Kein Tag ist wie der andere – Polizeiruf 110 Fall 107 #Crimetime 512 #Polizeiruf110 #Polizeiruf #DDR #Hübner #Zimmermann #Grawe #Privatleben #Tag #anderertag

Crimetime 512 - Titelfoto © Fernsehen der DDR / ARD

Eigentlich ist doch jeder Tag irgendwie wie jeder andere

Es gab eine Phase, während unserer nunmehr in den fünften Monat gehenden Befassung mit der Reihe „Polizeiruf 110“, in der wir dachten, Mann, da ist fast jeder Film wie jeder andere. Das war, als wir mehrmals hintereinander Produktionen mit folgendem Muster anschauten: Einbruch, Schlamperei im Dienst macht Einbruch möglich, unabsichtlich wird jemand dabei verletzt, der Täter ist einer von uns, meistens, oder kennt einen von uns und hat von ihm wichtige Infos, das sozialistische EIgentum wird um unterschiedliche, meist überschaubare Summen geschädigt.

Aber das waren alles Filme aus den 1970ern, als die Polizeiruf nach einer Stimme suchte und sich mit einer eigenen Note etablieren und auch vom Tatort absetzen wollte. Da war noch eine gewisse roubste Geschlossenheit des Weltbilds seitens der Filmemacher zu erkennen, auch wenn es immer wieder Subtext zu entdeckten gibt, den man gar nicht anders denn als verdeckte Kritik am System deuten kann und hin und wieder ganze Arbeitsbrigaden in Vermögensdelikte verwickelt waren. In den 1980ern suchte man wieder. Zum Beispiel danach, warum die Dinge sich einfach nicht entwickeln wollten, wie sie sollten. Die Filme von 1984, 1985 haben oft einen melancholischen Grundton und wir waren gespannt, ob sich dieser im Jahrgang 1986, der nun bei manchen Sendern „dran“ ist, fortsetzen würde und welche Themen man nach den vielen Filmen über Jugendliche und deren Gefährdung, auf Abwege zu geraten, in den Jahren zuvor realisiert hatte. Wie es mit unserem dritten Polizeiruf aus 86 so war, darüber schreiben wir etwas mehr in der -> Rezension.

Handlung (Wikipedia)

Oberleutnant Lutz Zimmermann steckt in einer Sinnkrise. Bei den Kollegen gilt er als vorschnell und tatsächlich erschwert er mit seiner Ungeduld im Fall eines Serientäters die Ermittlungen: Im Park werden seit einiger Zeit immer dienstags Frauen angefallen, zum Teil vergewaltigt und teilweise ausgeraubt. Die Ermittler stellen dem Täter eine Falle und lassen eine Mitarbeiterin im Park umherlaufen. Zwar erscheint mit Johannsen der Täter und bereitet sich darauf vor, die junge Frau wie in vorherigen Fällen mit einer Eisenstange anzugreifen, doch überwältigt Lutz Zimmermann den Täter, bevor er aktiv werden kann. Lange leugnet Johannsen, der Täter zu sein, und es bedarf eines großen Mehraufwandes, bis er die Taten gesteht. Die Zeit, die Lutz Zimmermann mit der Klärung des Falls verbringt, kostet ihn gemeinsame Stunden mit seiner neuen Freundin Irene Haberkorn. Ein ums andere Mal muss er sie versetzen und beginnt, seinen Beruf und sein Sozialleben zu hinterfragen. Immer öfter meidet er seine leere Wohnung, macht Überstunden und übernachtet in der Dienststelle.

Eines Nachts kann er wieder einmal nicht schlafen und geht in die Wache, wo Jürgen Hübner gerade Nachtschicht hat. Kurz nachdem er sich schlafen gelegt hat, wird Lutz Zimmermann schon wieder geweckt und zu einem neuen Fall gerufen. Ein Hausmeister hat im Hof seines Hochhauses die Leiche von Mieter Horst Westphal gefunden. Er fiel aus dem Hausflurfenster im elften Stock. Seine Frau steht unter Schock und kann zunächst nicht befragt werden. Ein Junge in der Wohnung unterhalb der Westphals sagt aus, er habe in der Nacht einen Streit gehört. Der Hausmeister wiederum berichtet, dass Sylvia Westphal in dem Mieter Peter Braun einen Geliebten hat. Peter Braun jedoch treffen die Ermittler nicht an. Sylvia gibt zu, eine Affäre mit Peter zu haben. Sie wollte sie beenden, war jedoch emotional zu schwach. Horst wiederum plante, für sie seinen Beruf aufzugeben.

Lutz Zimmermann stellt sich nun auch die Frage, ob er für Irene seine Arbeit aufgeben soll. Sein geplanter und bereits mit Irene verplanter freier Tag fällt aus, als sich herausstellt, dass Horst Westphal keinen Selbstmord begangen hat. Vor dem Sturz hatte er bereits eine Hirnblutung erlitten, die jedoch nicht zum Tod führte. Bei einer erneuten Wohnungsdurchsuchung finden die Ermittler am Metallpedal einer alten Nähmaschine Spuren. Erst jetzt sagt Sylvia aus, dass Horst sie bei seiner Rückkehr nach Hause mit Peter in flagranti erwischt habe. Es kam zum Streit, in dessen Verlauf Horst auf das Nähmaschinenpedal fiel. Beide hielten ihn für tot und Peter brachte Sylvia dazu, Horst aus der Wohnung zu tragen. Er stieß ihn schließlich aus dem Fenster. Als Sylvia erfährt, dass Horst zu dem Zeitpunkt nur ohnmächtig war, bricht sie in Tränen aus. Peter wird wenig später verhaftet.

Lutz Zimmermann erhält zwei Tage Sonderurlaub und kehrt in seine Wohnung zurück. Hier wartet Irene auf ihn und hat den Tisch gedeckt. Lutz reagiert zurückhaltend. Nach 15 Jahren als Single weiß er nicht, ob er für eine enge Beziehung bereit ist. Irene bricht in Tränen aus, doch will er ausprobieren, ob er die nächsten zwei Tage an ihrer Seite leben kann.

Rezension

Zahnbürsten-Alarm! Wie wäre es, wenn Sie, mehr oder weniger als den Umständen heraus Alleinwohner, nunmehr als solcher eingefleischt, nach Hause kämen und die Freundin sitzt da, hat nicht nur den Tisch festlich gedeckt, sondern auch den Badezimmerschrank mit ihren Utensilien so gefüllt, dass kein Zweifel an ihren Absichten besteht?

In der Regel halten sich die Polizeirufe der DDR-Epoche sehr knapp, das Privatleben der Ermittler betreffend. Wir waren geradezu schockiert, als wir in „Ein Fall ohne Zeugen“ gzeigt bekamen, wie Leutnant Vera Arndt mit Mann und Kind nicht in Urlaub fahren konnte, weil ein neuer Fall das nicht zuließ und mussten sofort an Bienzle und Hannelore vom Tatort Stuttgart denken, in dem man diese Verhinderung der im Polizeidienst stehenden Seite zu einem running Gag ausgebaut hat, der manchmal auch nervt. Und kürzlich erlebten wir in „Im Alter von …“ Oberleutnant Fuchs, wie er eine Schulfreundin wiedertrifft und dadurch in den Mord an einem 10jährigen Jungen erwickelt wird, den er aber nicht lösen darf, weil er wegen Befangenheit davon abgezogen wird. Im Laufe der Jahre kam es aber doch vermehrt zu Einsichten in die Privatsphäre der Polizist*innen.

Der dritte Film aus diesem Produktions- bzw. Premierenjahr, den wir nun gesehen haben, ist tatsächlich anders als alle anderen. Man hat hier das Privatleben des Ermittlers Zimmermann, der drei Jahre zuvor in die Reihe einstieg und sich mit seiner modern wirkenden, dezenten Art rasch zum Publikumsliebling entwickelte, zum eigentlichen Fall gemacht. Hier wird Zimmermann als zu ungestüm klassifiziert, aber in Wirklichkeit hat er zu wenig Vertrauen zu Frauen und zu wenig Zeit für sie. Je mehr wir über diesen Film nachdenken, desto interessanter finden wir ihn. Der erste Krimi, ein Mann lauert im Park Frauen auf und ist im Grunde auch nur ein armer Mensch, der Frauen anzielt, „die außerhalb seiner Reichweite liegen“, aber seine Täterschaft kann man ihm erst spät nachweisen, weil Zimmermann zu schnell eingreift, sodass kein „in flagranti“ entsteht und er später auf dem Geständnisweg überführt werden muss. Dadurch hat Zimmermann Mehrarbeit, die sich negativ auf sein Privatleben auswirkt.

Anders in dem Tötungsfall, der ihn alsdann beschäftigt, kann er zwar nichts für die Wendung, dass der Tod nicht durch Selbstmord eintrat, sondern, weil der Tote gestoßen wurde – aber sie macht ihm zu schaffen, weil dadurch wieder ein Date mit Freundin Irene platzt. Derweil betrachtet der alte Fahrensmann Jürgen Hübner, der hier die Ermittlungen leitet, aber in den Hintergrund tritt, das Ganze mit einiger Ironie, denn er hat sich längst mit seinem Leben nur für die Polizei abgefunden. Dann gibt es noch Leutnant Grawe, der hier als der Cop mit dem klaren Kopf und dem besseren Zugang zu Zeugen gezeigt wird, weil Zimmermann nervös ist und nicht ganz bei der Sache. Vom Typ müsste es umgekehrt sein, aber Zimmermann schüttet sich die zweifellos vorhandenen Skills selbst zu, weil er einen inneren Konflikt nicht lösen kann.

Dass er wirklich darüber nachdenkt, aus dem Polizeidienst auszuscheiden, um diesen Konflikt zu lösen, ist uns nicht so deutlich aufgefallen, wie es in der Handlungsbeschreibung steht. Besonders frustrierend, auch in der DDR: Die Frau hat eine Führungsposition als Leiterin einer Kaufhalle und trotzdem keine Probleme damit, den Arbeitsplatz zu einigermaßen planbaren Zeiten zu verlassen und den Job abends hinter sich zu lassen. Wir merken, auch drüben war der Polizeidienst kein Ponyhof und bezüglich der erforderlichen Einsatzbereitschaft etwas Besonderes. Außerdem mussten die Kriminaler offenbar immer wieder auch eine Art von Dienst schieben, den man in im privaten Service als Bewältigung der Stör-Hotline bezeichnen würde, also alles Eingehende mindestens in Form von Weiterleitung an die Techniker bearbeiten. Hatte man also, wenn man die 110 wählte, Zimmermann am Apparat? Die Idee, dass auch die Offiziere immer wieder diese Art von Grunddienst schieben müssen, ist nicht so abwegig, nicht so seltsam und sinnvoll, um den Kontakt zu Büger*innen zu halten. Aber es geht eben viel Zeit für Routinearbeiten drauf, wenn man ein immer ein Ohr an der größeren Wirklichkeit haben will.

„Kein Tag ist wie der andere“ ist insofern ein plausibler Titel, als der Dienst immer neue Anforderungen stellt und vor allem die Tage nie gleich verlaufen, für einen Kripo-Angehörigen. Vielleicht nicht so ungleich in der Realität, wie in Filmen dargestellt, um diesen Alltag interessanter wirken zu lassen, als er ist, aber für die meisten Leser formulieren wir es am besten so: Immer neue Projekte mit jedes Mal neuen Kunden – okay, eine kennt man im Lauf der Zeit dann auch, Stammkunden eben – und es kann auch was dazukommen, ohne dass das Laufende schon abgeschlossen werden konnte. Der Zeitaufwand ist nicht vorherbestimmbar, das ist allerdings auch ein Unterschied zu den meisten anderen Projekten. Man kann aus Erfahrungswerten nicht schließen, was noch kommt, weil die Kunden besonders unberechenbar sind. Es liegt ja auch kein Auftrag vor, sondern eher die Absicht, die Polizei hinter die Fichte zu führen.

Es ist alles mental fordernd und daher ist uns sehr wohl aufgefallen, dass wir uns unwillkürlich auf die Seite von Zimmermann gestellt haben, als Irene die Beziehung problematisiert. Aber sie steht natürlich ihrem Recht auf eine vernünftig gelebte, Sicherheit gebende Partnerschaft. Jeder muss individuell entscheiden, ob ihm ein Mensch so wichtig ist, dass er dafür im Alltag zurücksteckt. Deswegen ist es heute in vielen Berufen möglich, dass beide Partner darüber nachdenken können, weniger zu arbeiten, anders, als in den 1980ern, als in der DDR alle gebraucht wurden, um Engpässe durch viel Arbeit zu kompensieren – sofern Material da war, aber darauf kommt es in den Arbeitsfeldern von Lutz und Irene wenier an.

Lutz Zimmermann ist dabei der erste Ermittler, der sein Recht auf ein eigenes Privat- und damit auch Liebesleben konsequent einfordert: „In der DDR, wo den Werktätigen immer mal wieder im Interesse der ‚Gesellschaft‘ die ‚Einsicht in die Notwendigkeit‘ abverlangt wurde, die privaten Bedürfnisse hinter die gesellschaftlichen Erfordernisse zu stellen, hatte solch eine ‚Dickschädeligkeit‘ eines Ordnungshüters immerhin einiges Gewicht.“ (Peter Hoff, zitiert nach Wikipedia, a. a. O.).

Diese Einschätzung hat einen Hautgout, wenn man bedenkt, wie der Kapitalismus die Menschen schrubbt, ohne dass sie dafür wenigstens an eine bessere Welt glauben dürfen, aber 2001, als das Buch erschien, gab es in Deutschland noch keinen in jeder Hinsicht miserablen Niedriglohnsektor,

Es ist aber frappierend, wie in diesem Film alles zusammengefasst, ausgespielt und nicht nur angedeutet wird, was wir bei vielen Tatortermittlern wahrnehmen, nämlich, dass sie keine funktionierende Beziehungen führen können. Freddy Schenk aus Köln ist, wenn wir bei der Schnellrecherche im Kopf niemanden übersehen haben, der einzige, der eine bis auf die üblichen Reibereien funktionierende Normalfamilie hat. Viele Ermittler*innen haben zwar Kinder, aber sind in der Regel geschieden, getrennt, alleinerziehend, und das macht Stress.

Das bringt uns allerdings auf ein Problem: So wird es in der Realität nicht immer sein, daher müssen wir vorsichtig damit sein, was wir in DDR-Polizeirufen sehen, zu verallgemeinern. Vor allem dann, wenn es eine herausgeobene persönliche Situation zu sein scheint. Wir bleiben aber bei der Haltung, wo Rauch, da auch Feuer. Das Auseinanderfallen von Familien ist auch heute ein gesamtgesellschaftliches Problem, wenn auch nicht mehr neu und eingebunden in andere Themenfelder. Wir haben mehrfach darüber geschrieben, dass wir in Polizeirufen kaum mal eine intakte DDR-Familie gezeigt bekommen, also ein Setting, in dem nicht auch mindestens ein zerrissener Beziehungsvorhang für Probleme sorgt, die dann auch oft mit dem Fall zu tun haben.

Finale

Wir können uns gut vorstellen, dass dieser Film unter den Zuschauern für Diskussionen gesorgt hat, denn dass man so tief hineingeht ins Private eines Ermittlers und anhand seiner Person einen Grundkonflikt darstellt, der bis heute nicht auf gesellschaftlicher Ebene gelöst werden konnte, war sicher eine kleine Sensation und wäre dies ein aktueller Tatort, würden viele Nutzer der Plattform Tatort-Fundus, die kleine Kommentare mit Bewertungen ermöglicht, schreiben: Das war ja nun kein Krimi, sondern ein Sozialdrama: Thema verfehlt. Wir sind, wie auch bei jenen Sozialtatorten, wenn sie gut gemacht sind, anderer Ansicht. Wir schätzen auch die Ehrlichkeit, mit der man Mitte der 1980er versucht hat, die Probleme der Zeit zu ergründen un darzustellen.

Immerhin hat man etwas hinbekommen, was auch in Tatorten manchmal funktioniert, aber nicht immer: Dass Fälle auf denselben Problemen fußen, die auch Ermittler*innen haben. Hier: Eine Frau sucht sich einen Liebhaber, weil der Mann zu oft auf See ist. Da kann man auch als fast immer im Dienst stehender Polizist ins Grübeln kommen, obwohl es bisher keine Anzeichen für ein Fremdgehen der Freundin gibt. Was uns auch bei der Nr. 107 wieder auffällt: Dass der Polizeiruf etwa 15 Jahre nach seinem Start eine Reife und Qualität erreicht hatte, die immer wieder zu interessanten und den damaligen Tatorten mindestens ebenbürtigen Produktionen führte. Das Szenario stammt von Ulrich Frohriep, der für seinen Bruder Jürgen hier aber nur eine kleine Rolle schrieb.

8/10

Regie Thomas Jacob
Drehbuch Ulrich Frohriep
Produktion Hans-Jörg Gläser, Wolfram Klieme
Musik Arnold Fritzsch
Kamera Horst Klewe
Schnitt Bert Schultz

Lutz Riemann: Oberleutnant Lutz Zimmermann
Andreas Schmidt-Schaller: Leutnant Thomas Grawe
Jürgen Frohriep: Oberleutnant Jürgen Hübner
Peter Hölzel: Major Berger
Friederike Aust: Irene Haberkorn
Angelika Perdelwitz: Sylvia Westphal
Axel Werner: Herr Johannsen
Monika Hildebrand: Elsa
Gabriele Möller-Lukasz: Kriminalistin Schmitz
Victor Deiß: Herr Beckmann
Johannes Terne: Peter Braun
Gerhard Vogt: Walter
Willi Schrade: Kapitän
Thomas Just: Herr Berndt
Antje Godmann: Katharina
Renate Bahn: Frau Krull
Ellen Rappus: Frau Hertel
Helga Werner: Frau Meißner
Walter Nickel: Spurensicherer
Hans-Hartmut Krüger: Pathologe
Curt W. Franke: Otto Mellenthin
Gabriele Böttger: Frau Mellenthin
Danny Awege: Olaf
Heinz Drewniok: Arzt
Kerstin Frankenstein: Fräulein Klewe
Wolfgang Gorks: Tanzpartner
Manfred Gorr: Dispatcher
Herbert Graedtke: Hauptwachtmeister
Albrecht Goette: Arzt
Thomas Jacob: Schriftsteller
Hans Klima: Horst Westphal

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