Machtlos – Tatort 858 / Crimetime 160 // #Tatort #TatortBerlin #Berlin #Ritter #Strk #TatortMachtlos #Tatort858

Crimetime 160 - Titelfoto © Radio Berlin-Brandenburg

Recht, Gerechtigkeit, Kindesentführung

Im Moment haben sie bei allen ARD-Sendern die gleiche Grundidee: Kammerspieltatorte mit ungewöhnlichem Aufbau zu bringen (Ausnahme letzte Woche Köln: Kammerspiel mit konventionellem Aufbau).

Jeder dieser Filme, für sich genommen, war gut. Aber langsam geht uns der Atem aus, angesichts der großen Themen und entweder voll ausgespielten oder zurückgenommen-spannungsknisternden emotionalen Momente. Wir brauchen bald psychologische Unterstützung, wenn das mit den Tatorten so weitergeht.

Wir merken nämlich, dass wir uns immer wieder manipulieren lassen. Zum Beispiel in dem Moment, in dem der Entführer Uwe Braun seine Forderung zwar im Grunde beibehält, aber klar macht, dass er sie nicht mehr durch das weitere Verstecken des kleinen Benjamin Steiner untermauern will. Da war dieses Aufatmen, als wär’s unser Kind gewesen, das der Mann in seiner Gewalt hatte. Dem kleinen Jungen hatte der Entführer offenbar doch Nahrungsmittel gelassen, wenn wir’s richtig gesehen haben. Aber auch das ist ja ein Teil der Manipulation – sich auf die Seite des Täters zu stellen. Ob es in dem Fall richtig ist, klären wir in der Rezension.

Handlung

Der neunjährige Benjamin Steiner ist aus der Wohnung seines Musiklehrers entführt worden. Die beiden Kommissare Till Ritter und Felix Stark werden von Einsatzleiter Baumann als Kontaktpersonen für die Eltern eingesetzt. Linda und Hermann Steiner verbringen bange Stunden voller Angst, bis sich der Entführer endlich meldet: Eine DVD zeigt das entführte Kind bei guter Gesundheit. Das Lösegeld soll in zwei Teilen übergeben werden.

Die ersten 500.000 Euro übergibt Linda Steiner unter strenger Polizeiüberwachung am Alexanderplatz. Danach macht der Entführer keinerlei Anstalten, den Ort zu verlassen. Stattdessen beginnt er, das Geld unter den Passanten zu verschenken und lässt sich schließlich problemlos festnehmen. Seine zweite Lösegeldforderung möchte er den Eltern gern persönlich mitteilen – den Aufenthaltsort von Benjamin allerdings verschweigt er hartnäckig.

Wie sich herausstellt, handelt es sich bei dem Entführer um Uwe Braun – einen Mann ohne festen Wohnsitz, ohne Bankkonto, ohne Kontakt zu seiner Familie und damit ohne nennenswerte Anhaltspunkte für die Beamten. Als die Eltern schließlich im Vernehmungszimmer auf den Entführer ihres Sohnes treffen, stellt sich heraus, dass Bankdirektor Hermann Steiner den Mann kennt. Er kann sich nur nicht gleich erinnern, aus welchem konkreten Zusammenhang.

Uwe Braun hingegen weiß das offenbar ganz genau – und stellt seine zweite Lösegeldforderung: zehn Millionen Euro, das Geld will er im Präsidium entgegennehmen. Ritter und Stark wird klar, dass sich Braun moralisch im Recht sieht – was treibt den beharrlichen schweigenden Mann zu dieser Wahnsinnstat? Die Zeit rennt den Kommissaren davon, das Trinkwasser von Benjamin wird knapp. Ritter und Stark nehmen Kontakt zu Brauns Sohn Michael auf – wird er seinen Vater zur Vernunft bringen können?

Grimme-Preisträger Edgar Selge und sein Sohn Jakob Walser stehen in diesem “Tatort” zum ersten Mal gemeinsam vor der Kamera: Sie spielen Vater und Sohn

Rezension

Also, in dem Moment, in dem Braun aufgab und wohl doch sein Zeichen in die Welt kommen darf, hat sich auch bei uns eine ungeheure Anspannung gelöst. Ja, es war klasse gemacht und so wird’s wohl auch in Fällen laufen, in denen im Vernehmungsraum immer wieder und wieder insistiert wird – heute wohl eher selten, angesichts der hohen technischen Aufklärungsquote von Gewaltverbrechen. Vermutlich ist es sogar noch viel quälender, denn es sind nun einmal nur 90 Minuten Spielzeit zur Verfügung, und man muss diese innere Anspannung, der alle ausgesetzt sind, auf eine Weise verdichten, die viel schauspielerische Überzeugungsarbeit erfordert, damit man als Zuschauer erahnen kann, was in den Beteiligten in diesen mehreren Tagen vorgeht.

Die Berliner Hauptkommissare Ritter und Stark (Dominic Raacke und Boris Aljinovic) haben hier die konzentrierteste Leistung abgeliefert, die wir bisher von ihnen gesehen haben. Ob das schwieriger war als manchmal etwas fehlplatziert wirkenden Humor zu streuen und ein wenig unsympathisch (Ritter) oder zu klein (Stark) zu wirken, können wir nicht eindeutig beurteilen, jedenfalls wirkt es endlich mal stimmig und diszipliniert realistisch und beide Ermittler haben gute Momente.

Natürlich wird, wir sind ja in der Hauptstadt, das größte Thema der Welt bewegt, nämlich, wie die Banken mit dem Leben von Menschen spielen – das tun sie ja nicht nur in der hier gezeigten, sehr direkten Weise, indem sie mit Nahrungsmitteln spekulieren, sondern auch dadurch, dass sie das Volksvermögen verzocken. Moralisch ist alles gut, eine Bankerfamilie wird sich bei der Welt persönlich entschuldigen, indem sie ihr 10 Millionen Euro zurückgibt und dadurch immer noch nicht arm wird. Moralisch ist alles gut?

Edgar Selge vermittelt den letztlich doch Robin Hood hervorragend. War es Rache oder nicht? Ohne seine persönliche Lebensgeschichte als Ex-Unternehmer und Bankenopfer wäre er wohl nie auf die Idee gekommen, den Sohn eines Bankers zu entführen. Aber er sagt, es ist keine Rache.

Es geht ihm ums Übergeordnete, so steht es am Ende im Vernehmungsraum. Aber mindestens setzt er sich dem Rache-Verdacht aus, indem er den Sohn eines Mannes entführt, der ihm persönlich Leid zugefügt hat und sein Leben zerstört. Wäre kein persönliches Motiv vorhanden gewesen, hätte er irgendein Bankierskind entführen können.

Der Kniff mit der persönlichen Verknüpfung war aber aus dramaturgischen Gründen sinnvoll, denn eine starke Spannung lässt sich nun einmal besser mit einem starken biografisch intendierten Motiv aufbauen als mit der eher abstrakt wirkenden, individuellen Sozialorientierung im Herzen und dem daraus resultierenden Verteilen von Geld an Passanten auf dem Alexanderplatz.

Selbstverständlich ist moralisch nicht alles in Ordnung, auch wenn das Ende des Films das suggeriert und zwischendurch zum Besten gegeben wird, dass Recht und Gerechtigkeit nicht immer parallel gehen. Wer wollte das bestreiten? Nun könnte man auf die Idee kommen, einen Aufruf zu starten, so viele Bankiersöhne zu entführen, dass der volkswirtschaftliche Schaden, den die Banken angerichtet haben, wieder ausgeglichen wird. Hilfsweise die Söhne von Managern und windigen Anwälten und was es sonst noch an Berufsgruppen gibt, die im Verdacht stehen, auf Kosten der Gesellschaft immenses Vermögens zu vernichten, ihr eigenes aber überprotional zu mehren – und Kinder zu haben, die gar nicht mitbekommen, dass da draußen immer mehr Menschen um ihre Existenz kämpfen müssen, obwohl noch nie so viele Güter unterwegs waren, die Wertschöpfung erzeugen, wie in unseren Tagen.

So sehr unser Gerechtigkeitsempfinden das Ende der Folge 858 auch begrüßen mag, in der das Kind überlebt und hoffentlich keine bleibenden psychischen Schäden davontragen wird, die Eltern einen heilsamen Schreck bekommen haben (der Mann hatte einen Nervenzusammenbruch, aber irgendwie gönnte man das einem Banker ja) und die Ermittler das Richtige getan haben, indem sie den Entführer so zermürbt haben, dass er letztlich das Kindeswohl doch berücksichtigt. Dafür erhält die Welt einen ganz kleinen Teil von dem zurück, was gewissenlose Geldmagnaten ihr entzogen haben.

Aber die Rechtsordnung hat etwas gegen solche Lösungen. Entführung (erpresserischer Menschenraub gemäß § 239a StGB) wird mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft, das haben die Kommissare dem Entführer richtig erklärt und einen minder schweren Fall gem. § 239a II, der ein erheblich geringeres Strafmaß bedingen kann, lassen wir außen vor.

Das Strafrecht ist derjenige Teil der Rechtsordnung, der uns am konkretesten einen Abgleich zwischen Recht und Gerechtigkeit ermöglicht, weil wir zu allen Straftatbeständen ein starkes Empfinden haben – sonst wären die im StGB versammelten Tatbestände ja nicht mit staatlicher Strafe bewehrt. Sie sind es auch deshalb, weil es hier um Sanktionierung, nicht nur um Ausgleich geht, ansonsten könnte man Fälle wie eine Kindesentführung ja auch zivilrechtlich und damit rein entschädigungsweise ausverhandeln. Natürlich kann es eine weitere zivilrechtliche Folge geben, aber hauptsächlich geht es um Gerechtigkeit im gesamtgesellschaftlichen Sinn.

Die einstige Verfehlung der Bank gegenüber dem Unternehmer Uwe Braun war strafrechtlich nicht relevant und auf dem Zivilrechtsweg war auch für den sicher engagierten Anwalt, den Braun damals hatte und der als alter Mann noch einmal mit ihm konfrontiert wird, kein Durchkommen. Die Bank war im Recht. Uwe Braun hingegen ist nicht im Recht, auch wenn man den Eindruck hat, er kämpft für eine gerechte Sache, und dies sogar unabhängig davon, ob er verallgemeinert oder seine eigene Situation von einst das Motiv für die Tat ist. Dann ist der Zeitpunkt allerdings eher willkürlich, es tritt also hinzu, dass er sich in letzter Zeit verstärkt mit den Machenschaften der Banken beschäftigt hat und ihm dabei zu Hilfe kommt, dass er seine durch die einstigen Ereignisse ausgelöste Alkoholsucht überwunden hat. Dadurch findet er die notwendige Energie und Konzentration für einen gut ausgeführten Kindesraub.

Wenn wir aber der Meinung sind, die Sache ist gerecht, das Recht sanktioniert sie aber, hingegen das damalige Handeln der Banken gegenüber Braun nicht, kann die Folgerung in einer zivilisierten Bürgergesellschaft nur sein, dass allem Bankenlobbyismus zum Trotz die Rechtsordnung den Gegebenheiten insofern angepasst werden muss, dass bestimmte Spekulationsformen nicht mehr legal sein dürfen und Schäden, welche der Volkswirtschaft durch das Handeln von Bankverantwortlichen entstehen, an diesen selbst exekutiert werden müssen – durch hohe Vermögensstrafen, vielleicht auch durch Gefängnis, wenn man nicht nur den Ausgleichsgedanken, sondern die Gesamtmoral ins Spiel bringen will (Betrug als reines Vermögensdelikt kann ja auch mit Gefängnis bestraft werden, § 263 StGB).

Das klingt ebenso mühsam wie das Verhandeln mit einem Entführer im LKA – und ist es auch, denn die Politik traut sich nach wie vor nicht an diese mächtigen Geldspieler heran.Die müssen nur mit der Systemrelevanz ihrer maroden Geldvernichtungshäuser drohen, schon kuschen alle Regierungen und helfen mit Steuergeld von uns allen aus. Nach den Bankpleiten früherer Zeiten ist man irgendwann überein gekommen, Banken und damit deren Kunden nicht mehr pleite gehen zu lassen, egal, was die Banker treiben. Dass dies ein Irrweg war, dämmert erst langsam und da sich auch die verschiedenen nationalen Regierungen nicht einig sind, wie und ob überhaupt die Banken endlich an die Leine zu nehmen sind, damit sie wieder ihrer Aufgabe nachkommen. Als da sind: Geld für die Bürger zu sammeln, in Maßen zu vermehren, Unternehmen zu unterstützen, anstatt irrwitzige Geldkreisläufe zu produzieren, die nicht mehr realwirtschaftlich unterlegt sind. Da also die Politik auf ganzer Linie und überall versagt, wird es zu einem gewaltigen Chaos kommen müssen, damit endlich umgekehrt werden kann. Das Chaos werden die einfachen Leute bezahlen und zu Recht, weil sie sich nicht zur Wehr setzen. Dies zu schreiben, ist leider auch keine Wehrhaftigkeit, das wissen wir wohl.

Ein einzelner Robin Hood bewirkt da gar nichts und selbst, wenn ein Entführungsfall wie der hier gezeigte Schule machen sollte, wird das nichts bewirken. Im Gegenteil, es könnte sogar so kommen, dass diese Art von Freiheitsberaubung härter bestraft wird als bisher, ähnlich wie es bei den Sexualdelikten schon geschehen ist. Es wird also Scheinstärke durch das Agieren mit Symptomen demonstriert, anstatt sich um die Wurzeln zu kümmern: Ein Gesellschaftssystem, das auf die gegenwärtige Art nicht mehr weiterkommen wird – zumindest nicht so, dass es der Mehrheit der Bürger noch dient.

Wir wollen es jetzt nicht den RBB noch toppen, weitere Fässer aufmachen und anhand von Zahlen belegen, wie drängend das alles ist und wie gedanklich nachvollziehbar das Handeln von Uwe Braun, einem intelligtenen Menschen, der die Zeichen der Zeit richtig deutet – jedoch die falsche Konsequenz daraus zieht. Wir meinen, wenn er wieder frei kommt, soll er die Öffentlichkeit suchen. Oder vorher in der Zelle schon ein Buch schreiben. Man wird ihm Gehör schenken. Er sollte mit der Autorität eines geläuterten Fehlgeleiteten den Widerstand gegen eine Wirtschaftsordnung und ihre Protagonisten organisieren, die dafür sorgen, dass alles immer deutlicher aus dem Ruder läuft und verbrecherische Machenschaften begünstigt werden, deren moralische Verwerflichkeit um Vieles höher anzusiedeln ist als die einige Tage währende Wegsperrung eines Kindes. Er sollte jedoch nicht noch einmal ein solches Kind entführen, um wieder Geld unters Volk bringen zu können. Mit falschem Handeln kann man das Richtige nicht rechtfertigen, das war schon der Grund, warum wir nie Anhänger der RAF waren (abgesehen davon, dass wir den Motiven der Leute misstraut haben).

Selbst, wenn Braun von Beginn an vorhatte, nur die Spende zu erwirken und durch seine 85minütige Unnachgiebigkeit nur Druck aufbauen wollte – was ihm gelungen ist – bleibt der Weg falsch. Zu Robin Hood gibt es noch einen kleinen Unterschied. Der hat die Geldsäcke im Wald überfallen, ihrer Barschaft beraubt und dann gingen beide Seiten ihres Weges. Das heißt, die Grünen versteckten sich im Gehölz und die anderen pressten mehr Abgaben aus ihren Untertanen, um den Verlust wieder reinzuholen. Wäre zum Beispiel der Banker Steiner gegen eine Entführung von Angehörigen versichert gewesen, hätte die Gemeinschaft der Versicherten in der Konsequen das eventuelle Lösegeld zahlen müssen (z. B. in dem Fall, dass Braun ein „normaler“ Entführer gewesen wäre, der sich nicht freiwillig, sondern gar nicht verhaften lässt).

Fazit

Robin Hood hat unseres Wissens nicht Kinder entführt und Mütter in Angst und Schrecken versetzt. In dieser Hinsicht vermischt der RBB zwei ganz unterschiedliche Tatbestände zwecks Manipulation der Zuschauergefühle, die man tunlichst auseinanderhalten sollte: Den Raub an (moralisch) Schuldigen und den Freiheitsentzug an gänzlich Unschuldigen. Das ist auch der Grund, warum wir den Film zwar überdurchschnittlich, aber nicht so überragend bewerten, wie wir ihn stellenweise gespielt fanden.

Ein wenig Pech, dass die Berliner aus Gründen der inhaltlichen Tendenz von uns keine 9 bekommen, obwohl sie dieses Mal eine so beachtliche Leistung gezeigt haben. Wir sind eben legalistisch und das hat gute Gründe, denn wir  meinen, eine Veränderung der Welt kann nur durch Veränderung der Ordnung aus der Überzeugung einer Mehrzahl heraus, nicht durch unrechtmäßige „Zeichen“ gegen das Unrecht geschehen.

Da wir aber alle nicht etwas intelligenter oder engagierter sind, uns nicht nur über die Banken et alii ärgern, sondern auch per Stimmzettel und mit Millionen Füßen auf der Straße endlich die  Konsequenzen aus dem Geldkrisen-Trauerspiel ziehen bzw. einfordern, können wir uns nicht als moralische Ersatzbefriedigung für unsere eigene Tatenlosigkeit so ein kleines, mieses Recht zur Schadenfreude angesichts des Schicksals der Bankerfamilie Steiner gönnen. Das Recht, eine Kindesentführung okay zu finden, haben wir sowieso  nicht.

Wir werten „Machtlos“ mit 8/10 und damit genauso hoch wie den letzten Berliner Tatort„Dinge, die noch zu tun sind“, der ja auch einen sehr starken moralischen Impetus hatte.

© 2018, 2013 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Till Ritter … Dominic Raacke
Felix Stark … Boris Aljinovic
Weber … Ernst-Georg Schwill
Uwe Braun … Edgar Selge
Frau Steiner … Lena Stolze
Herr Steiner … Horst-Günter Marx
Benjamin Mika … Nilson Seidel
Michael Braun … Jakob Walser
Jo Schelling … Sabin Tambrea
Herr Belling … Ulrich Voß
Baumann … Rainer Sellien
Frau Mayer … Siir Eloglu
Frau Weinert …. Katerina Poladjan
M. Schneider … Peter Atanassow
K. Schmidt … Katrin Hansmeier
Streifenpolizistin … Antje Widdra

Musik: Christine Aufderhaar
Kamera: Ralph Netzer
Buch: Klaus Krämer
Regie: Klaus Krämer

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