Stau – Tatort 1027 #Crimetime 390 #Tatort #Stuttgart #Lannert #Bootz #SWR #Stau #Autobahn

Crimetime 390 - Titelfoto © SWR, Andreas Schafauer

Kammerspiel Blechlawine

Ich schätze Lannert und Bootz sehr und finde es absolut okay, dass sie gemäß Rangliste des Tatort-Fundus derzeit die beliebtesten Ermittler sind und somit an der Spitze von 21 Teams stehen. Vor zwei Jahren, als diese Rezension ursprünglich verfasst und auf „Rote Sonne 17“ erstmals veröffentlicht wurde, kämpften sie noch mit Klaus Borowski aus Kiel um die Krone, mittlerweile haben sie sich abgesetzt – durch mehrere Volltreffer hintereinander. Jenes fast ununterbrochene Hoch, das dazu führte, dass die beiden Schwaben-Kriminaler mittlerweile fast uneinholbar sind, begann, wenn wir uns richtig erinnern, mit „Stau“.

Das Thema lag und liegt immer noch nah. Besonders in Stuttgart, der Stadt des ewigen Staus und der Wutbürger. Offenbar ist Stuttgart wirklich so gebaut, dass mitten durchs Tal nur eine Achse führt, an der nichts vorbeiführt. Wie mir der Tatort dann gefallen hat, steht in der -> Rezension.

Handlung

Feierabendzeit an einem Herbsttag in Stuttgart. Die Stadt steht im Stau. Alle wollen nach Hause, keiner kommt voran. In einer Wohngegend liegt ein junges Mädchen tot am Rande der Fahrbahn. Schädelbasisbruch, das könnte ein Unfall mit Fahrerflucht sein, aber auch eine absichtliche Tötung.

Der einzige Zeuge ist erst drei Jahre alt und entsprechend unzuverlässig, wie Sebastian Bootz bei der eher mühsamen Befragung feststellt. 

Die einzige Straße vom Tatort führt geradewegs in den Stau. Also macht Thorsten Lannert sich auf zu der Wagenschlange, bei der gerade gar nichts vorwärts geht, sichert Spuren, sammelt Aussagen und begegnet dabei der ganzen Bandbreite von zunehmend gereizten Heimkehrern. Einer von ihnen muss der Täter sein und die Kommissare wollen ihn unbedingt erwischen, bevor der Stau sich auflöst.

Mehr zum Film

Nach erfolgreichen Kinofilmen wie „Kreuzweg“, „Heil“ und „3 Zimmer Küche Bad“ gibt Dietrich Brüggemann beim SWR sein Tatort-Debüt mit dem Stuttgarter Ermittlerteam Thorsten Lannert und Sebastian Bootz, gespielt von Richy Müller und Felix Klare. Er ließ sich für den gemeinsam mit Daniel Bickermann geschriebenen Film von einer ebenso alltäglichen wie entnervenden Situation inspirieren: dem durch Bauarbeiten zusätzlich angeheizten Stau auf den Einfallstraßen der Stadt. Auf der Stuttgarter Weinsteige treffen Lannert und Bootz in der Schar der im Stau stehenden Verdächtigen auf einen bunten Querschnitt städtischer Bevölkerung, gespielt u. a. von Julia Heinemann, Roland Bonjour, Rüdiger Vogler, Amelie Kiefer, Deniz Ekinci, Eckhard Greiner, Susanne Wuest, Bernd Gnann und Jacob Matschenz.

Gedreht wurden die im Stau spielenden Szenen in einer Messehalle in Freiburg, wo mit 100 Metern gebauter Mauer auf der Bergseite und 80 Meter Bluescreen auf der Talseite eine verkehrs- und wetterunabhängige Kulisse für 13 Drehtage entstand.

Playlist

Rezension

Es hilft, wenn man eine persönliche Affinität zur Sache hat. Mehr als eine halbe Million Fahrkilometer, wie in meinem Fall, helfen dabei ungemein. Besonders, wenn etwa die Hälfte davon während weniger Jahre als Kurierfahrer während des Studiums abgespult wurden. Eine Art Kurierfahrer haben wir hier ja auch, den zur Spät- und Direktzustellung verpflichteten Angestellten, der erst von seinem Chef subtil auf den Sonderjob vorbereitet wird und dann die Rampe tritt und dann in seinem roten Kleinwagen „Metallica“ hört. Ein ganz unausgeglichener Menschen, da hat sein Chef gar nicht unrecht, der dann zwischen plötzlicher Aufwiegelei und sofort wieder vollzogener Anpassung schwankt. So sind sie, die heute klassischen Rock hören, weil in ihrer Jugend den revolutionären Zeitgeist verpasst. Da bekommt der S-Spießer noch eins mit. 

Der Wutmob am Ende war für mich eher eine der Schwächen des Films. Die Berliner meckern auch ständig und regen sich auf, aber dass sie sich so gegen die Polizei in Stellung bringen und eine solche Gruppendynamik in einer Lage wie dieser entwickeln, wage ich nach vielen Staus, die ich erlebt habe, zu bezweifeln. Und ausgerechnet die Schwaben werden so gefährlich? Vielleicht ist da was dran. Man kann es daran beobachten, mit welch aggressiver Ruhe sie in Berlin Viertel um Viertel gentrifizieren *Hoax!*. Eher schon zielt das, was wir sehen, in Richtung „Stuttgart 21“, wo der Spießer sich als Wutbürger beinahe neu erfunden hat. Und in Wirklichkeit doch der Gleiche geblieben ist. In gewisser Weise man nächsten stand mir natürlich der Behindertentransportfahrer, der sich darüber freute, dass er schon seit fünf Wochen keinen Unfall hatte. 

Sein Job kommt von allen, die wir hier feststecken sehen, dem des Kurierfahrers am nächsten und die menschliche Fracht wird ökonomisch gesehen auch ähnlich behandelt wie ein x-beliebiges Paket oder Bauteil, das mit Eile unterwegs ist. Auch der Typ Mensch ist gut getroffen. Das gilt eigentlich für alle, auch wenn man immer sagen kann, es sind doch Stereotype, die man sieht.

Durch die Idee, einen Whodunit an einem einzigen Ort spielen zu lassen, an dem alle Verdächtigen festsitzen, wird es aber möglich, diese unterschiedlichen Menschen vergleichsweise intensiv darzutellen, fast wie in im sogenannten Kammerspiel. Das zeichnet sich im klassischen Krimi dadurch aus, dass etwa zehn bis zwölf Menschen in einem alten Schloss versammelt sind, es gibt ein Unwetter und eine Überschwemmung und der Landweg nach irgendwo ist abgeschnitten, am besten fällt auch noch das Telefon aus. Aber der Stau macht es perfekt. Da kann die Kommunikation ruhig funktionieren, man kann trotzdem nicht weg, weil man ja das Auto dabei hat. 

Nicht nur bei erlesenen Fahrzeugen muss man aber heute schon erklären, wieso sie bei der tollen Technik überhaupt noch in einen Stau geraten können und nicht das ganze Desaster elegant umfahren. Wie alle anderen auch: Umfahrung ist meistens Mist, das lehrt die Erfahrung. Wenn in Berlin auf der A 100 alles dicht ist, versucht das Navi immer, den geneigten Menschen am Volant durch Kreuzberg und Neukölln zu schicken, aber letztlich muss er wieder auf die Nord-Süd-Achse, um zurück auf die Autobahn zu kommen und was ist dort? Genau. Stau. Lediglich, wenn das Ziel irgendwo in der Stadt selbst ist, kann man ein bisschen was durch vorzeitiges Abfahren einsparen. Manchmal und je nach präziser Örtlichkeit. Das soll hier aber nicht vertieft werden. So möglicherweise obstruktiv im freudschen Sinn wie der Fahrer des Vorstandsmitglieds im Mercedes muss man also gar nicht sein, um doch lieber im Stau zu verbleiben als den fragwürdigen Anweisungen einer Navigationstechnik zu folgen, die viel kann, aber nicht wirklich einschätzen, wie die Lage auf einer Straße gerade ist, die nicht im Staumeldesystem verortet wird. Daher geben Navis auch die Fahrzeiten für Innenstadttrips oft viel zu optimistisch an.

Anfangs hatte ich auf den männlichen Teil des streitenden Ehepaars als Täter getippt, die Leute waren gar zu nervig. Vor allem, als eine mögliche Vergewaltigung in Rede stand, weil der Mann ja von seiner Frau so  unterdrückt wurde und seit „Am helllichten Tag“ wissen wir, was dabei herauskommt. Aber die wirkliche Täterperson ist auch sehr logisch. Für Eltern, die sich die Kinder aber so gemacht haben, wie sie sind, gibt es Balsam und was zum Nachdenken, Erkenntnis und Katharsis: sind die unsrigen so wie das Kind, das seine Mutter immer am Rand des Durchdrehens hält? Und wäre es möglich, dass wir auch mal die Nerven verlieren und zu überfordert sind und just einen Moment unaufmerksam und dann könnten wir die 14jährige überfahren und sind dann noch zu überfordert, um uns wenigstens danach richtig zu verhalten? Welch eine Welt.

 Und das klugscheißerische Kind kriegt’s nicht mit, weil es die Musik so laut haben will und ansonsten ganz mit sich selbst beschäftigt ist. Das ist wunderbar beobachtet: Vor lauter Schlauheit die Welt verpeilt. Das war immer schon der Unterschied zwischen extrovertierten und mehr beobachtenden Naturen, wobei Erstere unabwendbare Vorteile haben, seit vorlaut als Ausweis von ganz bei sich selbst und free born und free grown up gilt. 

Dass ausgerechnet die Mutter dieses Kindes sich das Lied von den coolen entspannten Leuten anhören muss, ist so cool – wie überhaupt in dem Film ganz viele schöne Details stecken. Auch den Anwalt, der sein kleines Kind zum Fremdgehen mitnimmt, weil er es einfach nirgends abgeben kann, der dem Kind gegenüber so achtsam ist, aber sich der Ehe entzieht und es gleichzeitig auf solche Sondertrips mitnimmt, die natürlich klug eingefädelt sind, man ist ja Jurist, das wirkt schon alles recht schön aus dem Leben heraus verdichtet.

Dass er bezüglich seiner Fahrtroute lügt und das durch eine Fahrkamera herauskommt, die das nachfolgende Auto aus Beweisgründen immer am Laufen hat, was ja heute nicht mehr so selten ist, dass die Lüge aber nichts mit dem Unfall zu tun hat, würzt das Ganze und trägt dazu bei, dass man das Gefühl hat, dass der Film sehr feingesponnen und durchdacht ist – die Figuren und deren Interaktion betreffend, weniger den kriminalistischen Plot. Oder der Rentner, der sich Sorgen um seine Wohnung macht, obwohl er gut genug gestellt ist, um sich jede Wohnung leisten zu können und natürlich sparsam – der schwäbischste Typ von allen, der seit etwa 30 Jahren denselben Mercedes 190 fährt. Als er einen Herzinfarkt erleidet, fällt ihm als erstes die Frage ein, ob er denn nun endlich ein Härtefall sei, den man auch mit Eigenbedarf nicht aus der Wohnung bekommen kann. Diejenigen unter den Figuren, die man als echte Schwaben identifizieren kann, wie auch die alte Dame, die in ihrem Haus den Blockwart spielt, die sind nicht wirklich zum Knuddeln. Dass der alte Mann im alten Mercedes von Rüdiger Vogler gespielt wird, hätte ich ohne Nachlese nicht registriert – auch die Größen des einst Neuen Deutschen Films werden eben alt, wie wir alle.

Denn sie mussten es ja schaffen, den Plot über 90 Minuten zu ziehen, ohne dass die Ermittler bei dieser quasi Echtzeit-Anlage Privatleben oder Ähnliches einbringen können. Natürlich ist vieles daran nicht realistisch: Weder würde ein Polizist sich so hinstellen, dass Bürger es hören können, wenn er den Befehl bekommt, den Stau künstlich zu verlängern und darauf antwortet, noch gäbe es danach den erwähnten Uprush, auch dass ein Dreijähriger dermaßen das ganze Geschehen steuert, ist eher wenig wahrscheinlich, vor allem, weil man schon zu Beginn auf die Idee hätte kommen können, dass der Knirps vielleicht gar nicht hoch genug ist, um das Geschehen über die Fensterbrüstung hinweg beobachten zu können. Und wenn er von einem Stuhl aus auf die Bank geklettert wäre? 

Egal, so unendlich penibel wollen wir nicht sein. Wo bliebe da die Entspannung? Oder auch die Spannung?

Ein bisschen Privatleben ist ja doch dabei. Wird Bootz nicht nur das Fahrrad zur Mutter des Dreijährigen zurückbringen? Sie ist ja fast die einzige nette Person in diesem Film, während die Menschen ansonsten recht – negativrealistisch dargestellt werden. Viele Stauopfer sind in Wirklichkeit netter, aber wenn wir schon den Mob ansprechen: dass sie sich zueinander ins Auto setzen, ist doch eher unwahrscheinlich, das Auto ist das verlängerte Zuhause und da lässt man nicht jeden rein, den man gerade erst ein paar Minuten lang kennt. 

Dieses Aussteigen und sogar nach vorne laufen, die demonstrative Gelassenheit einiger im Gegensatz zur Hektik und dem Aktionismus anderer, das habe ich in langen Staus auch schon alles beobachtet. Allerdings ist es ungewöhnlich, dass jemand, der allein im Auto sitzt, sich auf den Weg macht, denn es könnte ja inzwischen ein paar Meter weitergehen. Aber, dass Leute irgendwann wirklich anfangen, sich miteinander zu unterhalten, ist grundmenschlich. Manche sind eben kontaktfreudige Typen – wie etwa die beiden Berufsfahrer, die ein ähnliches Schicksal als Prekariat der Autobahn teilen. Der Druck des einen kommt eher anonym rüber, der des anderen manifestiert sich in ständiger Übergriffigkeit seiner Chefin, die natürlich als Kapitalistin am unsympathischsten von allen gezeichnet wird. Dabei kann man im Stau doch, wie man sieht, so gut Telefonate erledigen, für die sonst nie Zeit ist.

Die Ermittlungen gehören in der Form, wie sie hier vorgenommen werden, vermutlich ebenso ins Reich der Fabel wie die berühmten Vorbilder auf den Schlössern, zu deren Besatzung ein Mörder gehören muss, möglicherweise noch mit einer weiteren eingeweihten Person. Die Schwäche des Ganzen zeigt sich am Ende. Lannert hat, wie er nun mal ist, im zweiten Anlauf den richtigen Riecher, aber die arme Frau muss dann doch nervlich zusammenbrechen, damit die Gerechtigkeit oder was auch immer, jedenfalls die Täterermittlung, siegen kann. Ohne ihr Quasi-Geständnis hätte sich der Stau aufgelöst, ohne dass der ganze Aufwand sich gelohnt hätte. Mir hätte das nichts ausgemacht, aber bei einem Plot wie diesem war es den Filmemachern wohl doch zu riskant, ein offenes Ende zu bringen. Das geht mittlerweile bei der OK, wo die Kleinen, die Mörderchen, verhaftet werden und die Bosse im Hintergrund einfach weitermachen, aber bei Einzeltätern, die dazu noch tragische Opfer ihrer nervigen Lebensumstände sind, ist das immer noch nicht möglich.

Fazit

Es gibt noch einige Details im Handlungsverlauf, die man hinterfragen kann, aber die Idee ist filmisch so gut umgesetzt, die Charaktere sind so schön gespielt, die Kommissare so hinreißend sympathisch, dass die Bewertung gut ausfallen wird. Sicher lebt der Film mehr von seinen Figuren als von nervenzerfetzender Hochspannung, aber ich tendiere sowieso zu Filmen, in denen ich die Typen stimmig finde als zu solchen, in denen Action wirklich an den Haaren herbeigezogen wird.

Außerdem dieses 1027. Werk der Tatort-Reihe ein Roadmovie, und nicht nur innerhalb dieser Reihe fand ich die Roadmovies oft besonders gelungen. Unterwegs lauert das Abenteuer, selbst heute noch, wo man sich nicht einmal mehr anständig verfahren kann. 

Da merkt man eben die lange Fahrtradition, die sich dann in Berlin auch fortgesetzt hatte, mit bis zu 60.000 km beruflicher Fahrpraxis pro Jahr. Da ist nun auch schon Nostalgie drin, wenn man privat kein Auto mehr hat und weiß, dass man sich nicht mehr wird zwingen lassen, so viel durch die Gegend zu kutschieren, zu welchem mehr oder weniger sinnvollen Zweck auch immer und jenseits der Freizeit, wie noch in jungen Jahren. Dass die Autos in Wirklichkeit in einer Halle stehen, merkt man nicht, weil alles bei Nacht stattfindet. Eigentlich wäre etwas Action vom Himmel nicht schlecht gewesen. So ein Hagelschauer mit taubeneigroßen Körnern, der gerade einsetzt, als sich der miese Buckler-Treter-Möpp mit dem – sic! – roten Auto auf den Weg macht, um die den Stau als solchen auszuforschen, das wär’s doch gewesen. Aber auch ohne Wetter reicht es noch für

8,5/10 und damit für eine erheblich über dem Durchschnitt liegende Bewertung.

Die Playlist darf natürlich nicht fehlen, bei einem Tatort, bei dem die Figuren in nacheinander folgenden Einstellungen so schön durch die Musik gekennzeichnet werden, die sie sich anhören. Ein bisschen eigene Musik gab’s auch, oder doch nicht? Jedenfalls ist der Tatort 1027 ein echter Autorenfilm, Drehbuch, Regie und Musik(auswahl) stammen aus einer Hand.

© 2019, 2017 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Musik

In chronologischer Reihenfolge (Interpret – „Titel“ – Amazon-Link):

Metallica – „Free Speech“ – bei Amazon
Peter Licht – „Wettentspannen“ – bei Amazon
Billy Joel – „We Didn’t Start The Fire“ – bei Amazon
Don McLean – „American Pie“ – bei Amazon
Fatboy Slim – „The Rockafeller Skank“ – bei Amazon
Richard Sanderson – „Reality“ – bei Amazon
Metallica – „Crash Course In Brain Surgery“ – bei Amazon
Vega4 – „Traffic Jam“ – bei Amazon
Fatboy Slim – „Praise You“ – bei Amazon
David Guetta – „Dangerous“ – bei Amazon
Metallica – „Battery“ – bei Amazon

Besetzung und Stab

Hauptkommissar Thorsten Lannert – Richy Müller
Hauptkommissar Sebastian Bootz – Felix Klare
Staatsanwältin Emilia Alvarez – Carolina Vera
Kriminaltechnikerin Nikita Banovic – Mimi Fiedler
Pathologe Dr. Vogt – Jürgen Hartmann
Kommissar Stolle – Bernd Gnann
Sophie Kauert, Mutter des dreijährigen Luis – Amelie Kiefer
Nachbarin Frau Ott – Sabine Hahn
Marie-Luise Breidenbach – Julia Heinemann
Gerold Breidenbach – Eckhard Greiner
Günther Lammer – Rüdiger Vogler
Lammers Anwalt vom Mieterverein – Uli Scherr
Tina Klingelhöfer – Susanne Wuest
Miris Klingelhöfer, ihre Tochter – Anastasia C. Zander
Moritz Plettner, Anwalt – Roland Bonjour
Ceyda Altunordu, Geschäftsfrau – Sanam Afrashteh
Bernd Hermann, ihr Chauffeur – Jacob Matschenz
Matthias Treml, Arbeitnehmer – Daniel Nocke
Tremls Chef – Oliver Gehrs
Tobias Müller – Moritz Knapp
Sven – Folke Renken
Junggesellen – Stuttgarter Comedy-Trio „Eure Mütter“
Philipp Kauert – Lias Funck
Kerem Aykanat – Deniz Ekinci
Kindergärtnerin – Odine Johne
Sanitäterin – Lena Marie Seyfarth
Polizist Dreher – Tom Lass
Polizistin Schreier – Monika Wojtyllo
Frau Protazanov, Mutter des Opfers – Anna Brodskaja
Herr Protazanov, Vater des Opfers – Waldemar Hooge
u.a.

Drehbuch – Dietrich Brüggemann, Daniel Bickermann
Regie – Dietrich Brüggemann
Kamera – Andreas Schäfauer
Schnitt – Sabine Garscha
Szenenbild – Klaus-Peter Platten
Musik – Dietrich Brüggemann

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