoknomisierung wirklich jedes Lebensbereichs gewarnt. Wir können dies alles aber nicht rückwirkend reparieren, sondern hätten eher oder lauter „Nein!“ rufen müssen, als Fehlentwicklungen im System längst sichtbar waren. Aber da hat die Herde der nur an sich selbst orientierten Konsumisten leider versagt und geradezu um die Triage gebettelt; sie hat es auch nach vielen Jahren Infizierung mit dem Neoliberalismus und obwohl seine zerstörerischen Folgen immer deutlicher sichtbar werden, nicht zur Immunität gegen die aus ihm erwachsende Ignoranz dem Schicksal Dritter gegenüber gebracht.

Wird die Herde jetzt wenigstens etwas stillhalten, damit nicht wieder die Schwächsten der Gesellschaft am meisten getroffen werden? Oder wird sie hysterisch durchgehen und jene Schwächeren platt trampeln? Wird sie es eine Zeitlang im Pferch aushalten, damit die ohnehin am Anschlag arbeitenden Mediziner*innen nicht auch noch jeden Tag Triage vorzunehmen haben?

Die Triage gibt es übrigens längst. Operationen, die nicht als akut lebenserhaltend eingeschätzt werden, hat man zurückgestellt, um Kapazitäten für Corona-Patienten freizuhalten.

TH

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