Filmfest 1172 Cinema
Blacksmith Scene ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1893, der als erster für kommerzielle Vorführungen produzierte Film gilt. Besichtigt wurde er mit Hilfe des Kinetoskops, einer Entwicklung von Thomas Alva Edison und William K. L. Dickson.[1]
Handlung (1)
Drei Männer bearbeiten ein Stück Eisen und trinken dabei Bier.
Die Männer sind keine echten Schmiede und arbeiten auch nicht in einer Schmiede, die an Metall arbeitet: Sie sind Darsteller am Set, die sich als Schmiede ausgeben und zwischendurch etwas trinken. Während der Hintergrund einfach schwarz gelassen wurde, hat sich die Crew einige Mühe gegeben, einen echten Amboss, echte Vorschlaghämmer und Lederschürzen unterzubringen. [5]/[2]
Historischer Hintergrund
Scene #1 und Blacksmithing Scene) ist ein US-amerikanischer Schwarz-Weiß-Stummfilm aus dem Jahr 1893 unter der Regie von William K.L. Dickson, dem schottisch-französischen Erfinder, der unter der Leitung von Thomas Edison eine der ersten voll funktionsfähigen Filmkameras entwickelte . Er ist von historischer Bedeutung, da er der erste Kinetoscope-Film ist, der am 9. Mai 1893 in einer öffentlichen Ausstellung gezeigt wurde, und das früheste bekannte Beispiel für Schauspieler, die eine Rolle in einem Film spielen. Es war auch der erste US-Kinofilm, der im selben Jahr urheberrechtlich geschützt wurde. [1] 102 Jahre später, im Jahr 1995, wurde Blacksmithing Scene von der Library of Congress als „kulturell, historisch oder ästhetisch bedeutend“ für die Konservierung im United States National Film Registry ausgewählt. [2] Es ist nach Newark Athlete (1891) der zweitälteste Film, der in das Register aufgenommen wurde.
Produziert wurde der Film von der Edison Manufacturing Company, die 1890 unter der Regie von William K.L. Dickson mit der Filmproduktion begonnen hatte. Er wurde vollständig im Black Maria Studio in West Orange, New Jersey, in den Vereinigten Staaten gedreht, das weithin als „America’s First Movie Studio“ bezeichnet wird. Es wird angenommen, dass es im April 1893 gefilmt und am 9. Mai 1893 im Brooklyn Institute in einem Kinetoscope-Viewer öffentlich gezeigt wurde. [3]
Laut der Internet Movie Database wurde der Film im 35-mm-Format mit einem Seitenverhältnis von 1,33:1 gedreht. Der Film sollte auf einem Kinetoskop gezeigt werden. [4] Dickson wählte ein Objektiv, das am besten für mittlere Aufnahmen und mittlere Nahaufnahmen geeignet war, und positionierte seine Kamera wahrscheinlich etwa zehn bis zwölf Fuß vom Amboss entfernt. [5]
Rezension
Ich finde, der Film ist eine Sensation. Die Szenen, die das Dickson-Team bei Edison gefilmt hat, sind im Jahr zuvor höchstens 3 oder 4 Sekunden lang gewesen und plötzlich springt man auf 40 Sekunden. Ansonsten war im Jahr 1893 nicht viel los. Wo man auch nachschaut, es sind weniger Filme als im Vorjahr aufgeführt. Doch dieses Werk muss einer der ersten Spielfilme überhaupt gewesen sein. Eben, weil er nicht dokumentarisch ist, sondern Mitglieder des Edison-Teams, die hier als Laienschauspieler fungieren, eine Schmiedeszene spielen. Gar nicht ungekonnt, wie ich finde, aber ich bin kein Spezialist für das Schmiedewesen und habe auch keine Ahnung, was die Männer da eigentlich bearbeiten, ein Hufeisen ist es jedenfalls nicht. Aber das wir ja auch nach dem klassischen Bild, das man im Kopf hat, von einer einzelnen Person geschmiedet. Der Gag daran ist aber, dass die drei Männer die Arbeit unterbrechen, um Bier zu trinken – und danach erkennbar schneller zu Werke gehen. Das ist eine richtige kleine Spielszene, die einfach Spaß macht. Wie es zu diesem Sprung kam und ob nicht verloren gegangene Zwischenschritte der Filmentwicklung existieren, habe ich nachgefragt.
Die Entwicklung von William Dicksons frühen Filmen bei der Edison Company von 1892 bis zur „Blacksmith Scene“ 1893 war in der Tat bemerkenswert. Es gab mehrere Zwischenschritte und technische Verbesserungen, die zu diesem Fortschritt führten.
## Frühe Experimente
Dicksons erste Filmexperimente begannen bereits 1889/1890 mit den „Monkeyshines“-Filmen[2]. Diese waren sehr kurze Testaufnahmen, die hauptsächlich dazu dienten, die Funktionsfähigkeit der Kamera zu überprüfen. Sie zeigten einfache Bewegungen von Labormitarbeitern und dauerten nur wenige Sekunden.
## Technische Weiterentwicklungen
In den folgenden Jahren arbeitete Dickson kontinuierlich an der Verbesserung der Filmtechnik:
- Er wechselte von Zylindern zu Zelluloidfilmstreifen, was längere Aufnahmen ermöglichte[4].
2. Die Perforation der Filmstreifen wurde eingeführt, um einen gleichmäßigeren Filmtransport zu gewährleisten[4].
3. Der Kinetograph (die Kamera) wurde weiterentwickelt, um 46 Bilder pro Sekunde aufnehmen zu können[1].
## Zwischenschritte
Zwischen den „Monkeyshines“ und „Blacksmith Scene“ gab es einige wichtige Zwischenschritte:
- „Dickson Greeting“ (Mai 1891): Ein kurzer Film, in dem sich Dickson selbst vor der Kamera verbeugt[1].
2. „Newark Athlete“ (Mai/Juni 1891): Eine Aufnahme eines Sportlers, die die verbesserte Bildqualität zeigte.
3. „Men Boxing“ (1891): Einer der ersten Filme, der eine Aktion mit mehreren Personen zeigte.
Es ist wahrscheinlich, dass weitere Testfilme und Experimente durchgeführt wurden, die nicht erhalten geblieben sind oder nicht dokumentiert wurden.
## Bau des „Black Maria“ Studios
Ein entscheidender Schritt war der Bau des „Black Maria“ Studios, das am 1. Februar 1893 in Betrieb genommen wurde[1][3]. Dieses speziell für Filmaufnahmen konzipierte Gebäude ermöglichte kontrollierte Lichtverhältnisse und bessere Aufnahmebedingungen.
## „Blacksmith Scene“ (1893)
„Blacksmith Scene“ markierte einen bedeutenden Fortschritt:
- Der Film war etwa 30 Sekunden lang, deutlich länger als frühere Aufnahmen[1].
2. Er zeigte eine komplexere Handlung mit mehreren Akteuren.
3. Die Bildqualität und Belichtung waren deutlich verbessert.
## Diskussion der Entwicklung
Die schnelle Entwicklung wird in der Fachliteratur oft als bemerkenswert angesehen. Martin Koerber, Leiter des Filmarchivs der Deutschen Kinemathek, betont den experimentellen Charakter der frühen Filme[3]. Die Verbesserungen waren das Ergebnis kontinuierlicher technischer Anpassungen und praktischer Erfahrungen.
Die Weiterentwicklung wird auch im Kontext von Edisons Vermarktungsstrategie gesehen. Edison brachte bekannte Vaudeville-Künstler ins Studio, um attraktivere Inhalte zu produzieren[3]. Dies trieb die technische Entwicklung voran, da bessere Bildqualität und längere Aufnahmezeiten erforderlich waren.
Insgesamt zeigt die Entwicklung von Dicksons Filmen zwischen 1892 und 1893 einen rasanten technischen Fortschritt, der durch kontinuierliche Experimente, den Bau spezialisierter Einrichtungen und die Anforderungen der kommerziellen Nutzung vorangetrieben wurde.[3]
Anhand der bisher besprochenen Filme haben wir einige dieser Entwicklungen bereits referiert, wie etwa den entscheidenden Wechsel zum perforierten Rollfilm, „Blacksmith Scene“ ist nun also auch ein frühes Ergebnis der Arbeit im Studio „Black Maria“. Sehr bemerkenswert, dass Edison schon nach wenigen Filmexperimenten und bevor er wirklich an die Kommerzialisierung des Films glaubte, dieses sicher nicht sehr große, aber immerhin ausschließlich der Professionalisierung der Filmarbeit gewidmete Studio für Dickson und sein Team bauen ließ. Dass das Kino wirklich Zukunft hat, soll ihm erst eingeleuchtet haben, als die Kunde von den Vorführungen der Gebrüder Lumière aus Paris zu ihm Drang, also Ende 1895.
Mit den Details der technischen Entwicklung haben wir uns noch etwas mehr befasst:
Zwischen 1892 und 1893 führte William K.L. Dickson bei der Edison Company mehrere wichtige technische Innovationen ein, die zu bedeutenden Fortschritten in der frühen Filmtechnik führten:
## Verbesserung des Kinetographen
- Dickson entwickelte den Kinetographen (die Filmkamera) weiter, sodass er nun 46 Bilder pro Sekunde aufnehmen konnte[2]. Dies ermöglichte eine flüssigere Bewegungsdarstellung.
2. Er optimierte das Linsensystem für Mittel- und Nahaufnahmen[1]. Die Kamera wurde in einem Abstand von etwa 3-4 Metern zum Motiv positioniert.
## Filmformat und -transport
- Dickson standardisierte das Filmformat auf 35mm mit einem Seitenverhältnis von 1,33:1[2]. Dieses Format ist bis heute im Kino gebräuchlich.
2. Er entwickelte ein System mit perforiertem Filmstreifen und Greifermechanismus für einen präzisen intermittierenden Filmtransport[2]. Dies war entscheidend für scharfe Einzelbilder.
## Black Maria Studio
- Im Dezember 1892 wurde das „Black Maria“ Studio fertiggestellt – das erste speziell für Filmaufnahmen gebaute Studio[4].
- Es hatte ein aufklappbares Dach für natürliches Licht und war auf einer drehbaren Plattform montiert, um der Sonne zu folgen[4].
## Beleuchtung und Bildqualität
- Durch verbesserte Beleuchtungstechniken im Black Maria Studio konnte die Bildqualität deutlich gesteigert werden[1].
2. Dickson experimentierte mit verschiedenen Hintergründen und Requisiten, um realistischere Szenen zu erzeugen[1].
## Kinetoskop
- Dickson verfeinerte das Kinetoskop als Betrachtungsgerät, das im Mai 1893 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde[1].
2. Er entwickelte einen Mechanismus mit rotierendem Verschluss für kurze Lichtblitze, der die Illusion von Bewegung erzeugte[2].
Diese Innovationen ermöglichten es Dickson, längere und komplexere Filme wie „Blacksmith Scene“ (1893) zu produzieren, die eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber früheren Experimenten darstellten[1]. Der Film war 34 Sekunden lang und zeigte erstmals Schauspieler in einer inszenierten Szene[1]./[4]
Noch bevor ein Projektor erfunden oder gebrauchsfähig war, der Filme auf eine Leinwand projizieren konnte, war also das 35-Millimeter-Standardformat fertig, das bis heute verwendet wird, sofern man nicht digital filmt. Warum ist das so bemerkenswert? Weil es sich gegen alle anderen Ansätze durchgesetzt hat, obwohl die Kommerzialisierung und künstlerische Entwicklung zwischenzeitlich in Europa schneller voranschritten und weil es sich als genial herausgestellt hat. Es ist noch einigermaßen handlich, was für die Kamera-Arbeit enorm wichtig ist, aber die Negative sind groß genug, um sehr detaillierte und qualitativ hochwertige Bilder zu erlauben, die auch auf einer großen Leinwand erfolgreich gezeigt werden können.
Es gibt zu dem Film eine wirklich schöne deutsche Kritik, witzig wie die gefilmte Szene selbst, teilweise spekulativ. Bisher ist es uns auch in guter Stimmung nicht gelungen, so locker diese alten Filme zu referieren oder auf ihnen herumzureiten.
Die technischen Angaben können wir nun auch ergänzen. Das Studio Black Maria hat etwa 600 Dollar gekostet, nach heutiger Rechnung etwa 21.000 Dollar, der Preis eines Gebrauchtwagens. Ich warne aber immer wieder vor diesen schlichten Hochrechnungen mit dem Inflationswert. Im Jahr 1893 verdiente ein durchschnittlicher Arbeitnehmer weniger als 600 Dollar, heute aber etwa 50.000 Dollar. Das heißt, man muss auch reale Einkommensfortschritte oberhalb der Inflation einbeziehen, wenn man sich vorstellen will, was so ein Studio für einen Wert hatte.
Das Statistikamt bestätigt übrigens auch die Angaben zur wirtschaftlichen Situation in der deutschen Kritik, denn im Jahr 1893 gab es keine Inflation, sondern eine Deflation, klassischerweise ein Zeichen für Wirtschaftskrisen. Heute nicht mehr, da die Geldpolitik alle natürlichen Entwicklungen einkassiert.
Auch die obigen Angaben, dass Edison die Zielrichtung seiner Filmaktivitäten nicht sehr vorausschauend steuerte, wird in dem Artikel erwähnt.
Ein Detail wollen wir noch herausheben: Dass die Filme in der absoluten Frühzeit des Kinos sehr schnell abgespult wurden, um flüssige Aufnahmen zu erzielen, hier mit 46 Bildern pro Sekunde. Hier gab es lange Zeit keine absolute Festlegung wie bei der Breite des Filmnegativs, das ist auch der Grund, warum alte Stummfilme so hektisch wirken, wenn die Abspielgeschwindigkeit nicht angepasst wird. Wieso wirken die Edison-Filme aber, uneditiert, wie in Zeitlupe? Weil eben die heutige Abspielgeschwindigkeit bei 25 Bildern pro Sekunde liegt, nicht bei 46. Aus ökonomischen Gründen hatte man die Geschwindigkeit aber zwischenzeitlich auf 19 bis 21 Bilder pro Sekunde verlangsamt, was auch das Flimmern verstärkte, da sich zwischen den Bildern die Belichtung mehr veränderte, wenn sie in größeren Abständen aufgenommen wurden – und die Bewegungen wurden wieder ruckiger. Irgendwann fand man heraus, dass der Kompromiss glücklicherweise unterhalb der Mitte lag, nämlich bei 24 bis 25 Bildern pro Sekunde. Insofern war Dicksons Kinetograph mit seiner hohen Bildaufnahmegeschwindigkeit geradezu ein High-Tech-Instrument.
Finale
Nicht weniger als 25 private Rezensenten und 3 Kritiker haben sich des Films bisher angenommen, gemessen an der Resonanz in der IMDb. [5] Das ist enorm. Noch ein paar Stimmen mehr, und der Film kann mehr als eine Rezension pro Sekunde Spielzeit vorweisen. Das gelingt auch modernen Blockbustern nicht ohne Weiteres, Gleiches gilt natürlich für professionelle Kritiken. Aufgrund dieser umfassenden Rezeption sah sich das National Film Registry 1995 veranlasst, diesen frühen Spielfilm über Arbeit & Spaß dabei in seinen Bestand aufzunehmen. Nun ja, wir wollen es nun mit der Internet Movie Database nicht übertreiben, obwohl sie für unsere Arbeit unverzichtbar ist. Leider ist das, was einmal ihr Ausgangspunkt war, die Diskussionsseite für jeden Film, in die Pro-Version abgewandert.
Ganz sicher wären wir nämlich auf einen Streit darüber getroffen, ob dies nun schon ein Spielfilm ist oder nicht, was Dickson hier 1893 gefilmt hat. Wir tendieren eher zu „ja“, denn die Szene ist nun einmal gespielt, auch wenn sie lediglich die Abbildung einer alltäglichen Arbeit beinhaltet. So etwas gibt es ja in vielen Filmen, die dann vielleicht dokumentarischen Charakter aufweisen, aber keine Dokumentarfilme sind. Entscheidend war für unsere Einordnung, dass zwei Dickson-Mitarbeiter sich als Darsteller betätigen und in der Wikipedia auch so verzeichnet sind.
Für uns das bisher beste Werk, das wir in der 3. US-Chronologie besprochen haben, wieder ein Meilenstein auf dem Weg zu jenem Kino, das wir alle so lieben, dass wir beispielsweise viele Stunden mit Texten dazu verbringen. Der Film hat noch mehr Rekorde vorzuweisen als die bisher benannten, zum Beispiel, dass er vielleicht der erste in der Geschichte ist, der die Darstellung von Alkoholkonsum beinhaltet. Eine Zensur gab es damals natürlich nicht, weil noch gar keine Massenwirksamkeit des Films und damit kein schlechter Einfluss vor allem auf junge Menschen zu beklagen war. Etwa 200 Personen sollen einzeln in den Kasten geguckt haben, um die Arbeiter beim Hämmern und Trinken zu beobachten, sodass auch eine Art Nachahmer-Massenbesäufnis eher unwahrscheinlich gewesen sein dürfte.
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© 2024 Der Wahlberliner, Thomas Hocke
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[1] Blacksmith Scene – Wikipedia
[3] Quellen zu „Dicksons technischer Sprung zwischen 1892 und 1893“
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Black_Maria
[2] https://historyofinformation.com/detail.php?id=546
[3] https://www.deutschlandfunk.de/vor-125-jahren-gegruendet-black-maria-das-erste-filmstudio-100.html
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/William_K._L._Dickson
[5] https://filmlexikon.uni-kiel.de/doku.php/e:edisonfilmmanufacturingco-1792
[6] https://en.wikipedia.org/wiki/Blacksmith_Scene
[7] https://www.filmpreservation.org/preserved-films/screening-room/blacksmithing-scene-1893
[8] https://www.imdb.com/title/tt0241703/
[4] [1] https://en.wikipedia.org/wiki/Blacksmith_Scene
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/William_Kennedy_Dickson
[3] https://ethw.org/Motion_Pictures
[4] https://www.loc.gov/collections/edison-company-motion-pictures-and-sound-recordings/articles-and-essays/history-of-edison-motion-pictures/early-motion-picture-productions/
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/William_K._L._Dickson
[5] Blacksmith Scene (Kurzfilm 1893) – Benutzerrezensionen – IMDb
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