Der Scheich (The Sheik, USA 1921) #Filmfest 1236

Filmfest 1236 Cinema

Der Scheich (Originaltitel: The Sheik) ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1921 von George Melford mit Rudolph Valentino in der Titelrolle. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von E. M. Hull. Der Film wurde am 30. Oktober 1921 in Los Angeles erstmals aufgeführt.[1]

Wir sind in den 1920ern angekommen, in denen das Kino seine erste Vollendung erfuhr – die des Stummfilms. Wir hatten viel gelacht mit unserer Wahl des Jahres 1920, „The Mark of Zorro“ mit Douglas Fairbanks senior in der Titelrolle, wir hätten so weitermachen können mit „Die drei Musketiere“ im Jahr 1921, denn der Film hat sicher eine ähnliche Tonlage. Wir hatten uns aus Zeitgründen, weil wir meist spätabends schauen, für „The Sheik“ entschieden, mit dem ein weiterer ganz neuer Star seinen Ruhm aus „Die vier Reiter der Apokalypse“ (1920) festigte, einem der erfolgreichsten Stummfilme überhaupt. So weit sind wir also nach über 30 Jahren Film in der dritten US-Chronologie.

Handlung[2]

Im nordafrikanischen Biskra lehnt die eigenwillige Lady Diana Mayo (Agnes Ayres) einen Heiratsantrag ab, weil sie glaubt, dass dies das Ende ihrer Unabhängigkeit wäre. Gegen den Willen ihres Bruders plant sie eine einmonatige Reise in die Wüste, nur in Begleitung von Eingeborenen.

Als Diana in das örtliche Kasino geht, wird ihr mitgeteilt, dass es von einem wichtigen Scheich für den Abend reserviert wurde und dass nur Araber eintreten dürfen. Verärgert darüber, dass man ihr sagt, was sie nicht kann, und ihre Neugierde geweckt, leiht sich Diana das Kostüm einer arabischen Tänzerin und schleicht sich hinein. Drinnen findet sie Männer, die um neue Frauen spielen. Als sie für den nächsten Preis ausgewählt wird, widersetzt sie sich. Scheich Ahmed Ben Hassan (Rudolph Valentino) greift ein und erkennt dann, dass sie weiß ist. Amüsiert schickt er sie weg. Danach informiert Mustapha Ali (Charles Brinley) den Scheich, dass sie die Frau ist, die er angeheuert hat, um sie morgen zu führen. Der Scheich heckt einen Plan aus. Früh am nächsten Morgen schleicht er sich in ihr Zimmer und manipuliert die Kugeln in ihrem Revolver, während sie schläft.

Als ihr Bruder sie zu ihrem Ausflug in die Wüste verlässt, versichert sie ihm, dass er sie nächsten Monat in London sehen wird. Der Scheich und seine Männer finden Diana allein reitend. Sie versucht zu fliehen, während sie auf den Scheich schießt, aber er nimmt sie leicht gefangen. Zurück in seinem Lager kommandiert er sie herum. Sie ist an eine solche Behandlung nicht gewöhnt, aber der Scheich sagt ihr, dass sie es lernen wird und verlangt, dass sie sich zum Abendessen wie eine Frau kleidet (sie trägt Hosen).[3]

Rezension

Die Review-Aggregator-Website Rotten Tomatoes berichtete, dass 88 % der Kritiker dem Film eine positive Kritik gegeben haben, basierend auf 8 Kritiken, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 7,33/10. [22]

Wenn wir so anfangen, dass wir erst einmal die heutige Rezeption ansprechen, wissen Kenner, dass wir möglicherweise kontra gehen werden. Der Text ist nicht mehr ganz neu, mittlerweile liegt die Positivquote noch bei 79 Prozent, die IMDb-Nutzer:innen vergeben durchschnittlich 6,2/10.

Ich bin nicht von einem modernen Topfilm zu „Der Scheich“ gekommen, wie oben angedeutet, sondern von einem sehr gut vergleichbaren Abenteuerfilm, der auch eine exotische Note hat. Und gegenüber „The Mark of Zorro“ fällt „Der Scheich“ in jeder Hinsicht ab. Wenn man die Exotik à la Kolonialzeitalter außen vorlässt, die eine ganz andere gesellschaftliche Konstitution voraussetzt als der Freiheitskampf in Kalifornien gegen böse Politiker. Vielleicht fange ich wirklich beim Schlimmsten an. Das Ende hat mich an andere Filme erinnert, die ich schon hinter mir habe, wie „Ramona“, in dem es eine ähnliche Auflösung der Rassenfrage gibt. Ich lasse mich also halbwegs auf den Film ein und denke, schau an, eine Frau, die entführt wird, entwickelt eine Liebe zum Entführer. Wie nennt man das heute? Seit 1975 heißt es Stockholm-Syndrom und soll vorkommen. Dank für den Hinweis an einen Kritiker auf „Rotten Tomatoes“. So weit, so schlecht, aus feministischer Sicht. Am Ende wird die unabhängige Frau sowieso doch noch davon überzeugt, dass Selbstbestimmung Kokolores ist, wie in so vielen Filmen aus den USA, die nicht den Umweg über die vorgeblich archaische arabische Halbinsel gehen, um das Ungemach zu demonstrieren, dem eine Frau anheimfallen kann, wenn sie es wagt, ihr eigenes Ding zu machen. Meist symbolisieren die USA selbst das gefährliche Terrain.

Nimm lieber einen Scheich, der ist reich. Nun gut, das Mädchen aus England kommt selbst aus höheren Kreisen, und schon deswegen und natürlich der Rasse wegen wäre das Ende des Films nicht möglich gewesen, wenn der Mann tatsächlich Araber gewesen wäre. Aber er ist ein halber Engländer und ein halber Spanier. Ein ganzer Engländer wäre natürlich noch besser gewesen, aber da Engländer niemals aussehen können wie der Italiener Rudolph Valentino musste doch noch etwas südländisches Blut rein. Mir war nicht klar, ob es diese Wendung in der Buchvorlage auch gibt. Bücher wurden und werden in einigermaßen freien Ländern bei weitem nicht so stark zensiert wie Filme. Offenbar traut man Lesern mehr sittliche Festigkeit zu als Kinogängern. Was übrigens stimmt, es sei denn, die Kinogänger sind auch Bücherleser. Hier die Antwort der getreuen KI:

Ja, die Enthüllung der gemischten Herkunft des Scheichs ist auch in der Buchvorlage „The Sheik“ von E.M. Hull aus dem Jahr 1919 enthalten1. In dem Roman stellt sich heraus, dass Scheik Ahmed Ben Hassan, der Diana Mayo entführt, tatsächlich der Sohn eines englischen Vaters und einer spanischen Mutter ist1. Diese Wendung in der Handlung dient dazu, die Beziehung zwischen Diana und dem Scheich für das damalige Lesepublikum akzeptabler zu machen, indem sie seine „exotische“ Identität mit europäischen Wurzeln mildert1. Der Film von 1921 mit Rudolph Valentino in der Hauptrolle übernahm dieses Element aus dem Buch, um die gleiche narrative Funktion zu erfüllen und die interkulturelle Romanze für das Kinopublikum der 1920er Jahre zugänglicher zu gestalten2./[4]

Das Schöne an diesen Anfragen ist, dass auch die Erklärung immer gleich mitgeliefert wird und wir uns daher mehr aufs Filmische konzentrieren können. Aber ein paar Sätze müssen schon noch sein, vor allem, weil sich das Gesellschaftsklima bald so darstellen könnte, dass 1920 eher modern war.

Natürlich gibt es dafür Abzüge, wie immer bei uns, wenn Rassismus in einem Film zu deutlich vorgetragen wird. Besonders schwierig wird dies, wenn der Film an sich wirklich gut ist, filmisch, technisch, schauspielerisch, was immer. Bei „Der Scheich“ ist es nicht so schlimm. Ich war beim Lesen der Tomatoes-Kritiken fasziniert davon, dass einige dieses Werk tatsächlich für romantisch halten. Man merkt, dass die Amerikaner von Romantik nicht viel Ahnung haben. Der Film hat zum Beispiel einen der Romantik ganz und gar unzuträglichen Ton. Der Scheich ist eigentlich ein Witzbold, der vor allem auf Spaß aus ist und ganz wild guckt, wenn ihm eine Frau gefällt. Ja, wie auch anders, im Stummfilm. Klar geht es anders. Man kann es mit echtem Humor machen, wie ein Jahr zuvor Douglas Fairbanks in dem oben erwähnten „The Mark of Zorro“, wo er sich auch erst an eine Frau heranmacht und sie dann rettet, als sie wirklich in Gefahr gerät. Das ist aber gut und von allen Beteiligten präzise gefilmt, man merkt, dass der Regisseur in der Lage ist, ein solches Szenario im Griff zu behalten und empfiehlt sich für Größeres (mit Rex Ingram zusammen hat er wenige Jahre später den wohl größten Monumentalfilm der Stummfilmepoche, „Ben Hur“ gedreht).

Bei George Melford sehe ich diesen Hang zur straffen und präzisen Inszenierung nicht. Ich kann auch verstehen, dass viele männliche Kritiker nicht viel mit Rudolph Valentino anfangen konnten, zumindest nicht, wenn man ihn an diesem Film misst. Er ist ziemlich begrenzt in seinen Ausdrucksmöglichkeiten oder hätte mehr Führung gebraucht. Dies ist der erste Film mit ihm, den wir anschauen, daher die Einschätzung zu seiner Schauspielkunst unter Vorbehalt. Er hat ja, wie später u. a. Marylin Monroe, gegen Typecasting gekämpft und – leider ist er mitten in dem Kampf verstorben. Der Scheich ist jedenfalls kein darstellerisches Ruhmesblatt. Schon damals hatten wohl einige den Verdacht, dass gutes Aussehen etwas zu viel Bedeutung hat, wenn es um die Leinwandpräsenz geht, aber die Figur de Scheichs ist eben auch begrenzt, wenn es um Nachdenklichkeit, Dramatik, Sinneswandel geht. Man kann sich natürlich vieles denken, aber richtig plastisch gemacht wird es nicht. Die ganze Darstellung ist sehr äußerlich, was für manche Genres okay ist, aber – ja, was ist „Der Scheich“ eigentlich? Ein Komödiendrama, ein Abenteuerfilm – ein reines Drama sicher nicht, sondern eine Mischung, die nicht richtig ausentwickelt ist, es gibt nämlich durchaus dramatische Momente, die dramaturgisch aber eher mittelmäßig in den Film eingebaut werden.

Am meisten störend sind die vielen unnötigen Einstellungen, in denen einfach nur Massen von Arabern durch die Gegend laufen oder reiten. Das hat mich an noch ältere Filme erinnert, als Massenszenen noch nicht richtig choreografierbar zu sein schienen. Die Szenen, vor allem zu Beginn, haben keine dramaturgische Funktion. Gut möglich, dass den Menschen im Kino damals das reine Anschauen von so viel Exotik schon den Atem nahm. Selbst, wenn nicht wirklich in Arabien gedreht wurde und viele Statisten viel geschminkt werden mussten, damit das Szenario halbwegs echt wirkte.

Das alles ist zeittypisch und war in Hollywood noch Jahrzehnte später so, aber das entschuldigt es aus heutiger Sicht nur bedingt. Dass man es nämlich besser machen kann, haben wir schon in der eher geringen Auswahl an Filmen gesehen, die bis 1920 gedreht wurden. Wir wollen jetzt nicht zu sehr verschiedene Genres und Genies mit Durchschnittsregisseuren mixen, deswegen kein Beispiel.

Finale

Die vielen nicht besonders gut kalibrierten Szenen lassen den Film auch ziemlich langsam wirken und der Spannungsbogen hat Mühe, sich über Ground Zero zu erheben. Wir sind mehrfach kurz eingenickt, und das ist immer ein Zeichen dafür, dass ein Film keinen echten Thrill hat. Nun ja, meistens. Jetzt bin ich natürlich auch geprägt von progressiveren Filmen, die technisch, inhaltlich,  manchmal auch ethisch schon um 1920 herum weiter waren als „Der Scheich“. Aber wir können nie einen Querschnitt der Filmindustrie eines Land zu einer Zeit ermitteln, die so weit zurückliegt und, das habe ich jetzt auch gelernt, durch unglaublich viele verlorene Filme geprägt ist, manche Archive gingen fast komplett im Nitratfeuer auf. Deswegen ist jeder erhaltene Film als Dokument seiner Zeit wichtig, das trifft natürlich auch auf „Der Scheich“ zu.

Trotzdem muss das nicht bedeuten, dass es auf eine hohe Bewertung hinausläuft, weil ein Film historisch wichtig ist. Wahrscheinlich stellt auch dieser Film wieder ein „First“ in irgendeiner Form dar. Vielleicht der erste Film, in dem eine Engländerin von eine Araber geraubt wird, ein Stockholm-Syndrom entwickelt, die beiden am Schluss die Liebe finden und glücklicherweise der Scheich kein Araber ist. Die Konstellation war vermutlich zuvor in einem Langspielfilm noch nicht so häufig vorgekommen. Die Faszination der Massen für Rudolph Valentino hat sich mir anhand dieses Films auch nicht komplett entschlossen. Er sah eben gut aus, und das traf auf die Menschen jener Jahre generell weniger häufig zu als heute, aber seine Darstellungskunst ist mittelprächtig (in diesem Film) und sein Charme – nun ja, ich bin keine Frau und ich verstehe auch den Hype um den einen oder anderen heutigen Star nicht, während ich bei anderen Frauenschwärmen keine Probleme mit der Nachvollziehbarkeit habe. Ich verrate jetzt aber nicht, bei wem mein Daumen hochgeht und bei wem eher nicht. Die allerneueste Generation kann ja kaum noch kontrovers diskutiert werden, so ähnlich, wie sie einander alle sind. Auf die Zeit um 1920 bezogen, erscheinen mir Potenzial von Douglas Fairbanks größer als von Rudolph Valentin, obwohl Fairbanks nicht wirklich gut aussieht – der eigentliche Konkurrent von Valentino soll ja auch Ramon Novarro sein. Von ihm fehlt mir noch ein prägender Film, um auch diesen Vergleich ziehen zu können. Bei mir haben sich bisher als Matinee-Idole vor allem Wallace Reid und eben Fairbanks angeboten.

Über weibliche Stars würde ich so übrigens nicht schreiben, sondern sie eher ohne direkten Vergleich herausheben oder eben nicht.

54/100

© 2024 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

[1] Der Scheich – Wikipedia

[2] Der Scheich (Film) – Wikipedia

[3] Der Scheich (Film) – Wikipedia, weitere Handlung: Diana versucht erneut zu fliehen, diesmal in einen tobenden Sandsturm. Der Scheik rettet sie vor dem sicheren Tod und sagt ihr, dass sie ihn lieben lernen wird. Später findet er Diana weinend allein in ihrem Quartier. Der Scheich überlegt, sich ihr aufzudrängen, entscheidet sich aber dagegen und ruft eine Dienerin, Zilah (Ruth Miller), herbei. Zilah bietet ihr eine Umarmung an. Diana nimmt an und vergießt ihre Tränen in Zilahs Armen.

Nach einer Woche freut sich der Scheich über die Nachricht, dass sein enger Freund aus seiner Zeit in Paris, wo er ausgebildet wurde, zu Besuch kommt. Diana ist bestürzt bei dem Gedanken, von einem Westler in arabischer Kleidung gesehen zu werden, aber der Scheich versteht ihre Scham nicht. Er gibt ihr jedoch ihre Kleider zurück, bevor seine Freundin kommt, damit sie sie zum Abendessen tragen kann. Als sie dem Schriftsteller und Arzt Raoul St. Hubert (Adolphe Menjou) vorgestellt wird, ist Dianas Geist fast gebrochen. Er freundet sich mit ihr an und tadelt den Scheich für seine kaltschnäuzige Behandlung ihr gegenüber. Der Scheich gibt ihr westliche Kleidung zurück, obwohl er sich weigert, sie freizulassen.

Als Raoul abberufen wird, um sich um einen verletzten Mann zu kümmern, zeigt Diana Bedenken, dass es sich um den Scheich handeln könnte. Als der Scheich dies aus seinem Versteck sieht, ist er begeistert, dass sie sich endlich mit ihm anfreunden kann. Er gibt Diana ihre Waffe zurück und sagt ihr, dass er ihr vertraut.

Diana darf unter den wachsamen Augen des französischen Kammerdieners des Scheichs, Gaston (Lucien Littlefield), in die Wüste. Sie entkommt. Auf ihrem Weg über den Sand entdeckt sie eine Karawane, ohne zu wissen, dass sie dem Banditen Omair (Walter Long) gehört.Der Scheich und seine Männer erreichen sie zuerst.

Der Scheich offenbart Raoul, dass er in Diana verliebt ist; Sein Freund überredet ihn, sie gehen zu lassen. Währenddessen darf Diana wieder raus. Spielerisch schreibt sie „I love you Ahmed“ in den Sand. Dann nimmt Omairs Bande sie gefangen, tötet ihre Wachen und lässt den verwundeten Gaston tot zurück.

Als der Scheich sich auf die Suche nach Diana macht, sieht er ihre Nachricht und erfährt dann von Gaston, der sie entführt hat. Er versammelt seine Männer, um Omairs Festung anzugreifen. Omair versucht, sich Diana aufzudrängen, wird aber fast von einer seiner Frauen erstochen. Dann stürmt der Scheik mit seinen Leuten herein. Nach einem langen Kampf tötet der Scheik Omair, wird aber selbst schwer verletzt.

Raoul kümmert sich um ihn und sagt Diana, dass er eine Chance hat. Sie setzt sich hin und hält die Hand des Scheichs. Als sie bemerkt, dass seine Hand für einen Araber groß ist, offenbart Raoul, dass der Scheich keiner ist. Sein Vater war Brite und seine Mutter Spanierin. Sie starben in der Wüste, und ihr Kind wurde von dem alten Scheik gerettet und aufgezogen; Als der alte Mann starb, kehrte Ahmed zurück, um den Stamm zu regieren. Als Ahmed aufwacht, gesteht Diana ihre Liebe.

[4] Quellen zur „interkulturellen Romanze“:

  1. https://www.hugendubel.de/de/buch_gebunden/e_m_hull-the_sheik-41324174-produkt-details.html
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolph_Valentino
  3. https://dokumen.pub/darstellen-vermitteln-aneignen-gegenwrtige-reflexionen-des-holocaust-1nbsped-9783737008341-9783847108344.html
  4. https://www.buechertreff.de/buchreihe/164101-sheik-e-m-hull-reihenfolge/
  5. https://www.kino-zeit.de/news-features/specials/koerperlichkeit-in-all-ihren-facetten-fruehe-maennliche-filmstars-im-stream
  6. https://www.lehmanns.de/shop/literatur/696840-9781860490934-the-sheik
  7. https://poenack.de/chronik-des-deutschen-und-internationalen-films-vom-19-ins-21-jahrhundert/
  8. https://www.hugendubel.de/de/taschenbuch/e_m_hull-the_sheik_a_novel-49965683-produkt-details.html
  9. https://www.perlentaucher.de/buch/renate-berger/rodolfo-valentino.html
Regie George Melford
Drehbuch Monte Katterjohn
Musik Roger Bellon
Kamera William MarshallPaul Ivano
Besetzung

 


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