Der Fall Holdt – Tatort 1034 / #Crimetime 370 #Tatort #Hannover #LKA #Lindholm #Schäfer #NDR #Holdt #Fall

Crimetime 370 -Titelfoto © NDR, Marion von der Mehden 

Dekonstruktion einer Kommissarin, Teil 2

Im Tatort 1083 („Das verschwundene Kind„) wurde ein alter Vorschlag von uns Wirklichkeit – Florence Kasumba bekommt eine Rolle als Kommissarin. Und dies ausgerechnet an der Seite von Charlotte Lindholm. Und in Göttingen! Wie es dazu kommen konnte?

„Der Fall Holdt“, der Vorgängerfilm, klärt auf, denn am Ende steht Charlotte Lindholm ratlos unter dem Himmel des Nordens und ist der Versetzung schon sehr nah. Bei allem, was wir grundsätzlich gegen die Figur vorzubringen haben, man kann nicht sagen, dass sie in den letzten Filmen geschont wurde. Weil ihre Darstellerin Maria Furtwängler großen Einfluss auf ihre Rolle hat, muss man diese Tendenz, sich dekonstruieren zu lassen, ebenso wie Dinge, die wir an Lindholm nicht mögen, ihr ebenfalls zurechnen. Man kann das natürlich auch wieder als narzisstische Wendung ansehen, aber interessant ist es auf jeden Fall.

„Der Fall Holdt“ fügt sich inhaltlich nahtlos in die Reihe klassischer Tatort-Themen ein: es geht um eine Entführung mit anschließender Lösegeldforderung. Doch die zu Beginn einfach gestrickt erscheinende Geschichte entwickelt sich auf eine Art und Weise, die vom üblichen Erzählschema abweicht, zumal die ermittelnde LKA-Kommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) emotional auf dem Zahnfleisch geht. Ein privates Erlebnis hat sie schwer gezeichnet, physisch wie psychisch„, schreiben die Tatort Fans. Was wir zum Film meinen, schreiben wir in der -> Rezension.

Handlung

I. In einer niedersächsischen Kleinstadt wird die Frau des Bankiers Frank Holdt entführt. In Panik bittet Holdt seine wohlhabenden Schwiegereltern Christian und Gudrun Rebenow um Hilfe. Er kann das geforderte Lösegeld nicht allein aufbringen. Schnell kommt es zum Streit über das weitere Vorgehen. Als Christian Rebenow gegen Holdts ausdrücklichen Willen das LKA informiert, überbringt dieser das Geld im Alleingang, noch bevor Charlotte Lindholm die Ermittlungen aufnehmen kann. Zusammen mit ihrer Kollegin Frauke Schäfer muss Charlotte unter Hochdruck versuchen, die brutalen Erpresser zu finden, ohne das Leben der Geisel zu gefährden.

II. Ein neuer Fall führt Charlotte Lindholm in menschliche Abgründe und sie selbst an den Rand der Belastbarkeit. In der Nähe von Walsrode wurde eine Bankiersfrau entführt. In heller Panik bittet Frank Holdt, ihr Ehemann und Leiter einer örtlichen Bank, seine wohlhabenden Schwiegereltern, Christian und Gudrun Rebenow, um Hilfe bei der Lösegeldforderung. Er kann die geforderte Summe bis zum gesetzten Termin nicht allein aufbringen. Gegen Holdts ausdrücklichen Willen informiert Rebenow die Polizei; daraufhin überbringt Holdt auf Anweisung der Entführer im Alleingang das Geld. Fieberhaft laufen die Ermittlungen an. Als Julia Holdts Wagen leer im Wald gefunden wird, ist das Schlimmste zu befürchten. Nach kurzer Zeit gerät Holdt selbst ins Visier der Ermittlungen. Charlotte Lindholm findet heraus, dass er hoch verschuldet ist, seine Ehe am Ende und Julia Holdt einen Liebhaber hatte. Als Beweise für häusliche Gewalt hinzukommen, verstrickt Holdt sich immer stärker in widersprüchliche Aussagen. Scheinbar hat er auch einen Tag vor der Entführung mit den Tätern telefoniert. Dann wird Julia Holdt brutal ermordet aufgefunden und Charlotte treibt Holdt weiter in die Enge. Fieberhaft beteuert er seine Unschuld, doch seine Lage wird immer verzweifelter. Am Ende steht ein tragisches Schicksal, das Charlotte sich zum Vorwurf macht. Ihr Chef, Marc Kohlund, entzieht ihr daraufhin den Fall.

Rezension

Tom: Erstmal ein „Welcome back“ aus dem Urlaub und so. Schön, dass wir mal wieder zusammen eine Rezension schreiben.

Anni: Wir Krimispezialisten. Gnihihi. Und das ausgerechnet über einen Lindholm-Fall. Ich kenne ja deine Einstellung zu der Figur. Die Demontage selbiger im Tatort 1034 war doch dann nach deinem Geschmack.

Tom: Für diejenigen, die meine früheren Rezensionen nicht kennen: Ich halte die Ermittlerinnenfigur Lindholm für die schwierigste im ganzen Tatort-Portfolio und gar nicht für eine Avantgarde-Frau, sondern im Grunde für einen Herrenmenschencharakter, der für ganz andere Typen als für wirklich emanzipatorisch denkende Personen angelegt wurde. Sicher bin ich durch Eindrücke aus dem politischen Raum nun noch einmal etwas genauer beim Hinschauen und erstaunt, wie Genderpolitik genutzt wird, um Keile zu treiben, anstatt die Klasse zu vereinigen, aber das hat grundsätzlich an der Lindholm-Bewertung nichts geändert: Sie ist antimodern. Ja, die Dekonstruktion, die Furtwängler da mit ihrer Figur zugelassen hat, hat mich sehr verwundert und ich war erstmalig von Lindholm berührt. Oder mehr als bisher, die früheren Tatorte mit ihr waren ja nicht alle gleich und nicht alle hätten mich zu einem Rundumschlag veranlasst wie „Schwarzes Herz“, der in der Tat eine schwarze Seele offenbart.

Anni: Und das nur, weil sie am Ende fix und fertig ist und ihre eigenen Erfahrungen nicht verarbeiten konnte und sich daher in eine falsche Richtung festermittelt hat. Das ist aber grandios gespielt, finde ich, von mir deshalb uneingeschränktes Lob für die Darstellung, die Maria Furtwängler geliefert hat. Alles, was du immer kritisiert hast, wendet sich jetzt tatsächlich gegen ihre Figur. Zwischenzeitlich dachte ich auch, jetzt wird Tom wieder viel zum Lästern haben, weil sie die verhasste Arroganztour fährt, aber am Ende wird das alles gebrochen. Und da der Fall ja keine Auflösung hat, ist das der eigentliche Twist, die eigentliche Wendung. Der zugrundeliegende Realfall Maria Bögert wurde übrigens auch bis heute nicht gelöst.

Tom: Man hätte das für den Tatort natürlich ändern können. Aber das ist vielleicht sogar eine Frage der Pietät, es nicht zu tun. Andererseits hat man die ja in der Form nicht gewahrt, als man diese tragische Geschichte doch für einen Film hergenommen und so weit fiktionalisiert hat, dass niemand von den Beteiligten vermutlich Einspruch wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte erheben könnte. Ist das jetzt einer der berüchtigten Experimentaltatorte, die nun quotenmäßig begrenzt werden sollen, damit die konservativeren unter den Tatort-Sehern nicht am Rad drehen angesichts der Entwicklung der Reihe?

Anni: Sicher nicht, weil er ein offenes Ende hat, obwohl das im Tatort immer noch die Ausnahme ist, schließlich schauen die meisten Leute diese Art von Whodunits, um am Ende überprüfen zu können, ob sie die Täterperson richtig geraten haben. Ich fand es schade, aber wir haben ja ein spezielles Ding mit offenen Enden in eigenen Texten und wie sich sowas möglicherweise auf Jurybewertungen auswirken kann. Der Fall selbst war höchst konventionell angelegt, daher hatte ich schon den Verdacht, dass Holdt sich umbringen wird, unter dem Druck von Lindholm, bevor es passierte. In der Zelle erhängt, der Klassiker.

Tom: Da wussten wir auch noch nicht, dass im Fall Bögert sich der Ehemann auch selbst das Leben genommen hat, wenn auch erst ein Jahr nach dem Fall.

Anni: Ich fand ihn sehr spannend und es war die Figur Lindholm, die ihn spannend gemacht hat und ihr Verhältnis zu den Kollegen und speziell der Kollegin Schäfer – und natürlich die Darstellung von Aljoscha Stadelmann als Holdt. Ich bewundere das immer, wenn Schauspieler so aus sich herausgehen können, das ist Theaterdarstellung, weil eine Figur wie dieser Filialleiter einer Bank ja doch ein ziemlich unmännlicher und gefühlsduseliger und dann wieder unbeherrschter Typ ist, jemand mit schwacher Selbstkontrolle.

Tom: Anfangs dachte ich an was ganz anderes. Weil Holdt mit seinem Hund schon fast intim ist und seine Frau das so seltsam beguckt, dachte ich, sie fährt jetzt mit dem Tier in den Wald und bringt es um. Aber sie hatte ja ein Verhältnis, um Druck aus dem emotionalen Kessel zu lassen – und ich war ein zweites Mal auf dem Holzweg,  wegen meines übel zugerichteten Kurzzeitgedächtnisses: Ich dachte ziemlich zum Ende hin mal, sie selbst habe sich  möglicherweise entführen lassen. Dann wäre aber die Darstellung, wie sie von den Männern im Wald misshandelt wird und zu entkommen versucht, Betrug am Zuschauer gewesen.

Anni: Dass hingegen ihr Mann dahintersteckt, hätte doch auch keinen Sinn ergeben. Es sei denn, er wäre in Wirklichkeit daran interessiert gewesen, dass sie ums Leben kommt, nicht am Lösegeld. Denn das muss er ja in seiner Bank besorgen und irgendwie zurückzahlen, sie wird es ihm nicht schenken, falls sie sein  Handeln überhaupt akzeptiert, dass er die Filiale leerräumt und ihn nicht feuert. Er hätte es also nicht nehmen können, um Löcher im Privatbudget zu stopfen, ihm wird ja vom Schwiegerpapa zwischenzeitlich mal unterstellt, einen zu aufwändigen Lebensstil zu haben. Dabei sieht man doch nur das Hobby Hund und die Autos der Holdts sind auch schon älter. Finde ich übrigens super, das Haus Holdt. Mal nicht entweder ein supercleanes ganz neues Bauhaus-Haus oder ein alter Riesenkasten oder eine Sozialwohnung, sondern so ein typisches Haus aus den 1980ern, noch nicht durchrenoviert, sondern über Jahrzehnte belebt und erlebt, das atmet Familiengeschichte und ist auch schön in diesem dunkelfarbigen 1980er-Stil eingerichtet, hat aber die großen Fenster nach draußen, wo selbst die Novemberwelt hell leuchtet. Fand ich wegen der Atmosphäre, der emotionalen Farbe, ausgezeichnet gewählt, das Set. Man merkt, wie lange dort alle schon ihr Ding machen und wie sich die Zustände so peu à peu in eine seltsame Mischung aus Vertrautheit und Absonderung, zu einer sehr differenziert zu beurteilenden Routine hin entwickelt haben.

Tom: Als ich den Sohn zum ersten Mal sah, dachte ich, sowas von logisch, bei den Eltern. So vom Typ. Und hatte ihn gleich im Verdacht.

Anni: Du mochtest ihn nicht, aber die Figuren sind auch alle nicht zur Identifikation gemacht, das ist immer noch Lindholm – oder gerade sie, weil sie als Mensch so sehr in den Vordergrund rückt. Und das Verhältnis zu Schäfer ist wirklich klasse gezeichnet, psychologisch finde ich den Film sowieso besonders stimmig. Man merkt, dass er von einer Frau inszeniert wurde, die sich mit dem Knistern zwischen Frauen und wie dort das Konkurrenzding anders gespielt wird als bei Männern, auskennt.

Tom: Das Drehbuch mit den entsprechenden Dialogen stammt aber von einem Mann. Klar, man muss es dementsprechend inszenieren. Da ich von der Regisseurin zuvor nie gehört hatte, habe ich mal über sie nachgelesen. Sie hat wirklich Sozialpädagogik studiert, dadurch ist sie natürlich auch psychologisch geschult.

Anni: Und der Autor Jan Braren hat ebenfalls unter anderem Psychologie studiert. Das haben wir fein erspürt, bevor wir es jetzt nachgeschaut haben, dass die Macher des Films Ahnung von Menschen haben. Vielleicht ist deswegen aber auch der Kriminalfall als solcher etwas dröge, weil nicht so viel Wert auf den Spannungsaufbau oder einen fulminanten Plot gelegt wurde.

Tom: Ich fand die Authentizität des Ganzen in dem Fall auch wichtiger. Ich dachte auch immer: Boah, so ein durchgenudeltes Szenario. Bis auf die Parkplatzszene. Aber das ist schwierig. Okay, trotzdem: Wieso nutzt Lindholm nicht die vorgesehenen Örtlichkeiten?

Anni: Weil sie sich davor ekelt? Du willst aber nicht sagen, sie hat das, was dann passiert ist, provoziert.

Tom: Ich hatte danach Mühe, für einige Minuten, weil ich ihr Vorgehen gerade dabei sehr unprofessionell und eben nicht psychologisch als stimmig empfand. Da hätte ihr der sonst immer so präzise arbeitende Polizistinnenverstand sagen müssen, sie kann nicht erst dem erkennbar aggressiven Typ das Handy wegschlagen und dann damit rechnen, dass er friedlich bleibt und ihn verbal deeskalieren wollen. Da die Szene später immer wieder eingeblendet wird, dachte ich zwischenzeitlich sogar, diese Szene sei mit der Entführung Holdt verknüpft. Wäre einen typische Tatort-Wendung gewesen.

Anni: Wurde aber nur wiederholt, weil Lindholms angekratzte, nicht neutrale eigene Disposition erklärt werden sollte. Hätte ich aber auch ohne diese Wiederholungen verstanden, dass sie unter dem Einfluss ihres eigenen Gewalterlebnisses steht. 

Tom: Sowohl für den Drehbuchautor wie für die Regisseurin war es der erste Tatort. Dafür wirkt die Inszenierung sehr routiniert, mit allen Vor- und Nachteilen. Aber auffällig ist der Detailreichtum, die genaue Bebilderung vieler Kleinigkeiten, welche die Holdts und ihr Leben illustrieren, sowas mag ich. An einer Sache müssen wir noch ein wenig arbeiten. Es gab viele Ermittlungs- und Logikfehler, die psychologisch nicht blöd sind, aber polizeimäßig super unrealistisch. Chef schickt Mitarbeiterin vor Ort, obwohl sie krankgeschrieben ist. Im ÖD! Überhaupt, der Chef, ein No-Go. Einige Unsicherheiten beim Einsatz des LKA-Teams bei den Holdts. Fehler bei den Jahreszeiten, die von Herbst nach Winter und dann wieder zurück in den Herbst wechseln. Unangenehm, wenn mitten im Dreh Schnee fällt und nicht chronologisch gedreht wird. Erstaunlicherweise steigert dieses leicht Surreale noch die melancholische Stimmung. Vor allem der Umgang von Lindholm mit Holdt. Klar, worauf das fußt und wie sie von den furchtbaren Verletzungen Marias zu ihren eigenen Erfahrungen zusätzlich beeinflusst wurde, aber die Verhörraumszene wirkt eben nicht tatort-routiniert, sondern absolut amateurhaft. Und das bei einer Ermittlerin, die hier schon ihren 25. Fall löst. Ich merke gerade, wir feiern ganz nebenbei das Lindholm-Jubiläum. Komisch, bei ihr denkt man, sie sei schon weit über 30 – die Zahl ihrer Fälle betreffend.

Anni: Und diese Verletzung im Gesicht, die über den ganzen Film bleibt, Dramaturgie oder Realunfall mit plastic surgery while spending a lot of money? Jugendlicher Appeal nur noch bei Schummer-Rotlicht in der Dorfdisco? Aber ihr unnatürliches Aussehen passt ja wirklich gut zu der Art, wie ihre Figur dieses Mal aufgestellt wurde. Mein Fazit: Lindholm begegnet sich in Schäfer selbst, wie sie war, als noch hermetisch und funktionabel gleichermaßen. Deswegen tragen die beiden ja auch die gleiche Bluse, das versteht sogar ein Halbnerd, was damit ausgesagt sein soll. Dito die Mützen später, aber Lammfelljacken darf weiterhin nur Lindholm spazieren führen. In emotionaler Hinsicht großes Kino.

Tom: Abstriche für einige Übertreibungen und Fehler, die aber nichts mit der noch geringen Routine der Macher zu tun haben oder zu tun haben müssen, denn das passiert den alten Häsinnen und Hasen auch und manchmal wirkt es sogar gewollt. Sehr nah am Leben, gute Schauspielerei, inklusive der Figuren, die nervig waren aufgrund ihrere Drögheit, was die Charaktere zeigen sollten, zeigten sie. Das Duell Lindholm-Schäfer interessiert mich jetzt fast mehr als alles, was ich bisher bei der LKA-Ermittlerin aus Hannover bisher gesehen habe. Nach der Dekonstruktion die Versöhnung: musste mal so kommen, Rache gelungen, Mann atmet auf. Selbstironie reloaded. Fortsetzung nun doch erwünscht.

Anni: Ja, ich beziehe das auf viele Dinge, mit den Fortsetzungen. Ich gebe 8/10.

Tom: Von mir 7/10. Viel für einen Lindholm-Tatort, am Ende des Abends.

7,5/10

© 2019, 2017 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

LKA-Ermittlerin Charlotte Lindholm – Maria Furtwängler
Ermittlerin Frauke Schäfer – Susanne Bormann
Frank Holdt – Aljoscha Stadelmann
Julia Holdt – Annika Martens
Jonas Holdt – Moritz Jahn
Christian Rebenow, Vater von Julia – Ernst Stötzner
Gudrun Rebenow, Mutter von Julia – Hedi Kriegeskotte
Henning, Lindholms Affäre – Adam Bousdoukos

Drehbuch – Jan Braren
Regie – Anne Zohra Berrached
Kamera – Bernhard Keller
Szenenbild – Janina Schimmelbauer
Schnitt – Denys Darahan
Ton – Ben Krüger
Musik – Jasmin Reuter

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