West Side Story (USA 1961) #Filmfest 1414 #Top250

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West Side Story ist ein US-amerikanischer Musical-Film von Robert Wise und Jerome Robbins aus dem Jahr 1961. Er basiert auf dem Musical West Side Story von Leonard Bernstein. Die Liedtexte schrieb Stephen Sondheim, das Libretto Arthur Laurents. Die Produktion der Mirisch Corporation im Verleih der United Artists gewann zehn Oscars.

Zu „West Side Story“ haben wir durchaus eine enge Verbindung, die sicher ein wenig die Wertung der Verfilmung beeinflusst, aber die Verbindung kommt ja nicht von ungefähr, denn die Auswahl bestimmter Musiken und Stoffe resultiert aus dem, was wir schätzen – besonders, wenn es sich dabei um Premieren handelt. „West Side Story“ war das erste Musical, das wir als Tournee-Aufführung in einer größeren Halle unserer Heimatstadt live angeschaut haben und wir besitzen auch die Doppel-CD, die Leonard Bernstein 1985 mit den Opernstars Kiri Te Kanawa und José Carreras selbst eingespielt hat. Schon damals waren wir der Meinung, wunderbar gemacht, selbstverständlich, wenn der Komponist selbst am Werk ist. Aber die Stimmen sind ein wenig zu schön, alles etwas zu sehr auf edel getrimmt, für Menschen, die in einem Problemviertel im New York der 1950er Jahre leben.

Handlung (1)

Die Handlung ist eine Übertragung von William Shakespeares Tragödie Romeo und Julia in das New York City der 1950er Jahre. Die Liebesgeschichte spielt sich dabei vor dem Hintergrund eines Bandenkriegs rivalisierender ethnischer Jugendbanden ab: der US-amerikanischen Jets und der puerto-ricanischen Sharks. Das Musical beginnt damit, dass sich die Jets und die Sharks auf der Straße begegnen und es zu einer Auseinandersetzung kommt. Diese wird jedoch noch rechtzeitig von Officer Krupke unterbunden (Prolog).

Riff, der Anführer der Jets, schlägt seiner Gang einen klärenden Kampf zwischen ihnen und den Sharks vor. Für diesen Kampf will er auch seinen Freund Tony, den früheren Anführer und Mitbegründer der Jets, der aber aus der Gang ausgetreten ist, gewinnen (Jetsong). Und tatsächlich kann er Tony, der auf der Suche nach etwas Großem, Bestehendem ist, schließlich überzeugen mitzukommen (Something’s Coming). An diesem Abend soll Bernardo, der Anführer der Sharks, bei einem Discobesuch mit seiner Gang zum Kampf herausgefordert werden.

In der Disco kommt es jedoch zu einem Vorfall, der den Konflikt noch verschärft. Tony und Maria, Bernardos Schwester, die erst vor kurzem aus Puerto Rico angekommen ist, verlieben sich auf der Stelle ineinander, als sie sich zum ersten Mal sehen. Tony spürt, dass Maria das ist, was er gesucht hat (Disco). Bernardo gefällt das nicht, und er schickt Maria nach Hause. Riff und Bernardo verabreden sich, um in Doc’s Drugstore, wo Tony arbeitet, Kriegsrat zu halten.

Tony folgt Maria und sie gestehen sich auf Marias Balkon ihre gegenseitige Liebe (Tonight) und verabreden sich für den nächsten Tag. (…)

Rezension

Den Film haben wir mehrmals gesehen, jedes Mal mit neuen technischen Aspekten, so jetzt in HD und in einem so guten Stereo, dass auffällt, dass die deutsche Synchronisation nicht nur klanglich abfällt, sondern in Mono gesprochen wurde. Bleibt, in gleicher Qualität den Film im Original zu sehen. Was wir ohnehin empfehlen. Es ist interessant ist, wie die Liedtexte, die im Original belassen und untertitelt wurden, durch die Untertitelung teilweise genau wiedergegeben werden, stellenweise mit kleinen Veränderungen ziemliche Sinnveränderungen erfahren haben. So heißt es im Untertitel von „I feel pretty“ in Deutsch „Ich bin schön“ – was nicht das Gleiche ist und die subjektive Komponente dieses magischen Moments, in dem Maria ihre Verliebtheit bejubelt und gleichermaßen reflektiert, eine etwas andere Tonung gibt. Einige Passagen, etwa im Song „Officer Krupke“, wurden auf die damals übliche Weise in der deutschen Version etwas entschärft. So heißt es dort in einer Zeile im Untertitel „von der ersten Zigarette bis zum letzten Atemzug“, im Original „from the first cigarette tot he last LSD“, das damals also schon eine bekannte Droge war, aber für deutsche Ohren wohl einen zu harten Einstieg in die Welt moderner Suchtmittel bedeutet hätte, zumal die meisten Deutschen 1961 vermutlich noch nicht wussten, was die Abkürzung bedeutet.

Die Welt, die wir in „West Side Story“ sehen, ist trotz eines Liedes wie „Krupke“, in dem bereits auf die Sozialarbeit und die Erklärungsversuche für die Bildung von Jugendgewalt eingegangen wird, wie sie heute mehr oder weniger üblich sind, ist trotz ihrer Gewalt und immerhin drei durch sie verursachten Todesfällen von Jugendlichen seltsam nostalgisch anzuschauen. Sicher liegt das an der poppig-harmlos wirkenden Kostümierung der Jugendlichen. Man stelle sich dieselbe Sprache, dieselben Tanzbewegungen mit Typen vor, die heutige, wesentlich offensiver wirkende Outfits tragen und in „the Hood“ leben und dort ihr Ding machen. Die Jugendlichen in „West Side Story“ erinnern sehr an jene in James Deans „Denn sie wissen nicht, was sie tun“, und sie entstammen derselben Zeit: Mitte der 1950er Jahre, als jener Film und auch das Musical „West Side Story“ entstanden. Schon 1961 war das vermutlich nicht mehr der exakte Stand der Dinge bei der Entwicklung der jugendlichen Subkultur in den Großstädten, und am Ende dieses Jahrzehnts des großen gesellschaftlichen Wandels hatten die Jets und die Sharks gewiss schon einen Nostalgiefaktor. Wenn man Großstadtkrimis aus den frühen 1970ern sieht, kann man ermessen, wie erheblich die Dinge sich verändert hatten – allerdings vorausgesetzt, dass die beiden Jugendbanden, die wir in „West Side Story“ sehen, zumindest in ihrer Zeit realistisch waren, und nicht so stilisiert, wie der Film im Ganzen sich vorstellt.

Aber er ist auch ein Gesamtkunstwerk, und dieses wurde mit zehn Oscars belohnt, das ist noch heute der vierte Platz hinter „Titanic“ (1997); „Ben Hur“ (1959) und dem dritten Teil der Herr der Ringe-Trilogie (2003), wobei wir keinem der drei Filme eine solche Häufung von Ehrungen zusprechen würden, wenn wir sie mit weitaus weniger bedachten Meisterwerken der Filmkunst vergleichen. Die IMDb-Nutzer bewerten „Westside Story“ heute mit durchschnittlich 7,6/10, das ist gut, aber nicht überragend, etwa im Vergleich zum als bestes Filmmusical aller Zeiten titulierten „Singin‘ in the Rain“ (1952).

In gewisser Weise spiegelt dies die Entwicklung vom Beinahe-Oscar-Rekordhalter hin zu einem Film, der 1961 sogar den Starkritiker der New York Times, Bosley Crowther, zu überzeugen wusste, später aber oft weniger enthusiastisch rezipiert wurde, es gab sogar ausgesprochen negative Bewertungen. Wir meinen, zu Unrecht.

Wir schreiben sogar an dieser Stelle schon, dass wir „West Side Story“ nicht über den von uns sehr geschätzten „Singin‘ in the Rain“ setzen werden, der bis heute die Spitze der von uns rezensierten Filme im Muscial-Fach einnimmt. Obwohl man die beiden Filme schwer miteinander vergleichen kann und wir durchaus der Ansicht sind, dass Gene Kelly durch nichts und niemanden zu ersetzen ist, versuchen wir eine kurze Begründung: „Singin‘ in the Rain“ war die Apotheose des klassischen MGM-Musicals, der Höhepunkt einer langjährigen, konsequenten Entwicklung. Er ist unglaublich witzig und teilweise satirisch, reflektiert sein eigenes Medium auf fantastische Weise, hat den Supersong und Kellys Tanz im Regen, ein solches Einzel-Highlight kann „West Side Story“ nicht vorweisen. Aber das Filmmusical nahm nach „Singin‘ in the Rain“ einen deutlichen Abschwung, nicht so sehr qualitativ wie in der Gunst des Publikums.

Es gab keine ernsthafte Innovation mehr in diesem Genre. Bis eben „West Side Story“ kam, der so anders und neu gestaltet war, dass allein dies ihn zu etwas Besonderem macht, wobei der Film durchaus filmische Mittel nutzt, um die zugrunde liegende Bühnenshow noch einmal zu toppen. Die Choreografie ist mehr als je zuvor in die Handlung integriert, das Milieu ist vollkommen anders, es gibt, auch wenn Maria nicht Julia-mäßig stirbt, kein Happy-End, was bei klassischen Filmmusicals obligatorisch war wie in keinem anderen Genre, und noch heute ist der Film auch den Werken überlegen, die während des Musical-Revivals der 1980er entstanden sind, beginnend mit „Fame“ (1980). Die Musik und der Tanz in „Westside Story“ sind mitreißend, das erkennbare Gesamtkonzept den Musicals, die von wenigen guten Songs lebten und deren in der Tat schöne Tanznummern so etwas wie Handlungspausen waren, deutlich überlegen. Die Farb- und Raumkonzeption sind exzeptionell und machen „West Side Story“ auch optisch zu einem Fest wie kein Musical zuvor und wohl auch keines danach. Alles ist Bewegung und lebt von der Spannung, die sich in der Bewegung ausdrückt.

Dass „West Side Story“ auch eine tränenreiche Liebesschnulze ist, wissen wir am besten, und was das an Taschentücher-Verbrauch bewirken kann, haben wir auch beim Wiedersehen zwecks Rezension noch einmal erfahren. Aber natürlich kam die Frage auf, wie das möglich ist, während eines Film, der doch recht naiv scheint, so emotional zu werden. Vermutlich stimmen die grundsätzlichen Parameter und werden zudem auf die Spitze getrieben. Diese erste Begegnung zwischen Maria und Tony im Tanzsaal ist die absolute Umsetzung der Idee von der Liebe auf den ersten Blick, die nicht nach ihrem Grund fragt und nichts als sich selbst sieht. Deswegen wird in diesem Moment auch die Umgebung weg-weichgezeichnet und deren Bewegung angehalten. Das ist wunderbar gemacht und sehr berührend. Für uns bereits der emotionale Höhepunkt des Films. Und, ja, es stimmt schon, was Kritiker auch sagen, dass der großartige Anfang, die Inszenierung einer Imagination von zwei Jugendbanden, im Verlauf mit einer kaum zu übersehenden Sentimentalität konkurrieren muss, dass außerdem das Liebespaar schauspielerisch zumindest die Nebendarsteller von Anita und Bernardo nicht übertrifft – weshalb diese ja auch ihre Oscars erhielten, nicht aber die beiden Hauptdarsteller Nathalie Wood und Richard Beymer. Auch Russ Tamblyn als Top-Tänzer und Anführer der Jets sticht die beiden Protagonisten in den gemeinsamen Szenen aus.

Es gibt sogar Kritiker, die etwa Natalie Woods Darstellung als beinahe marionettenhaft bezeichnen, und sie hat sich mit der Rolle und dem Film auch nicht sehr wohl gefühlt, das ist bekannt. Trotzdem wurde sie damit (endgültig) zum Star und wir können feststellen, dass sie im nachfolgenden „Splendor in the Grass“, den wir kürzlich rezensiert haben, viel mehr zeigt.

Warum hat es uns aber nicht gestört, dass die Nebendarsteller so glänzen und die Hauptdarsteller etwas weniger, dass besonders Maria zudem ein wenig „stagy“ gespielt wirkt? Weil es zu den Figuren passt. Maria und Tony und damit ihre Darsteller sind die Projektionsflächen für unsere romantischen Sehnsüchte, und sie sind dem Schicksal in dieser kruden Welt, in der sie leben, als Liebende beinahe schutzlos ausgeliefert. Da hätte es nicht so recht gepasst, wenn sie ebenso temperamentvoll und ein wenig exzentrisch wären wie Leonardo und Anita und in ihrem Wesen allzu viele Widersprüche angesiedelt wären, die Raum für famoses Schauspiel geboten hätten.

Die beiden Liebenden haben die Aufgabe, das Drama auf ihren jungen Schultern zu tragen, die Tragödie letztlich, dazu müssen sie durch ihre Einfachheit und Klarheit von den mehr schattigen Charakteren abgesetzt werden, es darf nicht der kleinste Zweifel an ihrer inneren Reinheit aufkommen. Denn nur diese Reinheit ermöglicht es, ohne intellektuelle Klimmzüge die kulturellen Grenzen nicht etwa zu überwinden, sondern es so scheinen zu lassen, als gebe es sie gar nicht, und zu den einfachen Wahrheiten zu kommen, Wahrheiten darüber, dass die großen Gefühle zwischen Menschen aller Ethnien möglich sind.

Ein Konzept für die Versöhnung von Gruppen unterschiedlicher Herkunft ist das allerdings nicht, denn es haben eben viele von deren Mitgliedern schon Erfahrungen oder sogar tradierte Ansichten, welche sie an einer solchen Offenheit hindern. Da reicht es nicht, und da haben die skeptischen Betrachter von „West Side Story“ wiederum recht, dass am Ende alle den getöteten Tony gemeinsam davontragen und damit das Ende der Kämpfe signalisieren. Uns vermittelt sich allerdings auch nicht der Eindruck, dass man dies tatsächlich als endgültigen Zustand zeigen wollte – sondern als Chance, die Dinge zu verbessern. Und das wird dann doch wieder eine Entwicklung sein, die für Rückschläge anfällig ist, es wird Schuldzuweisungen und die Macht alter Klischees geben, die immer weiterwirken und das Klima wieder vergiften können.

Es gehört zu den Stilisierungen dieses Films und bedient zudem klassische Muster perfekt, und wenn es gut gemacht ist oder glaubwürdig wirkt, dann gibt es daran nichts auszusetzen. Zumal es ja so viele andere Figuren gibt, die wichtig sind. Wie es „West Side Story“ schafft, jedem der Jets ein eigenes Gepräge zu verpassen, durch seinen Ausdruck, durch seinen Tanz- und Bewegungsstil, sein Outfit, seine Art zu reden und zu denken, ist sehr kraftvoll und in Verbindung mit den teilweise äußerst anspruchsvollen Tanzszenen wohl das Beste, was es bis heute auf diesem Gebiet gibt. Es existieren wunderbare Beschreibungen darüber, wie zum Beispiel die Jets so choreografiert werden, dass sie aus bestimmten Kameraperspektiven während ihrer Musikszenen als Individuen hervortreten und aus anderen zu einer Einheit, einer echten Gang in Bewegung verschmelzen. Das ist eine der Chancen filmischer Gestaltung, die man hier genutzt hat, um die Expressivität des Bühnenmusicals zu steigern.

Finale

West Side Story“ gehört zu den Filmen, die für uns nichts von der Faszination verloren haben, die sie beim ersten Anschauen auf uns ausgeübt hatten, eher im Gegenteil. Das kommt nicht so häufig vor,

Gerade bei Musicals, die sozusagen unser Einstiegsgenre in die Befassung mit dem Medium Film waren, weil wir immer schon eine Schwäche für Musik, Rhythmus, präzise Choreografie von Gruppen und schöne Kostüme hatten. Die inhaltlichen Schwächen der meisten klassischen Filmmusicals haben mittlerweile für eine Relativierung unserer Ansicht zu ihnen gesorgt, wir haben das besonders deutlich an „Ein Amerikaner in Paris“ und einigen anderen einst heiß geliebten Filmen gespürt, die doch ein wenig den Zahn der Zeit zu spüren bekamen.

Sicher ist auch „West Side Story“ mit seiner Darstellung der Jugend einer ganz bestimmten, kurzen Epoche zwischen der Entstehung des Rock’n Roll und dem Ende der Versöhnungszeit der Kennedy-Ära sehr zeitgebunden. Und doch wirkt die sprachlich einfach gehaltene Adaption von „Romeo und Julia“ über diese Zeit hinaus und natürlich wirken auch die gezeigten interkulturellen Konflikte bis heute und halten den Stoff aktuell. Man könnte die Protagonisten und ihre Umwelt ohne Weiteres durch ein türkisches Mädchen in Berlin und einen ethnisch abweichenden Geliebten ersetzen und ein Ehrenmord-Musical mit schrecklichem Ende daraus machen.

Und wir sind gar nicht sicher, ob so etwas nicht auch Erfolg hätte, wenn man die Kraft besäße, ehrlich zu sein und nicht alles mit künstlich schmeckender Harmoniesoße zu übergießen. So etwas auf die Bühne zu bringen, wäre hoch politisch, sicher noch mehr, als „West Side Story“ 1961 auch als sozialer Kommentar gedacht war, und ginge weit über nette Sachen wie „Hinter dem Horizont“ oder den hiesigen Klassiker „Linie 1“ hinaus, die ein durchaus verklärtes Bild der Wirklichkeit vermitteln. Die Frage, wenn man dies weiterspinnen will, ist allerdings, welche Musik man dabei verwenden sollte. Gangsta-Rap? Bitte nicht.

90/100

Nachtrag anlässlich der Veröffentlichung des Textes im Jahr 2025: Der Film hat die 7,6/10 aus dem Jahr 2015 (IMDb-Nutzerwertung) gehalten, das ist insofern erwähnenswert, als viele ältere Filme eine Reduktion hinnehmen mussten. Wir haben die eigene Bewertung ebenfalls belassen, weil der Film auch für uns persönlich eine hohe Bedeutung hat und wir ihm ein paar Schwächen nachsehen, die Filme normalerweise nicht haben dürfen, bei denen wir so hoch ansetzen. Er ist eben auch ein Lieblingsfilm, nicht nur das wohl bis heute beste Ensemble-Tanzmusical, das dazu noch einen hohen Innovationsgrad aufgrund seiner Verbindung sozialer Tatbestände mit Musik und Tanz bietet. In der Liste IMDb Top 250 aller Zeiten war der Film ebenfalls einmal vertreten, ist mit 7,6/10 aber heute ein gutes Stück davon entfernt (Zugang ab 8,1/10).

2025 Der Wahlberliner, Thomas Hocke (Entwurf 2015)

Regie Robert Wise,
Jerome Robbins
Drehbuch Ernest Lehman
Produktion Robert Wise
Musik Leonard Bernstein,
Bearbeitung: Saul Chaplin
Kamera Daniel L. Fapp
Schnitt Thomas Stanford
Besetzung

 

 

 

 

 

 

 

 


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