Vergeltung – Tatort 793 #Crimetime 261 #Tatort #Wien #Fellner #Eisner #ORF #Vergeltung #Caligari

Crimetime 261 - Titelfoto © ORF, Oliver Roth

Die Bibisierung und Dr. Caligari in Freuds Heimatstadt

Moritz Eisner hat ein Dreifachproblem: Er muss einen U-Bahn-Mord aufklären, fährt einen ohnehin schrottreifen Dienstwagen kaputt und bekommt eine neue Assistentin namens Bibi Fellner, die genau das Gegenteil von dem darstellt, was er sich gewünscht hat. Sie hat ein Alkoholproblem, ist sehr eigen in ihren kriminalistischen Methoden und während Eisner sich alle Mühe gibt, sich an sie zu gewöhnen, passieren weitere Morde, bei denen straffällig gewordene Jugendliche die Opfer sind.

Wenn man was riskiert, kann man viel gewinnen. So, wie mit der Bibi Fellner, die für 2010er Verhältnisse ziemlich die schrägste Tatortermittlerfigur war. Mittlerweile sind ja aus Deutschland dermaßen Freaks hinzugekommen, dass sie nicht mehr so auffällt, außerdem säuft Kollege Steier in Frankfurt auch. Was es sonst zu „Vergeltung“ zu schreiben gibt, steht in der -> Rezension.

Handlung

Als Chefinspektor Moritz Eisner zu einem Mordfall in einer Wiener U-Bahnstation gerufen wird, ahnt er nicht, dass dieser Tag sein berufliches Leben sehr stark verändern wird. Denn am Tatort erwartet ihn Bibi Fellner, die er als Kollegin von der Sittenpolizei kennt und von der er weiß, dass sie unter anderem ein Problem mit dem Alkohol hat.

Als sie ihm eröffnet, dass sie seine neue Assistentin ist, fällt der ahnungslose Eisner aus allen Wolken. Es ist so ziemlich genau das Gegenteil von einer Liebe auf den ersten Blick und Eisner beschwert sich bitter bei seinem Vorgesetzten Ernst Rauter. Allerdings vergeblich. Doch jetzt überschattet ein brandaktuelles Problem alles andere. Dieses Verbrechen im Umfeld schwerster Jugendkriminalität weist auf einen äußerst kaltblütigen Serientäter hin.

Es ist bereits der dritte Fall und erneut ist das Opfer, das regelrecht hingerichtet wurde, ein rechtskräftig verurteilter, jugendlicher Gewalttäter. Der genau so umgebracht wurde, wie er früher selbst sein Opfer getötet hatte. Vieles deutet auf das Motiv Rache aus dem Umfeld eines damaligen Opfers hin und eine erste Spur führt zu der therapeutischen Einrichtung „Pro Youth“ von Dr. Jochen Schmitz, die sich auf die Resozialisierung Jugendlicher spezialisiert hat. Da sie zum Zeitpunkt der Straftat noch zu jung waren, blieb ihnen mit der Auflage, sich in einer Therapie professionelle Hilfe zu suchen, eine Haftstrafe erspart. Und alle Opfer waren hier in Behandlung.

Am Rande der Ermittlungen in dem Institut, wo auch die erfolgreiche Schlagersängerin Jaqueline Stein auf Hilfe für ihre Tochter Celine hofft, überrascht Moritz Eisner seine neue Partnerin Bibi beim heimlichen Trinken und explodiert: „Entweder ich rufe unseren Chef an oder du hörst auf zu saufen.“ Bibi weiß, dass das jetzt ihre letzte Chance ist. Da alarmiert die nächste Hiobsbotschaft die Ermittler: Celine Stein ist überfallen, brutal zusammengeschlagen worden und schwebt in Lebensgefahr. Auch sie war bei Dr. Schmitz in Behandlung gewesen. Ebenso wie die Jugendliche Kira, die Bibi in ihrer Zeit bei der Sitte aufgefallen war. Sie warnt Kira, dass ihr möglicherweise ebenfalls große Gefahr droht.

Bei der Suche nach einem Verdächtigen hilft Claudia Eisner ihrem Vater – sie kennt die Band, in der dieser Lukas Köhl als Schlagzeuger spielt. Sie versteht sich zudem mit Bibi recht gut. Als Moritz Eisner merkt, dass Bibi wirklich mit aller Macht von Trinken loskommen will, ändert sich seine Einstellung zu ihr und er akzeptiert sie mehr und mehr als neue Kollegin an seiner Seite.

Eine unerwartete Wende nimmt das Geschehen, als Moritz Eisner auf dem Video von der U-Bahnstation plötzlich entdeckt, dass der Mörder zwei schwarz lackierte Fingernägel hat. Ist der Killer eine Frau? Seine Partnerin Bibi hat eine raffinierte Idee, dem Täter oder der Täterin des Überfalls auf Celine eine Falle zu stellen. Aber wer steckt hinter dieser Anschlagserie? Ist es ein hasserfüllter Einzelgänger oder zieht da jemand eiskalt die Fäden im Hintergrund? 

Jetzt haben wir endlich den Tatort gesehen, in dem sie zu Eisner gestoßen ist. Köstlich, die beiden. Klar, das Alkoholproblem wird etwas leichtgängig behandelt, aber nicht so, dass es deplatziert wirkt. Außerdem ist es bei dem persönlichen Hintergrund von Bibi absolut nachvollziehbar, dass sie zur Flasche greift. Gescheitertes Privatleben, beruflicher Dauerstress – aber dass sie nicht auf Rehe geschickt wird, sondern ihren alkoholgesteuerten Burnout beim erst einmal widerständigen Moritz Eisner abarbeiten darf, ist hoffentlich auch in Österreich nicht realistisch. Deswegen ist es auch gut, dass man sie schon bei ihrem ersten Auftritt trockenlegt und in ihren folgenden Tatorten trotzdem beweist, dass man auch einer alkoholfreien Person Humor lassen kann. Außerdem gibt es ja noch das Auto, das sie vom Inkasso-Heinzi geliehen hat, als bis heute verwendeten Rennwitz, das Sinnbild ihrer unkonventionellen Art, die auch beinhaltet, sehr emotional an die Fälle und Menschen heranzugehen und Eisner damit viel zu helfen, ihn aber auch viel in Verlegenheit zu bringen.

Rezension

Das Gespann. Im ersten gemeinsamen Tatort muss Bibi noch nicht mit dem Moritz ständig umanand rennen, weil sie dazu physisch gar nicht in der Lage ist, später wird sie merklich fitter und die Filme werden merklich schneller. Dabei ist das Thema mit den gewaltbereiten und gewaltbedrohten Jugendlichen doch wie auf sie zugeschnitten – und so war es anfangs sicher auch gedacht: Sie soll den sozialen Themen eine Lebendigkeit geben, die bisher im Tatort einmalig ist. Tut sie ja auch, als Ex-Sittenpolizistin.

Allerdings haben die Wiener zu der Zeit einen Trick noch nicht beherrscht, den sie bald darauf geradezu als Markenzeichen herausgearbeitet haben: Wie man Plots macht, die auch nicht logischer oder glaubwürdiger sind als der von „Vergeltung“, aber man merkt es gar nicht mehr, weil so viel Tempo aufgebaut wird, dass man keine Zeit hat, groß über die Stimmigkeit der Handlung nachzudenken. Erst bei der nachträglichen Analyse wird klar, dass der Wiener Schmäh sich nicht nur auf coole und hinterfotzige Sprüche beschränkt.

„Vergeltung“ ist aber noch ein recht ernsthafter Tatort. Das grandiose Duo, eines der besten Teams aller Tatortstädte, funktioniert sofort, selbst wenn die Funktion darin besteht, Dysfunktionalität darzustellen. Die Chemie passt ausgezeichnet, die Dialoge laufen wie von selbst, sind so flüssig und witzig, das erreichen die meisten anderen Teams, so sehr man sie mag, nach vielen Jahren nicht, was Bibi und Moritz hier leisten. Es wirkt komplett wie aus dem Alltag abgeschaut – aber, und das haben wir ja häufig angesprochen, die Österreicher haben einen viel kleineren Unterschied zwischen Schauspielerei und Alltagsrolle als wir. Mit allen guten und schlechten Folgen, die das hervorbringt. Dadurch wirken sie so lebendig und authentisch – ob diese Fähigkeit zum und Lust am Darstellen im Alltag immer so positiv ist, mögen Psychologen und Soziologen klären. Wie auch immer, es ändert nichts an unserer Bewunderung für die Atmosphäre, die Moritz und Bibi durch ihren Flow verbreiten und die Ausstrahlung, die sie haben.

Apropos Psychologen: Die Darstellung des Psychologen Schmitz, der die U18-Gewaltjunkies in einem speziellen Anti-Aggressionstraining betreut, ist nicht unproblematisch. Zum einen, weil keine weitere Figur ernsthaft als Verdächtiger aufgebaut wird, zum anderen, weil er so sehr ernst, geradezu sinister wirkt und man schnell versteht, dass seine spezielle Form, mit den Jugendlichen umzugehen, vielleicht gar nicht so deeskalierend auf diese wirkt und dass er überdies persönlich involviert ist. Wir dachten dann aber: Das ist doch nun zu offensichtlich, er kann nicht der Täter sein.

War er auch nicht, zumindest nicht physisch. Ob er Anstifter oder Mittäter als mittelbarer Täter ist, mögen Strafrechtsspezialisten unter sich ausmachen. Wir tippen eher auf Letzteres, weil sein ausführendes Subjekt eher wie ein Objekt und Werkzeugt daherkommt. Und genau das ist der Knackpunkt im Knackpunkt.

Diese Art, jemanden zum Serienmord zu manipulieren, eine junge, labile Frau zudem, ist zu sehr Horrorfilmen wie Dr. Caligari und anderen Streifen abgeschaut, in denen ei Täter sich eines menschlichen Werkzeugs bedient. Klar kann man Menschen manipulieren, immerhin hat Österreich mit Adeolf Hitler einen der größten Manipulatoren aller bisherigen Zeiten hervorgebracht, aber so direkt und Eins zu Eins geht’s dennoch nicht und auch nicht mit so subtilen Mitteln.

Offenes Aufstacheln zum Hass, verbunden mit Massenpsychologie lässt kleine Spießer zu geistigen oder realen Mördern werden, aber innerhalb eines Resozialisierungsprogrammes ist das nicht vorstellbar. Okay, es läuft auch nicht vollkommen präzise ab, es gibt den Fall der ermordeten Céline Stein, die nicht sofort tot ist. Aber dann wieder die Ausführung, die ja immer genau spiegelbildlich zu dem sein muss, was das Opfer einst selbst angerichtet hat.

Diese überzogen zielgenauen Rachemuster sehen wir bei Tatort-Tätern ja immer wieder, weil sie so spektakulär sind, aber in Kombination mit einem so ernsten Thema wie der überschießenden Gewalt Jugendlicher ist sie nicht nur zu spektakulär, sondern auch zu spekulativ. Gleiches gilt für die Ausführung, die jedes Mal vorher genau geklärt werden muss. Bei einem Mädchen wie Kira, das die Vergeltung von Schmitz in die Taten umsetzt, zweifeln wir an der Möglichkeit. Sie ist zu wenig fanatisch aus eigenem Antrieb.

Er übrigens auch: Wenn jemand innerlich schon tot ist, woher nimmt er die Energie für einen so aufwendigen und schuldbeladenen Rachefeldzug? Deswegen ist die Auflösung so überraschend: Niemand konnte mit einem Einsatz von Kira als Werkzeug rechnen. Der wirkliche Täter oder Brand- und Anstifter ist der, den wir vermuten durften, an die Art, wie er die Sache dreht, kann man nicht denken und die Unmöglichkeit, etwas vorauszusehen, weil es undenkbar ist, kann man einem Krimiplot nicht gutschreiben.

Fazit

Spannend ist der Film allemal, das liegt wiederum an den Ermittlern. Jede Aktion und Reaktion der beiden ist ein Element dieser Spannung. Was bei den beiden als nächstes passiert, ist so wenig vorhersehbar wie bei keinem anderen Tatort-Team, deswegen können Moritz und Bibi auch Plotschwächen geradezu wegspielen. Wie oben erwähnt, das hat man dann in Wien bei der Analyse des ersten gemeinsamen Falles der beiden schnell gemerkt und grandiose Räuberpistolen aus dem Hut gezaubert.

In denen werden dann viele Klischees gezeigt, das trifft allerdings auch auf „Vergeltung zu“. Es gibt eben viele arme Kinder. Arme arme Kinder und arme reiche Kinder. Verwahrlosung durch sozialen Verfall und Verwahrlosung durch Desinteresse erfolgreicher Eltern. Okay, diese beiden Varianten gibt es. Aber der wohl bisher beste Tatort zum Thema Jugendgewalt aus dem Nichts, der Berliner Film „Gegen den Kopf“ wertet nicht so stark und lässt uns mit der gebotenen Ratlosigkeit zurück: Da werden Mittelstandsbubis gezeigt, in deren Biografie es nicht so wüst zugeht wie bei den Unterschicht-Kids von Wien, bei denen aber trotzdem kleine Frustrationen ausreichen, um gewalttätig zu werden.

Das ist das Furchtbare und zur Lösung dieses Problems gibt es kaum einen therapeutischen Ansatz, auch kein echtes Anti-Gewalt-Management. Denn wo soll man ansetzen, wenn Jugendliche in ganz unauffälligen Verhältnissen aufwachsen und bisher nicht straffällig geworden sind? Da ist „Vergeltung“ konservativer, weil er uns Erklärungsmuster anbietet, die das Problem nachvollziehbar kanalisieren. Wir leben aber in einer Großstadt und wissen, dass nicht alles erklärbar ist, was wir sehen. Oder zumindest für Außenstehende nicht erfassbar und rechtzeitig erkennbar, um jedwede Eskalation vermeiden zu können.

Erklärungsmuster hin oder her, Kiras Eltern sind klasse gespielt. Der Überwachungs-Stiefvater und die apathische, beleibte Dauerfernseh-Mutter gehören mit ihrer kräftigen Skizzierung zu den Highlights des Films und wirken erschreckend klischeehaft und realistisch zugleich.

8/10

Als Chefinspektor Moritz Eisner zu einem Mordfall in einer Wiener U-Bahnstation gerufen wird, ahnt er nicht, dass dieser Tag sein berufliches Leben sehr stark verändern wird. Denn am Tatort erwartet ihn Bibi Fellner, die er als Kollegin von der Sittenpolizei kennt und von der er weiß, dass sie unter anderem ein Problem mit dem Alkohol hat.

Als sie ihm eröffnet, dass sie seine neue Assistentin ist, fällt der ahnungslose Eisner aus allen Wolken. Es ist so ziemlich genau das Gegenteil von einer Liebe auf den ersten Blick und Eisner beschwert sich bitter bei seinem Vorgesetzten Ernst Rauter. Allerdings vergeblich. Doch jetzt überschattet ein brandaktuelles Problem alles andere. Dieses Verbrechen im Umfeld schwerster Jugendkriminalität weist auf einen äußerst kaltblütigen Serientäter hin.

Es ist bereits der dritte Fall und erneut ist das Opfer, das regelrecht hingerichtet wurde, ein rechtskräftig verurteilter, jugendlicher Gewalttäter. Der genau so umgebracht wurde, wie er früher selbst sein Opfer getötet hatte. Vieles deutet auf das Motiv Rache aus dem Umfeld eines damaligen Opfers hin und eine erste Spur führt zu der therapeutischen Einrichtung „Pro Youth“ von Dr. Jochen Schmitz, die sich auf die Resozialisierung Jugendlicher spezialisiert hat. Da sie zum Zeitpunkt der Straftat noch zu jung waren, blieb ihnen mit der Auflage, sich in einer Therapie professionelle Hilfe zu suchen, eine Haftstrafe erspart. Und alle Opfer waren hier in Behandlung.

Am Rande der Ermittlungen in dem Institut, wo auch die erfolgreiche Schlagersängerin Jaqueline Stein auf Hilfe für ihre Tochter Celine hofft, überrascht Moritz Eisner seine neue Partnerin Bibi beim heimlichen Trinken und explodiert: „Entweder ich rufe unseren Chef an oder du hörst auf zu saufen.“ Bibi weiß, dass das jetzt ihre letzte Chance ist. Da alarmiert die nächste Hiobsbotschaft die Ermittler: Celine Stein ist überfallen, brutal zusammengeschlagen worden und schwebt in Lebensgefahr. Auch sie war bei Dr. Schmitz in Behandlung gewesen. Ebenso wie die Jugendliche Kira, die Bibi in ihrer Zeit bei der Sitte aufgefallen war. Sie warnt Kira, dass ihr möglicherweise ebenfalls große Gefahr droht.

Bei der Suche nach einem Verdächtigen hilft Claudia Eisner ihrem Vater – sie kennt die Band, in der dieser Lukas Köhl als Schlagzeuger spielt. Sie versteht sich zudem mit Bibi recht gut. Als Moritz Eisner merkt, dass Bibi wirklich mit aller Macht von Trinken loskommen will, ändert sich seine Einstellung zu ihr und er akzeptiert sie mehr und mehr als neue Kollegin an seiner Seite.

Eine unerwartete Wende nimmt das Geschehen, als Moritz Eisner auf dem Video von der U-Bahnstation plötzlich entdeckt, dass der Mörder zwei schwarz lackierte Fingernägel hat. Ist der Killer eine Frau? Seine Partnerin Bibi hat eine raffinierte Idee, dem Täter oder der Täterin des Überfalls auf Celine eine Falle zu stellen. Aber wer steckt hinter dieser Anschlagserie? Ist es ein hasserfüllter Einzelgänger oder zieht da jemand eiskalt die Fäden im Hintergrund?

© 2019, 2014 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Chefinspektor Moritz Eisner – Harald Krassnitzer
Bibi Fellner – Adele Neuhauser
Claudia Eisner – Tanja Raunig
Jaqueline Stein – Aglaia Szyszkowitz
Kira – Rasa Weber
Jan Scheidl – Rony Herman
Ernst Rauter – Hubert Kramar
Céline Stein – Josephine Bloéb
Heinz Scheidl – Christian Weinberger
Jochen Schmitz – Harald Schrott
u.a.

Drehbuch – Uli Brée
Regie – Wolfgang Murnberger
Kamera – Thomas Benesch
Musik – Matthias Weber

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