Die Superreichen heben ab, die Regierung drischt auf die Menschen ein, das Land verharrt im Stillstand (zum raschen Anstieg der Zahl der Milliardäre in Deutschland: Analyse, Kommenar)

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Die Zahl der Superreichen in Deutschland wächst – und zwar nicht nur ein bisschen, sondern rasant. Derweil die Bundesregierung, die man uns übergezogen hat, ohne dass wir sie gewählt hätten, die Armen versucht gegeneinander aufzuhetzen. Doch, wir sind fast alle arm, in Relation zu dem, was auf der anderen Seite sich immer mehr Leute gönnen können, die dafür keinen Finger krumm machen mussten.

Die Zahl der Milliardäre in Deutschland ist innerhalb eines einzigen Jahres um nicht weniger als ein Drittel auf 156 gestiegen. Ausweislich des folgend verlinkten Artikels ist deren Vermögen um ca. 26 Prozent gewachsen.

In Zeiten, in denen die deutsche Wirtschaft vor sich hin dümpelt und die Lebensmittelpreise weitaus stärker steigen als die Löhne, ebenso die Mieten, heben die Superreichen in Deutschland geradezu ab. In Zeiten, in denen in diesem Land nichts mehr voranzugehen scheint, wirken die obigen Zahlen besonders erhellend. Sie zeigen, wie weit entkoppelt die Superreichen längst von diesem Land sind, weshalb wir jeden „Normalbürger“, der sich mit ihnen irgendwie in einem Boot sieht, und sei es nur der Nationalität wegen, schon an dieser Stelle leider fragen müssen, wo er seinen Verstand gelassen hat.

Und natürlich gibt es eine Korrelation zwischen der Stagnation des allgemeinen Wohlstands und dem rapide wachsenden Vermögen weniger. Deshalb hat diese Feststellung auch nichts mit Neid zu tun. Gerechtigkeitsempfinden = Neid ist ohnehin ein uralter marktradikaler Furz, der offenbar ausreicht, um diese Gesellschaft von Personen, die ihre eigenen Interessen nicht zu kennen scheinen, übelriechend werden zu lassen, sodass sie immer mehr gewissen braunen Tatbeständen ähnelt.

Sie, die sich für die Mehrheit halten, am liebsten noch für die „schweigende Mehrheit“, obwohl das nicht stimmt, sind nicht jenen nah, denen sie hintenreinkriechen. Bei Weitem nicht.

Ausgangspunkt für Information und Kritik war dieser Artikel: Warum gibt es in Deutschland so viele Superreiche? | WEB.DE Der Titel beinhaltet aber ein Versprechen der Erklärung, das er nicht einhält – er ist sehr unvollständig und plappert ganz das nach, was die Vertreter der Superreichen, zum Beispiel Schweizer Großbanken, zur Lage der Ungleichheit kommentieren.

Dabei weiß gerade die UBS es besser, sie stellt nämlich auch den Welt-Wohlstandsatlas her, aus dem man unter anderem herauslesen kann, dass in Deutschland die Vermögen a.) viel ungleicher verteilt sind als in den meisten anderen europäischen Ländern und b.) der „Otto Normalverbraucher“ weit hinter seinen Kolleg:innen in anderen Länder mit ähnlicher Wirtschaftskraft zurückliegt. Eine Anmerkung sei vorausgeschickt: In einer ganz neuen Berechnung, die noch nicht in der Wikipedia zu sehen ist, wurde die Methodik geändert, man hat Immobilienvermögen jetzt entweder erstmals inkludiert oder das anders als bisher getan, wir werden darüber zu einem anderen Zeitpunkt berichten.

Danach sieht es etwas besser aus, aber in Euro bleibt der Rückstand gegenüber anderen Ländern, denn die Berechnung hat sich ja auch für diese geändert. Prozentual hat sich das Minus zu Lasten der deutschen Bevölkerung durch diese methodische Änderung etwas abgeschwächt.

Aber worum geht es? Wir haben es hübsch übersichtlich von einer KI zusammenfassen und in unserem Sinne schon einmal vorkommentieren lassen, von uns in diesen Text eingefügte Passagen haben wir mit * gekennzeichnet.

Eine der Behauptungen, die in dem oben verlinkten Artikel wiedergegeben wird, als stamme sie von der UBS (was, wenn man sie als Zitat darstellt, auch der Fall sein sollte), ist, dass Deutschland das wohlhabendste Land in Westeuropa ist. Und das bloß deshalb:


a) „Deutschland ist die wohlhabendste Region Westeuropas“ nur wegen vieler Milliardäre

  • Problem: Wohlstand einer Region wird nicht allein durch die Anzahl von Milliardären gemessen, sondern z. B. durch das BIP pro Kopf, Medianvermögen, Armutsquote und nicht nur die Spitze.

  • Faktencheck:

    • Deutschland hat nach dem Global Wealth Report 2023 (Credit Suisse) ein hohes Gesamtvermögen, aber das Medianvermögen pro Erwachsenen liegt z. B. unter Luxemburg, Schweiz oder Norwegen.

    • Viele Milliardäre in Deutschland haben Vermögen geerbt (z. B. Familienunternehmen wie Aldi, Schwarz-Gruppe, BMW-Erben). Das verzerrt den Eindruck, dass Deutschland „wohlhabend“ im Durchschnitt sei.

  • Fazit: Aussage ist irreführend, wenn sie impliziert, dass der Wohlstand breit verteilt ist.


b) „Nur ca. 25 % haben ihr Vermögen selbst erwirtschaftet“

  • USA: Hier ist der Anteil der Self-Made-Milliardäre deutlich höher (laut Forbes ca. 60–70 %).

*Darauf weisen wir schon seit Jahren hin: Die deutschen Vermögen sind erzkonservativ, sie sind innovationsfeindlich und hochgradig statisch im Vergleich zu den dynamischen Entwicklungen in anderen Ländern. Mit dem Hautgout, dass die sehr Reichen auch dort investiert sind, wo diese Dynamik zu spüren ist. Es kann ihnen ziemlich egal sein, ob es Deutschland gutgeht, sie profitieren von weltweiten Wachstumsfeldern. Dies aber, ohne selbst zu innovieren und damit dem Land, in dem sie groß geworden sind, etwas zurückzugeben. Diese Vermögen sind für die Mehrheit im Land auch deswegen obsolet, weil Deutschland zwar vergleichsweise hohe Unternehmenssteuern hat, aber die wirklich reichen Privaten können alle möglichen legalen und illegalen Steuerschlupflöcher nutzen, um so gut wie gar nichts mehr zahlen zu müssen. Inklusive der Steuerparadiese, die andere Länder zur Verfügung stellen. Niemand schaut darauf, und das ist von einer diesen Leuten hörigen Politik auch so gewollt.

Auch die Unternehmenssteuern sind übrigens nicht so exorbitant viel höher, wie die Unternehmer gerne erzählen, der Unterschied zu Ländern wie Frankreich (nach deren Cut, der die Reichen dort auch im Turbo-Tempo reicher macht) oder zu den USA betragen 3 bis 5 Prozentpunkte – real.

  • China: Auch China hat in den letzten Jahrzehnten viele Self-Made-Milliardäre hervorgebracht, vor allem im Technologie- und Immobiliensektor.

*In China gibt es natürlich noch kaum „altes Vermögen“, aber die rasante Kapitalisierung des Landes wird auch dort die Ungleichheit in den nächsten Jahren stark wachsen lassen.

  • Deutschland: Ein hoher Anteil von Erbschaften bedeutet, dass die Superreichen den Wohlstand über Generationen halten, was die soziale Mobilität einschränkt.

*Das ist ein zusätzlicher Aspekt: Unter anderem, weil die Regierenden die Infrastruktur verkommen lassen, anstatt die Reichen angemessen an deren Erhaltung zu betreiben, wird das Szenario immer klassistischer: Gute Bildung zum Beispiel wird nur noch den Kindern Wohlhabender zuteil, weil der staatliche Teil des Bildungssystems regelrecht bzw. regelwidrig abschmiert. Wir leben diesbezüglich längst in einer verfassungswidrigen Situation, in der das Gleichheitsgebot und zunehmend auch die Menschenwürde eklatant verletzt werden, weil die Chancengleichheit immer mehr niedergeht. Aber wer geht endlich dagegen vor?


c) „Aus eigener Kraft“ nur durch Besitz von Produktivkapital möglich

  • Analyse: Das stimmt weitgehend. Wer ein Milliardenvermögen „selbst“ aufbaut, muss üblicherweise:

    • eine Firma besitzen oder Anteile an Kapitalgesellschaften halten,

    • viele Menschen für sich arbeiten lassen, oder

    • extrem erfolgreiche Innovationen oder Investitionen getätigt haben.

  • Der Begriff „aus eigener Kraft“ kann irreführend sein, wenn er suggeriert, dass man allein durch eigene Arbeitskraft reich wird.

*Wirklich reich wird niemand durch eigene Arbeitskraft, aber wir sehen durchaus, dass es einen Unterschied macht, ob jemand Innovationen am Markt durchsetzt, das Talent, aber auch die Mittel, muss man eben haben – oder ob nur gezogen und ausgebeutet wird, wie in Deutschland mittlerweile üblich, auch aufgrund der hohen Immobilienquote am Vermögen der Reichen.


d) Historische Faktoren des Vermögensaufbaus

  • Industrielle Basis nach 1945: Ja, das half, aber nur teilweise.

  • Handelsfamilien: Aldi, Schwarz, Rewe, Lidl usw. basieren oft auf Vorfahren, die bereits vor dem Zweiten Weltkrieg reich waren.

  • Rüstungsindustrie/Naziverflechtung: Viele große Familienunternehmen haben ihre Vermögen teils aus Zwangsarbeit, Rüstung oder engen Kontakten zur NS-Zeit aufgebaut (z. B. Krupp, Thyssen).

  • Fazit: Die Aussage im Artikel ist stark vereinfacht und lässt historische und ethische Dimensionen aus.

*Die Darstellung in dem Artikel hat uns ein bisschen an das erinnert, was gerne zu gewissen Konflikten in der Welt geschrieben wird, von der haltlosen Rechtspresse: Ihnen wird einfach ein bestimmtes Startdatum gesetzt, die gesamte Geschichte, die sich zuvor ereignet hat, wird abgeschnitten. Das gilt für aktuelle Krisen und Kriege ebenso wie für die Entstehung der deutschen Großvermögen. Auch wenn man hier den Start auf die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg datiert. Das ist in vielen Fällen eine glatte Lüge, wie die teilweise ziemlich dunkle Geschichte deutscher Industrievermögen zeigt. Kaum ein Großunternehmen, das in der Nazizeit nicht von den Nazis profitiert hat. Von den Enteignungen jüdischer Geschäftsleute über die massive Hochrüstung bis zu den Zwangsarbeitern: Die Elite der deutschen Unternehmerschaft war häufig ganz vorne dabei.

Und jetzt dienen sich die Familienunternehmen der AfD an. Die Story geht also weiter. Wir erwarten vom Kapital nichts anderes, als dass es sich komplett unethisch verhält und die Geschichte gerne wieder vergisst, deswegen waren wir von diesem Move auch nicht überrascht.

In Deutschland ist also nicht nur die Ungleichheit sehr groß, auch die Herkunft der Vermögen und wie sich das Kapital heute verhält, von der Erpressung der Politik, der Unterwanderung der Demokratie durch ihre mächtigen Lobbys bis hin zum erwartbaren Beitrag zur Zerstörung der Brandmauer.


e) Ungleichheit und Vermögenskonzentration

  • Fakten: Laut OECD und World Inequality Report 2022 steigt die Vermögensungleichheit in Deutschland.

  • Vergleich USA: Dort sind die Top 1 % bereits extrem reich, während Medianverdiener kaum Vermögen aufbauen.

  • Implikation: Ein Zuwachs von Milliardären ohne Inflationsbereinigung kann die soziale Ungleichheit verschärfen, wenn die Mehrheit der Bevölkerung kaum Vermögen bildet.


Weitere Quellen für eine tiefere Analyse

  1. Credit Suisse Global Wealth Report 2023 – Vermögensverteilung weltweit.

  2. Forbes Billionaires List 2023 – Daten zu Self-Made vs. ererbtem Vermögen.

  3. World Inequality Report 2022 (WID.world) – Vermögens- und Einkommensungleichheit.

  4. OECD Income Distribution Database – Deutschland im internationalen Vergleich.

  5. Historische Analysen zu deutschen Familienunternehmen:

    • Alex R. Schmid: Big Business in Germany, 1933–1945.

    • Jürgen Kocka: Unternehmer in Deutschland: Vom 19. Jahrhundert bis heute.


Wir lassen unsere Leser:innen ja nicht mit dem zurück, was oberflächlich in Artikeln der Mainstream-Medien den Reichen-Vertretern nachgeplappert wird, sondern gehen immer mindestens einen Schritt weiter, daher die aktuellen Zahlen zur Vermögenssituation nicht der Superreichen, sondern der Mehrheit der Menschen in Deutschland:

Es folgt (vereinfacht) eine tabellarische Übersicht ausgewählter Länder, mit Daten zum Median‑Vermögen pro erwachsene Person („per adult“) bzw. Median‑Nettovermögen, soweit sie aus publizierten Quellen verfügbar sind. Das zeigt, wie UBS / Credit Suisse und andere Institutionen Deutschland im europäischen Vergleich positionieren — und wie stark Deutschland bezüglich Median‑Vermögen hinter Spitzenländer zurückfällt.


📊 Vergleich: Median‑Vermögen pro Erwachsener / Median‑Nettovermögen in Europa

Land / Gebiet

Median‑Vermögen pro Erwachsener (USD) oder Median‑Nettovermögen*

Einschätzung / Bedeutung

Schweiz

sehr hoch (an der Spitze) (Wikipedia)

Ein Spitzenwert — durchschnittlicher Wohlstand pro Kopf hoch

Belgien

~ 230.550 USD (Median, 2020) (docs.dpaq.de)

Deutlich über dem Median Deutschlands

Frankreich

~ 133.559 USD (Median, 2020) (docs.dpaq.de)

Höheres Medianvermögen als Deutschland

Vereinigtes Königreich

~ 131.522 USD (Median, 2020) (docs.dpaq.de)

Ebenfalls über dem deutschen Median

Italien

~ 118.885 USD (Median, 2020) (docs.dpaq.de)

Über dem Median Deutschlands, obwohl Italien bei BIP oder Wirtschaftskraft oft anders wahrgenommen wird

Spanien

~ 105.831 USD (Median, 2020) (docs.dpaq.de)

Liegt – je nach Erhebung – über oder nahe dem Median Deutschlands

Deutschland

~ 65.374 USD (Median, 2020) (docs.dpaq.de)

Relativ niedrig — unter den genannten west- und mitteleuropäischen Ländern

* Die Werte basieren auf dem (Netto‑)Vermögen pro erwachsener Person (net wealth per adult), wie in den Reports der UBS/Credit Suisse und verwandten Untersuchungen ausgewiesen. (advisors.ubs.com)


🎯 Wichtige Erkenntnisse / Interpretation

  • Median vs. Mittelwert: Der Median ist ein besserer Maßstab, wenn man wissen will, wie „der typische Erwachsene“ dasteht — er ist weniger verzerrt durch extreme Reichtümer. (Wikipedia)

  • Deutschland liegt beim Median‑Vermögen zurück: Während Länder wie Belgien, Frankreich, UK, Italien oder Spanien im Median deutlich besser dastehen, erscheint Deutschland – entgegen dem Bild als „reiche Industrienation“ – im Median deutlich ärmer.

  • Folge: hohe Ungleichheit: Dass Deutschland gleichzeitig – wie z. B. durch Anzahl der Millionäre / Milliardäre – weit oben rangiert, während das Medianvermögen niedrig ist, deutet auf eine starke Vermögenskonzentration hin. (euronews)

  • Vermögensverteilung & Eigentum: Länder mit höherer Wohneigentumsquote, breiterer Vermögensverteilung etc. schneiden beim Median oft besser ab — das zeigt sich auch in historischen und länderspezifischen Studien. (Wikipedia)


✅ Schlussfolgerung im Kontext deiner Kritik

  • Die Behauptung, Deutschland sei „wohlhabendste Region Westeuropas“, weil es viele Milliardäre habe — das trifft nicht auf medianen oder typischen Wohlstand zu; hier zeigen die Median‑Daten, dass Deutschland relativ zurückliegt.

  • Ein hoher Anteil ererbten bzw. konzentrierten Vermögens kann Mittelwert und Reichtumsspitze stark verzerren — der Median macht deutlich, wie ungleich verteilt der Wohlstand ist.

  • Vergleiche mit Frankreich, UK, Spanien oder Italien zeigen: Auch wirtschaftlich „schwächere“ Länder oder solche mit geringerer industrialer Macht können beim Median‑Vermögen besser abschneiden.


📚 Relevante Quellen

  • Global Wealth Report 2023 von UBS / Credit Suisse (Tabellen zu Mean und Median wealth per adult) (advisors.ubs.com)

  • European Wealth / Wealth‑Verteilungsberichte (z. B. Vermögensverteilung in Europa) (Wikipedia)

  • Aktuelle Nachrichtenartikel und Analysen zur Vermögensverteilung und Median‑Vermögen in Deutschland und Europa (FinanzNachrichten.de)


Falls Sie ebenfalls zu den neuen oder alten Milliardären in Deutschland gehören, muss sie diese Kombination von Ungerechtigkeit, Ungleichheit, Stagnation und Verfall, kombiniert mit der übelsten Regierungsrhetorik gegenüber der Mehrheit aller bisherigen Zeiten der BRD nicht besorgen, Sie sind ja international investiert und Ihre hochbezahlten Vermögensberater werden immer die besten Anlagemöglichkeiten für Sie finden, während Sie mit Donald Trump und anderen Demokratieverächtern golfen oder mit wem auch immer yachten oder jachten können.

Dass mit der Politik in diesem Land etwas nicht stimmt, merken aber doch recht viele Leute, nur ziehen sie die falschen Schlüsse: Die AfD hängt die Union gerade richtig ab. So weit waren die beiden Rechtsparteien gemäß Civey-Barometer noch nie auseinander, wie wir es heute sehen, mit Werten von bis zu 27,8 Prozent für die AfD und nur noch 24,8 bis 25,0 Prozent für die Union. Das Kapital hat schon richtig gerochen, bezüglich dessen, was kommt. Und es freut sich wullewollig auf gute Zusammenarbeit im Zeichen der niedergehenden Demokratie, denn der Sozialstaat und die Arbeitnehmerrechte werden gemeinsam torpediert werden, sollte es zu einer AfD-Regierung kommen. Civey-Umfrage: Wen würden Sie wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre? (Die Zahlen verändern sich ständig und können von unserer obigen Darstellung bereits wieder abweichen).

TH / Recherchen mit KI erstellt / kommentierende Bemerkungen der KI durch unsere Art der kritischen Fragestellung beeinflusst


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