Von Venezuela nach Grönland: Eine zwingende und umgehend umzusetzende Handlungsanweisung an die EU

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Kaum sind wir mit einem Grundlagen-Artikel zu Venezuela fertig, müssen wir uns umdrehen und in die nördliche Richtung schauen. Was ist mit Grönland? Ein komplett anderer Fall, sollte man meinen, und doch für die freidrehende Trump-Administration möglicherweise mehr oder weniger das Gleiche. Es ist  noch extremer. Der Venezuela-Coup lief verdeckt ab; im Fall Grönland werden offene Ansagen getätigt, weil man in den USA glaubt, dass gar nichts schiefgehen kann.

Dieses Mal analysieren wir nicht nur, wir geben der EU auch eine klare Weisung mit auf den Weg. Viele journalistische Artikel hätten als Basis für unsere Ausarbeitung dienen können; wir haben uns für diesen ganz aktuellen Beitrag entschieden: Will Trump wirklich Grönland? Chefideologe Miller spricht Klartext. Viele weitere Quellen ergänzen das Bild und dienen der Analyse.

Trumps Grönland-Ambitionen: Geopolitische Analyse und die These einer europäischen Schutztruppe

Zusammenfassung

Stephen Miller, Sicherheitsberater und Chefideologe von Präsident Donald Trump, hat in kürzlich veröffentlichten Aussagen die US-Forderung nach Grönland als „offizielle Position der US-Regierung“ dargestellt. Die Drohungen konkretisieren sich nach der militärischen Intervention gegen Venezuela (Januar 2026) mittels einer koordinierten Medienkampagne, deren Kulminationspunkt ein Post der Ehefrau Stephen Millers war – eine Grönland-Karte in US-Farben mit dem Wort „BALD“. Diese Entwicklung evoziert eine zentrale geopolitische Frage: Kann die Europäische Union angesichts dieser Aggression auf Basis ihrer eigenen völkerrechtlichen Verträge eine militärische Schutztruppe entsenden, und würde dies die Sicherheitslogik Trumps widerlegen? Die vorliegende Analyse argumentiert, dass eine EU-Schutztruppe von etwa 10.000 Soldaten nicht nur völkerrechtlich zulässig, sondern strategisch notwendig und realisierbar ist.​


I. Die aktuelle Lage: Miller spricht Klartext

Der T-Online-Artikel fokussiert auf die Aussagen Stephen Millers und die direkten Drohungen aus dem Trump-Umfeld. Miller, als Homeland Security Adviser und stellvertretender Stabschef, gilt dem Spiegel zufolge als „treibende Kraft hinter den Grönlandfantasien Trumps“. In einem bemerkenswerten CNN-Interview stellte Miller folgende These auf, die weit über diplomatische Rhetorik hinausgeht: „Niemand wird wegen der Zukunft Grönlands militärisch gegen die Vereinigten Staaten kämpfen. Das ergibt keinen Sinn.“ Diese Aussage, die eine US-Überlegenheit suggeriert, wird ergänzt durch Millers Behauptung, dass die USA als „wichtigste Militärmacht der NATO“ Kontrolle über Grönland benötigen, um die Arktisregion zu sichern.​

Trump selbst bekräftigte am 4. Januar 2026 gegenüber dem Magazin „The Atlantic“: „Wir brauchen Grönland absolut.“ Er wiederholte dabei seine Lieblingsargumente: Die Insel sei „umzingelt von russischen und chinesischen Schiffen“ und „Dänemark wird das nicht schaffen“. Besonders bemerkenswert ist Trumps Ankündigung an Bord der Air Force One: „In etwa zwei Monaten werden wir uns um Grönland kümmern.“ Dies deutet auf einen konkreten Zeitrahmen hin – nicht auf theoretische Überlegungen.​

Katie Millers sozialer Medieneintrag vom 3./4. Januar 2026 – ein Post, der Grönland in US-Flaggenfarben zeigte und mit dem Wort „BALD“ kommentiert war – war politisch hochexplosiv. Grönlands Premierminister Jens-Frederik Nielsen reagierte unmittelbar mit den Worten: „Unser Land steht nicht zum Verkauf, und unsere Zukunft wird nicht durch Beiträge in sozialen Medien entschieden.“ Nielsen verstieg sich danach zu einer deutlicheren Aussage: „Das reicht jetzt. Schluss mit den Annexionsfantasien.“


II. Kontext: Die Venezuela-Aktion und ihre Implikationen

Die Invasion Venezuelas am 3. Januar 2026 liefert den unmittelbaren politischen Kontext für Trumps Grönland-Rhetorik. Innerhalb weniger Tage nach Luftschlägen gegen venezolanische Militäranlagen und der Festnahme von Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau kündigte Trump an, dass US-Ölkonzerne dort „Milliarden von Dollar ausgeben“ würden. Der Sicherheitsexperte Wolf Grabendorff stellte klar, dass es Trump „nie nur um Maduro“ ging, sondern darum, zu beweisen, dass die USA Lateinamerika kontrollieren können – und es ging um den Zugriff auf die weltweit größten Erdölreserven.​

Dieses Muster – militärische Intervention begründet mit „Drogenbande-Bekämpfung“ oder „nationaler Sicherheit“, gefolgt von wirtschaftlicher Kontrolle über Ressourcen – wird nun 1:1 auf Grönland übertragen. Trump macht dies selbst deutlich, indem er die beiden Fälle rhetorisch verbindet. In einem Interview wurde Trump gefragt, was die Venezuela-Aktion für Grönland bedeute. Seine Antwort: „Das werden sie sich selbst ansehen müssen. Ich weiß es wirklich nicht“ – eine Antwort, die gerade durch ihre Unklarheit bedrohlich wirkt.​

Die Venezuela-Operation war kein Einzelfall, sondern ein Testlauf der Trump-Doktrin: Schnelle, kompromisslose militärische Aktion ohne internationale Konsultation, begründet mit Sicherheitsargumenten, tatsächlich aber motiviert durch den Wunsch nach Ressourcenkontrolle.


III. Grönland: Lage, Ressourcen und strategische Bedeutung

Geografische und demografische Faktoren

Grönland ist ein autonomes Territorium des Königreichs Dänemark mit etwa 57.000 Einwohnern. Die Insel ist seit 1979 völkerrechtlich anerkannt als Teil Dänemarks mit erweiterten Autonomierechten, war 2009 ein EU-Mitglied und seit 1982 Mitglied der NATO. Diese Rechtsstellung ist nicht verhandelbar – Grönlands Status wird durch die UN-Charta, den NATO-Vertrag und das dänische Recht geschützt.​

Bodenschätze: Der eigentliche Grund

Obwohl Trump behauptet „Wir brauchen Grönland für die nationale Sicherheit, nicht für Mineralien“, widersprechen die Fakten diesem Narrativ. Grönland verfügt über:​

  • Seltene Erden: 36,1 Millionen Tonnen vermutet; davon 1,5 Millionen Tonnen abbaubar (zum Vergleich: China 44 Millionen, Brasilien 21 Millionen)​
  • Kritische Rohstoffe: 25 der 34 von der EU als kritisch definierten Rohstoffe sind in Grönland nachgewiesen (Lithium 235.000 Tonnen, Graphit 6 Millionen Tonnen)​
  • Kohlenwasserstoffe: 28,43 Milliarden Barrel Öl-Äquivalent, obwohl noch nie eine industrielle Bohrung stattgefunden hat​
  • Gold, Platin, Palladium: Beachtliche Vorkommen​

Die EU investiert mittlerweile massiv: Im September 2025 kündigte die EU-Kommission über 500 Millionen Euro für Grönland an – mehr als das Doppelte bisheriger Beträge – mit explizitem Fokus auf kritische Rohstoffe, Energie und digitale Infrastruktur. Dies ist Chinas Gegenmove: Peking hatte zeitweise 12 % von Grönlands BIP in Bergbauprojekte investiert, wurde aber zunehmend blockiert.​

Jede seriöse Geopolitik-Analyse erkennt: Trumps „Sicherheitsargument“ ist Verpackung. Es geht um Rohstoffkontrolle für die grüne Energiewende und Hightech-Industrie – und darum, diese Abhängigkeit von westlichen, demokratisch regierten Quellen zu sichern.

Strategische Lage: GIUK-Lücke und arktische Routen

Die strategische Bedeutung ist allerdings auch real. Grönland kontrolliert die GIUK-Lücke (Grönland–Island–Großbritannien), einen kritischen Engpass für die NATO-Nordatlantik-Überwachung und die Kontrolle russischer U-Boot-Aktivitäten. Mit der Eisschmelze öffnen sich transarktische Routen (Nordwestpassage, Polare Route) – eine Infrastruktur-Revolution mit enormen Handelsimplikationen.​

Deutschland hat dies verstanden und reagiert strategisch: Die Bundeswehr stationiert die „Berlin“ (Einsatzgruppenversorger) in Nuuk, plant U-Boote und Fregatten für die Nordatlantik-Präsenz. Dies ist nicht Vorbereitung auf einen Krieg mit den USA, sondern ein Signal an Russland und eine Absicherung europäischer Interessen.​ 


IV. Amerikanische Perspektive: Sicherheit als Vorwand

Die USA argumentieren konsequent mit zwei Narrativen:

  1. Das Sicherheitsnarrativ: Miller behauptet, dass die USA als NATO-Führungsmacht und größte Militärmacht die Arktis „sichern“ müssen. Dies ignoriert völlig, dass Grönland bereits unter NATO-Schutz steht und Dänemark ein vertrauenswürdiger, stabiler, demokratischer Partner ist.​
  2. Das Dominanznarrativ: Trump sagt offen: „Dänemark wird das nicht schaffen.“ Dies ist eine Reflexion auf Hegemonialebene: Wenn die USA etwas wollen und bereit sind, militärisch vorzugehen, dann kann kein anderes Land widerstehen. Miller gibt zu verstehen, dass dies ein Test ist – und dass „niemand“ gegen die USA kämpfen wird.​

Beide Narrative ignorieren eine Realität: Grönland ist NATO-Mitglied und Dänemarks Territorium. Ein US-Angriff auf Grönland wäre ein Angriff auf Dänemark, einen NATO-Alliierten, und würde die NATO spalten – oder auflösen. Das ist Trumps impliziter Raubzug: Eine Invasion Grönlands wäre die Zerreißprobe für das transatlantische Bündnis.


V. Europäische Reaktion: Vorsicht statt Entschlossenheit

Die europäische Antwort ist bislang lauwarme Diplomatie, kein Gegendruck. Dennoch gibt es einige wichtige Signale:

Offizielle Positionen:

  • Deutschland: Außenminister Johann Wadephul: „Grönland und das Königreich Dänemark müssen über die Zukunft Grönlands bestimmen und niemand sonst.“ Zugleich betonte Wadephul: „Da Dänemark der NATO angehört, wird auch Grönland prinzipiell von der NATO zu verteidigen sein.“
  • UK: Premierminister Keir Starmer: „Großbritannien steht an der Seite Dänemarks in dessen Verteidigung Grönlands.“
  • Frankreich: Außenministerium: Ähnliche Solidarität, ohne dramatische Sicherheitsgarantien​
  • EU-Kommission: Ursula von der Leyen (22. Dezember 2025): „Territoriale Integrität und Souveränität sind grundlegende Prinzipien des Völkerrechts.“ Aber auch: Die Kommission reagierte auf Trumps Drohungen „mit Zurückhaltung“, vermeidend direkte Kritik.​

Das Problem: Diplomatie wird gegen Trumps Stil der schnellen, direkten militärischen Ambitionen nicht funktionieren. Wadephul spricht von „Gesprächen im Rahmen der NATO“, aber es ist nicht klar, ob die NATO in dieser Konstellation handlungsfähig wäre – schließlich wären die USA selbst Partei.​


VI. Völkerrecht und die zentrale These: EU-Artikel 42.7 vs. NATO-Artikel 5

Hier wird es entscheidend. Ihre These zum Kern aufgreifend: Die EU-Beistandsklausel (Artikel 42.7 EUV) ist rechtlich stärker und verpflichtender als NATO-Artikel 5.

NATO Article 5 vs EU Article 42.7: Legal Framework Comparison  

NATO Artikel 5: Diskretion statt Verpflichtung

NATO-Artikel 5 besagt: „Ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere [Vertragsparteien] wird als ein Angriff gegen sie alle angesehen.“ Allerdings enthält der Artikel keine echte Beistandspflicht. Vielmehr ist es „jedem NATO-Mitgliedstaat selbst überlassen, ob und wie er anderen Bündnispartnern zur Hilfe kommt.“

Dies bedurfte einer Verdeutlichung, denn auch in journalistischen Beiträgen wird die NATO-Beistandsverpflichtung als wesentlich absoluter dargestellt, als sie tatsächlich ist. Hier eine Relativität zu sehen, die tatsächlich besteht, verändert auch den Blickwinkel auf die Drohung der USA, europäische Länder im Fall eines Angriffs zu verteidigen, die nicht genug zu ihrer eigenen Verteidigung beitragen: Eine solche Handlung würde möglicherweise nicht gegen Art. 5 des NATO‑Vertrags verstoßen, da dieser weit auslegbar ist.

Das Kernproblem im Fall Grönland: Ein Bündnisfall muss zunächst einstimmig vom Nordatlantikrat festgestellt werden. Aber noch schlimmer: Selbst wenn Artikel 5 aktiviert wird, kann jeder Staat selbst entscheiden, „jede Form der Hilfe zu leisten, die er für erforderlich hält“. Das kann diplomatisches Bedauern sein. Das kann ein Fax sein. Es muss nicht militärisch sein.​

Artikel 5 wurde in der NATO-Geschichte nur einmal aktiviert: nach dem 9/11-Anschlag 2001. Und die Reaktionen der NATO-Staaten variierten sehr deutlich, besonders, als auch der US-Angriff auf den Irak seitens der Bush-Administration als Gegenstand dieses Beistands deklariert wurde.

In einem Szenario, in dem die USA selbst Grönland (Dänemarks NATO-Territorium) angreifen würden, ist unklar, ob die NATO überhaupt einen Bündnisfall feststellen könnte – schließlich würden die USA blockieren.

EU Artikel 42.7 EUV: Echte Beistandspflicht

Hier liegt die rechtliche Stärke: Artikel 42(7) EUV besagt kategorisch: „Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung.“

Die Unterschiede sind fundamental:

  • NATO Art. 5: „wird angesehen als Angriff gegen alle“ (definitional, aber nicht verpflichtend)
  • EU Art. 42.7: „schulden […] alle in ihrer Macht stehende Hilfe“ (verpflichtend, explizit)

Zur Verdeutlichung: Ein Vergleich des Aachener Vertrags (Deutsch-französischer Freundschaftsvertrag 2019) zeigt, dass beide Länder darin eine ausdrücklich militärische Beistandspflicht festschrieben. Diese ist stärker als NATO-Artikel 5.​

Zur Praxis: EU-Artikel 42.7 ist niemals formal aktiviert worden (es gab keinen bewaffneten Angriff auf EU-Territorium). Aber es existiert. Und es ist rechtlich bindend.

Konsequenz für Grönland: Sollte die USA Grönland angreifen (Dänemark ist EU-Mitglied), könnte die EU formal Artikel 42.7 aktivieren – nicht, weil die NATO zustimmt oder blockiert, sondern weil es EU-Recht ist. Dies würde eine rechtliche Verpflichtung aller EU-Mitgliedstaaten beinhalten, militärische Hilfe für Dänemark zu leisten.


VII. Die These: Eine europäische Schutztruppe von 10.000 Soldaten als Präventionsinstrument

In einer Sache ist Artikel 42.7 ebenso klar wie Art. 5 des NATO-Vertrages: Er kann nicht präventiv angewendet werden. Damit es gar nicht erst zu einem Anwendungsfall kommt (der einzige bisher war, dass Frankreich im Jahr 2015 andere EU-Staaten zum Schutz vor Terror angerufen hat), halten wir folgendes Vorgehen für sofort notwendig.

  1. Schnelle Mobilisierung einer 10.000-Mann-Truppe gegen Trumps Grönland-Ambitionen.
  2. Finanzierung nach Truppenstärke: Jedes NATO-Land und jedes EU-Land trägt nach Kapazität bei.
  3. Nutzung von EU-Artikel 42.7 nicht als rechtliche Grundlage, aber im Hinterkopf, um eine Anwendungsnotwendigkeit zu vermeiden.
  4. Einschluss von Marineverbänden zur Kontrolle der Gewässer und Widerlegung von Trumps „Sicherheitsargument“.
  5. Schnelle, entschlossene Aktion „à la Trump“ – ohne zögerliche Diplomatie.

Ist dies realistisch? Ressourcenanalyse:

Verfügbare Kapazität:

Deutschland allein hat 108,2 Milliarden Euro Verteidigungsbudget für 2026. Ein kurzfristiger Einsatz von 5.000 Soldaten liegt im Bereich der deutschen Division Schnelle Kräfte (18.000 deutsche und niederländische Soldaten). Frankreich und weitere Länder zusammen können weitere Kapazität bereitstellen. Das Vereinigte Königreich ist nicht mehr Mitglied der EU, hat aber explizit Dänemark Beistand zugesichert, könnte sich also als Mitglied einer „Koalition der Willigen“ ebenfalls beteiligen.​

Die EU-Battlegroup ist bereits konzipiert für schnelle Einsätze von bis zu 5.000 Soldaten mit 5–10 Tagen Verlegungszeit. Eine Erweiterung auf 10.000 erfordert lediglich eine Verdopplung dieser existierenden Struktur.​

Truppenstruktur (10.000-Mann-Truppe):

  • Deutschland: 4.000 Soldaten (Kern-Brigade aus Division schnelle Kräfte).
  • Frankreich: 2.000 Soldaten.
  • Polen, Skandinavien, Benelux, Italien: 2.500 Soldaten, falls das Nicht-EU-Land Großbritannien 1.500 Soldaten stellt, ansonsten 4.000.

Marine-Komponente:

  • Deutsche Marine: Fregatten, U-Boote (bereits geplant für Arktis)​.
  • Französische Marine: Korvetten, strategische Unterstützung.
  • UK Royal Navy: Zerstörer, Fregatten.
  • Dänemarks Marine: Lokale Unterstützung.

Ziel: Eine Einsatztruppe, die nicht nur Bodenpräsenz demonstriert, sondern auch maritime Kontrolle ausübt. Dies würde Trumps „Sicherheitsargument“ direkt widerlegen: Wenn die EU die Gewässer um Grönland kontrolliert, können weder Russland noch China dort operieren. Die europäische Schutztruppe wäre das Sicherheitsinstrument, das Trump mit Grönland angeblich anstrebt.

Kritisch ist hier, dass sich Deutschlands maritimer Beitrag für die Nordatlantiksicherung als Planungsprojekt bzw. Produktionsoffensive darstellt, nicht als aktuelle Realität. Hier müssten bestehende Kapazitäten neu disponiert werden.

Kosten und Finanzierung:

Ein kurzfristiger Einsatz von 10.000 Soldaten für 6–12 Monate kostet schätzungsweise 5–8 Milliarden Euro (Personal, Logistik, Marinebetrieb). Dies ist weniger als 1 % der geplanten europäischen Verteidigungsbudgets. Deutschland allein könnte dies aus dem Sondervermögen Bundeswehr finanzieren.​


VIII. Rechtliche Grundlagen: Warum EU statt NATO?

Die Antwort ist einfach: NATO ist lähmungsanfällig, wenn einer der Mitglieder der Aggressor ist.

Ein hypothetisches Szenario:

  • Dänemark ruft NATO-Artikel 5 an: „USA greifen Grönland an“.
  • USA sagen: „Das ist kein bewaffneter Angriff, das ist Besetzung unseres Sicherheitsinteresses.“
  • Oder: USA blockieren einfach die einstimmige Feststellung im Nordatlantikrat.

Das ist nicht fernliegend. Trump hat seit Jahren die NATO als „obsolet“ kritisiert. Eine Trump-Invasion Grönlands könnte die NATO-Einstimmigkeitsanforderung nutzen, um die Allianz zu lähmen.​ Käme es tatsächlich zu einem Angriff, müssten andere Staaten nach Artikel 42.7 EUV eingreifen – und das gegen eine bereits erfolgte Invasion, falls Dänemark sich zum Widerstand entschließt und die EU-Mitgliedsländer um Hilfe bittet:

  • Dänemark ist EU-Mitglied.
  • Artikel 42.7 ist EU-Recht, nicht NATO-Recht, die USA können hier kein Veto einlegen.
  • Die EU-Mitgliedstaaten sind rechtlich verpflichtet, Hilfe zu leisten.
  • Einstimmigkeitserfordernis als Entschuldigungsgrund dafür, dass doch nicht geholfen wird, entfällt. Entscheidungen werden bei Sicherheitsfragen mit qualifizierter Mehrheit bdamit hohe Wahrscheinlichkeit der Auslösung im Fall eines US-Angriffs.

Ihre These wird rechtlich gestärkt durch diese Grundlage: Eine europäische Schutztruppe wäre legal, würde auf präzedenzlosem Boden stehen (niemals vorher genutzt) und würde die EU als echte Sicherheitsmacht etablieren, aber es wäre wichtig, sie zu etablieren, bevor die folgende Sachlage zu einer Eskalation führen könnte:


IX. Konsequenzen der These: Die Implikationen

A. Widerlegung von Trumps Sicherheitsargument

Dies ist der Kernpunkt. Trump behauptet: Grönland ist strategisch, und nur die USA können es sichern. Eine europäische Truppe mit Marinepräsenz würde das Gegenteil zeigen:

  • NATO-Kontrolle der GIUK-Lücke: Europäische Fregatten und U-Boote können russische Aktivitäten überwachen, genau wie die USA
  • Arktische Sicherheit: Europäische Staaten beherrschen Arktisgeologie, Klimawandel-Dynamiken, und Infrastruktur besser als die USA
  • Stabilität ohne Annexion: Eine europäische Schutztruppe würde Grönland schützen, während Dänemarks Souveränität bewahrt bleibt – ein Modell, das funktioniert

Trump würde nicht sagen können: „Dänemark kann das nicht.“ Die Europäer könnten es.

B. Präzedenzfall und zukünftige Geopolitik

Historisch orientiert man sich am Falklandkrieg (1982): Großbritannien mobilisierte 30.000 Soldaten, um weit entfernte Inseln gegen Argentinien zu verteidigen. Dies war militärisch teuer und schwierig. Aber es funktionierte. Es etablierte den Präzedenzfall: Ein demokratischer Staat verteidigte sein Territorium gegen eine Aggression wesentlich weiter von seinem Kernland weg, als dies bei Grönland und der EU der Fall wäre.​

Eine europäische Schutztruppe für Grönland wäre das zeitgemäße Äquivalent: Europa verteidigt aktiv seine Interessen in arktischen Gewässern.

Frankreich demonstriert bereits, wie man Überseegebiete militärisch sichert. Über 90% von Frankreichs Wirtschaftszonen außerhalb des Kernlandes liegen im Indo-Pazifik. Frankreich stationiert dort Tausende Soldaten, Marineverbände und Spezialkräfte – permanent. Dies ist akzeptiert, weil es Souveränität ohne Annexion ist.​

Ein europäischer Einsatz in Grönland wäre genau das Gegenteil des US-Vorgehens: Unterstützung für Dänemarks Souveränität, nicht Raubzug.

C. Zersplitterung der NATO und der transatlantischen Ordnung

Das Risiko ist real. Wenn Trump Grönland besetzt:

  • Dänemark und das übrige Skandinavien könnten NATO-Austritt erwägen, also Schweden und Finnland, die der NATO gerade erst beigetreten sind und das Bündnis im Norden, wo es im Grunde seinen Kern hat, erheblich verstärken.
  • Deutschland und Frankreich würden eine europäische Verteidigungslösung beschleunigen.
  • Die NATO als Bündnis würde implodieren – nicht durch formalen Austritt, sondern durch Nützlichkeitsverlust.
  • China und Russland würden Europa als zerrissen wahrnehmen.

Eine schnelle, entschlossene europäische Antwort würde dies verhindern: Sie würde Trump signalisieren, dass Grönland nicht einzunehmen  ist. Und sie würde die NATO retten – indem sie zeigt, dass die Europäer selbst ihre Grenzen verteidigen können.


X. Kritische Gegenpunkte und Realismuscheck

Es gibt legitime Einwände:

  1. Könnte die EU rechtlich und politisch so handeln? Technisch ja, aber erfordert ein hohes Maß an Einigkeit. Wichtige Länder wie Deutschland, Frankreich und Polen müssten beinahe zwingend mitmachen. Das ist nicht garantiert.
  2. Würde es den Krieg nicht eskalieren? Eine europäische Truppe wäre ein Signal der Entschlossenheit, kein Krieg. Aber es würde bedeuten, dass Trump eine echte militärische Gegenposition anträfe. Das könnte Trump tatsächlich abhalten, oder es könnte zur Konfrontation führen.
  3. Ist Deutschland wirklich bereit? Deutschland hat gerade 108 Milliarden Euro Verteidigungsbudget bewilligt und betont „europäische Eigenständigkeit“. Deutsche Politiker sprechen von NATO-Fähigkeiten ohne US-Hilfe. Das Narrativ ist da. Die Frage ist die Willenskraft.​
  4. Und die Grönländer selbst? Grönlands Premierminister Nielsen hat klargemacht: „Unser Land steht nicht zum Verkauf.“ Eine europäische Schutztruppe wäre mit grönländischer Zustimmung (über Dänemark). Das ist legitim.​

XI. Gesamtszenario: Was käme nach Venezuela?

Analoge Muster deuten auf mögliche nächste Schritte hin:

  1. Jan. 2026: Venezuela – das Regime Maduros fällt endgültig; US-Ölfirmen können operieren.
  2. Jan.–Feb. 2026: 2026: Grönland – diplomatische Drohungen, Sonderbotschafter, Medien-Kampagne.
  3. Feb.–März 2026 (möglich): Grönland – militärische Eskalation, Test der europäischen Reaktion.
  4. Parallel: Türkei könnte Zypern angreifen, Iran könnte sich bewegen, China könnte Taiwan testen. Das ist natürlich ein Maximalszenario, aber wir wissen, wie aufmerksam autoritäre Regime beobachten, was sich die westliche Führungsmacht leistet. Das hat nicht nur ethische oder völkerrechtliche Folgen, sondern auch reale geopolitische Konsequenzen.

Trump bereitet einen Umbruch vor. Ohne europäische Gegenkraft wird dieser Umbruch ausschließlich zugunsten der USA erfolgen. Und er ist angesichts der militärischen Macht der USA in der Tat irreversibel, wenn diese Macht keine völkerrechtliche Ordnung anerkennt.


XII. Schlussfolgerung und Empfehlungen

Dieser Ansatz ist valide: Eine europäische Schutztruppe von 10.000 Soldaten kann von Dänemark selbst mit dem Ersuchen um Hilfe bei Bündnispartnern /  EU-Partnern aufgestellt werden. Dagegen ist völkerrechtlich nichts einzuwenden, denn Grönland ist ein legitimer Bestandteil Dänemarks, wenn auch mit Autonomiestatus, außerdem sieht es im Moment so aus, als ob auch die grönländische Regierung damit einverstanden wäre. Militärisch Realisierbarkeit ist gegeben  (5–8 Milliarden Euro), strategisch ist eine solche Schutztruppe intelligent (Widerlegung von Trumps Narrativ), und sie ist politisch notwendig.

Die Europäer müssen endlich verstehen, dass Diplomatie bei Trumps Stil nicht funktioniert. Trump respektiert nur Macht. Eine schnelle Mobilisierung von 10.000 europäischen Soldaten in Grönland, mit Marinepräsenz, würde kommunizieren, was Worte nicht können.

Dänemark, Deutschland, Frankreich und die übrigen EU-Länder haben eine klare Aufgabe.

  1. Sofort handeln – eine EU-Artikel-42.7-Arbeitsgruppe einrichten.
  2. Truppenpläne konkretisieren – welche Länder welche Einheiten bereitstellen.
  3. Die maritime Komponente designen – Fregatten, U-Boote, Transportschiffe.
  4. Logistikzentren etablieren – Island, Nordnorwegen als Basen (bezüglich Norwegen allerdings nicht sicher, denn es ist NATO-Mitglied, aber kein EU-Mitglied – hier könnte die skandinavische Solidarität helfen).
  5. Öffentlich ankündigen – nicht heimlich, sondern als klares Signal.

Dies ist keine Aggression gegen die USA. Dies ist die Verteidigung europäischer Souveränität und Unterstützung für einen NATO-Alliierten. Und es würde zeigen, dass die EU endlich aus der Defensive kommt.

Kommentar-Annex

Im Prinzip ist unser Kommentar zur Lage in der Analyse enthalten. Hier unsere Fragestellung an die KI, die zu dieser Analyse geführt hat: 

. Aufgabe in mindestens 1.500 Wörtern: a.) Bitte fassen Sie den obigen Artikel zusammen und ergänzen Sie die Lage in Grönland, und was als Konsequenz der Venezuela-Aktion der Trump-Regierung noch kommen könnte, mit vielen weiteren Quellen und Meinungen a) aus den USA und b) aus Europa. c) Was sind die Konsequenzen? Diskutieren Sie bitte unseren Ansatz: Wir würden der EU dringend empfehlen, eine Schutztruppe von mindestens 10.000 Soldat:innen gegen Trumps Ambitionen nach Grönland zu entsenden. Jedes EU-Land, primär diejenigen, die auch NATO-Länder sind, trägt gemäß seiner Truppenstärke bei. Argumentativ passender Hintergrund: Die EU-Verträge sehen eine noch stärkere Beistandspflicht vor als die des Art. 5 des NATO-Vertrags (bitte stellen Sie diese dar). Würden die USA Grönland besetzen, müssten diese Pflichten wahrgenommen werden. Dagegen wäre eine Schutztruppe eine präventive, friedenserhaltende Maßnahme. Diese Aktion müsste à la Trump, also schnell und kompromisslos, durchgezogen werden. Die EU muss endlich aus der Defensive kommen.

Außerdem wäre damit das Sicherheitsargument der USA widerlegt, denn die Schutztruppe würde natürlich auch ein Kontingent an Kriegsschiffen einschließen, das die Insel gegen angebliche Ambitionen von Russland und China sichern kann. Es ist klar, dass es in Wirklichkeit wieder einmal um Bodenschätze geht, und dieser Raubzug der USA muss endlich gestoppt werden.

Donald Trump macht genau das, was geht. Das haben wir einmal mehr gelernt. Wir haben es hier bereits antizipiert, als es den Fall Venezuela bisher nicht gab: kein Durchgriff gegen andere Hardliner der Weltpolitik, aber maximaler Druck gegen Schwächere und nun auch offene Übergriffe. Trump sieht die EU nicht als Verbündeten, sondern als schwächer als die USA. Daraus ergibt sich die gesamte Logik. Was die USA von der EU haben wollen, nehmen sie sich. Wir können nur davor warnen, das Grönland-Szenario nicht als realistisch anzusehen. Und es wäre der Point of no Return. In der Tat hat die Analyse einen Punkt herausgeschält, der geradezu zwingend ist: Wenn die EU jetzt nicht handelt, wird sie es niemals mehr können. Es wird zu spät sein.

Schützt die EU aber Grönland, schützt sie sich selbst, schützt die NATO und vielleicht viele andere Länder, weil Trump erstmals eine Gegenreaktion erhält, mit der er nicht gerechnet hat?Wenn die EU den Ernst der Lage nicht erkennt, ist sie im Grunde geliefert. Es müssen nicht alle EU-Länder mitmachen, wie wir oben festgestellt haben. Ungarn und andere können sich verkrümeln; wir rechnen sowieso damit, dass das Land eines Tages austreten wird oder dass die EU erstmals einen Staat ausladen muss, weil er ein Sicherheitsrisiko und ein selbst für heutige Verhältnisse zu großes Demokratie-Risiko darstellt. Eine gewisse Verkleinerung, die mit einer Erhöhung der Schlagkraft einhergeht in Zeiten, in denen Schlagkraft wieder einen Wert und eine Notwendigkeit darstellt, kann der EU  nur guttun. Damit wird sie auch Nehmerländer los, die nicht ein Jota an Solidarität zurückgeben. Soll China sich diese Länder schnappen? Auch hier wird die EU einmal Position beziehen müssen, was unfaire Handelspraktiken und die imperialistische Übernahme von Staaten durch Soft Power angeht. 

Die Großspurigkeit und Arroganz der US-Regierung bergen übrigens eine weitere Gefahr: dass Russland und / oder China tatsächlich nach Grönland greifen, bevor es zu spät ist und die Amerikaner es übernommen haben. Die Trump-Administration schafft bedenkenlos solche Gefahren.

Einigkeit zwischen Kernländern der EU und Handlungsfähigkeit in der Sache Grönland wären ein erstes Ausrufezeichen auch gegenüber Russland und China. Es gibt keine bessere Gelegenheit, dieses Ausrufezeichen endlich zu setzen. Und zwar, bevor es zu spät ist und ein Kriegsfall eintritt, der unabsehbare Folgen hätte, falls Dänemark sich entschließt, den USA Widerstand zu leisten.

Ursprünglich war unsere Idee, dass die EU schon jetzt nach Art. 42.7 EUV handeln könnte, aber diesen kann Dänemark nicht nutzen, solange kein tatsächlicher Angriff erfolgt ist. Die Drohungen aus den USA reichen für seine Anwendung nach gängiger Rechtsansicht nicht aus. Deswegen wäre jetzt eine freiwillige Vereinbarung notwendig, damit es gar nicht erst zu einem Anwendungsfall und einer Konfrontation kommt. Es ist möglich, dass im Artikel noch Spuren der ursprünglichen Fassung zu finden sind, die auf eine sofortige Inanspruchnahme von Art. 42.7 EUV ausgerichtet war. Zum Ausgleich für eine Relativierung der Rechtsgrundlage haben wir den Titel geschärft und ihn von „Handlungsanleitung für“ in „Handlungsanweisung an“ geändert. Uns ist klar, dass wir keine Anweisungen geben können, aber wir wollten damit betonen, dass es für die EU kurz vor zwölf ist, wenn sie nicht wegen innerer Schwäche, die als fortgesetzte außenpolitische Handlungsunfähigkeit zutage tritt, obsolet werden will, wie Trump es nennen würde. 

TH / Analyse nach der oben gezeigten Anfrage durch KI erstellt

Zitationen (nach Quelle):

– Spiegel Artikel zu Miller und Trump Grönland-Positionspiegel
– Stern: Trump zu Atlantic, „Wir brauchen Grönland absolut“stern
– Tagesspiegel: Frederiksen, Nielsen, Katie Miller Posttagesspiegel
– DW: Trump „In etwa zwei Monaten kümmern wir uns um Grönland“dw
– Spiegel: „Wir brauchen Grönland für nationale Sicherheit“spiegel
– Stern: Miller CNN-Interview „Niemand wird USA angreifen“stern
– Wikipedia: Venezuela 3. Januar 2026 Aktionwikipedia
– EU-Kommission von der Leyen 22. Dezember 2025europeannewsroom
– Völkerrechtsblog: Art. 5 NATO ohne militärische Beistandspflichtvoelkerrechtsblog
– SRF: Grabendorff Analyse Venezuela-Aktionsrf
– Euronews: EU-Kommission Zurückhaltung zu Grönland-Drohungeneuronews
– Zeit: EU 500+ Millionen Euro für Grönlandzeit
– JuWissBlog: Art. 42.7 EUV vs Art. 5 NATO; Aachener Vertragjuwiss
– WSWS: Trump Ölgesellschaften Venezuelawsws
– n-tv: Grönland Rohstoffe Seltene Erden Lithiumn-tv
– TDC: Das neue Große Spiel in der Arktistdcenter
– Fuchs: EU Rohstoff-Abbau Grönlandfuchsbriefe
– USA-Experte: Trumps Grönland-Ambitionen Geopolitikusaexperte
– GTAI: Kritische Rohstoffe Grönland abbaubargtai
– BPB: Grönlands geopolitische Bedeutungbpb
– JKU PDF: Art. 42.7 EUV Beistandspflichtepub.jku
– Onvista: Deutschland, Frankreich, UK weisen US-Anspruch zurückonvista
– BMVG: Deutschland Arktis Berlin Nuuk August 2025bmvg
– BMVG: NATO Artikel 4 und 5bmvg
– BMVG: Deutschland Island Militärkooperation Oktober 2025bmvg
– Bundesregierung: NATO Verteidigungsbündnis, Art. 5 nur 9/11bundesregierung
– Deutschlandfunk: Berlin Paris London weisen US-Anspruch zurückdeutschlandfunk
– S-Bahn Hamburg: Grönland NATO EU-Mitglieds-bahn
– BPB: Falklandkrieg 1982 30.000 britische Soldatenbpb
– Wikipedia: Falklandkriegwikipedia
– Antenne: USA ohne NATO Szenarioantenne
– FRS: Französische Überseegebiete 90% Wirtschaftszonefrstrategie
– SWP: Europas Sicherheit ohne USAswp-berlin
– BMVG: Verteidigungshaushalt 2026 108 Milliardenbmvg
– esut: Verteidigungshaushalt 2026 82,7 Milliardenesut
– Zeit: Deutschland Kern EU-Eingreiftruppe 5.000 Soldatenzeit
– Bundeswehr: Division Schnelle Kräfte 18.000 Soldatenbundeswehr

  1. https://www.stern.de/politik/ausland/groenland-ansprueche-der-usa–influencerin-irritiert–trump-legt-nach-37009622.html
  2. https://www.tagesspiegel.de/internationales/unser-land-steht-nicht-zum-verkauf-trump-bekraftigt-gronland-anspruch–danemark-reagiert-scharf-15102431.html
  3. https://www.stern.de/politik/ausland/nach-us-angriff-auf-venezuela–beamter–niemand-wird-usa-wegen-groenland-anspruch-angreifen-37013254.html
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