The Dickson Experimental Sound Film (USA 1894) #Filmfest 1173

Filmfest 1173 Cinema

Der Film ist fertig

Der Dickson Experimental Sound Film ist ein Film, der von William Dickson Ende 1894 oder Anfang 1895 gedreht wurde. Es ist der erste bekannte Film mit live aufgezeichnetem Ton und scheint der erste Film zu sein, der für das Kinetophone gedreht wurde, das von Dickson und Thomas Edison entwickelte Proto-Ton-Film-System. (Das Kinetophon, bestehend aus einem Kinetoskop, das von einem Zylinder-Phonographen begleitet wurde, war kein echtes Ton-Film-System, da es keinen Versuch gab, Bild und Ton während der gesamten Wiedergabe zu synchronisieren.) Produziert wurde der Film im „Black Maria„, Edisons Filmstudio in New Jersey. Es gibt keinen Beweis dafür, dass es jemals in seiner ursprünglichen Form ausgestellt wurde.[1]

Sich mit dem ganz frühen Film zu befassen, ist wirklich atemberaubend. Ich wusste natürlich, dass es schon zu Beginn der 1920er Experimente mit dem Tonfilm gab, auch in Deutschland, dass 1927 der erste Film herauskam, der heute allgemein als Initialzündung des Übergangs vom Stummfilm zum Tonfilm angesehen wird, „The Jazz Singer“ von Warner Bros., die in Hollywood eine Führungsrolle bei der Umstellung auf Ton einnahmen. Aber mehr als 30 Jahre zuvor, an der Ostküste, in einem Mini-Studio namens Black Maria? Doch. Nachdem es 1892 etwas wie einen technischen Stillstand gegeben haben mag, 1893 nur ganz wenige Filme gemacht wurden, explodierte nicht nur die Innovationskraft 1894 wieder, William Dickson hat auch, wenn ich richtig gezählt habe, weit über 30 Filme gedreht. Sozusagen aus dem Stand, nachdem der Kinetophone fertig entwickelt war, das Black Maria Studio, das erste eigens zum Filmen errichtete Gebäude ebenfalls stand, und nachdem Edison die Guckkästen, mit denen man diese kleinen Filme, die Dickson machte, auch bestücken wollte. Da war plötzlich Fließbandarbeit angesagt, und das etwa 20 Jahre, bevor Henry Ford sie bei der Autoindustrie einführte. Aber nicht nur wegen des allerersten Versuchs, einen Tonfilm zu produzieren, ist „Dicksons Tonfilm-Experiment“ eine Sensation.

Handlung (1)

Der Film zeigt Dickson, wie er eine Geige in ein Aufnahmehorn spielt, um einen Wachszylinder aus dem Off zu erstellen. [3] Die Melodie stammt aus einer Barcarolle, „Song of the Cabin Boy“, aus Les Cloches de Corneville (wörtlich „Die Glocken von Corneville„; in englischsprachigen Ländern als „The Chimes of Normandy“ aufgeführt), einer leichten Oper, die Robert Planquette 1877 komponierte. [4] Vor Dickson tanzen zwei Männer zur Musik. In den letzten Sekunden kreuzt ein vierter Mann kurz von links nach rechts hinter dem Horn. Die Laufzeit des restaurierten Films beträgt siebzehn Sekunden; Der dazugehörige Zylinder enthält etwa zwei Minuten Ton, darunter dreiundzwanzig Sekunden Geigenmusik, die den Soundtrack des Films umfasst.

Rezension & Information

Man kann den Film auch so sehen: Die erste Männer-Tanzfilmszene der Welt, ich meine, es ist ein Walzer, wird mit der passenden Musik unterlegt, wir haben also einen echten Score. Und zu allem Überfluss wird er auch noch live eingespielt, wobei man den riesigen Aufnahmetrichter sieht, der damals notwendig war, um die ebenfalls noch ganz neuen Plattenspieler mit Musik zu versorgen. Wie auch das Abspielen, wofür frühe Grammophone ebenfalls große Trichter hatten, waren die Aufnahmen noch nicht elektrisch, sondern akustisch – bis Mitte der 1920er, als die elektrische Aufzeichnung erstmals so etwas wie hörbare Bässe ermöglichte und auch die Höhen besser hervorbrachte. Im Jahr 1893 konnte man froh sein, dass man überhaupt erkennen konnte, dass es sich  hier um ein Gefiedel oder Geigengekratze handelt.

Trotzdem ist es natürlich ein Knaller. Vier Männer in einem Bild, dazu dieser Trichter, die Geige, einer spielt sie in den Trichter hinein, zwei weitere tanzen und ein vierter kommt unmotiviert von links ins Bild. Eine wahre Massenszene, die außerdem einigen Kritikern als Beleg dafür gedient haben soll, dass es sich hier um das erste Gay-Movie der Welt handelt. Seriöse Belege dafür gibt es aber nicht, und ich meine, dass die Männer, die tanzen, schwul sind, war 1894 zumindest keine gewollte Assoziation – im Edison-Studio war wohl gerade keine Frau greifbar, es war eine technikorientierte Männerwelt. Was nicht bedeutet, dass in dieser Männerwelt nicht auch homoerotische Gefühle aufgekommen sein könnten. Man merkt, dass ich gestern eine abweichende Abendrunde genommen habe und durch die Fuggerstraße gewandert bin. Legen wir los mit den Informationen:

Eine tonlose 35-mm-Nitratkopie des Films, die als genau vierzig Fuß lang beschrieben wird, wurde vom Museum of Modern Art erworben und 1942 auf Sicherheitsfilm übertragen. Thomas A. Edison, Incorporated schenkte das Edison Laboratory 1956 dem U.S. National Park Service. Der Soundtrack wurde in den frühen 1960er Jahren in der Edison National Historic Site inventarisiert, als im Musikzimmer des Edison-Labors ein Wachszylinder in einem Metallkanister mit der Aufschrift „Dickson – Violin by W.K.L. Dixon with Kineto“ gefunden wurde. Im Jahr 1964 öffneten Forscher den Kanister, nur um festzustellen, dass der Zylinder in zwei Teile zerbrochen war. Auch in diesem Jahr wurden alle in der Anlage verbliebenen Nitratfilme zur Konservierung in die Library of Congress gebracht. Unter den Filmstreifen befand sich eine Kopie, die von der Library of Congress als Dickson Violin katalogisiert wurde. Laut Patrick Loughney, dem Film- und TV-Kurator der Bibliothek, ist dieser Abzug „neununddreißig Fuß und vierzehn Bilder [zwei Bilder unter 40 Fuß]“ groß. [5]

Die Verbindung zwischen dem Film und dem Zylinder wurde erst 1998 hergestellt, als Loughney und der Kurator für Tonaufnahmen des Edison NHS, Jerry Fabris, die Reparatur des Zylinders und die Bergung seines Inhalts im Rodgers and Hammerstein Archive of Recorded Sound in New York veranlassten. Es wurde ein neues Reel-to-Reel-Master entwickelt, das eine originalgetreue Wiedergabe auf digitalem Audioband ermöglicht. Da die Bibliothek nicht in der Lage war, die wiederhergestellte Tonspur mit dem Filmelement zu synchronisieren, schlug der Produzent und Restaurierungsspezialist Rick Schmidlin vor, den preisgekrönten Filmeditor Walter Murch für das Projekt zu engagieren (die beiden hatten 1998 bei der Restaurierung von Orson Welles‚ Touch of Evil zusammengearbeitet). Murch erhielt das kurze Stück Film und die zwei Minuten Ton, die aus dem Zylinder zurückgewonnen wurden, um damit zu arbeiten. [6] Durch die digitale Konvertierung des Films und den gemeinsamen Schnitt der Medien synchronisierte Murch die visuellen und akustischen Elemente. Industrial Light & Magic spielte auch eine nicht näher spezifizierte Rolle bei der Restaurierung des Films. [7] Diese Version wurde am 1. Juni 2002 im Rahmen des Black Maria Film Festivals in der Edison National Historic Site auf eine 20-minütige Leinwand projiziert.

Auf dem Zylinder, bevor die Kamera zu laufen beginnt, hört man eine Männerstimme, die sagt: „Ich habe gefragt, ob es funktioniert. Funktioniert es bereits? Nur zu.“ Dieser zusätzliche Ton ist in der Fassung des Films enthalten, die Anfang der 2000er Jahre in den Kinos kam.[8] Da die Dreharbeiten jedoch noch nicht begonnen hatten, als die Worte ausgesprochen wurden, kann dies nicht als erstes Auftreten des gesprochenen Wortes im Film bezeichnet werden.

Eine unbeantwortete Frage ist, wie es zu der Laufzeit von etwas mehr als 17 Sekunden kam. Den kuratorischen Berichten zufolge haben die 35-mm-Kopien standardmäßig 16 Bilder pro Fuß Film – 39 Fuß (12 m) plus 14 Bilder, was insgesamt 638 Bildern entspricht. Murch beschreibt, dass der Film mit 40 Bildern pro Sekunde (fps) gedreht wurde; Loughney beschreibt es mit 46 fps. Bei 40 fps würden 638 Bilder 15,95 Sekunden laufen, was die maximale Länge des restaurierten Films sein sollte, wenn alle anderen Berichte korrekt sind. wie Loughney anmerkt, würde der Film bei 46 fps 13,86 Sekunden dauern. Wenn die letztere Zahl stimmt, fehlen auf beiden erhaltenen Kopien bis zu 9 Sekunden Film, wenn die gesamte Violinaufführung gefilmt wurde. Auf der Grundlage seiner eigenen Tests von achtzehn Kinetoscope-Filmen argumentierte der Wissenschaftler Gordon Hendricks, dass keine Kinetoscope-Filme mit 46 Bildern pro Sekunde gedreht wurden, was die von Murch angegebene Geschwindigkeit von 40 Bildern pro Sekunde wahrscheinlicher macht. [9] Dennoch gibt es immer noch eine Differenz von mehr als einer Sekunde zwischen der maximal möglichen Laufzeit bei dieser Geschwindigkeit und der tatsächlichen Dauer des Films, wie sie von Murch digitalisiert wurde. Diese Laufzeit von 17 Sekunden entspricht einer durchschnittlichen Kamerageschwindigkeit von etwa 37,5 fps, ein deutlicher Unterschied zu Murchs Bericht.

Wenn Sie das jetzt alles zu technisch fanden, dann geht es Ihnen wie den deutschen Wikipedia-Schreibern, die zu diesem epochalen Film bisher keinen Artikel zustande gebracht haben. Natürlich hat sich diese Form von Tonfilm erst einmal nicht durchgesetzt, aber noch in den 1920ern waren einige „Nadeltonfilm-Verfahren“ ähnlich konstruiert, nämlich mit einer Schallplatte, die synchron zum Film abgespielt wurde. 1894 war aber nicht einmal das Projizieren von Filmen auf eine Leinwand erfunden, und jeden einzelnen Guckkasten, mit dem man die frühen Dickson-Edison-Filme als Einzelperson anschauen konnte, mit einem Abspielgerät für die Musik zu versehen, wäre doch etwas zu viel des Guten gewesen. Es ist, wie wir aus den obigen Informationen entnehmen, nicht einmal belegt, dass dieser Film tatsächlich, in stummer Form, veröffentlicht wurde. Falls nicht, dachte man wohl, es könnte ein wenig unanständig sein, jemanden in einen Aufnahmetrichter fiedeln zu lassen, während derjenige, der den Film betrachtet, leider auf das Resultat dieser musikalischen Darbietung verzichten muss. Aber selbst ohne Ton ist dieser Film der elaborierteste, den ich bisher von Dickson gesehen habe. Knapp vor der Schmiedeszene aus dem Vorjahr und mit der Einschränkung, dass ich noch nicht einordnen kann, was andere Dickson-Werke aus dem Jahr 1894 alles zeigen, sofern sie erhalten sind. Und das trifft offenbar auf mehrere zu. Das kann noch sehr spannend werden, denn da sind historisch wertvolle Aufnahmen dabei, wie das Agieren der Feuerwehr oder ein Kurzfilm mit der legendären Schießkönigin Annie Oakley, die im Musical „Annie Get Your Gun“ verewigt wurde, als der Ton im Film schon recht gut war und man auch in Farbe filmen konnten. Mich wundert es geradezu, dass Dickson nicht auch versuchte, einen Farbfilm zu drehen.

Um die Wahrheit nicht zu verschweigen: Es gab einfach noch keine Firma, die echte Farbfilme herstellte, deswegen sind Stummfilme oft viragiert, das heißt, mit einer zur Stimmung passenden Grundarbe ausgestattet, nicht etwa einfach Schwarz-Weiß. Fast alle wichtigen deutschen Stummfilme von den späten 1910ern bis Mitte der 1920er waren zum Beispiel viragiert. Und es gab sie doch. In Frankreich filmte ein gewisser Charles-Émile Reynaud bereits ein wirklich reizendes Animationskino, das richtige Handlungen enthielt und die Filme waren auch schon viel länger als das, was Dickson und andere im Bereich „Realfilm“ zustande brachten. Wir werden darauf im Rahmen der zweiten französischen Chronologie noch zu sprechen kommen, gegenwärtig läuft die erste und wir sind im Jahr 1949.

Die synchronisierte Tonversion wurde im Jahr 2000 von Walter MurchRick Schmidlin, Industrial Light and Magic und Skywalker Sound, einer Abteilung von Lucas Digital, Ltd., LLC (einem Unternehmen von George Lucas), in Zusammenarbeit mit der Library of Congress und der Edison National Historic Site restauriert.

Erst im Jahr 1998 hatte man, wie oben zu lesen ist, alles zusammen für eine Restaurierung und daran haben bekannte Größen, sogar George Lucas, mitgewirkt, der das Kino ja in den 1970ern auch quasi auf seine kindlichen Anfänge zurückgeführt hat, freilich mit zeitgemäßer Technik.

Es gibt nicht weniger als acht Kritiken zu dem Film in der IMDb, die sich selbst als professionell einstufen, sodass wir nicht mehr auf die bescheidenen Nutzer-Rezensionen angewiesen sind (die manchmal besser im Sinne von informativer sind als das, was die Profis texten),  darunter wieder die deutsche Stimme, die wir schon mit großem Amüsement zur „Blacksmith Scene“ des Vorjahrs gelesen haben. Wir müssen an der Stelle wieder anmerken, dass wir im Discovery-Modus arbeiten, des Spaßes wegen, und feststellen durften, dass der Autor auf eine ähnliche Idee kam, warum in dem Experimental-Tonfilm keine Frau mit einem Mann tanzt, er hat sie aber humorig auf die Spitze getrieben bzw. weiterentwickelt oder erweitert und dabei einen spekulativen gesellschaftlichen Kommentar abgegeben. Und außerdem beschrieben, wie sich Dickson in manchen Filmen der Sexualisierung hingegeben hat. Es waren eben Pionierzeiten. Noch etwas: Genau jene Tanzszenenfilme, auf die wir noch eingehen werden, falls wir einen anschauen können, sie waren was? Eingefärbt. Unsere Verwunderung darüber, dass Dickson nicht auch mit Farbe experimentiert hat, ist schlecht gealtert bzw. war überflüssig. Nun wollten wir eine Quelle erwähnen, die wir bei der Aufarbeitung der frühen Chaplin-Filme schätzen gelernt haben. Diese Arbeit haben wir im Moment gestoppt haben, weil uns die Filme einfach nicht alt genug waren (Chaplin startete 1914 ins Filmbusiness). Wir wollten wissen, wie es wirklich anfing und stellten fest, dass Chaplin sich von Beginn an mit einem bereits vergreisten Medium befasste. Es war, als ob er im Jahr 2028 das Smartphone mit kindlicher Neugier als etwas ganz Famoses und Außergewöhnliches behandeln und Selfies mit Faxen machen würde, als dernier cri, sozusagen. Dies nur am Rande.

Aber wie schon beinahe vorausgeahnt, die meisten Profi-Rezensionen sind knapper als das, was in der Wikipedia steht und was in Deutschland (s. o.) dazu verfasst wurde und natürlich auch nicht so lustig.

Finale

Wir haben im Schnelldurchgang auch die 20 (die „Blacksmith Scene“ aus dem Vorjahr wurde bereits 25-mal amteurhaft kommentiert, wo bleibt die Steigerung?) Nutzer-Rezensionen angeschaut, aber nichts gefunden, was wir Ihnen noch ganz unausweichlich mitteilen müssten. Was uns erstaunt hat, ist, wie kontrovers der Film nicht technisch, sondern inhaltlich kommentiert wird und welche Assoziationen er hervorruft, vor allem hierzulande. Die einen stellen lapidar fest, dass hier eine Männerwelt dargestellt wird, ähnlich wie im Wilden Westen, in dem Männer auch miteinander tanzten, weil zu wenige Frauen anwesend waren, der Frauenüberschuss beim Tanzkurs war damals noch nicht erfunden oder zumindest nicht überall in den USA verbreitet. Eine weitere Diskussion entspannt sich darum, ob dies nun der erste Tonfilm war oder nicht. Ich meine, da soll man nicht so kleinlich sein und man ist kein besserer Historiker, wenn man sagt: Hier hat jemand es schon versucht, und die weitere Entwicklung ist ein Teil der Technikgeschichte, die der aller anderen Techniken und Medien ähnelt, inklusive der Irrtümer und falschen Abzweigungen, die immer mal wieder begangen oder genommen werden. Eine Rezension merkte auch die nicht immer progressive Rolle Edisons an. Um seinem Einfluss zu entgehen, zogen, das werden wir noch beschreiben, die Filmemacher in den Westen, wenn auch nicht alleine deswegen, weil er auf alles, was in Amerika überhaupt mit Technik zu tun hatte, seine Hand draufhalten wollte (nicht bei den Verkehrsmitteln, sondern weiten Bereichen, die mit Licht und Ton zu tun hatten).

Unter anderem heißt es dort, dadurch, dass er schon 1913 verkündet habe, seine Probleme mit der Film-Ton-Synchronisierung seine gelöst, habe er verhindert, dass Europäer, die Kapital in Amerika für ihre Tonfilmideen gesucht hatten, erfolgreich sein konnten – und damit hat er vielleicht die Einführung des Tonfilms verzögert, wie er ja auch erst durch die Brüder Lumière darauf kam, dass das Kino ein echtes Massenmedium werden könnte, so jedenfalls eine Äußerung zu einem anderen Dickson-Film.

Historisch mindestens genauso interessant wie die Bier trinkenden Schmiede aus dem Vorjahr sind die verträumt tanzenden Männer aus dem Jahr 1894, wegen des Tons gibt es noch ein paar Punkte mehr, auch wenn das Kreischende des Geigenspiels vielleicht nicht nur ebenjenem experimentell frühen Ton geschuldet ist.

76/100

© 2024 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Kursiv, tabellarisch: Wikipedia

Regie: William Dickson
Hauptrolle William Dickson
Kamera William Heise
Musik Robert Planquette
Produktion / Vertrieb Thomas A. Edison, Inc.
Laufzeit
17 Sekunden
Land USA

[1] Der Dickson Experimental Sound Film – Wikipedia


Entdecke mehr von DER WAHLBERLINER

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Hinterlasse einen Kommentar