Filmfest 1358 Cinema
Kein Western in Oregon
Feuer am Horizont (Originaltitel Canyon Passage) ist ein US-amerikanisches Westerndrama aus dem Jahr 1946, bei dem Jacques Tourneur Regie führte. Die Hauptrollen in dieser Geschichte, die auch von zwei Freunden und ihrer Liebe zu derselben Frau handelt, sind mit Dana Andrews, Brian Donlevy und Susan Hayward besetzt. Die Filmhandlung beruht auf Ernest Haycox’ Roman Canyon Passage, der erstmals 1945 in New York veröffentlicht wurde.[1]
Drei Jahre vor „Feuer am Horizont“ hatte Jacques Tourneur mit „Katzenmenschen“ einen großen Erfolg und einen Klassiker geschaffen, weil dieses Werk als der erste echte Zombie-Film gilt. Für uns ist Tourneuer aber vor allem der Mann, der „Goldenes Gift“ („Out of the Past“) verantwortet hat, den wir ohne Zögern als einen der zehn besten klassischen Noirs bezeichnen würden. Nur wenige andere würden wir ebenso ohne größere Überlegung in diese kurze, exklusive Liste aufnehmen, sogar bei den John-Huston-Filmen müssten wir mehr überlegen, um uns für einen oder zwei davon zu entscheiden. „Out of the Past“ wiederum entstand ein Jahr nach „Feuer am Horizont.“
Kurzbeschreibung
Die Geschichte eines früheren Scouts und jetzigen Tarnsportunternehmers, zweier Frauen, die ihn verehren, seines Banker-Freundes, dem er zweimal aus der Patsche hilft, eines Rohlings, der einen Indianeraufstand provoziert, vieler Siedler mit klaren Ansichten zum Leben und Sterben auf der Scholle, einem Bänkelsänger, der alles sieht und darüber philosophiert und sehr viel Landschaft in flammendem Rot und tiefgrünem Grün wurde von Jacques Tourneur im Jahr 1946 verfilmt und ist beinahe so stylisch wie Fritz Langs „Rancho Notorious“, den wir bereits für den Wahlberliner rezensiert haben. Eine ausführliche Handlungsbeschreibung ist (auch in der deutschsprachigen) Wikipedia nachlesbar.
Rezension
Nach diesem komplex konstruierten und teilweise in Rückblenden erzählten Meisterwerk namens „Goldenes Gift“ war uns klar, Tourneur kann komplexe Plots, auch solche, die geübte Krimigucker sich zweimal anschauen müssen, um sie komplett zu verstehen – der Grund, warum wir über „Out oft he Past“ noch nicht geschrieben haben, denn wir müssen diesen super düsteren Film noch ein drittes Mal sichten, um ihn nach derm Durchsteigen durch den Plot auch als Kunstwerk dann mit aller Begeisterung würdigen zu können.
So viele Punkte, wie „Out of the Past“ erhalten wird, können wir „Canyon Passage“ nicht geben, aber dieser französischstämmige Regisseur konnte verschiedene Genres und macht in ihnen sein eigenes Ding. Nach den kultigen Horrorfilmen „Cat People“ und „I Walked With a Zombie“ (1942, 1943) war „Canyon Passage“ Tourneurs erster Western und er meistert das Genre auf seine eigentümliche Art, anstatt dass es ihn überwältigt. Es ist faszinierend anzuschauen, dass der Film so viele Standards und Archetypen des Westerns enthält wie nur wenige andere, aber gerade die Vielzahl an Subplots ist untypisch. Eine interessante Story steht einer etwas flachen, schon damals als etwas antiquierten Dramaturgie gegenüber – beides beruht auf demselben Fakt der überbordenden Vielzahl an Momenten, Personen und – dann gibt es tatsächlich noch längere, lyrische Passagen. Das alles in kaum mehr als 90 Minuten.
Wie hat Tourneur es geschafft, so viel in diesem nicht überlangen Film unterzubringen und dabei lediglich etwas an dramatischen Entwicklungsmöglichkeiten, nicht aber an Überblick und Logik zu verlieren und uns zudem klar zu machen, warum die Liebe, die schöne Frauen geben können, schön ist, über die optischen Reize hinaus?
Ein Trick ist auf jeden Fall, dass jeder alles mithört. Am meisten trifft das auf diesen Handlungs-Transmissionsriemen Li Hennet zu, der auf einem Maulter herumreitet, auf der Mandoline Hillybilly-Songs spielt (einer davon wurde für den Oscar nominiert, verlor aber gegen einen Judy Garland-Song) und die Augen und Ohren überall hat. Aber auch dieser Mann beansprucht Spielzeit. Wir bekommen das Phänomen des Weitertragens von Worten durch den Wind anstatt durch Boten aber auch an anderer Stelle mit, als Menschen aus der Entfernung jedes gesprochen Wort zwischen anderen verstehen, obwohl diese nicht etwa die Stimme erhoben haben. Solch Feinhörigkeit spart viel Zeit, da niemand etwas weitersagen muss. Vielfach heißt es auch einfach „man habe gehört“, und dass man etwas hört, was vielleicht der Wind erzählt, das geht sehr, sehr schnell, in Jacksonville, im Homeland Oregon, bevor es ein Staat der USA wurde.
Filmschüler sollten sich trotz der Seltsamkeiten anschauen, wie man Handlungen raffen kann, ohne sie zu quetschen. Auch die Charaktere bekommen genug Zeit, um als differenziert gelten zu können. Das trifft insbesondere für die ziemlich ungewöhnliche Freundschaft von Logan Stewart, dem Protagonisten, mit dem spielsüchtigen Banker George Camrose zu, dem er zweimal hilft; erst mit Geld, dann, indem er ihn aus dem Gefängnis befreit, und mit dem er eine Leidenschaft für die flammend rothaarige Lucy Overmire teilt, gespielt von einer der Topschauspielerinnen in Dramen der kommenden 1950er – Susan Hayward, die 1958 für ein Alkoholikerinnen-Porträt den Oscar gewann. Der Hintergrund, warum Stewart diesen charakterschwachen Camrose immer hochhält und ihm auch die Frau nicht wegnehmen würde, solange George ein ernsthaftes Interesse an ihr hat, wird nicht erläutert, aber alte Freundschaft ist so gestrickt, das versteht jeder, und auch, wenn sie nicht alt ist, zum Beispiel, weil der Zusammenhalt wichtig war, im gerade zu Ende gegangenen Krieg, inklusive der Heimatfront. Stewart wirkt mit dieser Haltung glaubwürdig. Man kann sich vorstellen, dass die beiden in ihren Anfängen zusammen durch dick und dünn gegangen sind, bevor sich ihre Wege charakterbedingt scheiden.
Überhaupt, Charakter, Schicksal und das alles. Der Film hat eine beachtliche philosophische Unterlegung, bis hin zu der Frage, ob Charaktere sich ändern können, wenn sie es wollen, mithin, ob der Wille allein für eine grundlegende Änderung ausreichen kann. Man glaubt: Eher nein, wenn man sieht, wie alle ihren Mustern folgen bis in den Untergang oder bis ins Happy-End. Tourneur hat sich also für die Film noir-Variante, die Vorbestimmung, entschieden und damit schon für „Goldenes Gift“ geübt. Unterschied: Happy-End für den Protagonisten. Auch wenn der Himmel schon so flammendrot ist, szenenweise, wie bald darauf auch in John Fords „She Wore a Yellow Ribbon“, am Ende steht nicht die Pflichteinsamkeit, sondern die auch im realen Leben häufig zu beobachtende Konsequenz, dass nicht der nur Mutige, sondern der stetige und am Aufbau interessierte Zeitgenosse die Früchte in Form einer Frau ernten darf, die es wert ist.
Einer modernen Frau, übrigens, wie sie in den 1940ern häufig im US-Kino auftraten. Dass Frauen ab 45, unsere Empathie-Referenzgruppe, den Film so schätzen wie keine in der IMDb ausgewiesene Alters- und Genderkategorie, hat gewiss etwas mit diesem vergleichsweise progressiven Rollenbild zu tun (Anmerkung anlässlich der Republikation 2025: Die Gender- und Altersgruppen-Aufschlüsselung bietet die IMDb mittlerweile leider nicht mehr an, dafür eine Sortierung nach den Durchschnittswertungen von Nutzern der Länder, die am meisten zum Stimmenbild beigetragen haben). Dass die Männer realistisch wirken, spielt sicher eine Rolle, aber auch, dass Lucy wählt und sich dabei durchaus von Stimmungen tragen lässt, bis es so weit ist, die Wahl eindeutig zu treffen, und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Steuart noch an einer anderen Frau interessiert ist, ebenso wie Camrose an ihr. Mit im Rennen ist auch Wayne, der junge Geschäftspartner von Stewart, sowie Camrose zusätzlich an der Spielaslonbesitzern Martha einen Narren gefressen hat. Das wäre wohl die natürliche Frau für ihn und seine Spielleidenschaft, die sie aber gar nicht schätzt und zudem ist sie mit einem Typ verheiratet, der eine chronische Bronchitis hat und Camrose beim Pokern so gut ausnimmt, dass Stewart irgendwann meint, das könne nicht mit rechten Dingen zugehen.
Schon dieses Szenario ist westernuntypisch komplex konstruiert und die Beziehungen der wichtigen Menschen in diesem Werk zueinander haben etwas Vages, das wie Knetmasse ständig neu geformt werde kann. Das Spannende liegt vor allem darin, wie sich diese Dinge entwickeln – oder vielmehr, wie die Regie es hinkriegt, dass am Ende Logan und Lucy sich finden. Dieses Ende haben wir uns beim Anschauen auf geradezu kindliche Weise herbeigesehnt, ganz wie damals, als wir Filme noch nicht so schrecklich „technisch“ betrachtet haben wie heute. Was sagt uns dies? Dass hier eine starke Atmosphäre mit guten Figuren am Wirken war, dass „Feuer am Horizont“, so der deutsche Verleihtitel, Dinge in uns anspricht, die uns angehen, die wir als wichtig und echt empfinden. Genau dies ist eine der ganz großen Stärken dieses leider etwas unterschätzten Westerns.
Wenn man den Vergleich ziehen darf – da wirken John Fords Figuren manchmal weniger psychologisch stimmig oder genau, vorausgesetzt allerdings, man legt Wert auf diese Genauigkeit und muss sich nicht die meisten Ford-Filme in Nachkriegs-Kinofassungen anschauen, die für den deutschen Gebrauch manchmal so stark gekürzt wurden, dass alles roh und unausgefeilt wirkt. Eine Schande, dass nicht mittlerweile neue Fassungen auf der Basis der amerikanischen Originale gezeigt und sachgerecht synchronisiert werden. Anmerkung 2 anlässlich der erneuten Veröffentlichung des Texts im Jahr 2025: Man kommt mittlerweile gut an längere Fassungen heran, und sei es, dass man sich die Originale anschaut.
Hingegen ist „Feuer am Horizont“ eindeutig ungekürzt. Es gibt keine harten Schnitte, trotz der vielen verschiedenen Szenen und Plotmomente, zu denen auch ein nicht nur schattiger Charakter gehört, wie etwa Camrose, sondern auch ein schwarzer Typ, der ausgerechnet Honey Bragg heißt und Stewart herausfordert und schließlich eine junge Indianerin tötet, was dazu führt, dass die Native Americans in die Siedlungen der Weißen einfallen, die sie ohnehin nur mit Mühe akzeptieren. Wir sitzen in ihrem Land und das gefällt ihnen nicht, sagt der Siedler Dance passenderweise – eine moralische Kommentierung pro Ureinwohner gibt es allerdings in diesem Film noch nicht.
Kann es im Grunde auch nicht, sonst wären Regie und Drehbuch in einem Dilemma gefangen gewesen. Es wird auch wieder Spielzeit dafür verwendet um zu zeigen, wie Siedler gemeinsam für eine Familie von Neuankömmlingen ein kleines Blockhaus hochziehen, alle helfen und wenige schauen nur zu, wie Camrose, der sich abfällig über die kleinen, an etwas Grund und Boden orientierten Träume der Farmer äußert. Der gemeinsame Hausbau ist ein Symbolmotiv des mythologisierten Westerns, „Canyon Passage“ ist nicht der einzige Film, in dem es verwendet wird.
Insgesamt ist der Film ganz stark darauf ausgerichtet, zu zeigen, wie ein Land aufgebaut wird, trotz aller Rückschläge – und fürwahr, alle erleiden hier Rückschläge. Siedler verlieren während des Indianeraufstandes Angehörige, ihr Hab und Gut, und auch Stewart geht es nicht besser: Zwei seiner Transporte werden vernichtet und er muss von vorne anfangen. Irgendwo in San Francisco wird es dafür Geld geben und dann geht’s wieder los. So sind sie, die Amerikaner. Deswegen ist es dort auch nicht dramatisch, mal pleite gewesen zu sein. Aus Trial and Error hat sich eine Nation geformt. Und aus vielen Bodenschätzen.
1946, direkt nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg und dem Ende der langen, großen Depression der 30er, da wusste man schon vorher, dass Stewart viel verlieren, vermutlich aber die Zukunft gewinnen wird, und natürlich auch die schöne Lucy. So muss und darf es sein, wenn es gut gespielt ist. Da darf man auch ein paar Worte darüber verlieren, dass Stewarts Muli-Karawanen nicht Goldstaub transportieren, sondern Fenster, also Zivilisation in Holzrahmen. Was wir heute davon zu halten haben, ist eine ganz andere Sache. 1856, in dem Jahr, in dem die Handlung sich zuträgt, und 1946, als der Film entstand, waren die Möglichkeiten der USA wirklich noch groß. Damals war es nicht lächerlich, sich für die Erschließung neuer Welten und Geschäftsfelder zu begeistern, zumal der Banker Camrose auch die negativen Seiten der Geldorientiertheit deutlich zur Schau stellt. Überhaupt ist dieser eine erschreckend aktuelle Figur.
Ein zwar gut aussehender, aber in jeder Hinsicht mittelmäßiger Managertyp von schwacher Willenskraft und wenig ansehnlicher innerer Statur, getrieben von der Gier nach schnellem Gewinn, der außerdem noch die die staubgelbe Habe der Goldsucher veruntreut, welche er verwahrt. Schließlich bringt er höchstwahrscheinlich einen von ihnen um, um seine der Spielsucht geschuldeten Entnahmen zu vertuschen. Sehr geschickt gemacht, dass man dies nur stark vermuten kann, es wird nicht gezeigt. Dadurch wirkt Stewarts Befreiungsaktion nach einem Goldsucher- Standgericht gegen Camrose mit „schuldig“ und bald zu erwartender Lynchjusitz moralisch nicht so angreifbar, als wenn er genau gewusst hätte, und vor allem der Zuschauer genau wüsste, Camrose hat den Goldsucher McIver auf dem Gewissen. In dubio pro reo, so denkt auch Stewart, wie wir schon vorher in anderem Zusammenhang erfahren haben.
Am Ende kommt Camrose davon, wie die realen Banker unserer Tage, die Verantwortung bleibt etwas im Nebel, und in diesem großen Land konnte man ja auch mal neu anfangen, ohne dass es gleich zu Unkenrufen aus der Vergangenheit kommen musste. Anders als im Film noir, das müssen wir jetzt einfach erwähnen.
Auch dieser Film ist Big Business, obwohl nicht von Warner, MGM oder Paramount, sondern vom damals im vormaligen Gruselfilm-Spezialisten Universal, der sich den Trends der Zeit gemäß diversifizierte. Ein wenig spiegelt diese Wille, ins große Geschäft zu kommen, also auch die Sehnsüchte der Macher wieder. Brennende Häuser gibt es auch zu sehen, ein weiteres Standard-Motiv, und immer wieder Gefahr für die einfachen Menschen, die sich hier ein kleines Stück von der unendlich weiten Welt erobern wollen. Manche sterben für diesen Traum und sind doch ein Teil davon. Die Besetzung spiegelt allerdings, dass die ganz großen Budgets noch nicht vorhanden waren, die Topstars meist an die großen Studios gebunden – und Susan Hayward stand damals noch am Beginn ihrer Karriere, war noch kein großer Name.
Es gibt eine Ansicht, dass dieses in Western häufig zu beobachtende Phänomen der brennenden Siedlerhäuser (oder Wagen auf den langen Trails ins gelobte Land) auf ein Trauma der Filmschaffenden zurückzuführen ist. Die meisten von ihnen, zumindest auf der Ebene der Produzenten und Studiochefs, waren zu der Zeit ausgewanderte, emigrierte, oft auch vor Pogromen geflüchtete Ost- und Mittelosteuropäer und Deutsche jüdischen Glaubens, die in den Filmen, die sie herstellten, ihre Erfahrungen verarbeiteten und vermutlich heilfroh waren, dass sie es geschafft hatten, nach Kalifornien und in den Wohlstand, und ihre gefühlte Nähe zu den Siedlern, den Pionieren der Zivilisation, ausleben konnten, dass sie tausend Gefahren inszenieren konnten, ohne selbst noch einmal diese Todesängste ausstehen zu müssen.
Die unbestimmte Gefahr ging meist von Indianern aus, manchmal auch von Gesetzlosen, vor allem in späteren Western. Auch deshalb dürfte es gedauert haben, bis die Angehörigen der First Nation in Filmen etwas besser behandelt wurden. Es war zu verlockend, sie als exemplarische Bedrohung der Zivilisation und des Fortschritts zu inszenieren. Weil sich ihr Handeln genauso wenig – scheinbar – logisch erklären ließ wie das des Mobs, der in der alten Heimat die Synagogen angesteckt und die Menschen vertrieben und ermordet hat, die lediglich anderen Glaubens waren.
Finale
In „Canyon Passage“ steckt eine Menge drin, einen Canyon haben wir allerdings vergeblich gesucht. Vielleicht ist der Begriff eher symbolisch zu verstehen. Ein wirklich schöner, untypischer und für die Seele irgendwie guter Western, der uns am Ende mit schönen Träumen und etwas gerührt zurückließ. Echtes Kino fürs Herz, trotz der Gewalt und der großen Anzahl von Toten. Aber es ist auch so viel Subtext darin, dass der Verstand etwas zum Arbeiten vorfindet, und ein Personentableau, das sich gängigen Mustern so elegant entzieht, wie es an Archetypen reich ist.
Wir geben 7,5/10, das liegt auf der Höhe einiger renommierter Western, die wir bereits rezensiert haben, etwa den bisher vier Anthon Mann-Western mit James Stewart (mit Ausnahme von „Winchester 73“, den wir mit 8 bewertet haben). Ergänzung anlässlich der Republikation: Die IMDb-Nutzer:innen zeigen durchschnittlich 6,9/10 (unterbewerteter Film, siehe oben), aber bei Rotten Tomatoes erreicht er einen Kritiker-Score von 100 Prozent.
75/100
2025, 2014 Der Wahlberliner, Thomas Hocke (Entwurf 2013)
Kursiv und tabellarisch: Wikipedia
| Regie | Jacques Tourneur |
|---|---|
| Drehbuch | Ernest Pascal |
| Produktion | Walter Wanger |
| Musik | Frank Skinner |
| Kamera | Edward Cronjager Henry Cronjager |
| Schnitt | Milton Carruth |
| Besetzung | |
sowie
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