Herz aus Eis – Tatort 723 / Crimetime 196 // #Tatort #Konstanz #TatortKonstanz #Blum #Perlmann #SWR #HerzausEis #Tatort723

Crimetime 196 - Titelfoto © SWR, Stephanie Schweigert

Wir wissen von Anfang an alles

Als der Tatort zu Ende war, mussten wir uns erst einmal die klammen Finger reiben. Waren’s der einsetzende Herbst und die Kühle im Raum – oder eher die Inszenierung?

Atmosphärisch ist „Herz aus Eis“ einer der besten Tatorte, die wir bisher rezensieren konnten – doch nicht nur dies. Wir wiederholen gerne eine erst kürzlich gemachte Feststellung: Dem Howcatchem gehört die  Zukunft.

Mit der Plotanlage, bei welcher die Täter von Anfang an bekannt sind, und es nur noch darauf ankommt, ob und auf welche Weise sie überführt werden, sind ganz andere Charakterzeichnungen möglich als bei einem Sammelsurium von Verdächtigen, die keine Konturen gewinnen dürfen, damit sie sich – sic! – in den Augen des Zuschauers nicht gleich verdächtig machen und somit das Erraten der Täterperson(en) zu leicht gemacht wird.

Moderne Seh- und Wahrnehmungsgewohnheiten sind eher auf Thrill als auf gemütliches Rätselraten ausgerichtet, die Zeit bleibt nicht stehen, auch wenn alte Kriminalfilme ihren eigenen Reiz haben.

Der Fall hat zwei Schwächen, die wir in der ->Rezension behandeln werden, aber insgesamt ist es der beste Blum/Perlmann, den wir bisher gesehen haben. Sehr gute Schauspielleistungen, ein im Ganzen stimmiger und ungewöhnlich konzentrierter, geradliniger Plot machen „Herz aus Eis“ zu einem Genuss, überdies passt die Ausstrahlung im SWR Mitte Oktober gut in die einsetzende eisige Jahreszeit. Psychologisch der beste Zeitpunkt für diesen kühl inszenierten Fall, denn jetzt spürt man die Kälte draußen, die schön mit der im Film korrespondiert, deutlicher als im Winter, wenn man sich daran gewöhnt hat.

Handlung 

Der Sohn eines Topmanagers liegt tot im Schwimmbad des Eliteinternats Schloss Hamberg. Auf den ersten Blick sieht es nach Selbstmord aus. Das glaubt auch Klara Blum – bis ihr die ersten Zweifel kommen. Als Kai Perlmann einen abgerissenen Wäscheknopf im Filtersystem des Schwimmbades findet und Klara den dazu passenden Bettbezug entdeckt, wird klar, dass der Junge wie eine Katze im Sackertränkt wurde.

Die aalglatte Überheblichkeit der Mitschüler veranlasst die Kommissarin und ihren Assistenten jedoch, niemanden in der Schule merken zu lassen, dass sie in einem außergewöhnlich kaltblütigen Gewaltverbrechen ermitteln. Ein Katz- und Mausspiel mit den verdächtigen Schülern beginnt.

Trotz Klaras psychologisch zurückhaltender Taktik bemerken diese nämlich schon bald, dass ihr „perfekter“ Mord möglicherweise auffliegt. Da sie auch noch einen groß angelegten Finanzbetrug zu vertuschen haben, mit dem der Tote im Schwimmbad sie zu erpressen versucht hatte, und eine Mitwisserin beginnt, die Nerven zu verlieren, überlegen sie sich bereits den nächsten Schritt. Dabei gehen sie derart kaltblütig vor, dass Klara bei ihren Ermittlungen ins Hintertreffen zu geraten scheint.

Doch als ein Mitschüler sich beim Verhör verplappert, holen Klara Blum und Kai Perlmann schnell auf. Es wird ein Wettlauf mit dem Tod. 

Rezension

Wieder haben wir einen Top-Tatort gefangen, für die Anthologie. Wir wissen also langsam, wie’s funktioniert, mit dem Howcatchem. Ein grandioses Szenario. Vielleicht nicht ganz realistisch, aber herrlich geeignet, um in abgeschlossenem Milieu Charakterstudien zu machen.

Aus dem Stand geplaudert. Muss man aus dem Milieu kommen, in dem ein Film spielt, um authentisch zu wirken? Nicht unbedingt, aber bei Nora von Waldstätten, welche die eiskalte Täterin Viktoria Scheffler spielt, hat es gewiss nicht geschadet, dass sie sich auskennt. Man muss ja nicht so böse sein, aber der Schliff, den die Figur hat, kommt auch von der Schauspielerin selbst und ist nicht durch eine gute Regie allein zu erzeugen. Ihre Darstellung macht einen gut angelegten Plot noch stärker. Auch ihre Mitschüler sind überzeugend und wirken verblüffend genau so, wie man sich solche Menschen eben vorstellt. Vielleicht ein wenig zu sehr. Aber man darf sich nicht darauf stellen, dass die Figuren nicht auch klischeehaft hätten sein dürfen, nur, weil man vielleicht Menschen aus entsprechenden sozialen Verhältnissen kennt, ohne dass diese der Darstellung im Film entsprechen.

Die Charaktere verdichten im Zusammenwirken mit der kühlen Note des Films und seiner Bilder und der guten Dramaturgie das „Herz aus Eis“ zu einem gefühlten Tatbestand, der nicht in allen Punkten realistisch ist, aber viel von unserer inneren und äußeren Realität zeigt. Ohne, dass man sich überhoben hat, werden Botschaften unter die Zuschauer gebracht, wird Sozialkritik geübt und zudem viel Augenmerk auf Detailgenauigkeit gelegt.

Nun zu den Schwächen. Die Detailgenauigkeit geht am Ende etwas flöten, das ist ja leider ein beinahe schon durchgängiges Tatort-Phänomen. Aber wir lasten es dem Drehbuch nur in Maßen an. Hätte man das Tempo gehalten und wäre nicht etwas hastig geworden, hätte man die 90 Minuten überzogen. So gibt es 80 Minuten, die sehr konsequent die Geschwindigkeit halten und Spannung durch Charaktere erzeugen und etwas mehr als fünf Minuten, in denen man eben Kompromisse gemacht hat und diese auch vom Zuschauer fordert.

Die Vorgänge in der Intensivstation halten wir für fragwürdig und die getürkte Aufklärung durch Hauptkommissarin Klara Blum (Eva Mattes) am Ende für eine typische Abkürzung, wie sie leider durch das Format bedingt ist. Wir würden uns wirklich wünschen, dass die ARD endlich wieder den Schneid hat, längere Folgen zuzulassen. So hat die im Ganzen überzeugende Dramaturgie einen Knick, man lässt in der Klinik die Luft aus dem Fall wie aus einem Autoreifen, anstatt die Steigerung der Spannung voll auszukosten. Schön aber dann wieder, dass es keine billigen Effekte gibt, sondern nur eine kleine Träne von Viktoria Scheffler.

Diese gilt der eigenen Person, die um die glänzenden Havard-Aussichten gebracht wird, nicht etwa dem Opfer Stefan Fürst-Bergedorff (Robert Heller) oder dem Beinahe-Opfer Olga Finolova (Rosemarie Thomass), beide sind Mitschüler von ihr in dem fiktiven Internat „Schloss Hamberg“.

Eine weitere Schwäche ist das Motiv zum Mord an Stefan. Wenn man schon so genau ist, muss man das dem Publikum auch wirklich erklären. Finden wir jedenfalls, denn Aktien-Insider-Geschäfte sind nicht jedermanns tägliches Brot. Mit den Drogendeals des finanziell relativ benachteiligten Kevin (Constantin von Jascheroff) hat die Sache nichts zu tun, aber die Kommissare Blum und Perlmann müssen ja doch einen Umweg machen, bevor sie an das wirkliche Täterpärchen gelangen, und der führt über Kevin.

In Wahrheit geht es um eine Firmenübernahme, an welcher der Vater von Stefan beteiligt war. Maximillian von Stein [„Max“], gespielt von Florian Bartholomäi, der Vertraute von Viktoria, hatte sich im Jahr zuvor an Stefan herangemacht, ausnutzend, dass dieser schwul ist, und sich in den Ferien bei ihm in einem schweizerischen Hotel einquartiert, in dem auch der Vater die Firmenübernahme vorbereitet hat. Mit dem Geld der russischen Miliardärstochter Olga Filonova hat man einen Insider-Deal durchgezogen. Das heißt, man hat rechtswidrig das Wissen um die Fusion ausgenutzt, um Aktien zu einem frühen Zeitpunkt zu erwerben, von denen man wusste, dass sie steigen werden, wenn die Fusion publik wird. Wir gehen trotz strengerer Regeln bezüglich solcher Geschäfte davon aus, dass diese Insiderdeals auch heute noch jeden Tag stattfinden. Strohmänner gibt es überall genug, die dann eben am Ertrag beteiligt werden.

Dann aber schleust sich Stefan in Max‘ Computer ein und sichert dort Daten zu diesem Deal, die jener nicht gelöscht hat, ebenso, wie er das Passwort nicht geändert hat. Er ist also gar nicht perfekt genug organisiert für einen perfekten Mord. Stefans Wissen um die Sache, an der auch Viktoria offensichtlich beteiligt war, macht ihn jedenfalls zum Ziel eines Mordanschlages von Max und Viktoria. Zu witzig, dass er in der Mordnacht ein Max und Moritz-T-Shirt trägt. Da hätte Klara Blum schon stutzig werden müssen. Kleiner Scherz, aber dieser Tatort steckt ja voller kleiner Scherze, die sich hinter kühlen Bildern und düsteren Zöglingscharakteren verbirgt. Um die Sache zu Ende zu bringen: Wäre der Insiderhandel aufgeflogen, wäre es um die Wirtschaftskarrieren der beteiligten Schüler schlecht bestellt gewesen. Diese Motivation ist aber recht diffus und nicht ohne Weiteres nachvollziehbar ausgestaltet.

Charakterstudien. Die Konsequenz, mit der die Handlung vorangetrieben wird, ohne dass man sich dabei in wenig bodenseemäßiger Manier selbst überholen würde, beeindruckt ebenso wie die vielen Authentizitätsverstärker, für die man Klischees eingesetzt hat, ohne dass die Charaktere schablonenhaft wirken. Sicher trifft Letzteres ein wenig auf die Figur der Russin Olga zu. Man darf wieder einmal feststellen, diese Russen sind einfach Gefühlsmenschen. Es gibt richtig böse Menschen dort, aber das Böse wird mit einmalig viel Gefühl ausgelebt, es gibt aber auch Gefühlige wie Olga, der das Böse abgeht, die sich aber mit in alles hineinziehen lässt, weil sie von den anderen anerkannt sein will, dieses labile Mädchen hat seine eigenen Motive, so, wie der arrogante Max, dessen Eltern zwar Geld haben, aber sparsam damit umgehen, so dass er sich seine teure Uhr mit oben erwähntem Zusatzgeschäft kaufen muss, so, wie Viktoria, die  ihre Eltern verlor und nur qua Stipendiat in die vornehme Welt des Internats Eingang verschaffen konnte. Als sei dies nicht Auszeichnung genug, will das intelligente, aber eiskalte Geschöpf dort alle anderen übertrumpfen und sogar den perfekten Mord begehen.

Wir haben uns unwillkürlich in einen Gedankengang begeben, als wir sie beobachteten. Sie ist hochambitioniert, scheitert aber an dummen Details und einem  Zufall auf dem Eis. Sie ist ja auch noch sehr jung. Wir haben uns diese Person zehn Jahre später zu vergegenwärtigen versucht, als Jungakademikerin dort, wo man bereits Macht ausüben kann, wo man an Intrigen teilnehmen darf und überhaupt die Welt ein ganz anderes Spielfeld darstellt als in diesem Internat. Im Internat, so wird allerdings fälschlich suggeriert, wird diese Klasse von gewissenlosen Menschen großgezogen, werden solche Persönlichkeiten ausgebrütet. Wir glauben das nicht, auch wenn wir aus eigener Anschauung wissen, das Internatsschüler oft eine besondere oder abweichende Aura haben.

Die Schüler im Internat haben sprechende Namen. Viktoria ist zum Siegen geboren und der Name passt genauso zur Figur wie der Name Nora zur Schauspielerin, welche Viktoria verkörpert. Maximilian ist natürlich ein klassischer Oberschichtname. Dass man auch dem Kevinismus Reverenz erweist, ist beinahe etwas zu viel, wenigstens Stefan Fürst-Bergedorff hat einen sozial neutralen Vornamen. Jede der Figuren steht auch für eine Welt, in der es nur um eines geht: sich selbst zu behaupten. Stefans Eltern haben nie Zeit, Viktorias Eltern haben sich betrunken totgefahren, dadurch wird sie zu einem Menschen, der alles tut, um seine Welt zu kontrollieren und besser zu sein als die anderen, Olga ist neureich und will dazugehören, Kevin muss, um mithalten zu können, mit Drogen handeln. Selbst Max, der unabhängigste Charakter, ist Teil eines Drucksystems. Es reicht nicht, dass seine Eltern reich sind, er muss selbst beweisen, dass er sich Dinge unabhängig davon leisten kann, die sie ihm aus erzieherischen Prinzipien heraus nicht gestatten. Es gibt auch keinen Ausweg. Diejenigen, die alles haben und diejenigen, die alles begehren, sind in einem gemeinsamen Gefängnis namens Schloss Hamberg angesiedelt.

Wie frei und groß ist da doch die Welt der Kommissare Blum und Perlmann. Sie dürfen Fahrtrainings machen und Perlmann darf um seine Karriere kämpfen. Auf der einen Seite ist diese Spiegelung mit den Internatsverhältnissen schön und man kann zustimmend nicken ob der Idee dazu, andererseits wird auch auf die Unterschiede geachtet. In einer einzigen Welt, in der es immer ums Vorankommen und um etwas Mehr von allem geht, in der jeder auf seine Weise befördert werden will (außer Klara Blum), gibt es viele Systeme und Varianten, gibt es sympathische Typen wie Perlmann und weniger sympathische wie Max und Viktoria, aber der Wille zur Selbstbehauptung, die ist überall spürbar. Während Perlmann, der am Ende wirklich zum Hauptkommissar wird, dafür lediglich ein paar Konkurrenten ausstechen musste, da der Aufstieg bei der Polizei durch Order von oben etwas gebremst werden soll, gehen andere über Leichen, obwohl sie mit Glück gerade mal volljährig sind.

Als der Film gedreht wurde, kochte die Bankenkrise gerade erst hoch, war die ökonomische Welt noch etwas stabiler als sie sich gerade jetzt zeigt, daher war es der richtige Film zur richtigen  Zeit, denn man spürt, dass einige Menschen in den Systemen rotieren, die Systeme selbst sind intakt und werden nicht hinterfragt. Das ist einer der großen Pluspunkte des Filmes, dass man das nicht tut. Es wird genug Subtext mitgeliefert, damit man die Aussagen, die „Herz aus Eis“ transportieren soll, auch erkennen kann.

Fazit

Ist „Herz aus Eis“ nur eine gute Folge oder ein großer Tatort? Wir mochten bisher die Fälle, die für die großen Emotionen gesorgt haben, am meisten – doch auch die kristallene Kälte von „Herz aus Eis“, ist sie nicht auch ein Gefühl, das ähnliche Stärke erzielt, wenn auch in nicht in Richtung Betroffenheit und Mitleid(en)? Diese kunstvolle Inszenierung, die sehr beachtlichen Schauspielleistungen und ein Plot, der zumindest alle wesentlichen Anforderungen an einen Howcatchem erfüllt, lassen die wenigen Schwächen vergessen. Die Kommissare sind sehr angenehm, die Nebenhandlung ist auf ganz subtile Weise mit den Motiven des Falles verknüpft und die Grausamkeit und Härte, die „Herz aus Eis“ zeigt, sind auf eine sehr schöpferische Weise mit der Eiswelt des winterlichen Bodensees verknüpft worden. Der Sprache des Films wirkt auf eisige Art lyrisch, seine Bilder sind einprägsam.

Weil wir auch formale Schönheit an Filmen schätzen und sonst wenig zum Aussetzen fanden, wagen wir es heute, zumal es jetzt wieder etwas wärmer geworden ist: Zum dritten Mal nach „Reifeprüfung“und „Tödliche Tarnung“ greifen wir zu 9,0/10.*

© 2019, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke 

*Die Angaben beziehen sich im Rahmen der weitgehend unveränderten Rezension auf den Zeitpunkt Oktober 2011, „Reifeprüfung“ haben wir aufgrund einer späteren, weiteren Kritik als bisher einzigen Tatort auf 10/10 angehoben.

Klara Blum [Hauptkommissarin] – Eva Mattes
Kai Perlmann [Oberkommissar (noch)] – Sebastian Bezzel
Annika Beck [„Beckchen“] – Justine Hauer
Dr. Kurt Wehmut [Pathologe] – Benjamin Morik
Wagner [Klaras Chef] – Thomas Meinhardt
Maximillian von Stein [„Max“] – Florian Bartholomäi
Viktoria Scheffler – Nora von Waldstätten
Olga Filonowa – Rosalie Thomass
Kevin Hausmann – Constantin von Jascheroff
Stephan Fürst-Bergedorff – Robert Höller
Herr Dr. Georg Fürst [Stephans Vater, Bankenchef] – Rainer Goernemann
Dr. Jacobs [Deutsch- und Klassenlehrer] – Hanspeter Müller-Drossaart
Frau Süssmilch [Direktorin Internat] – Claudia-Sofie Jelinek
Frau Pütz [Sport/Schwimmlehrerin] – Kathrin Hildebrand
Ärztin auf der Intensivstation – Theresa Berlage
Pfleger auf der Intensivstation – Bijan B. Zamani
Wäschepflegerin Internat – N.N
Nadine Bergedorff [Stephans Mutter, Filmstar] – N.N.
Agentin – N.N

Regie – Ed Herzog
Kamera – Ralf Nowak
Szenenbild – Jost Schrader
Buch – Dorothee Schön
Musik – Thomas Osterhoff

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