Melinda – Tatort 860 / Crimetime 220 // #Tatort #TatortSaarbrücken #Saarbrücken #Melinda #Tatort860 #Stellbrink #SR #Saarland

Crimetime 220 - Titelfoto © SR, Manuela Meyer

Vorwort 2019

Um die nachfolgende Frage zu beantworten – nicht direkt, aber schrittweise. Die Zeit mit Kommissar Stellbrink ist zu Ende, nach acht Filmen, von denen einige respektabel waren, hat hat man sich zu einem Neustart entschlossen. Wir veröffentlichen die Rezension des ersten Stellbrink-Tatorts im Zusammenhang mit der seines letzten, „Der Pakt„.

Schafft das Saarland sich ab?

Ein Rostocker, der in Berlin lebt, geht für 20-25 Drehtage im Jahr in den Südwesten, findet dort die Gulliver-Welt im Deutsch-Französischen Garten und ein Mädchen namens Melinda.

Der neueste Tatort ist ein typischer Film von Regisseur Hannu Salonen – nicht als Whodunnit aufgebaut, sondern als Howcatchem. Skurril-thrillig. Dass es nicht gelingt, die wirklich Schuldigen am Drogenhandel mit Kindern einzufangen, könnte ein unterschwelliger Grund dafür sein, dass ein traditioneller Tatortgucker höchst unzufrieden mit der Folge 860 sein muss.

Ein postmoderner Film. Nicht der erste vom Saarländischen Rundfunk, aber mit einem Schlag wird klar, was Kappl und Deininger für diese Art von Handlungsführung und Inszenierung getan haben. Mit ihrer Bodenständigkeit haben sie dafür gesorgt, dass alles halbwegs im Rahmen blieb. Nun jedoch paart sich der karikaturhafte Filmstil von Salonen mit einem ebenso angelegten Team und das ist leider mindestens einen Tick zu viel des Guten.

Was wir damit genau meinen, steht in der -> Rezension.

Handlung

Noch nicht offiziell im Dienst, trifft Stellbrink in einem Baumarkt auf ein elternloses Kind. Das kleine arabische Mädchen spricht kein Wort Deutsch, aber Stellbrink gewinnt trotzdem schnell ihr Vertrauen. Melinda, so heißt die Kleine, führt den Kommissar zu einem nahegelegenen Billighotel.

Zunächst sieht alles so aus, als wohnten die Angehörigen des Mädchens hier, aber dann merkt Stellbrink: Hier stimmt etwas nicht. Er kann das Mädchen aus dem Zimmer befreien und beide flüchten, denn drei bewaffnete Männer jagen ihnen hinterher. Aber warum?

Das fragen sich auch Stellbrinks Kollegen Lisa Marx und Horst Jordan und vor allem Staatsanwältin Nicole Dubois, die Stellbrinks unorthodoxen Methoden schnell sehr kritisch gegenübersteht.

Rezension

Es war amüsant, keine Frage. Solange man nicht zu sehr darüber nachgedacht hat, dass dies ein Polizeifilm sein soll.  Die Figuren sind alle unglaubwürdig, ohne ein Schild mit der Aufschrift „Achtung, guter Witz!“ vor sich herzutragen, wie die Münsteraner es mit großem Erfolg tun. Diese Art, einen Tatort zu machen, ist eben nicht südwestdeutsch, man hat das Gefühl, hier wurde eine Reihe von Außerirdischen ins Dreiländereck verfrachtet. Dass niemand Dialekt spricht, okay, das gibt es in anderen von Regionalidiomen geprägten Gegenden mittlerweile auch. Das ist aber nicht alles.

Dass Devid Striesow Spaß an seiner Rolle hatte, nehmen wir ihm ohne Weiteres ab, die Grenze zwischen skurril und grottig verwischt sich schon bei seiner Figur, ohne dass er schlecht spielt. Umso mehr trifft dies auf die Staatsanwältin Nicole Dubois zu. Der Name ist durchaus saarländisch (Frau um 40 mit zur Zeit ihrer Geburt typischem Vornamen und frz. Vorfahren), der gezeigte Charakter eher nicht. Kollegin Lisa Marx ist ein wenig sehr Lara Croft, aber ein guter Kumpel, vom ersten Moment an loyal. Das Dienstverhältnis bei den Vorgängern Kappl / Deininger war anders gefärbt, vor allem in den ersten Folgen.

O là là, wie der Franzose sagt, der am Ende verhindert, dass Stellbrink die nordafrikanischen Verbrecher in Staatsdiensten oder mindestens in Diensten eines aus dem Ruder gelaufenen Konsulates dingfest machen kann.

Die Zeiten der deutsch-französischen Freundschaft mit Amtshilfe und so neigen sich eindeutig dem Ende entgegen und wo kann man das so deutlich spüren wie dort, wo Deutschland an Frankreich grenzt? Dass es da eine Grenze gibt, die von schwerbewaffneten Polizisten bewacht wird, verblüfft  umso mehr, als in der Realität längst alle Grenzstationen dicht sind. Wieso weiß ein deutscher Drehbuchautor das nicht? Wieso guckt der Sender, in Sichtweite der Grenze beiheimatet, drüber und merkt es nicht? Aber klar, der Knoten in der Handlung! Wer hätte Stellbrink im letzten Moment aufhalten können, hätte es die Douaniers nicht gegeben? Wer hätte dafür sorgen können, dass so ein postmodernes Ende zustande kommt?

Schon die letzten Tatorte mit dem vorherigen Team Kappl / Deininger hatten diesen Drive in Richtung grenzwertig skurril; sie hatten keine Melinda, die als emotionaler Aufhänger dienen soll  und während der ganzen Hetzjagd (bezüglich der Plotkonstruktion lagen wir mit unserer Vermutung in der Vorschau richtig) präsent ist. Sie hatten zwei Typen, denen man einigermaßen folgen konnte.

Aber wie bescheuert muss man bitte sein, dass man nicht merkt, dass mit diesem, mit diesem Dolmetscher etwas nicht stimmt? Normalerweise werden doch neutrale Personen eingesetzt, und Arabisch ist jetzt auch im Saarland nicht so etwas exorbitant Seltenes, dass man keine Dolmetscherperson befragen könnte. Heiliges Mörder-Handtuch, das kommt davon!

Die ganze Art, wie die Maghreb-Araber-Drogendealer-Stereotypen sich aufführen, ist einerseits Klischee; dass sie in einem größeren Kontext arbeiten und von irgendwem gedeckt werden, kann man sich andererseits sofort denken. Wo kommt Stellbrink her? Das muss auch ein netter, friedlicher Ort sein, etwa so unbedarft wie die saarländische Polizei in einer saarländischen Klinik, in der die Mörder ein- und ausspazieren, obwohl die Zielperson geschützt wird (vielleicht liegen wir, hiermit indiziert, doch ganz falsch und das Ganze ist eine derbe, finnisch-deutsche Co-Karikatur auf all die anderen Tatorte, in denen Polizisten nicht in der Lage sind, die ihnen anvertrauten Personen vor dem Zugriff böser Elemente zu bewahren).

Stellbrink fühlt sich gut in Melinda ein, seine Macke ist abweichend von den Macken der letzten Tatort-Neuzugänge Steier und Faber verortet. Die können wir uns nicht als Kinderversteher vorstellen, sie sind soziophob bis -pathisch veranlagt. Aber sie sind nicht so naiv wie er und schauen nicht auch noch entsprechend aus der Wäsche, um dann auf eine so knuffige Weise in Gummistiefeln loszutapsen, dsss keine wilde Verbrecherbande sie stellen könnte. Doch, einmal, da passiert’s, dass sie Stellbrink erwischen. Aber da sind die Kugeln weg. Im Bauch von Stellbrink, trotz Lebensgefahr, die er damit für sich selbst heraufbeschwört und dies auch weiß. Ist intuitiver Aktivismus, wie er seit dem Baumarktparkplatz, also noch vor Dienstantritt zu beobachten ist, Ersatz für Ermittlungsarbeit? Die Situation war vorgegeben und hat sich aufgrund von Stellbrinks Sponti-Handeln weiterentwickelt.

Schade, dass man so überzogen hat. Deiningers schrullige Art war echt saarländisch (gemäß der Herkunft des Darstellers Gregor Weber), auch das etwas Unbeholfene, das manche dazu veranlasst hat, ihn für einen schlechten Schauspieler zu halten, ist typisch für eine Spielart von Humor aus der Gegend. Aber das Gesamtszenario war nie so clownesk, wie wir es heute Abend gezeigt bekamen.

Um es hier schon zu schreiben, auch KHK Stellbrink alias Devid Striesow bekommt den bei uns üblichen Einstiegsbonus und es wird kein Verriss für ein komplettes Team nach nur einer Folge geben. Aber zu welcher Bewertung wird der Extrapunkt führen?

Natürlich leidet „Melinda“ auch darunter, dass wir zuletzt einige gute, konzentriert gemachte Erstausstrahlungen zu sehen bekamen, die erkennen lassen, dass derzeit eine Abkehr von allzu überzogenen und unglaubwürdigen  Personen und Handlungen im Gang ist. Demgegenüber wirkt der neue Saarland-Tatort, als habe man diese Zeichen in schwieriger werdenden Zeiten nicht erkannt. Den Wunsch des geneigten Publikums nach etwas Seriösem oder wenigstens ernst Gemeintem, gepaart am besten mit einem Hauch von Kenntnis über das, was man tut, ist verständlich – insbesondere angesichts eines wuchernden Mangels an Seriosität und Durchblick in der Realität. Der Film gewinnt wieder mehr die Funktion als eine Art Ankerplatz für die Seele und Hort der Verlässlichkeit. Das ist eine Momentaufnahme, nicht die Definition einer kulturhistorischen Epoche.

Falls „Melinda“ hingegen ein Ansatz gewesen sein sollte, das etablierte Gegenmodell zur Seriosität – Münster – zu überholen, dann sollte man schleunigst das Konzept korrigieren und diesen Größenwahn abstellen. Klar, die Zeiten des biederen Bonvivants Palü sind vorbei, die für heutige Verhältnisse ziemlich normal angelegten Kappl / Deininger sind angeblich auserzählt, aber wo will man mit dem neuen Team hin? Ins Komödienstadl, in den Quotenkeller?

Basisintelligent wirkt auch Vieles bei den letzten Münster-Folgen, aber Kult kann sich eine abfallende Qualität bis zu einem gewissen Grad leisten. Man merkt beim Vergleich der Szenarien auch, es lässt sich nicht alles wiederholen. Schließlich haben wir 2013, nicht 2002, schließlich ist ein schräger Typ heutzutage keine Gewähr dafür, dass das Publikum begeistert ist, nachdem sich schon einige Grenzgänger als Verbrecherjäger betätigen.

Kaum möglich, auch die nächsten Filme im Stil von „Melinda“ zu drehen, ohne dass es komplett lächerlich wird. Jetzt schon schwierig, ganz befreit neue Akzente zu setzen, weil die heutige Performance noch lange in Erinnerung bleiben wird und das Bild vom gegenwärtigen Zustand der Dinge im Saarland prägt. Der SR hat in der Regel nur einmal pro Jahr einen Tatort vorzuführen und muss demgemäß lange warten, um den ersten Eindruck korrigieren zu können.

Problematisch ist auch, dass simpelste technische Verfahrensweisen in Saarbrücken offensichtlich nicht existent sind – dazu passt wiederum, dass sich alles in Uralt-Fabrikgebäuden abspielt (Polizeipräsidium, „Kinder-Therapiecenter“) oder in einer noch echt nach Bergbauhäuschenbau aussehenden Straße gefilmt wird. Das ist eine Welt, in der einerseits die Zeit still steht, andererseits ist sie im Zusammenbruch, nichts wird mehr anständig kontrolliert (außer fälschlicherweise an der Grenze) oder fällt einfach nur auf. Da lässt sich auch der Neue gleich anstecken. Nicht die Kriminellen stehen außerhalb, sondern die Polizei ist in einer Welt zugange, die ein wenig an Dystopien à la Mad Max erinnert – die Kommissarin Lisa Marx passt da vom Typ auch ganz gut rein. Man müsste mal nach Saarbrücken fahren, gucken, ob’s wirklich schon so schlimm ausschaut. Wir dachten immer, in Berlin sei z. B. der OK-Bär los (ist er auch), aber in der Südwestprovinz wird doch hoffentlich diesseits von Parkknöllchen und von Völkermord noch ermittelt und gibt es gewisse Verfahrensweisen.

Alleingänge und technischen Pannen bzw. das Unterlassen von einfachsten technischen Vorgehensweisen, wie in „Melinda“, hat man anderswo auch schon gesehen, es auch schön kritisch angemerkt, aber es gab wohl noch nie so viel davon in einer einzigen Folge.

Dass die Gulliver-Welt im Deutsch-Französischen Garten tatsächlich geschlossen wurde, wissen wir, doch immerhin ist dieser Miniaturgebäudepark der einzige originelle Drehplatz. Die Wohnung des Krimifans Margot Müller hat auch etwas Eigenes, ebenso wie die Figur. Dieser Charakter kann sich aber dank des Over-the-top-Gesamtszenarios nicht entfalten.

Dass es sich hier um ein sehr ernstes Thema handelt, aus dem andere Tatortstädte ein gewaltiges Sozialdrama mit internationalem Anklagetouch gebaut hätten, dass vielleicht echte Staaten erwähnt worden wären – den Gedanken hat man zwischendurch mal, bevor man wieder ins Staunen wechselt. Bodypacker sind im Tatort nun nicht mehr neu, das berechtigt aber nicht, so krude mit dem Sujet zu verfahren. Von wegen, Melinda weist keine Missbrauchsspuren auf, wie eine Ärztin in zum Film passender Oberflächlichkeit zum Besten gibt. Die kleine Person und ihr Schicksal und das der anderen Kinder aus Nordafrika werden eindeutig missbraucht für eine Klamotte.

Fazit

Uns tut’s persönlich leid, dass wir den ersten Striesow-Stellbrink-Tatort nicht preisen können. Diese Woche haben wir uns eigens „Drei“ auf DVD angeschaut, um uns mit dem Schauspieler Devid Striesow vertraut zu machen. Auch in diesem ebenfalls postmodernen Tykwer-Film wirkt nicht alles glaubwürdig. Das wollten wir aber nicht als schlechtes Omen nehmen, zumal diese Fragwürdigkeiten mehr auf zwischenmenschlicher Ebene angesiedelt sind und nicht auf eindeutigen Pannen bei der Darstellung der rechtlichen und technischen Wirklichkeit beruhen.

Striesow fanden wir jeweils sympathisch in seinen Rollen, und wenn die Mehrheit der Zuschauer das heute auch so sah, könnte es, wenn man beim SR nachjustiert, Stellbrinks Plus werden. Dass man ihn und seine Kommissarsfigur mehr mögen könnte als einige echt sperrige Typen, die zuletzt in Tatorten aufgeschlagen haben, das könnte noch retten, was derzeit als vermasseltes Konzept erscheint.

Denn an Charakteren, die „likeable“ sind, herrscht durchaus Bedarf. Da wandern die Gedanken weiter und da grummelt es schon im Bauch, die nächste Premiere betreffend: Hamburg. Gegenüber vielen vorgefassten Meinungen zu Till Schweiger als Kommissar kann Striesow für sich verbuchen, dass es noch Spielraum für die Definition seiner Rolle gibt und ihn niemand vorschnell in eine Kiste stecken wird.

Aber man müsste erst einmal das Saarland reinstallieren, wie es wohl ist, nämlich ein durchschnittliches begabtes Bundesland wie etwa Bremen, Schleswig-Holstein, das benachbarte Rheinland-Pfalz, und kein Ort des permanenten Desasters und der abhanden gekommenen inneren Ordnung samt Rückbau sämtlicher technischer und rechtlicher Gegebenheiten. Wir wissen zwar seit Heinz Becker, dass die Menschen dort echt linkisch sein können und eine etwas spezielle Weltwahrnehmung haben, aber ist das woanders so anders? Ist es zum Beispiel in Berlin anders? Wie könnten wir in einer Stadt leben,  in der kaum etwas richtig funktioniert, wie könnten wir immer wieder dieselben oder ähnliche Politiker wählen, die das zu verantworten haben – hätte uns eine gnädige Natur oder ein ebensolcher Schöpfer nicht mit segensreicher selektiver Wahrnehmung ausgestattet?

Und ist es so schlimm, dass der SR offenbar durch jahrelange Kungelei und Proporzpolitik talentmäßig ausgezehrt wurde (einst hatte der SR in Relation zu seiner Größe überdurchschnittlich viele gute Medienleute hervorgebracht)? Ist das so schlimm, wenn ein 1-Mio-Euro Tatort ziemlich daneben geht, im Vergleich zum milliardenschweren Berliner BER-Desaster, der selten komplett einsatzbereiten S-Bahn und anderer Kleinigkeiten aus dem ärgerlichen Alltag des Steuerzahlers?

Ja, ist schlimm. Denn es geht um eine der schönsten und manchmal innovativen Serien, die Deutschland, dieses so konservative Fernsehland, hervorbringt. Und mehr als an den großen Standorten ist ein Tatort auch eine Visitenkarte der Stadt und / oder der Region, aus welcher er kommt.

Doch wie es so ist: wenn es bergab geht, geht es bergab. Nicht nur mit dem Bergbau. Nicht nur mit Kohle und Stahl. Auch der FCS, dessen Fan die Kommissarin Lisa Marx ist, spielt nur dritte Liga und ist trotzdem der mit Abstand größte Fußballverein in der Gegend. Und der Saarländische Rundfunk ist im Moment im Keller der Tatort-Tabelle. Abstieg in Form von keine weiteren Folgen nicht ausgeschlossen? Geht nicht, wir wissen das schon.

Wenn man sieht, wie sich eine Region, die selten Gelegenheit zur Präsentation hat, als Tatort-Standort aktuell darstellt, denkt man an den Herrn Sarrazin. Würde er behaupten, das Saarland arbeite daran, sich als Krimistandort abzuschaffen, hätte er einmal Recht.

5/10 trotz des Anfänger-Bonuspunktes. Es bricht uns beinahe das Herz und es kommt Mitgefühl auf. Aber als Freunde dieser Krimireihe müssen wir kundtun, was wir denken, sonst sind wären wir keine guten Freunde.

© 2019, 2013 Der Wahlberliner, Thomas Hocke  

Hauptkommissar Jens Stellbrink – Devid Striesow
Kommissarin Lisa Marx – Elisabeth Brück
Kriminaltechniker Horst Jordan – Hartmut Volle
Staatsanwältin Nicole Dubois – Sandra Steinbach
Melinda – Mila Böhning
Diplomat Herr Djafaar – Ayman Cherif
Marcel Paulus -Bejo Dohmen
Dolmetscher – Samir Fuchs
Jana Abel – Amrei Haardt
Klinikleiterin -Katharina Hauter
Afrikanische Mutter -Sesede Terziyan
Nordafrikaner 1 – Kida Khodr Ramadan
Nordafrikaner 2 – Raschid D. Sidgi
Nordafrikaner 3 – Isaac Boateng
Ärztin – Marlen Ulonska
Assistenzarzt – Uwe Keller
Frau Müller – Silvia Bervingas
Herr Müller – Willi Fries
Marktleiter Marcel Paulus – Bejo Dohmen
Verkäuferin – Dorothea B. Lata
Kassiererin Jana Abel – Amrei Haardt
Psychologin Krebel – Isabella Groß-de-Garcia
Angehaltener Autofahrer – Wolfgang Reeb

Drehbuch – Lars Montag, Dirk Kämper
Regie – Hannu Salonen
Kamera – Wolf Siegelmann
Bildgestalter – Wolf Siegelmann
Ton – Boris Wolfrum
Schnitt – Simone Sugg-Hofmann
Kostüme – Daniela Thomas
Maske – Sandra Meyer, Kathrin Droschinsky
Szenenbild – Andreas C. Schmid
Stunts – Michael Mohr
Aufnahmeleitung – Margot Hahn
Produktionsleitung – Andreas Thürnagel
Produzent – Martin Hofmann
Redaktion SR – Christian Bauer
Musik – Michael Klaukien, Andreas Lonardoni

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