Wie einst Lilly – Tatort 781 / Crimetime 95 // #Tatort #Murot #Tukur #HR #RAF #Herrhausen #Tatort781 #WieeinstLilly

Titelfoto © Hessischer Rundfunk / Johannes Krieg

Das Attentat auf den Bankmanager Alfred Herrhausen aus der Sicht des Hirntumors Lilly

Wir schreiben das vierzigste Tatort-Jahr und sehen mit Sonderermittler Felix Murot einen Neuen, der an einem kleinen See zu neuen Ufern aufbrechen würde, wenn ihn nicht seine Vergangenheit und ein haselnussgroßer Hirntumor daran hindern würden. Vielmehr gesellt sich zu seiner persönlichen Vergangenheit die jüngere deutsche Kriminalgeschichte und wird anhand des letzten spektakulären RAF-Mordes behandelt und zu einem spekulativen Ergebnis verdichtet.

Wir sind mittlerweile noch einmal Jahre weiter und wissen, es geht immer noch schräger, aber als Ulrich Tukur im Oktober 2010 Tatort-Premiere hatte, war sein hessischer LKA-Ermittler die extravaganteste Polizistenfigur im Tatortland. Heute ist das nicht mehr so eindeutig, weil auf vielfältige Weise auf extrem gemacht wird, sodass man sich langsam sich nach vorstellbaren Polizisten zu sehnen beginnt. Murots neuester Tatort „Im Schmerz geboren“ ist allerdings jenseits der Hauptfigur, die nun die Konstante und das verlässliche  Zentrum des Ganzen darstellt, das wohl ausgefallenste Stück Fernsehkrimi, das bisher in Deutschland produziert wurde.

Überraschenderweise hat man nicht das Gefühl, die Wirklichkeit hat Murot schon eingeholt oder überholt, wenn man seinen Erstling erstmals betrachtet. Im Gegenteil: Man bemerkt den Unterschied zwischen platten Formen von Abgefahren und dem Murot-Konzept in seiner ursprünglichen Fassung, also mit Tumor Lilly. Die Atmosphäre ist eine der schönsten, die wir je in einem Tatort gesehen haben und da wir nicht nur Krimi- sondern auch Filmfangs im Allgemeinen sind, schätzen wir diesen Tatbestand sehr, ebenso wie die wunderschöne Bebilderung in „Wie einst Lilly“, die zur Stimmung Etliches beiträgt.

Der Genuss, mehrere Schauspieler zu sehen, die fehlerlose Leistungen zeigen, allen voran Ulrich Tukur, tritt hinzu und macht den Film für uns in jeder Minute spannend. So spannend, dass der Plot zeitweise egal ist und man hin und wieder vergisst, ihm zu folgen, weil man sich auf die Figuren und das Einfühlen konzentriert. Die Handlung ist aber nicht schlecht, auch wenn ihre Idee auf eine verdeckte Weise dargeboten wird. Da hat man fast den Eindruck, der HR wollte nicht komplett blank ziehen und verdeckt mit der atmosphärischen Inszenierung die Brisanz seiner Schlussfolgerungen bezüglich des Herrhausen-Attentats bewusst ein wenig, lässt sie ein wenig im herbstlichen Seenebel, anstatt sie kristallklar herauszuarbeiten.

Handlung, Besetzung, Stab

Der LKA-Ermittler Felix Murot lebt allein, ein ewiger Junggeselle, der die Frau, die zu ihm passt, weder gesucht noch gefunden hat. Er kleidet sich gut, hat aber nur einen Anzug, den er immer trägt, und wechselt höchstens mal die Hemden. Seine ruppige, manchmal zynische Art ist nicht jedermanns Sache, obwohl er dabei durchaus komisch sein kann. Er besitzt eine charmante, helle und eine düstere, unangenehme Seite. Seine einzige Vertraute beim LKA ist seine Sekretärin Magda Wächter, die ihm mit ihrem bärbeißigen Charme immer wieder den Rücken freihält.

Murot hat häufig Kopfschmerzen, und bei einer Routineuntersuchung wird ein Tumor im Hirn entdeckt. Die Ärzte können nicht sagen, ob er ruht oder sich entwickeln wird. Murot lehnt eine Bestrahlung ab und nimmt Tabletten, er hat Angst und verdrängt. Ausgerechnet in dieser Gemütslage führt ihn ein Fall an die Stätte seiner Kindheit zurück: an den Edersee. Ein Mann, erschossen in einem Ruderboot – daneben eine Waffe, die aus dem Umfeld der RAF stammt.

Die Ermittlungen der Polizei vor Ort sind schon abgeschlossen, man geht von Selbstmord aus. Murot glaubt jedoch nicht an diese Theorie und mietet sich in der kleinen Pension am See ein, in der der Tote vor seinem Ableben logiert hat. Je mehr er sich mit dem Fall befasst, desto stärker wird seine Gewissheit, dass der Mann ermordet worden ist. Das Opfer war Journalist und angeblich einer brisanten Story auf der Spur. Zudem erinnert Murot die Pensionswirtin Jana Maitner an seine Jugendliebe Lilly, von der er einst getrennt wurde und die ihn seitdem nicht mehr losgelassen hat.

Seine Wahrnehmung wird schärfer, er sieht Dinge, die sich ihm früher entzogen haben und die normale Menschen vielleicht gar nicht verstehen können. Es scheint, als würde der Tumor Teile seines Gehirns extrem sensibilisieren. So werden seine Ermittlungen zu einem Trip, der ihn auf eine Reise zwischen Tag und Traum, zwischen Tod und Leben schickt. Bei seinem Einsatz in Wie einst Lilly“ führen die Ermittlungen Ulrich Tukur alias LKA-Ermittler Felix Murot ins Nordhessische und zu einem Mord, der scheinbar im Zusammenhang mit der RAF steht. 

Rezension

„Wie einst Lilly“ war einer der letzten Tatorte, die Premiere hatten, bevor wir die Echtzeit-Anthologie beim Wahlberliner gestartet haben (Rezension neuer Tatorte sofort nach Erstausstrahlung) und wir kennen daher „Das Dorf“ und „Schwindelfrei“ und den erwähnten „Im Schmerz“ geboren, mithin nun alle Murots. „Schwindelfrei“ ist nach unserer Ansicht der schwächste der drei Filme.

„Das Dorf“ hatte uns noch mit seiner  exzessiv-expressiven Art überzeugt, die Fangemeinde sehr polarisiert, bei „Schwindelfrei“, ausgerechnet in dem Moment, als die innere Lebensgefahr für den Ermittler vorbei war, mochten wir nicht recht folgen, weil der Tatort als Krimi zu viele Schwächen hat. „Wie einst Lilly“ besteht auch heute noch im mittlerweile reichhaltig bestückten, nicht benamten Subgenre, in dem sich die besonderen Tatorte tummeln. Allerdings wird er seit ein paar Tagen von „Im Schmerz geboren“ getoppt.

Schön, dass man sich beim HR etwa zeitgleich mit dem Ende des Duos Sänger-Dellwo und vor dem Einsatz von Steier und Mey wieder etwas getraut hat. Schade, dass man nicht noch klarer geworden ist, denn das hätte durchaus mediale Wirkung erzielen können, über das routinierte Interesse hinaus, das Tatorten generell zuteil wird. Wenn man darüber spekuliert, dass das BKA beim Herrhausen-Attentat die Finger im Spiel gehabt haben könnte, dann sollte man es so zeigen, dass alle verstehen, was gemeint ist. So viel Mut erfordert dies gar nicht, denn am Ende erweist sich die Spekulation als unzutreffend.

Zur Sache

Zwischenzeitlich wirkte es so, als ob das BKA den Mord am Vorstandsschef der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, dem letzten spektakuläre RAF-Attentat, das im Jahr 1989 stattfand, selbst inszeniert hätte. Das ist gemäß Lesart von „Wie einst Lilly“ letztlich nicht der Fall, vielmehr hat eine der RAF-Terroristinnen der 3. Generation, die eine Rolle bei dem Anschlag spielen sollte, vorher zurückgezogen, sich dem Staat anvertraut und kam ins Zeugenschutzprogramm. An einem See in Nordhessen taucht sie 2010 wieder auf. Warum hat sie ihre Meinung geändert? Weil sie den Manager Lohmann – oder sollen wir bei dem Namen Herrhausen bleiben? – ausspioniert hat und dabei seine menschlichen Qualitäten entdeckt hat?

Ganz offensichtlich besteht zwischen den späten RAF-Mitgliedern und den in der Wolle gefärbten Frauen und Männern der ersten Generation der entscheidende Unterschied, dass sie Unterschiede machten, wenn jemand ihnen persönlich sympathisch war und sie konnten das  zulassen, weil sie ideologisch nicht mehr ganz so fest und weil die  Ziele nicht mehr so eindeutig waren. So suggeriert es der Film, zumindest für den Einzelfall der Frau, die wir als Jana Maitner kennen lernen – ein angenommener Name, erwachsen aus dem Schutzprogramm für Kronzeugen.

Die übrigen Beteiligten haben das Attentat durchgeführt, ohne „Maitner“, die seltsamerweise eine DDR-Identität verpasst bekam, schon vor der Wende. Damals hätte dies ja mit den DDR-Organen abgesprochen sein müssen. Moralische Bedenken hatte trotz aller Verwässerung der RAF im Lauf der Zeit nur eine der handelnden Personen, und das ist auch realistisch. Denn gerade an den späten Taten der RAF zeigt sich, dass diese den Bezug zur Wirklichkeit verloren hatte – Herrhausen war ein denkbar schlechtes Opfer, mit dessen Tötung man gewiss keine revolutionäre Stimmung erzeugen konnte, nicht einmal bei den ganz Linken.

Wie aber verhält sich der Staat, der vorher vom geplanten Anschlag weiß? Er lässt ihn laufen. Weil er der RAF den Todesstoß versetzen will. Die Spekulation ist so eindeutig wie perfide: Gerade, weil Herrhausen eine Art Lichtgestalt im Sinn eines modernen, verantwortungsbewussten und ethisch korrekten Kapitalisten war, würde dessen Tod die RAF so sehr diskreditieren wie keine ihrer Aktionen zuvor und die Absurdität des Mordens endgültig klarstellen.

So kam es auch und es zeigt sich: 20 Jahre später lässt sich Voraussicht gut konstruieren. Der Ex-Vorgesetzte von Murot beim BKA (dort, wo Murot vor dem Wechsel zum LKA gearbeitet hat und abgezogen wurde, weil er bei der Ermittlung des Herrhausen-Attentats die falschen Fragen gestellt hatte) sagt es im klarsten Satz des gesamten Tatorts: Dieser Anschlag hat den Staat gestärkt, nicht geschwächt. Implizit gilt das für alle RAF-Morde an Einzelpersonen, die symbolisch für das System standen, selbst wenn sie fragwürdige und NS-lastige Biografien hatten, u. a. der Mord an Arbeitgeberpräsident Hanns-Martin Schleyer im heißen deutschen Herbst 1977. Diese dramatische Aktion läutete das Ende der RAF ein.

Noch schwieriger war das Herrhausen-Attentat in der Zeit der Kapitalismus-Renaissance in den 1980ern zu vermitteln. Ironischerweise, von heute aus gesehen: Es gäbe heute so geeignete Banker-Typen als Ziele, wie man es 1989 nicht ahnen konnte. Gewissenlose Zocker, die Milliardenverluste anhäufen, welche von den Steuerzahlen ausgeglichen werden müssen. Zwar begann dieser Turbokapitalismus, der vor allem eine turbomäßige Vernichtungsmaschine für echte, nicht virtuelle Vermögenswerte darstellt, genau in jenen 1980ern mit der Aufkündigung des Bretton-Woods-Systems, aber die RAF, wie wir alle, war gewiss nicht in der Lage, die Entwicklung bis zum Bankencrash 2008 vorauszusehen.

Was man sehen konnte, war, dass einer der sympathischsten Manager, die Deutschland damals hatte, auf rohe Art beiseite geschafft wurde und, wieder aus heutiger Sicht: Dass man damit einer scharfen und notwendigen Auseinandersetzung mit dem kapitalistischen System einen Bärendienst erwiesen und diese gleich mit jedweder moralischen Glaubwürdigkeit in die Tonne getreten hatte.

Zudem wird in „Wie einst Lilly“ auch der Aspekt gezeigt, dass immer Unschuldige in die tödlichen RAF-Attentate hineingezogen wurde, sofern man die angezielten Opfer überhaupt von denen, die zwangsläufig mitgetötet wurden, trennen mag: Die Tochter des Manager-Fahrers Vegener ermittelt in „Wie einst Lilly“ eigenständig und ist ebenfalls schon recht weit, bezüglich ihres Kenntnisstandes, als sich ihr Weg mit dem von Felix Murot kreuzt. Der hat als Insider die besseren Möglichkeiten, auch wenn beim LKA der Datensatz des Journalisten gelöscht wird, der dem einstigen Komplott auf der Spur war.

Diese Löschung ist etwas plump und wir glauben nicht, dass sie in Wirklichkeit von einem x-beliebigen Mitarbeiter einfach so durchgeführt werden kann, auch nicht auf Anweisung. Spuren bleiben immer, wie wir mittlerweile wissen – schon durch die Vernetzung verschiedener Datensammlungen. Aber auch ein meist subtil wirkender, groß bebilderter und zeitweise musikalisch sehr schön Film hat seine plumpen Stellen.

Es gab ohnehin Momente, in denen wir uns gefragt haben, ob dies alles nicht ein exzellent verpacktes Nichts darstellt – in erster Linie, weil bei aller Extravaganz und allem Anspruch des Films der Gipfel nicht erreicht wird: Eine Verbnidungslinie zwischen Murots Vergangenheit, zwischen dem Tumor Lilly und Murots Jugendliebe und dem Verbrechen, das ihm am Ende eine mögliche neue Frau wegnimmt. Das wäre doch schön gewesen – allseitige Verwobenheit wirkt manchmal artifiziell, aber wenn ein Sonntagabendkrimi schon so auf Kunst macht, dann ist konsequent doch nochmal besser (1).

Eine weitere Schwäche, auch wenn sie auf einer anderen Ebene liegt, müssen wir ansprechen. LKA-Mann Murot folgt, die Polizisten vor Ort betreffend, dem Schema, das wir aus Hannover von Charlotte Lindholm kennen. Weil Tukur so differenziert spielen kann und einen so hintergründigen Humor beim Umgang mit den einfachen Kollegen am See zeigt, wo Lindholm nur platte Arroganz zustande bringt, agiert Murot, eingebettet in die Atmosphäre, geschützt durch seinen Charme und seinen Tumor, unauffälliger – auffällig aber deshalb, weil der Chef der Dorfpolizei mit Martin Brambach recht prominent besetzt ist und der es sich gefallen lassen muss, von Murot an die Wand gespielt zu werden und wie ein armes Würstchen rüberzukommen, das sich nur noch durch Hintergrundwitzeleien über Lackaffen den Frust von der Seele reden kann. Murot, der Mann, dessen Tumor ihm zu verschärften Sinnen verhilft, bekommt das auch mit und erhält die Gelegenheit, seine Überlegenheit einmal mehr zu demonstrieren. Wir sind generell keine Freunde dieses Schemas, glücklicherweise durchzieht es den Film nicht so wie in vielen Hannover-Tatorten, weil die Polizei vor Ort in „Wie einst Lilly“ eine weitaus geringere Rolle spielt als – zum Beispiel Lilly selbst.

Ein weiterer kleinerer Makel ist, dass das Lied „Wie einst Lili Marleen“ zwar intoniert wird, es aber auch in der Vergangenheit Murots, die in den 1970ern beginnt, keine Erinnerungsmarke gibt, die mit dem Lied in Zusammenhang stehen könnte. Noch weiter zurückgehen erübrigt sich, denn der Vater von Murot, der Pastor des Ortes am See, dürfte zur Nazizeit ebenfalls noch ein Kind gewesen und daher von „Lilli Marleen“ nicht sehr angefasst worden sein. Dass hingegen Murot mit seiner 1970er-Jugendliebe dieses Soldatenlied gehört hat, ist wohl eher unwahrscheinlich. Sollte es eine andere Konnotation geben, ist uns diese entgangen.

Dafür stimmt wiederum die innere Logik der Geschehnisse, abgesehen von Aktionen wie der geschwinden Löschung von unliebsamen Datensätzen als Zaubermittel gegen Ermittlungserfolge. Der Fall ist nicht so kompliziert, wie er aufgrund seiner dezenten Einbettung in die Murot-Elegie zunächst wirkt. Es fügt sich alles zu einem schlichten Verschwörungskrimi mit finaler Negierung der Verschwörung.

Fazit

So, wie Murot zu seiner Vergangenheit zurückkehrt, ist auch der Film kreisförmig angelegt – die Anfangszene wird am Ende aufgelöst und „Jana Maitner“ stirbt, obwohl Murot direkt neben ihr steht, durch einen Präzisionsschützen. Sie können jederzeit handeln, die BKA-Leute. Und den Befehl gibt ausgerechnet Murots im Trainingsanzug des alternden Spießers von zuhause operierender Ex-Chef, ebenfalls schön gespielt von Vadim Glowna.

Murots Tumor, der ihn so besonders macht und seine Wahrnehmung manchmal auf höhres Niveau hebt, ist mittlerweile Geschichte – wir hoffen, von diesem Ermittler dürfen wir dennoch etwas Besonderes erwarten und sehen mit großer Spannung seinem fünften Fall entgegen.

Als Gesamtkunstwerk hat „Wie einst Lilly“ ein paar Macken, aber er ist trotzdem ein gelungener Film und Tatort, für den wir 8,5/10 geben.

© 2018, 2014 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Felix Murot – Ulrich Tukur
Magda Waechter – Barbara Philipp
Kirsten Vegener – Fritzi Haberlandt
Matz Roloff – Lars Rudolf
Alfred Thönnies – Martin Brambach
Brauer – Holger Handtke
Paul Krafft – Vadim Glowna
Jana Maitner – Martina Gedeck
Jenny Döhring – Friederike Linke
u.a.

Drehbuch – Christian Jeltsch
Regie – Achim von Borries
Kamera – Bernd Fischer
Szenenbild – Börries Hahn-Hoffmann
Musik – Bertram Denzel

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