The Corbett-Fitzsimmons Fight (USA 1897) #Filmfest 1179

Filmfest 1179

Der Kampf zwischen Corbett und Fitzsimmons ist ein Dokumentarfilm von Enoch J. Rector aus dem Jahr 1897, der den Boxkampf zwischen James J. Corbett und Bob Fitzsimmons am St. Patrick’s Day in Carson City, Nevada, im Jahr 1897 zeigt. Mit einer Laufzeit von mehr als 100 Minuten war es der längste Film, der bisher veröffentlicht wurde. Damit war es der erste Spielfilm der Welt.

Künstlerisch wurde das Jahr 1897, wie schon das Vorjahr, von französischen Filmemachern dominiert, vor allem durch Géorges Meliès, und bereits im zweiten Jahr filmte die weibliche Pionieren des Films, Alice Guy-Blaché in Frankreich. Aber wie es sich gehört, gebührt es den USA, erstmals den Gigantismus im Film hochleben zu lassen. Die US-Filme, die wir bisher aus den Jahren 1889 bis 1896 referiert haben, sind bestenfalls 45 Sekunden lang, und auch dies nur, wenn sie in einer Schleife gezeigt werden.

Und nun? 100 Minuten! Im Prinzip schon das heutige Spielfilmformat. Allerdings verlassen wir hiermit vorerst die Herren Dickson und Edison und ihr Studio „Black Maria“ und gehen nach draußen, wo ein Boxkampf gefilmt wurde. Alles an diesem Film ist für die Verhältnisse der Zeit riesig, da gehört es sich beinahe, dass er auch das erste kinematografische Werk darstellt, das in einem Breitwandformat gefilmt wurde, die Negative waren 63 Millimeter breit und das Bildverhältnis war etwa 1,65:1, was im Wesentlichen dem heutigen Fernsehformat entspricht. Es gab viele Breitwandversuche danach, aber erst 1953 konnte sich mit Cinemascope tatsächlich eines durchsetzen bzw. mit dem üblichen Bildformat von 1,33 bis 1,37:1 konkurrieren. Das heißt nicht zwangsläufig, dass auch die Negative breiter wurden, auch das ursprüngliche Cinemascope war auf 35-Millimeter-Negativen aufgenommen. Die Logik, dass ein riesiges Bild größere Negative haben sollte, um sehr feinkörnig und detailliert zu bleiben, hat sich dann im 70-Millimeter-Format etabliert, in dem auch in der Moderne immer noch hin und wieder ein nicht digitaler Film aufgenommen wird.

Spielfilm ist oben gemeint im Sinne von „Feature Film“, also Langfilm, denn eine Spielfilmhandlung stellt die Dokumentation eines Boxkampfes explizit nicht dar. Das wäre der Fall gewesen, wenn der Kampf eine Inszenierung gewesen wäre, möglicherweise mit einer Rahmenhandlung. In den USA sind in der Folge aber viele Boxerfilme entstanden oder Filme, in denen Boxkämpfe vorkommen – innerhalb des Genres Sportfilm dürfte der Boxer-Film das größte Subgenre darstellen. Das hat mit all den besonderen Implikationen zu tun, die diesem Sport innewohnen, und die im Wikipedia-Artikel zum Film schön referiert werden. Wie auch die Tatsache, dass schon damals Zweifel daran bestanden, dass diese Boxkampf-Ablichtung dem Kino den richtigen künstlerischen Weg weist. Über 15 Kilometer Film hatte Regisseur Rector zu dem Boxkampf mitgenommen und 3,3 Kilometer davon belichtet, heißt es in der Wikipedia.

Technik und Handlung

Die Technologie, die dies ermöglichte, ist als Latham-Schleife bekannt. Der Rektor behauptete, das Gerät erfunden zu haben, aber seine Erfindung ist umstritten. Er benutzte drei nebeneinander aufgestellte Kameras und filmte auf 63-mm-Nitratfilm. Von dem Film sind nur Fragmente überliefert. Die bekannten Fragmente wurden in den 1980er Jahren von einem Abzug aus dem Besitz von Jean A. LeRoy aus New York City übertragen, der Transfer erfolgte auf einem speziell angefertigten optischen Drucker, um den Film auf 35mm-Film umzuwandeln. Der Film war auch der erste, der im Breitbildformat mit einem Seitenverhältnis von etwa 1,65:1 gedreht wurde. Laut Dan Streible ist The Corbett-Fitzsimmons Fight „eine der frühesten Einzelproduktionen, die das Kino öffentlich kommentiert haben“. [1] Der Film ist für die Filmgeschichte so wichtig, dass Luke McKernan erklärte: „Es war das Boxen, das das Kino geschaffen hat.“ [2]

Wie Seth Abraham, der Präsident von Time Warner Sports, bemerkte, war es der erste Film, der jemals den Meisterschaftskampf zeigte. [3] Seine landesweiten Vorführungen können als das erste Pay-per-View-Medienereignis in der Geschichte des Boxens angesehen werden, denn der Kampf brachte mehr Einnahmen an den Kinokassen als an den Live-Eintrittskarten, er war immens profitabel und der Film diente als langjähriges Modell für zukünftige Vergnügungsunternehmer. [4] Preiskämpfe waren in 21 Staaten illegal und viele Städte und Staaten versuchten, den Film zu verbieten, aber ihre Bemühungen, Kampffilme zu verbieten, waren meist erfolglos. [5]

Im Jahr 2012 wurde der Film als „kulturell, historisch oder ästhetisch bedeutsamer Film“ in das National Film Registry der Library of Congress aufgenommen. [6][7][8]

Inhalt

Dauer: 19 Minuten und 8 Sekunden.19:08

Ein 19-minütiger Teil des Films

Der Film existiert nicht mehr in seiner Gesamtheit; Aus zeitgenössischen Quellen ist jedoch bekannt, dass der Film alle vierzehn Runden der Veranstaltung umfasste, die jeweils drei Minuten dauerten. Das war für einen Boxfilm nicht ungewöhnlich, obwohl früher jede Runde als separate Attraktion präsentiert wurde. Was diesen Film außergewöhnlich machte, ist eine fünfminütige Einführung, die den ehemaligen Champion John L. Sullivan (den Corbett 1892 besiegte) und seinen Manager Billy Madden zeigte, wie sie das Ereignis vorstellten, die Vorstellung des Ringrichters George Siler und die beiden Boxer, die in ihren Roben den Ring betraten. [1]: 22

Die einminütigen Pausen zwischen den einzelnen Runden wurden auf Film festgehalten, und als die Neuauflage neu aufgelegt wurde, enthielt sie einen zehnminütigen Epilog des leeren Rings am Ende des Kampfes, in den schließlich Mitglieder des Publikums stürmten. Selbst mit diesen ungefähren Zeitangaben lief der Film mindestens 71 Minuten, und Quellen berichten im Allgemeinen, dass er 90 oder 100 Minuten überschritten hat. Der Film gipfelt darin, dass Fitzsimmons Corbett in den Solarplexus schlägt, um ihn k.o. zu schlagen, und Corbett aus dem Raum der Kamera kriecht, so dass er oberhalb der Hüfte nicht mehr zu sehen ist. [1]: 22

Kommentar

Rezension darf ich unseren Text dieses Mal nicht nennen, denn ich habe mir nicht einmal die existierenden 19 Minuten komplett angeschaut. Warum nicht? Mir war das Ganze zu monoton. Dass sich Leute so etwas live oder im Film über eine so lange Zeit hinweg betrachten können, wie die ursprüngliche Länge dieser Dokumentation betrug – nun ja, heute sind solche Kämpfe natürlich mit Ton, mit Live-Kommentar, mit allen möglichen technischen Gimmicks viel schicker inszeniert als diese statische, aus relativ großer Distanz aufgenommene frühe Manifestation des Sportfilms. Man sieht außerdem, dass sich seit dem späten 19. Jahrhundert, wie bei den meisten Sportarten, technisch etwas getan hat, vor allem bei der Bein- und Fußarbeit, in diesem Fall. Ich bin aber kein Boxfan und schon gar kein Experte für diese Sportart. Gleichwohl habe ich für das Filmfest des Wahlberliners schon den einen oder anderen Boxfilm rezensiert. Aber nicht so sehr wegen der Boxszenen, sondern weil einige dieser Film auch gutes oder gar großes Kino sind. Selbstverständlich gehört auch „Rocky“ dazu, auch wenn ich Martin Scorseses „Wie ein wilder Stier“ für das weitaus elaboriertere Kino halte.

Aber, wenn man so will, fing mit Corbett vs. Fitzsimmons alles an. Dieses Mal lassen wir weite Teile des sehr umfangreichen Wikipedia-Artikels außen vor und beschränken uns auf das, was wir oben schon gezeigt haben. Die vielen Angaben zu dem Film sind sehr spannend, aber um sie zu erreichen, brauchen Sie nur unsere Verweise anzuklicken. Meist lassen sich die Angaben, insbesondere die Fakten und zitierten Kritiken, gut mit unserem eigenen Text verknüpfen und bieten einen Mehrwert, hier wäre das nicht der Fall.

Stattdessen haben wir selbst ein wenig recherchieren lassen. Hier der Einstieg:

Der Film „The Corbett-Fitzsimmons Fight“ aus dem Jahr 1897 hat eine besondere Bedeutung in der Filmgeschichte:

## Erster Spielfilm der Welt

Der Film gilt als der erste Spielfilm der Welt[1][2]. Mit einer Länge von über 100 Minuten war er deutlich länger als alle bisherigen Filme, die meist nur wenige Minuten dauerten[1][3].

## Technische Innovationen

– Es war der erste Spielfilm, der im Breitbildformat gedreht wurde. Die Aufnahmen erfolgten auf 63mm-Film[4].
– Drei Kameras wurden verwendet, um den gesamten Boxkampf ohne Unterbrechungen aufzunehmen[4].

## Wirtschaftliche Bedeutung

– Der Film war äußerst profitabel und gilt als Vorbild für spätere Unterhaltungsproduktionen[2].
– Er kann als erster Pay-per-View-Event der Boxgeschichte betrachtet werden, da er mehr Einnahmen an den Kinokassen als durch Eintrittsgelder vor Ort generierte[2].

## Gesellschaftliche Auswirkungen

– Der Film trug zur Popularisierung des Boxsports bei, der damals in vielen US-Bundesstaaten noch illegal war[1][2].
– Er löste Diskussionen über Zensur aus, da einige Städte und Bundesstaaten versuchten, die Vorführung zu verbieten[2].

## Historische Bedeutung

Der Film dokumentiert den kompletten Boxkampf zwischen James J. Corbett und Bob Fitzsimmons, der am 17. März 1897 in Carson City, Nevada, stattfand[1][2]. Damit ist er ein wichtiges zeitgeschichtliches Dokument.

Leider ist der Großteil des Films heute verschollen. Nur einige Fragmente sind erhalten geblieben[4]./[1]

Der Begriff „Spielfilm“ stammt aus der Wikipedia und ist so zu verstehen, wie ich ihn weiter oben erklärt habe. Aber wieviel hat der Film eingebracht, der als der kommerziell erfolgreichste des 19. Jahrhunderts gilt? Einige Quellen gehen von 750.000 Dollar aus, was für damalige Verhältnisse und angesichts einer noch äußerst rudimentären Kinostruktur gigantisch gewesen wäre, andere Filmhistoriker gehen es etwas niedriger an und taxieren die Einnahmen auf etwa 100.000 Dollar. Immer noch eine sehr hübsche Summe, angesichts der Tatsache, dass das gesamte Medium noch in den Kinderschuhen steckte. Überraschend oder nicht, zum Weiterfragen hat uns die KI unter anderem angeboten, zu klären, warum „Corbett vs. Fitzsimmens“ nicht als erster Langfilm gilt. Deswegen muss ich auch meine eigenen Worte insofern präzisieren, als es heißen muss: Lang-Spielfilm, denn ein Langspielfilm war er eindeutig nicht.

Es gibt mehrere Gründe, warum „The Corbett-Fitzsimmons Fight“ aus dem Jahr 1897 nicht allgemein als erster Langfilm anerkannt wird, obwohl er eine wichtige Rolle in der Filmgeschichte spielt:

## Definition von Langfilmen

Die Definition eines Langfilms hat sich im Laufe der Zeit geändert. Heute gilt in der Regel:

– Ein Langfilm sollte mindestens 40-60 Minuten lang sein, je nach Institution[1][2].
– Er sollte eine narrative Struktur haben, also eine fiktionale Geschichte erzählen[2].

„The Corbett-Fitzsimmons Fight“ erfüllte zwar das Kriterium der Länge mit etwa 90-100 Minuten[3], war aber als Dokumentation eines Boxkampfes kein narrativer Film im heutigen Sinne.

## Frühere narrative Langfilme

Als erster narrativer Langfilm gilt heute meist der australische Film „The Story of the Kelly Gang“ von 1906, der eine Laufzeit von 60 Minuten hatte[1]. Dieser Film erzählte erstmals eine fiktionale Geschichte in Spielfilmlänge.

## Bedeutung für die Filmgeschichte

Trotz der fehlenden Anerkennung als erster Langfilm hat „The Corbett-Fitzsimmons Fight“ eine große Bedeutung für die Filmgeschichte:

– Er gilt als einer der frühesten Filme, die öffentliche Diskussionen über das Medium Film auslösten[3].
– Der Film wird als erster „Pay-per-View“-Event der Boxgeschichte betrachtet, da er mehr Einnahmen an den Kinokassen als durch Eintrittsgelder vor Ort generierte[3].
– Er war der erste in Breitbildformat (63mm) gedrehte Langfilm[4].

## Technische Innovationen

Der Film setzte auch technische Maßstäbe:

– Es wurden drei Kameras verwendet, um den gesamten Kampf ohne Unterbrechungen aufzunehmen[4].
– Insgesamt wurden etwa 11.000 Fuß Film belichtet, was zu einer Laufzeit von fast 2 Stunden führte[4].

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „The Corbett-Fitzsimmons Fight“ zwar nicht als erster narrativer Langfilm gilt, aber dennoch ein wichtiger Meilenstein in der frühen Filmgeschichte war und den Weg für spätere Spielfilmproduktionen ebnete.[2]

Aber da es sich ja um ein historisches Ereignis handelt, das hier gefilmt wurde, erstmals in solcher Ausführlichkeit, dürfen wir eine ganz wichtige Frage nicht offen lassen. Wer hat diesen Kampf eigentlich gewonnen?

Der Kampf zwischen James J. Corbett und Bob Fitzsimmons am 17. März 1897 in Carson City, Nevada, endete mit einem Sieg für Bob Fitzsimmons:

## Verlauf des Kampfes

– Corbett dominierte den Großteil des Kampfes und schickte Fitzsimmons in der 6. Runde zu Boden[4].
– Fitzsimmons erholte sich jedoch und startete ein Comeback[4].

## Entscheidender Moment

In der 14. Runde landete Fitzsimmons den entscheidenden Schlag:

– Er traf Corbett mit seinem berühmten „Solar Plexus Punch“ in den Oberkörper[2][4].
– Dieser Schlag zum Solar Plexus raubte Corbett den Atem und schickte ihn zu Boden[2].

## Ergebnis

– Corbett konnte nicht mehr aufstehen und wurde ausgezählt[2].
– Fitzsimmons wurde zum neuen Schwergewichts-Weltmeister erklärt[4].

## Kontroverse

Es gab eine gewisse Kontroverse um einen möglichen zweiten Schlag von Fitzsimmons:

– Es wurde diskutiert, ob Fitzsimmons Corbett beim Niedergehen noch einen Schlag gegen den Kiefer versetzte[3].
– Wenn dies der Fall gewesen wäre, hätte es als Foul gewertet werden und Fitzsimmons‘ Sieg ungültig machen können[3].

Trotz dieser Diskussion blieb das offizielle Ergebnis bestehen: Bob Fitzsimmons besiegte James J. Corbett durch K.O. in der 14. Runde und wurde neuer Schwergewichts-Weltmeister.[3]

Der Film hätte die Diskussion doch beenden können, oder etwa nicht? Ähnlich wie beim heutigen VAR im Fußball, der allerdings nach bisherigen Eindrücken die Diskussionen eher zusätzlich anheizt, aber einen Schlag zu verorten oder eine Millimeter-Entscheidung bezüglich der Stellung eines Spielers zu treffen, das sind kognitiv doch unterschiedliche Dimensionen. Einen der beiden Niederschläge habe ich übrigens durch intuitive Auswahl der Filmausschnitte gesehen, und da weht doch irgendwie der Mantel der Geschichte wild umher, wenn man einen solchermaßen entscheidenden Moment eines Kampfs sieht, der nicht zuletzt durch seine Ablichtung eine besondere Stellung in der Sporthistorie erlangt hat. Und warum war es gerade dieser Kampf, der sich die erste filmische Großdokumentation verdient hat?

Der Kampf zwischen Corbett und Fitzsimmons wurde aus mehreren wichtigen Gründen auf Film aufgenommen:

## Kommerzielle Gründe

– Es war eine lukrative Geschäftsmöglichkeit. Die Filmrechte versprachen hohe Einnahmen, die zwischen den Promotern, dem Regisseur und den Boxern aufgeteilt wurden[3].
– Der Film erwies sich als äußerst profitabel und spielte über eine halbe Million Dollar ein[4].
– Er gilt als erster „Pay-per-View“-Event der Boxgeschichte, da er mehr Einnahmen an den Kinokassen als durch Eintrittsgelder vor Ort generierte[1].

## Technische Innovation

– Es war eine Gelegenheit, neue Filmtechnologien zu präsentieren. Enoch J. Rector verwendete seine neu erfundene „Veriscope“-Kamera, die 63mm-Film nutzte – fast doppelt so breit wie der Standard von 35mm[4].
– Der Film gilt als der erste „echte“ Breitbildfilm[2].

## Historische Bedeutung

– Es war der erste Schwergewichts-Meisterschaftskampf, der auf Film festgehalten wurde[3].
– Der Film dokumentierte ein wichtiges sportliches Ereignis, das als „Kampf des Jahrhunderts“ bezeichnet wurde[4].

## Kulturelle Bedeutung

– Boxen war bereits ein beliebtes Thema für frühe Filme und zog großes öffentliches Interesse auf sich[5].
– Der Film ermöglichte es einem breiteren Publikum, einschließlich Frauen, einen Boxkampf zu sehen, der normalerweise als männerdominierte Veranstaltung galt[4].

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Filmaufnahme des Kampfes eine Kombination aus kommerziellen Interessen, technologischem Fortschritt und dem Wunsch, ein bedeutendes Sportereignis für die Nachwelt zu erhalten, darstellte.[4]

Schön, dass die Boxer auch etwas davon hatten, dass der Film so erfolgreich war und mit einem Einspielergebnis von 500.000 Dollar haben wir nun die dritte Summe im Spiel. Sie werden aber auch bemerken, dass die Informationen sich zu wiederholen beginnen. Wir wollten nicht die Ausarbeitungen unserer Lieblings-KI auseinandernehmen, deshalb haben wir auch die Redundanzen nicht entfernt.

Finale

Mit einem Knockout muss eine Rezension natürlich nicht enden, auch wenn sie ein Finale hat. Es ist schwierig, einen solchen Film zu bewerten, weil das Künstlerische bei ihm natürlich nicht so weit entwickelt ist, wie das bei anderen Filmen im Jahr 1897 schon der Fall war, aber er zählt unzweifelhaft zu den Meilensteinen der Kinogeschichte. Vielleicht sollte ich mich bei der Note am Format des Films orientieren. Okay, drei Punkte mehr dürfen es sein. Das Rudimentäre damaliger Produktionen beißt sich ja immer ein wenig mit ihrer Einordnung als historisch wichtig, die auch die National Library vorgenommen hat.

66/100

© 2024 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

[1] https://www.boxing247.com/boxing-news/bob-fitzsimmons-vs-james-j-corbett-and-the-solar-plexus-punch/177201
[2] https://lostmediawiki.com/The_Corbett-Fitzsimmons_Fight_(partially_found_footage_of_boxing_match;_1897)
[3] https://en.wikipedia.org/wiki/The_Corbett-Fitzsimmons_Fight
[4] https://silentology.wordpress.com/2022/02/23/the-miraculous-nature-of-the-corbett-fitzsimmons-fight-1897/
[5] https://blog.scienceandmediamuseum.org.uk/corbett-fitzsimmons-fight-film-fragment/
[6] https://moviegoings.com/2023/03/01/film-history-essentials-the-corbett-fitzsimmons-fight-1897/
[7] https://publicdomainmovie.net/movie/the-corbett-fitzsimmons-fight

[1] [1] https://www.imdb.com/title/tt0000147/
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/The_Corbett%E2%80%93Fitzsimmons_Fight
[3] https://moviegoings.com/2023/03/01/film-history-essentials-the-corbett-fitzsimmons-fight-1897/
[4] https://blog.scienceandmediamuseum.org.uk/corbett-fitzsimmons-fight-film-fragment/
[5] https://mubi.com/de/de/films/the-corbett-fitzsimmons-fight

[2] [1] https://academy.wedio.com/what-is-a-feature-film/
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Big_screen
[3] https://en.wikipedia.org/wiki/The_Corbett%E2%80%93Fitzsimmons_Fight
[4] https://blog.scienceandmediamuseum.org.uk/corbett-fitzsimmons-fight-film-fragment/
[5] https://www.degruyter.com/california/downloadpdf/book/9780520940581/10.1525/9780520940581-007.xml

[3] [1] https://en.wikipedia.org/wiki/The_Corbett%E2%80%93Fitzsimmons_Fight
[2] https://www.boxing247.com/boxing-news/bob-fitzsimmons-vs-james-j-corbett-and-the-solar-plexus-punch/177201
[3] https://moviegoings.com/2023/03/01/film-history-essentials-the-corbett-fitzsimmons-fight-1897/[4] https://silentology.wordpress.com/2022/02/23/the-miraculous-nature-of-the-corbett-fitzsimmons-fight-1897/
[5] https://lostmediawiki.com/The_Corbett-Fitzsimmons_Fight_(partially_found_footage_of_boxing_match;_1897)

[4] [1] https://www.boxing247.com/boxing-news/bob-fitzsimmons-vs-james-j-corbett-and-the-solar-plexus-punch/177201
[2] https://lostmediawiki.com/The_Corbett-Fitzsimmons_Fight_(partially_found_footage_of_boxing_match;_1897)
[3] https://en.wikipedia.org/wiki/The_Corbett-Fitzsimmons_Fight
[4] https://silentology.wordpress.com/2022/02/23/the-miraculous-nature-of-the-corbett-fitzsimmons-fight-1897/
[5] https://blog.scienceandmediamuseum.org.uk/corbett-fitzsimmons-fight-film-fragment/
[6] https://moviegoings.com/2023/03/01/film-history-essentials-the-corbett-fitzsimmons-fight-1897/
[7] https://publicdomainmovie.net/movie/the-corbett-fitzsimmons-fight


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