Thanners neuer Job – Polizeiruf 110 Fall 153 #Crimetime 659 #Polizeiruf #Polizeiruf110 #Thanner #Fuchs Grawe #Job

Crimetime 659 - Titelfoto © DFF / ARD

Ende, Ende, Ende!

Der 153. Polizeiruf ist einer der denkwürdigsten. Nicht etwa 1989 oder 1990, sondern Mitte 1991 endet eine Ära und eine der größten Polizeikarrieren im deutschen Fernsehen. Und auf welche Weise! Danach setzte auch der Polizeiruf für eineinhalb Jahre aus, weil zunächst nicht klar war, ob es überhaupt weitergehen würde. Und im Film? Kein Aufbruch, sondern eine Drohung, die bis ins Heute hineinreicht und sich nun im politischen Alltag manifestiert. Viel mehr zum Film steht in der -> Rezension.

Handlung (Wikipedia)

Die Kriminalisten um Kriminalhauptkommissar Peter Fuchs sind wenig erfreut, als sie erfahren, dass sie einen neuen Vorgesetzten aus Nordrhein-Westfalen erhalten. Zwar kennen sie Christian Thanner bereits aus einer früheren Zusammenarbeit, doch führt sich Thanner bei der Vorstellung ungeschickt ein. Er ordnet an, dass zukünftig jede Entscheidung von ihm abgenommen werden muss. Peter Fuchs, Thomas Grawe und die anderen reagieren zynisch, so sei endlich jemand erschienen, der ihnen nach 40 Jahren „richtige Polizeiarbeit“ beibringe. Thomas Grawe spricht Peter Fuchs gegenüber das Thema Vorruhestand an, an das der erfahrene Ermittler jedoch kaum einen Gedanken verschwendet.

Als die Meldung eines Sparkassenüberfalls eingeht, ist Thanner verschwunden. Er kauft für seine Geliebte Adelheid Blumen, führt sie aus und geht später einkaufen. Peter Fuchs und Thomas Grawe begeben sich ohne sein Einverständnis zum Tatort. Hier haben die Rechtsradikalen Kalle und Helmut zahlreiche Geiseln genommen, darunter Frauen und Rentner. Peter Fuchs bietet sich als Austauschgeisel an und die beiden Männer nehmen das Angebot an. Er übermittelt ihre Geldforderungen und Thomas Grawe leitet die Geldübergabe. Die Scheine befinden sich in einem präparierten Koffer, doch packen die Täter die Scheine um. Sie fliehen mit Peter Fuchs in ihrer Gewalt auch nicht mit dem von der Polizei bereitgestellten Wagen, sondern haben sich im Vorfeld ein eigenes Fluchtauto organisiert. Jegliche Möglichkeiten der Ortung durch die Ermittler haben die Täter so umgehen können. Schnell kann der Wagen, den sie für die Anfahrt genutzt haben, als Fahrzeug von Druckereibesitzer Wilfried Ortner identifiziert werden. Ihn kennen die Ermittler bereits aus ihren Observierungen der rechten Szene, versorgt er die Radikalen doch mit illegal hergestellten rechten Druckerzeugnissen.

Peter Fuchs muss das Fluchtauto fahren, da Helmut bei einem Schusswechsel in den Arm geschossen wurde und stark blutet. Als Kalle aussteigt, um das Nummernschild zu manipulieren, versucht Peter Fuchs mit dem Wagen zu fliehen, kann jedoch von Helmut gestoppt werden. Den Rest der Fahrt verbringt Peter Fuchs gefesselt und geknebelt auf dem Rücksitz des Wagens. Die Täter fahren zur Druckerei von Wilfried Ortner. Während Kalle nach Ortner sucht, hat Thanner im Polizeifunk vom Sparkassenüberfall erfahren und auch, dass das erste Auto der Täter Ortners war. Er begibt sich zur Druckerei und sieht im Hof den geknebelten Peter Fuchs im Fluchtauto sitzen. Thanner kann Helmut stellen, der am Motorraum hantierte, wird jedoch kurz darauf von Kalle überwältigt. Kalle und Helmut setzen ihre Flucht mit Geisel Peter Fuchs nun in Thanners Dienstfahrzeug fort. Sie begeben sich zu Kalles Freundin Birgit, die eine von Rechtsradikalen frequentierte Kneipe führt. Helmut wird notdürftig versorgt, während Peter Fuchs mit Handschellen gefesselt ausharren muss. Wasser- und Lichtentzug, aber auch das laute Zwangshören rechter Musik über einen Kopfhörer, zermürben ihn. Erst spät bittet er darum, die Toilette benutzen zu dürfen.

Ortner wurde unterdessen von Thanner und Grawe aufgesucht und befragt. Er begibt sich anschließend zu Birgit und stellt Kalle und Helmut zur Rede. Er ist entsetzt, als er sieht, dass sie eine Geisel genommen haben und schließt Kalle und Helmut aus der „Bewegung“ aus. Er will das geraubte Geld an sich nehmen und gehen, dabei wird er hinterrücks von Kalle erschossen. Birgit, die inzwischen ebenfalls von Thanner und Grawe aufgesucht wurde, verweigert sich bei ihrer Rückkehr einer weiteren Komplizenschaft. Kalle versenkt den PKW mit Ortners Leiche im Kofferraum in einem See; anschließend fahren Kalle und Helmut mit Peter Fuchs zu Kalles Vater, der Arzt ist. Er versorgt Helmuts Wunde und wird von Kalle gezwungen, seine Autoschlüssel herzugeben. Peter Fuchs muss das Fluchtauto fahren, bis er vor Ermüdung fast einen Unfall verursacht. Kalle fährt den Wagen in ein Waldstück und lässt Peter Fuchs aussteigen. Er will ihn erschießen, doch verklemmt sich die Pistole. Peter Fuchs flieht und fleht um sein Leben, wird von Kalle jedoch nur höhnisch verlacht. Kurz vor dem Schuss schlägt Helmut Kalle mit einem Paar Handschellen nieder. Mehrfach hatte Peter Fuchs zuvor versucht, Helmut auf seine Seite zu ziehen.

Später steht Peter Fuchs, von den Strapazen gezeichnet, am Fenster des Beratungsraums der Kriminalisten. Thanner lobt ihn für seinen Einsatz, doch stellt Peter Fuchs fest, dass er einfach nur Angst hatte. Thomas Grawe ist ernüchtert und Thanner versucht sich in Zweckoptimismus. Auf seine Frage „Aber wir machen trotzdem weiter, oder haben Sie einen anderen Vorschlag?“ nimmt Peter Fuchs wortlos sein Jacket und verlässt den Raum.

Rezension

Peter Hoff schrieb rückblickend, dass „der alte Polizeiruf eigentlich mit seiner 153. Folge Thanners neuer Job zu Ende [ging]“. Der Film sei „ein Abgesang auf die alte Krimireihe“.[3]

„Ohne Zugang zum DDR-Fernsehen habe ich möglicherweise die Bedeutung Peter Borgelts in der DDR nicht angemessen gewürdigt, was ich nachträglich bedauerlich fände. […] Die Situation allerdings, dass ein oberschlauer Wessi einen verdienten Ossi verdrängt, der vorher gequält und gedemütigt worden war, schien mir Teile der Wirklichkeit widerzuspiegeln, und der wortlose Abschied des Ossis eine stolze und würdevolle Reaktion auf diese übermächtige Wirklichkeit zu sein.“[4]

Zum Auftakt konnten wir mit ruhiger Hand zwei andere Stimmen zitieren. Was Peter Hoff in seinem Buch über die Polizeirufe bis 2000 schreibt, ist so offensichtlich, dass wir es nicht selbst formulieren müssen. Bemerkenswert aber die Einlassung von Veith von Fürstenberg.

Wir haben nun einen Teil der Filme mit Oberleutnant, Hauptmann, Hauptkommissar Fuchs gesehen, der bis heute mehr Einsätze im Polizeiruf hatte als irgendein*e Tatort-Ermittler*in. Die Münchener werden ihn wohl bald überholen. Aber sie werden dazu 30 Jahre brauchen, Fuchs schaffte 85 Fälle in nur 20. Zu berücksichtigen ist dabei allerdings, dass er in manchen Episoden, die auch als seine gezählt werden, nur Kurzauftritte hatte.

Ab dem Moment, in dem Fuchs sich als Ersatzgeisel zur Verfügung stellt und wie er dann von den Neonazis be- und misshandelt wird, dachten wir zunächst, das darf doch wohl nicht wahr sein. Wie hier mit der Ikone Peter Borgelt umgegangen wird. Dieser Film, der durchaus seine Qualitäten hat, ist auch ein Symbol dafür, wie der Westen die DDR behandelt hat. Ahnungslos und von wegen würdiger Abgang. Wenn schon ein West-Autor den Film schreibt, hätte er sich doch vorher mal über die Figur, mit welcher er hier so umgeht und über deren Darstellung etwas schlauer machen können und sich vielleicht sogar ein paar Polizeirufe aus der DDR-Zeit anschauen dürfen, die waren ja wohl nicht gesperrt. Auch aus diesem Statement des Autors von Fürstenberg, das wir unseren Leser*innen nicht vorenthalten wollten, spricht eine Menge Arroganz, bei allen Versuchen, die Unkenntnis zu relativieren, die er wenigstens zugibt.

Außerdem hätte man den Regisseur fragen können, denn Bodo Fürneisen stammt aus Ost-Berlin und wurde in der DDR ausgebildet. Was von Fürstenberg oben sagt, ist trotz der Ahnung von Erkenntnis nicht genug, um die Plotteile zu entschuldigen, in denen Fuchs und damit sein beliebter Darsteller so entwürdigt wird.

Was hat sich Thomas Grawe alias Andreas Schmidt-Schaller gedacht, Fuchs‘ jüngerer Kollege, der ja noch ein wenig weitergemacht hat? Zum Beispiel, als die beiden sich darüber unterhalten mussten, dass nun alle Vopos auf ihre „Sauberkeit“ in Bezug auf die Stasi überprüft werden sollten? Peter Borgelt war kein IM, wohl aber Andreas Schmidt-Schaller, wie sich erst über 20 Jahre nach der Wende herausstellte. Eines muss man dem Film zugute halten – die Gefühle der Ostdeutschen, als ihnen der Wessi Thanner vor die Nase gesetzt wird, sind wohl ziemlich realistisch dargestellt und Fälle wie dieser sind zuhauf vorgekommen. Im Hinblick auf die Vergangenheit des Staatsapparates war es wohl nicht möglich, alle einfach weitermachen zu lassen, aber nicht alle werden so einfühlsam gewesen sein wie der urige und herzensgute Thanner, den wir von allen Figuren in den Schimanski-Tatorten am meisten mögen. Mit dem schmaleren Schnurrbart hätten wir ihn beinahe nicht wiedererkannt. Scherz, muss auch mal sein, denn dies ist ein sehr ernster Film, an dessen Ende wir über die Form von Fuchs‘ Abgang einigermaßen fassungslos waren.

Das ist eben der Unterschied, wenn man sich einer Reihe bereits seit einem halben Jahr widmet, Fuchs‘ Position als Anker der Wohlanständigen und Unbestechlichen und jener, die glauben wollten, es könnte noch alles gut werden, wenn einige andere etwas mehr wären wie Fuchs, verstehen lernt und damit auch begreift, was mit dieser Tortur, welcher der damals immerhin über 60jährige Darsteller hier unterzogen wird und dem in der letzten Szene doch lapidaren Ende einer großen Ära versinnbildlicht wird. Tragischerweise verstarb Peter Borgelt nur zweieinhalb Jahre nach der Premiere dieses Polizeirufs infolge einer Krebserkrankung.

Kein Tatortkommissar der ersten 20 Jahre hatte eine Stellung beim Fernsehpublikum im Westen wie Fuchs im Osten. Bis heute hat keine Einzelpersönlichkeit eine der beiden Reihen Tatort und Polizeiruf noch einmal so prägen können. Wenn vielleicht nach 90 Filmen die Münchener mal Schluss machen und dabei traumatische Abschiedserlebnisse haben, ist das etwas anderes, weil sie andere Typen sind, die immer mal wieder in Schwierigkeiten gekommen sind, in vielen Dienstjahren. Aber bei Fuchs gab es so etwas nicht und er repräsentierte Polizeiarbeit am meisten von allen so, wie sie hätte sein können oder sein sollen. Er hat sich manchmal bei Verdächtigen darüber beklagt, dass man der Volkspolizei nicht genug vertraut und damit das auf sich genommen, was ihn persönlich gar nicht betraf: Wäre er ein echter Polizist gewesen, hätten sich ihm die meisten Menschen in Not sicher geöffnet. Natürlich war er damit auch eine Projektionsfläche und wenn eine solche Funktion zu stark wird, hat das nicht nur Vorteile. Aber in „Thanners neuer Job“ wirkt es, als habe jemand absichtlich an der Demontage von Fuchs arbeiten wollen. Nicht, weil man seine Integrität in Frage stellt, das passiert auch im letzten seiner 85 Fälle nicht – sondern durch den Umgang mit ihm.

Es gibt weitere Aspekte, die unbedingt besprochen werden müssen. Dass zum Beispiel Neonazis freidrehen, die erstmals in einem Tatort oder Polizeiruf etwa so gezeigt werden, wie man sie heute auch optisch kennt, dass gerade zwei dumme Jungs und nicht skrupellose Schwerverbrecher Fuchs so malträtieren, dass die Ordnung damit also zusammengebrochen ist und die Enttäuschung über die DDR als Grundlage für die Abwendung vom gesamten, auch vom neuen System gezeigt wird. Der Witz daran ist: Obwohl viele Linke es nicht glauben mögen, da ist etwas dran. Ganz sicher war das Ende der Ideale, mit denen man erzogen wurde, die man vielleicht in der Jugend schon als hohl und scheinheilig empfand, mehr dargestellt als wirklich empfunden, der Auftakt dazu, die autoritären, die rassistischen, die brutalen Elemente im Charakter der Menschen zu fördern – und wir sehen heute, was daraus geworden ist. Interessanterweise gibt es schon in diesem Film aus 1991 eine Dresden-Connection und das sagt uns, dass nichts vom Himmel fiel, was sich nun in den AfD-Wahlerfolgen zeigt. Der 153. Polizeiruf spiegelt auf eine frappierende Weise das, was aus der DDR selbst hochgestiegen ist und gleichermaßen das, was aus dem rüden Umgang mit den Ostdeutschen resultiert.

Natürlich kann ein solcher Film, der sich auch noch Abschweifungen in Thanners Privatleben etc. leistet, die Dimensionen des Ganzen nicht ausloten, aber einige Schlaglichter sind gut gesetzt und neben den falschen Tönen gibt es durchaus einen Mut, auch die Entwurzelung schon zu zeigen, die allfällig war. Man muss bedenken, dass „Thanners neuer Job“ im Sommer 1991 gedreht wurde, nicht einmal ein Jahr nach der Einheit und damit zu einer Zeit, in der noch nicht alle Folgen vollends sichtbar waren. Die Nazi-Übergriffe auf Heimstätten von Asylbewerbern beispielsweise lagen noch ebenso voraus wie die Erkenntnis, dass kaum Substanz der DDR-Wirtschaft überleben würde. Krass in dem Zusammenhang, dass bereit sein Brandanschlag gezeigt wird, wie er später wirklich vorkommen sollte, denn die Anschläge Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda, aber auch Mölln und Solingen im Westen fanden erst später statt.

Allerdings gab es seit 1990 gemäß sieben Todesopfer, die heute gemäß Wikipedia-Liste rechter Gewalt zugeordnet werden, als der Film gedreht wurde – unter anderem den des angolanischen Vertragsarbeiters in der DDR Amadeu Antonio, nach dem eine Stiftung benannt wurde, welche politische Aufklärungsarbeit betreibt. Von den Ausländern, die Arbeitsplätze wegnehmen, ist ebenfalls in „Thanners neuer Job“ die Rede und man kann hier durchaus eine Ahnung davon bekommen, was sich zusammenbrauen würde. Viele zeitgenössische Zuschauer mögen die Darstellung als überzogen empfunden haben, aber das ist sie nach heutigen Erkenntnissen nicht.

Finale

In „Thanners neuer Job“ werden die hässlichsten Seiten der Wiedervereinigung bewusst oder unbewusst gezeigt und wir müssen nochmal unser Bild über das damalige Fernsehschaffen etwas korrigieren. Nicht erst mit Ehrlicher und Kain am Tatort Dresden, sondern schon hier wir die politische Zurückhaltung der direkten Wendezeit aufgegeben und sehr offensiv vorgegangen. Spannend ist der Film aufgrund seiner Thrillerstruktur ebenfalls und wir empfinden noch heute die Bedrohung durch hirnlose rechte Gewalt als bedrohlich, die gezeigt wird – natürlich auch dadurch bedingt, dass hauptsächlich Hauptkommissar Fuchs sie erleidet. Da war eine enorm starke Identifikation spürbar, eine Kombination aus dem, was aus der Situation selbst resultiert mit dem, was wir über ihn schon wussten. Es wird nicht mehr sein wie zuvor, wenn wir nun weitere Polizeiruf-Fälle aus der DDR anschauen, in denen er souverän und unbeirrbar seinen Weg geht.

Die Bewertung des Films ist für uns enorm schwierig, denn einerseits wird kein Blatt vor den Mund genommen und man sieht einiges, was wichtig ist – aber dann gibt es diese andere Seite, die wir ausführlich dargestellt haben. Nun einfach eine mittlere Punktzahl zu nehmen, wirkt in diesem Fall formalistisch, selbst dann, wenn wir hinzurechnen, dass viele Details eher nachlässig behandelt wurden, mithin „Thanners neuer Job“ kein sehr guter Krimi ist. Wenn er zu viel Verständnis für die orientierungslosen, verführten jungen Menschen zeigen, indem er ihr Tun rechtfertigen würde, wäre es auch etwas einfacher. Es wird am Ende doch eine nach unseren Maßstäben mittlere Bewertung, welche die Ambivalenz all dessen spiegelt, was wir gesehen haben. Vielleicht noch ein halber Punkt extra, weil man hier noch einmal eine Version des DDR-Vorspann verwendet hat, nachdem die vorherigen Filme schon einen anderen, „verwestlichten“ erhalten hatten. Eine Abweichung zu den früheren Vorspanngestaltungen gibt es: Thanner sieht man kurz im Bild, während die Titelmusik läuft.

7/10

© 2020 (Entwurf 2019) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Bodo Fürneisen
Drehbuch Veith von Fürstenberg
Produktion Marianne Birkholz
Musik Hartmut Behrsing
Rainer Oleak
Bernhard Potschka
Kamera Werner Helbig
Schnitt Renate Müller
Besetzung

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