Massenmord im Anthropozän (Roland Rottenfußer, Rubikon) – Kommentar #Artensterben #Ökologie #Bienensterben #Insektensterben #Vogelsterben #toteErde #Vernichtung #Dystopia #Selbstvernichtung

Es war dieses Jahr besonders auffällig. Stechmücken mögen uns nämlich. In der Dunkelheit, der nervenzerfetzende, sirrende Anflug. Dann Stille. Und am nächsten Morgen eine rote Pustel irgendwo auf der Haut, wo die Haut nicht bedeckt war. Und im Sommer sind es einige Körperteile, die nicht bedeckt sind. Aber: Kein Vergleich mit den Riesenviechern, die wir in Österreich ständig um uns hatten, vom stadtnahen Land,  von Pferden und sonst noch vielen großen Tieren angezogen, dicht an dicht in der Abendluft. Trotz Insektengitter jedes Mal vor dem Schlafen gehen das Ritual im „Gewölbesteinzimmer“: Alle blautsaugfähigen Viecher, die zu entdecken waren, sinnigerweise wegsaugen von den Wänden. Bloß nicht klatschen, sonst hätte man alle paar Monate alles neu anstreichen müssen. Es war ein ewiger Kampf, der uns nicht immer ganz fair erschien. Manchmal sehnten wir den Winter herbei, obwohl er da oben recht ungemütlich sein konnte.

Berlin 2019. Es ist weg. Das Sirren. Die roten Stellen auf der Haut gibt es auch nur noch sehr selten. Wenn, dann sind es jene Pickel, die uns seit nunmehr 35 Jahren immer mal wieder grüßen. Es begann mit einer Masseninvasion, vor eben jenen 35 Jahren. Diese kleinen Hügel haben aber nichts mit Insekten zu tun. Die Stille in der Nacht bleibt nun also ungebrochen, wenn nicht Menschen in der Umgebung austicken. Der Morgen ist frisch oder schon schwül, was ja nun in den letzten Jahren auch immer häufiger vorkommt, weil es nachts nicht mehr richtig runterkühlt. Die Stille ist noch aus einem anderen Grund so gespenstisch.

Ja, auch das hat uns manchmal genervt. Vor allem in jenen Jahren, in denen wir das Bett manchmal erst im Morgengrauen fanden. Da trällerten nämlich schon lustig die Vögel im Hofbaum und wir mussten die Fenster schließen, um einschlafen zu können. Dabei hatten wir nichts nötiger als Durchzug, in oder nach solchen Nächten. Jetzt ist es anders. Es gibt noch gefiedertes Volk da draußen in der großen Kastanie, aber bei weitem nicht mehr so viel davon. Und abends, meinen wir zu erlauschen, ist der Unterschied noch größer, gegenüber früheren Zeiten. Gefühlt ist er größer, objektiv dürfte der Rückgang bei den Insekten stärker sein. 

Was Roland Rottenfußer in seinem Beitrag „Mord im Anthropozän“ beschreibt, den wir heute aus der Serie „Die Planetenvenichter“ empfehlen sollen, kennen wir auch: Diese unfassbaren Mengen von toten Insekten von manchmal gravierender Größenordnung auf der Windschutzscheibe. Auch fast weg. Man kann durch halb Deutschland brausen, mitten im August, mit quasi jeder Geschwindigkeit, ohne zwischendurch mal die Scheibe säubern zu müssen. Das bisschen Biomasse, das wir noch umbringen, kriegen die modernen, starken Wischermotoren weg. 

Wie überaus praktisch. Wie kommod. Die Welt wird immer mehr so, wie wir sie uns schaffen. Es kam nicht von heute auf morgen, aber jetzt wird es langsam oberauffällig, das rapide Zurückgehen emsigen Lebens um uns herum, das nicht  zu dem Leben zählt, das wir bewusst am Leben halten. Als Haus- oder Nutztier, im Wesentlichen. Roland Rottenfußer dekliniert in seinem Beitrag alles durch, was man sich zu diesem Thema auf einer grundsätzlichen Ebene denken kann und es liest sich leicht und man erwartet genau diese Art von Abhandlung, umso schwerwiegender aber ist die Erkenntnis: Der Mensch ist ein Fehler, welcher der Evolution niemals hätte passieren dürfen.

Wie es dazu kommen konnte, dass eine Spezies alle anderen dermaßen unterwirft und ausrottet, wenn sie nicht in sein ökonomisches Konzept passen, das kann unmöglich jemand verursacht haben, der sich Schöpfer nennt. Denn dieser Schöpfer selbst wäre der größte Zerstörer seines eigenen Werkes und wir wären seine Werkzeuge, die er sich eigens dazu erdacht hat, als er alt, pessimistisch und vielleicht irre wurde. Eine überaus deprimierende Vorstellung: Erschaffen worden zu sein, um zu vernichten, letztlich sich selbst. Dann lieber die Evolution, der rechnet man wenigstens keine Moral zu, sondern nur die Absicht, immer wieder Spezies hervorzubringen, die sich behaupten können. Und wenn eine Spezies sich weiterentwickelt und einen Vorteil in einem Biotop erlangt, ziehen die anderen nach oder gehen unter. Ein ewiger Kampf. Der vielen Spezies nicht immer ganz fair vorkommen mag. Vor allem dann, wenn ein Meteorit einschlägt oder das Klima sich wandelt und die Voraussetzungen, die bisher super für jene Spezies waren, sich allzu rasch ändern. Dieser Wechsel und jene Unwägbarkeiten sorgten aber lange, lange Zeit dafür, dass keine Art sich immer weiter- und weiterentwickeln konnte und immer fetter wurde. Bei den Dinosaurieren war es schon recht grenzwertig, da wackelte der Boden, wenn sie im Anmarsch waren. Aber -zack, innerhalb kurzer Zeit verschwanden sie und machten viel kleineren Arten Platz.

Nun aber geht dieser ewige, manchmal durch externe Umstände mit neuen Regeln ausgestattete Kampf seinem Ende entgegen. Durch uns. Mit uns.

Wir basteln an kleinen ökologischen Fortschritten und der Klimawandel ist das Ding überhaupt geworden, für diejenigen mit ökologischem Gewissen. Aber, ehrlich, auch das ist typisch menschlich begrenztes Denken. Das Artensterben hat keine Fürsprecher wie Fridays for Future, die das Ganze prinzipiell und generell sehen. Der Grund ist ebenso einfach wie böse: Dass es heißer wird, merken wir langsam alle, aber Tiere, die es nicht mehr gibt, können wir uns auch auf dem Smartphone anschauen. Oder im Kino. Als Ergebnisse immer perfekterer CGI.  

Was wir heute anrichten, ist auch gar nicht so sensationell, was wir hier schreiben, wissen eigentlich alle. 

Erhellender ist, was Rottenfußer über die Vergangenheit verfasst: Dass der Einklang des Menschen mit der Natur in jenen guten alten Zeiten ein Märchen ist. Dass der Menschen immer gerade so viel von der Natur übrig ließ, wie er technisch nicht zerstören konnte und was für seine Erhaltung und seine ausbeuterische Verfassung nicht gebraucht wurde. Der Blutrausch, ob der wenigstens jüngeren Datums ist? Etwa das irre Abschießen von Büffelherden aus fahrenden Zügen heraus in den USA des 19. Jahrhunderts?

War der Mensch also eher ein Raubtier, das leider immer bestialischere Fähigkeiten entwickelte, um sich über andere Raubtiere zu erheben oder hatte er früher einen spirtuelleren Zugang zur Natur? Wir sind skeptisch. Roland Rottenfußer hat etwas angesprochen, was wir uns eigentlich denken müssten. Die Moral und das Denken im Weltzusammenhang sind nicht mit unseren sonstigen Fähigkeiten mitgewachsen, das ist sehr offensichtlich. Aber es gibt ja keinen Austausch. Das heißt, die Gehirne waren früher einfach kleiner, es ist nicht etwa so, dass damals mehr Platz für Empathie und Eingebundensein in ein größeres Ganzes darin vorhanden war, der mit der Zeit mehr und mehr zurückgedrängt wurde zugunsten unserer technischen Auffassungsgabe. Letzteres wuchs, Ersteres blieb, wie es war: Knapp über dem Niveau anderer Spezies nicht etwa, weil wir moralischer wären, sondern, weil wir die Fantasie haben, uns Welten jenseits des Sichtbaren auszudenken und sie Religionen zu nennen und die Fantasie, uns überhaupt etwas auszudenken, was es noch nicht gibt. Andere Arten können das glücklicherweise nicht.

Offenbar fehlt uns eher etwas, als dass wir mehr von allem haben – das merken wir selbst. Anstatt es in einem besseren Zugang zur Natur zu suchen, schaffen wir uns Manifeste der Begrenztheit, in denen ausgesagt wird, wir seien geschaffen worden, um uns die Welt untertan zu machen. Das haben wir wahrlich erreicht. Wir haben uns selbst dazu ermächtigt, indem wir uns solche Aufgaben in dicke Bücher hineingeschrieben haben. Und wir haben es damit immer weiter getrieben, rechtfertigt durch unsere eigenen Ideen über uns selbst als etwas, das über allem anderen steht. Das ist, als ob jeder Autofahrer sein eigener TÜV wäre und seine eigenen, engen Maßstäbe an die Sicherheit des Ganzen anlegen dürfte. Einen TÜV gibt es übrigens nur, weil es ja um uns geht, nämlich, unsere eigene Spezies vor unnötigen Schäden zu bewahren. 

Aber bei der Erhebung über alles andere auf der Welt ist es ja nicht geblieben. Jene Weltanschauungen, die wir uns erdacht haben, stehen auch noch in Konkurrenz zueinander und werden von denen, die ein Interesse haben, dazu missbraucht, alle möglichen Gläubigen und Ungläubigen gegeneinander auszuspielen. Eigentlich ist das nur konsequent. Wo der Mensch den Wolf ausgerottet hat, ist er sein eigener Wolf. Es gibt keinen Halt auf der schiefen moralischen Bahn und kein Abgrenzungsdenken, das kleinteilig genug wäre, um nicht noch weitere Abgrenzungen zu ermöglichen. Deshalb kriegen wir es auch nicht auf die Pfanne, wenigstens unter uns das Richtige zu tun, mämlich soziale Gerechtigkeit herzustellen, sondern verzetteln uns in den unglaublichsten Scheinwidersprüchen. Wir sehen das jeden Tag in den sozialen Medien. Auch wenn das nun wie ein Rücksturz ins Banale klingt, es zeigt sich alles in allem.

Die Rücksichtslosigkeit und die Gier waren dem Menschen von Beginn an eigen und hin und wieder hat man versucht, sie ein wenig einzugrenzen, das nannte am Humanismus. Man wollte gezielt das Gute fördern, das es ja auch gibt, das nur leider recht schwach ausgeprägt ist und intensivster, generationenübergreifender, globaler Pflege bedurft hätte, um sich gegen primitiviere Charakterzüge durchzusetzen. Der Humanismus war in seinen bisherigen Ausprägungen aber ebenso anthropozentrisch wie jede andere Haltung, deswegen hieß er ja so:

Es muss uns besser gehen damit, der Reichtum der Welt, das Kulturelle und das Erhabene, muss unter uns etwas gerechter aufgeteilt werden. Was die Millionen anderen Arten angeht – das ist wurscht oder wird Wurst. Zu allen Zeiten war das so. 

Wie konnte es passieren, immer vorausgesetzt, die Evolution war am Werk und nicht ein Schöpfer, der dem Wahnsinn verfallen war, dass der Mensch so wurde? Der Verdacht liegt nah: Er hat sich durchgesetzt, weil er so ist. Etwas brutaler und gemeiner als die anderen, die ihm ursprünglich sehr ähnlich sahen und wer weiß, wie viel von seiner technischen Begabung genau daher rührt: Wie bastele ich mir was, womit ich andere am besten umbringen kann? Als Nebenprodukt kamen dann noch nette Werkzeuge für die Entwicklung besserer Alltagsgegenstände heraus. Dass wir zum Beispiel ständig Dinge hervorbringen, die uns alles erleichtern sollen, aber trotzdem behaupten, Fleiß besteht darin, möglichst 80 Stunden in der Woche für die eigene Gier zu malochen, zeigt schon, wie marode und begrenzt wir sind. 

Vielfach wird der Sinn des Menschen fürs Schöne herbeigerufen, um ihn über andere Spezies hinauszuheben. Da können wir nur sagen: Ein so hässliches Biest wie der Mensch muss sich auch was um sich herum erschaffen, was schöner ist als er selbst und in Gewänder hüllen, die seinen lächerlichen Körperbau einigermaßen unkenntlich machen – denn mit den meisten anderen Ergebnissen der langen Evolutionsgeschichte kann dieses Viech mit seinen zwei Glubschaugen, Spinnenfingern, Plattfüßen, einem schlurfenden Gang und seinem allezeit miesepetrigen Alltagsgesicht, das seinem Seelenzustand entspricht, nicht mithalten. Dass immer mehr Menschen dazu übergehen, mit kurzen Hosen und nackten Füßen herumzulaufen, zeigt aber, dass auch die letzten ästhetischen Grenzen jetzt nach unten gerissen werden.

Niemals aber war ein Mensch so schön, so begnadet, funktional und ästhetisch vollendet wie ein majestätisch im Blau schwingender Vogel, ein über die Savanne stiebender Leopard oder auch ein trampeliger Brontosaurus, der von den höchsten Wipfeln fressen konnte. Wir sind körperlich allenfalls Mittelmaß, falls es überhaupt opportun ist, unsere Vorstellungen, unser Maß zum Maßstab zu nehmen. Vermutlich sind wir in Wirklichkeit total neidisch, haben sogar einen Hass auf alles Schöne und vernichten es deshalb bedenkenlos, wo es entstanden ist, ohne dass wir die gichtigen Finger im Spiel hatten – dafür vermehren wir unsere entsetzliche designerische Haltlosigkeit allüberall und vermehren uns außerdem wie die Karnckel – sorry an die Karnickel, aber sie sind ja auch sehr schnell dominant, wenn sie in ein passendes Ökosystem eingeschleppt werden. Sie sind auch nur ein Sinnbild für alles, was auf zu wenig Widerstand trifft. Und wer will dem Menschen auf dieser Welt noch Widerstand entegegensetzen? Die Viren und Bakterien vielleicht. Die arbeiten immerhin daran. Vielleicht ist die Evolution noch gerade so rechtzeitig auf die Idee gekommen, dass man uns auf diese Weise kleinkriegen müsste, bevor wir das Vernichtungswerk vollenden können.

Der Mensch hat irgendwann einen Kick bekommen, der aus einem wenig ansehnlichen Affenartigen einen kaum weniger ansehnlichen Nacktaffen gemacht hat. Seitdem marodiert er rund um den Globus und macht alles kaputt, was er in die Hände bekommt, inklusive die eigenen Artgenossen. Und, nein, das waffentechnische Atomzeitalter ist noch nicht so alt, dass man sagen könnte, es hätte das Schlimmste dauerhaft verhütet, Technik wirkt also doch auch zähmend. Das ist längst nicht ausgemacht. Aber klar, wenn Menschen sogar 30 Jahre Neoliberaismus für das Ende der Geschichte halten, wie sollten sie da 100 Jahre vorausdenken können und was alles möglich wäre, wenn, wenn ein besonders primitives und brutales Exemplar wie Trump mal einen wirklich schlechten Tag erwischt? Klar, jeden Tag kann unter den heutigen Bedingungen das Ende der Geschichte eintreten. 

Der Artikel von Roland Rottenfußer ist nicht aktivistisch. Offenbar hat Rubikon für seine Serie zunächst das Ist zusammengetragen. Einen Beitrag von Ine Stolz mit dem Titel „Die erschöpfte Erde“ haben wir vorgestern im Ganzen abgebildet, weil er so grundlegend ist und wir das bei Rubikon aufgrund einer entsprechenden Lizenz dürfen.

Grundlegend und anklagend ist im Bereich des Artensterbens Rottenfußers Text ebenfalls, aber er hat uns mehr zum Assoziieren als zum reinen Aufnehmen von Informationen animiert. 

Wir so? Selbst die linkeste Utopie ist schwierig angesichts dessen, was wir mit diesem Planeten machen. Viele Linke kriegen zwar zwischenmenschliche Solidarität noch zumindest noch als Begriff auf die Reihe – und können darüber philosophieren. Aber die Konsequenzen, die ein sorgsamer Umgang mit der Welt erfordern würde, der diese Welt und uns auf ihr erhält, den wagt auch aus dieser Richtung kaum jemand zu denken: Rigorose Verhütung wäre nämlich das allererste. Die Erde trägt die gegenwärtige Zahl von Menschen nicht bis zum 29. Juli, wie gerne behauptet wird. Es ist schlimm genug, dass dann noch so viel Jahr übrig ist, aber nach unserer Ansicht wird dabei lediglich die Ressourcenverwendung und die Emissionstätigkeit berücksichtigt, nicht aber der Raum, den wir der Natur lassen müssten, damit sie sich von uns erholen kann. Die Alternative wäre reine radikale Rückführung des Lebensstandards aller. Nicht nur der Reichen, wie von links so gerne behauptet wird, weil es so gut passt. Sondern bis tief in den Mittelstand hinein. Vor allem aber.

Eine andere Einstellung, die uns nicht mehr als Zentrum der Welt und die Welt nicht mehr als kulturell-technisches Zentrum des Universums ansieht. Wir erschaffen zwar mit viel Fantasie Welten, die es geben könnte und Spezies, die noch krasser sind als wir selbst. Aber wir hoffen inständig, die Evolution hat vermutlich im gesamten Universum nur einmal einen so üblen Fehler gemacht wie den, eine so rohe Spezies wie den Mensch einen ganzen Planeten verwüsten zu lassen. Und es ist verdammt gut, dass es physikalische Grenzen für seine Ausbreitung gibt, sonst wäre längst das gesamte Weltall eine einzige Müllkippe. Ein schrecklicher Ort, dem Menschen untertan, dessen ökologisches Verhalten der äußerst grausame und sehr exakte Spiegel seiner Seele ist. So, wie die Dinge liegen, können wir immerhin noch davon träumen, dass woanders die Welten noch intakt sind und es auch bleiben werden, weil wir nicht dorthin gelangen können. 

Haben wir schon erwähnt, dass es doch signifikant ist, dass er größte Hit von Reinhard Mey in 1974, 1975 nicht das Lied vom Käfer war, der nicht in der Tiefgarage heimisch werden konnte, sondern „Über den Wolken“ hieß, also von einem Typ handelte, der ein Privatflugzeug hatte und damit den heutigen Merz-Mittelstand der Maßlosigkeit schon vor über 40 Jahren abbildete?

TH

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