Schatten – Tatort 506 #Crimetime 673 #Tatort #Bremen #Lürsen #Stedefreund #RB #Schatten

Crimetime 673 - Titelfoto (c) RB, Jörg Landsberg

Vorwort 2020

„Schatten“ – das sind die Schatten der Vergangenheit von Kommissarin Inga Lürsen (Sabine Postel). Sie spielen in diesem Tatort eine wichtige Rolle, der als einer der besten mit der Bremer Kommissarin gilt. Wir zeigen nun die im Juni 2011 geschriebene Rezension auch im „neuen“ Wahlberliner. Sie war damals Nr. 49 der TatortAnthologie und trägt in der Rubrik #Crimetime nun die Nr. 673. Hin und wieder belassen wir wiederveröffentlichte Kritiken aus der Anfangszeit in ihrer Original-Optik, so auch heute.

I. Kurzkritik

In „Schatten“ wird einiges geboten, sowohl die Handlung als auch das Aufgebot an bekannten Schauspielern betreffend. Sogar Roger Moore hat einen Cameo-Auftritt.

Die RAF und ihre Zeit sind der Hintergrund, vor dem sich der Mord an einem Journalisten abspielt und Kommissarin Lürsen ist persönlich in diesen Aspekt der Vergangenheit verwickelt. Daraus entsteht ein packender Tatort mit viel Drive und natürlich einem Thema, das herausfordert, Stellung zu beziehen.

Hervorheben muss man, dass die Handlung, selten genug, keine sofort erkennbaren Logikfehler enthält. Ein paar Unglaubwürdigkeiten gibt es allerdings schon, besonders das Ende, das so konstruiert werden musste, damit Frau Lürsen weiter im Polizeidienst bleiben darf.

Die Schauspielleistungen sind in der Regel auch für die ohnehin guten Tatort-Verhältnisse überdurchschnittlich, gerade, weil bei so vielen Figuren nicht auf Differenzierung, sondern auf Prägnanz in wenigten Worten abgestellt werden muss. Das funktioniert auch ganz gut. Eine andere Sache sind die Persönlichkeiten selbst.

Zum Beispiel die Hauptkommissarin Lürsen. Jetzt weiß man wenigstens, warum sie ist, wie sie ist. „Schatten“ ist ein Schlüsseltatort zum Verständnis der Figur. Ob es das besser macht, werden wir in der Hauptrezension beleuchten.

Ein starker Tatort in vielen Belangen, die politische Bewertung wird dieses Mal mehr Raum einnehmen müssen als sonst.

II. Inhalt, Besetzung, Stab

In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1976 stirbt Ulrike Meinhof. Eine Gruppe von jungen Leuten dringt im Zuge der allgemeinen Unruhen, die diesen Tod begleiten, in die Auslieferungszentrale des Weserexpress in Bremen ein. Dabei wird ein Wachmann getötet. Die Verantwortung für den Mord übernimmt Sören Feldmann, der kurz danach untertaucht und nach dem als Terrorist gefahndet wird.

26 Jahre später sind die meisten aus der damaligen Clique erfolgreiche Bürger: Politiker, Verleger, Rechtsanwälte. Eine von ihnen sogar Hauptkommissarin bei der Bremer Kripo: Inga Lürsen.

Ein Enthüllungsjournalist, der auch der Gruppe angehörte, wird tot aufgefunden. Die Unterlagen, die man bei ihm findet, legen den Verdacht nahe, dass er die Mitglieder seiner früheren Gruppe mit seinem Wissen um sie erpresst hat.

Als der Ex-Terrorist Feldmann, der auch zu der Gruppe um Inga gehörte, festgenommen wird und Inga belastet, gerät sie unter massiven Druck. Ihr Kollege Stedefreund muss sich entscheiden, ob er Inga vertrauen will und auf wessen Seite er steht. Inga wird vom Dienst suspendiert und muss nun nicht nur nach einem Mörder suchen, sondern auch in die Vergangenheit zurückgehen, um ihre Unschuld zu beweisen.

Hauptkommissarin Inga Lürsen – Sabine Postel
Kommissar Stedefreund – Oliver Mommsen
Helen, Ingas Tochter – Camilla Renschke
Armin Wulf, Buchhändler – Dieter Pfaff
Sören Feldmann, Ex-Terrorist – Dominique Horwitz
Karl Heinz Worms, Staatsanwalt – Peter Sattmann
Gerard Wulf, Armins Sohn – Mathias Koeberlin
Silke Wulf, Gerards Frau – Patrycia Ziolkowska
Lothar Köster, Rechtsanwalt – Burghart Klaußner
Walter Miske, Dogmatiker, Taxifahrer – Paul Faßnacht
Renate Lahn, Zeitungsverlegerin – Angela Roy
Georg Berger, Politiker der Grünen – Karl Kranzkowski
Einsatzleiter SEK – Thomas Roth
Karlsen, Kriminalassistent – Winfried Hammelmann
Hausmeister – Rüdiger Eckert
Er selbst – Roger Moore

Buch und Regie: Thorsten Näter
Kamera: Michael Faust
Szenenbild: Dietmar Linke
Kostüme: Astrid Karras

III. Rezension

1. Stärken und Schwächen zwischen Thriller und Krimi

Schön, dass man sich beim BR so viel traut und auch zutraut. Dass eine solche RAF-getränkte Tatortfolge sehr gut gemacht sein muss, um Anerkennung bei Publikum und Kritik zu finden, haben die Macher natürlich gewussst und da ist ihnen einiges gelungen.

Als Politthriller ein weit überdurchscnittlicher Tatort, als Whodunit eher mittelmäßig. Das Problem ist – da ja keiner der Altlinken als Mörder des Journalisten infrage kommt, schon aus idelogischen Gründen, wird man sofort auf den Sohn des Buchhändlers gesetzt, denn der scheint ja ein Yuppie zu sein. Dass er in Wirklichkeit schon raus aus dem Business ist, ist eine schöne Fußnote und passt gut zum antikapitalistischen Tenor des Tatorts 506.

Ein Problem sehen wir im Ende. Die Auflösung war natürlich, nachdem man sich auf den jungen Wulf festlegen konnte, nicht mehr so spannend. Interessant noch, ob man ihn wirklich enttarnen würde oder ob es so aussehen könnte, als sei der Vater der Erpresser seiner alten Freunde. Finanziell wäre das glaubwürdig gewesen, von der Figur nicht. Auch so ist es ein wenig kritisch, aber besser.

Dass hingegen sich der alte Mann, der seinerzeit den Wachmann auf dem Firmengelände des Weserexpress erschlagen hat, sich dann in der Zelle erhängt, ist zu sehr darauf hingeschrieben, dass Kommissarin Lürsen weiterhin im Polizeidienst bleiben muss. Und das wäre sicher nicht der Fall gewesen, wenn jemand von ihren alten Freunden ausgesagt hätte, dass sie an dem damaligen Einbruch beteiligt gewesen wäre – auch, wenn sie keine Gewalt gegen Menschen angewandt hat.

Der Einsatz des BKA gegen sie ist wieder so eine Klamotte. Anfangs sind die BKA-Leute so martialisch, aber dann werden sie von Lürsen mit einfachsten Mitteln ständig an der Nase herumgeführt. Das sind alles keine Logikfehler, aber die Action dominiert über die Glaubwürdigkeit. Allerdings: Wo ist das im heutigen Film nicht so? Würden wir solche Aspekte sehr stark in die Wertungen einfließen lassen, käme kaum ein Tatort über eine mittlere Bewertung hinaus.

2. Figuren: Die Ermittlerin Lürsen wird erklärt

Da hatten wir wirklich Glück. Schon im zweiten Bremen-Tatort, den wir rezensieren, erhalten wir jetzt die biografische Erklärung, warum Inga Lürsen (Sabine Postel) immer hochgeht wie ein Hefekuchen, wenn es um moralische Fragen geht. Und warum sie es so verdammt schwer hat, irgendwelche Dienstvorschriften auch nur halbwegs zu befolgen. Das sind einfach Reflexe, die auf ihrer politischen Prägung beruhen. Als ehemalige RAF-Sympathisantin muss sie es erst einmal hinbekommen, zwischen hehren Zielen und bösen Taten zu unterscheiden.

Es gibt durchaus Historiker, die sehen die RAF-Topterroristen nicht vorwiegend als verblendete Idealisten, sondern eher als hauptberufliche Verbrecher, die sich einen idealistischen Anstrich gegeben haben – unterschiedlich von Person zu Person, versteht sich. Das aber konnten junge Sympathisanten in den 70ern nicht abschichten, als gerade die Stammheim-Tode geschehen waren, kurz vor dem deutschen Herbst des Jahres 1977. Sehr gut übrigens, dass man die Handlung nach 1976 verlegt hat. Der Grund ist einfach: Nach Mogadischu, nach den Morden an Ponto und Schleyer, hätte Lürsen einiges mehr an Erklärungsnot für ihr aktives Unterstützer-Verhalten gehabt. Die späteren Ereignisse wurden auch in den Erklärungen, die sie zur eigenen Vergangenheit im Verlauf von „Schatten“ abgibt, komplett ausgeblendet.

Ausgeblendet wird aber auch, wie eine solche Person sich ausgerechnet ins Polizistinnen-Korsett zwingen kann. Es ist etwas anderes, ob man als Verleger, Anwalt oder gar Politiker den Marsch durch die Institutionen antritt, in all diesen Positionen kann man durchaus politisch im Sinn der alten Ideale wirken – oder als Polizistin, die keine andere Aufgabe hat als Morde aufzuklären. Aber das wird in Tatorten ja nicht so eng gesehen. Da wird so getan, als hätten die politischen Einstellungen der Ermittler tatsächlich nicht nur eine Relevanz für die Figur selbst, sondern als führte das Selbstverständnis der Figur zu Möglichkeiten der Einwirkung auf die Wirklichkeit. Was dabei herauskommt, kennen wir schon aus mehreren Tatorten. Vernichtung von Beweismaterial durch Kommissare, dienstwegfreie Ermittlungsmethoden und andere haarsträubende Realitätsverweigerungen. Wir stellen und jetzt mal vor, ein Täter wird wegen solcher Art von Arbeitsauffassung nicht der Justiz zugeführt und wir wären unschuldig eines Verbrechens verdächtig, die Ermittlerin könnte uns aus irgendeinem Grund aber nicht leiden. Eine einwandfreie Entlastung wäre dann nicht möglich. Schöne Grüße vom Rechtsstaat!

Es ist ja korrekt, politisch korrekt zu sein, aber man muss die Position im Blick behalten, in der man wirkt. Und da überzieht Lürsen für uns nach wie vor. Sie sagt zwar aus, dass die Terroristen die Ziele durch ihr Verhalten verraten haben, aber ihr freier Entschlusses, in den Staatsdienst zu gehen, der wird nicht erklärt. Und wo sollte man das tun, wenn nicht in diesem Tatort, in dem die politische Vergangenheit der Frau eine so überragende Rolle spielt? Vielleicht ist es auch nicht glaubwürdig darzustellen, deswegen hat man’s lieber weggelassen.

Wird das Wissen um Inga Lürsens Vergangenheit nun unsere Art, die Figur zu betrachten, künftig beeinflussen? Wenn man gemein wäre, könnte man sagen: Die Tatorte sind alle in sich abgeschlossene Folgen. Das merkt man ja auch am Verhältnis der Ermittlerteams zueinander. Manchmal bemerkt man einen Murmeltier-Effekt. Am Ende des letzten Tatortes sind sie eng verbunden durch die gemeinsamen Erlebnisse, die sie während der Ermittlungen hatten, am Anfang des nächsten ist alles wieder so dissonant wie zuvor. Demgemäß sollte eine Figur sich also aus jeder einzelnen Folge heraus erklären, nicht durch einen Verweise auf den Schlüsseltatort „Schatten“. Wunschdenken. Die Linie wird sein, dass wir etwas gnädiger mit Lürsen und ihren Manirismen umgehen werden, objektiv ist es ja so, dass wir nun Bescheid wissen und niemand ist jemand ohne seine Hintergründe und seine durchaus ehrenwerten Motive. Man wollte dieser Figur eine tiefsitzende politische Prägung als ehemalige Anarchistin mitgeben und da muss man eben als jemand, der Ermittlerfiguren gerne etwas objektiver denkend, etwas sachlicher  handelnd sieht, Abstriche machen.3

3. Die Clique

Schön finden wir, wie man Stereotypen hier zu lebendigen Figuren hat werden lassen. Die ganze Gruppe, die sich etabliert hat – oder auch nicht. Da ist der Anwalt Köster (Burghart Klaußner), das direkte Modell dafür gibt es nicht, man könnte aber an Otto Schily denken. Oder den Grünen-Politiker Georg Berger (Karl Kranzkowski), der auf Joschka Fischer anspielt. Die echten Prominenten sind noch einmal etwas höher angesiedelt als die im Film, diese Cliquentreffen in Bremen oder die Art, wie Berger sich in der Erpressungssache als Lockvogel hergibt, wären sonst auch nicht glaubwürdig gewesen. Da wird auch mit der Möglichkeit gespielt, dass die Jungs in Wirklichkeit vielleicht mehr auf dem Kerbholz haben, als irgendjemand weiß – weil es in Wirklichkeit vielleicht keinen Kollegen wie den Buchhändler Wulf gab, der sich mit all dem schriftlich auseinandergesetzt hat und dessen Schriften man hätte finden und zu Epressungszwecken verwenden können.

Die Verlegerin ist auch eine vorstellbare Figur, natürlich auch der Dogmatiker und Taxifahrer Miske (Paul Faßtnacht), der unten geblieben ist, immer er selbst. Oder eben den Buchhändler, der die Last des Totshlags am Wachdienstler der Zeitung mit sich herumträgt. In dem Zusammenhang: Schwach, dass man den Wachmann sozusagen als miesen, kleinen Provokateur dargestellt hat, um die Sympathie für Buchhändler Wulf (Dieter Pfaff) zu erhalten, Totschlag hin oder her. Wieder mal wird am Publikum  auffällig primitiv herummanipuliert. In Wirklichkeit, meinen wir, sind Situationen wie diese im Zeitungsgebäude viel zu faktisch, zu hektisch und unübersichtlich und zu sehr rein aufs Handeln konzentriert, als dass noch groß Beleidigungen ausgetauscht werden und jemand die Zeit hat, sich in aller Ruhe provozieren zu lassen.

Die Kiffer-Szene der Clique ist zu plakativ geraten, aber sonst ist das gut gefilmt. Auch diese schöne Tonung des Films, immer dort, wo die Leute aufeinander treffen, diese goldgelbgrüne Vergangenheit. Eine gewisse Atmsphäre ist nicht abzustreiten, und die Figuren sind auch dafür geeignet, sie zu erzeugen, weil sie kurz, aber überzeugend skizziert und gespielt werden.

Zur Clique gehört eigentlich auch der immer noch als Terrorist gesuchte Feldmann (Dominique Horwitz), der aber in dieser Rolle nicht so glänzt, wie Horwitz es anderweitig schon zeigen konnte. Dazu fehlt ein wenig das eindeutig Definierte.

4. Die anderen

Man lernt also Frau Lürsen als jemanden kennen, der persönlich motiviert ist. Das gilt auch für ihren Gegenpart, den Staatsanwalt Worms (Peter Sattmann), dessen druckvolles Agieren sehr zum Drive des Films beiträgt. Eigentlich ist er Lürsens alter ego. Er hat einen nahen Verwandten durch ein Verbrechen verloren und ist ebenso durch seine Vergangenheit gezeichnet wie Lürsen, nur, dass er politisch eher auf der anderen Seite steht. Was einem Staatsanwalt ja auch zukommt, nämlich, den Staat zu repräsentieren. Da wirkt er genauso übermotiviert wie die Polizistin, wenn auch näher an seiner Funktion. Am Ende, sofern er es nicht auf Lürsen abgesehen hat, wird seiner Vorstellung von Gerechtigkeit sicher auch Genüge getan.

Arm dran ist hingegen der junge Ermittler Stedefreund. Was Lürsen manchmal richtig unsympathisch macht, ist ihr Umgang mit ihm. In den neueren Folgen auch der Umgang mit ihrer Tochter übrigens, die ja nun auch zur Polizei gegangen ist (und in „Schatten“ eine komplett überflüssige, offenherzige Szene hat). Offensichtlich kann jemand mit einer so starken politischen Vergangenheit die jüngeren Kollegen, die in den 80ern oder 90ern aufgewachsen sind,  nicht ernst nehmen. Sie beteuert das ihm gegenüber  zwar, der das sehr gut spürt, aber man glaubt es ihr nicht. Und das wirkt so verdammt echt, dieses Lippenbekenntnishafte, dass man beinahe nicht glauben kann, dass es nur gespielt ist. Denn eine so überragend differenzierte Schauspielerin ist Sabine Postel nach den Maßgaben ihrer Tatorte nicht, dass sie das so fein hinbekommen könnte, dass sie nicht arrogant sein will, es aber dennoch so wirkt.

Demgemäß hat Stedefreund nicht viel zu lachen. Sie benutzt ihn im Grunde sogar und es ist ihr relativ egal, dass er in einem schweren Interessenkonflikt steckt, nämlich der Loyalität seinem Arbeitgeber gegenüber und dem Vertrauen zu ihr. Sehr glaubwürdig wird inszeniert, wie er unter Druck steht und so haben wir eine Figur in „Schatten“ gefunden, die unsere vollständige Sympathie hat. Es ist Kommissar Stedefreund (Oliver Mommsen),  zwischen allen Stühlen, mit klammem Arsch.

IV. Fazit

„Schatten“ ist ein Tatort mit vielen Qualitäten und viel Qualität. Erstaunlich, wie präzise die Figuren gezeichnet werden und wie flüssig gleichzeitig die Handlung läuft. Es geht also, gute Figuren und straffe, weitgehend fehlerfreie Handlung. Schön gefilmt ist die Folge 506 auch, immer noch modern und handwerklich tadellos. Bezüglich einiger Aspekte, Motive, der Auflösung muss man Abstriche machen, auch die Figur der Hauptkomissarin Lürsen ist nicht leicht zu verdauen. Weniger wegen ihrer politischen Vergangenheit, sondern, weil sie meint, sich deshalb alles herausnehmen zu können – dienstlich und auch persönlich. Da mangelt es an ein wenig sehr an Respekt im Sinne von andere Leute ernst nehmen. Aber wir wollen ja nun die hohen, in der besonders heißen Politschmelze der 70er gestählten Ideale mildernd in Anrechnung bringen und deswegen, nach einigem Schwanken, entscheiden wir uns für 8,0/10.

© 2020, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

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