Familienaufstellung – Tatort 721 / Crimetime 239 // #Tatort #Bremen #TatortBremen #Lürsen #Luersen #Stedefreund #Famlienaufstellung #Aleviten #Tatort721

Crimetime 239 - Titelfoto © Radio Bremen

Wir wählen die Freiheit, die Liebe oder die Sicherheit und die Tradition

Vorwort 2019

„Familienaufstellung“ war einer der erste Tatorte, die einen lam-Hintergrund beleuchten, die wir rezensiert haben. Stellenweise merkte man der Originalrezension an, dass die Erfahrung mit Filmen dieser Art damals noch recht gering war.

Die Beobachtungen aus vier Jahren Berlin zu jener Zeit hatten jedoch bereits Spuren hinterlassen und wir übernehmen die Rezension, wie üblich so, dass sie weitgehend dem Originaltext entspricht, angepasst an die aktuelle Optik der Beitragsrubrik „Crimetime“.

Den Duktus haben wir stellenweise leicht überarbeitet, etwas mehr als üblich bei den Rezensionen, die wir im Rahmen von „Crimetime“ wiederververöffentlichen und die ursprünglich für den „ersten Wahlberliner“ geschrieben wurden. Auch der Titel „Diese und jene Kultur“ ist neu, 2011 haben wir noch keine selbst gestalteten Überschriften verwendet, die pointiert auf den Kern oder eine Besonderheit des rezensierten Tarots hinweisen sollen.

Was wir 2011 gar nicht im Blick hatten: Dass die Frau, die Krimispezialistin Thea Dorn beim Verfassen des Drehbuchs unterstützt hat, die bekannte Kritikerin eines fundamentalistischen Islams Seyran Ates ist – der Name war uns damals noch kein Begriff. 

Kritik 2011

Nicht selten wurde in den letzten Jahren in den Tiefen und Untiefen der Kultur muslimischer Mitbürger geforscht und etwas Kriminalistisches eingewoben.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen, weil man sich darum bemüht hat, Fettnäpfe zu vermeiden. „Familienaufstellung“ ist ein sehr atmosphärischer und dichter Tatort geworden, der sich viel Zeit für die Darstellung der türkischen Kultur in Deutschland nimmt.

Man hat aber einige Besonderheiten, viel Individuelles, eingebaut, was den Vorteil bietet, dass Klischees hinter dieser Darstellung von Menschen zurücktreten.

Von den Ermittlern hat uns Stedefreund trotz seiner etwas aufgesetzt wirkenden Türkischkenntnisse besser gefallen als Lürsen, insgesamt dominierte aber die Auseinandersetzung mit den kulturellen Einflüssen,  Freiheit gegen Fürsorge, ist ein wichtiger Dualismus in diesem Film, familiärer Zwang mit inkludierter Sicherheit auf der einen, die Möglichkeit, sich sein Glück oder Unglück selbst zu suchen, auf der anderen Seite. Mehr dazu und zu anderen Aspekten von „Familienaufstellung“ in der -> Rezension.

Das Drehbuch ist überdurchschnittlich, bis auf das Ende. Es gibt anfangs zwar eine Szene mit einem am Tatort verlorenen Schmuckstück, die schon andeutet, dass eine Frau die Täterin in beiden Morden gewesen sein könnte, aber man ist dennoch überrascht, weil man im Verlauf zu wenig Hinweise darauf erhält, dass Motiv und Charakter der Täterin zu gleich zwei Morden führen könnten.

Handlung

Der Selbstmord der Medizinstudentin Rojin Lewald stellt Hauptkommissarin Inga Lürsen und ihren Kollegen Stedefreund vor einige Rätsel. Die junge Frau, die aus einer türkischen Familie stammt, wollte sich von ihrem deutschen Mann scheiden lassen. Sie hinterlässt eine zweijährige Tochter.

Ihre wohlhabenden Eltern sind erfolgreiche und angesehene Bürger Bremens, aufgeschlossen, jedoch streng gläubig. Merkwürdigerweise sehen sie den Tod ihrer ältesten Tochter nicht als Anlass, die Hochzeit ihrer jüngeren Tochter zu verschieben, die am darauf folgenden Wochenende stattfinden soll.

Auch Rojins Geschwister sind nicht sehr begeistert, dass die Kripo bei einem Selbstmord ermittelt. Zum Erstaunen der Kommissare scheinen sich alle Familienmitglieder gegenseitig Alibis zu geben. Doch warum?

Die Obduktion bestätigt Inga Lürsens Zweifel: Es ist so gut wie ausgeschlossen, dass Rojin sich selbst getötet hat. Haben es Inga Lürsen und Stedefreund mit einem Ehrenmord zu tun?

Rojins Anwältin, die ihr damals geholfen hatte, ihren eigenen Weg zu gehen, ist fest davon überzeugt. Die beiden Frauen waren eng miteinander befreundet. Doch einiges deutet darauf hin, dass die Anwältin mehr als Freundschaft für Rojin empfand, die ihre Gefühle jedoch nicht erwiderte. Stedefreund schließt nicht aus, dass sie Rojin deshalb getötet haben könnte. Inga hingegen würde ein klassisches Eifersuchtsdrama favorisieren: Der Ehemann tötet seine Frau, weil sie ihn verlassen will.

Unsicher und vorsichtig bewegen sich die Kommissare in einer ihnen fremden Lebenswelt und bringen zu guter Letzt eine Wahrheit ans Licht, die ihre schlimmsten Vermutungen übersteigt. 

Rezension (enthält Angaben zur Auflösung)

Das Drehbuch ist überdurchschnittlich, bis auf das Ende. Es gibt anfangs zwar eine Szene mit einem am Tatort verlorenen Schmuckstück, die schon andeutet, dass eine Frau die Täterin in beiden Morden gewesen sein könnte, aber man ist dennoch überrascht, weil man im Verlauf zu wenig Hinweise darauf erhält, dass Motiv und Charakter der Täterin zu gleich zwei Morden führen könnten.

Bedauerliche Indizierung. Nachdem wir nun den zweiten Tatort mit dem Ehrenmord-Thema rezensieren, hätten wir gerne noch „Wem Ehre gebührt“ gesehen, aber leider dürfen wir das nicht, weil der Film mittlerweile in die sogenannte Tatort-Giftküche verbannt wurde.

Bisher haben wir zum Thema nur „Schatten der Angst“ kritisiert, und eines kann man sofort sagen – der Bremer Tatort „Familienaufstellung“ ist um einiges spektakulärer und farbenprächtiger. Nicht zuletzt wegen der Dekors und der Bekleidung der türkischen Oberschicht-Familie. Er ist auch härter und dichter am Thema. Dafür überzieht er teilweise, und vernebelt dadurch seine Botschaft.

Der Plot wurde von einer profilierten Krimiautorin erdacht. Aber auch sie zollt am Ende der Political Correctness Tribut: Da ein Ehrenmord nicht sein darf, muss eine junge Frau, beinahe noch ein Mädchen, auf brutalste Art und Weise zwei andere Frauen ermorden. Das wirkt zu aufgesetzt.

Wir erinnern an die Szene in der Gerichtsmedizin, in der davon gesprochen wird, mit welch ungeheurer Kraft das Messer in die arme Rojin gerammt wurde, weshalb Selbstmord auszuschließen sei – gemeint ist, dass man selbst aus vorgegebenem Winkel nicht die Kraft hat, einen Stoß so zu führen, schon gar nicht als Frau. So viel Hass auf die Schwester, nur, weil diese versucht hatte, ihre jüngere zierliche Schwester Arzu Korkmaz (Jennifer Ulrich) davon abzubringen, sich zwangsverheiraten zu lassen? Da ist es wenig hilfreich, wenn sie am Ende sagt, sie habe den Tod der Schwester nicht gewollt.

Das Motiv für den Mord an der lesbischen Anwältin ist etwas stärker, zumal sie diese Frau nicht leiden konnte und sich von ihr in die Ecke getrieben fühlte. Trotzdem passen Figur und Aktion nicht zusammen, man traut ihr das, was sie tut, nicht zu.

Das typische Phänomen ist zu beobachten, dass das Umgehen von Fallstricken dazu führt, dass Handlungen nicht zu  ihrem konsequenten Ende getrieben werden können. Wenn man genau hinschaut und die Tatsache beiseite lässt, dass Arzu keine glaubwürdige Täterin abgibt, ist es genau dies: Die Repression in der Familie und die Ausweglosigkeit zwischen Liebe und Tradition haben zu diesen Taten geführt. Man hat das Gründen kaschiert, die Botschaft bietet sich nicht offen dar, sondern muss exzerpiert werden.

Botschaft und Kultur. In dem Film gibt es viele quer zueinander laufende Stränge . Das wird besonders deutlich in der Szene, in der die Ermittler beim Essen sitzen und mit Pommes Frites ihre Familienaufstellung basteln. Eine plumpe Szene, die sogar dem Film seinen Namen gibt. Auch wenn man durch diese Simplifizierung einen verdeckten Hieb gegen die Figur der Familienaufstellung führen wollte, die unter Psychologen umstritten ist, das ging ein wenig daneben, weil damit auch die Ermittlungen einen Hauch von Albernheit bekommen.

Zum Ausgleich wird keine Meinung vergessen. Die Dialet ist weitgehend komplett. Dass man den türkischen Patriarch Durmus Korkmaz mit dem sehr sympathischen auftretenden Erol Sander besetzt hat, wirkt uns zwar für einen hochgekommenen Bauunternehmer, gleich welcher Nationalität, ein wenig zu geschmeidig, aber damit ist gesichert, dass die türkische Familie von jemandem geführt wird, der die Besonderheiten einer anderen Kultur gut ans Publikum vermitteln kann. Wenn man diese überwiegend sittsamen, gepflegten und vermutlich überwiegend brav ihre Steuern zahlenden Leute und deren Oberhaupt betrachtet und jenes Oberhaupt zu Frau Lürsen sagt, man sehe an der deutschen Gesellschaft, wohin es führt, wenn jeder machen darf, was er will, dann ist man beinahe geneigt, darüber nachzudenken, wie viel Wahrheit in seinen Ansichten steckt und inwieweit gerechtfertigt dadurch auch die Beschränkung der Freiheit sein könnte.

Tägliche Streifzüge durch Berlin, auf denen man Menschen sieht, die aus jeder sozialen Bindung herausgelöst und ihrer Würde komplett beraubt wirken, lassen solche Gedanken an straffe Strukturen, die Halt geben können, verführerisch wirken.

Am Ende ist die Botschaft jedoch, dass individuelles Glück nicht kulturgebunden ist und man das Glück nicht aufs Jenseits verschieben sollte, weil irgendeine Religion dieses  Glück verspricht. Zu anderen Zeiten hatte die Kirche damit auch die gläubigen Christen in Schach gehalten und dafür gesorgt, dass Armut und mangelnde Bildung dazu geführt haben, dass das Volk, das viel Glauben, aber kaum Wissen hatte, sich gerne aufs Paradies vertrösten ließ. Das irdische Jammertal war damals die Realität der Mehrheit.

Glauben zu leben kann auch heißen, ihn nicht zur Unterdrückung zu verwenden und jede Religion hat hinreichend Elemente der Liebe, um in diesem Sinne handeln zu können. Man glaubt dem charmanten Durmus Korkmaz, dass er das Beste für seine Familie will, gegen Ende sieht man aber auch, wie ihm die Situation entgleitet.

Der jüngere Sohn verkehrt mit Aleviten und weiß wohl, dass seine Schwester mit einem von ihnen eine Liebesbeziehung hat.

Aus den Unterschieden zwischen Sunniten und Aleviten könnte man eine Menge machen, aber der Film verwendet die Abgrenzung vor allem dazu, herauszustellen, dass Engstirnigkeit immer zu Konflikten führt, und dass selbst ethnisch einander nahestehende Menschen manchmal ganz deutliche Aversionen gegeneinander haben, archaisch und aufgeklärten Vorstellungen von der einzigen Welt sehr fremd.

Die Töchter Korkmaz haben sich als Sprösslinge einer Familie, die materiell gut gestellt ist und die höhere Bildung anstreben, innerlich entweder von den Fesseln der Fremdbestimmung befreit oder sind gerade dabei. Auch das ist eine versteckte Botschaft: Überall auf der Welt führt ein Mehr an Bildung und Nachdenken zu den gleichen Sehnsüchten und Hoffnungen. Hat die vorherige Generation bei der Annahne westlicher Lebensweise und sozialem Aufstieg noch ihr Traditionsgerüst als Stütze verwendet, wird die nächste auch dieses abschütteln wollen.

Keine Frage, dass damit Macht und Einfluss, die aus Autorität und Tradition kommen, verloren gehen und durch Empathie ersetzt werden müssen, wenn eine Familie weiter zusammenhalten will. Wir sind gespannt, wie der Kampf um die Freiheit, nicht der Kampf der Kulturen, sich weiter entwickeln wird.

Wir können uns kaum vorstellen, dass sich große Teile der deutschen Bevölkerung mit Migrationshintergund in dieser offenen Gesellschaft dauerhaft unter Verschluss und von der Selbstbestimmung fernhalten lassen. Diese Hoffnung drückt auch „Familienaufstellung“ deutlich aus, wenn man den Film mit offenem Visier liest und akzeptiert, dass die Schwierigkeiten bei dieser Thematik zu manch fragwürdiger Einzelaussage der verschiedenen Beteiligten führt, weil eben alle Meinungen ihren Platz haben müssen. Dass es starke Kräfte gibt, die das verhindern wollen, weil sie Religion politisch verstehen, ist leider eine Erkenntnis, die wir zunehmend berücksichtigen müssen.

Jenseits des Themas. Viele Tatorte bestehen überwiegend aus ihrem Sujet, so auch „Familienaufstellung“. Die Dramatik hält sich lange Zeit in Grenzen, das kulturelle Kolorit sorgt jedoch für Interesse beim Zuschauer. Aber es gibt auch die Ermittler. Sie dominieren diesen Fall ganz gewiss nicht. Die Frage ist eher, ob sie ihm helfen. Anfangs, wie oft auch bei anderen Teams zu sehen, haben Inga Lürsen (Sabine Postel) und Stedefreund (Oliver Mommsen) die Aufgabe, dialektisch zu agieren. Es ist Stedefreund, der mehr Verständnis für die Positionen der türkischen Männer zeigt, während bei Lürsen die feministische Ader durchkommt.

Am Ende nähern die beiden sich an und werden von Arzus Geständnis überrascht. Konsequente Ermittlung sieht sicher anders aus, als insgesamt während dieses Falles gezeigt. Eine gewisse Symbolik dafür scheint in der Figur des Assistenten Karlsen  angelegt zu sein, der als einziger Beobachter vor der Villa der Korkmaz das Wichtigste verschnarcht. Dass er dort alleine eine Schicht nach der anderen schieben soll, ist lächerlich, aber seine Person noch mehr, getoppt nur von Inga Lürsen und dem Hund Paul. Da wird wieder einiges zusammengetackert, anstatt dass man passgenau mit den Figuren und dem, was man ihnen mitgeben sollte, arbeitet.

Hinzu kommt eine Art wurschtige Parteinahme von Frau Lürsen zu Anfang des Films. Weil sie den Arzt und Promisohn Philipp Lewald unsympathisch findet, hätte sie ihn gerne als Mörder – und vor allem, weil ihr das viel angenehmer wäre, als in einer türkischen Großfamilie zu ermitteln. Seltsamerweise dieses Mal keine DNA-Analyse am Tatort, die auf die Sprünge hilft. Die heutige Kriminaltechnik ist so weit, dass einem bei Mord durch Messerstich nicht bange sein muss, der Täter oder die Täterin kommt mit einiger Sicherheit ans Tageslicht.

Die Komissarin Lürsen lässt gegenüber dem jungen Arzt durchblicken, dass sie ihn nicht ausstehen kann und bekommt es mit gleicher Münze zurück. Lewald seinerseits wird changierend zwischen weich, einnehmend und ebenfalls überheblich gezeigt, was für eine Figur mit so wenig Spielzeit zu gespreizt wirkt. Allerdings kann man sein Verhalten bei der Vernehmung nachvollziehen. Wer so angegangen wird, der hat das Recht zu schweigen und einen Anwalt zu konsultieren. Geschicktes Vernehmen sieht nach unserem Dafürhalten anders aus als das, was Lürsen mit Lewald veranstaltet. Härter in der Sache sogar, aber nicht so deutlich von persönlicher Aversion gefärbt.

Finale

Weitere Aspekte von „Familienaufstellung“ müssen wir ein wenig außen vor lassen, zum Beispiel die vielen weiblichen Mitglieder der Familie, den älteren Sohn Ferhat Korkmaz; aber der Film ist um einiges besser, als es nach dem Lesen der Rezension vielleicht wirken mag. Wir sind selbst überrascht, wie sehr uns bestimmte Details dann doch gestört haben und die Kritik Raum gegriffen hat. Wir halten „Familienaufstellung“ für einen überdurchschnittlichen Tatort, weil er mit viel Engagement und einigen guten Schauspielleistungen ein wichtiges Thema aufgegriffen hat.

Wir sind im Übrigen der Meinung, Tatorte, die Angehörige ethnischer oder anderer Minderheiten in Deutschland zeigen, werden eher zu selten gezeigt, wenn man deren Anteil an der Bevölkerung mit der Häufigkeit ihres Auftreten in dieser Serie vergleicht.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, realistisch oder idealistisch mit den Themen der Zeit, mit kulturellen Traditionen, mit Integration und deren Verweigerung umzugehen, aber eines sollten Tatorte sich wirklich mehr trauen: Das Bunte und manchmal trotz tragischer Schicksale auch den Humor Herausfordernde zu zeigen, das die heutige Gesellschaft mit ihren unzähligen Milieus mit sich bringt. Was fehlt, ist eine Tatortstadt, die es sich auf die Fahnen schreibt, bei aller Notwendigkeit der dramatischen Zuspitzung, das Leben in kräftigen Farben zu schildern, wie es ist.

Berlin wäre die geeignete Stadt dafür, aber gerade hier geht man einen ganz anderen Weg und verspielt die Chance, tatsächlich etwas zum Verständnis der Kulturen beizutragen und dabei auch noch Tatorte mit kultigen Typen zu entwickeln.

7,5/10

© 2019, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke  

Hauptkommissarin Inga Lürsen – Sabine Postel
Kommissar Stedefreund – Oliver Mommsen
Kriminalassistent Karlsen – Winfried Hammelmann
Helen Reinders – Camilla Renschke
Durmus Korkmaz – Erol Sander
Ferhat Korkmaz – Elyas M’Barek
Mukkades Korkmaz – Proschat Madani
Arzu Korkmaz – Jennifer Ulrich
Dr. Philipp Lewald – Roman Knizka
Kerim Korkmaz – Kostja Ullmann
Haydar Kartal – Denis Moschitto

Drehbuch – Thea Dorn, Seyran Ates
Regie – Mark Schlichter
Kamera – Nathalie Wiedemann

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s