Für immer und dich – Tatort 1087 / Crimetime 247 / #Berg #Tobler #Schwarzwald #SWR #Tatort

Crimetime 247 - Titelfoto © SWR, Benoit Linder

Verschwunden für immer und mit dir?

Der Tatort 1087 wurde nach einem realen Fall konstruiert, der sich 2013 zutrug und  2018 eine überraschende Auflösung erfuhr: Ein Mädchen, das mit 13 Jahren verschwunden war, meldete sich als junge Frau aus Italien zurück. Dass jemand nach einer so langen Zeit wieder auftaucht, ist außergewöhnlich und bietet Stoff, weil dahinter eine besondere Biografie steht. Zu dem Zeitpunkt, als der Tatort „Für immer und dich“ gedreht wurde, hatte Maria H., so der Name der realen Person, sich noch nicht bei ihren Eltern gemeldet.

Dass sie mit einem zum Zeitpunkt ihres Verschwindens 40jährigen Mann Kontakt hatte, war jedoch bekannt, denn darauf fußt die Handlung des Films und sie spekuliert darüber, warum die beiden spurlos verschwanden: War es die unbeabsichtigte Tötung einer dritten Person, die dazu führte? Wir klären über dies und vieles andere auf in der -> Rezension.

Handlung 

Sommerhitze, flirrendes Licht, milde Nächte. Ein Mann und ein Teenager fahren durch den Schwarzwald, einander nah, doch auch mit einer unterschwelligen Anspannung. Ein Paar? Oder doch eher Vater und Tochter? Als ein Jugendlicher den beiden eine Laptoptasche aus dem Wagen klaut, wird der Mann so nervös, dass er den Dieb auf der kurvigen Straße verfolgt. Kurze Zeit später hat er die Tasche wieder – der Dieb und sein Moped aber liegen im Abgrund.

Der Polizei ist schnell klar, dass es Fremdeinwirkung gab und der Fahrer flüchtig ist. Friedemann Berg übernimmt die Ermittlungen, während Franziska Tobler sich um den schon seit zwei Jahren offenen Fall der verschwundenen Emily Arnold kümmert. Deren Mutter glaubt, ihre Tochter lebend gesehen zu haben. Friedemann kennt das schon und rechnet mit einer neuen Enttäuschung, Franziska geht der Sache trotzdem akribisch nach. Und es gibt einen Durchbruch: Als der Unfallwagen in Friedemanns Fall aufgespürt wird, findet sich darin DNA von Emily Arnold. Es scheint möglich, dass die inzwischen 15-Jährige tatsächlich noch lebt. Dann jedoch ist unwahrscheinlich, dass sie allein unterwegs ist. Mit vereinten Kräften suchen Franziska und Friedemann nach Emily und einem Unbekannten.

Rezension in Q & A

Das Highlight des Films?

Meira Durand als Emily. Die Rolle sollte ihr weitere Angebote einbringen.

Der Flop des Films?

Der erschlagene Hund, sichtbar. Realismus und Bedeutung hin oder her.

Das Ermittlerteam?

Eva Löbau schafft es, die optisch am wenigsten auffällige aller Tatort-Ermittlerinnen intensiv darzustellen. Aber auch da: Am Ende ein Tick Realismus zu viel, das vorzeitige Ende der Schwangerschaft hätte man unblutig dokumentieren können. Friedemann Berg tritt hingegen noch zu wenig hervor. Da muss man entweder dran arbeiten oder man macht klar, dass er die Nummer Zwo hinter Tobler ist – ich war nicht ganz sicher, ob das auch formal stimmt, Sie also die Leitende darstellt oder ob die beiden ein gleichberechtigtes Team sein sollen. Erstere Variante fände ich angesichts derzeitiger Aufstellung der Figuren besser.

Als Krimi?

Es ist ein  Howcatchem, aber das tritt auf mindestens ein Drittel aller Tatorte zu und die Erkenntnis greift auch hier wieder: Man kann mit dieser Variante viel intensivere Filme drehen, weil man sich auf wenige Charaktere konzentrieren kann. Es gibt nicht eine ganze Reihe von Verdächtigen, von denen keiner so stark hervorgehoben werden darf, dass er zu verdächtig oder, noch schlimmer, durch zu deutliche Hervorhebung schon wieder unverdächtig wirkt. Die Ermittlungsarbeit tritt im Tatort 1087 in den Hintergrund und wenn man sagt, Tobler ist gut gespielt, dann heißt das in dem Fall, sie ist zwar präsenter als Berg, tritt ihrerseits aber hinter das Ausreißerpaar zurück.

Als Drama?

Krass gut gemacht. Nicht einfach zum Anschauen, schon wegen der Tatsache, dass eine 13jährige mit einem über 40jährigen verschwindet und von Beginn an eine sexuelle Beziehung mit ihm hat. Als „Für immer und dich“ gedreht wurde, war die reale Person Maria H. noch nicht zurück bei ihren Eltern und nicht über ihr Leben berichten. Man konnte also nur spekulieren, was während der langen Zeit mit ihrem Weggefährten passiert war. Wer übrigens meint, es kann nicht sein, dass sowas zwei Jahre läuft, ohne dass die beiden auffallen – in Wirklichkeit waren es fünf Jahre und die dann junge Frau hat sich von selbst gemeldet.

In die Analyse.

Ich weiß nicht, ob das soziale Umfeld von Emily dem von Maria H. nachgebildet wurde, aber es geschieht folgendes: Sie wohnt in beengten Verhältnissen in einer Hochhaussiedlung, die Mutter hat mehrere Kinder von mehreren Partnern, vielleicht sind sie, außer Emily, auch nur angenommen, draußen geht es bunt, im Haushalt auch bunt und vor allem chaotisch zu, die Mutter wird als alleinerziehend dargestellt, das ist im Fall Maria H. anders gewesen. Aber es wird plausibel, dass Emily ausbrechen will und das Abenteuer sucht. Aber es ist fantastisch dargestellt, wie sie aus einem Chaos ausbricht und dadurch in ein anderes gerät, aus einer halb messiemäßigen Wohnung in einen messiemäßigen Opel-Van, weil dieses planlose Leben in den Tag hinein schon so in ihr angelegt ist und in Martin findet sie die perfekte Person für ein kollusives Verhältnis. Da gibt es dann manchmal auch keine Altersregeln.

 „Liebe kennt nur die Regeln, die die Liebenden sich selbst geben. Ob Mann und Frau, Frau und Frau oder Mann und Mann, spielt für mich keine Rolle. Das Alter auch nicht, solange Liebe ein gemeinsames Zugeständnis ist.“, hat Durand der BILD gegenüber geäußert

Immerhin war sie 18, als sie die Rolle gespielt hat und das ist normalerweise das Mindeste, auch vom schauspielerischen her gesehen. Nastassja Kinski, die von einigen in ihrer Rolle als Sina in „Reifezeugnis“ als Vergleich herangezogen wird war tatsächlich 16 und spielte eine 16jährige in einem Film, in dem sie stellenweise halbnackt zu sehen war, damals ein riesiger Aufreger. Aber sie war sexuell mündig, das ist eine 13jährige auch heute noch nicht, bei allen Verschiebungen nach unten, die es seitdem in der Realität gegeben hat, das Durchschnittsalter für den ersten Sex betreffend. Allein deswegen konnte man Martin auch festnehmen, nicht nur wegen des Unfalls mit unterlassener Hilfeleistung oder der Tötung des Hundes. Durand hat mit ihrer Aussage insofern Recht, als jung-alt kein bestimmendes Merkmal sein sollte, aber wenn einer der Sexualpartner unter 16 ist, der andere aber um vieles älter, sehe ich das doch anders.

Nur Looser machen sich an junge Mädchen heran?

Durand spielt die Lolita so, dass man eher sagen könnte, ein recht willensschwacher Mann lässt sich auf sie ein und wird abhängig von ihr. Aber Sex mit Kindern, und eine 13jährige ist ein Kind, ist nun einmal verboten und das hat gute Gründe. Viele Tabus sind gefallen, im Lauf der letzten Jahre, manche zu Recht, aber ich hoffe, dieses wird aufrecht erhalten. Es kann für die Entwicklung und das Verhältnis zu sich selbst nicht gut sein, so früh in eine sexuelle Partnerschaft zu gehen. Emily erkennt das in dem Moment am deutlichsten, als sie sich ein Video anschaut aus der Anfangszeit ihrers Zusammensein, in dem sie auf  Martin sitzt und Sex mit ihm hat – und es scheußlich findet und schnell den Rechner zuklappt. Das Handy war offensichtlich an der Raumdecke aufgehängt, damit die Szene als Topshot gefilmt werden konnte. In dem Fall reift der Charakter und kommt einigermaßen aus der emotional schwierigen Lage heraus, in die er sich begeben hat, in der Realität ist das nicht immer so. In ihrer letzten Szene, als sie neben ihrer Halbschwester oder angenommenen Schwester auf dem Bett sitzt, lächelt sie so versonnen, dem Mädchen neben ihr zugewandt und auch ein wenig abgründig. Dafür gibt es viele Interpretationsmöglichkeiten, aber sie wirkt, als sei sie ziemlich mit sich im Reinen.

Die Sympathie ist ganz auf ihrer Seite?

Unbedingt ja. Das liegt auch an ihrem Typ, keine Frage, aber mehr noch daran, dass es schwerfällt, Martin anzunehmen, auch wenn man sich denken kann, wie das war, als Vorzugssohn einer naiven Mutter, vielleicht auch schon alleinerziehend, whatever, es ist auch gar nicht so wichtig, warum er sich verstrickt und Abhängigkeiten von Frauen reproduziert, deshalb hat es mich nicht gestört, dass es trotz des Fokus auf dem Paar keine Herleitung gibt – man erfährt nicht, wie die beiden einander kennengelernt haben und warum sie sind, wie sie sind, das muss man eben aus den Umständen interpretieren, die bei Emily schon früh sichtbar werden, bei Martin erst später, als er in sein Elternhaus zurückkehrt, mit einem Supermarkt-Blumenstrauß für 9 Euro oder so. Es ist schlimm, wenn in einer familiären Umgebung groß wird, in der es überhaupt keinen Zugriff aufs comme il faut gibt, obwohl das ja nicht selten ist. Immer zu wissen, wo man steht und wie die Welt tickt, kann belasten, es gibt aber auch in schwierigen persönlichen Situationen eine Restsicherheit. Man überschreitet dann manchmal als bewusster Mensch auch Grenzen bewusst und nicht immer freiwillig, aber Martin ist kein bewusster Mensch, er hatte wohl nie die Chance, einer zu werden.

Emily überholt ihn während der wenigen Tage des Zusammenlebens, die im Film gezeigt werden, bereits, und das für immer. Es ist ihr Sommer, den wir sehen, nicht seiner. Sie wird immer cooler und er gerät immer mehr ins Schwitzen, vor allem bei dem Versuch, symbolisch sein Leben aufzuräumen, indem er die Überreste seines früheren Business entsorgt. Das ist ein vergeblicher Akt, man spürt es deutlich. Er kann sich nicht mehr so weiterentwickeln, dass er seinerseits der Beziehung zu Emily neue Impulse geben kann. Das ist tragisch. Und leider realistisch, auch bei Paaren, bei denen nicht das kritische Elemente hinzutritt, dass der eine Teil zu jung in die Beziehung geht.

Der Hund hatte also eine Bedeutung

Eine sehr wichtige. Emily hatte sich, um aus dem Trubel  und der Enge zuhause mal in eine andere Welt zu kommen, schon das soziale Engagement im Tierheim gesucht. Ihre Flucht setzt ein, als sie den Welpen mitnimmt und sich gleichzeitig in die Obhut eines älteren Mannes begibt, also zwei Wesen, die jung und in ihrer beider Situation schutzbedürftig sind. Aber der  Hund wächst, wird erwachsen. Er drängt sich dazwischen, als Martin Sex mit Emily haben will und Emily ist froh darüber, dass er Hund stört. Eines Tages büchst „Luno“ aus. Emily sucht ihn und findet ihn an der Tankstelle und dort eine Gleichaltrige, die ferienjobbt und eine Lehre am Theater machen will, die beiden verstehen einander auf typisch girlishe Weise, wie es nur etwa Gleichaltrige können, sie hilft sogar an der Kasse aus und es macht ihr Spaß. Der Hund hat sie dorthin geführt. Durch den Hund lernt Emily wieder den Blick über ihre extrem kleine Welt hinaus und als sie mit ihm zurückkehrt und Martin das rote Tuch entdeckt, das das Mädchen an der Tankstelle ihm angebunden hat, signalisiert diess weitere Gefahr für ihn. Er weiß er auf der sachlichen Ebene auch, dass der Hund und damit auch Emily Kontakt nach draußen hatten.

Dass der  Hund Martin dann noch beißt und dieser ihn offen erschlägt, war mir der Symbolik zu viel. Ohne den vorherigen Biss wäre die Tötung, falls sie offscreen stattgefuden hätte zumal, verstörend geworden.

Den Hund konnte Martin zwar töten, aber damit hat er auch das Band zwischen Emily und sich, das lockerer wurde, in einem Moment gekappt, der wiederum typisch für ihn ist. Man erfährt gar nicht, ob er Talent für irgendetwas hat, aber er dreht durch, wenn es schwierig wird. Ebenso natürlich wie schon bei den Jugendlichen, welche die Laptoptasche klauen, sein Verhalten steht in keiner Relation zum Geschehenen und normalerweise hätte er sie auch nicht eingeholt. Aber instinktiv hat er wohl erfasst, was die eingeschlagene Autoscheibe meint: Den ersten deutlich sichtbaren Riss in seiner Beziehung zu Emily, die ja auch auf dem Laptop mit Videos festgehalten ist.

Auch die Mütter von Martin und Emily sind übrigens wichtig und man kann aus diesen allzu – sic! – bemutternden einerssits, überforderten Personen andererseits eine Aufforderung zum kritischen Hinterfragen herauslesen. Dass Emily nach Hause zurückkehrt, bedeutet nicht, dass sie es dort super findet, sondern, dass sie nun weiß, dass sie ihren eigenen Weg gehen und dabei innerlich überleben kann. Das macht diese Figur so stark.

Finale

Ein falsch erzogener Mensch mag in dem Moment, als Martin abgeführt würde, vielleicht denken: Diese Flasche schafft es nicht mal, sich selbst umzubringen, nachdem das Leben endgültig im Eimer ist, ich war froh für ihn. Endlich in Obhut sein. Eine Erlösung für jemanden, der nie Halt im Leben gefunden hat. Sein Roadmovie war kein Ausdruck von Freiheit, sondern von Wegrennen. Erträglich gemacht durch die Zweisamkeit mit einem Mädchen, die mal enden musste, da hat sie Recht und er sieht es nicht, trotz einem Mehrfachen an Lebenserfahrung, die er haben sollte. Was Emily angeht, war ich heiter gestimmt, sie wird in ein paar Jahren wieder eine eigenständige Entscheidung treffen, die sie weiterbringt. Dass man Kommissarin Tobler am Ende die Hoffnung auf Nachwuchs nimmt, wirft allerdings einen deutlichen Schatten – und spiegelt all diese Verluste des Lebens, die man unweigerlich hinnehmen muss. Sehr traurig, dieser Moment und für mich nicht zwingend. Wenn sie doch schon den Schwarzwald mal hell und sommerlich zeigen.

8,5/10

© 2019 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Mehr zum Film (ARD-Text)

Sommerliche Leichtigkeit und latente Bedrohung bestimmen gleichermaßen die Atmosphäre, in der Regisseurin Julia von Heinz und Drehbuchautor Magnus Vattrodt die Beziehung zwischen einem Teenager und einem viel älteren Mann ausloten. Eine Beziehung, die nicht nur den Kommissaren aus dem Schwarzwald Rätsel aufgibt und die von der jungen Meira Durand und von Andreas Lust in all ihrer Ambivalenz in der Schwebe gehalten wird. 

Titel Komponist Interpret
Sign of the times Styles, Harry u.a. Harry Styles
Lose yourself Mathers, Marshall Bruce Erika Stucky
Love the way you lie Mathers, Marshall Bruce Eminem, Rihanna
I like it N.N. Cardi B; Bad Bunny; Cadi B, J Balvin
Dreams Hogan, Noel, O’riordan Dorlores The Cranberries
Koenig von Deutschland Rio Reiser Rio Reiser
Fuer immer und dich Ralph Möbius Rio Reiser

Die übrige Filmmusik wurde eigens für den Tatort von Gary Marlowe komponiert und ist nicht im Handel erhältlich. Vor- und Abspannmusik stammt von Klaus Doldinger.

Besetzung und Stab

Franziska Tobler Eva Löbau
Friedemann Berg Hans-Jochen Wagner
Cornelia Harms Steffi Kühnert
Martin Nussbaum Andreas Lust
Emily Arnold Meira Durand
Michaela Arnold Kim Riedle
Luise Nussbaum Ursula Werner
Rolf Nussbaum Antonio Wannek
Musik: Gary Marlowe
Kamera: Stefan Sommer
Buch: Magnus Vattrodt
Regie: Julia von Heinz

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