Schwerelos – Tatort 964 / Crimetime 113 // #Tatort #Dortmund #Faber #Bönisch #Dalay #Kossik #Schwerelos #Tatort964 #WDR #TatortSchwerelos

Crimetime 113 - Titelfoto © WDR, Thomas Kost

Es fehlt so viel von allem, vor allem die Schwerelosigkeit

Base Jumping heißt die Sportart, die mit diesem Tatort einem breiten Publikum vorgestellt wird – sofoern man das sich fallen lassen von einem festen Objekt als Sport bezeichnen kann. Natürlich haben wir nach dem Tatort gucken die Wikipedia zu dieser Freizeitbeschäftigung befragt und da steht auch schon drin: „Der Tatort: Schwerelos (WDR 2015) machte Base-Jumping als Sport und metaphorisches „Abbild unserer modernen Leistungsgesellschaft“ zum Thema für das Hauptabendprogramm im ARD-Fernsehen“ (1).

Von dort wiederum gibt es einen Verweis zu Interviews mit dem Drehbuchautor, dem Regisseur und den vier Ermittler-Darstellern – was darin wiedergegeben ist, sagt uns immerhin, dass wir die Intentionen der Macher von „Schwerelos“ schon beim Gucken einigermaßen begriffen hatten.  Mehr dazu in der -> Rezension.

Handlung

  1. In Dortmund ermitteln die Kommissare Peter Faber, Martina Bönisch, Nora Dalay und Daniel Kossik. Aufklären müssen sie den Tod eines jungen Fallschirmspringers. Sein Schirm war offensichtlich manipuliert worden. Er wird es nicht überleben. Leo Janek liegt auf der Intensivstation, bei künstlicher Beatmung. Zuvor hatte jemand den jungen, schwer verletzten Familienvater vor der Klinik abgeladen. Die Kommissare Peter Faber und Martina Bönisch begeben sich auf Spurensuche in Janeks persönlichem Umfeld.
  2. Hier gab es zuletzt wohl des Öfteren Spannungen: in seinem Job bei einer Bank, mit seiner Frau Klara und dem Sohn Martin Janek sowie mit dem Schwager Frank, dem er einen Kredit verschafft hatte. All das empfand der abenteuerlustige Leo Janek als Einbahnstraße. Den Kick holte er sich beim Fallschirmspringen.

Die Kommissare Nora Dalay und Daniel Kossik ermitteln verdeckt in seinem Springerclub. Dort finden sie heraus, dass Leo Janek Teil einer Base-Jumper-Szene war, in der Sprünge mit dem Fallschirm von hohen Gebäuden zur ultimativen Herausforderung gehören. Ist er bei solch einem waghalsigen Sprung ums Leben gekommen? Volles Risiko geht auch Nora Dalay: Sie hat das Interesse des attraktiven Fallschirmlehrers Jules Lanke geweckt. 

Rezension: Keine Freiheit und keine Sonne

Zunehmenden Einblick in eine Filmreihe muss man nutzen. Wir tun das, indem wir einen Vergleich aus großer Fallhöhe ziehen. Da wir uns neben den aktuellen Erstausstrahlungen auch mit „alten“ Tatorten befassen, haben wir für „Schwerelos“ einen hervorragenden Einstieg, der etwas wie eine epische Distanz eröffnet, und was dabei zu erkennen ist – ja, das verstärkt möglicherweise die grunddepressive Stimmung noch einmal, die „Schwerelos“ ohnehin aufweist. Wie so viele derzeitige Tatorte, die nicht mit dem Label „skurril“ bestempelt werden können. Es gibt beinahe nur noch die beiden Varianten – überdreht und schrecklich, schrecklich düster.

Wir haben gerade die Stuttgarter Tatorte der 1970er abgeschlossen, die vom SWR wiederholt wurden und sind jetzt in Hessen, im selben Jahrzehnt, unser letzter Fall war „Die Rechnung wird nachgereicht“. Schon dieser prononcierte Titel mit einem Moral-Appeal, mit einem Tit for Tat für eine bestimmte Person sagt sehr viel aus.

Es gab einmal eine Zeit, da war alles noch eine individuelle Angelegenheit. Die Verbrecher waren verbrecherisch, die Ermittler kategorisch, aber zurückhaltend, es gab Typen, die kann man sich heute kaum noch vorstellen, so vital und böse und herzerfrischend, kantig und immer ganz ihrem persönlichen Gang verpflichtet. Sie kamen aus dem Krieg, aus der HJ, aus dem vorherigen Krieg, aus den Trümmern und der Hyperinflation, aus dem Nichts und aus Gegenden, die nicht mehr zu Deutschland gehören. Sie hatten Schicksale. Einzelschicksale. Und die wurden in den Tatorten manchmal ober- manchmal unterschwellig zur Charakterisierung verwendet, man konnte sich immer in etwa vorstellen, was zu was geführt hat. Der Tatort war immer schon nachsichtig gegenüber Verbrechern – mit Ausnahme von Leuten, die aus Hassbranchen wie der Bauwirtschaft oder der Bankwirtschaft kamen.

Da gab es Aktion vom Feinsten und jeder versuchte jeden reinzulegen, um ein Stückchen vom großen Kuchen in der großen Freiheit der Nachkriegszeit abzubekommen. Die 1970er waren konsumseitig der wohl bleibende Höhepunkt der deutschen Geschichte. Alle waren hinter dem Geld her. Alle wollten was vom Leben. Und was sie dafür anstellten, ist heute so wunderlich und vergnüglich anzusehen, dass man mit offenen Augen und Ohren dasitzt und denkt, war die Welt, in die wir hineingeboren wurden, wirklich so anders als die heutige? Weise Menschen in unserer Umgebung sagten damals: Ihr werdet’s einmal viel schwerer haben als wir es hatten. Und das waren erfahrene Leute, die wirklich existenzielle Situationen überlebt haben. Nicht selbst aus Überdruss über den Alltag geschaffene, sondern echte. Nachdem man als Rädchen im großen Machwerk überlebt hatte, musste man die individuelle Freiheit ausnutzen. Legal oder illegal unterwegs, man war froh, dieses Leben zu leben und es wurde vergleichsweise wenig hinterfragt. Alles wirkte ein wenig banal, aber deftig und lebensnah.

Wie anders heute! Es gibt keine starken Kontraste mehr, nur noch Grauzonen. Es gibt keine Schicksale mehr, keine Menschen mehr, die aus der Hölle des Krieges entronnen sind oder mit eigenen Händen etwas aus dem Nichts erschaffen konnten. Alle sind bloß noch Epigonen. Nachfahren von Nachfahren von Leuten, welche die Last der Vergangenheit von den Schultern schüttelten und anpackten. Aber sie ist nie wirklich verschwunden, diese Last. Sie ist in ein Mantra eingeflossen, das mittlerweile völlig sinnentleert wirkt: Immer mehr, immer schneller, immer weiter. Die Balance in Work und Life und die eigene Mitte sind verloren gegangen. Niemand hat mehr irgendetwas wirklich im Griff, sondern fährt auf Sicht, und wenn es abwärts ist, mit einem Fallschirm. Der Moment zählt, heißt es heute gebetsmühlenartig. Wenn aber nichts mehr zählt als der Moment, gibt es auch keine perspektivische Vorfreude mehr. Es wird immer noch gebaut, Vermögen angehäuft, aber wozu? Um es besser zu haben? Als wer? Als die Vorfahren, die es eh schon gut hatten?

Es gibt in Wirklichkeit keine Steigerung mehr. Das System bröckelt sichtbar und man flieht nicht mehr vor der Polizei, sondern vor sich selbst und dieser Erkenntnis. Man springt. Aber nicht in die Freiheit. Sondern in die nächste Depression, nach dem kurzen Moment, in dem das Adrenalin für Euphorie sorgt. Damals, als die Reihe Tatort jung war, gab es solche überzogenen Freizeitbeschäftigungen kaum. Die Leute hatten genug Spaß daran, das Leben bei den Hörnern zu packen, als sie es endlich durften. Würde ein Zuschauer, der vierzig Jahre lang tiefgefroren konserviert wurde, heute aufgeweckt und mit einem Tatort aktueller Machart konfrontiert, würde er sich wünschen, es gäbe mehr als eine nur virtuelle Wayback-Maschine.

Signifikant für die Verschiebung der Relationen ist die immer deutlichere Zentrierung auf die Ermittler, die es im Lauf der Jahrzehnte gegeben hat. War man anfangs bemüht, Delinquenten so darzustellen, dass der Zuschauer sie spannend fand, ohne sich mit ihnen identifizieren zu müssen und waren die Ermittler eher dezent im Einsatz und wurden ihre biografischen Aspekte allenfalls angedeutet, sind sie mittlerweile die Identifikationsfiguren. Wir sehen nicht mehr eine Welt, in der es zwei Seiten gibt, die einander gegenüberstehen, wir sind nicht mehr draußen und schauen durch ein Fenster in diese Welt; nein, wir sind mit den Ermittlern mittendrin und haben genauso wenig Überblick über die Welt wie diese. Also steht und fällt alles damit, wie diese Ermittler gezeigt werden. Ob wir sie mögen können oder verstehen wollen. In „Schwerelos“ und generell am Team Dortmund ist diese Verschiebung besonders deutlich zu erkennen.

Da treten der Fall und seine Beteiligten so sehr in den Hintergrund, dass selbst die wenigen Handlungselemente, die sich mit dem Tod eines Fallschirmspringers befassen, nicht richtig ausgeformt werden. Früher war auch nicht alles logisch, ein weiteres Ergebnis unserer Exkursionen in die Tatort-Steinzeit. Doch wenn eh schon so wenig gezeigt wird wie in „Schwerelos“, könnte das nicht etwas besser konstruiert sein? Sind wir schon so postmodern, dass Logik lächerlich ist? Ist es ein Ausdruck verzweifelten Festhaltens an einer erklärbaren Welt, wenn wir uns daran stoßen, dass die Sache mit dem Jungen und dem Vater und dem manipulierten Fallschirm furchtbar unglaubwürdig ist? Dass es kaum denkbar ist, dass ein ca. Neunjähriger so präzise und mit gegebenem Werkzeug handeln kann, dass der Vater das nicht merkt, wenn er seine Ausrüstung überprüft, dass ein Junge den Tod des Vaters schon auf ein Blatt Papier malt, ihn aber nicht gewollt  hat, dass der Schrecken über die Erkenntnis, kein Wunschkind zu sein, sich bei einem nicht einmal Zehnjährigen so äußert wie in diesem Fall, wo sich derlei doch meist zum Schaden der Betroffenen nach innen kehrt, anstatt dass sie andere umbringen? Und muss unbedingt das Lastenheft erfüllt werden, was das Spielen von Täter und Opfer von Faber und Bönisch angeht, auch wenn es in diesem Fall komplett überflüssig ist und nichts beiträgt außer schlechte Dialogpassagen? Dieser Unsinn vor der Notaufnahme wirkt, als sei den Darstellern klar gewesen, dass die auf dem Holzweg sind, und so spielen sie ihn auch. Faber wirkt ohnehin nicht wie in den vier Fällen zuvor, da könnte man die Dinge auch rauslassen, die nun plötzlich maniriert und hohl wirken – also in etwa so wie die Menschen, die nur noch im Rausch des Moments Erfüllung finden, für den Moment.

Wir gehen aber generell mit, Faber und Bönisch betreffend. Wie er plötzlich mit dem Jungen agiert, ihn mehr annimmt als irgendeine andere Person in vier Fällen zuvor, das wirkt stimmig, angesichts seiner eigenen Biografie, seiner Verlusterfahrungen. Auch wie Bönisch im Auto sitzt und einfach nicht mehr weiterfährt, weil alles in ihr blockiert, das ist nicht so lebensfern, auch wenn wir derlei im Straßenverkehr kaum beobachten. Es muss ja nicht beim Autofahren kommen, so weit funktionieren wir dann meist doch – sondern passiert in der Regel zuhause, wenn wir nicht mehr, unterstützt durch Automatismen wie die des Auto fahrens, das Gefühl aufrecht erhalten können, wir sind noch unterwegs mit einem Ziel. Alles sehr schön gemacht. Aber auch hier ein aber, was sonst. Die Macher von Dortmund müssen wirklich aufpassen, dass sie die beiden Jungermittler nicht verbrennen. Deren Dilettantismus und jugendliche Unreife in jeder Hinsicht sind für Menschen um 30, die Verantwortung in einem Job für den Staat übernommen haben, doch etwas zu ausgeprägt. Sicher, Faber war in den bisherigen vier Filmen nicht besser, sondern stand an der Spitze derer, die ihr Ding aus der Perspektive des Überforderten heraus angehen, aber „Schwerelos“ hat trotz seines Titels einen anderen Akzent. Man hätte etwas mehr Tiefe in das Verhältnis Dalay / Kossik bringen können, anstatt sie wie Teenager handeln zu lassen.  Zum Ausgleich ist aber Kossik wenigstens mit übersinnlichen Fähigkeiten ausgestattet, denn wie er’s schafft, immer dort zu sein, wo seine Ex ist, ohne irgendeine Information dazu erhalten zu haben, ist nun einmal – okay, es ist postmodern. Wir sollen ja nicht mehr auf Detaillogik gucken. Wir sollen die Stimmung, das große Ganze erfühlen.

In der Tat ist es erfühlbar. Keine Frage, dass „Schwerelos“ auf emotionaler Ebene trotz periodischer Störungen durch das Verhalten der beiden jüngeren Teammitglieder funktioniert. Das liegt zu neunzig Prozent an Faber und Bönisch und wie erschreckend menschlich sie wirken. Dies wiederum passt zu  unserer Beobachtung, dass nicht mehr die Handlung, das Verbrechen, die Verbrecher wichtig oder gar die Stars sind, sondern die Polizisten. Inside Cop ist das Motto unserer Zeit.

Dadurch wirken die Verdächtigen und Opfer schemenhaft. Verglichen mit Figuren früher Tatortperioden sind sie Zombies. Und, klar, das sind sie ja auch. Sie bewegen sich in Clubs, in denen sie nur als Konturen zu sehen sind, Maschinenmenschen im Rhythmus einer maschinell erzeugten, immer gleichen, gleichen Musik, im gleichen Takt. Der Ausbruch erfolgt per Sprung aus dem Himmel oder vom Objekt: Die Suggestion, ganz aus dem Trott heraus mit sich selbst abgeschieden zu sein in einer Grenzerfahrung – und es ist doch das Gleiche, was andere auch tun, und wenn es vorbei ist, sitzt man wieder dumpf herum und hat keinen Plan davon, wer man ist und was man mit sich selbst wirklich Sinnvolles anstellen könnte.

Gefühle wie Angst und Eifersucht sind ritualisiert, folgen unerklärlichen Mechanismen, wirken gar wie ein Teil der selbst gewählten Fremdsteuerung. Es braucht im Grunde gar keinen Fall mehr. Alles ist nur noch ein zäher Fluss von Gedanken und Stimmungen. Es hat uns am Ende tatsächlich kaum noch interessiert, wie und warum der Fallschirmspringer zu Tode gekommen ist. Wir waren ja in den Momenten eingebunden, mit Faber und Bönisch und den Youngstern und haben mit auf dem Sofa gesessesen, als Faber die Frau des Springers getröstet hat und die beiden einfach da waren.

Fazit

Und dabei haben wir daran gedacht, wie allen so viel fehlt. Dieser Frau fehlt jetzt der Mann, doch im Grunde der Sinn, den die beiden vor seinem Tod schon als fehlend analysiert hatten. Dem Jungen der Vater, obwohl er dessen Tod bewirkt hat. Den jungen Ermittlern der Freund, die Freundin, auch das abgetriebene Kind. Bönisch der Sohn, der während beinahe des gesamten Tatortes vermisst bleibt. Faber fehlt die gesamte Familie, die bei einem Unfall ums Leben kam. Da wird er noch viel mit Opfern mitfühlen können, die durch Gewalt einen Menschen verloren haben. Eine Mischung aus seiner psychopathischen Wildheit und seiner neuen Sanftheit macht ihn zu einem der interessantesen Ermittler unserer Zeit. Aber die künftigen Fälle müssen wieder mehr Fall sein, nach diesem besonders eskapistischen Ausflug in den Eskapismus und in die Seelenwelten, in denen so viel ungenutzter Raum zur Verfügung steht.

Als Allegorie auf die Leistungsgesellschaft, auf Macht und Ohnmacht, Kontrolle und Unmöglichkeit der Kontrolle, auf Freiheit, Verantwortung und die Unmöglichkeit, die Anforderungen alle zu erfüllen, funktioniert „Schwerelos“ u. E. nur bedingt, denn dafür ist er eben doch zu einseitig gestaltet. Auch wenn’s für heutiges Filmen schon auf unfeine Art direkt wirkt, wir sind doch dafür, auch mal darzustellen, woher denn das alles kommt. Sichtbar in Form von Tatbestand, Motiv, Hintergrund wird es nur bei Bönisch, und da versteht man’s auch am besten.

Bisher haben wir die Faber-Tatorte immer mit 7,5 oder 8/10 bewertet. Den Bonus als eines der interessantesten Projekte behält Dortmund auf jeden Fall, aber wir verbleiben dieses Mal bei 7/10.„Schwerelos“ hat einige große Stärken, aber als Tatort auch einige unübersehbare Schwächen.

© 2018, 2015 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

(1) Wikipedia, Artikel zum Base Jumping

Hauptkommissar Peter Faber – Jörg Hartmann
Hauptkommissarin Martina Bönisch – Anna Schudt
Oberkommissarin Nora Dalay – Aylin Tezel
Oberkommissar Daniel Kossik – Stefan Konarske
Anwalt – Matthias Kiel
Can Özal – Yunus Cumartpay
Frank Hövel – Constantin von Jascheroff
Greta Leitner – Sybille J. Schedwill
Joanna Wolert – Merle Wasmuth
Jules Lanke – Albrecht Abraham Schuch
Klara – Inez Bjørg David
Schwester – Barbara Schwarz
Schwester – Daniela Stanik
u.a.

Drehbuch – Ben Braeunlich
Regie – Züli Aladag
Kamera – Yoshi Heimrath
Musik – Karim Sebastian Elias

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