Wie stark treffen US-Zölle die deutsche Wirtschaft? Teil 2: Bundesländer (Statista + Kurzanalyse + Kurzkommentar)

Briefing Wirtschaft, Economy, Geopolitik, Trump-Zölle, Trump Tariffs, Exportwirtschaft, deutsche Wirtschaft, Bundesländer-Aufschlüsselung

Im ersten Teil unseres Artikels über die Trump-Zölle haben wir die grundsätzlichen Auswirkungen dreier möglicher Szenarien im vom US-Präsidenten angezettelten Handelskrieg  dargestellt, heute schauen wir auf die einzelnen Bundesländer: Welches ist von welchem Szenario besonders stark betroffen?

Welche Bundesländer leiden am stärksten unter US-Zöllen?

Begleittext von Statista

Die Auswirkungen von Zöllen auf US-Importe aus Deutschland trifft die Bundesrepublik nicht überall gleichermaßen stark. Wie eine Studie des Münchner ifo Instituts (PDF-Download) zeigt, wären über alle drei Szenarien hinweg die Bundesländer Saarland, Niedersachsen und Baden-Württemberg am stärksten von der US-Zollpolitik betroffen. Je nach Szenario dürfte die industrielle Wertschöpfung in diesen Bundesländern zwischen 1,7  und 3,0  Prozent schrumpfen. Die drei Bundesländer zeichnen sich durch eine hohe Bedeutung der exportorientierten Automobilindustrie aus, wodurch sich laut ifo-Experten die starke Belastung durch Zölle erkläre. Nicht in der Grafik gezeigt: Die geringsten Auswirkungen sind für Sachsen-Anhalt und die drei norddeutschen Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu erwarten.

Szenario eins basiert auf einem Fortbestand der Übergangsregelung nach dem Liberation Day. Hier wurde ein pauschaler Basiszoll von 10 Prozent eingeführt. Die Studienautoren haben dabei berücksichtigt, dass für manche Produktgruppen bereits höhere Zölle verhängt wurden (Stahl, Aluminium, Autos und Autoteile mit jeweils 25 %). Für Szenario zwei wird angenommen, dass die am 2. April 2025 verkündeten, reziproken Zölle in Höhe von 50 Prozent gegenüber EU-Importen nach der Verhandlungspause wieder eingeführt werden. Szenario drei basiert darauf, dass keine länderspezifischen Zölle verhängt werden, sondern ausschließlich produktspezifische Zölle. 

Kommentar

Im ersten Teil (unten anhängend) haben wir die Ifo-Hypthesen bereits kurz analysiert und Schlüsse daraus gezogen. Was wir oben sehen, ist unter anderem, dass stark industriell geprägte Bundesländer auch stark von den negativen Folgen der Trump-Zölle betroffen sind. Das ist nicht verwunderlih und leider gehört auch unser Heimat-Bundesland zu den stärksten Verlierern, und zwar in allen drei Szenarien.

Das ist besonders betrüblich, wenn man bedenkt, wie viele industrielle Niedergänge und wirtschaftliche Anpassungen dieses Bundesland seit den 1970ern verkraften musste. Beim Szenario zwei, der härtesten Variante, trifft es aber auch dienstleistungsorientierte Bundesländer wie Berlin, wohingegen im Begleittext durchscheint, dass dort, wo kaum industrielle Wertschöpfung stattfindet, selbstverständlich auch die Trump-Zölle geringere Auswirkungen haben. Starke Bundesländern können gewisse Rückgänge aber auch besser verkraften als wirtschaftlich schwache, und vielleicht ist der Zwang zu mehr Diversifizierung und Binnenorientierung, den wir im ersten Teil als sinnvolle Antwort auf die Trump-Angriffe auf den europäischen Wohlstand herausgearbeitet haben, gerade für die Länder eine Chance, die bisher nicht so recht Anschluss halten konnten. Dazu müssten sie eine Art Innovation-aus-der-Not-Mentalität entwickeln, die in Deutschland schwierig zu etablieren ist und kreatives Potenzial ausgerechnet dort als möglichen Booster zu vermuten, wo Menschen zunehmend in die politische Regression gehen, ist nicht gerade eine naheliegende Variante, wenn es darum geht, wie das Land wieder aus der Defensive kommen könnte. 

Seit vielen Jahren fordern wir, dass in Deutschland endlich eine strategische Wirtschaftspolitik etabliert wird, gerade jetzt täte sie mehr Not denn je. Unter der vielgescholtenen Ampelregierung gab es durchaus Ansätze dazu, auch wenn sie bruchstückhaft und genauso inkohärent waren wie die gesamte Politik. Gegenwärtig versucht die neue Bundesregierung, ihrer reaktionären Gesamtausrichtung gemäß, durch Rückschritte bei fast allen Standards die Wirtschaft „anzukurbeln“. Dieser an alte Zeiten, als Automotoren noch mit der Handkurbel in Gang gesetzt wurden erinnernde Begriff trifft den Charakter des Geschehens wirklich gut, weil Uralt-Rezepte die Wende bringen sollen.

Die Menschen werden ärmer, der Konsum stagniert, man handelt gegen jede  Logik, nur, weil ein einziges Ziel über allem steht: Nicht die Wirtschaft fit für die Zukunft zu machen, sondern kurzfristig die Reichen noch reicher, indem man unsinnigerweise die Privilegierten noch mehr fördert, ohne dass sie dadurch vermutlich nur einen Cent mehr in Innovationen stecken, sondern lediglich ihre ohnehin absurd hohen Privatvermögen weiter vergrößern werden. Damit fallen auch die positiven Aspekte der Wirtschaftspolitik von 2021-2023 (negative gab es freilich zur Genüge) der Reaktion zum Opfer – und diese Wechselhaftigkeit ist per se antistrategisch und Deutschland wird weiter hinter Staaten zurückfallen, die eine nicht an den Partikularinteressen bestimmter Lobbys orientierte, sondern mit dem Ganzen im Blick operierende Politik betreiben.

TH

Was Sie im Folgenden lesen werden und worauf die Statista-Grafik basiert, die wir teilen, ist derzeit eine Hypothese – in drei Szenarien aufgefächert. Was wäre, wenn es keine Einigung mit Trump über den Dauerstreit bei den Zöllen gäbe? Wie würde die deutsche Wirtschaft dann abschneiden? Im heutigen ersten Teil betrachten wir die Ergebnisse für die klassischen Wirtschaftsbereiche Industrie und Dienstleistungen für die drei im Folgenden erklärten Szenarien.

Infografik: Wie stark treffen US-Zölle die deutsche Wirtschaft? | Statista

Begleittext von Statista

Welche wirtschaftlichen Folgen hätte es für Deutschland, wenn die handelspolitischen Maßnahmen der neuen US-Regierung über mehrere Jahre hinweg Bestand hätten? Diese Frage hat das Münchner ifo Institut (PDF-Download) anhand von drei Szenarien untersucht, die unterschiedliche Ausprägungen der Zollstrategie Trumps abbilden. Bei allen drei Szenarien würde die Industrie in Deutschland am stärksten unter den US-Zöllen leiden. Ihre Wertschöpfung könnte zwischen 0,9 und 2,8 Prozent sinken. Dies liegt laut ifo Institut an der hohen Exportorientierung der deutschen Industrie und ihrer starken Verflechtung mit dem US-amerikanischen Markt.

Innerhalb der Industrie würden sich deutliche Branchenunterschiede aufzeigen: Besonders getroffen wären laut Studienautoren die deutsche Automobil- und Pharmaindustrie. Während die Automobilindustrie mit Verlusten von bis zu 6  Prozent rechnen müssten, könnte die Pharmaindustrie sogar Wertschöpfungseinbußen von bis zu 9 Prozent verzeichnen. Dies läge zum einen an der besonderen Bedeutung des US-Absatzmarkts für diese Branchen und zum anderen an hohen produktspezifischen Zöllen für diese Branchen in Szenarien zwei und drei.

Bei den Dienstleistungen sowie bei Landwirtschaft und Bergbau könnten sich laut ifo Institut sogar leicht positive Wertschöpfungseffekte ergeben. Dies könnte sich ergeben, wenn zum Beispiel deutsche Dienstleistungsanbieter von der Verteuerung US-amerikanischer Konkurrenzprodukte profitieren würden und möglicherweise Marktanteile sowohl auf dem deutschen als auch auf internationalen Märkten gewinnen.

Szenario eins basiert auf einem Fortbestand der Übergangsregelung nach dem Liberation Day. Hier wurde ein pauschaler Basiszoll von 10 Prozent eingeführt. Die Studienautoren haben dabei berücksichtigt, dass für manche Produktgruppen bereits höhere Zölle verhängt wurden (Stahl, Aluminium, Autos und Autoteile mit jeweils 25 %). Für Szenario zwei wird angenommen, dass die am 2. April 2025 verkündeten, reziproken Zölle in Höhe von 50 Prozent gegenüber EU-Importen nach der Verhandlungspause wieder eingeführt werden. Szenario drei basiert darauf, dass keine länderspezifischen Zölle verhängt werden, sondern ausschließlich produktspezifische Zölle.

Kommentar

Angesichts der erratischen Politik von Donald Trump mit immer neuen Zoll-Ideen und Erpressungsversuchen gegenüber anderen Ländern sind die drei genannten Szenarien natürlich einige unter vielen, die denkbar wären. Sie bilden als eine Art von Orientierung und möglicherweise einen Leitfaden, der den Unternehmen eine regionale Diversifizierung anrät und den Politikern den Auftrag zur Stärkung der EU und auch des deutschen Binnenmarktes erteilt. Das ist unser spontaner Gedankengang gewesen, aber wir haben eine Schnell-Analyse des Papiers erstellen lassen, die Ihnen den Mehrwert bietet, den Sie von unseren Artikeln gegenüber reinen Grafiken und kurzen Begleittexten erwarten dürfen:

Analyse der Ifo-Hypothese zu Zolllücken und Zolleffekten unter Trumps Handelspolitik 2.0

Zentrale Erkenntnisse der Ifo-Studie

  • Zolllücken: Die Ifo-Analyse widerlegt die von Trump behauptete systematische Benachteiligung der USA durch höhere EU-Zölle. Tatsächlich sind die durchschnittlichen Zolldifferenzen zwischen EU und USA gering. In rund der Hälfte aller Produktgruppen erhebt die EU sogar niedrigere Zölle als die USA. Die von Trump geforderte „Reziprozität“ ist also kein belastbares Argument für die Einführung pauschaler US-Zölle1.
  • Zolleffekte: Die von Trump eingeführten und angekündigten Zölle (bis zu 50% auf EU-Importe) gehen weit über bestehende Unterschiede hinaus und dienen vor allem als Druckmittel, um Handelsbilanzdefizite zu reduzieren. Diese Politik stellt einen Bruch mit der regelbasierten multilateralen Handelsordnung dar und erhöht die Unsicherheit im Welthandel massiv1.
  • Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft:
    • Exporte: Die deutschen Exporte in die USA würden je nach Szenario um bis zu 38,5% einbrechen. Besonders betroffen wären die Automobil- und Pharmaindustrie, die Wertschöpfungsverluste von 6% bzw. 9% erleiden könnten. Insgesamt würden die Gesamtexporte Deutschlands aber nur moderat (bis zu 2,5%) sinken, da Verluste teilweise durch Handelsumlenkung kompensiert werden könnten.
    • Branchen: Die Industrie ist am stärksten betroffen, während Dienstleistungssektor und Landwirtschaft leicht profitieren könnten, da sie Marktanteile gewinnen, wenn US-Konkurrenzprodukte teurer werden1.

Handlungsanleitungen für Wirtschaft und Politik

Für die deutsche Wirtschaft

  • Diversifikation der Absatzmärkte: Unternehmen sollten ihre Exportabhängigkeit von den USA verringern und alternative Märkte (insbesondere innerhalb der EU und in Asien) stärker erschließen.
  • Stärkung der Wertschöpfungsketten: Eine größere Resilienz gegenüber handelspolitischen Schocks kann durch stärkere Diversifikation der Lieferketten und Produktionsstandorte erreicht werden.
  • Preisstrategie und Kostenmanagement: In Branchen, in denen die US-Nachfrage nicht vollständig durch lokale Anbieter gedeckt werden kann, sollten deutsche Exporteure versuchen, die Zusatzkosten der Zölle auf die Verkaufspreise umzulegen. Wo das nicht möglich ist, kann eine Verlagerung von Produktion in die USA geprüft werden1.

Für die deutsche und europäische Politik

  • Doppelstrategie der EU: Die EU sollte weiterhin eine Balance aus Dialog und klaren Gegenmaßnahmen („Zuckerbrot und Peitsche“) verfolgen. Einseitige Zugeständnisse bergen das Risiko, die Glaubwürdigkeit des regelbasierten Welthandels zu untergraben.
  • Verteidigung des Multilateralismus: Die EU sollte sich als Verteidigerin des regelbasierten Welthandels positionieren, neue bilaterale und plurilaterale Abkommen (z. B. mit Mercosur, Indien, Indonesien) anstreben und den EU-Binnenmarkt weiter vertiefen.
  • Gezielte Vergeltungsmaßnahmen: Vergeltungszölle sollten als Signal an die USA und andere Staaten eingesetzt werden, um die Abschreckungswirkung zu erhalten, ohne jedoch einen Handelskrieg zu eskalieren.
  • Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit: Investitionen in Innovation, Digitalisierung und Infrastruktur sind notwendig, um die Attraktivität des Standorts Europa zu erhöhen und die Abhängigkeit von einzelnen Märkten zu reduzieren1.

Fazit

Die Ifo-Hypothese zeigt, dass Trumps Zolllücken-Argumente empirisch schwach sind, die Zolleffekte jedoch für einzelne deutsche Branchen gravierend sein können. Die deutsche Wirtschaft und Politik sollten auf Diversifikation, Resilienz und eine aktive, multilaterale Handelspolitik setzen, um die negativen Folgen abzufedern und neue Chancen zu erschließen1.

Kommentar Teil 2

Das ist natürlich alles nicht neu, aber wie man es ausführt, kann sich jeden Tag ändern und verbessern. Vor einigen Jahren hatten wir in  unseren Darstellungen das deutsche Exportmodell noch weitgehend verteidigt, von der Prämisse ausgehend, dass damit niemand beraubt wird, wie gewisse Linkskeynsianer unter Auslassung der kompletten deutschen Industriegeschichte behaupten, sondern deutsche Waren weltmarktfähig sind, weil sie eben aus dieser Tradition heraus gefertigt werden und nicht, weil sie so billig wären.

Wenn aber der faire Welthandel zusammenbricht, sieht die Sache anders aus, und wir sind mittlerweile der Ansicht, dass binnenorientierte Produkte und Dienstleistungen auf jeden Fall eine stärkere Berücksichtigung verdienen, wenn es darum geht, den Wirtschaftsstandort zu sichern. Plötzlich kann man sich etwas abschauen von Ländern, die man bisher sicher nicht als Vorbild gesehen hätte, weil ihre Deindustrialisierung viel weiter vorangeschritten ist als die Deutschlands.

Es hat mit einem Aspekt zu tun, der uns am Exportmodell hingegen schon länger stört: dass die Mehrheit der Bevölkerung davon nicht mehr profitiert, sondern nur noch Superreiche, die Anteile an exportierenden Unternehmen besitzen, mit dieser Privilegierung der Exportwirtschaft gut fahren. Derweil stockt die Entwicklung des Medianvermögens in Deutschland trotz der hohen Wertschöpfung, die von Industriearbeiter:innen erzeugt wird und bleibt hinter Ländern zurück, die als wirtschaftlich wesentlich schwächer wahrgenommen werden. Die deutsche Wirtschaftsordnung hat etwas zunehmend Antisoziales, wobei freilich der genannte Aspekt nur einer von vielen ist.

Auch der Verteilungskampf muss unter der gegenwärtigen Drucksituation, die durch die USA erzeugt wird, wieder neue Impulse erfahren, vor allem, wenn man den Rechtsdrall stoppen will, der sich unweigerlich verschärfen wird, wenn in Deutschland die Exportindustrie massenhaft Arbeitsplätze abbaut und die herrschende Politik darauf keine zukunftsorientierte Antwort findet.

TH

1: Von Zolllücken und Zolleffekten,  Trumps Handelspolitik 2.0 und ihre Folgen für die deutsche Wirtschaft

  1. https://www.ifo.de/DocDL/sd-2025-06-zdg-baur-etal-welthandel-am-abgrund.pdf
  2. https://www.iwkoeln.de/studien/thomas-obst-samina-sultan-juergen-matthes-was-droht-den-transatlantischen-handelsbeziehungen-unter-trump-20.html
  3. https://www.ihk.de/ulm/online-magazin/themen/international/trump-2-0-6536756
  4. https://www.ifo.de/pressemitteilung/2025-06-23/trump-zoelle-koennten-deutsche-industrie-um-bis-zu-28-prozent
  5. https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/Trump_2.0_Herausforderungen_fuer_Europa_und_Deutschland.pdf
  6. https://www.ifo.de/publikationen/2025/trumps-aggressive-zollpolitik
  7. https://www.ebnerstolz.de/pdfs/03/7/3/5/1/2/RSM_Ebner_Stolz_novus_April_2025_Web.pdf
  8. https://www.teacheconomy.de/aktuelles/trumps-handelspolitik/
  9. http://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=155493
  10. https://kpmg.com/de/de/home/themen/2024/11/veraenderungen-fuer-deutsche-unternehmen-unter-us-praesident-trump.html
  11. https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Report/PDF/2025/IW-Report_2025-Trump_2.0.pdf
  12. https://rp-online.de/wirtschaft/us-zoelle-von-trump-diese-bundeslaender-am-meisten-betroffen_aid-130656727
  13. https://www.springerprofessional.de/globalisierung/expansion/deutscher-wirtschaft-graut-vor-donald-trump/50135116
  14. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/zollpolitik-trump-usa-100.html
  15. https://www.ifo.de/publikationen/2025/aufsatz-zeitschrift/von-zollluecken-und-zolleffekten
  16. https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/tdw/harris-gegen-trump-auswirkungen-der-us-wahl-auf-die-deutschen-unternehmen-123202
  17. https://www.gtai.de/de/trade/usa/specials/trump-2-0-welche-folgen-fuer-die-weltwirtschaft-sind-zu-erwarten–1836020
  18. https://www.ifo.de/publikationen/2025/zeitschrift-einzelheft/ifo-schnelldienst-062025-welthandel-am-abgrund
  19. https://insm.de/aktuelles/publikationen/2038
  20. https://www.handelsblatt.com/politik/handelskrieg-der-donald-trump-tracker-fuer-die-maerkte-in-deutschland-usa-und-china-01/100124570.html


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