Schuldig – Polizeiruf 110 Fall 55 #Crimetime 802 #Polizeiruf #Polizeiruf110 #DDR #Berlin #Fuchs #Arndt #Berlin #Prenzlberg #Schuld

Crimetime 802 - Titelfoto © Fernsehen der DDR / ARD, Günter Linke

Darf’s einmal ein bisschen mehr sein?

Obwohl „Schuldig“ kurz nach dem zweiten kulturellen Kahlschlag (1976) entstand, der viele kritische Stimmen in der DDR – erneut oder endgültig – zum Verstummen brachte oder in den Westen abwandern ließ, ist er einer der ungewöhnlichsten und offensivsten Polizeirufe bis zur Wende. Rolf Römer, der „Schuldig“ inszeniert hat, erhielt danach auch keinen Regie-Auftrag mehr. Was war geschehen? Wir schreiben darüber viel mehr in der -> Rezension.

Handlung (Wikipedia)

Eva Rickelmann, ihr neuer Freund Ullrich Peters und ihr Vorgesetzter Paul Sternsdorff verschaffen sich Zugang zu Evas Wohnung im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Hier lebt seit einigen Monaten Evas Ex-Freund Jochen. Es ist März, beide hatten sich im Dezember zuletzt gesehen. Eva war vom gewalttätigen und oft betrunkenen Jochen geschlagen worden und ausgezogen, hatte Jochen jedoch die Wohnung zur zeitweisen Nutzung überlassen. Zunächst wohnte sie bei der Familie ihrer Tochter und schließlich bei der Familie Sternsdorff. Nun will sie sich einige ihrer Frühjahrssachen holen und hat sich die beiden Männer zum Schutz mitgenommen. Der Briefkasten im Hausflur quillt über und die Wohnung ist mehrfach verschlossen. In der Wohnung herrscht Chaos und Ullrich findet Jochens mumifizierte Leiche schließlich in der Küche. Der Gashahn ist aufgedreht, und das schon seit Wochen. Eine Nachbarin gibt an, den Geruch wahrgenommen zu haben. Statt die Polizei zu holen, hat sie lieber regelmäßig gelüftet.

Die Polizei wird alarmiert, und Peter Fuchs resigniert. Gerade wurde er vom Oberleutnant zum Hauptmann befördert und von seinen Kollegen Vera Arndt, Leutnant Woltersdorf und dem Polizeifotografen mit Blumen überhäuft. Nun wartet der emotional aufwühlende Fall auf Peter Fuchs und Vera Arndt, und vor allem Vera Arndt wirft der Gasgeruch in der Wohnung und der Anblick des Toten aus der Bahn. Sie reagiert verstört und wird von Peter Fuchs vorzeitig nach Hause geschickt. Als Peter Fuchs sie am Abend zu seiner Beförderungsfeier abholt, hadert Vera Arndt mit ihrer Arbeit, bei der sie nur die negativen Seiten der Gesellschaft zu Gesicht bekommt. Bei einem späteren Verhör von Ullrich Peters reagiert sie unbeherrscht und vorverurteilend, sodass Peter Fuchs sie rügen muss. Erst nach einer Weile hat sie sich wieder im Griff.

Die Obduktion der Leiche ergibt, dass weder das Gas, noch die aufgeschnittenen Pulsadern der Grund für den Tod waren. Vielmehr führte eine Stoßverletzung zum Schädelbruch und Tod. Die Leiche weist zudem Trittspuren auf und auch der Zustand der Wohnung lässt auf einen Kampf schließen. In der Wohnung finden die Ermittler einen Abschiedsbrief, der auf einen früheren Abschiedsbrief Bezug nimmt. Dieser wird jedoch nicht gefunden. Verdächtig sind viele. Ullrich Peters könnte am Tod Jochens interessiert gewesen sein, weil er mit seiner Anwesenheit in Evas Wohnung auch seine Beziehung zu Eva gefährdet. Paul Sternsdorff wollte Eva aus der Wohnung haben, nachdem er erkannt hatte, dass sie Alkoholikerin ist.

Über eine Nachbarin erfahren die Ermittler, dass es kurz vor Weihnachten in Jochens Wohnung zu einem lauten Streit gekommen war, der nach einem heftigen Schlag plötzlich aufhörte. Ein anderer Nachbar gibt zu, an dem Tag bei Jochen gewesen zu sein, der gerade einen Abschiedsbrief schrieb. Jochen hat die Schule nach der 7. Klasse verlassen, sich jedoch mehr als 20 Jahre bei der Reichsbahn hochgearbeitet und es bis zum Rangiermeister geschafft. Angetrunken verschuldete er auf dem Bahnhof einen Unfall mit Sachschaden und sollte daraufhin strafversetzt werden – eine Maßnahme, die für andere Kollegen als Warnung gedacht war und nicht mit seiner Verfehlung zu erklären war. Jochen schmiss alles hin, arbeitete in anderen Jobs und schließlich mit seinem einzigen Freund Spiering als Kohlenträger. Als er auch diese Arbeit verlor, weil er ständig krank war oder keine Lust zum Arbeiten hatte, wollte er sich umbringen. Sein Nachbar las den Abschiedsbrief, versuchte jedoch nicht, Jochen von der Tat abzuhalten. Am Ende stellt sich heraus, dass Spiering der Mörder von Jochen ist. In seiner Garage findet sich der erste Abschiedsbrief von Jochen, in dem er von den kriminellen Aktionen berichtet hat, die er mit Spiering zusammen ausführte. Beim Kohlentransport bestahlen sie heimlich ihre Kunden und verkauften das Diebesgut, das vorwiegend Westware war. Spiering, der wie so oft unangemeldet in Jochens Wohnung erschienen war, las den Abschiedsbrief und reagierte empört. Beim Handgemenge stieß er Jochen so heftig, dass er einen Schädelbruch erlitt. Anschließend versuchte Spiering, mit dem inszenierten Gastod die Tat zu vertuschen. Er wird festgenommen.

Rezension

Spiering wird festgenommen und seine Freundin gleich mit, wegen des Verdachts auf Hehlerei. Aber was passiert im allerletzten Bild, als die zum Lokalterm Versammelten das Polizeipräsidium verlassen? Wir mussten zweimal hinschauen, aber Spiering und ebenjene gehen ebenso locker über die Straße wie alle, die nicht direkt zum Tod von Jochen Schober beigetragen haben. Dadurch wirkt der Film, als sei man in einem Theaterstück gewesen und die Darsteller haben ihren Job gemacht und dürfen nach Hause.

Zurück zum Anfang, der schon ungewöhnlich ist. Der Vorspann mit der Titelmusik steht normalerweise immer am Beginn, ebenso wie bei der Parallelreihe Tatort. Nicht aber hier. Erst passiert das Verbrechen oder das erste Verbrechen, dann erst wird er gezeigt. Diesen Auftakt kennen wir von den Edgar-Wallace-Filmen. Und so mörderisch spannend ist „Schuldig“ zunächst auch. Ein Mann, der in einer Küche sitzt und an Gas erstickt ist, vor Monaten. Und wie gruselig das gefilmt ist, man erleidet beinahe einen Schockzustand. Erstens wegen der erschreckend realistisch wirkenden Umgebung, dann wegen der düsteren Bebilderung, drittens, weil man es von DDR-Polizeirufen nicht gewöhnt ist, dass es so gruselig zugeht. Und die Musik. Immer, wenn es böse wird, kommt ein Violinsolo in hohen, fast unveränderten Ton, ein Klassiker der – weiteren – Spannungssteigerung. Es gibt auch Fehler wie die Blutspur an der Küchentür, bevor Schober dagegenknallt, von Spiering geschubst. Solche Kleinigkeiten. Aber der Film zielt nicht auf Perfektion, sondern auf Wirkung – und die hat er noch heute. Erstaunlich, dass er überhaupt gezeigt wurde und nicht im Giftschrank verschwand oder gar vernichtet wurde. Tatorte, die sich als problematisch erwiesen haben, werden zwar nicht mehr gezeigt, jedoch immerhin aufbewahrt. Einige Polizeirufe, besonders aus der Anfangsphase der Reihe, sind hingegen gar nicht mehr erhalten.

Schuldig gehört zu den inhaltlich provozierendsten und ästhetisch innovativsten Filmen der Polizeiruf-Reihe und entfachte nach seiner Ausstrahlung einen Skandal.[3] Unter deutlichem Bezug auf die Ästhetik der Filme von Rainer Werner Fassbinder widmet sich der Film stark dem Innenleben der Figuren, insbesondere des weiblichen Leutnants Arndt, enthält explizite Gewalt- bzw. sexuell aufgeladene Szenen und thematisiert offen gesellschaftliche und individuelle Probleme bis hin zum Suizid. Filmisch entsprechen dieser Ausrichtung längere (und oft dialogfreie) Close-ups sowie raffinierte Rückblenden, Handlungsunterbrechungen in Form von Bewegungsstudien (fahrende Rangierloks und Ankuppelungen von Güterwagen auf dem Güterbahnhof, teils im Gegenlicht) und schließlich die Darstellung von Schobers Tod in Zeitlupe, schockartig kontrastiert von einem roten Farbfeld. Rolf Römer erhielt nach Schuldig von der DEFA keinen weiteren Regie-Auftrag. (Wikipedia, a. a. O.)

Es gibt weitere Bezüge, die man dem Film zumindest unterstellen kann, besonders zum italienischen Kunstkino, das in der DDR zumindest unter Intellektullen bekannt gewesen sein dürfte. Die Figuren handeln oder reden teilweise exzentrisch, bis hin zur Verfremdung, man kauch Spuren zur Nouvelle Vague verfolgen, wenn man will.

Dies ist besonders deutlich an Fuchs und Arndt zu bemerken, die man von zahlreichen anderen Werken kennt und die man noch nie so gereizt und auch gegeneinander gestellt sah. Leutnant Arndt ist nach der schockierenden Entdeckung in der Küche beinahe traumatisiert und würde am liebsten ihren Job an den Nagel hängen, befragt sehr aggressiv und – am nächsten Tag, zuvor sieht man sie nackt und rauchend im Bett mit jemandem, von dem man nicht weiß, ob es der Mann ist, den sie mal mit den Kindern in Urlaub geschickt hat, am nächsten Tag also ist sie ein Sonnenschein, ganz bei der Sache – und dann doch beinahe wieder weggetreten, dieses Mal aber nicht, weil gerade Krise herrscht. Die ist wieder vorbei. Alles, was wir schon häufiger beschrieben haben, das in der Arndt-Figur angelegt ist, das leicht Dämonische und das Sanfte und Empathische, wird hier auf die Spitze getrieben.

Mitten hinein die Feier für Chef Fuchs sozusagen, der nun Hauptmann ist. Ein wichtiger Schritt, in einer beinahe genialen jedenfalls sehr originellen Feierszene mit Blumenzauber dargestellt. In dem Film wird ungewöhnlich viel geraucht und getrunken, geschlagen und gemobbt, aber es gibt auch eine Form von sozialem Denken einzelner, die man sonst kaum sieht – weil das Kollektiv normalerweise auch das Regulativ ist. Dass ein Mann von der Sozialversicherung, der wohl auch Sozialwissenschaften studiert hat, sich ähnlich verhält wie ein typischer Linksgrüner der frühen 1980er, auch seine Frau macht dabei problemlos mit, ist ganz offensichtlich einer von vielen Kritik-Bausteinen in diesem Film: Da versucht jemand, persönlich,  zivilgesellschaftlich engagiert, ein Paar auf dem Weg nach unten zu stabilisieren und dann vermasselt ein bornierter Betriebsleiter so viel davon, dass Jochen Schober Selbstmord begehen will. Woraufhin der Nachbar unter ihm zwar viel mitbekommt, aber nicht hineingezogen und der Kollege Spiering vor allem verhindern will, dass Schober in seinem Abschiedsbrief die gemeinsamen Beutezüge erwähnt.

In diesem Film können Menschen gute Arbeiter sein und trotzdem fies, andere haben ein einziges Mal einen Fehler gemacht, den jeder andere auch hätte machen können und verlieren das, was sie sich mühsam, nach dem Abgang von der Schule nach Klasse 7, aufgebaut haben. Ihren Stolz, ihre Würde, und das auch noch demokratisch, schließlich haben die Gewerkschaftler im Rangierbahnhof abgestimmt und den Sündenbock Schober abgeschoben. Wir erwähnten bereits mehrfach, dass die Arbeitsweilt in der DDR nicht so war, wie sie heute noch von Nostalgikern verkauft wird, falls die Polizeirufe halbwegs realistisch sind – sondern oft von diskriminierenden Haltungen geprägt. Nicht, dass es das im Westen nicht gegeben hatte, aber der Anspruch war im Sozialismus ein anderer. Nämlich, dass möglichst niemand asozial werde und alle mitgenommen, die sich noch einreihen können und gewillt sind, ihren Beitrag zu leisten.

Vera Arndt verwendet im Film dieses Wort, das gibt es also schon lange – allerdings mit einer anderen Bedeutung als heute: Die Neoliberalen haben das, was als „außerhalb der Gesellschaft stehend“ gemeint war, schlicht auf Ärmere in der Gesellschaft umgedeutet und damit eines der größten verbalen Verbrechen an weniger Betuchten begangen, das in den letzten Jahrzehnten geschehen ist, dabei ist es oft genau umgekehrt: Man muss gesellschaftsfeindlich sein, um manches, was hierzulande als Erfolg gilt, erlangen zu können.

Zu den „Working Poor“ zählen auch viele Figuren in „Schuldig“, die Sternsdorffs sind eher die Ausnahme. Eva Rickelmann, um die sich laut Tafel-Schaubild von nunmehr Hauptmann Fuchs alles dreht, wurde von der Ausbildungskrankenschwester zur Reinigungskraft, weil sie – da haben wir es wieder – das Mobbing ihrer eigenen Schülerinnen nicht mehr ertrug und begann zu trinken. Sie und Jochen sind eigentlich ein Paar mit kollusiven Tendenzen, weil sie sich gegenseitig keinen Halt geben konnten. Erst der Kollege ihres Ex-Mannes bringt eine gewisse Festigkeit rein und wendet sich auch während der Abstürze nicht von Eva ab. In der „Du hast eine Fahne“-Szene vor dem Rummelplatz-Weihnachtsmarkt wird das sehr deutlich herausgestellt.

Finale

Die vielen Referenzen und offen angesprochenen Probleme in diesem Film lassen sich kaum aufzählen, aber er ist sehenswert. Man darf nicht den Fehler machen, ihn für typisch zu halten und dass er die Zensur passiert hat, ist ein Glücksfall. Aber er weist auf etwas hin, das wir in abgeschwächter, reduzierter Form auch in anderen Filmen der Reihe sehen: Man hatte sich durchaus immer wieder getraut, unterschwellig oder auch mal offener anzusprechen, wo es in der DDR-Gesellschaft hakt, sowohl wirtschaftlich als auch sozial. Alles dies wird in „Schuldig“ offen behandelt. Als Spiering über die Beutezüge spricht, sagt er: „Wir haben nur Wertvolles geklaut, also Waren aus dem Westen“. Der Unterschied zu anderen Polizeirufen, in denen bei Beutegut ebenfalls festgestellt wird, dass es meist Importware ist: Hier wird das, was man sich dort hinzudenken kann, benannt. Man konzentriert sich auf Diebstähle von Gegenständen, die sich gut absetzen lassen; für die erhebliche Preise auf dem Schwarzmarkt zu erzielen sind. Ein Bewusstsein für den Mangel an hochwertigen Konsumprodukten in der DDR ist in vielen Polizeirufen deutlich zu verspüren – und manche von ihnen kriegen den Dreh  hin, die Konsumorientierung gleich mit  an den Pranger zu stelle, als gäbe es nicht zwischen dem viel zu großen ökologischen Fußabdruck und Materialmangel kollektive Strukturen, die auf Nachhaltigkeit, auf Sparsamkeit ohne Not ausgerichtet sind.

Einen Pranger errichtet „Schuldig“ jedoch nicht. In dem Film gibt es keine Beschönigungen oder Ausreden. Schade für den Regisseur, ihn hatte man nach diesem Film nicht mehr berücksichtigt. Den beliebten Ermittlern hat ihr ungewöhnlich emotionaler Auftritt allerdings nicht geschadet, Arndt blieb noch sechs weitere Jahre beim Polizeiruf und Fuchs wurde mit insgesamt 85 Einsätzen zur Legende. Damit führt er immer noch die Reihe der Primetime-Fernsehpolizisten an, vor den Münchenern Batic und Leitmayr vom Schwesterschiff Tatort, die derzeit auf 84 Filme kommen. Fairerweise muss man erwähnen, dass Fuchs in manchen Episoden, besonders in den letzten Jahren seiner Tätigkeit, nur Kurzauftritte hatte.

Einen leichten Knick gab es aber doch. Abgesehen vom direkten Nachfolger, der sicher zum Zeitpunkt der Erstausstrahlung von „Schuldig“ schon gedreht war, hatte Kollege Hübner die nächsten drei Filme für sich und Woltersdorf einen weiteren, bevor Fuchs und Arndt wieder zum Einsatz kamen. Möglicherweise war man doch bestrebt, etwas Gras über „Schuldig“ wachsen zu lassen. Wenn der Film  etwas geschliffener wäre, hätten wir noch höher votiert, aber – es gab auch wenige Vorbilder, im DDR-Film nach dem ersten Kultur-Kahlschlag (1965). Man musste sich die Schnipsel visueller Avantgarde-Gestaltung und Charaktere mit Dialogen, die einen Verfremdungseffekt haben, mehr oder weniger im Westen zusammensuchen. Trotzdem ist „Schuldig“ keine totale Ausnahmeerscheinung, sondern fasst lediglich viele gute Ansätze anderer Polizeirufe zusammen, wie etwa die übergangslosen Rückblenden, des es vorher schon gab, und treibt sie – teilweise ein bisschen zu exploitativ – auf die Spitze. Vorausweisend ist die für Polizeirufe damals noch nicht übliche Länge von 90 Minuten, von denen keine einzige langweilig ist.

8,5/10

© 2020 (Entwurf 2019) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Rolf Römer
Drehbuch Rolf Römer
Produktion Erich Biedermann
Musik Franz Bartzsch
4 PS (Ausführung)
Kamera Peter Krause
Schnitt Marion Fiedler
Besetzung

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