Keine Polizei – Tatort 823 / Crimetime 30

Erstsendung 08.01.2012, Titelfoto © WDR / Uwe Stratmann

Wenn es nur noch Verlierer gibt – könnte Downshifting helfen.

2018-08-19 Tatort 823 Keine Polizei Dietmar Bär Klaus J. Behrendt Max Ballauf Juliane KöhlerEinen klassischen Fall in Köln hatten wir anhand der Vorbesprechungen erwartet und ein solcher wurde geliefert. Straight ermittelt und gefilmt, nur eine ganz kleine Nebenhandlung mit Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und seiner angebeteten Polizeipsychologin Lydia Rosenberg (Juliane Köhler).

Aber da ist noch etwas anderes: Das trostlose Gefühl, dass es weit und breit nur Verlierer gibt und dass Entführungen durchaus etwas mit einem ökonomischen System zu tun haben, das Menschen orientierungslos macht und in dem jeder gegen jeden um die letzten Reste des Wohlstandes kämpft. Mit Dumpingpreisen, welche die Konkurrenz auf die Palme bringen, mit der Ausschlachtung insolventer Konkurrenten – und mit Entführungen.

Auch wenn dieses Mal nicht Max und Freddy These und Antithese erläutern, haben sie’s beim WDR geschafft, auch in ein so persönliches Thema wie eine Entführung (oder zwei Entführungen) wieder eine Menge Sozialkritik einfließen zu lassen. Der Witz ist, es stört nur an wenigen Stellen, an denen die Dialoge etwas hölzern wirken, dafür haben wir uns bei diesem Krimi erstmalig gefragt, wie würden wir uns fühlen, wenn wir im Dunkeln eingesperrt wären, von zwei maskierten Typen, die nicht einmal mit uns sprechen, damit wir ihre Stimmen nicht erkennen können.

Die Gefahr ist gering, dass uns derlei zustößt, zumindest, wenn das Ziel eine relevante Vermögensverschiebung sein soll. Aber das war sehr gut und intensiv gefilmt, uns haben die Szenen gepackt, in denen Daniel Wächter, das Entführungsopfer (Janusz Kocaj) versuchte, mit den Kidnappern zu kommunizieren – und als er ihnen entkam und in den Tod stürzte.

Downshifting ist ein sozialer Trend oder ein soziales Verhalten, bei dem es darum geht, ein einfacheres Leben zu führen, um dem Rattenrennen um immer mehr Besitz zu entkommen (so in etwa die Definition der WIKIPEDIA). Ausgerechnet ein Mann, der denjenigen entführt hat, der jetzt zum Entführer von Daniel Wächter wurde, bringt dieses Wort ins Spiel, und Karg heißt er auch noch. Aber er spielt falsch und das ist die bitterste Seite der Moral von „Keine Polizei“.

Es ist alles nur getürkt, er hat sich seinerzeit 750.000 € verschafft und damit eine Familie in den Ruin getrieben. Niemand bricht ernsthaft aus und entsagt den Träumen vom Aufstieg oder vom Wiederaufstieg – und Überleben muss man auch noch in dieser teuren Welt. Jeder hat seine eigene Strategie, aber Downshifting ist gemäß der These dieses Tatortes erzwungen, nicht freiwillig geleistet.

Die pessimistische Grundtendenz ist unübersehbar und passt hervorragend in eine Zeit, in der das ganze System, das uns auf Pump Wohlstand gebracht hat, ins Wanken gekommen ist. Downshifting ist aber nur dann eine Alternative, wenn viele mitmachen und es wirklich einer weisen inneren Einstellung entspringt. Davon ist in „Keine Polizei“ wenig zu spüren.

Handlung, Besetzung, Stab

Ein toter Rentner im Park gibt den Kommissaren Ballauf und Schenk Rätsel auf. Ist der alte Mann in eine Schlägerei geraten? Wurde eine weitere Person verschleppt, wie eine Zeugin berichtet?

Bald wird die böse Vorahnung der Ermittler Gewissheit: Sie haben es mit einem Entführungsdrama zu tun. Daniel, der 22-jährige Sohn des Bauunternehmers Markus Wächter, ist das Opfer. „Keine Polizei“ fordern die Entführer – und eine Million Euro. Die Entführung weist Parallelen zu einem früheren Fall auf, bei dem die Täter nie gefasst wurden. Haben sie jetzt erneut zugeschlagen?

Während Ballauf und Schenk fieberhaft nach Hinweisen suchen, hofft der entführte Daniel in einem Verlies auf Rettung. Doch als er einen der Täter erkennt, spitzt sich seine Lage weiter zu.

Trailer

Rezension

Alles hat ein Ende, nur die Wurst an Freddys und Max‘ Bude in Köln hat zwei.

Demgemäß ist das einzige, was offen bleibt, das Verhältnis von Max Ballauf zu Lydia Rosenstern. Wieder eine Annäherung in diesem Tatort, doch die Wurstbudenphilosophie von Max nach der Lösung des Falles oder der beiden Fälle in diesem Tatort, die kommt ein wenig rüber, als habe er etwas gegen das Familienleben und das Kinder kriegen. Da flieht er wieder, der scheue, einsame Wolf, macht unbewusst beziehungsfeindliche Aussagen. Auch bei der Psychologin tickt die innere Uhr, und da flieht sie diesen Mann, der Nähe will, aber nicht kann – erst einmal. Im nächsten Tatort erfahren wir hoffentlich, wie’s mit den beiden weitergeht.

Dabei ist Max‘ Haltung durchaus verständlich. Kollege Freddy Schenk, in ernsten Situationen auch mal Alfred genannt, hat schon als Opa mehr Stress, als Max sich für sein gesamtes Privatleben vorstellen kann. Da fliegen schon mal die Milchflaschen aufs Straßenpflaster, direkt hinter dem wundervollen Lincoln Continental aus den frühen 70ern, den Freddy dieses Mal fährt.

Die frühen 70er? Als die ersten Tatorte gedreht wurden? Das waren die Zeiten, als die Amischlitten und der ganze Kapitalismus noch aus dem Vollen geschnitzt waren. So, wie Freddys Statur. Keine Ölkrise in Sicht, die Wirtschaft wuchs und wuchs und Konkurrenz war noch spannend, in einer Welt des Wachstums. Es war die maximale Phase der Bundesrepublik Deutschland. Die Gesellschaft war in Bewegung geraten, Zeit und alles Geld der Welt für soziale Experimente, die ökonomische Basis wirkte ungeheuer solide. Auch wenn es keine Absicht war, der Lincoln von Freddy wirkt wie ein Abgesang oder wenigstens wie ein ironischer Kommentar zu jener längst vergangenen Zeit und fixiert diesen Kommentar am Gegenmodell des gebrauchten Renault Mégane, mit dem sich die Familie Schmitz-Thom eine kleine Fahrschulexistenz sichert, nachdem ihr Vermögen durch eine Entführung vernichtet wurde.

Damals, als dieser Lincoln, den der barocke Freddy jetzt fährt, jung war, da war das System noch  nicht in der Phase der Selbstzerstörung angelangt, die in „Keine Polizei“ den düsteren Hintergrund bildet, vor dem sich und wegen dem sich zwei Entführungen innerhalb von vier Jahren abspielen.

Mitleid ist das Gebot der Stunde

Nicht, wie letzte Woche, wegen der Qualität des Tatortes, sondern wegen der vielen Verlierer, die hier zu besichtigen sind und die sich in einem ausgesprochen konsequent gemachten Tatort versammelt haben, um uns etwas zu sagen.

Man muss mitfühlen mit den Entführern im zweiten Fall, die sich mit letzter, aberwitziger Kraft in ein Abenteuer stürzen, um finanziell wieder auf die Füße zu kommen. Sie misshandeln ihr Entführungsopfer auch nur mäßig und überhaupt  nur deswegen, weil der Zuschauer ein Gefühl von Angst verspüren muss. Dann aber springt das Opfer, das beinahe entkommen wäre, in den Tod und man ist wirklich entsetzt und man hat Mitleid mit den Eltern, vor allem mit der Mutter, die wohl weiß, dass ihr Mann ihr nicht treu ist. Trotzdem lässt sie sich zu einem Appell an die Entführer im Fernsehen überreden, der kaschieren soll, dass der tote Junge mittlerweile gefunden wurde.

Wir gehen mit Max‘ und Freddys Ermittlungen weitgehend d’accord, auch wenn es eine mehr als seltsame Stelle gibt. Da sitzen die Polizisten im Haus des Entführungsopfers (so, dass ein Entführer, der sich überprüfungsweise mal dorthin begeben würde, gut durch die vorgezogenen Vorhänge erkennen könnte, dass hier eine kleine Einsatzzentrale gebildet wurde) und plötzlich kommt Max auf die Idee, den Vater mal anzugreifen, weil Max beobachtet hat, dass dieser sich mit einer jüngeren Frau trifft. Kombiniere: Vater Wächter hat seinen Sohn selbst entführen lassen, um mit dem Lösegeld und der Jüngeren abzuhauen, wo doch die wirtschaftliche und die emotionale Lage  zuhause nicht zum Besten stehen.

Die logische oder wenigstens nachvollziehbare Reaktion wäre gewesen, Max eine zu klatschen, Polizist hin oder her. Aber wir sind nicht mehr in den 70ern, als die Protagonisten früher Tatorte noch im Nazi-System groß geworden sind. Wächter bleibt sehr ruhig, der Mann ist ja auch in gewisser Weise desillusioniert – und Freddy, der zunächst staunt, schließt sich dem Angriff von Max an und so wird eine Zange daraus. Nützt aber nichts, denn Wächter hat mit der Entführung von Daniel nichts zu tun.

Dafür hat die Szene viel mit Max zu tun. Ein Horror, dass hier mal wieder betrogen wird, wie wohl einst seine Frau ihn auch betrogen hat. Dass Vertrauen in die Brüche geht. Wächter macht ihn darauf aufmerksam, dass Max wohl keine Familie hat, und da liegt er nicht nur richtig, er hat auch den Hintergrund des Angriffes unbewusst analysiert. Diese tiefe Verletzlichkeit, die tiefes Sich-Einlassen verhindert, wie Familienmenschen es können (sollten), die hat ihm einen Streich gespielt. Das ist ein Moment, ein Höhepunkt dieses Tatortes, dessen Entschlüsselung ihn erst als Highlight erkennbar werden lässt.

Kausalität

2018-08-19 Tatort 823 Keine Polizei Dietmar Bär Klaus J. Behrendt Freddy Schenk Max Ballauf Köln WDRWir schrieben, dass Markus Wächter nichts mit der Entführung seines Sohnes Daniel zu tun hat. Das stimmt insofern, als er sie nicht selbst beauftragt hat. „Keine Polizei“ hat aber ein sehr intelligentes Drehbuch, das viel mit Kausalbezügen arbeitet, und das auch noch so, dass sich drei Linien kreuzen. Die handlungstechnische, die kriminalistische und die ökonomische.

Verkürzt liest sich die Ereigniskette so. Im Jahr 2007 wird der Bauunternehmer Elmar Schmitz-Thom entführt und verliert dadurch sein Vermögen. Die Brüder Karg waren die Täter, wie wir gegen Ende erfahren, aber sie stehen im Grunde außerhalb der Kette, was den Fall Daniel Wächter angeht.

Zu den Konkurrenten im Baugeschäft, die sich damals günstig an der Resteverwertung des Schmitz-Thom-Vermögens beteiligt haben, gehörte das nächstgrößere Exemplar im großen Raubfischbecken, Markus Wächter. Ein ganz normaler Vorgang, aus einer Insolvenzmasse günstig einzukaufen. Jeden Tag tun das Leute mit Wohnungen, die zwangsversteigert werden. Hätte Wächter aber so nicht gehandelt und damit die Schmitz-Thoms gedemütigt, wären diese auch nicht auf die Idee gekommen, seinen Sohn zu entführen. Dann hätte dieser nicht fliehen und auf der  Flucht verunglücken können – es war ja eigentlich ein halber Selbstmord. Wenn man die Handlungskette nicht final, sondern nur kausal betrachtet, dann war Wächters Handeln vor vier Jahren ohne Zweifel ursächlich für den jetzigen Tod seines Sohnes. Woran man schon sehen kann, das rein kausale Theorien im Strafrecht irgendwann an ihre Grenzen kommen mussten.

Die Ermittlungsarbeit bedient sich dieser Kausalitäten auf eine sehr interessante Weise: Aus der Ähnlichkeit der beiden Fälle Schmitz-Thom und Wächter schließt vor allem Ballauf, dass die Täter identisch sein könnten. Erst Freddy wagt den Umkehrschluss, der wirklich gewagt ist, angesichts der gezeigten Persönlichkeiten der Familie Thom / Schmitz-Thom: Dass die Opfer von einst die Täter von heute sein könnten. Mithin ist alles verknüpft, aber anders, als es zunächst den Anschein hat. Was die Thoms als Täterfiguren angeht, ist das Vertrauen des Zuschauers in die Glaubwürdigkeit ein wenig strapaziert worden, aber die Auflösung ist um Längen besser als haarsträubende Falllösungen, die wir in vielen unserer 120 Rezensionen  negativ bewerten mussten.

Im Hintergrund lauert die ökonomische Kausalität darauf, beachtet zu werden. Alle Figuren werden von ähnlichen Motiven getrieben: Sie sind finanzieller Natur. Die Kargs wollten das schnelle Geld machen und haben damit alles, was später passierte, erst ausgelöst. Der Bauunternehmer Wächter wollte sich bereichern, auf eine Weise, die nicht strafrechtlich, allenfalls moralisch relevant ist. Er wird selbst zum Opfer, indem seine Auftraggeber nicht zahlen, die ebenfalls klamm sind. Er kann das Geld nicht schnell genug zusammenkriegen und dadurch kommt es zur Flucht seines Sohnes und dadurch zu dessen Tod.

Andererseits wollen sich die Opfer der ersten Entführung, die sich finanziell auch als Wächters Opfer sehen, schadlos halten, indem sie seinen Sohn entführen, nicht wissend, dass auch er finanziell nicht so gut dran ist, wie es den Anschein hat. Das wäre nicht passiert, wenn sie nicht ruiniert gewesen wären, ursprünglich waren das ehrbare Leute, das verrät schon der sozialdemokratische Name Schmitz-Thom. So ist das ökonomische System die Triebfeder aller Verbrechen in diesem Krimi und aller Unglücksfälle. Das ist nichts Besonderes, es geht meistens um Geld. Aber wie hier alles miteinander verwoben ist und wie sinnhaft die Systemkritik in einen passabel konstruierten Fall integriert wurde, das würdigen wir gerne als besonders gelungen.

Es gibt auch Ausrutscher in Form einiger hölzerner Dialoge und hin und wieder kommt doch der Zeigefinger durch, außerdem wirkt Max gegenüber einer Frau, mit der schon einmal im Bett war, auch dann manchmal zu linkisch, wenn man seine Stellung als Sensibelchen unter den Tatortkommissaren bereits berücksichtigt hat. Aber das sind Kleinigkeiten, die nicht sehr ins Gewicht fallen. Wenn man will, kann man sie sogar ins Konzept einordnen. Alles eine Frage der Sichtweise, wie das mit echtem und vegetarischem Fast-Food.

Fazit

Da stehen sie doch wieder am Rheinufer, an ihrer Würstchenbude, Max und sein Freddy – aber – oho!, da ist noch eine Person! Es ist die Psychologin Lydia. Doch am Ende ist es, wie es immer ist. Max verprellt sie und die beiden Jungs sind allein und Freddy muss das kommentieren, was Max innerlich spürt: Er kann es nicht, mit Frauen, mit Bindung, mit Familie gar.

Das ist das echte Downshifting in diesem Film. Reduce to the Max, oder? Eigentlich kann dem Mann nichts passieren. Er ist materiell anspruchslos bei gleichzeitig sicherem Gehalt, er hat keine dicken Bedürfnisse wie Kollege Freddy, was Autos und das Essen angeht, keine außerdienstlichen Verpflichtungen, er kann die Dinge im Grunde von außen betrachten. Das heißt, er könnte es, wenn er so konstruiert wäre. In Wirklichkeit ist er immer mittendrin und wirkt verdammt echt dabei.

Seine Disposition, die man zur Philosophie verklären kann, wird noch Gültigkeit haben, wenn aller Glanz dahin ist, der durch den Aufbau von Familien, Unternehmen und großen Träumen entstehen kann und nur noch Trauer bleibt.

Ein Hoch auf unseren Lieblings-Existenzialisten unter den Tatortkommissaren!

Wir reihen „Keine Polizei“ in die Riege der (beinahe) Besten ein und geben 8,5/10.

© 2018, 2012 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Besetzung

Max Ballauf        Klaus Behrendt

Freddy Schenk Dietmar Bär

Franziska             Tessa Mittelstaedt

Dr. Roth               Joe Bausch

Lydia Rosenberg              Juliane Köhler

Elmar Thom       Oliver Bröcker

Heike Thom       Katharina Wackernagel

Markus Wächter             Thomas Heinze

Pia Wächter       Ulrike Grote

Andreas Karg / Jürgen Karg        Robert Gallinowski

 

Regie:   Kaspar Heidelbach

Buch:    Norbert Ehry

Kamera:              Achim Poulheim

Musik:  Arno Steffen

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