Sechs zum Essen – Tatort 566 #Crimetime 527 #Tatort #München #Batic #Leitmayr #Sechs #Essen

Crimetime 527 - Titelfoto© BR / Bavaria Film, Pichler

Eric Rohmer goes crime

„Sechs zum Essen“ ist einer der Tatorte, die belegen, warum das Münchener Ermittlerduo Batic / Leitmayr (Miroslav Nemec / Udo Wachtveitl) so beliebt ist. Sie sind einfach gut. Der Humor in dieser Folge ist vielschichtig, hängt nicht nur von der Interaktion der Polizisten ab (dies vor allem in der netten Schlussszene) aber uns fällt kein anderes aktives Team ein, auf das man den Film so hätte zuschneiden können. Die Tatortnummer ist auch nett, aber natürlich wäre es perfekt gewesen, den Film ca. 3 Jahre später zu drehen.

Die beiden sind ja offensichtlich Singles und nur so können sie immer wieder ins Geschehen in der Singlewelt eintauchen. Sie bleiben auf Distanz, aber sie sind ein Teil des Ganzen, das spürt man. Und natürlich Carlo Menzinger, der wirklich tief in die Sache mit dem Mord an Peter Tobel (Merab Ninize) verwickelt wird. Ihm wird von der Teilnehmerin an einem Single-Event die Wohnung ausgeräumt, sogar die Stones-Platten wechseln zwischenzeitlich den Besitzer.

Die Folge 566 ist einer der witzigsten, hintergründigsten und in jeder Hinsicht beziehungsreichsten Tatorte, die wir bisher rezensieren durften. Großartig die Farben der Liebe und des Hasses, intensives Rot und Grün. Rot für die Momente, in denen es um die Möglichkeit positiver Gefühle geht, grün die Rückblenden gefilmt, in denen Varianten des Mordverlaufes und damit Ermittlungsstände gezeigt werden. Doch erst die Musik hat uns auf etwas anderes gebracht.

Wir fühlten uns angesichts der Art, wie die Menschen hier miteinander agieren, wie Singles sich anziehen, abstoßen und am Ende alles zu Ende ist, verblüffend an einige Filme von Eric Rohmer erinnert. Besonders an die Sommerepisode aus dem Jahreszeitenzyklus. Ein Frauenheld flirtet mit allen und am Ende hat er nichts davon. Bei Rohmer endet das nicht tödlich, sondern nur damit, dass die Mädels sich von dem eingebildeten Jüngling abwenden, aber man kann es auch so spielen, dass die Sache mit den Demütigungen in einen Mord mündet. Die wunderbar jene Suche der Singles nach Nähe und die Suche der Ermittler nach der Wahrheit untermalende Klaviermusik ist ganz ähnlich wie in dieser Sommerepisode von Rohmer eingesetzt.

Ein Film über das Spielen mit den Gefühlen Dritter wird also konsequent in eine kriminalistische Variante überführt und ins Datingmilieu der Großstadt verlegt. Kriminalistisch ist „Sechs zum Essen“ sehr einfach, wenn man so will, nicht einmal ein richtiger Whodunnit, denn schon früh reduziert sich alles auf zwei verdächtige Frauen und schon früh ahnt man, welche es ist. Dennoch ist es spannend, die Frauen zu beobachten. Warum? Das ist die Frage. Man erfährt es dann und wir finden es nicht schlecht gemacht. Etwas überzogen, wie alle Typen, die in diesem Krimi vorkommen, aber das ist Absicht und wer da mitgehen kann, hat eine Menge Spaß an „Sechs zum Essen“ (nicht Sex zum Essen, wie anfänglich schon auf sehr humorige Weise klargestellt wird – dabei ist schon das wieder eine Volte, denn natürlich geht es um Letzteres, nach Ersterem).

Handlung

Auf einer Veranstaltung für Singles sucht Kriminaloberkommissar Carlo Menzinger vergeblich sein Glück. Denn Korinna, die Frau, die ihm gefällt, wird auch vom charmanten Peter umgarnt. Und beinahe hätte Peter das Rennen bei Korinna gewonnen, als er allem Anschein nach mit Absicht von einem Auto überfahren wird und stirbt. Den Münchner Kriminalhauptkommissaren Ivo Batic und Franz Leitmayr bleibt nichts anderes übrig, als tief in den Dschungel der Großstadtsingles einzutauchen, dort, wo Geld und Erfolg mehr zählen als Liebe und Geborgenheit und wo der Wunsch nach privatem Glück dann umso rascher, ja beinahe überstürzt, erfüllt werden soll.

Schnell stellt sich heraus, dass Peter in dem Dschungel der Alleinstehenden ein Wilderer war: ein Frauenheld, der gleichzeitig in einer festen Beziehung mit Sofie lebte. Und nicht wenige seiner unzähligen Liebhaberinnen – darunter auch die unglückliche Rafaela – wussten, wie sehr Peter dieses Doppelspiel genoss. Ivo Batic und Franz Leitmayr müssen sich nun mit Sehnsüchten und bitteren Erkenntnissen auseinander setzen, denen sie – selber Singles – sonst lieber aus dem Weg gegangen wären. Und sie dürfen darüber nicht vergessen, sich um den liebeskranken Carlo zu kümmern, der, einst auf der Suche nach dem Glück, nun anscheinend hoffnungslos vom Pech verfolgt wird. 

Rezension

Die beiden München-Cops sind offensichtlich Singles und nur so können sie immer wieder ins Geschehen in der Singlewelt eintauchen. Sie bleiben auf Distanz, aber sie sind ein Teil des Ganzen, das spürt man. Und natürlich Carlo Menzinger, der wirklich tief in die Sache mit dem Mord an Peter Tobel (Merab Ninize) verwickelt wird. Ihm wird von der Teilnehmerin an einem Single-Event die Wohnung ausgeräumt, sogar die Stones-Platten wechseln zwischenzeitlich den Besitzer.

Die Folge 566 ist einer der witzigsten, hintergründigsten und in jeder Hinsicht beziehungsreichsten Tatorte, die wir bisher rezensieren durften. Großartig die Farben der Liebe und des Hasses, intensives Rot und Grün. Rot für die Momente, in denen es um die Möglichkeit positiver Gefühle geht, grün die Rückblenden gefilmt, in denen Varianten des Mordverlaufes und damit Ermittlungsstände gezeigt werden. Doch erst die Musik hat uns auf etwas anderes gebracht.

Wir fühlten uns angesichts der Art, wie die Menschen hier miteinander agieren, wie Singles sich anziehen, abstoßen und am Ende alles zu Ende ist, verblüffend an einige Filme von Eric Rohmer erinnert. Besonders an die Sommerepisode aus dem Jahreszeitenzyklus. Ein Frauenheld flirtet mit allen und am Ende hat er nichts davon. Bei Rohmer endet das nicht tödlich, sondern nur damit, dass die Mädels sich von dem eingebildeten Jüngling abwenden, aber man kann es auch so spielen, dass die Sache mit den Demütigungen in einen Mord mündet. Die wunderbar jene Suche der Singles nach Nähe und die Suche der Ermittler nach der Wahrheit untermalende Klaviermusik ist ganz ähnlich wie in dieser Sommerepisode von Rohmer eingesetzt.

Ein Film über das Spielen mit den Gefühlen Dritter wird also konsequent in eine kriminalistische Variante überführt und ins Datingmilieu der Großstadt verlegt. Kriminalistisch ist „Sechs zum Essen“ sehr einfach, wenn man so will, nicht einmal ein richtiger Whodunnit, denn schon früh reduziert sich alles auf zwei verdächtige Frauen und schon früh ahnt man, welche es ist. Dennoch ist es spannend, die Frauen zu beobachten. Warum? Das ist die Frage. Man erfährt es dann und wir finden es nicht schlecht gemacht. Etwas überzogen, wie alle Typen, die in diesem Krimi vorkommen, aber das ist Absicht und wer da mitgehen kann, hat eine Menge Spaß an „Sechs zum Essen“ (nicht Sex zum Essen, wie anfänglich schon auf sehr humorige Weise klargestellt wird – dabei ist schon das wieder eine Volte, denn natürlich geht es um Letzteres, nach Ersterem).

Das ewige Lied. Wenn man sagt, das Single-Thema sei zu oft in Tatorten verwendet worden, dann muss man konsequenterweise alle Filme, die sich zu Beziehungen zwischen Männern und Frauen äußern, als überflüssige Beiträge zu einem Sujet abstempeln, zu dem schon alles gesagt ist.

Es ist auch alles gesagt, tausendfach. Aber es nicht auserzählt. So ewig wie die Suche nach dem Glück sind auch die Möglichkeiten, diese Suche darzustellen und dabei unzählige, immer wieder interessante Varianten zu schaffen. Nichts ist endgültig. „Sechs zum Essen“ ist eine Momentaufnahme aus 2004, die noch recht aktuell wirkt. Datings werden per Internet angebahnt und es entwickelt sich eine Eventindustrie rund um die einsamen Herzen. Nichts gibt es, was nicht kommerzieller Ausschlachtung zugänglich wäre. Dabei ist die Eventmanagerin Sofie Reber (Ulrike Krumbiegel) selbst gefühlsmäßig ausgebeutet durch Peter Tobel, wie alle Frauen, die mit ihm in Berührung kommen und den Fehler machen, mehr als eine Nacht mit ihm zu wollen.

Dass der Mann ausgerechnet im Verlagswesen arbeitet und in jedem seiner tausend Bücher ein Frauenname und eine Telefonnummern notiert ist, das kann kein Zufall sein. Gefühle sind bei ihm Belletristik. Reine Fiktion. Nur ein Spiel, und manchmal ein böses, wie mit der Barkeeperin Rafaela (Bibiana Beglau). Sie will ihn auf der Herrentoilette einer Bar verführen und er zeigt ihr die kalte Schulter. Dieses Erlebnis einer ohnehin auf Männer schlecht zu sprechenden Frau führt dazu, dass aller Hass sich entlädt, zumal sie ihn anschließend mit einer anderen Frau knutschen sieht. Rafaela schnappt sich seinen Wagen und überfährt ihn.

Selten so wenig Mitleid mit einem Mordopfer gehabt. Das ist perfide gemacht. Frauen wünschen Peter den Tod, weil er mit ihren Gefühlen spielt. Männer deswegen, weil sie das Geheimnis seines Erfolges nicht kennen und diesen Erfolg nicht nachbilden können. Niemand weiß, woraus sich dieses Charisma speist. Wir haben auch keine Erklärung dafür, so überaus attraktiv schien uns der Mann nicht zu sein und seine Art zu flirten, wirkte eher flach. Aber: Das ist ein Teil des Konzeptes dieses Tatortes. Keine halben Sachen. Und keine überflüssigen Erkärungen. Lieber überspitzen als differenzieren. Lieber den Zuschauer mit hochgezogenen Augenbrauen zurücklassen als mit Fragen an den Autor.

Atmosphäre für Liebhaber. Wir haben den Film schon bei der vorletzten Ausstrahlung 2009 gesehen und fanden ihn damals sehr passend. Man muss etwas damit anfangen können. Nicht auf dem Land leben, wo jeder jeden kennt und es keine Mysterien im Zwischenmenschlichen gibt. Nur die Großstadt ist ein Gehege, in dem es keine festen Reviere gibt und jeder jeden Tag auf die Jagd gehen kann, wenn er so gestrickt ist. Hier gibt es tausend Chancen und vielleicht keine Erfüllung. Hier ist nicht der enge soziale Rahmen der Käfig, sondern die Anonymität, aus der man ausbrechen möchte. Die Beliebigkeit steht gegen die Freiheit. Es ist nicht so oder so.

Städt wie München, Hamburg oder Berlin haben geschätzte 50 % Single-Haushalte. Was nicht bedeutet, dass die Hälfte aller Menschen keine feste Beziehung hat. Bei vielen ist es so wie bei Peter und Sofie. Unverbindliche Bezüglichkeit. Nicht allein, weil man nicht allein sein will. Ob man sich dafür so viel gefallen lässt wie Sofie? Die meisten wohl nicht. Weder Frauen, noch Männer. Sofie ist aber eine Romantikerin, deswegen gründet sie eine Eventagentur, die Singles in besonderer Atmosphäre zusammenbringen will. Die Ideen dafür sind nicht nur kommerziell, sondern auch ihrem Wesen entsprechend.

Rafala hingegen hat als Bartenderin und Hundebesitzerin einen harten, zynischen Blick. Die Schauspielerinnen geben glänzende Charaktere und sind optisch passend dazu ausgewählt. Das sind eindeutig mögliche Teilnehmerinnen am großen Spiel. Dass Rafaela auf Single-Treffs geht, verwundert ein wenig, aber da ist wohl noch etwas wie ein letztes Aufbäumen gegen die Resignation und den  Zynismus, der eine Aura der Einsamkeit schafft. Du liebst dich nicht und damit liebt dich niemand, kommentieren die beiden großartig aufspielenden Kommissare Batic und Leitmayr diesen zweifelsohne realen Effekt. Es ist erstaunlich, wie die Selbstwahrnehmung eine bestimmte Ausstrahlung generiert und damit zu beinahe gleichem Anteil wie die  optische Attraktivität über den Erfolg entscheidet.

Wie die allseitige Suche, nach der endlich richtigen Beziehung, nach einem Mörder, durch die Schnitttechnik, durch die Bilder und Farben und durch die erwähnte Musik eingefangen wird, das ist wundervolles Kino, da können wir richtig ins Schwärmen kommen. Nichts ist zufällig an dieser Inszenierung.

Regisseur Filippos Tsitos ist kein Name, der uns viel sagte, bevor wir ein wenig Recherche für diese Rezension betrieben haben. Er zeichnet mittlerweile für fünf Münchener Tatorte verantwortlich – und für vier Folgen der prämierten Serie „Kriminaldauerdienst“. Großes Kino hat er noch nicht gemacht. Auch Josè van der Schoodt, welche die Musik beigesteuert hat, war uns bisher nicht geläufig. Doch als Trio mit der ebenfalls nicht sehr bekannten Drehbuchautorin Stefanie Kremser haben sie ein sehr stimmiges und sorgfältiges, ja liebevolles Porträt von Menschen in der großen Stadt geschaffen, das im Grunde sehr hochherzig und dem Leiden der Frauen unter Männern wie Peter zugewandt ist.

Heilung, Erlösung. Rafaela heißt die Mörderin Peters. Der Name geht auf den Erzengel Raphael zurück, was wiederum „Gott heilt“ bedeutet – im Hebräischen. Da in diesem Tatort namens „Sechs zum Essen“ nichts zufällig ist, trifft dies auch auf den Namen der Frau zu, welche die Wunden aller Frauen heilt, indem sie Peter im beinahe wörtlichen Sinn zur Strecke bringt. Am Ende legt die jahrelang gepeinigte Sophie ihre Hand auf Rafaelas Schulter. Als diese schon im Polizeiwagen sitzt, verhaftet. Das ist die symbolische Geste des Dankes aller Frauen, die mit diesem skrupellosen Flirtweltmeister zu tun hatten und ihn ernster nahmen, als er nach objektiven Maßstäben, wie ein unbeteiligter Dritter, zum Beispiel ein Rezensent, sie anlegen kann, zu nehmen ist.

Gewiss kann man sich die Konstellation auch umgekehrt vorstellen, so, wie sie häufig in jenen Films noir vorkommt, von denen wir in nächster Zeit einige besprechen werden. Die femmes fatales dieses speziellen Genres schieben die Männer über die Kante der Vernunft und sie fallen in den Abgrund – die Männer, die Frauen aber meist auch, aus Gründen der Moral, die zur Zeit geherrscht hat, als diese Werke entstanden sind. Auch im Tatort 566 (man beacht die zwei Sechser in der Folgennummer – kleiner Scherz!) wird die Täterin der Gerechtigkeit übergeben, doch diese ist nur formal und die Polizisten Batic und Leitmayr sind beinahe peinlich berührt, als sie Rafaela verhaften müssen.

Naiv muss man sein und das ist gar nicht selten, wenn die Gefühle das Denken ausschalten. Es gilt für beide Geschlechter, in „Sechs zum Essen“ hat man sich für klassische Variante entschieden, in denen ein Herzensbrecher verletzte Seelen hinterlässt, aber kein Mitleid, als er tot ist. Vielmehr fühlen sich die Opfer erlöst und der Zuschauer ist auch zufrieden.

Finale

Das Menü von „Sechs zum Essen“ besteht hauptsächlich aus den Gängen Einsamkeit, Demütigung, Rache und zum Dessert gibt’s die Erlösung. Jeder Gang ist ein Genuss und das Menü ist für Feinschmecker des hintergründigen Humors und der Finesse, die manche der Münchener Tatorte haben – Bayern muss nicht derb sein, das hat Silvia Koller, die langjährige Produzentin, zusammen mit dem Duo Batic und Leitmayr herausgearbeitet. Außerdem sind Großstadtmenschen ja ebensowenig regional zu verorten, wie sie der Bindung und der tiefen Gefühle fähig sind. Wir überspitzen jetzt auch ein wenig, aber an der Darstellung dieser Ansammlung von Typen, die gerne auf dem Supermarkt der Gefühle einkaufen gehen und sich wundern, dass die Waren mit Verfallsdaten versehen sind, ist viel Wahres dran und es ist auf gleichermaßen humorige wie einfühlsame Weise gefilmt. Diejenigen, die gar nichts anderes suchen und erwarten als einen kurzfristigen Konsum, die sind vielleicht nicht besser dran als die naiven Romantiker, aber mehr in ihrer Mitte.

In der Schlussszene (Kino oder Skaten?) ein Hohelied auf die alte Freundschaft der beiden Kommissare, die ja auch im Realleben freizeitmäßig zusammenwirken – als Musiker. Die Männerfreundschaft, das ist etwas Verlässliches und man wird das Gefühl nicht los, dass auch diese Endbotschaft mit einem Augenzwinkern an die Zuschauer gesendet wurde.

Wir trauen uns nicht, zum dritten Mal nach der Neun zu greifen, aber eine 8,5/10 und damit die Einordnung in eine Riege sehr guter Tatorte ist uns „Sechs zum Essen“ als inhaltlicher und formaler Leckerbissen wert.

© 2019, 2012 Der Wahlberliner, Thomas Hocke  

Hauptkommissar Franz Leitmayr – Udo Wachtveitl
Hauptkommissar Ivo Batic – Miroslav Nemec
Carlo Menzinger – Michael Fitz
Rafaela – Bibiana Beglau
Korinna – Tatjana Alexander
Computerfreak – Bernhard Marsch
Sofie – Ulrike Krumbiegel
Peter – Merab Ninidze

Regie – Filippos Tsitos
Kamera – Ralph Netzer
Buch – Stefanie Kremser
Musik – José van der Schoodt

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