Mit dem Anruf kommt der Tod – Polizeiruf 110 Fall 151 #Crimetime 636 #Polizeiruf #Polizeiruf110 #Berlin #Marzahn #Beck #Grawe #Tod #Anruf #Mord

Crimetime 636 - Titelfoto © DFF

Mit dir arbeite ich nicht mehr zusammen!

Wir haben nachgeschaut: Thomas Grawe hat Wort gehalten. Mit Günter Beck, dem Einsatzleiter in „Mit dem Anruf kommt der Tod“ hat er später nie wieder einen Film zusammen gemacht. Aber warum ist Grawe so entrüstet? Darüber und über vieles mehr zu diesem packenden Polizeiruf klären wir in der -> Rezension auf.

Handlung (Wikipedia)

Die Eltern des siebenjährigen Tobias Sello wollen sich scheiden lassen. Die Mutter will es vor dem Sohn so lange wie möglich verheimlichen, doch weiß das sensible Kind schon seit geraumer Zeit von den Trennungsplänen und leidet darunter. Mehrfach hat er sich bei seinem Vater ausgeweint. Eines Tages reagiert er in der Schule unwirsch, wirft seine Pausenbrote auf den Schulhof und stößt eine Schulfreundin grob von sich. Knapp entgeht er einem Tadel. Am Nachmittag finden seine Eltern ihn tot in der Wohnung auf. Der Telefonhörer ist nicht aufgelegt. Unweit des Kindes steht eine mit Wasser gefüllte Schüssel, in ihr hängt das abmontierte Kabel eines Rasierapparats. Offensichtlich hat sich Tobias mithilfe eines Stromschlags das Leben genommen. Kriminalhauptkommissar Günter Beck und Kriminaloberkommissar Thomas Grawe nehmen Nachforschungen auf und obwohl sie einen Selbstmord in dem Alter für unwahrscheinlich halten, haben sie keine andere Erklärung. Die Eltern berichten ihnen nach längerem Schweigen von ihren Trennungsabsichten. Vater Sello merkt an, dass seine Frau den Jungen viel zu streng erzogen habe. Mit Tobias telefoniert hat jedoch an dem Tattag niemand; Selbstmord traut dem ängstlichen Jungen niemand zu.

Einer Grundschul-Klassenlehrerin fällt eines Tages auf, dass die Schülerin Anja verschreckt und apathisch wirkt. Bei einem Gespräch stellt sich heraus, dass Anja einen Anruf erhalten hatte, in dem der Anrufer sie aufforderte, sich auszuziehen. Andernfalls werden ihre Eltern Schwierigkeiten bekommen, prophezeite der Mann. Anja legte schnell auf, offenbarte sich aus Scham jedoch nicht ihren Eltern. Es wird deutlich, dass ein anonymer Anrufer wieder in Aktion getreten ist, der eine Zeitlang Frauen telefonisch belästigte. Nun scheint er sein Aktionsfeld auf Kinder beschränkt zu haben. Das Mädchen Susanne Neuhaus bringt er durch Androhung einer hohen Geldstrafe für die Eltern dazu, ihren kleinen Bruder Enrico aus dem Fenster zu stoßen. Da Susanne und auch Enrico lange zögerten, den Befehl des Anrufers in die Tat umzusetzen, konnte Enrico von wachsamen Anwohnern in einem improvisierten Sprungtuch aufgefangen werden. Er wird ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Anrufer Holger Lebrecht hat die Aktion auf sein Telefonat aus der Telefonzelle mitverfolgt und berauscht sich an der Macht, die er über Kinder hat. Holger Lebrecht lebt noch bei seiner Mutter, die ihn dominiert. Er hat gerade eine neue Arbeitsstelle auf dem Bau aufgenommen, wo ihn das primitiv-derbe Auftreten der Kollegen demütigt, so wird er beim Duschen unter Gelächter gezwungen, sich auszuziehen. Frauen lehnen ihn in der Disko ab, wenn er sich traut, sie anzusprechen. Kauft er sich neue Sachen, die ihn eleganter wirken lassen, kritisiert ihn seine Mutter. Emotionale Zuflucht findet er nur bei seiner Katze.

Die Ermittler wissen nach Susannes Beschreibung, dass der Mann jung ist. Sie können nun auch Tobias’ Eltern mitteilen, dass ihr Sohn einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Bei den damaligen Anrufen bei den Frauen hatte Holger die Frauen am Ende zu einer Straße in Berlin-Marzahn bestellt, wo sie einen versprochenen Gewinn abholen sollten. Die Ermittler vermuten, dass der Täter eine Straße auswählte, die er von seiner Wohnung aus einsehen konnte, um sich so an der „Niederlage“ seiner Opfer zu erfreuen. Die Ermittler beginnen mit der Observierung der Gegend um die damals angegebene Straße. Zivilfahnder fotografieren Telefonzellen, in denen junge Personen telefonieren. Eines Tages ruft Holger bei Sebastian Rietschel an. Wie bei Tobias fordert Holger ihn auf, für Urania ein Experiment durchzuführen und am Ende das offene Kabel des Rasierapparats in eine Wasserschüssel zu tauchen. Als kein Laut mehr durchs Telefon kommt, ist Holger zufrieden. Sebastian hat den Anrufer jedoch durchschaut und meldet sich bei der Polizei. Holger erkundigt sich kurz darauf bei spielenden Kindern nach Sebastian und ist wütend, als er hört, dass Sebastian lebt. Er ruft noch einmal bei ihm an, um sich zu vergewissern, gibt jedoch an, sich verwählt zu haben. Sebastian hat die Stimme wiedererkannt. Der Anruf wurde zudem auf Kassette aufgenommen, sodass eine Stimmanalyse vorgenommen werden kann. Anhand dieser Analyse werden die Bewohner der Tatgegend überprüft. Nach einer engen Auswahl – Erwachsener unter 30, alleinstehend bzw. bei den Eltern wohnend oder vorbestraft – bleiben sieben Männer übrig. Grawe ruft sie an und erkennt Holger an seiner Stimme wieder. Er wurde von den Zivilfahndern auch mehrfach fotografiert. Handfeste Beweise haben die Ermittler jedoch nicht. Sie können durchsetzen, dass eine kleine Zahl öffentlicher Telefonzellen videoüberwacht und mit Wanzen versehen wird.

Am folgenden Tag wird Holger bei der Arbeit wegen Bummelei und schlechter Arbeitsleistung die Kündigung ausgesprochen. Er kehrt unter den Augen der Ermittler nach Hause zurück, begibt sich jedoch kurz darauf in eine nicht bewachte Telefonzelle. Ein Zivilfahnder folgt ihm, über Funk mit Grawe und Beck verbunden. Auch ein mobiler Aufnahmewagen schafft es rechtzeitig zur Telefonzelle und filmt, wie Holger nun einen Jungen anruft. Er beginnt, ihm das geplante „Experiment“ mit Strom und Wasser zu erklären. Über eine Fangschaltung kann der Angerufene ermittelt werden. Obwohl Wort und Bild zeigen, dass Holger der Gesuchte ist, zögert Beck mit dem Befehl zur Festnahme. Als Holger den Jungen so weit gebracht hat, das Kabel ins Wasser zu stecken, greift Grawe ein und gibt den Befehl zur Festnahme. Polizisten dringen in die Wohnung des Jungen ein und verhindern ein Unglück. Holger wird festgenommen. Grawe stellt schockiert fest, dass er mit Beck nicht mehr zusammenarbeiten wird. Der gibt zu, noch nie so hoch gepokert zu haben, bestreitet jedoch, das Leben des Jungen für einen eindeutigen Beweis gefährdet zu haben. Grawe geht und Beck bleibt allein zurück.

Rezension

In der ausführlichen Handlungsbeschreibung wird die schrecklich reduzierte emotionale Welt des Holger Lebrecht knapp und doch vollständig dargestellt – so, wie sie im Film auch skizziert wird. Da hat Routinier Thomas Jacob, der sowohl Regie geführt als auch das Buch verfasst hat, exakt das gezeigt, worauf es ankommt und durch die Reduktion wirkt es umso strenger und abstoßender.

„Mit dem Anruf kommt der Tod beruht auf dem authentischen Fall um den „Telefonmörder aus Marzahn“.“

Diese Information ist auch deshalb wichtig, weil man kaum glauben mag, dass ein Unbekannter von einer Telefonzelle aus Kinder zu solchermaßen dezidierten und nicht einfach auszuführenden Handlungen wie der Kabel-ins-Wasser-Aktion manipulieren kann. Emotional starke Kinder sind auch keine Opfer, Strenge spielt hingegen in dem Film eine Rolle und es ist nur ein Subtext, aber ein sehr deutlich lesbarer: Vertrauen ist der Anfang von allem, wenn es gut werden soll. Wir wissen nicht, ob bei den realen Fällen auch ermittelt wurde, dass vor allem labile Menschen Opfer eines solchen Täters werden konnten, es also einen erkennbaren Zusammenhang zwischen dem Umfeld der Kinder – zuvor auch der Aufstellung der erwachsenen Frauen – und der Möglichkeit des Täters gab, sie in den Tod zu treiben.

Der Fall ist gleichermaßen lehrbuchhaft wie spannend und ein Plädoyer dafür, Kindern emotionale Sicherheit zu geben. Zerrissene Familien, Elternteile, die falsche Erziehungsideale pflegen oder einfach dumm oder gar sadistisch sind, riesige Betonwüsten, in denen es umso wichtiger ist, dass Kinder in ihrem engeren Umfeld Geborgenheit finden, denn ein weiteres Umfeld, eine größere Gemeinschaft ist kaum zu erkennen. Wo hätte man die große Anonymität und das Drama Einzelner inmitten des tausendfach abgeschiedenen Lebens besser filmen können als in Marzahn? Man hätte es selbst dann auswählen müssen, wenn es nicht von der Realität als Platz des Geschehens vorgegeben gewesen wäre. Es passt alles perfekt und die Ermittlungsmethoden werden durch die große Anzahl der dort lebenden Menschen bestimmt und durch die Unmöglichkeit, durch die Befragung von Anwohnern dem Täter auf die Spur zu kommen. Es ist einfach alles zu unübersichtlich.

Also inszeniert man eine der bis dahin technisch aufwendigsten Ermittlungen, alles verdichtet sich sehr konsequent und gegen Ende werden Fangschaltungen angelegt und Zivilfahnder eingesetzt und Videos werden gefertigt. Heute ist vermutlich der ganze öffentliche Raum dort überwacht, von wegen Datenschutz und dergleichen. Da sieht man auch, wie sich der Rechtsstaat zum Überwachungsstaat verändert. Der Idiot, der glaube, logisch zu argumentieren, wird nun einwenden: Heut würde man dem Täter viel schneller auf die Schliche kommen. Falsch. Heute hätte der Täter die Möglichkeit, von überall aus mit einem anonymen Mobiltelefon zu sprechen. Er müsste sich nicht mehr in jenem blendend beobachteten öffentlichen Raum zeigen, um in eine Telefonzelle zu gehen. Aber die Smart Homes sind schon der nächste Coup gegen die Privatsphäre und wer sich der Ausstattung mit jedweder Technik verweigert, wird generell als verdächtig gelten. So wird’s kommen.

Wir verstehen schon, dass Beck genervt ist, weil sein Vorgesetzter ihm nicht schneller den Einsatz der Videotechnik erlaubt, er macht kein Hehl daraus, dass er als alter Vopo-Knochen kein Verständnis für die hier vorgenommene Form von Rechtsgüterabwägung hat und der Verdacht liegt nah, dass auch der in der DDR sozialisierte Regisseur und Autor des Films genau dieser Ansicht ist. Von heute aus betrachtet sind diese Bedenken ja auch schon vorsintflutlich, mittlerweile dürfen Polizisten wieder immer mehr, ohne dass dadurch die Gesellschaft friedlicher oder alles rechtsstaatlicher oder gar gerechter wird. In gewisser Weise passt sich die BRD nachträglich der DDR an und der Failproduzent sitzt meist relativ weit oben.

Andererseits können die Macher des Films froh sein, dass die Lage so war, wie sie von den Ermittlern vorgefunden wird – zumindest in der Darstellung des Polizeirufs 151. Denn dadurch, dass nicht frühzeitig der maximale technische Einsatz erlaubt wird, nimmt die Spannungskurve einen steilen Anstieg und der Film kommt ohne Probleme und ohne zu langweilen, auf die bei der Parallelreihe Tatort damals schon üblichen 90 Minuten Spielzeit. Der Einstieg wirkt ein wenig langsam, aber das gehört zur Dramaturgie. Dafür schauen wir, als wäre dies „Fenster zum Hof“, mit der neugierigen Kamera in einige Wohnungen hinein, die wie Bienenwaben wirken. Aber nur das Geschehen in einer der Wohnungen wird für den Fall relevant. Es ist die erste Wohnung, die wir sehen, das hätte man vielleicht besser anders herum aufgebaut. Von harmlosen Zeitgenossen dorthin, wo sich bald ein furchtbares, per Telefon arrangiertes Tötungsdelikt an einem 7jährigen Jungen zutragen wird.

Hätte man den Film schon in der DDR drehen können? Der „Telefonmörder von Marzahn“ war nämlich kein verstörtes Wendeprodukt, sondern wurde bereits 1988 zu 15 Jahren Haft verurteilt. Vielleicht. Denn es ist durchaus erstaunlich, was in den 1980ern alles gefilmt wurde und die Reihe Polizeiruf mindestens so variantenreich erscheinen ließ wie das Westpendant Tatort – dem Einsatz nur weniger bekannter Ermittler*innen standen sehr unterschiedliche Fälle gegenüber. Eine gewisse Trostlosigkeit wohnt aber vielen Szenarien inne, die gezeigt wurden, und das trifft auch auf den Fall „Mit dem Anruf kommt der Tod“ zu. Es ist doch tragisch und auch deprimierend, dass ein kleiner Junge so verschüchtert ist, dass er sich nicht aus der psychischen Umklammerung durch einen Typ wie Holger Lebrecht, in der Realität hieß er Thomas Sp., befreien kann. Und es gibt weitere Kinder, die in Gefahr geraten. Was haben wir aufgeatmet, als die Berliner Göre Sebastian, deren Eltern dem Kind viel Freiraum ließen, sofort dahintersteigt, dass dieser Anrufer ungut ist. Die Kinder sind übrigens vom Typ alle sehr gut besetzt worden, ebenso die Eltern.

Aber was für eine Rolle für Jörg Schüttauf, den späteren Hauptkommissar Fritz Dellwo in Frankfurt am Main. Er ist aber tatsächlich im heutigen Chemnitz geboren, insofern authentischer als jemand, der aus dem Westen importiert worden wäre, nur um das Schockierende seiner Persona für die Ostzuschauer erträglicher zu machen. Und was für eine Mutter. Aber was für ein Lohn, durch Darstellungen wie die des Holger L. später zusammen mit Andrea Sawatzki den Hessen-Tatort in neue Dimensionen und zu Ruhm führen zu dürfen. Bekannt wurde er ein Jahr nach „Mit dem Anruf kommt der Tod“ allerdings erst durch seine Hauptrolle in „Lenz“. Da war er 31 Jahre alt und man sieht auch im Polizeiruf 151, dass er keine 20 ist. Warum man seine Figur so jung gemacht hat, zählt zu den kleinen Ungereimtheiten des Films. Das gilt selbst dann, wenn der reale „Telefonmörder“ tatsächlich erst knapp volljährig gewesen sein sollte. Ein 30-Jähriger, der noch bei einer Mutter lebt, die ihm nicht ansatzweise Liebe entgegenbringt, wirkt doch viel schräger als ein 20-Jähriger. Und eine besonders tiefe Stimme, wie der Analyst bei der Polizei behauptet, hat er auch nicht.

Am meisten geärgert haben wir uns über den Schuldirektor oder Schulpsychologen, die Funktion wird nicht erwähnt, der Kindern eintrichtern will, sie müssten doch unbedingt ihren Eltern vertrauen, dann würde viel Unglück nicht passieren. Auweia. Und wie heute, nach 15 Jahren neoliberaler, politisch gewollter Zerstörung von Welten wie der von Marzahn? Es geht doch nichts über unpassende Ansprache und Sozialromantik.

Finale

Schwamm drüber. Der Stil der Polizeirufe der frühen 1990er ist nach dem, was wir bisher anschauen konnten, davon geprägt, dass man plötzlich so viel durfte oder man meinte, viel mehr zeigen zu können. Zum Beispiel nackte Männer unter der Dusche. Scherz, muss nach diesem emotional anstrengenden Drama auch mal sein und endet auch gleich wieder, denn das Arbeitsumfeld am Bau wird als Gift für jemanden dargestellt, der ohnehin ständig unter innerem Druck steht und sadistische Züge entwickelt hat. Bzw. es bringt Menschen in Gefahr, die Opfer einer solchen Person werden könnten, wenn eine solche Person dort arbeitet.

Etwas fies, könnte man sagen: Das in vielen Polizeirufen zu bestauenende DDR-Arbeitskollektiv der rohen Art wird hier unterbrechungslos fortgeführt, nur, dass mehr gebaut wird, weil der Materialmangel keine Rolle mehr spielt – und dass die Firma, die Holger L. angestellt hat, offenbar privat ist.

Alle sind als Mob übergriffig, nur einer lebt in seiner eigenen Welt: Der Mann, der die Waschbecken acht Zentimeter zu niedrig montiert, damit man einen Eimer reinstellen und volllaufen lassen kann. In dieser Szene nimmt der Film einen leicht satirischen Drive auf, fängt sich im Anschluss gleich wieder ein und gewinnt die Ernsthaftigkeit zurück, die ihn insgesamt auszeichnet. Wieder ein gelungener Krimi mit viel Ermittlungsarbeit und guten Einsichten. Er war mit Drehzeit März bis April 1991 schon eine Produktion, die auf sicheren gesamtdeutschen Füßen stand. Ob damals schon fraglich war, dass die Reihe weitergeführt wird, wissen wir noch nicht. Ende 1991 war erst einmal Schluss, erst Mitte 1993 gab es wieder Polizeiruf-Premieren.

Auf den Parkplätzen der Marzahner Großwohnanlagen sieht man übrigens kaum noch Trabanten und andere DDR-typische Kraftfahrzeuge.

8/10

© 2020 (Entwurf 2019) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Thomas Jacob
Drehbuch Thomas Jacob
Produktion Alexander Martens, Tatjana Pagels
Musik Arnold Fritzsch
Kamera Walter Laaß
Schnitt Brigitte Hujer
 
Günter Naumann: Kriminalhauptkommissar Günter Beck
Andreas Schmidt-Schaller: Kriminaloberkommissar Thomas Grawe
Werner Tietze: Kriminalrat Böhme
Jörg Schüttauf: Holger Lebrecht
Peter Senkel: Tobias Sello
Doreen Jordan: Susanne Neuhaus
Kai Neugebauer: Enrico Neuhaus
Nancy Hoehnow: Anja Ruschin
Ingolf Böttcher: Sebastian Rietschel
Tanja Borchert: Manuela Seidel
Jan Remus: Marco Bamberg
Heidrun Welskop: Frau Sello
Jörg Panknin: Herr Sello
Angelika Ritter: Frau Neuhaus
Michael Engel: Herr Neuhaus
Janina Hartwig: Frau Ruschin
Tim Hoffmann: Herr Ruschin
Karin Düwel: Frau Rietschel
Annelise Matschulat: Frau Lebrecht
Helmut Schellhardt: Kriminalstellenleiter Lehmbruck
Gerald Schaale: Kriminalist Lohde
Petra Dobbertin: Frau Hut
Ralph Sählbrandt: Herr Hut
Ortwin Spieler: Herr Neumann
Ulrike Hanke-Haensch: Erna
Bodo Krämer: Hucke
Uwe Teufer: Kanne
Holger Franke: Kriminaltechniker
Volker Herold: Zivilfahnder Habicht
Ursula Spangenberg: Zivilfahnderin Kondor
Frank-Burkhard Habel: Zivilfahnder
Michael Peter: Zivilfahnder
Heidemarie Fabian: Zivilfahnderin
Knut Schultheiß: Zivilfahnder im Fahndungswagen
Guido Mauersberger: Zivilfahnder im Zelt
Ralf Jens: Zivilfahnder
Volkmar Witt: Zivilfahnder bei der Telekom
Heini Müller: Zivilfahnder im Renault
Lutz Päthke: Zivilfahnder
Klaus Hecke: Sachverständiger
Hans-Joachim Brieske: Streifenpolizist
Klaus-Jürgen Steinmann: Chef der Firma
Andrea Kathrin Loewig: Prostituierte
Ilse Nürnberg: Dame im Fenster
Elke Winter: Kassiererin
Edmund Raats: Meister
Anne Moll: Mädchen in der Disco
Thomas Jacob: Arzt am Tatort
Manfred Schulz: Wachtmeister
Peter Mohrdieck: Lehrer
Rita Feldmeier: Lehrerin
Michael Kinkel: Mitarbeiter Telekon
Hans-Jürgen Pabst: Bauarbeiter 

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