Land ohne Kinder, Land ohne Zukunft. Liegt es an den Politikern?

Essay 4

Deutschland ist kein sehr kinderreiches Land. Daran haben auch die vielen Migrant_innen, die tendenziell höhere Kinderzahlen aufweisen als die „Geburtsdeutschen“ oder wie immer man sie nennen will, wozu ja auch Menschen mit Migrationshintergrund, aber deutschem Pass von Geburt an, zählen würden, nicht so viel geändert, wie man vielleicht aufgrund der Alltagswahrnehmung in Berlin glauben könnte. Wie aber sieht es bei den Politiker_innen aus, welche die  Zukunft des Landes gestalten wollen und welche Relevanz hat dies?

Zunächst: Wenn ich glauben würde, es hätte keine Relevanz, würde ich diesen Beitrag nicht schreiben. Die Geburtenraten in Deutschland sind nicht mehr ganz so niedrig wie noch vor einigen Jahren, aber bei weitem nicht bevölkerungserhaltend. Der Begriff „Geburtenrate“ ist missverständlich, weil die „1,4“ oder „1,59“ (die letzte verfügbare Zahl) der Fertilitätsrate die spezifische „rohe Geburtenziffer“ darstellt. Da liegt Deutschland jetzt beinahe auf EU-Durchschnitt, aber der ist ja auch der niedrigste im Vergleich zu allen anderen Weltregionen. Bei der Geburtenrate auf 1000 Einwohner hingegen ist Deutschland nach Japan das größere Land mit der niedrigsten Rate. Von Kleinstaaten abgesehen, hat in Europa nur Griechenland eine ähnlich niedrige Rate. Da treffen sich Täter und Opfer wieder und haben das gleiche Problem, könnte man verkürzt und ironisch konstatieren.

Warum ist das so evident? Die Zuwanderung gleicht es doch aus – die Bevölkerung Deutschlands hält sich permanent zwischen 81 und 82 Millionen.

Aber nur wegen verstärkter Zuwanderung und weil die „großen Jahrgänge“, also meiner beispielsweise, noch nicht das Alter erreicht haben, in dem Menschen üblicherweise sterben. Sie werden aber in den nächsten 5 bis 15 Jahren alle in Rente gehen – falls nicht die Lebensarbeitszeit erheblich verlängert wird und ich verstehe, warum manche Politiker das fordern.

Ich halte es für falsch, unter anderem, weil ich glaube, dass die zu leistende Arbeit nicht zunehmen, sondern in Stunden eher abnehmen wird, falls wir uns nicht ganz bewusst dafür entscheiden, bestimmte Tätigkeiten manuell auszuführen, die man gemäß dem technischen Fortschritt automatisieren könnte. Im sozialen Bereich würde ich esbeispielsweise bedenklich finden. Pflegekräfte durch Roboter zu ersetzen. Worauf ich hinauswill: Wenn die Millionenjahrgänge in Rente gehen, müssen sie gemäß der seit 1957 geltenden geltenden generationensolidarischen Altersversorgung von Jahrgängen abgesichert werden, die nur noch 2/3 der Größe ihrer eigenen Jahrgänge haben. Das halte ich für nahezu unmöglich. Da wird man sich was anderes einfallen lassen müssen, will man nicht die Älteren, die ihr Leben lang gearbeitet haben, alle auf Hartz IV-Niveau setzen.

Wie reagieren die Jüngeren, die diese Last tragen sollen?

Wir sehen eine junge Generation von beispielloser Altenfeindlichkeit. Junge Menschen wollen sich immer abgrenzen, das war zu allen Zeiten so, aber bei uns kommen mittlerweile auch generationenverständnisfeindliche Erziehungsmodelle und Weltanschauungen hinzu.

Jedoch ganz sicher, mindestens unterschwellig, auch die Wut darüber, dass man nur noch wenige ist. Denn es war ja die vorherige Generation, meine vor allem, die für die kleinen nachfolgenden Jahrgänge gesorgt hat. Wir haben dieses demografische Problem geschaffen, das in den nächsten Jahren zu einer der wichtigsten sozialen Fragen werden wird.

In allen entwickelten Gesellschaften gehen die Geburtenraten zurück, aber nicht in dem Maß wie bei uns und dabei spielen wiederum spezifisch deutsche Traumata eine Rolle.

Deswegen gilt das Land auch als „kinderfeindlich“, obwohl die Familienpolitik zumindest finanziell eine der aufwendigsten weltweit ist, hier bekommen sogar die Suprreichen noch Kindergeld obenauf. Und wir haben ja heute schon angeblich Facharbeiter_innenmangel – wobei aber auch die Art der Unternehmen, mit ihren Mitarbeitern umzugehen, ihre Ausbildungsbereitschaft und ihr Wille zu langfristiger Bindung und Förderung von Arbeitskräften nicht außer Acht zu lassen ist.

Die Versäumnisse in dem Bereich sind aber ein guter Spiegel für die allgemeine Tendenz, den Nachwuchs nicht besonders wertzuschätzen. Das spiegelt er nun zurück. Die Entwicklung der Bildungsanstrengungen ließen sich ebenfalls als Beleg heranführen. Es gibt in Deutschland ein Demografieproblem, das über die reinen Zahlen hinausgeht, die schon schlecht genug sind.

So, wie es im Moment aussieht, kann das nur per gezielter Einwanderungsförderung gelöst werden – aber dann muss die Immigration eben auch daran angepasst werden und neben den humanitären Gesichtspunkten muss mehr getan werden, um gezielt Spitzenkräfte ins Land zu  holen, die ähnlich produktiv sein können wie die ausscheidende Generation der noch vergleichsweise gut oder umfassend Ausgebildeten.

Um die in Deutschland offensichtlichen Probleme zu beheben, sind doch die Politiker da. Ihre Aufgabe ist es, über den Tag hinaus zu denken.

Selbstverständlich ist das so. Aber warum wirkt dann unsere Politik, als hätte sie nicht einmal einen Plan fürs Hier und Jetzt, geschweige denn für morgen und übermorgen?

Da kommt der Ausgangspunkt für diesen Beitrag ins Spiel. Ich befürchte sehr, dass Menschen, die ihre eigene Geschichte nicht fortschreiben wollen, meist einen verkürzten Zugang zur Zukunft im Allgemeinen haben. Es muss ja Gründe haben, dass jemand keine Kinder will. Man wagt ja heute Begriff wie „vernünftig“ und „natürlich“ kaum noch zu verwenden, weil bekanntlich jeder Begriff mit durchsichtiger Absicht definitorisch durchlöchert, infrage gestellt und dann auf die Negativlist der PoC gesetzt werden kann.

Es ist auch kein Zufall, dass ich den Beitrag nach dem gestrigen CSD in Berlin mit einer halben Million Besucher schreibe, die vermutlich (fast) alle keine Kinder haben und planen, das gebe ich gerne zu. Deshalb möchte ich „natürlich“ und „vernünftig“ hier so definieren: Die Evolution hat es so vorgesehen, sonst wäre die Menschheit längst ausgestorben. Und für Gläubige: Selig sind die Kiderreichen.

Jetzt halten wir einen Moment inne. So. Okay.

Was hat Leser_in gerade gedacht? Etwa: Besser wär’s, wenn wir Deutsche endlich ausstürben? Ist doch mir egal, ich lebe im Hier und Jetzt? Mein Gender ist nun mal anders gestrickt? Falls eine dieser Antworten zutrifft oder eine Ähnliche, brauchen wir uns keine Gedanken darüber zu machen, wo das Problem angesiedelt ist. Dann liegt es auf der Hand.

Und das kann man politisch nicht von heute auf morgen lösen und es wenn man gesellschaftspolitisch tolerant ist, was ich für mich in Anspruch nehme, besonders die Gender betreffend, kann man auch nicht sagen: Ihr seid a.) schuld und b.) ihr seid „unnatürlich“. Außerdem gibt es Menschen, die nicht aus egoistischen Gründen keine Kinder haben, sondern, weil es sich leider nicht ergeben hat. Bindungsunfähigkeit spielt dabei eine große Rolle und die wird bekanntlich durch prägende Ereignisse in der eigenen Kindheit ausgelöst. Darüber wird noch zu reflektieren sein, warum so viele Babyboomer selbst keine Kinder mehr haben.

Aber Politiker_innen sollten ja auch eine Vorbildfunktion haben, sie sind eben nicht nur Privatpersonen, und deswegen schauen wir mal genauer hin.

Angela Merkel, die Bundeskanzlerin, steht doch dabei am meisten im Fokus. Sie wird von den Deutschen auch „Mutti“ genannt.

Womit sich die ostdeutsche Verkosung durchgesetzt hätte, immerhin. Da, wo ich herkomme, wird eher „Mama“ oder „Mami“ oder, heute gesamtdeutsch-neudenglisch, „Mom“ gesagt, in formal höher gebildeten Schichten stattdessen der Vorname verwendet. Einer der Fails fehlgeleiteter und zu Fehlern verleitender Pädagogik. Die Idee dahinter war, das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern „auf gleich“ zu stellen, was es aber nicht ist, solange Kinder auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen sind.

Eine mehr demokratische und gleichberechtigte (nicht gleichgestellte) und weniger autoritär-hierarchische Umgangsform kann man auch entwickeln, ohne die Fakten zu negieren und sich dabei trotzdem die Nähe erhalten, die durch ein ganz besonderes und im Leben eines jeden Menschen einmaliges Verhältnis bedingt ist.

Was lässt sich nun aber zur „Mutti“ in Bezug auf Angela Merkel sagen?

Wir wissen alle, dass Angela Merkel zu den vielen Kinderlosen im Land gehört. Psychologisch ist das sehr tricky, wer sich da was von wem wünscht, wie eigene Kinderlosigkeit dabei eine Rolle spielt und was alles projiziert wird, aber Fakt ist, Merkel hat keine Kinder.

Und Mütter in meinem Bekanntenkreis zumindest verstehen nicht, wie eine in ihren Augen so wenig mütterlich wirkende Person sich diesen Beinahmen verdient hat. Falls es daran liegt, dass sie nie etwas anständig erklärt, sondern immer tut, als wenn sie eh weiß, was für die Menschen hier gut ist, dann lässt das wiederum tief in die Erziehung ebenjener Menschen blicken, wenn sie diese Person als „Mutti“ bezeichnen und erschließt wiederum die Notwendigkeit, Kinder nicht von oben herab zu behandeln, sondern „mitzunehmen“.

Aber auf einer tieferen Ebene wissen wohl alle, dass Merkel keine Vorbildfunktion im familiären Sinn haben kann. Da ist sicher viel Wunschdenken im Spiel, wenn Merkel als „Mutti“ bezeichnet wird. Sie möge doch bitte eine gute Mutti der Nation sein! Man kann ihr das nicht befehlen, sondern nur darauf hoffen. Aber die Fantasielosigkeit ihrer Politik, der Mangel an Ideen für morgen, dass sie sich nicht als jemand rüberbringen kann, der einen Zukunftsplan hat, das hat auch damit zu tun. Sie hat eben keine Fortschreibung ihrer eigenen Geschichte vorgenommen. Das war bei früheren Regierungschefs in Deutschland anders. Außer bei ihrem direkten Vorgänger Gerhard Schröder und welches Menschenbild sich in seiner Politik zeigte, darüber brauchen wir hier nicht groß zu diskutieren.

Leider sieht es bei dem, was die anderen Politker_innen zu bieten haben, nicht viel besser aus und wir werden noch sehen, ob sich das an ihrem persönlichen Zugang zur Zukunft festmachen lässt.

Aber alle früheren Kanzler hatten Kinder?

Konrad Adenauer hatte acht Kinder aus zwei Ehen (seine erste Frau starb bereits im Alter von 36 Jahren). Als er 1957 die Rente aufs heutige, generationensolidarische System umstellen ließ und dadurch auf einen Schlag und führ Jahrzehnte die Altersarmut in Deutschland abschaffte, soll er, auf mögliche demografische Probleme in der Zukunft angesprochen, gesagt haben: „Kinder kriegen die Leute immer.“ Als er zehn Jahre später starb, begann der „Pillenknick“ sich auszuwirken, der den Schluss nahelegt, dass der Babyboom der 1950er und frühen 1960er eine hohe „Unfallrate“ beinhaltete – und wenn das so war, Kinder also keine echten Wunschkinder waren, haben wir vielleicht eine Teilerklärung dafür, warum so viele aus dieser Generation dann selbst kinderlos blieben.

Aber weiter mit den Kanzlern: Ludwig Erhard eine Tochter, Kurt Georg Kiesinger zwei Kinder, Willy Brandt drei Söhne, von denen mir der mittlere, Lars, durch ein schauspielerisches Engagement im Kreis der Macher des Neuen Deutschen Films bekannt ist und heute selbst als Filmemacher arbeitet. Brandt hatte übrigens 1963 für die SPD in Berlin ein Ergebnis von fast 62 Prozent geholt, nebenbei bemerkt. Da sieht man, was Kinder für ein Antrieb sind. Gut, der heutige Regierende, 20 Prozent-Müller, hat auch zwei, jeweils eins für zehn Prozent bei Brandt brachte jedes Kind doppelt so viele Wählerstimmen ein. Man muss auch mal einen etwas weniger ernsten Satz einschieben.

Weiter in der Reihe: Helmut Schmidt hat eine Tochter, Helmut Kohl zwei Söhne und, auch bemerkenswert und wichtig: Diese Söhne sind dafür bekannt, dass sie ein nicht sehr entspanntes Verhältnis zum Vater hatten.

Das sind ja nur „völkische Fakten“.

Wer das so sieht, mag das so sehen, aber ich halte diese Interpretation für schräg, nicht meinen Hinweis auf die „natürliche“ Fortschreibung einer Familie. Gerade am Beispiel der Brandt-Kinder kann man auch sehen, dass es hier nicht nur um biologische Perpetuierung geht. Ein interessantes, inspirierendes Elternhaus ist für sich etwas, das der Fortführung würdig ist: Die Nachkommen sind in diesem Fall alle Kulturschaffende, die etwas mitbekommen haben, was sie seitergeben und wovon Dritte etwas haben.

Gerade Intellektuelle sind manchmal aber auf eine Weise kinderfeindlich, die Fragen an den Wert ihrer Werke stellt: Denn wer soll die in einigen Jahren noch würdigen, wenn die nachfolgende Generation schrumpft wie eine Kartoffel, die dann auch schon ziemlich alt aussieht. Was die heutigen jungen Generationen angeht: Ich finde, der Stress ist spürbar, den es verursacht, wenn man weiß, dass man eigentlich viel mehr leisten muss als die Älteren, um das Ganze zu erhalten. Und das bei einer jahrzehntelangen Infiltrierung mit den Egoismus förderndem, neoliberalen Gedankengut.

Wenn es mal zu einer Wende hin zu mehr Solidarität kommen sollte, dann möglicherweise, weil sie durch die Umstände erzwungen wird, wie etwa, dass die Alten zusammenrücken müssen, um überleben zu können – und sie wird dann auch mit Verzicht einhergehen. Die heutigen Politiker_innen vermögen diese Wende, die jetzt noch eine freie Entscheidung wäre, nicht zu bewirken, das wird allzu deutlich an der fantasielosen Art, wie sie das politische Geschäft betreiben.

Weil ihnen allen die persönliche Fortschreibung fehlt?

Es ist doch so. Ein Familienmensch fragt sich nicht nur, wie wird meine Zukunft aussehen, sondern, sofern er ein positives Verhältnis zu seinen Kindern und seiner Stellung als Familienmitglied hat, wie wird die Zukunft dieser Kinder aussehen – und was kann ich tun, um diese zu sichern? Da sind junge Menschen um mich herum oder mit mir, die mir sehr nahestehen, die ich liebe und die meine Medien, meine Fühler hinein in die größere Wirklichkeit der nächsten Generation sind.

Diese Perspektiverweiterung, die man als bereichernde Beigabe bekommt, wenn man sich für eine Familie entscheidet, für die man nichts weiter tun muss als eine Familie zu gründen, die haben Kinderlose nicht. Man kann sie durch eine Arbeit in sozialen Berufen mit Kindern bis zu einem gewissen Grad ersetzen und sich allgemein interessieren. Aber die Perspektive ist trotzdem eine andere

Über die Zukunft nachzudenken, ist doch trotzdem möglich.

Der Sprung vom Abstrakten ins Konkrete muss vollzogen werden, während Menschen mit eigenen Nachkommen genau umgekehrt vorgehen können. Sie sehen die Zukunft jeden Tag vor sich, setzen sich damit auseinander, nehmen sie einzelpersönlich und als Bereicherung wahr und können von diesen lebendigen Beispielen, von ihren Menschen aus abstrahieren. Und wenn sie politisch bewusste Menshen sind, können sie leichter sehr konkret und lebendig über Zukunftsthemen referieren. Zumindest sollte das so sein.

Nun haben wir ja über Angela Merkel ein paar Worte fallen lassen, aber spielt nicht mehr als ihre Kinderlosigkeit ihr gesamtes psychisches Setting eine Rolle?

Bisher gibt es vom Wahlberliner eine Analyse zu Angela Merkel, da kommt sicher noch mehr, aber wenn ich ihre Gesamtbiografie betrachte, und da spielt auch dieser Aspekt eine Rolle, kann ich ihr nicht vertrauen. Da ist mir zu vieles drin, was nicht besonders visionär, zukunftsgewandt,  zugewandt anderen gegenüber wirkt. Dass jemand unbedingt Gestaltungsmacht will, heißt für mich nicht, dass er auch bereit ist, sie in der Form auszuüben dass sie den Menschen Gutes bringt, zumal auf lange Sicht. Aber gehen wir mal zu den anderen Personen und Parteien, am besten von rechts nach links.

Da müssen wir halt mit der AfD anfangen.

Im Moment gibt es dort ja eine Doppelspitze aus dem Volkswirtschaftler Jörg Meuthen und dem Juristen und Ex-CDU-Politiker Werner Gauland. Meuthen hat fünf Kinder aus zwei Ehen, Gauland eine Tochter, die übrigens Pfarrerin ist und sich von seinen flüchtlingspolitischen Aussagen distanziert hat, wie man in der Wikipedia nachlesen kann. Die Ex-Vorsitzende Frauke Petry hat ihren 2017 geborenen Sohn sogar zum Teil der politischen Kampagne für die Bundestagswahl 2017 gemacht und hatte damals bereits vier Kinder aus erster Ehe. Die Kampagne fand ich deshalb falsch, weil ich die Instrumentalisierung von Kindern nicht mag, auch wenn ich zugeben muss, es ist schwer, sich dem emotionalen Impact zu entziehen, der von so etwas ausgeht. Das konnten wohl viele Sachsen im Osterzgebirge  nicht so recht und ihr bei der Wahl 2017 zu einem Direktmandat verholfen. Was immer man von der AfD politisch hält, eines kann man nicht sagen: Dass bei ihrem aktuellen und Ex-Spitzenpersonal die Zukunft nicht zuhause ist.

Die derzeit prägnanteste Person der AfD ist aber Alice Weidel, die Fraktionsvorsitzende.

Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, Alice Weidel,  hat gemäß ihrer Gender-Ausrichtung keine Kinder, ich kann mir vorstellen, dass der CSD nicht ihr Ding ist. Aber sie führt das ultramoderne Lebensmodell, das, wenn ich es richtig überschlage, sonst bei keiner aktuellen Spitzenpolitikern so umgesetzt wird: Sie lebt in einer eingetragenen Partnerschaft mit einer anderen Frau in der Schweiz und die beiden ziehen zwei gemeinsame Söhne groß. Immerhin lässt die AfD jemanden, der dieses Modell verwirklicht, an die Spitze kommen, damit können sich viele etablierte Parteien nicht rühmen, egal, ob es Zufall ist oder nicht.

Weiteres Spitzenpersonal der CDU/CSU?

Jens Spahn, mein Lieblings-Antipolitiker in der CDU hat keine Kinder und wird aufgrund seiner sexuellen Orientierung auch keine bekommen, gleichwohl könnte er ja das Weidel-Modell drehen und mit seinem Ehepartner zusammen zwei Töchter adoptieren. Wirtschaftsminister Peter Altmaier, einer der engsten Merkel-Vertrauten, wird nur als „ledig“ geführt. Die kommende Frau in der CDU, Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer, ist klassisch katholisch verheiratet und hat drei Kinder. Nicht nur, weil sie lediglich ein paar Kilometer von mir entfernt geboren wurde und mir,  zugegebenermaßen vertrauter erscheint und in gewisser Weise vertrauenswürdiger, würde ich sie als Kanzlerin lieber sehen als Angela Merkel, eingedenk der Realität, nämlich, dassin absehbarer Zeit keine andere Gruppierung als die CDU/CSU diesen Posten besetzen wird. Außerdem engagiert sie sich für den Austausch von Jugendlichen aus Palästina, Israel und Deutschland, habe ich gerade gelesen. So führt die Recherche über Kinder zu weiteren Erkenntnissen. Und ich finde, es ergibt absolut Sinn, dass eine dreifache Mutter ein solches Engagement angenommen hat.

Die sieben Kinder von Ursula von der Leyen, die ich aber nicht als künftige Kanzlerin sehe, sind ja geradezu eine Legende und gehören wie bei keiner anderen aktuellen Spitzenpolitikerin zum Image, komischerweise viel mehr als bei Merkel deren Kinderlosigkeit. Okay, Kinderlose sind nun einmal häufiger als Menschen mit sieben Kindern, der Umstand ist also weniger signifikant.

Zur Union gehört aber noch die CSU.

Horst Seehofer hat vier Kinder, Markus Söder zwei, Alexander Dobrindt einen Sohn, Andreas Scheuer, der jüngste unter den aktuellen CSU-Spitzenpolitikern, eine Tochter. Nachtrag: Ich hatte gerade ein Telefonat nach Bayern und wieder mal mit einer Linken gesprochen, die kein Problem damit hat, das Leben in diesem Bundesland wunderschön zu finden. Die Bayern haben ja eh einen hohen Zufriedenheitsindex, das persönliche Dasein betreffend und das liegt sicher nicht daran, dass sie so anspruchslos wären. Bloß keine Abspaltung, dann wäre der Rest der Bundesrepublik finanziell ziemlich am … genau. Sie haben auch die höchste Geburtenrate in Westdeutschland, in Ostdeutschland nur übertroffen von einen südlichen Regionen.

Nun zur FDP – im Grunde zählt dort ja nur Christian Lindner.

Soweit es die Wikipedia hergibt, hat er keine Kinder. Aber man sollte es sich nicht so leicht machen zu schreiben, klar bei der neoliberalen Ausrichtung, die nur das eigene Ego und das eigene Fortkommen im Sinn hat – und doch verstärkt es den Eindruck, dass Lindner vor allem ein Medienprofi ist, der nicht besonders auf der persönlichen Schiene fährt und der gegenüber anderen Menschen, sagen wir, genug Distanz hält, um sein politisches Engagement nicht aus persönlichen Motiven ableiten zu müssen und es nach meiner Ansicht in hohem Maß als lobbyistisch zugunsten der Großunternehmen und sehr gut verdienenden Freiberuflern betrachtet.

Die vielen Kinder in Armut, die es in Deutschland gibt, gehen ihm hinten rum, um es etwas einfach auszudrücken. Das gilt aber auch für Reiche aller Art, die selbst Kinder haben und strikt zwischen deren Absicherung und den Grundbedürfnissen vieler anderer weltweit zu trennen wissen.

Die ganz schwierige Partei SPD, die gerade erst eines ihrer Kinder, die Historiker-Kommission, begraben hat.

Das ist besonders schade, wo ihre Chefin Andrea Nahles doch alleinerziehende Mutter ist. Das berührt mich irgendwie, diese Frau hätte ich für kinderlos gehalten. Daran sieht man aber, wie die Wahrnehmung von der politischen Seite her auch mal täuschen kann.

Wenn ich dann aber lese, sie habe angegeben, ihr katholischer Glaube sei die Motivation für ihr politisches Engagement, stellen sich wieder neue Fragen. Sicher, als Juso-Vorsitzende hat sie sich als Gegenmodell zum Genossen der Bosse installiert, genau wie der heutige Juso-Chef Kevin Kühnert den Mini-Rebellen gibt, der dann immer sofort parteistaatstragend ist, wenn es wichtig wird, nur war Nahles damals weitaus kantiger als diese Miniausgabe eines Revoluzzerchens.

Aber hat sie je aus christlichem Verständnis heraus soziale Politik gemacht, etwa als Arbeitsministerin? Nicht, dass ich wüsste.

From Hero-to-Zero-Schulz lassen wir mal weg, der ist ja schon Vergangenheit. Katharina Barley vielleicht, die Generalsekretärin. Die Checkerin war die Schnellste, die den Rassismus-Ball im Fall Özil aufgefangen hat und weitergekickt hat, aber etwa gleichzeitig sorgte sie dafür, dass das Zusammenleben in den Städten ja nicht besser wird, indem sie vor der Union in Sachen Mietpreisbremse eingeknickt ist. Zwei Söhne, da schau her. Aber die werden sich gewiss nicht mit anderen Geringverdienern um den zu knappen Wohnraum schlagen müssen, da kann man leicht wohlfeile Statements abgeben. Barley heißt auf Deutsch übrigens Gerste, klingt aber viel cooler.

Heiko Maas, der Jung-Außenminister, ist neben Nahles im Moment aber der prominenteste SPD-Politiker. Maas kommt auch aus dem Saarland, wie Altmaier und Kramp-Karrenbauer, ist aber in eine andere Partei gegangen, obwohl auch katholisch, Messdiener – in der Position kann ich ihn mir gut vorstellen – und wegen der christlichen Werte in die Politik gegangen. Und er hat zwei Kinder. Bei Maas kann man über vieles meckern und immer den Eindruck haben, die Schuhe, in die er politisch gerade gestellt wird, sind zu groß für ihn, aber nicht darüber, dass er seine populationserhaltende Pflicht nicht getan hätte.

Vielleicht noch Manuela Schwesig, eine der Frauen mit dem angenehmsten Auftritt in der derzeitigen deutschen Politik und immerhin Familienministerin im Kabinett Merkel IV. Na bitte, ein Sohn, eine Tochter. Sollte man, finde ich, als Familien- Jugend- und sonstige Themen des Nachwuchses verwaltende oder gestaltende Person. In der Wikipedia steht, es habe Kritik gegeben, weil sie ihren Sohn auf eine Privatschule schickte.

Bei der Bildungspolitik, mit der ihre SPD und die Grünen Deutschland fast flächendeckend überzogen haben, finde ich das absolut verständlich. Alle, die ich kenne und die es sich leisten können, machen’s genauso, auch die, die sich aus politischen Gründen eigentlich anders herum entscheiden müssten. Korrigiere – einen Fall einer bewussten Gegenentscheidung von Sohn und Mutter, Mutter politisch aktiv in einer Gewerkschafts-Spitzenposition, kenne ich. Aber der Junge ist hoch sportlich und etwa 2 Meter groß und hat ein unerschütterliches Selbst, der kommt auch auf einer öffentlichen Berliner Schule irgendwie durch und kann sogar was mitnehmen. Außerdem liegt diese Penne wenigstens in Zehlendorf. Er macht bald sein Abitur.

Die Grünen haben fast unbemerkt einen großen Aufwärtstrend, derzeit. Offenbar bekommt ihnen der neue Chef Robert Habeck gut.

Vier Kinder! Und Habeck ist Philosoph, hat zum Thema „Literarische Ästhetizität“ promoviert. Ich bin geplättet. Diese Grünen von heute. Also, wenn mir meine Partei mal zu nervig wird, weiß ich, wen ich wieder wähle, wie vor meinen „Übertritt“ schon. Ich hatte mal daran gedacht, zu den Grünen zu gehen, mich dann aber anders entschieden, weil die mir irgendwie doch schon recht bürgerlich und konservativ wirken.

Habeck schreibt mit seiner Ehefrau zusammen Bücher oder tat es, bevor er hauptsächlich politisch wurde. Kinderbücher gar. Wie schön. Ein Stück über den 1918er Kieler Matrosenaufstand hat er auch geschrieben. Ich wusste bisher kaum etwas über den Mann, aber sympathischer kann mir jemand bezüglich seines Lebensmodells kaum sein. Da haben die Grünen aber echt Glück gehabt, dass sie mal wieder einen Intellektuellen bekommen haben. In der aktuellen Bundespolitik sieht es geistig so aus, dass man geradezu gerührt ist, wenn mal jemand erst bisschen literarisches Format hatte, bevor er in die Spitzenpolitik ging. Habeck kam erst 2002 zu den Grünen, da hatte er schon ein Leben – also keine reine, kadermäßige Politkarriere ohne Bezug zu irgendwas in der Realität, wie ich sie bei den anderen mehrheitlich herauslese, egal, ob sie Kinder haben oder nicht.

Den anderen Teil der neuen, bei den Grünen üblichen Doppelspitze, eine gewisse Annalena Baerbock, war mir kein Begriff. Sie ist Brandenburgerin, lebt in Potsdam und hat – zwei Töchter. Wird dem Realo-Flügel zugerechnet, steht in der Wikipedia. Heißt wohl, dass Habeck eher von der Fundi-Seite kommt? Ich hatte gar nicht den Eindruck, dass das bei den Grünen noch so eine Rolle spielt, seit die linken Auffassungen kaum noch wahrnehmbar sind.

Die profilierteste Grüne ist sicher immer noch Claudia Roth, die oft mit kontrovers besprochenen Aktionen auffällt und medial schon einiges auszuhalten hatte. Sie blieb kinderlos, weil sie sich die Rolle als alleinerziehende Mutter nicht zugetraut hatte, lese ich in der Presse. Sehr schade, aber irgendwie auch schon nicht mehr der heutige typische grüne Weg, wie wir oben gesehen haben.

Vielleicht noch der Freund Özdemir, den ich von allen Grünen am meisten mochte, bis Rober Habeck kam. So untreu sind Männer. Nein, ich finde in seinen Positionen nicht immer die meinen, aber manchmal ist er auch mutig, etwa den Freund Erdogan betreffend, und – schon gemerkt?, der einzige bisher mit Migrationshintergrund. Und das wird bis zum Ende dieser Betrachtung so bleiben. Kinder hat er auch. Zwei. Na bitte, der Mann denkt an die Zukunft.

Nun aber zur DIE LINKE. Die Königsklasse … äh, die Spitze der revolutionären Bewegung für ein besseres Morgen.

Dann fangen wir bei der Nummer Eins an, Katja Kipping. Eine Tochter. Ist doch besser als nichts, oder? Sie kommt innerhalb der Partei aus der Emanzipatorischen Linken, die bestimmt für deren Kandidatenaufstellungssystem mitverantwortlich ist.

Wieso Nummer Eins, sie ist doch Doppelspitze mit Bernd Riexinger?

Ja, eben. Bei der LINKEn stehen Frauen immer auf den Kandidatenlisten an Eins. Das ist die Übergleichberechtigung oder Überkompensation zum Ausgleich für frühere Ungleichheiten, aber die LINKE hat ja in einigen Punkten etwas fragwürdige Rechtsauffassungen. Riexinger lebt mit seiner Lebensgefährtin und deren Tochter in Stuttgart. Das war gar nicht so leicht herauszufinden und ist auch Stand 2012, aber irgendwie typisch. Ich kenne viele Leute, die ihn heute noch den Dings, den … ja, wie heißt der noch? … nennen. Er ist einer der unauffälligsten Spitzenpolitiker derzeit.

So, nun die Fraktionsspitze, zunächst Dietmar Bartsch, ihn voranzustellen, nehme ich mir heraus – aus taktischen Gründen: Zwei Kinder. Alles super, aber der Mann ist ja auch innerhalb seiner Partei konsensfähig wie kaum eine andere wichtige Persönlichkeit.

Das Beste kommt zum Schluss? Sahra Wagenknecht.

Wenn die LINKE sie nicht hätte, würde ihre aktuelle Führungsriege mehrheitlich aus Personen bestehen, die außerhalb der eigenen Blase solche Fragen hervorrufen wie die oben für Riexinger dargestellte.

In den letzten Jahren ist sie zum einzigen echten Promi der Partei aufgestiegen, vor allem, seit das frühere Führungsduo Lafontaine /  Gysi abgetreten ist. Sie macht die meisten Schlagzeilen, sitzt in den meisten Talkshows, heizt anderen Parteien im Bundestag am besten ein und setzt sich außerdem gerade stark in Bewegung für eine andere Politik der Zukunft.

Aber Kinder hat sie nicht. Es sei denn, man rechnet die ihres Ehemannes Oskar Lafontaine aus seiner früheren Ehe mit Christa Müller hinzu. Aber da ich mich mit ihr beschäftigt habe wie mit keiner anderen aktuellen Persönlichkeit der deutschen Politik außer Angela Merkel, weiß ich immerhin, dass ihre Kinderlosigkeit keine politische Aussage sein soll, sondern mit einem Anflug des Bedauerns verbunden scheint. Trotzdem verbindet sie dieser Umstand auch mit Angela Merkel und nur mit ganz wenigen weiteren derzeitig wichtigen PolitikerInnen, deren Familiäres ich hier betrachtet habe.

Wie lautet das Fazit?

Anders als ich es vorher im Kopf hatte. Ich muss ehrlich sagen, ich bin über den teilweise frappierenden Kinderreichtum der aktuellen Politikergeneration überrascht. Bis auf Ikonen der Vielkinderei wie Ursula von der Leyen war mir das so nicht bewusst. Man kann auch sagen, die Politiker_innen haben weitaus mehr Kinder als ihre Wähler_innen und warum sollte das nicht ein positives Zeichen für die Zukunft sein?

Ich rechne jetzt aber nicht den Kinder-Durchschnitt der Betrachteten aus, weil die Auswahl ja doch subjektiv ist und ich müsste mir dann auch überlegen, ob ich Ursula von der Leyen nicht als statistische Ausreißerin wieder rausnehmen müsste, zum Ausgleich eine(n) der Kinderlosen; Roth, Merkel, Wagenknecht, Lindner und nochmal eine Bewertung des Umstandes vornehmen, dass es Politiker_innen gibt, die keine eigenen Kinder haben, aber mit den Kindern ihrer Partner_innen zusammenleben.

Was bleibt, ist aber, dass die wichtigste Politikerin des Landes eben keine Kinder hat und ich kann mir ein Unbehagen in dieser Sache nicht verkneifen, denn bei dieser im Grunde bis heute kryptischen Person weiß man ja nicht einmal, ob das programmatisch. Wie man oben an einigen Personen sieht, kann man als Frau auch mit Kindern politische Karriere machen. Schon möglich, dass es etwas schwieriger ist, aber dafür gibt es ja auch mittlerweile Männer, die verstärkt in die Betreuung einsteigen, wenn die Frau z. B. einen politischen, also mit vielen Reisen, Veranstaltungen etc. verbundenen Job hat

Wenn die Politiker_innen Nachwuchs-Wüste hinterlassen würden, hätte ich noch eher verstanden, warum man ausgerechnet Angela Merkel als „Mutti“ bezeichnet, aber so bleibt es dabei: Die Kanzlerin und ihr Wesen werden mich weiter beschäftigen, weil sie eben anders ist als viele andere und das macht sich nicht nur an ihrem kinderlosen Status fest, festigt für mich aber die fragende Position, weil sie damit keineswegs im Trend liegt, wie ich zunächst befürchtet hatte. Und ich persönlich würde die Zukunft meiner Kinder fast jeder anderen der genannten PolitikerInnen lieber anvertrauen als der merkwürdigen Frau Merkel.

Das Meta-Fazit,wenn man so will, ist im Grunde nicht weniger erschreckend, als wenn ich hätte schreiben müssen: Klar, dass die Politik so blutarm und unvisionär wirkt, wenn die Politker_innen alle keine persönliche Linie in die Zukunft gezogen haben. Es hat damit aber gar nichts zu tun. Ich kann bei Menschen mit vielen Kindern gut verstehen, warum sie in manchen Dingen auch konservativ denken und nicht alles einfach durchrennen und im Chaos enden lassen wollen, aber es gibt keine signifikante Verbindung zwischen Position und Familienstatus. Deprimierend einfallslose Politik machen auch Menschen, die um ihrer Kinder willen eigentlich anders drauf sein müssten. Und mit Sahra Wagenknecht mat sich ausgerechnet eine der Politikerinnen am meisten Gedanken um eine tatsächliche Systemveränderung, welche spätere Generationen besserstellen soll, die vermutlich keine Nachkommen haben wird.

Ich finde es einerseits gut, dass heutige Politiker_innen nicht alle als schlechtes Vorbild im Sinn der Kinderverweigerung herhalten können, aber umso fragwürdiger dann ihre Politik. Liegt es daran, dass diese Gutverdiener wissen, dass ihre Kinder wohl kaum die Schwierigkeiten vieler anderer Kinder teilen werden? Das wäre dann der Beleg dafür, dass da lauter Menschen am Werk sind, die eben doch  nur an sich, ihre Karriere, ihr engeres Umfeld denken und nicht ans Ganze.

Dass viele Menschen in Deutschland ihre Skepsis gegenüber der Zukunft durch Kinderlosigkeit ausdrücken, liegt nicht nur an der aktuellen Politiker_innengarde, da spielen Traumata der Vergangenheit eine große Rolle. Doch die heutige Politik macht es  nicht besser und hilft nicht dabei, durch eine Vision für ein besseres, solidarisches  und tatsächlich kinderfreundliches Morgen diese Wunden zu heilen.

© 2018 Thomas Hocke für Der Wahlberliner

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