Wir | Ihr | Sie – Tatort 989 / Crimetime 133 // #Tatort #Berlin #TatortBerlin #Karow #Rubin #MeretBecker #MarkWaschke #Tatort989 #TatortWirIhrSie

Crimetime 133 - Titelfoto © RBB, Frédéric Batier

Die Jugend von heute: Fickfehler

Jetzt haben wir also drei Tatorte des neuen Teams Karow / Rubin gesehen, wie es sich durch Berlin und sein eigenes chaotisches Leben wurschelt. Und wie wahr doch alles ist. Und wie subjektiv doch alle Wahrheitswahrnehmung ist. Hat das etwas mit Berlin zu tun?

Wer hat Karow gefickt und warum? Warum ficken Rubin und ihr Mann nicht mehr? Warum aber der Architekt und die  Nachbarin? Und wer, ver … hat den Jeep ge…fahren? Aaahh! Keine Angst, es klärt sich alles auf, im Tatort 989, in den Shopping-Arkaden, die es in mehreren Berliner Bezirken gibt, die wirklich so heißen, die jedoch fern von Arkadien sind. Es steht mehr zu lesen in der -> Rezension.

Handlung 

Ihr dritter Fall führt die Berliner Kriminalhauptkommissare Nina Rubin (Meret Becker) und Robert Karow (Mark Waschke) zum Tatort eines grausamen Mordes im Parkhaus eines Shoppingcenters. Katharina Werner, Mutter eines Sohnes, stirbt dort, nachdem ein Jeep sie brutal überfährt. Die Überwachungskameras zeigen einen Wagen mit getönten Scheiben, aber Fahrer und Tathergang sind nicht zu erkennen.

Ins Visier der Ermittlungen gerät die Halterin des Jeeps, Birgit Hahne (Valerie Koch). Früher war sie mit Katharina befreundet, doch dann haben die Nachbarinnen unterschiedliche Wege eingeschlagen. Ein Interesse scheinen sie jedoch bis zuletzt geteilt zu haben – und zwar das an Katharinas Ehemann Carsten Werner (Steffen Münster). Trotz eines möglichen Motivs beteuert Birgit Hahne hartnäckig ihre Unschuld.

Anhand der Videoüberwachung des Parkhauses stoßen Rubin und Karow außerdem auf drei Mädchen, die sich dort zur Tatzeit aufgehalten haben: Louisa (Cosima Henman), Paula (Emma Drogunova) und Charlotte (Valeria Eisenbart), Schulkameradinnen von Katharina Werners Sohn Ben (Béla Gabor Lenz). Die drei waren am Tattag im Shoppingcenter, um „Party“ zu machen, da Charlotte Geburtstag hatte. Mit dem Mord im Parkhaus konfrontiert, reagiert das pubertierende Mädchen-Trio vollkommen gleichgültig. Viel wichtiger als alles andere ist ihnen ihr Smartphone, mit dem sie Tag und Nacht beschäftigt sind.

Nina Rubin und Robert Karow müssen sich mit empathielosen Jugendlichen und überforderten Eltern herumschlagen und stoßen bei ihren Ermittlungen auf eine Mauer des Schweigens. Als sie versuchen, diese zu durchbrechen, ernten sie von den Teenagern nur Hohn und Spott. Besonders Nina Rubin gerät angesichts derlei Kaltschnäuzigkeit an den Rand ihrer Selbstbeherrschung.

Parallel zum aktuellen Fall sucht Karow intensiv nach einem Handyvideo, das im Zusammenhang mit dem Mord an seinem früheren Partner Gregor Maihack steht.

Rezension

Das Schreiben über den Tatort Berlin müsste nach so langer Zeit in dieser Stadt, aber immer noch dem Vorteil der Außensicht, doch so leicht sein wie nichts anderes. Machen sie beim RBB nun mit Karow und Rubin den Berlin-Tatort an sich?

Einige Bilder sind unverkennbar Berlin. Außenaufnahmen, Drübersichten, Totaltotalen. Aber in den Edgar-Wallace-Filmen wurden auch Filmausschnitte aus London gezeigt,  und meist war man nicht einmal dort vor Ort, sondern hat Archivmaterial verwendet. Bilder sind nicht Authentizität, obwohl die Berlin-Tatorte natürlich hier gefertigt werden. Am meisten berlintypisch wirkt auf den ersten Blick das allgemeine Sach- und Gefühlschaos, das hier  zelebriert wird. Die Politik und ihr Zustand können behende assoziiert werden. Aber, ehrlich, wer in der Provinz lebt und glaubt, das gibt es nur hier, der irrt. Es hätte jede größere Stadt sein können und es geht um die Einstellung zur eigenen Wahrnehmung, die man sich in einer großen Stadt angewöhnt, obwohl man das eigentlich nicht tun sollte. Es geht um die Relativität aller Dinge. Es gibt nicht ein Bild, ein Milieu, einen Abgleich mit einer einzigen relevanten Peer Group.

Was ist denn nun alles so relativ?

Ich sehe täglich Jugendliche in Berlin. Kann es welche geben, die sind wie die drei Damen vom Jeep? Ja. Sind sie vorstellbar? Ja. Wahrscheinlich? Nein. Ihr Verhalten nachvollziehbar? Nein. War es bei den U-Bahn-Tätern im wohl bisher besten Berliner Tatort „Gegen den Kopf“ noch weniger. Unterschied? Damals hat man sich auf den Fall konzentriert und der Zuschauer war sprachlos gegenüber der konzentrierten Sinnlosigkeit, und der Film war sehr dramatisch. Mittlerweile gibt es viele Jugendlichen-Tatorte mit mehr oder weniger Zugang zur Generation Y. Und gekotzt wurde jetzt mindestens zum dritten Mal, dieses Jahr, im Tatort. Ist das vielleicht der Grundkommentar? Dass alles irgendwie zum Kotzen ist, besonders die handysüchtigen Jugendlichen? Handy macht Seelen tot? Gleichgültigkeitsmenschen? Scheinfreundschaften in sogenannten sozialen Netzwerken, in denen gedizzt, gebasht, gehetzt wird wie nie irgendwo zuvor? Wer weiß es. Und Karow ist bi, das wissen wir immerhin. Und? Auch das Geschlechtliche ist relativ und lässt alles offen. Ist Rubin eine Mutter, die sich sorgt oder eine, über die man sich Sorgen machen muss? Man weiß es nicht. Nur eines scheint mir recht sicher.

Etwas Fixes im Relativitätstatort?

Klischees werden bedient und warum nicht, Klischees sind Bilder, keine Lügen. Architekten leben im Sichtbeton, Juristen mit diesen Dingens-Designerstühlen. Name fällt mir gerade nicht ein, zu müde. Ist ja auch relativ, sowas zu wissen. Nein, sicher ist, dass der Zuschauer gecheatet wurde. Die Art, wie die Frau des Architekten überfahren wurde: Erst gegen den Kleinbus gedrückt, dann kriecht sie herum, wird noch richtig überrollt, sieht voll nach persönlichem Motiv aus. Aaahh! Aber am Schluss: Mensch, wir mussten doch weg, wie hätten wir da um die Frau herumfahren können oder sie zur Seite räumen? Und diese gewollte Aufprallwucht, das nochmalige Überfahren: Mord! Hass! Rache! Aber: Jugendstrafrecht. Alles gut, Anwalt-Daddy. Wieso läuft die Frau auch vor dem Auto herum, jeder würde sich doch in einer solchen Situation instinktiv seitlich halten, der nicht auf Droge ist. Der nicht ans großstadttypische Kiez-Dealerystem angeschlossen ist. Und wieso erkennt sie die Insassen nicht?

Und die Kameras tun’s auch nicht. Hinweis: In Deutschland sind stark abgetönte Vorder- und vordere Seitenscheiben verboten. Sonst wäre ja nie zu ermitteln, wer am Steuer sitzt, wenn es blitzt, und für die daraus erwachsenden Verwarnungen und Bußgelder gilt im fahrenden Verkehr nun einmal erst das Fahrer- und nicht Halterprinzip. Es hat aber auch mit der Fahrsicherheit zu tun, dass die Scheiben nicht schwarz sein dürfen, solange das vollautomatische Fahren noch nicht Standard ist. Ja, das ist also nicht so kryptisch, mit den Dreien im Cherokee der Nachbarin, und dann ist sie, die Frau des Architekten, doch die einzige Person im Kiez, die nicht auf Droge ist und auch nicht blau war, als sie totgefahren wurde, sondern hatte die Sinne beisammen. Und wie die Mädels dann, viel später und nach mühsamster Ermittlungsarbeit, doch eingenickt sind, ausgetrickst durch Konfrontationstherapie, echt unprofessionell von denen, nachdem sie sich vorher so gut abgesprochen hatten. Und wie der Jurist das alles arrangiert hat, und wie alle überhaupt keine Moral haben: Wie im richtigen Leben, und das schon mit 16. Aber dann: angesicht des leidenden Sohnes ein Nervenzusammenbruch. Nee, nee. Entweder sind wir hier cool oder nicht, aber doch nicht immer alles so halb. Aber es war ja auch nur eie halbe Handlung.

Die Handung war doch ganz aufgelöst, sogar doppelt: Die bösen Mädchen und der böse Berger.

Immer langsam. „Halb“ bezieht sich darauf, dass nur 50 Minuten Handlung am eigentlichen Fall da waren, ein Hoch auf den letzten Tatort, für ausnahmsweise mal ein Pot geschrieben wurde, der tatsächlich bei der Sache bleibt. Heute: Wieder das übliche Beifüttern, weil ja irgendwie alles schneller gefilmt sein muss als früher, die Ideen aber nicht für 90 Minuten beschleunigten Filmtempos ausreichen. Und ob mit Berger nun alles erledigt ist, bitte, das weiß doch kein Mensch. Ich hatte den Eindruck, das Video, an das Karow ums Verrecken nicht rankommt, wird noch weiteren Stoff bieten. Ich meine dieses Ding aus der Zeit, in welcher er so fit wurde, dass er Drogen schon riecht, bevor er einen Raum betreten hat.

Mich hat die Auflösung mit den Mädchen nicht so recht überzeugt, das ist es wohl. Ich bin nicht subjektiv genug. So subjektiv wie die meisten, aber so dann doch wieder nicht. Und das andere – das wird uns noch  manche Schwarz-Weiß-Minute einbringen, fürchte ich. Ganz ehrlich, wer die beiden ersten Karow-Rubin-Filme nicht gesehen hat, wird aus den Einblendungen zu Beginn nicht schlauer. Nur geeignet für Leute, die lediglich das Gedächtnis auffrischen müssen, sie sollten aber ein gutes haben und kein zu aufregendes Leben, in dem sich immer wieder Realeindrücke vordrängen und Eindrücke von sieben Monate alten Tatorten verdrängen, um damit etwas anfangen zu können.

Handys sind nicht so schlimm, wie sie im Film dargestellt werden. These.

Als ich nach Berlin kam, war alles anders. Da konnte man noch nicht verzweifelt am Handy vor sich hin daddeln, weil die damaligen Mobiltelefone nur zum Telefonieren geeignet waren. Das war in der Handy-Eisenzeit. Die Steinzeit mit den Plastikknochen, die man sich ans Ohr hielt wie Meeresmuscheln, um das Grundrauschen der Zivilisation zu vernehmen, war’s schon nicht mehr, die Geräte waren viel kleiner und handlicher geworden, als sie es heute wieder sind. Und was hat das genervt, wenn alle in unbotmäßiger Lautstärke ihre Unwichtigkeiten ins Handy gequäkt haben und versuchten, dabei wichtige Gesichter zu  machen, immer um sich guckend, um ob solcher Gechäftigkeit und Wichtigkeit bewundernde Blicke heischend.

Nein, heute ist alles besser. Es wird still vor sich hin geglotzt und Fingersex mit dem Display gemacht. Vielleicht auch ein Fickfehler, aber für viele ist das Handymäusekino nun mal das einzige, was sie noch erregt. Da sind die drei Mädels nicht so schlecht porträtiert, wenn ich von oberflächlichen Alltagserfahrungen ausgehe und das, was ich sehe, subjektiv, die Momentaufnahme bei der Fahrt zur verhassten Schule, Uni, Job, fürs Ganze nehme, für deren Leben. Vielleicht haben alle auch nur Penetrationsangst, in diesen höchst durchlässigen, aber  undurchsichtigen Zeiten. Aber warum bloß? Das Handy wird schon keine Flecke machen, alles Unanständige, was man damit schreiben und anbahnen und anleiern kann, kann wohlfeil rotzig sein und gleichwohl aseptisch.

Das Unempathische und das Empathische verschwinden gleichermaßen in einer Kommunikationsschachtel und findet nicht mehr den Weg in die Wirklichkeit. Das Virtuelle ist das neue Echte. Es ist so still geworden in den U-Bahnen und S-Bahnen, richtig erholsam. Selbst Leute, die zusammen unterwegs sind, befassen sich nur mit ihren Smarties. -Schicken sich vielleicht gegenseitig Nachrichten. Dewegen wird auch die Sprache, schriftlich und mündlich, immer schlechter. Klang und Ausdruck sind abgeschafft. Ich habe sogar den Eindruck, bei uns im Kiez ist es insgesamt ruhiger geworden. Vermutlich, weil alle Handypartys machen und sich dabei real sanft bekiffen, anstatt, wie noch vor wenigen Jahren, stark alkoholisiert gemeinschaftlich und in Echt durch die Nacht hindurch zu grölen. Handys sind nicht schlimm, sie beruhigen die Dinge. Sie vermitteln das Gefühl, mit der Welt connected zu sein. These bestätigt? Trugschluss.. Und was, wenn man gelöscht wird? Dann kann an auch gleich in die JVA gehen. Jeder, der einsitzen will, sollte sich vorher anständig löschen lassen, damit er nicht das Gefühl hat, er verpasst da draußen etwas echt Existenzielles oder nervt andere noch mit seiner virtuellen Existenz.

So richtig ist das also immer nocht nicht der überzeugende Berlin-Tatort?

Ach, da lass ich einen drauf. Kriegt mein Whatsapp-Chatpartner eh nicht mit. Und auch, ehrlich geschrieben, nicht der Leser dieses Beitrages. Es ist alles irgendwie nieder, niedrig, banal. Verroht. Aber auch egal. Grenzemotional. Vielleicht in ich doch nicht in der Generation Golf groß geworden, sondern in der Generation Y, und wusste es bisher gar nicht. Wiedergeburt aus dem Laufenden heraus? Nein, oder? Egal. Aber dass mich dieser Tatort emotional nicht mitnehmen konnte, dass ich die Milieus als zu viele, zu beliebig empfand und die ihnen zugehörigen Figuren auch, das will ich doch anmerken.

Das Spiel war okay, und an das Ermittlerduo kann ich mich gewöhnen. Wie an so vieles in Berlin. Eigentlich egal, wer hier ermittelt, nachdem Pat und Patachon gegangen sind. Im Moment jedenfalls wirkt es so. Was sollen auch Schauspielerinnen wie Meret Becker viel falsch machen können, was nicht der Rollendarstellung geschuldet ist, wenn man so ein Gefühl hat, etwas ist falsch? Kann etwas falsch sein? Weil doch relativ und ein anderes Milieu. Unermittelbar?

Vielleicht kommt Berlin bald wieder so richtig in Fahrt und wird mehr als eine Schablone für einen „Großstadt-Milieukrimi“ und Hintergrund eines schablonenhaften Großstadtlebens mit relativem, recht beliebig wirkendem Sozialkommentar. Es ist doch eh alles irgendwie verfahren, was sind uns also ein paar Kids, die sich nicht verfahren haben, sondern aus der Virtuallethargie heraus plötzlich zu Killern mutieren? Kein Gefühl mehr für Menschen halt. Vielleicht sind wir alle nur Fickfehler. Das würde einiges erklären, wäre eine inklusive und die ganz große Unruhe über die Seltsamkeiten dieser Epoche dämpfende Menschen- und Gegenwartsdeutung. Dr Film schließt unter Auslassung der letzten drei Tatorte, die einen mehr individuellen Touch hatten, an die lange Reihe von Frühjahrsfilmen an, die untereinander eine recht ähnliche Optik und Machart aufweisen – vom Farbschema bis zur Überfrachtung, die Probleme mit der Zenrierung nach sich zieht. Von dort aus setzt sich auch die Tendenz zur eher verhaltenen Bewertung fort.

Wertung: 6/10

© 2018, 2016 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Meret Becker (Nina Rubin), Mark Waschke (Robert Karow), Valerie Koch (Birgit Hahne), Cosima Henman (Louisa Müller), Emma Drogunova (Paula Zink), Lea van Acken (Charlotte), Louie Betton (Kaleb Rubin), Valeria Eisenbart (Charlotte Buske), Ursina Lardi (Christine Maihack), Thomas Heinze (Thorwald Müller)

Regie: Torsten C. Fischer, Drehbuch: Dagmar Gabler

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