Ein bisschen Alibi – Polizeiruf 110 Fall 8 / Crimetime 275 // #Polizeiruf110 #DDR #Alibi #Fuchs #Arndt #Subras #Berlin

Crimetime 274 - Titelbild: Ermittler Subras, Fuchs, Arndt

Einstieg in die ganz alte Zeit

 1971 startete die Reihe „Polizeiruf 110“ und 1972 erschien als achter Fall „Ein bisschen Alibi“. Wir sehen den legendären Ermittler Fuchs und seine Mitarbeiterin Arndt und bekommen gleich mit, wie der Assistent Subras zum ersten Mal dabei ist. Ein Dreierteam, dazu noch mit einer Frau als fast gleichberechtigt Ermittelnde gab es im Tatort damals nicht. Und auch vieles andere nicht. Nachdem wir die Rezension zu „Der Mann“ aus 1975 erst einmal unter Verschluss halten, um sie zu überarbeiten, hatten wir mit „Ein bisschen Alibi“ weniger Probleme Was zu schreiben ist, steht in der ->Rezension.

Handlung

Wie jede Woche macht sich Rentner Wilhelm Hoppe zurecht, um sich mit seinen Freunden Tanne und Frosig im Gasthaus Klause zu einem Skatabend zu treffen. Der ehemalige Schneider Opa Hoppe, wie er von den Hausbewohnern genannt wird, gilt als wohlhabend und freigiebig. Als ihn Hausmeister Uhlig im Hausflur abpasst und um Geld bittet, lehnt Hoppe dennoch ab: Uhlig behandelt seine Frau schlecht, die die drei kleinen Kinder fast allein großziehen muss, und vertrinkt das Haushaltsgeld in der Kneipe. Hoppe gibt ihm einige gute Ratschläge und geht. Wütend ruft Uhlig ihm hinterher, dass ihm mal ein paar Tausender gestohlen werden sollten.

In der Klause trinkt Hoppe aus Ärger über das Vorkommnis mehr als gewöhnlich. Er wird redselig und gesteht angetrunken, dass er gar kein Sparbuch oder Konto habe, weil er so einst viel Geld verloren habe. Ein wenig prahlt Hoppe auch mit seinem Vermögen, gibt einige Runden aus und verlässt schließlich das Lokal gemeinsam mit Frosig als letzter. Andere Gäste, wie der in Kellnerin Anette Fleck verliebte Bodo Wendler, sind schon lange gegangen. Der verheiratete Wirt Hermann Stelter hat ein Verhältnis mit Anette, die sich von ihm für ihre Liebesdienste bezahlen lässt. Mitten im Liebesspiel klopft der angetrunkene Uhlig ans Fenster und erhält von Stelter eine Flasche Schnaps. Uhlig verbringt die Nacht betrunken in einer Baracke vor seinem Mietshaus.

Am nächsten Morgen sieht eine Nachbarin nach Opa Hoppe und findet ihn tot in seinem Schlafzimmer vor. Offensichtlich wurde er erschlagen. Oberleutnant Peter Fuchs, Leutnant Vera Arndt und der neue Leutnant Lutz Subras nehmen sich des Falls an. Zunächst verdächtigen sie Hausmeister Uhlig. In dessen Baracke finden sich blutbefleckte Schuhe. Sie gehören jedoch nicht dem Opfer Hoppe, sondern dem Täter. Über die Abnutzungserscheinungen kann unter anderem festgestellt werden, dass der Täter seine Arbeit stehend ausübt. Die Ermittler befragen Wirt Hermann Stelter, der aufgrund der gemeinsamen Nacht mit Anette wenigstens ein „kleines Alibi“ vorzuweisen hat. Er berichtet jedoch, dass der Aufbruch von Hoppe an dem Abend verzögert wurde, weil Hoppes Hut fehlte. Er habe sich auch nicht angefunden, sodass Hoppe ohne Hut gegangen sei. In Hoppes Wohnung wiederum lag der Hut. Die Ermittler rekonstruieren, dass der Täter Hoppe gekannt haben muss. Er muss von dem Geldbetrag in Hoppes Wohnung gewusst und den Hut an sich genommen haben, um sich mit dem Nachbringen des Hutes Zutritt zu Hoppe Wohnung zu verschaffen.

An den Schuhen des Täters finden sich Treberspuren, der zum Beispiel bei der Arbeit mit Wein und Malz entsteht. Der Absatz der Schuhe ist zudem eigentümlich befestigt und tatsächlich kann der Schuhmacher ausfindig gemacht werden, der die Absätze anbrachte. Er verweist die Ermittler auf Bodo Wendler, der in einer Malzfabrik arbeitet und am Abend von Hoppes Skatspiel anwesend war. Als die Ermittler die Fabrik betreten, flieht Bodo. Die Ermittler eilen ihm nach, doch finden sie ihn in seiner Wohnung nur erhängt vor. Aktbilder und eine Fotocollage, die Anette nackt zeigt, zeugen von einer gewissen Manie. Beim Friseur, bei dem Anette früher gearbeitet hat, erfährt Vera Arndt, dass Anette wegen Diebstahls entlassen wurde. Sie hatte Schulden und immer wieder Geld aus der Kasse genommen.

Rezension

In der Wikipedia steht zu lesen, dass in den Filmen der Polizeiruf-Reihe weitaus mehr als im Tatort, Nicht-Tötungsdelikte behandelt wurden. Vor allem in der Anfangszeit gab es aber auch Tatorte ohne Mord oder Totschlag oder fahrlässige Tötung. Einige frühe  Tatort waren überdies ähnlich aufgebaut wie diese Polizeirufe. Erst wird gezeigt, wie das Verbrechen zustandekommt und man lernt die Beteiligten und Opfer kennen, der oder die Ermittler kommt / kommen später ins Spiel. Heute wird selten von dem Muster abgewichen, dass ein Tötungsdelikt schon erfolgt ist, bevor die Handlung einsetzt oder in den ersten Minuten stattfindet.

Warum der damalige Oberleutnant Fuchs, gespielt von Peter Borgelt, ein solchermaßen außergewöhnliche Karriere als Ermittler bis hinein in die Nachwendezeit machte, konnten wir bereits aufgrund des ersten Falls nachvollziehen, den er zu lösen hat: Er strahlt eine ungewöhnliche Souveränität auf, wirkt nicht ganz so ruhig, wie wir aus den vorab gelesenen Beschreibungen gedacht hatten, aber er ist die Art von Polizist, die man sich als Ermittler wünschen würde, wenn man selbst mal unter Verdacht geraten sollte.

Auch Arndt, dargestellt von Sigrid Göhler, und der junge Subras sind außergewöhnlich positiv gezeichnete, sehr „cleane“ Figuren. Eine solche Kombination wurde im Tatort nie umgesetzt. Dass uns die heutigen Ermittler irgendwie nahe kommen, liegt eher daran, dass sie eben nicht perfekt und sehr fassadenlastig dargestellt werden, dafür aber ihrHintergrund beleuchtet wird, ihr oft reduziertes, manchmal stressiges Privatleben (u. a. Rubin, Gorniak) und in den letzten Jahren vermehrt die Last der Vergangenheit (Lannert, Faber, Karow).

Nun könnte man sagen, dazu war in den frühen Polizeiruf-Filmen gar keine Zeit, denn sie dauerten nur eine Stunde, während die meisten Tatorte schon das heutige 90 Minuten-Format einhielten oder sogar länger waren (der legendäre Fall „Reifeprüfung“ läuft fast 2 Stunden, da ist freilich viel mehr Raum für die Schilderung von Details und die Entwicklung der Figuren). Trotzdem finden wir die Aussage in der Wikipedia nicht schlüssig, dass man wegen des Konzepts der kurzfristig wechselnden Ermittler_innen deren Hintergründe nicht beleuchtet hat. Bei jemandem, der so häufig zum Einsatz kam wie Fuchs, wäre das allemal möglich gewesen, häppchenweise sozusagen.

„Die Kritik lobte zwar die sehr gute Besetzung des Films, befand jedoch, dass er „das mangelnde ‚Geschick der ostdeutschen Fernsehkriminalisten [belege], mit solch einem Delikt [Raubmord] umzugehen“, heißt es dort auch. Der Fall wirke vorhersehbar und zum Teil unglaubwürdig konstruiert, während einige Figuren wie Anette und Bodo wenig profiliert erschienen‘“, heißt es in der Wikipedia.

Vermutlich war dies eines der ersten Tötungsdelikte in einem Polizeiruf, wenn die Frühzeit so von anderen Deliktklassen dominiert war, wie die Wikipedia es beschreibt.

Man war demnach in der Ausbildung. In der Tat gibt es einige Merkwürdigkeiten: Zwar wird das Schuhwerk, das man gefunden hat, bis zum Exzess analysiert und wir glauben mal einfach, dass man das, was da alles festgestellt wird („labile Haltung“ des Trägers, sehr symbolisch), tatsächlich aus gut eingetragenen Schuhen herauslesen kann, andererseits werden am Tatort nicht einmal Fingerabdrücke genommen und die Verdächtigen müssen ebenfalls keine von sich nehmen lassen. Und das, obwohl doch sichtbar gewesen sein muss, dass alles durchwühlt wurde und das Motiv Habgier relativ schnell geklärt war.

Gut hingegen, dass der Mord erst in der Mitte des Films passiert, dadurch hat Opa Hoppe, das Opfer, vor seinem Ableben einige gute Momente. Gespielt wird er von Friedrich  Richter, der heute eine eigene Straße in Berlin-Buch hat. Die drei Skatbrüder und ein Zuschauer sind ohnehin die Personengruppe in dem Film, die man als Highlight bezeichnen kann.

Wir haben „Der Mann“ erst einmal zurückgestellt, weil wir dessen extreme Ideologisierung nochmal durchdenken müssen. Davon ist in „Ein bisschen Alibi“ vordergründig nichts zu spüren. Der in der Wikipedia angesprochene Alkoholismus als häufiges Thema in Polizeirufen spielt eine Rolle, immerhin trägt sich die Handlung zum Teil in einer Kneipe zu und Opa Hoppe wird in betrunkenem Zustand überwältigt und getötet. Wobei er mehr den Typ Quartalsäufer darstellt als den Daueralkoholiker – den gibt eher der Hausmeister Uhlig, der auch als erste Person unter Mordverdacht gerät, weil Schulden. Ob Alkoholismus in der DDR objektiv ein größeres Problem darstellte als in der BRD, darüber haben wir uns noch nicht schlau gemacht. Dazu bedürfte es der Auswertung von Statistiken, die man vergleichen kann und die tatsächlich vergleichbar sind. Aber es ist nicht so, dass in den Tatorten alle trocken waren. Das Hintergründige vieler früher Tatorte zeigte sich auch darin, dass ständig Alkohol angeboten und konsumiert wurde, ohne dass die Menschen davon erkennbar beeinträchtigt wurden. Damit wurde eher der bedenkenlose Konsum, diese sich auch in rituellen Gastfreundschaftsgesten äußernde Großspurigkeit im Post-Wirtschaftswunderland aufs Korn genommen als das Thema Alkoholismus im Sinn einer Suchtkrankheit.

In „Ein bisschen Alibi“, der wohl in Berlin spielt, zumindest wurde er hier gedreht, kann man zu dem Schluss kommen, dass Opa Hoppe, wäre er nicht so misstrauisch den staatlichen Banken gegenüber gewesen und hätte er sich an dem Tag, an dem er gewaltsam zu Tode gebracht wurde, nicht volllaufen lassen und damit in der Kneipe geprahlt, dass er eine höhere Summe zuhause versteckt hat, dass Opa Hoppe dann also weitergelebt hätte.

Geiz und Misstrauen gegenüber der DDR-Wirtschaft und eben auch dar Verbrauch geistiger Getränke tun eben doch ihr böses Werk. Schulden, wir sehen hier gleich zweimal, bei  Uhlig und bei der Kellnerin Anette, spielen wohl ebenfalls eine große Rolle. Wirtschaftliches Fehlverhalten, das im Sozialismus nicht groß erklärt werden muss. Schulden machen ist kapitalistisch, wie Kapital anhäufen. Es ist ja auch falsch, sich zu überschulden und in der DDR wurden die Menschen dazu wohl eher durch anschreiben lassen als durch günstige Kredite verleitet. Außerdem gab es die „gute“ Verschuldung nicht, die im Westen gesellschaftlich anerkannte Verschuldung, die man auf Jahrzehnte eingehen darf, um Eigentum an Immobilien zu erwerben.

Ein großes Drama wird hier auch nicht aus der Verschuldung aufgebaut, es passiert halt manchen  Leuten manchmal und ist wenig erklärbar, in einem Land wie der DDR. Eher wird Anette, die Kellnerin, ganz rasch als ein ziemlich schlechter Mensch skizziert, der aber den Opa Hoppe nicht umbringen wollte. Das ist auch in Tatorten ein Klassiker: Irgendwie lief die Situation aus dem Ruder, meist handelt es sich dabei rechtlich um eine vorsätzliche Körperverletzung mit nicht geplanter und nicht gewollter Todesfolge.

1971 kam es bekanntlich zum Wechsel an der Spitze der DDR von Walter Ulbricht zu Erich Honecker, etwa zu der Zeit, als auch der Polizeiruf startete. Wenn man „Ein bisschen Alibi“ von 1972 mit „Der Mann“ von 1975 vergleicht, könnte man in Versuchung kommen, die Unterschiede so zu interpretieren: Die relativ offene Anfangszeit nach dem Wechsel war schon 1975 einer Verfestigung gewichen, die beklemmend wirkt. Schwer zu sagen, ob ein Film wie „Der Mann“ schon 1972 denkbar gewesen wäre, aber wir gehen davon aus, dass es auch später noch ideologisch eher subtil arbeitende Filme wie „Ein bisschen Alibi“ gab.

Die langen Haare, die Opa Hoppe bei einem Jungen milde tadelt, weil man Mädchen von Jungen nicht mehr unterscheide könne, wurde zwar 1973 offiziell nicht mehr als dekadent angesehen, aber man beachte das Milieu. Die alten Männer, die vielleicht noch in der Nazizeit ihre Karrieren begründet haben und ihre vollkommen unsozialistische, von kleinen Boshaftigkeiten durchzogene Sprache pflegen, der Hausmeister in einem alten Berliner Mietshaus, nicht etwa in einer lichtdurchfluteten neuen Platte, der Kneipier, die Frau, die vom Friseurberuf zum Kellnern gewechselt ist, alles wirkt ein bisschen ranzig, veraltet, niemand arbeitet am großen gesellschaftlichen Entwurf, wie man es in den die großen DEFA-Filmen beobachten kann. „Ein bisschen Alibi“ findet in einem eher unattraktiven Milieu statt, in dem die Menschen, überkommene Verhaltensmuster pflegen und dieses Milieu zieht dann etwas jüngere, aber unsozialistische Charaktere wie die Kellnerin Anette an. Und eine Baracke im Hof eines Mietshauses, im Film als Laube bezeichnet, ist nicht das Gleiche wie eine Datsche am See, möglichst mit FKK-Strand in der Nähe.

Diese Menschen sind zu egoistisch, wie die alten Herren, und auch zu wenig angepasst und dadurch immer in Gefahr, mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen oder als Opfer zu enden. Und Opa Hoppe füttert schon die Jugend mit kapitalistischem Gedankengut: Schuhe binden nicht als edler ehrenamtlicher Dienst an der älteren Generation, sondern gegen Kaugummi, pro gefixtem Schnürsenkel einer.

Der einzige sehr junge Erwachsene, der gezeigt wird, der Verehrer von Anette, ist ein Sonderling, der zwar in einem VEB arbeitet, weil der VEB ja mehr oder weniger alle klammert, aber privat ein Sexist und ganz sicher nicht gesellschaftlich engagiert ist, sondern sich als „Verehrer“ in der Kneipe die Füße platt steht (in labiler Haltung). Hingegen ist klar, dass die Schwimmlehrerin aus dem Haus, auch wenn sie etwas verdruckst wirkt und bei der Befragung Locken zupft, nichts mit dem ganzen Kram zu tun haben kann, denn sie erfüllt eine gesellschaftspolitisch wertvolle Aufgabe im Sport. 1972 war auch das Jahr der Olympischen Spiele in München, damals errang die kleine DDR erstmals mehr Medaillen als die BRD. Man hatte sich, weil es doch preisgünstiger war als das wirtschaftliche Überholen, den Sport als neues Beweisfeld für die Überlegenheit des Sozialismus ausgesucht. Und keines der Mädchen, das von der Hausbewohnerin trainiert wird, fällt durch eine schlechte Leistung auf, landet etwa bäuchlings im Wasser, alle zeigen einfache, aber perfekte Sprünge vom Turm.

Wer die Botschaft entschlüsselt und sie etwas lächerlich findet, der soll mal kurz darüber nachdenken, wie weit heute die PC in Tatorten getrieben wird. So weit, dass es seit Münster schon wieder Schienen gibt, die bewusst gegenpolig aufgestellt wurden, damit die Zuschauer_innen sich von so vielen guten  Menschen wenigstens zwei- bis dreimal im Jahr ein bisschen erholen können.

Hingegen die für die gute Ordnung sorgenden Helden von der Polizei, die in diesem Milieu ganz selbstverständlich ermitteln, aber nie mit ihm ernsthaft in Kontakt kommen. Das war bei den Tatort-Ermittlern der frühen Zeit auch noch so, wenn man von dem Sonderfall des lockeren Vogels Kressin absieht, aber dieser in der DDR undenkbare Ermittler gab schon die Richtung vor: Auch Kriminaler haben manchmal etwas ebenso Witziges wie Zwiespältiges an sich.

Finale

Hat Spaß gemacht, mit unserem ersten Schwarz-Weiß-Polizeiruf aus der Frühzeit, auch wenn er als Kriminalfall in der Tat kein Hammer ist. Alles ist etwas sparsamer als bei den Tatorten, nicht nur wegen der kürzeren Spielzeit, sondern auch wegen des erkennbar niedrig gehaltenden Einsatzes von Material. Die Gagen werden in der DDR wohl auch eher am Theater orientiert gewesen sein als an der Publikumswirksamkeit der Darsteller. Schade, dass aus der ersten Zeit etwas zu beklagen ist, was es bei den Tatorten wiederum nicht gibt, sondern eher aus den Kinderjahren des Kinos bekannt: Einige der Filme existieren nicht mehr, sodass wir auch beim besten Willen nicht auf die 376 Rezensionen kommen können, die der Zahl der bisher produzierten Fälle entspricht.

7/10

© 2019 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Hans-Joachim Hildebrandt
Drehbuch Tom Wittgen Szenario
Hans-Joachim Hildebrandt
Produktion Uta Rabenalt
Musik Wolfgang Pietsch
Kamera Tilmann Dähn
Schnitt Marion Fiedler

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