Adams Alptraum – Tatort 897 / Crimetime 103 // #Tatort #Tatort897 #TatortSaarbrücken #Saarbrücken #Stellbrink #AdamsAlptraum #TatortAdamsAlptraum #SR

Titelfoto (c) ARD / Saarländischer Rundfunk, Manuela Meyer

Margot, auch du bist nicht jünger geworden

Die Handlung in einem Satz ohne Auflösung: Ein Schwimmtrainer wird von einem Mob brutal misshandelt und liegt auf der Intensivstation, bald macht die Runde, der Mann könnte ein Kinderschänder gewesen sein und die Hysterie beginnt und die Ermittlungen auch, und als sie feststecken, da wird’s erst wirklich spannend für Stellbrink, Marx und Jordan. 

Für uns stellte sich bereits im Vorfeld der Ausstrahlung eine spannende Frage – haben sie in Saarbrücken Lehren aus der schlechten Rezeption der beiden ersten Stellbrink-Tatorte aus dem letzten Jahr gezogen („Melinda“ und „Eine Handvoll Paradies“). Zeitlich war es noch möglich, der Dreh für „Adams Alptraum“ fand erst nach der Ausstrahlung von „Eine Handvoll Paradies“ statt. Aber würden sie in sturem Provinzialismus weitermachen wie bisher oder die wohl nicht nur von uns gewünschte Justierung am Team, an der Kommissarsfigur Stellbrink und an der Plotgestaltung vornehmen?

Haben sie getan. Wir fanden ja „Eine Handvoll Paradies“ ohnehin nicht so grottig wie viele andere, die sich mit dem Tatort-Format befassen, aber nach dem dritten Film können wir sagen: Der Mensch, auch als Produzent oder Drehbuchschreiber, ist lernfähig. Sie haben Stellbrink nicht ganz das Schräge genommen, aber erheblich in den Hintergrund treten lassen zugunsten eines Falles, der ein paar kleine Schwächen aufweist, aber im Ganzen lediglich das weiterdenkt, was es wirklich geben kann: Dass virtuelle Identitäten im Netz aufeinandertreffen können und eine Katastrophe auslösen.

Handlung 

Am Sonntag, dem 26. Januar 2014 ermittelt zum dritten Mal das Team um Hauptkommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow) in Saarbrücken. In der neuen Folge „Adams Alptraum“ decken Stellbrink und seine Partnerin Lisa Marx (Elisabeth Brück) menschliche Abgründe auf. Der Mordanschlag einer vermummten Meute auf einen Schwimmtrainer und vermeintlichen Saubermann stellt die Saarbrücker Kriminalpolizei vor ein Rätsel – wer oder was steckt dahinter?

Zum Inhalt: Sven Haasberger ist Schwimmtrainer mit Leib uns Seele. Seine Schützlinge vertrauen ihm beinahe blind. Für seine ehrenamtliche Arbeit genießt er großes gesellschaftliches Ansehen – so scheint es zumindest im ersten Moment. Denn als der 40-Jährige auf einer öffentlichen Veranstaltung einen Scheck für seinen Verein entgegennimmt, stürmen vermummte Personen den Platz. In einem Handgemenge geht Haasberger schwer verletzt zu Boden, der Notarzt gibt ihm zu Beginn kaum eine Überlebenschance. Für Hauptkommissar Jens Stellbrink und sein Team ist das aufsehenerregende Verbrechen eine echte Herausforderung, die Täter sind anfangs ebenso mysteriös wie das Motiv. Schmierereien weisen aber auf eine erste Spur hin: Haasberger wird vorgeworfen, sich an den ihm anvertrauten Jugendlichen vergangen und im Internet unter Pseudonym Kinder angesprochen zu haben. Der Flashmob scheint deshalb eine Form von Lynchjustiz gewesen zu sein. Empörte Eltern und die aufgebrachte Öf fentlich keit sind in ihrem Urteil knallhart, doch den Ermittlern kommen schnell Zweifel an dieser Darstellung…

Rezension

Es gibt natürlich immer Leute, denen etwas ganz und gar nicht passt, zum Beispiel ein Film, und die gute Gründe dafür haben. Wir sind aber generell skeptisch gegenüber Menschen, die – selbstverständlich ebenfalls anonym – den Daumen komplett senken und Tatorte auf der Fundus-Plattform mit 0,0 bewerten. Wir haben uns daher von Beginn an entschlossen, mit mindestens 5/10 zu bewerten. Weil Tatorte nie nur schwach sind, dafür ist das Format zu wertvoll und mit zu viel Kompetenz gefilmt. Das ist eine Sichtweise, keine Wahrheit. Wenn man sich nur im Tatortspektrum bewegt, kann man’s anders sehen. Man kann aber auch werten, um eigene Favoriten zu hieven und dafür sind auch schon Top-Tatorte mit 0,0 bewertet worden, die zu diesen Favoriten in Konkurrenz standen.

Warum schreiben wir darüber so ausführlich? Weil dieser Spaß daran, Dinge nach unten zu bewegen oder zu manipulieren, die Freude daran, andere zu kränken oder anonym einfach Frust abzulassen, genau das Thema von „Adams Alptraum“ ist. Hier ist es die Tochter des (ehrenamtlichen) Schwimmtrainers, der in einem Sportgeschäft arbeitet. Sie verwendet im Netz eine falsche Identität, um ihren Vater zu markieren und qua vorgetäuschter Identität pädophil wirken zu lassen, und auf der anderen Seite steht der Bruder eines Jungen, den der Bruder für ein mögliches Opfer hält und auch der große Bruder geht mit einer falschen Identität der Sache auf den Grund – und organisiert, auch übers Netz, einen Mob, der eine Privatjustiz-Plattform betreibt (der einzige Punkt im Konstrukt, der so nicht ganz möglich ist – auch im Netz darf nicht zu Straftaten aufgerufen werden, so wirkt es aber hier, wobei zu berücksichtigen ist, dass es sich offenbar um Forumsbeiträge, also Meinungen, nicht um die HP an sich handelt, und Foren muss man erst einmal auf die Spur kommen und sich bewusst einschleusen, wenn man nicht die NSA ist und eh alles überwacht, sondern zum Beispiel nur die Kripo).

Dummerweise kennt auch Jonas, der große Bruder von Ben, nicht diejenigen, die er zum Mob organisiert hat, sodass der Polizei nichts übrig bleibt, als eine Falle zu stellen. Wir dachten sofort, „Maigret stellt eine Falle“ und wollten den Satz schon als Schlagzeile verwenden, aber Stellbrink liest sich doch zu anders, unabhängig von der gemeinsamen Zweisilbigkeit der Namen. Also spielt Stellbrink im Netz einen Pädo, der zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort einen Jungen treffen will, und wirklich, der Flashmob erscheint – wenn auch später als angenommen, als die Polizei schon Entwarnung gibt und der Chefermittler die Ohrhörer rausgenommen hat: Wir lernen, nie mit den Öffis fahren, nach einem scheinbar ergebnislosen Undercover-Einsatz, und vielleicht auf der anderen Seite des Teams etwas früher zum Handy greifen. Wie eingangs geschrieben, Kleinigkeiten in einem Fall, der generell möglich ist, weil die Technik es zulässt und weil bei Facebook und anderswo gewiss nicht jeder mit seiner echten Identität unterwegs ist.

Die Art, wie man sich im Netz zu einer neuen Persönlichkeit transformieren kann und dabei abtauchen, die gegenständliche Welt aus den Augen verlieren, seine Fantasien ausleben, tausend Abenteuer erleben, das ist faszinierend und mittlerweile auch schon recht gut dokumentiert. Die Virtualisierung trägt aber auch zum Gefühl der Unsicherheit bei, das bei uns allen anwächst. Bei manchen so sehr, dass sie kapitulieren und gleich ihr gesamtes Echtleben im Netz ausbreiten. Wir haben auch solche Freunde und schütteln manchmal nur den  Kopf. Verbrechen leicht gemacht? Durchaus, wenn Leute alles, was sie haben, auch ihre Kinder, im Netz breittreten.

Der Film vermittelt dieses Momentum, welches das Internet entwickelt hat, gut. Der Stoff liegt dem Regisseur, den kann er in gute, kontrastreiche Bilder fassen. Außerdem ist der Fall teilweise gut gespielt. Nicht von allen Figuren vielleicht, aber wir machen hier kein Bashing wie die Internet-Mobster, sondern heben das Positive heraus, weil wir den Fall insgesamt gut fanden. Stellbrink kommt langsam der Realität näher, auch wenn er noch etwas zu wuselig wirkt, die Nebenrollen waren meist adäquat, wenn auch nicht herausragend besetzt, ganz positiv: Die beiden Kinder, Ben und der kleine Junge mit dem Down-Syndrom (? – Recherche steht aus). Die sind richtig gut und natürlich und agieren auch gut mit Stellbrink. Keine Frage, Devid Striesow ist ein Typ, auf den Kinder abfahren, da sind wir uns ziemlich sicher, und das erleichtert das Drehen ungemein.

Außerdem sehen wir tatsächlich Margot Müller in einer Szene – das ist leider zu insiderhaft, denn die meisten wissen nicht, dass sie Oskar Lafontaines Exfrau ist und sie sieht auch mittlerweile ziemlich anders aus, als wir sie aus Fernsehauftritten an der Steite des damaligen Ministerpräsidenten des Saarlandes und heutigen Linkspartei-Protagonisten kennen, der, das wissen nun wieder mehr Leute, einen Crush auf Rosa Luxemburg 2.0 alias Sarah Wagenknecht hat. Müller spielt übrigens nicht schlecht, aber das hat sie ja an der Seite ihres ziemlich manipulativ veranlagten früheren Mannes wohl über viele Jahre gelernt.

Auf der Habenseite steht die Spannung, obwohl der Tatort nicht übermäßig rasant gefilmt ist. Es liegt am Thema. Allerdings, ernsthaft, als Tochter Anna dem Stellbrink so was von „bist du mein Freund, wenn du müde bist“ zuflüstert und damit ihren Vater meint, da war uns schon recht klar, wer hinter allem steckt. Alle anderen Figuren waren auch schon quasi „verbraucht“ oder wären zu unwahrscheinlich gewesen. Einerseits sollte also die junge Frau, die keine Täterin ist, auch keine Anstifterin, aber trotzdem für den Tod ihres Vaters moralisch verantwortlich, nicht ganz wie aus den Wolken geschmissen daherkommen, andererseits wollte man nicht zu hinweisend sein, wie seinerzeit bei „Eine Handvoll Paradies“.

Ein Tadel hingegen für viele Dialoge. Nicht, wenn Kinder anwesend sind, aber sonst geht es manchmal hölzern und klischeehaft zu und einen Tick zu sozialpolitisch. Vereint etwas Köln und Bremen, könnte man sagen: Marx folgt der Möglichkeit, Schwimmtrainer Haasberger sei ein Kindergrabscher, Stellbrink ist dagegen, den Mann vorzuverurteilen. Ähnlich, wenn auch etwas weniger aufgeregt, diskutieren Freddy und Max in Köln ihre Fälle auch. Das Aufgeregte, manchmal richtig Laute hingegen könnte von Lürsen aus Bremen kommen. Aber warum nicht? Damit wandelt man auf halbwegs sicheren Pfaden, nachdem man zuvor nach Ansicht vieler Fans und Kritiker in der konzeptionellen Pampa gelandet war.

Sprachlich ist dem Drehbuchautor leider nicht viel Originelles eingefallen, das der thesenmäßigen Bearbeitung der möglichen Pädophilie des H. und der Pädophilie im Allgemeinen einen weniger statischen Touch hätte verleihen können – aber vielleicht musste er sich auch zu sehr darauf konzentrieren, für den Saarland-Tatort mal wieder eine vernünftige Handlung zu verfassen.

Fazit

Trotz der deutlicheren Anlehnung des dritten Stellbrink-Tatortes an bekannte Konzepte anderer Sender, hat der SR doch immer noch ein Alleinstellungsmerkmal: Hier sind die Männer das Geschlecht mit der Intuition, denn Stellbrink liegt am Ende richtig und die robuste Kollegin Marx nicht. Überall sonst, wo eine Frau und ein Mann beim Tatort etwa gleichberechtigt zusammenarbeiten, hat die Frau den Hut auf, und natürlich hat derjenige, der den Hut aufhat, die Berechtigung dieses Hutes dadurch unter Beweis zu stellen, dass er häufiger richtig liegt und mehr gute Ideen hat als die Person, die an zweiter Stelle steht. Anders natürlich bei den gleichberechtigten Ermittlern wie den Münchenern Batic und Leitmayr.

Wir haben von Beginn an gesagt, Stellbrink müsste es besser können und von Hannu Salonen als Regisseur haben wir auch schon Arbeiten gesehen, die ein akzeptables Niveau hatten. Bildsprachlich gehört er zu den besten Tatort-Inszenierern, und wenn das Drehbuch es zulässt, können sogar Kinder sich bei ihm schauspielerisch ganz entspannt entfalten. Das ist besonders bemerkenswert, weil die kleinen Darsteller im deutschen Fernsehen oft gehemmt wirken. Wir vermuten, dass die Szenen mit dem Jungen mit (offenbar tatsächlichen) Handicap weitgehend improvisiert wurden und solange experimentiert wurde, bis das Ergebnis so spontan wirkte, wie es dann ja auch wirklich war.

Das Ende mit SEK ist ja mittlerweile ein Standard und dass im Saarland besonders viele abbruchreife Buden für Schwimmbäder, Polizeistationen und Wohnquartiere verwendet werden, ist seit einiger Zeit auch eine Art Standard. Immerhin sieht man auch schöne Locations draußen und drinnen und eine Schlussszene, die zwar etwas der Präzision und Logik ermangelt, aber dafür doch spannend ist.

Für einen, einen kleinen Moment dachten wir – sie lassen Stellbrink sterben und haben niemandem, der gesamten Weltpresse, nichts davon gesagt. Weil sie entnervt von ihren eigenen Konzeptfehlern in den ersten beiden Stellbrink-Tatorten sind und wieder einen Neuanfang wollen. Oder weil Devid Striesow einen Neuanfang ohne Saarbrücker Tatort wollte. Aber das – nein, das hätten wir nicht gewollt, trotz des erheblichen Knalleffektes eines derartigen Endes.

Allerdings ist die Busszene nicht das Ende. Nachgeschoben wird ein riesiger talking Head auf bei der Mordkommission, den man für unerlässlich hielt, um dem Publikum die Geschichte schlüssig darzustellen und in jedem Sinn für Aufklärung zu sorgen. Besser ist es, die Handlung selbst ist so konstruiert, dass man in der Spur bleibt, als dass man nachher mit dieser gewissen Künstlichkeit, die manche Szenen in „Adams Alptraum“ aufweisen, wieder draufgesetzt wird. Andererseits ist es auch nett, denn viele wirklich unglaubwürdige Tatorte verzichten auf jeden Versuch, diese Unglaubwürdigkeiten irgendwie zurechtzubiegen. Das ist frech, im Saarland hingegen ist man bescheidener geworden und ein wenig verunsichert. Gut so. Das schärft die Sinne für das, was das Publikum mag.

Eine Anmerkung zum Ehrenamt „Jugendtrainer“ am Ende. Schade, dass solche wichtigen und für das Funktionieren der Freizeitangebote so wichtigen Funktionen so leicht in Misskredit geraten können, wie es hier gezeigt wird. Wir kennen aus unserem Umfeld die Ansicht, dass viele Pädophile sich Berufe wie Lehrer und Ämter wie Jugendwart suchen, um an die Kinder heranzukommen. Wir würden uns wünschen, dass dies nicht statistisch nachweisbar wird, denn es würde der Hysterie Vorschub leisten, die in „Adams Alptraum“ gezeigt wird. Besonders sinnfällig wird das, als der kleine gehandicapte Junge behauptet, von Haasberger im Genitalbereich berührt worden zu sein -und er sagt das nur, weil sein Vater sich dadurch besser, will heißen, in seiner Hysterie bestätigt sieht. Wir wollen damit nicht ausdrücken, dass viele Missbrauchsvorwürfe fingiert sind, keineswegs. Aber selbst bei einem solchen Thema ist Augenmaß angebracht, denn der Ruf von Menschen, besonders in der Provinz, ist schnell für immer ruiniert, selbst wenn sich die Missbrauchsvorwürfe als haltlos erweisen.

Wir bewerten „Adams Alptraum“ mit 7,5/10.

© 2018, 2014 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Neben Devid Striesow und Elisabeth Brück ermitteln erneut Hartmut Volle als Chef der Spurensicherung Horst Jordan und Sandra Steinbach als Staatsanwältin Nicole Dubios. In Episodenrollen sind u.a. Inga Lessmann, Julia Schneider, Barbara Ullmann, Markus Hoffmann, Jonas Schlagowsky, Mélanie Fouché und Johannes Quester zu sehen. Unter der Regie von Hannu Salonen, der bereits die ersten beiden Folgen des neuen SR-„Tatort“-Ermittlerteams inszeniert hat, wurde im April 2013 in Saarbrücken und Umgebung gedreht. Das Buch stammt von Lars Montag und Dirk Kämper.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

Buntsterben

Tagebuch einer Depression, Willkommen im Nachtleben.

Voyager Verlag

Literatur über Astronomie und Reisen

Der Dosenöffner an der Sardinenbüchse der Gerechtigkeit

endlich: ehrliche und seriöse Nachrichten

HashtagBuch

Ehrliche Buchrezensionen

Gentrification Blog

Nachrichten zur Stärkung von Stadtteilmobilisierungen und Mieter/innenkämpfen

Sascha Iwanows Welt - die Welt wie ich sie sehe

„Wir können die Gegenwart nur verstehen, wenn wir die Vergangenheit studiert haben, die in einer Klassengesellschaft vorhandenen Gesetzmäßigkeiten kennen, den Klassenkampf ehrlich führen und unser Handeln darauf ausrichten. Um die Zukunft gestalten zu können, muss man also die Vergangenheit und die Gegenwart kennen!“

AutismusJournal

Perspektiven und Reflexionen

Carolin Schnelle

Jungjournalistin

thomas post

Alternativen

Telepolis

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

ScienceFiles

Kritische Sozialwissenschaften

Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

DU PHAM

Unternehmensanwältin & Jalousinen-Co-Workerin

KuBra Consult

Acta, non verba

Nachrichten: ZEIT ONLINE Newsfeed

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

%d Bloggern gefällt das: