Die Rechnung geht nicht auf – Polizeiruf 110 Fall 34 #Crimetime 566 #Polizeiruf #Polizeiruf110 #DDR #Fuchs #Arndt #Subras #Rechnung

Crimetime 4xx - Titelfoto © Fernsehen der DDR / ARD, Walter Laaß

Der Unternehmergeist im Gefängnis des möglicherweise nicht echten Sozialismus

Diebstahl, Betrug, das Streben nach materiellen Vorteilen – das muss es wohl auch in der DDR gegeben haben, sonst würden sich nicht so viele Polizeirufe damit befassen. Wir können nach nur einem halben Jahr unseres Streifzugs durch die Reihe kaum noch die Varianten aufzählen, die wir schon gesehen haben. Allein, zu zweit, als Bande, als komplette Brigade, fünfstellig, sechsstellig, einmal sogar mit einem Millionenschaden, Verschiebung, Abzweigung, Einbruch, Trickdiebstahl, Betrug, Untreue – kein Vermögensdelikt und keine Begehungsart, die nicht schön abgehandelt wird. Aber doch ist jeder Film in Nuancen anders oder es gibt sogar wesentliche Abweichung von einem freilich nur interpolierten Durchschnittsmuster. In welcher Ecke des Panoramals ist „Die Rechnung ging nicht auf“ angesiedelt? Wir klären das in der -> Rezension.

Handlung (Wikipedia)

Paul Kramer kommt abends in die Tanzbar Koralle, um von Barkeeper Roman Schneider zu erfahren, was ein gewisser Zeitler von ihm will. Schneider wiegelt ab. Am nächsten Morgen entdeckt Kramer, dass in sein Büro eingebrochen wurde. Er arbeitet in der Hauptbuchhaltung des VEB Taxi. Anscheinend wurde zwar versucht, den Tresor aufzubrechen, doch war der Täter nicht erfolgreich. Er stahl 35 Mark aus einem Schreibtisch und verursachte ein großes Chaos in den Akten, die bis auf die Wiese vor dem Gebäude verstreut liegen. Die Ermittler Oberleutnant Peter Fuchs, Leutnant Vera Arndt und Wachtmeister Lutz Subras können nur feststellen, dass der Täter aus dem Gebäude floh. Sie sichern einen Fußabdruck in der Wiese. Anscheinend hatte sich der Täter aber zuvor unbemerkt Zutritt zum Gebäude verschaffen können. Tatsächlich zeigt sich, dass einer der Hauptschlüssel für das Gebäude heimlich gegen einen nahezu identischen Ersatzschlüssel ausgetauscht wurde. Wenig später meldet sich die Einsatzleiterin des VEB Taxi, Paula Grünberg, bei den Ermittlern. Bei einer erneuten Überprüfung der Schlüssel waren wieder alle da, wo sie hingehörten. Mehrere Mitarbeiter hatten zwar die Schlüssel im Kasten benutzt, doch haben alle ihre Nutzung ordnungsgemäß quittiert. Keiner käme für ein Verbrechen infrage, zumal auch Paul Kramer am Schlüsselkasten war.

Einige Zeit später meldet sich Kramers Nachbarin Steiner bei den Ermittlern. Sie habe am Vortag einen heftigen Streit zwischen Schneider und Kramer beobachtet und konnte nun am Morgen Kramer nicht erreichen. Er öffne nicht die Tür und die Fenster seien verriegelt. Vera Arndt und Lutz Subras suchen Kramer auf, der öffnet. Er behauptet, dass er sich am Vortag von einem Jugendlichen provozieren ließ und mit ihm eine Schlägerei begann. Dass der Gegenüber Schneider war, dementiert Kramer. Schneider wiederum ist nicht zu Hause. Er ist mit Frau und Kindern zu seinem Schwiegervater Walter Bräuner nach Gernsbrück gefahren. Es wird deutlich, dass Bräuner und Schneider sich vor drei Jahren ein altes Bauernhaus gekauft haben, es ausbauten und seitdem drei Zimmer für Feriengäste vermieten. Schneider lässt sich von Bräuner nun seinen Anteil der Mieteinnahmen auszahlen, der rund 2000 Mark beträgt. Als er ihn um mehr Geld bittet, weil er sich in finanziellen Schwierigkeiten befinde, lehnt Bräuner ab. Er glaubt, Schneider habe sich übernommen: Dieser baut wie zwei weitere Bauherren unweit des Bauernhauses einen Ferienbungalow, der später einmal Geld einbringen soll. Was Bräuner nicht ahnt ist, dass Schneider auch Bauherr der beiden anderen Bungalows ist. Er hat die Bauanträge über Strohmänner abgewickelt. Die Gelder kommen über Scheingeschäfte zusammen, vornehmlich über den Verkauf von nicht existierenden Wagen. Die Anschubfinanzierung für die Bungalows in Höhe von 22.000 Mark war eine Zahlung von Zeitler für einen Wagen, den er jedoch nie erhalten hat. Zeitler fordert seitdem energisch sein Geld zurück. Die Einnahmen aus der Vermietung des Bauernhauses helfen, die Bauarbeiter auf der Baustelle zum Weiterarbeiten zu bewegen. Gerade hat Schneider zudem von Rudi Semmler, dem Neffen vom auf der Baustelle arbeitenden Maurer Pracht, eine Anzahlung für einen Wagen in Höhe von 5.000 Mark erhalten. Mit dem Geld kann er Zeitler eine Anzahlung geben. Zeitler verlangt eine Begleichung der Restschuld innerhalb von 48 Stunden.

Die Ermittler beginnen, Schneider genauer zu überprüfen. Sie erfahren, dass er wegen betrügerischen Diebstahls eine Gefängnisstrafe verbüßte, vorzeitig entlassen wurde und derzeit noch auf Bewährung auf freiem Fuß ist. Sie stoßen auch auf die Bungalowbauten und erfahren von Pracht, dass er Schneider kennengelernt habe, als sein Auto kaputt war. Schneider konnte ihm gegen entsprechenden Aufpreis ein Auto besorgen, wie er es bereits zuvor in einem anderen Fall getan hatte. Die Ermittler überwachen nun Schneiders Haus, sehen dort jedoch nur Zeitler erscheinen, der wütend reagiert, weil Schneider nicht da ist. Er geht zur Polizei, wo ihn Peter Fuchs, Vera Arndt und Lutz Subras bereits erwarten. Zeitler berichtet, dass er Geld für einen Wagen angezahlt habe, den er jedoch nie erhielt. Er habe sich auch bei Paul Kramer beschwert, dass Schneider ihn betrüge. Nun ahnen die Ermittler, dass Paul Kramer mit in den Fall verwickelt ist. Tatsächlich stellt sich heraus, dass der sichergestellte Fußabdruck zu Paul Kramer gehört. Bei einer Zusammenstellung von beim Einbruch gestohlenen Dingen fehlen ausschließlich Schriftstücke, die über Neuerwerbungen von PKWs beim VEB Taxi Auskunft geben. Beim Verhör gesteht Kramer, dass Mitarbeiter eines Chemiekombinats einst sechs Wagen nicht annahmen, die für sie bestellt worden waren. Kramer und Schneider verkauften sie für den Originalpreis an interessierte Kunden und kassierten dabei eine Provision von je 4.000 Mark. Der Originalpreis ging an den VEB Taxi, sodass niemand Verdacht schöpfte. Kramer erfuhr erst später, dass Schneider weiterhin Wagen an Kunden „verkaufte“, die nicht existierten, und sich dabei auf seine früheren getätigten Verkäufe als Referenz berief. In Panik brach er daraufhin in seine eigene Arbeitsstelle ein, um die Spuren der sechs illegal verkauften Wagen zu verwischen.

Vera Arndt sucht getarnt Schneider auf und gibt sich als Interessentin für einen Neuwagen aus. Schneider ist sofort bereit, ihr einen solchen Wagen bei entsprechender Bar-Anzahlung zu verkaufen. Zeitler erscheint und Schneider versucht, ihn zu vertrösten. Nun gibt Vera Arndt ihr Inkognito auf und nimmt Schneider fest.

Rezension

Als wir kürzlich einige profilierte Regisseure der Reihe Polizeiruf aufzählten, die schon oder sogar ausschließlich in der DDR-Zeit tätig waren, haben wir Thomas Jacob vergessen – neun Filme vor der Wende und neun danach hat er inszeniert und „Die Rechnung ging nicht auf“ ist sein erstes Werk. Kurz darauf kam der von uns recht hoch eingeschätzte „Reklamierte Rosen“, der allerdings einige Untertöbte hat – in den 1980ern widmete er sich mit „Inklusive Risiko“ und „Lass mich nicht im Stich“ dem Thema der gefährdeten Jugendlichen und er hat den bemerkenswerten „Kein Tag ist wie der andere“ inszeniert, der auf eine intensive Art und Weise Einblicke ins Innenleben eines Polizisten gewährt, der Job und Privatleben nicht mehr miteinander vereinbaren kann. Den sehr politischen Wendezeit-Tatort „Das Duell“ hat er ebenfalls verantwortet, seine Werke ab 1991 haben wir noch nicht gesehen.

Wir hatten Schwierigkeiten, „Die Rechnung ging nicht auf“ durchzustehen, es hat erst beim dritten Anlauf geklappt, der Film ist also mit daran schuld, dass wir derzeit Rückstände abbauen müssen. Man kann es auch so sehen: Etwas früher am Abend gucken, wenn die Konzentration noch besser ist. Denn der Film ist in Relation zu seiner Spielzeit ziemlich kompliziert angelegt und hat einige Besonderheiten, die ein genaues Hinschauen erfordern. Auf den ersten Blick ist alles wie immer, in den frühen Polizeiruf-Jahren: Jemand will sich bereichern und wird dabei kriminell. Das ist unsozialistisch, nicht erst das kriminell werden, sondern schon die Bereicherungsabsicht, das wissen wir. Aber dieses Mal wird das Ganze ziemlich groß aufgezogen. Auf eine Weise, dass man den Eindruck nicht los wird, der Barkeeper Roman Schneider wäre im Westen eine große Unternehmer-Nummer geworden. In der Bauwirtschaft, wo ein bisschen kriminell sein zum schlechten Ton gehört. Vielleicht wäre wie beim echten Bautycoon Schneider alles irgendwann gekracht, aber bis dahin – à la Bonheur.

Der Mann versteht es sogar, ein Schneeball-System mit Autos aufzuziehen, was für die DDR-Wirtschaft komplett untypisch sein düfrte und im Grunde gar nicht möglich. Es sei denn, alle geben ihr Geld oder Anzahlungen für ein Produkt, das sie noch gar nicht in Empfang nehmen können, brav heraus, weil der Typ, mit dem sie es zu tun haben, so charmant ist. Nun ja. Fuchs & Co. thematisieren es ja auch: Inklusive Schneiders eigener Frau – wie kann man nur so naiv sein? Die Aussagen zur DDR-Wirtschaft sind in diesem Film ganz schön widersprüchlich. Auf der einen Seite „Es geht doch allen jedes Jahr besser“, weshalb ja auch die Investition in Ferienbungalows am See so lohnend erscheint, andererseits beschwert sich Leutnant Arndt darüber, dass Zimmer mit Vollpension im bereits bestehenden Bauernhaus 25 Mark kosten sollen. Im Westen waren das damals ein üblicher Preis für ein einfaches Pensionszimmer, aber wir wissen ja, dass es große Unterschiede zwischen dem Warenkorb West und dem Warenkorb Ost und den Preisen für verschiedene Güter gab.

Die Chemiearbeiter, welche die Wartburgs nicht abnahmen, weil sie gewöhnt waren, Viertakter zu fahren, wodurch seinerzeit das Ausgangsgeschäft zwischen dem Hauptökonom des Taxi-VEB, dem alerten Schneider, der die Wagen mit Gewinn vertickte und aufpreiszahlungsbereiten Kunden zustande kam. Auch hier wieder: subtile Kritik an den untermotorisierten, qualmenden und stinkenden DDR-Kisten? Ausgeschlossen ist das nicht. Und die Lieferzeiten. Die müssen thematisiert werden, denn warum sollte sonst jemand einen Aufpreis für einen Gebrauchtwagen zahlen und das auch noch im Voraus? Geld ham wa jenuch, aber zu koofen gibt et nüscht, könnte man den hier so deutlich wie selten sichtbaren Zustand des Systems beschreiben. Weil das so war, konnten auch die Preise speziel für technische Konsumgüter wie Farbfernseher in beinahe astronomischen Höhen festgesetzt werden. Es wurde eben verteilt, nicht nach Angebot und Nachfrage operiert.

In Westdeutschland gab es das nur bein einem einzigen Produkt und nur bis in die 1980er: Mercedes-Limousinen der späteren E-Klasse. Trotz ständiger Produktionssteigerungen kam man nicht der Nachfrage hinterher und wer einen Mercedes in Empfang nahm, bestellte sinnvollerweise gleich den Nachfolger. Wir erinnern uns an Lieferzeiten von bis zu sieben Jahren. Aber, wohlgemerkt, das war eine große, im gesamten westlichen Wirtschaftssystem einmalige Ausnahme. Nebenbei: Diese hochwertigen Fahrzeuge kosteten weniger in DM als ein Wartburg in Mark Ost. Auch den Effekt des Aufpreises für gebrauchte Fahrzeuge gab es in diesem Zusammenhang: Werksangehörige konnten Jahreswagen zu Neupreisen oder mehr weitergeben, ebenfalls in Mode war der Handel mit Verträgen für bald lieferbare Fahrzeuge gegen Aufpreis. Ein einziges Mangelprodukt brachte also eine umfängliche Sonderwirtschaft hervor, die aber höchstens illegal war, wenn man den Gewinn daraus nicht versteuerte. Selbstverständlich konnten Werksangehörige nicht eine Vielzahl von Autos erwerben. Es war eben ein Nebenverdienst, zusätzlich zum ohnehin guten Industriearbeiter-Gehalt, ein weiteres Privileg für den Arbeiter-Adel unter den Werktätigen. Kann man sich heute noch vorstellen, dass Menschen stolz darauf waren, beim Daimler zu arbeiten, obwohl ihnen kein Pfennig von diesem Unternehmen gehörte? Doch, das war so. Als die Kampagne namens „Wohlstand für alle“ noch halbwegs realistische Züge trug.

Nun übertrage man diesen Mangel, der ein einzelnes Produkt betraf, auf nahezu alle Konsumprodukte und man kann sich vorstellen, wie in der DDR die Gier ungewollterweise gefördert wurde. Das Gefühl des Mangels ließ den Materialismus im Kleinen wachsen. Menschen, die einen Mangel empfinden, denken oft an nichts anderes mehr als an dessen Beseitigung und hypen das System nicht, das ihnen diesen Mangel beschert hat. Da nützt es auch nichts, wenn Oberleutnant Fuchs die Männer, die unbedingt ein Auto haben wollen, in ein etwas schiefes Licht rückt. Was sollte denn jemand machen, der seinen Wagen bei einem Unfall verlor und auf die Motorisierung angewiesen war? Einfach zu Gebrauchthändler gehen? Eher nicht.

Aber Gegenstände zum persönlichen Gebrauch sind eine Sache, Mini-Feriendörfer eine andere. Hätte das auf Dauer gutgehen können, mit den Strohleuten, die Baugrundstücke für Roman Schneider erwarben? Er hätte doch die Häuser irgendwann auch in sein Eigentum bringen müssen, um eine sichere Rendite aus ihnen ziehen zu können. War das denn, im Gegensatz offensichtlich zum Erwerb von Baugenehmigungen, legal? Denn die Grundstücke selbst gingen doch nicht ins Eigentum der Bauherren über, was ja nach der Wende auch zu viel Verdruss führte. Daher musste ja nur die Genehmigung bezahlt werden und der Bau selbst, nicht aber das Grundstück. Das war die Regel. In diesem Fall aber gehört das Grundstück schon der Familie, genauer gesagt, Romans Schwiegervater. Wem ein Grundstück gehörte, der hatte also nicht ohne Weiteres das Recht, im Rahmen der zugelassenen Bebauung tatsächlich Gebäude darauf zu errichten. So müssen wir das Gesehene deuten, falls es der damaligen Rechtslage entspricht.

Auffällig ist das exaltierte Spiel in diesem Film. Oberleutnant Fuchs darf sich mal richtig aufregen, was man eher selten sieht, und Rolf Hoppe spielt den VEB-Taxi-Manager sehr intensiv – nicht maximal auf Realismus, sondern auf Expression angelegt. Die Darstellung von Hans-Gerd Sonnenburg als zentrale Figur Roman Schneider ist ebenfalls okay, sticht aber nicht aus ähnlich angelegten Charakteren in anderen Polizeirufen wesentlich heraus. Ausdrucksstärke war dem Regisseur erkennbar wichtig.

Finale

„Die Rechnung geht nicht auf“ ist vor allem wegen seiner Widersprüchlichkeit interessant, der vielen Momente und Elemente, die man so oder so deuten kann. Richtig Mitleid mit dem Täter kann man nicht haben, dafür wird er doch wieder nicht sympathisch genug gezeigt, wohl aber mit seiner Frau, die von Vera Arndt auch noch eins mitbekommt, anstatt Verständnis zu erlangen. Hätte sie mal ihrem Mann nicht alles geglaubt, wird ihr mit auf den weiteren, von Tisch und Bett getrennten Lebensweg gegeben. Das sagt sich so leicht, wenn man selbst so schlau und ideologiefest ist und natürlich auch nicht davon profitiert, dass der Mann so umtriebig zu Werke geht. Dafür darf Vera Arndt undercover arbeiten und Subras viele eigene Ideen einbringen und man merkt schon, dass der Regisseur selbst noch recht jung war (32 Jahre), als er den Film drehte. Wir meinen, da ist durchaus ein unterschwelliges Verständnis für die Träume von Menschen von einem besseren Leben vorhanden, das durch knackig-linintreue Aussagen überdeckt werden soll, aber durch die Nennung einiger Fakten konterkariert wird.

Hinsichtlich verbotener Wirtschaftstätigkeit ist „Die Rechnung geht nicht auf“ ein Spitzen-Polizeiruf. Da will jemand nicht nur ein bisschen reicher werden, sondern ein richtiger Kapitalist, der andere mit Ferienhausvermietungen ausbeutet. AirBnB war damals schon viel näher, als man so denkt.

7,5/10

Regie Thomas Jacob
Drehbuch Joachim Plötner
Produktion Heinz Wennemers
Musik Peter Gotthardt
Kamera Walter Laaß
Schnitt Susanne Carpentier

Peter Borgelt: Oberleutnant Peter Fuchs
Sigrid Göhler: Leutnant Vera Arndt
Alfred Rücker: Kriminal - Wachtmeister Lutz Subras
Traudl Kulikowski: Irene Schneider
Hans-Gerd Sonnenburg: Roman Schneider
Rolf Hoppe: Paul Kramer
Fred Mahr: Walter Bräuner
Annelene Hischer: Paula Grünberg
Helmut Müller-Lankow: Harry Volkmann
Rüdiger Götze: Rudi Semmler
Victor Deiß: Gläubiger Zeitler
Gerd Ehlers: Maurer Pracht
Ilse Voigt: Nachbarin Steiner
Bobby Bölke: Ansager

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