Zorn Gottes – Tatort 980 / Crimetime 3 // #Tatort #Tatort980 #TatortZornGottes #Falke #Grosz #NDR #Bundespolizei

Cimetime 3 - Titelfoto © NDR, Marion von der Mehden

Geschleust, nicht migriert

In seinem verflixten siebten Fall wird Kommissar Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) zum zweiten Mal hintereinander mit der Krise im Nahen Osten konfrontiert. Nach „Verbrannt“, einem von mehreren Tatorten mit Flüchtlingsthematik nach der Sommerpause 2015, wird nun der Fall eines terroristischen Anschlages in Deutschland zum Krimithema.

Wie sind Menschen gestrickt, die sich für viel Geld nach Deutschland schleusen lassen, um hier einen Anschlag zu begehen? Wo kommt der Fanatismus her, wie rechtfertigt er sich in seinen eigenen Augen? Bisher gab es dazu keinen Tatort, in Deutschland allerdings auch noch keinen terroristischen Akt aus dieser Richtung, obwohl Menschen als IS-Kämpfer von hier aus in den Nahen Osten gehen und von dort zurückkehren.

Handlung, Besetzung, Stab

Am Flughafen Hannover wird ein Toter gefunden. Kommissar Torsten Falke und Kommissarin Julia Grosz von der Bundespolizei wird schnell klar, dass der Mann einer Schleuserbande zum Opfer fiel, die auf dem Flughafen agiert. Offenbar war der Tote der Bande bei einer ihrer Aktionen gefährlich in die Quere gekommen. Zudem ist ein weiterer Passagier verschwunden. Es stellt sich heraus, dass es offenbar einem IS-Heimkehrer gelungen ist, durch eine Sicherheitslücke im Flughafen zu schlüpfen und unbemerkt in die Stadt zu gelangen. 

Der Tatort und sein Thema, diskutiert von Anni & Tom

Dialogik oder Dialog-Logik

Anni: Wie sagt Julia am Schluss? „Ich vertraue niemandem und neige dazu, meine Kollegen zu erschießen“, Falke daraufhin: „Umgekehrt wär mir lieber“ oder „Umgekehrt wär besser.“ Was soll das denn bitte heißen?

Tom: Falke meint damit, es wäre besser oder es wäre ihm lieber, sie hätte Vertrauen zu allen und würde dafür von ihren Kollegen erschossen.

Anni: Is klar, ne.

Tom: Oder niemand hat Vertrauen zu ihr und sie wird deshalb von ihren Kollegen erschossen. Weil sie ein Sicherheitsrikio ist und weil Falke das von ihm selbst bekannt vorkommt. Deswegen gehen die beiden ja auch allein ins fiktive Hannoversche Klinikum Ost und beenden dort einen terroritischen Anschlag. Sie verhindern ihn übrigens, entgegen der Aussage im Film, nicht, sondern beenden ihn, und einen Toten gibt es sehr wohl, den Pfleger oder Jung-Arzt, der auf dem Flur von hinten erschossen wird.

Anni: Logische Dialoge sind offenbar eine wirklich schwierige Angelegenheit. Aber sag selbst, die Franziska Weisz als Julia Grosz isses. Der beste Tatort-Neuzugang seit langer Zeit. Ich hatte Gänsehaut, bei der Schlussszene, als sie sich – vorerst mal nur beruflich – finden. Die Typen matchen. Ich fand es schade, dass Petra Schmidt-Schaller ausgestiegen ist, aber jetzt merkt man erst, dass sie zu Falke nicht perfekt gepasst hat. WWM und FW, das kann eines der besten Teams werden. Da ist Dynamik drin. Weisz überspielt WWM allerdings beinahe.

Tom: Wenn sie wollen, überspielen Frauen Männer fast immer, weil sie mehr Gesichtsausdrücke haben. Aber das kommt wirklich erst am Ende zum Tragen, als sie ihre verschlossene Miene ablegt und etwas auftaut, die Wahrheit über ihre Dienstvergangenheit preisgibt. Ja, fand ich auch richtig gut.

Anni: Das mit dem Torben oder Thorben war dagegen Quatsch. Funktioniert ja nicht mal, das Date. Und Falke weiß nicht, wie sein Sohn aussieht, echt krass. Da hätte er doch mal ein Selfie anfordern können, vor dem Treffen. Und dann kommt dem Bub was dazwischen. Männer und ihre Kommunikationsfähigkeiten und ihre Empathie. Aber das Ding sollte Falke wohl eine Art Tiefe, eine Vergangenheit geben, wenn er schon als Typ eher hermetisch wirkt.

Unsichere Flughäfen oder der lange Marsch

Tom: Glaub ich auch. Aber der Flughafen Hannover scheint ja ein echter Fail zu sein. Hat mich an den nie fertig werdenden BER erinnert. Überall falsch verlegte Gänge und Kameras, die keine lückenlose Überwachung bieten. Und die Flughafen-Security macht einen Schleuserladen auf. Dabei ist das gar nicht notwendig. Im Januar kamen über drei Viertel aller Menschen, die über die österreichisch-bayerische Grenze einreisten, ohne Papiere. Das ist doch wohl der einfachere und viel billigere Weg, von wegen 200.000 Euro für eine einzelne Terroristen-Schleusung. Vielleicht etwas strapaziöser.

Anni: Jetzt nicht hudeln, ja? Bisher ist in Deutschland nix passiert, also darf man nicht unterstellen, dass das alles Terroristen sind, die sich nicht ausweisen können. Oder einige davon.

Tom: Ich meine damit nur, dass dieser Riesen-Aufwand Blödsinn ist. Aber ohne diesen Blödsinn keine Story, schon klar. Und dann direkt in den Swimmingpool geplumpst, der arme Jordanier, der für einen Türken gehalten wurde. So ein blöder Gag wie das vom Himmel genau in ein kleines Bassin fallen passt doch nicht in diesen Tatort. Über die Logik der Namensverwechslung und alles, was damit zusammenhängt, bis zum Tod des Geschäftsmannes, musste ich erst nochmal nachdenken, aber ich glaube, es funktioniert einigermaßen. Weniger die Sache mit dem „Versorgungsgang“ und was dann an Erklärungen abgegeben wird, warum nie jemand vom Flughafen davon Wind kriegt, was da alles an Baulichkeiten und Logistik gewuppt wird. Die intensive technische Wartung und Kontrolle solcher Gebäude würde sowas auffliegen lassen.

Lässig ermittelt, damit es nicht lästig wird

Anni: Wenn du das sagst, stimmt es bestimmt. Du hast sicher den 6. oder 7. Sinn, wie Julia Grosz. Guckt sich ein altes Familienfoto an, auf dem der Terrorist als Junge drauf ist, im Hintergrund ein Haus, das Haus ist eine Gaststätte, die jetzt nicht mehr betrieben wird, mehr wir dazu nicht gesagt, und: Bing! Das muss das Zwischenlager für Geschleuste sein. Geht gar nicht anders. Locations in Niedersachsen? Es kann nur eine geben!

Tom: Ermittlungen sind heutzutage echt lästig und werden auf ein absolutes, mehr auf übersinnlichen Eingebungen als echter Arbeit basierendes Minimum beschränkt. Es braucht Platz fürs Ideologische. Und da wird ja richtig breit drüber diskutiert. Immerhin, man hat nicht an Motivdarstellung gespart: Warum Deutschland und überhaupt alle von uns schuld sind am IS-Terrorismus. Ich fand die Darstellung des Terroristen zu sehr auf Verständnis für ihn haben müssen ausgerichtet. Und Enirs arme Familie, also Vater und Schwester. So liebe Leute. So Cop-kooperationsbereit und traurig.

Gewaltspirale und Gewaltlogik

Anni: Und es ist so ungerecht, wa? Deutschland ist seit 1945 das friedlichste Waffenexportland überhaupt. Was wir doch nicht alles aus unserer Geschichte gelernt haben: Lieber die Welt mit Dingen beliefern, mit denen sich andere gegenseitig erobern, als sie selber erobern zu wollen. Und wir wollen doch überall helfen, wo dann die Schäden entstanden sin, und nicht etwa bei der Gelegenheit gleich noch was von unserem Rüstungskram verkaufen, nö, nö. Das nennt sich dann Entwicklungshilfe und Beziehungspflege.

Tom: Wenn nur noch ethisch besonders wertvolle Waren exportiert werden sollen, kannst du die Versorgung und Integration von Millionen Flüchtlingen und überhaupt das Meiste von unserem Sozial- und Versorgungsstaat finanziell vergessen. Klingt blöd, ist aber so.

Anni: Ist blöd und klingt auch so. Wie wär’s mal mit mehr Innovation, mit mehr Investitionen in friedliche und ökologische Produkte anstatt Lohndumping, Versorgung von Krisengebieten mit Waffen und was noch alles, um Exportnation zu sein? Es ist wohl eindeutig, dass der Westen und natürlich auch die Russen den Nahostkonflikt so anheizen, dass die Anschläge letztlich kaum ausbleiben können. Gerade in Syrien machen doch fast alle ihr eigenes, mieses Ding, und wir latschen dank unserer Politik mit rein, ohne uns auszukennen, wer da wirklich für was steht.

Tom: Deutschland ist nicht mit Kampftruppen beteiligt, auch nicht mit Kampfflugzeugen – in Syrien nicht, und in Afghanistan war oder ist es auch nicht so.

Anni: Na, hoffentlich nehmen die Terroristen diesen Unterschied auch wahr und berücksichtigen ihn bei der Auswahl ihrer Ziele. Bei uns darf dann nur ab und zu ein Anschlag der Einsteiger-Kategorie mit bis zu 12 Toten ausgeführt werden, angemessen für geringfügig beteiligte Unterstützer-Länder, deren Truppen ab und zu aus Versehen ein paar Zivilisten abmurksen, wie in Afghanistan.

Tom: Ach so, dass sie in Paris 130 Menschen umbringen, und nicht 11, wie im Film behauptet, das geht dann aber? So wie ja hier auch viele nach den Anschlägen von 9/11 gesagt haben, geschieht den Amis ganz recht. Mach doch beim IS mit, wenn du das wirklich denkst.

Anni: Hallo? Geht’s noch? Ich hab nicht gesagt, dass unschuldige Opfer für irgendwas gerechtfertigt sind. Ich hab eben nur die Idee hinter der Gewalt versucht zu beleuchten. Oder wenigstens damit angefangen, es zu versuchen. Und dann noch eine Klinik, das soll ja wohl auch besonders klarstellen, wie absurd das Ganze ist. Ein Ort, an dem Menschen geholfen wird als Anschlagsziel, wie gemein. Aber es ist natürlich auch hoch manipulativ, wohl kaum würden sich Terroristen ausgerechnet eine Klinik aussuchen, wenn sie wirklich in Deutschland was machen würden.

Tom: Denk mal daran, dass der Enis Günday was von Bomben oder Granaten auf Kliniken gesagt hat, dann wäre das ja die logische Antwort. Auch wenn die Klinik im Kriegsgebiet, die er meint, sicher nicht absichtlich beschossen wurde. Und da ist noch was anderes, und das ist ja ganz zentral fürs Selbstverständnis der Terroristen aus dem arabischen Raum: Dieses Rumgemache mit Allah, der das alles toll finden soll, was da in seinem Namen an Morden passiert. Das geht mir so auf den Zeiger, das kann ich nicht in publikationsfähige Worte fassen. Scheiß-Religion!

Religion als Anker in der Not?

Anni: Das mit der erwähnten echten Klinik war dann wohl wieder ein Kollateralschaden, wie? Und jetzt versetz dich mal ausnahmsweise in die Lage anderer: An was, verdammt noch mal, an was sollen sich Menschen, die dermaßen von Scheiß-Großmächten kaputtgemacht werden wie die Araber, die ihre Städte, Häuser und Angehörigen weggebombt bekommen, sonst halten, als an ihre Religion, an ihren Gott, der ihr einziger Trost in dieser Kacke ist, an dem sie sich im Gebet aufrichten können, ihnen das Gefühl gibt, nicht vollkommen ohnmächtig und ausgeliefert zu sein?! Quasi ohne Lobby in dieser korrupten Welt! Und das nicht seit gestern, nicht seit einem Jahr, sondern solange Menschen, die es bisher überlebt haben, zurückdenken können! Da kannst du nur Heil vom Himmel erwarten! Da wirst du auch eine ganz andere Persönlichkeit!

Und klar führt das alles zu radikalen Auswüchsen! Was würdest du tun, wenn du eh nichts mehr zu verlieren hast als deine Wut, deine Trauer, deinen Schmerz?

Nee, du nicht, du würdest höchstens einen den Westen gemäßigt tadelnden Beitrag im WB schreiben. Heut machst du mich echt wütend! Ich lass mich von dir nicht in eine Terroristen-Unterstützer-Ecke drängen, aber es kommt nichts von nichts! Enough said, wie die Briten solche Sachen gerne abschließen, wenn sie keinen Bock mehr auf weitere Diskussion haben.

Keine Vorlage für Anschläge in Deutschland

Tom: Ja, besser so. Sonst … nein, ich sag nichts mehr dazu. Ich fand es aber richtig, dass endlich auch dieses Thema mal aufgegriffen wurde. Rein der Vollständigkeit halber und bevor bei uns wirklich was passiert ist. Tatort ist Avantgarde, nicht Epigone. Aber es macht diesen Tatort auch toxisch, oder? Gerade, weil es bei uns bisher keinen IS-Anschlag gab.

Anni: Du meinst, die Terroristenkumpels sitzen mit der Shisha auf dem Tisch vor dem Großbildfernseher im klimatisierten Haus eines saudischen Terroristen-Unterstützer-Scheichs, gucken gemütlich Tatort und einer sagt zum anderen: Mensch, daran ham wa noch gar nich jedacht, da jibet noch son doofes, zweitrangiges Unterstützer-Land, das schreit geradezu danach, endlich von uns berücksichtigt zu werden? Macht schon extra Einladungfilme mit Schleusungsbauplan? Kommt, Jungs, raus aus der Komfortzone und schön mit dem Etihad-Flieger legal in dieses komische Deutschland einreisen. Natürlich werden wir nicht so blöd sein wie der Filmkollege, der Verräter, der die Sache in der Klinik dann nicht durchgezogen kriegt und dadurch den tollen Racheakt vergeigt. Tom, manchmal bist du etwas naiv, sorry.

Tom: Ohne diesen zu sehr gedehnt wirkenden Moment des Innehaltens wären die beiden Frontline-Cops eh zu spät gekommen, übrigens. Naja, Filmdramaturgie.

Ich seh schon, auch hier kommen wir heut nicht auf gleich: Mir reicht’s schon, dass in Deutschland ungehindert die Anschläge geplant und logistisch organisiert werden können, die in anderen Ländern stattfinden. Es ist mega peinlich, dass immer wieder rauskommt, dass Vorbereitungen bei uns ablaufen und die Leute sich hier frei bewegen können. Das sagt mir einiges darüber, was abinge, wenn der IS oder andere ernst machen würden. Und wir leben ja nicht irgendwo im Hinterland, sondern in der Stadt, in der ein Anschlag die meiste Aufmerksamkeit erregen würde. Hannover, Klink! Quatsch! Da gibt es in Berlin weitaus spektakulärere Ziele. Und dieses Auge um Auge, Klinik um Klink, das hier ins Tatmotiv eingewoben wird, ist eh idiotisch.

Anni: Wir gehen aber trotzdem weiterhin in unser Lieblingscafé auf der Ecke, zum Sonntagsbrunch? Ja? Bitte schließ dich nicht komplett weg vor lauter Angst. Das wär schade, wegen der kulturellen Vielfalt, für die du als Immigrant mitverantwortlich bist. Und denk bitte nicht, jeder mit Bart und Taqiyah, der dir in Neukölln begegnet, ist ein Terrorist. Damit machst du dir nur den Tag kaputt.

Tom: Damit dieses Klischee nicht aufkommt, wurde der Enir ja auch ganz ohne typische Äußerlichkeiten gezeigt und interessanterweise als Türke. Nahost-Terrorismus ohne Bart und Mütze  ist aber fast wie Fisch ohne Fahrrad.

Anni: So mag ich dich viel lieber. Wenn du anfängst zu frotzeln. Aber eben, als du den – abermaligen – Untergang von Berlin an die Wand gemalt hast, hast du so finster geguckt wie drei Dschihadisten zusammen.

Tom: Du bist hingegen in vollkommen ausgeglichener Stimmung, das merkt jeder.

Anni: Also, ich fand den Tatort gut, und das neue oder zur Hälfte neue Team stark. Ich schreib meine Punkte auf.

Fazit

Tom: Ich gebe 7/10. Ich finde das Ermittlerpaar auch gelungen, aber diese Rechtfertigungsarie für jeden Radikalismus und mal wieder zu wenig Krimi lassen mehr nicht zu.

Anni: Ich hab 9/10. Schau mal.

Tom: Du gibst mittlerweile fast immer vorauseilend, sozusagen auf Verdacht, was drauf, wenn du denkst, ich könnte für deinen Geschmack zu niedrig voten. Das nervt mich fast so wie diese Terrorismus-Versteherei von euch allen, die Filmemacher eingeschlossen.

Anni: Tja, entweder man versteht andere Menschen, oder versucht es wenigstens, oder man schottet sich ab in seiner eigenen kleinen Welt. Jeden Tag können wir uns übrigens neu entscheiden, wie wir uns da aufstellen. Und ich hab das gewisse Gefühl, es wäre überall friedlicher, wenn wir mehr verstehen wollten, mehr Respekt hätten und weniger schnell andere verurteilen und weniger unseren Wohlstands-Egoismus pflegen würden.

Tom: Das endgültige Statement zum Weltfrieden und warum wir den mit etwas mehr Kopfarbeit und Alles-verstehen-heißt-alles-verzeihen locker haben könnten, musste nun auch noch sein.

Anni: Du hast es provoziert, weil du wieder angefangen hast, lieber Mitautor dieses Beitrages. Könnten wir jetzt raus in die frische Luft und ne Kleinigkeit essen gehen? Mit dir über nen Tatort diskutieren macht richtig Löcher in den Bauch. Ich hab jetzt so Lust auf Falafel gekriegt!

8/10

© 2018, 2016 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Wotan Wilke Möhring (Thorsten Falke), Franziska Weisz (Julia Grosz), Christoph Letkowski (Rocky Kovac), Cem-Ali Gültekin (Enis Günday), Marie-Lou Sellem (Polizeirätin Hellinger), Claudia Eisinger (Laura), Alexander Wüst (Mike Kovac), Ava Celik (Nihan Nayani), Nazmi Kirik (Metin Nayani)

Regie: Özgür Yldirimm, Drehbuch: Florian Oeller

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