Verraten und verkauft – Tatort 573 / Crimetime 115 // #Tatort #TatortKöln #Ballauf #Schenk #Tatort573 #WDR #TatortVerratenundverkauft

 

Crimetime 115 - Titelfoto © WDR, Michael Böhme

Dunkle Schatten der Vergangenheit und ein grauer Hausmeisterkittel

Kurzbeschreibung: Ein junger Mann wird von zwei jungen Männern im roten Jaguar überfahren und bald stoßen Max Ballauf und Freddy Schenk auf die gegensätzlichen Welten von Bauarbeitern und Internatsschülern, wobei letztere sich nur erschießt, wenn man sie gründlich von innen untersucht. Dieser Aufgabe nimmt Freddy sich an, doch das Ergebnis ist dasselbe wie bei seinem draußen verbleibenden Kumpel: Er wird niedergestreckt.

Der Eindruck nach dem Film? So nach fünf, sechs Dienstjahren und zu Beginn manchmal richtig rauen Krimis hatten die Kölner es allmählich drauf, auch das düsterste Thema auf recht knuffige Weise rüberzubringen, was in der Folge dazu geführt hat, dass die Rheinschienen-Tatorte zwar leicht verdaulich, aber auch ein wenig sehr eingeschliffen wirkten. Warum es so kam, kann man anhand der Betrachtung von „Verraten und verkauft“ gut nachvollziehen. Mehr dazu in der -> Rezension

Handlung 

Es sollte aussehen wie ein Verkehrsunfall. Doch die Obduktion ergibt eindeutig: Sven Uwe Schütze wurde zuerst erschlagen und dann überfahren. Ein Fall für Max Ballauf und Freddy Schenk. In der Wohnung des Opfers stoßen die beiden Kommissare auf einen Zettel mit den Namen von drei Schülern des Albertus Magnus Internats. Welche Verbindung hatte der junge, ostdeutsche Monteur zu dieser angesehenen Privatschule? Die drei Jugendlichen Marc Landauer, Daniela Paulke und Thomas Loebelt wollen das Mordopfer angeblich noch nie gesehen haben, doch insbesondere die beiden jungen Männer verstricken sich in Widersprüche.

Die Kommissare beschließen daraufhin, getrennt voneinander zu ermitteln. Getarnt als Hausmeister, begibt sich Freddy Schenk auf Spurensuche in dem elitären Internat. Max Ballauf befragt die Schulleitung und die Familien der Verdächtigen. Schnell entdecken sie ein engmaschiges Beziehungsgeflecht, das sich auch jenseits der Internatsmauern fortsetzt und bis zurück ins Dritte Reich führt. Der Privatbankier Prof. Dr. Rudolf Loebelt ist der Hauptförderer der Schule. Entsprechend gute Beziehungen unterhält er zum langjährigen Internatsleiter Siegfried Mahlmann, dem Vater der heutigen Direktorin. Und wie sich herausstellt, bezieht auch Danielas Mutter, die Journalistin Irene Paulke, regelmäßige Zuwendungen des Bankhauses. Sie hatte eine Unternehmenschronik geschrieben. Die Geschichte der Loebelt Privatbank ist eng mit dem Schicksal der jüdischen Bankiersfamilie Landauer verbunden. Ballauf und Schenk sind sicher: Die Journalistin weiß mehr als sie preisgeben will.

Rezension

Was also macht den 573. Tatort so prototypisch? Wir haben einerseits einen grausamen Mord, bald zwei, dazu einen in die Kriegszeit um 1941-42 hineinreichenden Auslöser für alles, was geschieht, wir haben Schuld und Vergebung in hohem Maß, Verstrickungen auch der Enkelgenerationen von Opfern, Tätern und Profiteuren, einen Titel, der auf den ersten Blick schlüssig wirkt, aber dann doch nicht hundertprozentig passt – und wir haben Freddy und Max, wie sie dermaßen herzig durch diesen Film hindurch ermitteln, dass man sie einfach liebhaben muss. Dieses Mal ist Freddy der emotionale Aufhänger, nicht nur fürs Publikum, sondern auch für die Internats-Sekretärin. Außerdem gibt er einen so guten Hausmeister ab, dass er, falls die Kölner doch einmal das Tatort-Team wechseln sollten, sofort einen neuen Job als Nachfolger von Krause finden wird. Wobei er natürlich viel sympathischer ist.

Mit dieser Freddy- und Max-Würze haben sie am Dom und an der dortigen Wurtbraterei über Jahre hinweg jedes noch so heikle Thema auf eine Weise ans Publikum verabreicht, dass es verdaulich war. Mit dem positiven Effekt, dass das Publikum nie abgeschaltet hat, wenn es schwierig wurde. Mit dem negativen Effekt, dass die beiden alles doch irgendwie durch ihre Art relativiert haben, denn wo Max und Freddy sind, da ist das Menschliche und damit der Beweis erbracht, es gibt das Menschliche und es gibt Dienststellen als soziale Nester, die man besonders in der Nacht so heimelig darstellen kann, dass die meisten Zuschauer wohl lieber dort wären als in der eigenen häuslichen und besonders in der eigenen beruflichen Umgebung.

Auch in „Verraten und verkauft“ bemerkt man am Ende kaum noch, dass der Beginn des Films problematisch ist, obwohl der Bürotrakt der Mordkommission im Polizeipräsidium dieses Mal nicht ein so starkes Eigenleben entwickelt wie in manch anderem Schenk-Ballauf-Tatort.

Wieder die üblichen, kratergroßen Logiklöcher im Drehbuch? Die Logik im engeren Sinn haben wir schon mehr leiden sehen als im Tatort 573, aber welcher Mörder legt denn eine Leiche auf die Straße, damit sie von irgendeinem Auto zufällig überfahren wird und es aussieht wie ein Unfall? Wenn jemand es so wirken lassen will, dann überfährt er die Leiche selbst. Was wäre gewesen, wenn das nächste Auto nicht die Jungs auf dem  Heimweg von der Disko, vermutlich leicht benebelt, gewesen wäre, sondern ein vorsichtiger, aber beherzter Mensch, der hätte rechtzeitig anhalten können und die Polizei gerufen hätte? Das Problem, wohin mit der Leiche, stellt sich zwar immer, aber jede andere Lösung ist besser als diese. Außerdem torkelte die Leiche ja wohl nicht mehr auf der Straße herum, sondern lag schon dort – wie konnte dann der rote Jaguar in der Nähe der Frontleuchten Lackabsplitterungen haben oder überhaupt eine Beschädigung der Außenhaut? Hat man die Leiche genau in dem Moment, in dem das erkennbar falsche Auto kam, auf die Straße geworfen und damit schon die Spur dorthin gelegt, wo der Mord wirklich stattfand, nämlich im bewussten Odenwald-Internat?

Zwischendurch ist es okay, aber das Ende ist dann, im Gegensatz zur erforderlichen sachkundigen Bedienung der Tatwaffe, ebenfalls nicht von erdrückender Präzision. Innerlich waren wir ein paar Mal kurz vor dem Aussteigen, passiert ist es dann aber, als in der Dienstvilla der Schule der eine alte Gauner dem anderen die Pistole vor die Nase gehalten hat: Hat nun der alte, unter falschem Namen lebende SS-Mann bereut oder nicht?

Wenn ja, dann ist diese Aktion Unsinn, wenn nicht, ist seine Idee, den nachfolgenden Generationen Humanität und Verständigung zu vermitteln, nur ein Vorwand, um unentdeckt ein honorables Leben führen zu können. Zudem ist die Motivation seiner Tochter dadurch infrage gestellt, dass offenbar nicht genau wusste, wer ihr Vater wirklich war, und da sie die Papiere, welche die Journalistin Paulke aufbewahrte, nicht kannte, auf eine Vermutung hin die beiden jungen Männer aus dem Osten beiseite schaffte, die versuchten, sie bzw. ihren Vater zu erpressen. Auch die Morde per japanischem Kampfstock sind ein wenig überdrüber, können letztlich aber nicht verhindern, dass man die Täterperson früh erahnt – nachdem halbwegs klar ist, die beiden Jungs namens Marc und Tom sind nicht cool genug für sowas, auch wenn sie von der tatsächlichen Täterin jeden Tag im Kampfsport trainiert werden.

Leidet die Botschaft unter dem angesprochenen Köln-Effekt oder den oben dargestellten Fragwürdigkeiten? Letztere sind wir so gewöhnt, dass sie zwar eine Auswirkung auf die Bewertung haben, aber nicht auf unsere Akzeptanz der Botschaft. Wir haben daher einen etwas genaueren Blick auf die Botschaft selbst geworfen. Es gibt also noch immer unaufgedeckte Nazi-Seilschaften, zumindest im Jahr 2004. Prinzipiell durchaus möglich, aber man musste sich beeilen mit einem Thema wie diesem, denn jetzt, zehn Jahre später, wird’s langsam schwierig, jetzt kann man derlei Konstellationen höchstens noch über Kenntnisse aufbauen, die man von bereits toten Personen hat. Es gibt noch lebende Opfer, die zur Zeit der Schoah Kinder waren, aber kaum noch lebende Täter, die müssten gut über 90 Jahre alt sein. Also kommt zum Tragen, wo im Film über einen Aspekt gesprochen wird, den wir alle kennen: Wie gehen die Enkelgenerationen mit dem Holocaust um? Kann es Versöhnung geben und wenn, wie ist sie zu leben? Tom, der Enkel des Bankiers, der sich am Verkauf des Bankhauses Landauer im Jahr 1941 bereichert hat, schreit heraus, dass er nicht für die Taten seiner Ahnen haftbar gemacht werden will, und das bleibt unwidersprochen.

Wenn man will, dass Deutschland seine schweren, kriegs- und schuldbedingten Defekte, die wir heute noch überall sehen, überwinden kann, dann muss in der Tat eine Form des Gedenkens organisiert werden, die nicht in immer neue Schuldvorwürfe an heutige und künftige Generationen mündet. Wenn Deutschland sich wegen seiner schweren Traumata wirklich abschafft, wonach es derzeit aufgrund der niedrigen Geburtenrate aussieht, wem wäre damit gedient, in einer Zeit, in der das Land gesinnungsethisch geradezu vorbildhaft geworden ist und so viel Last trägt, die man, vor allem seit der Wiedervereinigung, auch als Reparationsleistungen definieren kann? Der späten Rache wäre gedient, natürlich, aber für diese zu arbeiten, würde nichts anderes beweisen, als dass das, was nach 1933 geschah, mehr auf generellen Fehlern in der menschlichen Natur beruht als auf einem bestimmten Volkscharakter. Gewonnen wäre hingegen auch moralisch nichts, denn wo keine Nachfolger des eindeutigen Tätervolkes, denen man sich ethisch überlegen fühlen kann, da keine Möglichkeit, den eigenen Schwächen und Verfehlungen  auszuweichen.

Es ist leider so, dass viele Schemata und Muster über lange Zeit hinweg hoch wirksam bleiben, wir wollen hier aber keine Abhandlung darüber schreiben, wie sich in Deutschland die Katastrophe schon 1914 oder sogar noch etwas früher abzeichnete, die zu all dem geführt hat, was Stoff tausender Filme wurde. Vielmehr kommen wir zu dem Schluss, dass es richtig ist, dass heute die Nachkommen der Täter und der Opfer in einem Internat wie dem, das wir in „Verraten und verkauft“ sehen, persönliche Freundschaften herausbilden und ihre Herkunft und ihre Kultur gegenseitig verstehen. Allerdings wirken die beiden Jungs nur in Nuancen unterschiedlich, eine jüdische Identität kann man bei Marc Landauer nicht erkennen. Da ist nichts, was die Toleranz anderer fordern würde und bei ihm kann man nicht erkennen, dass er sich vor den hier gezeigten Ereignissen vertieft mit der Vergangenheit seiner Familie auseinandersgesetzt hat – das wird dann doch alles sehr plötzlich in den Mittelpunkt gerückt. Man hat sogar den Eindruck, Landauer weiß anfangs gar nicht, dass Löbelt die Bank der Vorfahren gekauft hat, unter welchen dubiosen Umständen auch immer.

Die Arisierung, die hier erwähnt wird, schichtet man von dem, was dann bei der genehmigten Auswanderung der Landauers an der Schweizer Grenze passiert ist, nämlich deren Ermordung durch junge SS-Schergen, ein wenig getrennt darstellen zu wollen, der Profit an dem einen blieb bestehen, weil das andere hinzutrat, ohne dass die Profiteure mit dieser Weiterung hätten rechnen können. Oder doch nicht? Denn wie kann es kommen, dass der Banker Löbelt und der Nazi, der jetzt unter dem Namen Mahlmann lebt, einander kennen und die Löbelt-Bank sogar dessen Bildung finanziert hat, nachdem er die falsche Identität eines inhaftierten Kommunisten angenommen hat und in den Westen geflohen ist? Also wusste man bei Löbelts doch Bescheid und hat den Mord an der Familie Landauer damit honoriert, dass man ein Internat unter Leitung des Ex-SS-Mannes gesponsort hat? So wirkt es am Ende, ohne dass es in allen Details sicher erklärt wäre. Für eine solche, quasi dokumentarisch angelegte Genauigkeit ist in dem komplexen Drehbuch kein Platz, einen wichtigen, sicher zu beschreibenden Denkfehler haben wir aber nicht gefunden.

Jetzt haben wir aber nur den zweiten Teil behandelt, nicht, was das Kölsche mit der Botschaft oder dem Thema macht. Freddy und Max sind über die Jahre so sehr Identifikationsfiguren geworden, dass allein ihre Anwesenheit dafür sorgt, dass man sich wohl genug fühlt, um alle Schuld der Welt auf sich zu nehmen, denn unsere Welt von heute, das sind Kommissare wie diese, nicht SS-Schlächter oder Hitler-Verehrer. Das Angenehme daran ist auch das Unangenehme, deshalb finden wir es sehr gut, dass die Kölner just zum Jahreswechsel 2013-2014, also nach langer Zeit, ihr Konzept noch einmal überdacht und befunden haben, Freddy und Max stehen auf so sicheren Füßen, sind solche Ikonen der Tatortgeschichte geworden, dass man ihre Fälle härter und düsterer machen kann und ihre Kumpelei bei aller Bewahrung des Systems so weit zurücknimmt, dass sie nicht zu mildernd auf die Stoffe einwirkt. Freddy als Hausmeister mit Pflaster auf dem beinahe kahlen Kopf und als Schwarm der Sekretärin ist einfach zu goldig, um nicht auf einer unterbewussten Ebene die Ernsthaftigkeit des Films zu unterlaufen. Man muss einige Kölner Tatorte gesehen haben, um die Wirkung zu verstehen, welche die Kommissar Ballauf und Schenk in ihrer großen Menschlichkeit und Seinsbilität auslösen und wie es kommen konnte, dass man sich am Rhein doch sehr auf diese Wirkung verlassen hat, um vergleichsweise unverbindlich immer am sozialen Ball zu bleiben.

Die Frage ist, ob man das überhaupt kritisch sehen sollte. Denn, das haben wir schon öfters geschrieben, auf diese Weise kann so dezidiert und ohne inneres Aufbäumen des  Mehrheitspublikums wie bei keiner anderen Tatortschiene die aktuelle Lage der Nation an eine Zuschauerzahl vermittelt werden, die kein anderes Format von Format auch nur annähernd erreicht. Erst jetzt, wo wir die neuesten Tatorte der Kölner kennen, lässt sich mit einiger Gewissheit sagen: Wir sind bereit für eine härtere Gangart, das Publikum hat die Reife für die Reduktion der Gemütlichkeit zugunsten der Realität, die unter anderem keine endgültige Lösung von Fällen zu kennen scheint.

Würde man heute „Verraten und verkauft“ anders filmen? Vermutlich ja. Und das nicht, weil es ein wenig fies von Freddy ist, sich die Gefühle der Sekretärin zunutze zu machen, um sie auszuhorchen, sondern, weil zum Beispiel dieses doch recht nette Internat etwas weniger systemaffin gestaltet werden könnte, denn so hat man den Eindruck, das ergaunerte Geld der Löbelts ist ja immerhin dazu nütze, heute positive Zeichen zu setzen (Schnösel sind die Kinder dort nicht, auch wenn ein Außenstehender sie so bezeichnet, da haben wir an unserer Penne andere Charaktere erlebt und später an der Uni auch). Ein Internatsthriller ist „Verraten und verkauft“ auch nicht vornehmlich, der bisher beste Tatort zu diesem Thema ist der erst später entstanden: „Herz aus Eis“, der in einem Internat am Bodensee spielt, das ganz offensichtlich der Eliteschule Salem nachempfunden ist.

 Das Fazit? Ein reichhaltiger Fall, der, wenn man unsere Rezension als Beleg nehmen möchte, zum Nachdenken anregt und dazu, sich dabei übergeordnete Gedanken zu machen. Davon haben wir uns also ein wenig tragen lassen. Aber es ist eben auch ein Beispiel dafür, wie, durch Max und Freddy transzendiert, Themen immer vor allem kölsch wirken und damit einen Teil ihrer Individualität zugunsten der Rezeptionserleichterung aufgeben. Wenn man so will, ist das sogar eine ganz tiefe Einsicht in die Art, wie wir konstruiert sind, die wir mit dem schweren Erbe der Vergangenheit umzugehen haben. Dennoch bevorzugen wir die mutigere Variante, die neuerdings den Köln-Tatort wieder an die Spitze gebracht hat, weil die Zeit reif ist für mehr Konfrontation und dafür, uns nicht immer mit diesem Bild von der alles umfassenden Kumpelhaftigkeit der Welt bei Currywurst und zwei oder vier Bier zu verabschieden.  Wir geben 7/10 für „Verraten und verkauft“.

© 2018, 2014 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Hauptkommissar Max Ballauf – Klaus J. Behrendt
Hauptkommissar Freddy Schenk – Dietmar Bär
Dr. Joseph Roth – Joe Bausch
Siegfried Mahlmann – Joos Siedhoff
Professor Dr. Rudolf Loebelt – Ulrich Matschoss
Thomas Loebelt – Adrian Topol
Daniela Paulke – Anna Maria Mühe
Marc Landauer – Kostja Ullmann
Christa Rentzel – Astrid Meyerfeldt
Franziska Lüttgenjohann – Tessa Mittelstaedt
Elisabeth Mahlmann – Ulrike Kriener
Irene Paulke – Petra Kleinert
Gregor Schernikau – Thomas Arnold

Regie – Peter F. Bringmann
Kamera – Michael Faust
Buch – Peter Goslizki und Mario Giordano
Musik – Oliver und Paul Vincent Gunia

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

AutismusJournal

Perspektiven und Reflexionen

Carolin Schnelle

Jungjournalistin

thomas post

Alternativen

Telepolis

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

ScienceFiles

Kritische Sozialwissenschaften

Zusammen gegen #Mietenwahnsinn

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

KuBra Consult

Acta, non verba

Nachrichten: ZEIT ONLINE Newsfeed

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

Meike K.-Fehrmann (Autorin)

Frieda - Ein Demenz-Krimi / Warum Herr Hagebeck sterben muss / Kakerlaken-Schach / Die Rache stirbt zuletzt

SPIEGEL ONLINE - Politik

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

Testkammer

Testen macht süchtig: Filme, Spiele, Bücher etc. im Fokus

Film plus Kritik - Online-Magazin für Film & Kino

„Film is a disease. When it infects your bloodstream, it takes over as the number one hormone. As with heroin, the antidote to film is more film.“

SPD erneuern

Unfrisierte Gedanken zur Wiedergewinnung von Relevanz

Ein Parteibuch

Noch ein Parteibuch

Jan Josef Liefers

Die offizielle Fanseite

Wortwechsel 15

Das Schreibblog von Anja, Armena, Elke und Thomas

The Blog Cinematic

Film als emotionalisierende Kunstform

%d Bloggern gefällt das: