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Crimetime 448 - Titelfoto © NDR, Gordon Timpen

Die Quittung

Nick Tschiller, der Rambo von HH, war in seinen ersten beiden Tatorten „Willkommen in Hamburg“ und „Kopfgeld“ ein Quotengarant, mehr als 12,5 bzw. 11,3 Millionen Zuschauer sahen die Premieren 2013 und 2014. Das ist auch für Tatort-Verhältnisse ein hoher Zuspruch, in jüngerer Zeit nur hin und wieder übertroffen vom Münster-Team Thiel und Boerne. 

Allgemein erfreut sich die Top-Krimireihe des deutschen Fernsehens seit Jahren einer steigenden Beliebtheit und endlich profitieren davon auch quotenmäßig die Spitzenteams, die lange unterbewertet waren, was den Zuspruch der Zuschauer angeht, etwa die Kieler Schiene mit Borowski, Brandt und anderen, fast alle Tatort-Standorte haben derzeit im Schnitt mehr als 9 Millionen Zuschauer pro neuem Film (Wikipedia). Aber Der große Schmerz“ hatte nur 8,2 Millionen, der nächste teil der bisherigen Tschiller-Astan-Quattrologie, den wir heute besprechen, sogar nur noch 7,7 Millionen.

Was ist geschehen? Wir benennen die Gründe in der -> Rezension.

Handlung

Seit drei Jahren kämpft Nick Tschiller (Til Schweiger) gemeinsam mit seinem Kollegen Yalcin Gümer (Fahri Yardim) und einem LKA-Team unerbittlich gegen einen kriminellen Hamburger Clan, den Firat Astan (Erdal Yildiz) aus dem Gefängnis heraus leitet. Noch immer hat der Clan-Chef Kopfgeld auf Nick ausgesetzt und versucht, seine Familie zu zerstören. Nick hat seine geliebte Tochter Lenny (Luna Schweiger) deswegen auf ein Internat geschickt.

Und auch er selbst versucht sich zu ändern, um ein verlässlicher Partner für Yalcin und ein fürsorglicher Familienvater für Lenny und seine Exfrau Isabella (Stefanie Stappenbeck) zu sein. Doch dies ist die Ruhe vor dem Sturm. Denn Firat Astan plant aus dem Gefängnis heraus den ganz großen Coup, mit dem er die Hansestadt in ihren Grundfesten erschüttern will. Als Hamburgs neuer Innensenator Revenbrook (Arnd Klawitter) davon Wind bekommt, will er den gefürchteten Gangster in ein Gefängnis nach Bayern verlegen und ihn so endgültig kaltstellen. Niemand ahnt, dass Astan die russische Auftragskillerin Leyla (Helene Fischer) auf Tschiller angesetzt hat.

Als Nick und Isabella ihre pubertierende Tochter in den großen Ferien aus der Wohnung ihres Freundes abholen wollen, schlägt Leyla zu. Nick und Isabella werden mit einem Schreckensszenario konfrontiert: Der Freund ihrer Tochter liegt tot auf dem Bett und Lenny hockt völlig verschreckt in einer Zimmerecke. Das ist alles, was Nick sieht, bevor er ausgeknockt wird. Als er wieder zu sich kommt, sind Frau und Tochter verschwunden. Ein Anruf bestätigt seine schlimmsten Befürchtungen: Ein russischer Hilfstrupp von Firat Astan hat die beiden Frauen in seiner Gewalt. Und Astan fordert ultimativ von Nick, ihm bei seiner Befreiung aus dem Gefängnis zu helfen, sonst würden Lenny und Isabella sterben. Für Nick beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Ohne Unterstützung von Yalcin Gümer und dessen Kollegen geht er durch ein Fegefeuer der Gefühle, im Kampf für seine Familie, im Kampf für Hamburg, im Kampf gegen Firat Astan und seine Komplizin Leyla – und im Kampf gegen sich selbst.

Rezension: Stand der Dinge

Ja, was hat die Quoten in den Keller getrieben? Die Antwort ist so schlicht wie logisch: Der Sensationstourismus, der anfangs geholfen hat, Nick Tschiller alias Till Schweiger zu hypen, ist vorbei. Wer jetzt noch ohne klare Überzeugung einschaltet, ist eher Katastrophentourist in Sachen Tatort. Und von denen gibt es eben doch nicht ganz so viele. Zum  Lästern schalten weniger Menschen ein und klauen sich die Lebenszeit, als es solche tun, die sich erst einmal ein Bild machen wollten, obwohl die Berichterstattung zu Til Schweigers Einsatz in der Tatort-Reihe immer negativ war. Sie war es schon vor dem Start der Reihe. Und sie hat auf eine so vollständige Weise und beinahe einhellig bestätigte Weise Recht behalten, wie wir es bei diesem Format noch nicht erlebt haben.

Die weniger beachtete Tatort-Katastrophe, die sich in Saarbrücken abspielt, kann bezüglich des Wirkungsfaktors da nicht mithalten. Qualitätsverlust ist nicht das Gleiche wie totaler Orientierungsverlust. Von falschen Ambitionen kündigen sie beide, aber klägliches Scheitern evoziert auch ein gewisses Mitleid, während wir bei „Fegefeuer“ fast nur noch am Lachen waren. Ein grimmiger Actionfilm als Joke. Genau das passiert eben den Amis, die jene Form von Realitätsverweigerung erfunden haben, die sich in den USA mittlerweile ihre eigene Realität schafft, eben nicht. Weil die Handlungen und vor allem die Dialoge nicht diesen unfreiwilligen Komik-Faktor haben. Die guten Actionfilme machen sich die Ironie durch die Lockerheit ihrer Sprüche dort vorsichtshalber selbst, bevor sie von der Kritik durch den Kakao gezogen werden.

Für diese Ironisierung des Gewalttätigen gibt es in Deutschland aber nicht die passenden Drehbuchschreiber. Hier geht im Wesentlichen Klamauk oder Haudrauf, und das ist doch schon was. Beides so zu verbinden wie Quentin Tarantino, das hat der Tatort erst ein einziges Mal geschafft. Mit „Im Schmerz geboren„, dem wir die beste bisherige Wertung überhaupt gegeben haben (mit der unserer zweiten Rezension, die demnächst erscheint, wird „Reifeprüfung“ dies allerdings mit einer erstmaligen 10/10 toppen). 

Was wir damit sagen wollen: Wenn es gut gemacht ist, darf auch Blut spritzen, darf die Logik flöten gehen, es muss aber erkennbar sein, dass das nicht zu ernst gemeint ist. Aber Nick Tschiller bzw. sein Darsteller nehmen sich tierisch ernst. So tierisch ernst, dass auch der nette Yalcin Gümer (Fahri Yardim), Tschillers „Schatz“, wie er neuerdings heißt, gegen die Wand rennt. Nicht nur bei seinem Freund, der ihn behandelt wie einen Fußabtreter, sondern auch mit seinem humoristischen Talent. Wo der Rest dermaßen überstiegen ist, hat sowas keinen Platz und steigert die Wirkung, dass bei den Tschiller-Tatorten nicht nur Tschiller selbst, sondern alle, die fürs Machen zuständig waren, außer Kontrolle sind.

Angefangen beim NDR, der die HH-Schiene selbstredend zu verantworten hat. Worüber wir gestern mehr als über alles andere nachgedacht haben, während des Guckens, war, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt, aus der GEZ auszusteigen, ohne gleich Hartz IV beantragen zu  müssen. Einfach wegen Unzumutbarkeit zum Beispiel. Dann aber war’s wie immer, wir haben relativiert: Es gibt so viele gute Tatorte, weiterhin. Und wir nutzen die vielen öffentlich-rechtlichen Sparten- und Regionalprogramme doch recht intensiv. Was ist dagegen ein einzelner, zugegeben massiver Fehlschlag? Oder vier davon, verteilt über einen Zeitraum von drei Jahren?

Wir haben es im Grunde leichter als andere Zuschauer. Wir müssen uns nicht jedes Mal entscheiden, gucken wir oder nicht?, wenn ein neuer Tatort kommt. Wir haben uns vor fast fünf Jahren festgelegt, als wir uns entschlossen, den „Tatort“ als einziges Fernsehformat für eine Anthologie des Wahlberliners zu bearbeiten. Diese Tätigkeit umschließt notwendigerweise alle Erstausstrahlungen. In den beinahe fünf Jahren haben wir nur eine einzige Erstausstrahlung verpasst – wegen einer Fehlprogrammierung.

Nach nunmehr über 400 Kritiken für neue und wiederholte Tatorte halten wir uns auch für mit der Reihe so vertraut, dass wir uns ein Urteil über die Stellung eines Ermittlers und seiner Filme innerhalb des kleinen, aber  mittlerweile sehr dicht besiedelten Lebensraums dieser Reihe erlauben dürfen. Und das Urteil über die Tschiller-Tatorte fällt nach vier Filmen so negativ aus wie kein anderes. Es gibt auch keinen Neuling-Bonus und dergleichen mehr, den wir anderen Ermittlern, die Startschwierigkeiten hatten, oft zugute und ihnen damit die Stange hielten (was selbstredend nicht bedeutet, dass wir unsere Tätigkeit für so einflussreich halten, dass unsere Rezensionen Ermittler stützen oder schützen könnten – umso mehr haben wir uns über mehrere Kontakte mit Drehbuchautoren gefreut, die es schon gab).

Aber wir sind doch im Thema, und wir gehen grundsätzlich positiv an jeden neuen Tatort heran, gleich, was das betreffende Ermittlerteam nach Meinung der Fans, die sich mit Bewertungen z. B. beim Tatort-Fundus äußern, zuletzt verbockt hat. Aber jetzt ist Schluss mit lustig, sonst wird es zu lustig, ohne dass es lustig gemeint war.

Bei der Recherche der oben genannten Quoten sind wir in der Wikipedia auch darauf gestoßen, dass ein Strafrechtler sich über die Art beschwert hat, wie mit der Rechtsstaatlichkeit in Tatorten umgegangen wird. Er hat seine Kritik am Beispiel des Köln-Tatorts „Ohnmacht„, den wir sehr gut bewertet haben, festgemacht. Zweifellos ist diese Kritik begründet, man könnte sie aber mittlerweile bei jedem zweiten Tatort anbringen. Wir weisen auch immer mal wieder auf die undemokratische Tendenz neuere Filme der Reihe hin, ohne das bisher allzu sehr in unsere Punktevergabe einfließen zu lassen, sonst würden viele Tatorte nicht mehr über 5 oder 6 von 10 hinauskommen, selbst wenn Figuren, Handlung, Dialoge, Bildgeschaltung erstklassig sind. Und die Kölner, die der Jura-Professor in Bezug genommen hat, waren immer schon Kandidaten dafür, dem Rechtsstaat in den Arsch zu treten, wenn es sozialpolitische Gründe gab, die nach deren Meinung dafür sprachen.

Allerdings: Mehr wegen der Täter oder Verdächtigen, die selbst bei manchen Tatortschienen oftmals als Opfer (der Umstände) dargestellt werden, also, um diese vor den Mühlen der Justiz zu schützen und damit den Sympathiefaktor beim Publikum, den die Kölner Ballauf und Schenk sich hochgradig erarbeitet haben, für sozialpolitische Zwecke und gegen „die Bürokratie“ zu  nutzen, gegen Verfahren, die offenbar als Formaljuristik zu apostrophieren sind. Jeder, der mit Behören dann und wann zu tun hat, wird das außerdem nachvollziehen können. Diese Ohnmacht, die nicht selten zu Wut führt.

Aber die meisten dieser Polizei-Rechtsbrüche im Amt oder Dienst, die geschahen nicht, wie bei Tschiller, um die Ermittler von jeder Einbindung ins System freizustellen und sie komplett und während mittlerweile 90 x 4 Minuten auf eine Art von der Leine zu lassen, die zwar den Irrsinn unserer Zeit besser spiegelt, als es uns allen lieb sein kann, aber die dennoch nicht die Grundlage für eine öffentlichrechtliche Fernsehreihe sein darf. Das sind nämlich jene Sender, die sich immer dann so besonders legalistisch verhalten, wenn es um ihre eigenen journalistischen Rechte geht und die allen Grund dazu haben, es etwas vorsichtiger angehen zu lassen als Privatsender, die keinem Edukations- und in gewissem Maß einem Qualitätsauftrag verpflichtet sind. Nach den ersten beiden Tschiller-Tatorten, trotz der heftigen Medienkritik, dachte man sich wohl: Pups drauf, die Quoten stimmen doch!

Der NDR zeigt sich mit seiner Hannover-Schiene bereits anfällig für demokratiefeindliche Gestaltungskonzepte am Standort Tatort. Die einstige Vorzeige-Anstalt, die einen Finke, ein Duo Stoever-Brockmöller, einen Batu hervorgebracht (und diesen eben nicht wegen mangelnder Qualität, sondern wegen zu schwacher Quoten gecancelt und damit nicht den langen Atem hatte, den sie jetzt bei Tschiller wohl beweisen wird) hat, droht, sich zu komplett zu verfahren. Und die Zuschauer quittieren das jetzt auch mit berechtigter Verweigerung in Scharen. Zumindest bei Tschiller.

Wenn man es einem Schauspieler überlässt, sich selbst zu inszenieren, geht das meist in die Hose, das ist ein grundsätzlicher Nachteil der HH-Aufstellung in Sachen Tatort. Nur ganz wenige haben den Abstand zu sich, zu spielen, zu schreiben, zu inszenieren, und das alles in einem einzigen Film. In Deutschland fällt uns niemand ein, in  Hollywood gibt es den einen oder anderen Giganten, der das wirklich kann. Aber von diesen Giganten ist Til Schweiger keiner, auch wenn er bei Quentin Tarantino (in „Inglorious Basterds“, 2008) eine Nebenrolle spielen durfte. Möglicherweise kam ihm dabei die Idee, den Tatort zu rocken. Trotz „Django Unchained“ mit sem witzigen Doc Schulz müssten wir, diese Annahme als wahr voraussetzend, Tarantino dafür böse sein, dass er uns Tschiller beschert hat. Also jemanden, der das Prinzip, das Tarantino mit seinen blutigeren Filmen beherrscht, nicht verstanden hat: Gewalt ist heutzutage so alltäglich, dass sie nur noch cool daherkommt, wenn sie hochgradig stilisiert und geradezu parodistisch abgehandelt wird. Rambo war vorgestern, Arnie gestern morgen. Die witzfreien Actionfilme sind mittlerweile vor allem B-Movies, die keine Trends mehr setzen.

Finale

Nicht genug damit, dass die Dialoge und Handlungselemente in „Fegefeuer“ noch schräger sind als im ersten Teil, es wird am Ende sogar ein soziokultureller Kommentar geliefert, für den es wirklich begabtere Tatort-Mannschaften gibt als das Einmann-Unternehmen Tschiller: Der Dauergegner Firat Astan darf erklären, warum er so geworden ist, so mobbossmäßig. Nicht nur das Niveau dieser Erklärung ist, sagen wir mal, sehr bescheiden, sondern die Erklärung wird dadurch diskreditiert, dass die in der Tat miserable deutsche Integrationspolitik für Migranten von Tschiller über 88 Minuten vollkommen ausgeblendet wird, um dann noch so ein Alibi-Statement nachzuschieben. Die krampfhafte Annäherung der Täter- und der Bulle-Rächerfigur, die in „Fegefeuer“ hingebogen wird, die ist überhaupt erst Voraussetzung für ein solches Gespräch unter Menschen, die Verständnis füreinander haben.

Okay, hat Tschiller nicht wirklich, interessiert Astan aber nicht wirklich. Andere Kritiker haben sich schon des Unfrewillig-Witzfaktors der Dialoge angenommen, wir greifen jetzt auch nicht ein Worst-Of heraus, wir haben uns in den Vorgängerfilmen schon zu der Art, wie die Handlungen gebastelt und die Gewalt dargebracht wird, geäußert. Da blieb uns jetzt nur noch ene übergreifende Darstellung. Eine Abrechnung ist es leider noch nicht. Denn man soll’s nicht glauben: Tschiller hat nicht getan, wofür wir gebetet haben, damit’s ein Ende hat mit dem Duell der Spinner. Er hat Astan nicht erschossen. Nicht einmal nach diesem Dialog:

„Ich wollte deine Frau nicht erschießen. Ich hab auf deine Tochter gezielt.“

Noch Fragen? Okay, jetzt haben wir doch zwei Sätze zitiert.

Dieser Astan, der physisch ebenso unkaputtbar ist wie Tschiller selbst, wodurch ein Film wie der vorliegende erst möglich wird, wird sicher irgendwie selbst aus dem Türkenknast freikommen, mit dessen Härten ihm Tschiller immer mal wieder während des gemeinsamen Abenteuerurlaubs auf Hamburgs Straßenn droht. Uns droht dann der fünfte Teil des Nonsens-Clashs zwischen zwei Scheintitanen.

Unser Wertungsschema beinhaltet nur in Ausnahefällen die Vergabe von weniger als fünf von zehn Punkten, weil wir generell den „Tatort“ mögen und den Machern gute Absichten unterstellen und die Schauspieler oft viel tun, um blöde Skripte zu retten, aber heute gibt’s die bisher niedrigste Punktzahl überhaupt. Das immerhin hat Tschiller mit uns gemacht. Dafür hassen wir ihn. Scherz. Muss auch sein. Gerade in und nach diesem Fall.

3/10

© 2019, 2016 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Kommissar Niklas „Nick“ Tschiller – Til Schweiger
Kommissar Yalcin Gümer – Fahri Yardim
Aleksej Brotzki – Sascha Reimann
Constantin Revenbrook – Arnd Klawitter
Firat Astan – Erdal Yildiz
Hanna Lennerz – Edita Malovcic
Holger Petretti – Tim Wilde
Ines Kallwey – Britta Hammelstein
Isabella Schoppenroth – Stefanie Stappenbeck
Lenny Tschiller – Luna Schweiger
Leyla – Helene Fischer
u.a.

Drehbuch – Christoph Darnstädt
Regie – Christian Alvart
Kamera – Jakub Bejnarowicz
Musik – Martin Todsharow

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