Der Mann auf dem Hochsitz – Tatort 84 / Crimetime 13

ES 1978, Titelfoto (c) SDR (SWR)

Dieses Mal hat der Hirsch zuerst geschossen

„Der Mann auf dem Hochsitz“ ist innerhalb der Tatortgeschichte von großer Bedeutung, weil erstmalig mit der Figur Marianne Buchmüller, gespielt von Nicole Heesters, eine Frau als leitende Ermittlerin einen Tatort betrat, und er ist ein  Zeitdokument mit großen Stärken und ebensolchen Schwächen.

Leider hat die erste Tatort-Ermittlerin nur drei Fälle lösen dürfen, von denen „Der Mann auf dem Hochsitz“, legt man die Meinung der Fans in der Rangliste des Tatort-Fundus zugrunde, der eindeutig beste war. Der letzte jedenfalls, genannt „Der gelbe Unterrock“ war wohl besonders mies. Er gehört zu den ganz wenigen Tatorten, die aus Qualitätsgründen im „Giftschrank“ verschwunden sind und nicht mehr gezeigt werden. Ehrlich, wir würden ihn trotzdem gerne sehen. Mann könnt es ja machen wie mit den Vorbehaltsfilmen aus der NS-Zeit, die nur kommentiert und einem ausgewählten Publikum gezeigt werden dürfen. Spaß muss sein. Der Südwestfunk hat sich nicht entmutigen lassen und nach Marianne Buchmüller Hanne Wiegand ins Rennen geschickt, die allerdings deutlich konservativer wirkt als ihre Vorgängerin (mehrere ihrer Fälle haben wir bereits für den Wahlberliner rezensiert.

Anmerkung 2018: „Der gelbe Unterrock“ wurde inzwischen aus dem Giftschrank befreit und von uns rezensiert – der Film ist wirklich schlecht, aber nicht auf eine Art, dass man ihn  aus politischen Gründen nicht mehr zeigen sollte, also gehört er zur Tatortgeschichte mit ihren vielen Aufs und Abs – und „Der Mann auf dem Hochsitz“ erschien vor nunmehr 40 Jahren.

Handlung

Friedrich Löbert fährt jeden Sonntag zur Jagd. Diesmal erwartet ihn jemand oben auf dem Hochsitz. Friedrich Löbert wird – beinahe – Opfer eines Mordanschlages, der, wie er behauptet, von einem Italiener, Enzo Turiddu, ausgeübt worden ist.

Marianne Buchmüller, Kriminaloberkommissarin bei der Mainzer Polizei, steht bald vor der Frage, ob Löbert nicht eher den Mord vortäuscht, um einen fehlgeschlagenen Selbstmord zu vertuschen. Ihre Recherchen bringen sie zu der Überzeugung, dass Löbert nicht nur lügt, sondern dass er nun selbst zu morden beabsichtigt, und zwar Turiddu. Was sie nicht weiß, ist wann und wie.

Rezension

Ein Tatort aus den 1970ern kann nicht langweilig sein – schon gar nicht, wenn zum allerersten Mal eine Frau ermittelt. Deshalb ist es richtig, dass die ARD und deren Regionalsender immer wieder ganz alte Fälle auf den Bildschirm bringen – wie könnten wir als hochinteressiertes Publikum sonst ein vollständiges Bild gewinnen? Ganz vollständig wird es leider nie sein, wegen der Filme, die nicht mehr gezeigt werden, mehrheitlich aus politischen, seltener aus qualitativen Gründen – leider ist gerade einer von nur drei Fällen von Marianne Buchmüller im „Giftschrank“ eingesperrt. Wir meinten das eingangs gar nicht so unernst, dass man die verborgenen Filme einem mündigen Publikum wieder freigeben sollte, vielleicht tatsächlich mit einer Zusatzdokumentation, warum sie verschlossen wurden. Denn wer sich diese Altfilme anschaut, um sie aus Interesse an der gesamten Reihe in einen Kontext einzuordnen, ist wohl kaum politisch labil, gehört den bildungsfernen Schichten an, die Aussagen in solchen Filmen nicht einordnen können, oder fällt vor Scheck angesichts schwacher Drehbücher in Ohnmacht – gerade Letzteres kann uns nach den teilweise dramatischen Erlebnissen in 2013 nicht so leicht passieren.

Die alten Zeiten waren aber nicht durchweg besser, das lässt sich an „Der Mann im Hochsitz“ auch erkennen. Dabei ist er nicht leicht zu interpretieren. Manches in ihm kann ironisch gemeint sein, muss aber nicht. Anderes ist klar mit gesellschaftspolitischem Auftrag umgesetzt worden und scheint sich zuweilen so heftig mit anderen Elementen zu „beißen“, dass wir doch davon ausgehen, dass diese sehr wohl bewusst so gesetzt worden sind, dass eine enge und bieder Gesamtatmosphäre entsteht, in der nur Oberkommissarin Buchmüller als eine wirklich moderne Frau den Weg in ein besseres gesellschaftliches Morgen weist.

Der Fall selbst ist leider kein Meilenstein, dazu ist die Story vom fingierten Mord, der den Verdacht auf einen Unschuldigen lenken sollte, viel zu fehlkonstruiert und so unglaubwürdig, dass der Satz „Dieses Mal hat der Hirsch zuerst geschossen“ absolut zum absurden Szenario passt. Schon zu Beginn sind Details wie der angeblich erzwungene Abschiedsbrief unsinnig, im Verlauf ist nicht klar, warum zum Beispiel der Jäger Löbert den Schlauch, den er auf dem Flusskahn anzubringen gedenkt, mit ins Krankenhaus nimmt und unter der Matratze seines Bettes versteckt (!), und wie soll ein Jäger das Damwild mit dem Motorrad transportieren? Umbringen kann man sich übrigens auch mit dem Auto und konnte es noch besser in einer Zeit, als der Airbag gerade mal in den allersten Luxusautos als Einzelstück im Lenkrad-Pralltopf Einzug hielt.

Angesichts der geschulderten Handlung hatten wir etwas wie ein Déjavu verkehrt, also anhand dieses alten Falles auf die heutigen Zustände gerichtet. Und es geht um denselben Sender bzw. heutigen Teilsender des SWR. Auch in unserer Zeit wird eine weibliche Ermittlerin durch schwache Drehbücher ziemlich ramponiert, obwohl sie Avantgarde war, als sie startete. Die Rede ist natürlich von Lena Odenthal, die Nach-Nachfolgerin von Marianne Buchmüller. Selbstverständlich gibt es entscheidende Unterschiede. Marianne Buchmüller schaffte nur die drei erwähnten Filme, bei Odenthal sind’s schon 57, das ist eine Ära, kein Vergleich zu den Anfangsschwierigkeiten, die es wohl gemacht hat, wenn eine Frau am Tatort stand und die Baskenmütze oder gar den romantischen Hut aufhatte.

Darf man dennoch schreiben, dass Buchmüller die modernste der Ermittlerinnen bis in die 1990er war, Odenthal eingeschlossen? Letztere wurde zwar eindeutig gegen die Männerwelt gestellt und selbst sehr burschikos angelegt, eine Art Vollblut-Emanze. Buchmüller ist im Grunde deswegen der modernere Typ, weil sie wirkt, als habe sie die Kämpfe schon hinter sich, nur hat die Umgebung es nicht gemerkt. Sie wirkt schon sehr souverän und überspielt die eine oder andere Anmerkung über Frauen in Führungspositionen gekonnt und regt sich gar nicht erst auf. Die heutige Wirklichkeit gibt ihr Recht. Dass es in der Wirtschaftswelt die Parallelfigur der Autohaus-Geschäftsführerin ohne Sentimentalitäten gibt, ist sehr interessant – und noch jetztzeitiger. Ein VW-Vertragshändler, der jemanden ohne Benzin im Blut, sondern mit BWL-Studium im Gepäck den Laden schmeißen lässt, ist selbst heute die Ausnahme. Gerade die Autobranche ist noch weit überdurchschnittliche männerdominiert, auf oberster Ebene und natürlich in den Werkstätten.

Da gibt es schon die ersten interessanten Momente bei den Figuren: Ist die künftige GeFü wirklich so taff, weil sie nicht sentimental ist? Sie äußert doch Gefühle und weiß um die Schwierigkeiten, Chefin des Ex-Geliebten und Jägers zu werden, der sie im Verlauf unabsichtlich umbringt. Schade, so gehen Managerinnen-Karrieren zu Ende, bevor sie begannen. Sie ist eben auch eine Aufsteigerin, die sich ehrgeizig nach oben kämpft, mit ihrem zweiten Bildungsweg und dem Studium und ihrer Einstellung, die sich wenig von der unterscheidet, die bei Männern damals sehr in Mode kam, seltsamerweise parallel zur gesellschaftlichen Modernisierung: Alles rational und kühl, keine klassischen, Patronatstypen mehr in den Managersesseln, sondern eben BWLer und dann auch Controller. Man sieht also eine Frau, die sich der Männerwelt angepasst hat, um in ihr bestehen zu können – während Buchmüller Frau bleibt und unverheiratet ist und einen jüngeren Geliebten hat. Respekt, keine heutige Kommissarin im Tatortland ist konzeptionell moderner angelegt. Lena Odenthal wäre es vielleicht, wobei dies keine Frage von Modernität ist, hätte sie eine lesbische Beziehung in Anlehnung an die sexuelle Orientierung ihrer Darstellerin.

Wir glauben, dass, falls die gesellschaftliche Entwicklung in die richtige Richtung geht, Typen wie Buchmüller große Chancen haben, weil sie ihren Erfolg im Beruf nicht mit dem Verlust ihrer weiblichen Identität bezahlen müssen. Ob die Entwicklung in unserem System, das heute so in den Fugen knirscht, ungestört weiterlaufen wird, ist eine andere Sache.

Auch hier gibt es eine schöne Rückwärtslinie zu „Der Mann auf dem Hochsitz“, der mit so vielen Dingen dealt und spielt, die uns heute etwas sagen. Zum Beispiel die erste Ölkrise, die war 1978 schon gelaufen und nur ein Jahr später sollte es die zweite geben und das Basteln des Löbert an seinem Elektroantrieb ist im Grunde absolut zukunftsträchtig, vor allem, weil das mit den Elektroantrieben heute noch nicht so funktioniert, dass Verbrennungsmotoren vollständig ersetzt werden können. Und wie nett, dass der Chef, erkennbar VW-Händler, etwas von sich gibt wie dass sein Mitarbeiter gegen die Firma arbeitet, eben wegen des Elektroantriebs. Das ist mehr als naiv, falls nicht schon wieder grandios ironisch: Ein Erfinderchen revolutioniert im Alleingang die Automobilindustrie, so wie die Benzens und Daimlers einst als Ein-Mann-Unternehmen anfingen. Pikant und sehr hellsichtig von Helga übrigens, dass sie von Opel zu VW wechselt. Als hätten sie’s am Tatort schon geahnt, wie unterschiedlich die beiden Firmen sich in der Folge entwickeln würden. Aber, wie erwähnt, dem Gemordeten nützt der beste ökonomische Riecher nichts.

Last but not least: Wie cool ist das denn?: Als Buchmüller sagt, sie habe zwar einen Führerschein, fahre aber nicht gern und dies als altmodisch apostrophiert wird, antwortet sie – oder sehr modern. Und wie lange hat es dann gedauert, bis erste Menschen freiwillig auf das Auto verzichtet haben? Jahrzehnte und nur in den großen Städten gibt es eine kleine Tendenz in diese Richtung – besonders in Berlin, wo die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge aber auch heute noch nicht abnimmt.

Man muss sich vergegenwärtigen, dass Anfang der 1970er Zukunftsbücher aufgelegt wurden, in denen es überhaupt keine Frage war, dass der Mensch noch im 20. Jahrhundert Marskolonien einrichten würde und die Autos von selbst fahren viele Utopien mehr (okay, die selbstfahrenden Autos gewinnen immer mehr an Kontur, aber wir sind auch schon beinahe 50 Jahre weiter und die technischen Lösungen sind andere als die, die man damals voraussehen wollte). Wunderbar auch die Anspielung, dass der Polizeicomputer in 20 Jahren (also 1998) die Polizisten überflüssig machen würde. Man hat die EDV einerseits über-, andererseits unterschätzt. Natürlich hat sie viele Bürokräfte eingespart, auch im Öffentlichen Dienst. Aber am Tatort ermitteln auch heute, Gottseidank, immer noch Menschen. Vielleicht auch Ironie? Nur der IT-Mensch glaubt vielleicht, seine Entwicklungen sorgen dafür, dass die IT wichtiger wird als der Mensch. Sie hat große Freiheit gebracht und viele Gefahren.

Der dritte wesentliche Komplex ist die Ausländerthematik. 1973 wurde in der BRD ein Anwerbestopp für „Gastarbeiter“ verhängt, als erstmalig ein paar Jobs weniger vorhanden waren als Leute, die Jobs haben wollten. Es war noch Willy Brandt, der auf die Bremse trat. Der Beamte bei der Passbehörde im Film erklärt es: Es war so gedacht, dass die Ausländer wirklich nur Gäste sein sollen und nach getaner Arbeit wieder in ihre armen Länder zurückkehren dürfen – wenn die Arbeit getan ist, hat der Mohr ausgedient. Deswegen war 1978 auch die Haltung Stand der Dinge, Deutschland sei kein Einwanderungsland, und es war tatsächlich viel schwieriger als heute, die deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten. Der Fall des Italieners Turiddu wirkt nicht unrealistisch, von seinem Namen abgesehen (welcher Italiener heißt schon Turiddu?). Das alles wird wunderschön für den Zuschauer aufbereitet, als sei’s ein Lehrfilm. Das können heute nur noch die Kölner so gut, sozialpolitische Edukation machen. Deswegen freuen wir uns auch wieder besonders auf deren nächsten Tatort, der in ein paar Wochen laufen wird.

Man muss allerdings bedenken, dass der Tatort Ende der 1970er noch keine inflationären Tendenzen zeigt, in einen einzelnen Film also viel mehr Themen  hineingepackt werden mussten als heute, wenn man alles abhandeln wollte, was gerade in der Diskussion war.

Bemerkenswert ist die Szene, in welcher der „Itaker“ durch die Innenstadt gescheucht wird, aufgrund eines Missverständnisses. Diese Jagdszene mit den bösen alten Menschen, den Schaulustigen, den Aus-dem-Fenster-Guckern ist die filmisch mit Abstand beste in „Der Mann auf dem Hochsitz“ und erinnert an große Manhunt-Szenen, etwa aus Fritz Langs „Fury“, auch wenn ein Tatort aus dem 70ern natürlich nicht die expressionistische Ausdruckskraft zeigen kann wie ein Kinofilm aus den 1930ern. Trotzdem ist die Szene nicht realistisch. Sie hat uns jedoch als einzige nicht nur interessiert, sondern angefasst und wir haben mit dem Opfer gefühlt. Dieser nette Italiener, der so adrett wirkt, hat keine Chance, Fuß zu fassen, so wird es uns vermittelt. Da passt es auch ins Bild, dass die Kripo-Assistenten gedankenlos ebenfalls vom Itaker sprechen, ebenso wie der Mann von der Wasserpolizei. Über die abwertende Begrifflichkeit führt der Weg zur Verächtlichkeit und, vor allem, wenn man in der Überzahl ist, zur Tätlichkeit. Diese vielen kleinen Momente sind also sehr bewusst inszeniert – sie wirken nur ein wenig zufällig eingestreut, nicht mit solcher Betonung oder gar Wucht gegen unsere Köpfe geschmissen wie heute üblich – oder mit solch eleganter parodistischer oder sarkastischer Tendenz, wie einige Tatortschienen es mittlerweile können.

Das menschliche Drama des Jägers Löbert und seiner Frau, die das Gegenmodell zur modernen Beziehung darstellen und bewusst in Kontrast zu Buchmüller und der verhinderten GeFü gesetzt werden, leidet ein wenig darunter, dass die Figuren zu wenig ausgeformt werden. Besonders über den Mann und seine Denke hätten wir gerne mehr gewusst. Dann wäre vielleicht aus der Figur heraus die Spannung gekommen, welche die Handlung uns weitgehend vorenthält. Sicher kann man den Fall vom Hochsitz symbolisch deuten – unten versucht der Mann im grünen Rock zu entfliehen, oben steht die Frau in dreckigen Cowobystiefeln. Der Mann wird umstellt, die Frau siegt. Schön, dass man ihn aber nicht als Macho gezeigt hat, sondern als eine der Persönlichkeiten, die durch die neue Zeit in die Krise kommen – Selbstwertgefühl nahe Null, Funktion aufgrund des Korsetts, das die Familie als Keimzelle der Gesellschaft ihm gibt, und die Familie wird bekanntlich von seiner Frau gemanagt. Wie sagen Frauen, die heute noch zu hause sind und nicht erwerbstätig, euphemistisch?

Ich leite ein Familienunternehmen. Voilà. Der Gutsprech ändert aber nichts daran, dass gerade diese Position im Lauf der Zeit eine Abwertung erfahren hat. Auch das hat man in „Der Mann auf dem Hochsitz“ schon erkannt. Ungewöhnlich war’s nämlich in den 1970ern noch nicht. Wir tun uns leicht, die heutigen Verhältnisse als normal zu empfinden, weil unsere Eltern beide berufstätig waren und ähnlich hohe Einkünfte hatten, aber es war gerade bei den Besserverdienern in den 1970ern noch nicht die überwiegende Aufstellung. Soll man sagen, aus guten Gründen? Zum Beispiel, weil damals ein Verdiener noch ausgereicht hat, um eine Familie zu ernähren? Manche zur Gleichberechtigung tendierende Veränderung ist auch durch den schleichenden ökonomischen Niedergang des mittleren und unteren Mittelstandes erzwungen.

Fazit

Würde man „Der Mann auf dem Hochsitz“ konsequent nach Einzelpunkten aufschlüsseln, könnte man auch einen Essay schreiben, der diese ohnehin am oberen Ende der Zeichengrenze für dieses Feature operierende Rezension um das Doppelte überträfe, weil er so viel hergibt.

Die Handlung haben wir nur kurz angerissen, weil sie beim 103. Tatort wirklich nicht im Vordergrund steht, der übrigens ein Zeitgenosse der Haferkamp-Filme ist. Deshalb ist hier mal ein besonders zulässiger Vergleich vonnöten: Die Essener Schiene mit dem männlichen Traditionalisten, wenn auch Single, bringt ihre Botschaften wesentlich dezenter und gleichzeitig konzentrierter rüber als etwa „Der Manna auf dem Hochsitz“, der an etwas krankt, was man auch heute immer wieder in Tatorten feststellen muss: Er will zu viele Sujets behandeln und das geht zulasten des Plots und zulasten von Klarheit und Übersichtlichkeit.

Darf man einem Film Bonuspunkte geben, weil man darin Altes sieht, das man heute spannend findet, während der Film selbst nicht so spannend ist? Tun wir nicht, sondern geben einige Punkte für die Figur der Kommissarin Buchmüller und für die teilweise sehr hellsichtigen Ideen, die in dem Film untergebracht wurden.

6/10

(c) 2018, 204 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Oberkommissarin Buchmüller – Nicole Heesters
Mewes                – Peter Nassauer
Lamm – Jörg Fallheier
Friedrich Löbert – Stefan Orlac
Frau Löbert – Lis Verhoeven
Turiddu                – Aurelio Malfa
Alderwirt – Heinrich Sauer
Delbrück – Heinrich Fürst
Helga – Marlies Engel
Herta Olbrich – Joseline Gassen
Regie:   Erich Neureuther
Buch:    Richard Hey

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