Parkplatz der Liebe / Polizeiruf 110 Fall 104 #Crimetime 470 #Polizeiruf #Polizeiruf110 #Liebe #Parkplatz #Zimmermann #Grawe #DDR

Crimetime 470 - Titelfoto © Fernsehen der DDR / ARD

Fast ein Tatort und doch ganz anders

Entgegen dem üblichen Muster wird im 104. Polizeiruf eine Person recht schnell zum Opfer eines Tötungsdelikts und wie es dazu kam, wird im Anschluss ermittelt. Das widerspricht dem Hauptmuster der Polizeiruf-Filme aus der Zeit vor der Wende, in denen zumeist die Entwicklung des Verbrechens zuerst gezeigt wird – was unter anderem bedingt, dass die Ermittler*innen erst spät auftreten und die Figuren im Umfeld des Verbrechens sehr wichtig genommen werden. Man kann aber auch von hinten analysieren und sich auf ganz wenige Verdächtige beschränken, ohne dass es langweilig wird und so ist „Parkplatz der Liebe“ aufgebaut. Was es sonst zum Film zu schreiben gibt, steht in der -> Rezension.

Handlung

Bruno Handtke ist mit einer Frau unterwegs, die ihm im Auto deutliche Avancen macht und mit der er an einem Parkplatz an einem Waldgebiet hält. Dass ihnen ein Trabant gefolgt ist, bemerkt Bruno nicht. Er verschwindet mit der Frau im Wald. Wenig später ist die Frau tot. Oberleutnant Lutz Zimmermann und Leutnant Thomas Grawe übernehmen die Ermittlungen. Es zeigt sich, dass die Unbekannte überfahren wurde. Nach einer Überprüfung von Autowerkstätten wird Brunos Wagen gefunden, der Blutspuren der Frau aufweist. Bruno leugnet in der Vernehmung, die Frau zu kennen oder etwas mit ihrem Tod zu tun gehabt zu haben.

Die Installateure Steffen Eisermann und Jörg Schubke kehren früher als erwartet nach Hause zurück, hat sich doch ein Termin für ihre Feierabendarbeit erledigt. Beide Familien wohnen im selben Gebäude über den Gang, die Ehefrauen Marita Schubke und Lissi Eisermann sind eng befreundet. Beide sind Hausfrauen, die Ehemänner kommen stets spät abends nach Hause. Nun treffen sie nur Marita an, die verstimmt erscheint. Sie macht den Männern Vorwürfe, ständig unterwegs zu sein. Selbst Karten für eine Bar stimmen Marita nicht froh, weiß sie doch, dass beide Männer auch beim Weggehen nur ihre Arbeit im Kopf haben werden. Lissis Wegbleiben macht Steffen hilflos, ahnt er doch, dass seine Frau mal wieder fremdgeht. Zur Polizei geht er auf Anraten von Jörg jedoch nicht. Eine Vermisstenanzeige mache ihn höchstens lächerlich, da die Polizei schwerlich seine Eheprobleme für ihn lösen wollen wird.

Die Ermittler haben bei der Toten, bei der es sich um Lissi handelt, keinen Ausweis gefunden, der ihre Identität verraten würde. Abdrücke am Ringfinger zeigen, dass sie verheiratet sein muss und normalerweise einen breiten Ehering trug. Diesen hatte sie am Tattag gegen einen schmalen Ring mit Stein getauscht, möglicherweise um einen Liebhaber nicht wissen zu lassen, dass sie verheiratet ist. Spermaspuren an ihren Oberschenkeln zeigen, dass es mit dem letzten Mann nicht zum Geschlechtsverkehr gekommen ist. Ob sie vergewaltigt wurde, kann die Gerichtsmedizin nicht feststellen. Lange bleibt die Suche in den Autobahngaststätten erfolglos, doch kann sich schließlich eine Kellnerin daran erinnern, Lissi mit Bruno gesehen zu haben. Konfrontiert mit dieser Aussage, gibt Bruno zu, von Lissi in der Gaststätte angesprochen worden zu sein. Sie sei versetzt worden und wolle zum nächsten Bahnhof mitgenommen werden. Nach eindeutigen Avancen sei er mit ihr im Wald verschwunden. Zum Geschlechtsverkehr sei es nicht gekommen, weil er zu früh kam. Daher kehrte er auch zeitiger zu seinem Wagen zurück, wo er eine Person mit Schiebermütze sah, die in seinen Wagen einzubrechen versuchte. Die Person sei in einem Trabant geflohen. Bruno habe den Wagen verfolgen wollen, doch habe sich Lissi vor sein Auto gestellt. Er habe dennoch Gas gegeben, da er annahm, dass Lissi zur Seite springt. In der Folge überfuhr er sie.

Steffen Eisermann findet in der Zeitung eine Polizeimeldung mit dem Porträt seiner Frau und der Bitte der Identifikationshilfe. Er erfährt nun vom Tod seiner Ehefrau. Er findet in ihrem Schrank eine Liste mit Angaben, wann sie von Männern wie viel Geld „erhalten“ habe und glaubt, sie habe sich prostituiert. So erklärt er sich auch die vielen neuen Kleider, die sie sich geleistet hat und von denen Marita behauptet, sie habe sie im An- und Verkauf erstanden. Die Ermittler erfahren auch von anderen Geschädigten, dass sie auf Maritas Masche hereingefallen sind. Erst jetzt geben die Männer zu, ihre Frauen mit Marita betrogen zu haben. Die Ermittler suchen nun nach dem Mittäter. Lutz Zimmermann erinnert sich, dass Steffen eine Schiebermütze hat, die der Mittäter trug. Die Mütze findet sich in Maritas Hausmüll wieder. Marita ist gelernte Autoschlosserin und gibt schließlich zu, mit Lissi zusammen die Diebstähle geplant und ausgeführt zu haben.

Rezension

Jetzt denken wir darüber nach, warum Marita eine recht realistische Beschreibung von Bruno gegeben hat. Das erscheint seltsam. Denn immerhin könnte seine Identifikation ja auch dazu beitragen, ds sie selbst enttarnt wird. Oder war das Verschwinden von Lissi doch das stärkere Motiv? Kann nicht sein, denn Marita hat ja noch mitbekommen, dass es zu einer Auseinandersetzung zwischen Lissi und Bruno kam und Letzterer die Nerven verlor und sie überfuhr. Aber nicht nur die Spuren am froschgrünen Wartburg von Bruno sind etwas seltsam, denn er kann sie ja nicht frontal erwischt haben und gleichzeitig gibt es seitliche Spuren am Wagen. Weil man Autoschlosser ist, kann man, ohne Spuren zu hinterlassen, in kürzester Zeit in einen Pkw eindringen und wer trägt schon zur Tatausführung eine schwarze Lederkappe, die auch in der DDR auffällig gewesen sein dürfte, anstatt sich vielleicht besser zu maskieren? Und wieder können Frauen und Männer nicht auseinandergehalten werden, wie kürzlich in „“ gesehen. Okay, Marita hat eine einigermaßen passende Statur.

Aber es ist ja doch ein Whodunit und wenn man genauer hinschaut, wird in Polizeirufen älteren Datums das Prinzip des englischen Rätselkrimis ziemlich misshandelt. Während gute Autor*innen der alten Schule einen ganzen Strauß voller Verdächtiger präsentieren, die alle ein Motiv haben und Charaktere aufweisen, denen man einen Mord durchaus zutraut, wird in Polizeirufen, das haben wir jetzt mehrfach gesehen, mit der Eigenschaft, die jemanden erst verdächtig macht, erst ganz zum Schluss rausgerückt. Um es so auszudrücken, wie es ist: Solch einen Plot kann fast jeder schreiben und er ist im Grund ein Vertragsbruch. Wer zum Miträtseln eingeladen wird, dem darf der Hinweis, der eine Person als Täter immerhin möglich macht, nicht vorenthalten werden. Wir kennen das allerdings auch von einigen Tatorten, dass auf dieses vertragsgemäße Liefern einfach verzichtet wird. Heute wird dieser Mangel an Können bei der Plotgestaltung gerne durch grandiose Inszenierungen und viele Effekte überspielt, aber so waren die in de DDR gedehten Polizeirufe ja auch wieder nicht. Was also macht sie gut?

Zum einen, sieh Einleitung: Die kluge Entscheidung, die Plots anders anzulegen. Manchmal weiß man zwar nicht genau, wer das Verbrechen begangen hat, weil kurz vor der Ausführung die Handlung quasi abbricht und erst danach wieder einsetzt, besonders bei Tötungsdelikten ist das so, exemplarisch in „Der Mann“ zu sehen, trotzdem konnten sich Figuren bis dahin gut entwickeln. Oder aber der Zuschauer kennt den Täter oder die Täterin, dann ist es ein reiner Howcatchem, wie in „Draußen am See“. Aber ähnlich wie der zuletzt rezensierte „Tod durch elektrischen Strom“ ist „Parkplatz der Liebe“ ein echter Wohdunit. Während „Strom“ jedoch eines ehr gute Handlungsführung aufweist, bei der sich am Ende herausstellt, dass viele Menschen zusammengewirkt haben, um – eben tatbestandlich kein Verbrechen zu begehen, aber moralisch alle nicht ganz sauber davonkommen, kann man das von „Parkplatz der Liebe“ nicht behaupten.

Das Drehbuch wurde von Ulrich Waldner geschrieben, von dem wir bisher nur „Das Inserat“ rezensiert haben, ein Polizeiruf, der zwölf Jahre vor „Parkplatz der Liebe“ entstand und bei uns ebenfalls einige Fragen bezüglich der Handlung zurückließ, aber insgesamt ein interessantes Tableau aufwies. In „Parkplatz der Liebe“ wird aber noch ein weiteres Problem erzeugt, das sich erst im Lauf der Zeit herausstellt: Das Tötungsdelikt und die Ermittlung der Diebstähle sind zwei vollkommen getrennte Angelegenheiten. Dass beides miteinander zu tun hat, ist zwar einerseits irgendwann schön verschlungen, aber da wir nie so recht schlüssig fanden, warum Bruno sie so rüde umbringt, obwohl er nicht beraubt wurde oder sie mit einem evtl. schon erfolgten Einbruch in sein Auto nicht in Verbindung bringt, steht auch das zweite Bein der Handlung nicht auf sehr sicherem Logikfuß.

Eine falsche Spur wird anfangs doch gut gelegt, denn man denkt natürlich, die beiden Kumpels, die wir sehen, Schubke und Eisermann, seien in die Sache verwickelt. Doch irgendwie glaubt man nicht an Steffen, sonst wäre er als viel zu angefasst dargestellt, er als Mörder seiner Frau wäre noch schlimmer gewesen, als die Nachbarin ganz am Schluss als Autoschlosserin zu enttarnen. Eher schon denkt man, auch wegen seines Typs, irgendwann in die Richtung, dass Schubke etwas mit der Sache zu tun haben könnte, Eisermann aber nicht. Nur – wann soll er das bloß gemacht haben?

Die beiden sind doch immer zusammen. Und damit zum gesellschaftspolitischen Gehalt. Bisher haben wir keinen DDR-Polizeiruf gesehen, in dem Menschen Baugewerksberufe haben und nicht nebenbei arbeiteten. Und teilweise muss das sogar genehmigt gewesen sein, nicht „schwarz“, das taten und tun ja im Westen auch fast alle Handwerker. Ein überwiegend auf diese Weise erstelltes Haus heißt „Schwarzbau“. Aber das Wort „Schwarzarbeit“ haben wir in einem Polizeiruf noch nie gehört.

Es gab in der DDR private Handwerksbetriebe, aber sie wurden allen Ecken und Enden behindert, das ist gut dokumentiert. Vor allem kamen sie schwer an „Produktionsmittel“ heran, also an Material. Die meisten Handwerker arbeiteten in PGHen („Produktionsgenossenschaft des Handwerks“), die später in VEBen umgewandelt wurden. Sie kamen natürlich an Material und konnten sich mit Abzweigung von dieser oder jener Charge sehr gut Geld dazuverdienen. Dass das teilweise mit Tolerierung der PGH- / VEB-Leitung lief, die möglicherweise mitverdiente, wird in Polizeirufen zumindest angedeutet. So kommt es auch immer wieder dazu, dass Menschen unbegrenzt Überstunden machen konnten, die das Glück hatten, an einer Materialquelle zu sitzen. Wir haben das jetzt schon in mindestens fünf Polizeirufen aus der DDR-Zeit gesehen. Und da diese besondere Art von Arbeitsheldentum soziale Folgen hatte, werden in Polizeirufen wie „Parkplatz der Liebe“ die Folgen kritisiert.

Der Materialismus wird gegeiselt, der angeblich hinter der Mehrarbeit steckt, weil die Handwerker ja viel zu wenig Zeit für ihre Familien haben. Die Frauen, die zuhause bleiben, um Kinder zu versorgen, kriegen gleich noch mit eins ab: Anstatt ihrem erlernten Beruf nachzugehen (Kfz-Schlosserin), den Fachkräftemangel zu beheben, haben sie trotz Kind Langeweile, trotz der vielen Mehrarbeit des Mannes unerfüllte Konsumwünsche und fangen an, kriminiell zu werden. Und einer der Männer ist so gestresst, dass er anscheinend die Zeugungsfähigkeit verloren hat. Alles schon fast wie heute – von wegen, im Hier und Jetzt ist alles der BRD nachgebildet. Ironie muss auch mal sein.

Man kann das auch ganz anders sehen: Hätte es die Mangelwirtschaft nicht gegeben, wäre das nebenbei Bauen nicht so verführerisch und für private Auftraggeber*innen nicht oft die einzige Möglichkeit gewesen, überhaupt schnell eine Reparatur zu bekommen. Es stand also nicht, wie im Westen, für beide Seiten im Vordergrund, Geld zu sparen und den Staat zu bescheißen, sondern irgendwie ein Haus instand halten oder mal einen Anbau durchführen zu können. Wir könnten uns auch gut vorstellen, dass private Hausbesitzer (keine Eigentümer) von PGHen gar nicht erst bedient wurden, weil ihre Bedürfnisse nicht im Plan enthalten waren.

Wir werden sicher noch mehr zur DDR-Bauwirtschaft forschen müssen, die in vieler Hinsicht die Systemmängel besonders gut offenlegte – ein weiterer war der schlechte Erhaltungszustand vieler Gebäude, aber es ergibt sich doch schon ein Bild, und das ist keines, das DDR-Nostalgikern angenehm sein dürfte. Der Vorteil, den wir dabei haben: Die Materie ist uns nicht ganz fremd und wir verlassen uns nicht auf „Verzerrungen der westlichen Geschichtsschreibung“, sondern prüfen höchtens nach, was wir auf den Bildern von Filmen sehen, welche die DDR-Zensur doch immerhin passiert haben, sonst wären sie nicht ausgestrahlt worden. Die westlichen Sender, die heute alte Poliizeirufe wiederholen, wie etwa der Hessische Rundfunkt, haben gewiss auch Hintergedanken dabei, dass sie diese Film aus dem „anderen Deutschland“ unkommentiert wiederholen.

Finale

Neben seiner nicht sehr überzeugenden Handlung und Figuren, die nicht so wunderbar ausgearbeitet sind wie in manchen anderen Filmen der Reihe, die auf diesem Gebiet eine klare Stärke aufweist, ist der Film ideologisch also auch noch ziemlich scheinheilig. Während in anderen Werken der Reihe Missstände sichtbar oder erkennbar angesprochen und von den Ermittlern als den Personen, mit denen sich die Zuschauer identifizieren können im Auftrag des Staates angesprochen werden, wird hier um die Ecke oder sogar um zwei Ecken herum kritisiert, und zwar nicht zu knapp. Und wieder, wie so oft: Untreue. Dieses Mal sogar weiterentwickelt zu einem Modell von Einbruchsdiebstahl in Kraftfahrzeuge. Sehr interessant, dass schon sehr offen über Spermaspuren und dergleichen gesprochen wird, aber wir sind schon kurz vor der Zeit, als man auch DNA-Spuren auswerten konnte.

Das Wort zu den Ermittlern dieses Mal am Ende. Lutz Zimmermann aka Lutz Riemann ist einer der Pluspunkte des Films. Seine schon recht moderne, unaufgeregte Art ist ebenso ansehnlich wie die von Grawe, dem zweiten Mann. Für Zimmermann war es der achte Fall, der zweite, in dem er Chefermittler ist, zuvor hatte er mit und für Hübner und Fuchs gearbeitet, für Grawe war es der zweite Einsatz. Dass beide Darsteller Stasi-IMs waren, was sich erst in den 2010ern herausstellte, ist angesichts des Plots, in dem die Menschen dafür kritisiert werden, dass sie Systemfehler auf ihre Art beheben und natürlich dafür auch ein paar materielle Vorteile haben wollen – gemeint sind die Handwerker, nicht die Ehefrauen – schon recht ärgerlich. Auch sympathische Typen haben eben – sic! – oftmals systembedingte Fehler. Lutz Riemann hat 1991 zuletzt in einem Polizeiruf mitgespielt, Andreas Schmidt-Schaller, der den Grawe spielt, schon etwas früher aufgehört. Die Karriere von Schmidt-Schaller erfuhr aber nach der Wende und auch nach der Entdeckung seiner IM-Tätigkeit keinen Bruch und dauert bis heute an. Bekannt wurde uns der Name Schmidt-Schaller zunächst durch seine Tochter Petra und deren Mitwirkung in der Reihe Tatort.

6,5/10

© 2019 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

 Regie Hans Knötzsch
Drehbuch Ulrich Waldner
Produktion Erich Biedermann
Musik Rudi Werion
Kamera Helmut Borkmann
Schnitt Renate Müller

Lutz Riemann: Oberleutnant Lutz Zimmermann
Andreas Schmidt-Schaller: Leutnant Thomas Grawe
Angelika Perdelwitz: Marita Schubke
Kaspar Eichel: Jörg Schubke
Stefanie Külberg: Antje Schubke
Elke Kriwolutzki: Lissi Eisermann
Joachim Siebenschuh: Steffen Eisermann
Dietmar Richter-Reinick: Bruno Handtke
Helga Korén: Frau Handke
Willi Schrade: Kurt Bornmann
Hans-Joachim Leschnitz: Brigadier
Wilfried Pucher: Gerichtsmediziner
Ingrid Barkmann: Serviererin der Gaststätte
Angelika Lietzke: Frau Zimmermann
Susanne Schwab: Frau Schäfer
Klaus Bergatt: Fahrdienstleiter
Eckhard Bilz: Arzt an Unfallstelle
Peter Groeger: Laborant der K
Werner Kanitz: KFZ-Schlosser
Dieter Memel: Tankstellenwart
Michael Telloke: Landwirt Müller
Helmut Wenzlau: Heizungsinstallateur
Hans-Jürgen Pabst: VP-Genosse
Reiner Wolski: Bauarbeiter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s