Monster – Tatort 1119 #Crimetime 563 #Tatort #Dortmund #Faber #Bönisch #Dalay #Pawlak #WDR #Monster

Crimetime Vorschau - Titelfoto © WDR, Thomas Kost

Die Monstrosität unserer Zeit

Faber ist kein Monster, auch wenn er, vor allem in seinen ersten Fällen, mit monströsen psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Vielmehr kann er mittlerweile die Rolle des Teamleiters, des ruhenden Pols in einer hektischen Umgebung ausfüllen, wie wir anhand von „Das Team“ sehen konnten, zu dem wir am heutigen Morgen, arg verspätet, eine Kritik geschrieben haben. „Monster“ ist wieder konventioneller als dieser Experimentaltatort mit nicht weniger als sieben Ermittler*innen – dennoch gibt es einziges, worüber wir zu berichten haben. Es steht in der -> Rezension. 

Handlung

Als die Polizei den Tatort erreicht, kauert eine junge Frau direkt neben dem Opfer – offenbar handelt es sich um die Mörderin. Das Tatmesser hält sie noch in der Hand und will sich nur unter einer Bedingung ergeben: Sie verlangt, mit Kommissar Faber sprechen zu können.

Welche Verbindung sie zum Leiter der Dortmunder Mordkommission hat, ist völlig unklar. Da bekommt Kommissar Pawlak einen verstörenden Anruf seiner fünfjährigen Tochter. In höchster Alarmbereitschaft macht er sich auf den Weg zu seiner Familie.

Rezension

Wenn Ermittler so schwer involviert sind in einen Fall, wie es dieses Mal auf Jan Pawlak (Rick Okon) zutrifft, dann – dann dürften sie normalerweise vor allem nicht weiter an diesem Fall arbeiten. Dafür hätte Faber als Leitender Ermittler unbedingt sorgen müssen. Es gibt noch mehr, was uns an der Handlung nicht wenig geärgert hat: Die Kombination von gleich mehreren Elementen, die maximale Entrüstung beim Publikum erzeugen sollen. Ein kleines Kind ist in Gefahr, nicht nur für pornografische Zwecke abgelichtet, sondern auch missbraucht und sogar massiv misshandelt zu werden – und dann läuft auch noch eine Versteigerung darüber, wer das dem Kind antun darf.

Die vermutete Reizschwelle des Publikums, so vermuteten wohl die Macher, ist so hoch angesiedelt, dass realistische Tatbestände nicht ausreichen, um jenes Publikum noch für das Schicksal eines kleinen Mädchens zu interessieren. Selbstverständlich spielt dabei die Plottechnik eine Rolle, aber der Versteigerung hätte es nicht bedurft, um den Film zu einer Mischung aus Whodunit und Thriller zu machen, in dem gegen die ablaufende Zeit gearbeitet wird. Und dann das Blut. Am Ende wird eine vollkommen unrealistische Form der Gegenüberstellung von Täter und Täteropfer gewählt, damit nochmal ordentlich mit roter Soße gekleckert werden kann. Ganz eindeutig hätte man in der Wirklichkeit mehr Abstand zwischen den beiden Personen gelassen und beide mit Handschellen gesichert. Aber wenn’s dem Effekt hilft, was soll’s. Dieser Tweet behandelt eine ebenfalls haarsträubende Szene – es war komplett unnötig, dass Graf den Sicherheitsmann erschießt, er hätte problemlos an ihm vobei entwischen können.

Ein weiteres Problem haben wir zuletzt anhand mehrere Polizeirufe diskutiert, es begegnet uns aber auch in Tatorten immer wieder: Hier seufzt Frau Bönisch über die dummen, engen Grenzen des Rechtsstaats, weil man einfach nicht an die Täter im Fall der entführten Pawlak-Tochter herankommt, ohne dessen Grenzen zu überschreiten. Also tut Bönisch genau dies, mimt eine Staatsanwältin und erschleicht sich so Informationen in einem „Deal“, der dann nicht einmal eingehalten wird. Solche Übergriffe ersparen nicht nur den Drehbuchautoren viel Kopfarbeit, sondern vermitteln, wie so häufig in Krimis, ein Bild von Polizeiarbeit, das mehr als bedenklich ist.

Das Schlimme ist nämlich, dass in der Wirklichkeit die Grenzen des Rechtsstaats aus ganz anderen Gründen immer wieder überschritten werden: Weil der Polizeiapparat in Teilen so rechts ist, dass er rechtsstaatswidrig die Rechten schützt. Doch selbst, wenn das nicht der Fall wäre, müsste man etwas vorsichtiger mit solchen Konstruktionen sein, wie sie hier wieder angeboten werden, nur,  um Instinktbefriedigung beim Publikum zu betreiben. Vor allem in Kombination mit den besonders grausamen Umständen, in die das Kind gebracht wird, ist das dermaßen manipulativ, dass wir nicht mehr mitgehen. Vor allem aber der Zeitfaktor, der hier eine große Rolle spielt und damit suggeriert, eine Aushebelung des Rechtsstaats sei quasi alternativlos, ist nicht zu tolerieren, weil am wenigsten realistisch von allen Komponenten. Interessanterweise haben das die Kritiker, die vorab über den Film geschrieben haben, komplett unter den Tisch fallen lassen. Aus reinem Opportunismus. Um sich bei jenen anzudienen, die es vollkommen in Ordnung finden, welches Bild von Polizeiarbeit auch die Öffentlichrechtlichen – nicht nur vermitteln, sondern geradezu propagieren.

Auch der offizielle Tatort-Account der ARD stellt den Satz von Bönisch, der uns am meisten getriggert hat, heraus. „Niemand sagt, dass der Rechtsstaat einfach ist. Manchmal ist er einfach nur beschissen.“ Dann können wir ja auch zum Recht des Stärkeren und zur Diktatur zurückkehren. Dass es dann gewaltärmer zugehen würde, wagen wir allerdings stark zu bezweifeln. Die Reaktionen unter dem Tweet sind bezeichnend – und jetzt überlegen wir mal, was sich in den letzten Tagen politisch ereignet hat. Unter dem Vorwand der Gerechtigkeit oder des „gesunden Volksempfindens“ kann man jeden Rückfall in eine vordemokratische Welt rechtfertigen. Und wenn, wie eine Antwort es ausdrückt, wirklich „ganz andere Kreise“ solche Ringe aufziehen, in denen Kinder zerstört werden, dann werden es gerade sie sein, die relativ wenig zu befürchten haben, gleich, wie die Gesetzeslage ausgestaltet ist. Denn warum sollte das in einem solchen Kontext anders sein als z. B. bei großangelegten Vermögensdelikten?

Aber alles andere wäre ja auch langweilig und der WDR und der NDR, die vorgeblich progressivsten unter den ARD-Sendern fallen besonders häufig damit auf, dass sie solche Plots kaufen. Woanders schaffen es die Ermittler meist, auf halbwegs legalem Weg dafür zu sorgen, dass Straftaten aufgedeckt und Menschen, sofern Straftaten zu befürchten sind, nicht zu Opfern werden. Klar, „Gefahr im Verzug“ etc., um ohne Federlesens jede Wohnung betreten zu dürfen, das ist schon so sehr ein Standard, dass man, stünde die Polizei plötzlich vor der eigenen Tür, gar nichts anderes erwarten würde, als dass man einfach beiseite geschoben wird, damit die Staatsmacht alles problemlos filzen kann. Da die Filme immer schneller und brutaler werden müssen, daran glauben deren Produzenten jedenfalls, muss immer mehr lästiges Klein-Klein weggelassen werden, egal, ob es zu den Kernbestandteilen einer zivilisierten Ordnung zählt oder tatsächlich nachrangig ist.

Nachdem wir hierüber gesagt haben, was zu sagen war, weitere Eindrücke – und wir bleiben gleich im Thema mit diesem aufrüttelnden Tweet.  Was hier gefordert wird, liegt für uns aber auf einer anderen Ebene: Lasst es nicht soweit kommen! Da gehen wir absolut mit. Seid wachsam, schaut euch um, passt auf, dass solche Strukturen nicht entstehen, wie sie im Film (nicht so perfekt, wie aufgrund eines weiteren Tweets im Thread  erscheinen mag) gezeigt werden und, nach unserer Meinung am wichtigsten: Lasst Menschen endlich so aufwachsen, dass ihr sozialen Skills und nicht ihre Gewaltanteile gefördert werden. Das wäre die beste Prävention gegen massenhaften Missbrauch, gegen Gewalt gegen Kinder und gegen Übergriffe aller Art. Einzelfälle wird es leider immer wieder geben, aber in „Monster“ wird die Gewalt als strukturell und der Gesellschaft immanent dargestellt. Wer mitsteigern kann, hat die absolute Herrschaft über das Leben anderer. Nachem wir uns ausführlich mit dem befasst haben, was uns nicht gefällt, an dieser Stelle also auch ein wichtiger Pluspkunt.

Finale

Gerade, weil dieser Film so aufrüttelnd inszeniert ist, haben wir dieses Mal ein deutliches Zeichen gegen die Verrohungs-Unkultur setzen wollen, die sich überall breit macht und sind uns darin mit jenen einig, die auch von der juristischen Seite etwas von der Materie verstehen. Das Sexualstrafrecht ist bezüglich seiner Strafbewehrung mehrfach verschärft worden. Das war richtig. Auf dieser Seite noch weiter zu gehen, würde aber auf die Wiedereinführung der Todesstrafe hinauslaufen. Selbst, wenn man alle etwas elaborierteren Argumente beiseite lässt: In den USA zeigt sich, dass sich die Gewalt nur immer mehr hochschaukelt, wenn auch der Staat sie zu hemmungslos ausübt und sie überdies als alltägliches Mittel zur Lösung von Konflikten anerkannt ist. Mit einiger Sicherheit werden dort nicht weniger Kinder missbraucht und mishandelt als in Deutschland. Uns ist sogar ein Fall persönlich bekannt, in dem es um Kinderpornografie ging, der uns sehr erschüttert hat; wo wir  hinter einer mehr als gutbürgerlichen, einer sehr akademischen Fassade, niemals solche Abgründe vermutet hätten. Das einzige, was uns auffiel, war, dass der Vater seine Familie im Netz recht offensiv präsentierte – was wir aus Privatsphäre-Schutzgründen nicht tun würden. Wir zogen aber keine Schlüsse daraus.

Das Problem sehen wir deshalb vor allem auf dieser Ebene: Kaum jemand interessiert sich für das, was hinter den Fassaden vor sich geht, in den Blackboxen von Familien, sieht die Zeichen und deutet sie richtig. Hier fehlt es komplett an Empathie und auch an Courage, in weiten Teilen der Bevölkerung. Wir müssen lernen, selbst mehr hinzuschauen. Denn: Was tun wir, wenn wir mitbekommen, dass Eltern ihre Kinder schlecht behandeln oder überfordert sind oder Anzeichen von Verwahrlosung zu erkennen sind, wenn Kinder einen verstörten und unglücklichen Eindruck machen, der auf Seelennot hindeutet? Das ist der Punkt, wir alle sind gefordert. Unter dem Vorwand, „die Schweine zu kriegen“, wie es in den sozialen Netzwerken gerne heißt, den Rechtsstaat abzuschaffen, ist keine Option für Demokrat*innen. Vielmehr ist es das Gleiche wie bei allen anderen Themen: Die Zivilgesellschaft darf sich nicht hinter einem rigiden Staat verschanzen. Damit mindert sie die Tendenz zur Gewalt nicht, sondern verstärkt sie. Und sie muss endlch darüber nachdenken, wie es um diese Gesellschaft bestellt ist, wenn sie Kinder als Ware handelt. 

Sie wird im Film nicht ein einziges Mal auch nur angedeutet – die Verantwortung, die wir alle haben, um Kinder zu schützen und aufmerksam und zugewandt ihnen gegenüber zu sein, selbst, wenn es nicht die eigenen sind. 

Obwohl „Monster“ sehr effektvoll gemacht ist, müssen wir für die populistische Tendenz einiges abziehen. Denn sie verbirgt eine höchst unangenehme Wahrheit: Wie tragen wir selbst dazu mit unserem Alltagsverhalten dazu bei, dass der Lack der Zivilisation immer mehr abblättert? Seit wir uns intensiv mit den Sozialen Medien befassen, mehren sich die Verdachtsmomente, dass diejenigen, die nach einer Auflösung des Rechtsstaats gieren, alles andere als das Kindeswohl im Auge haben, sondern es als Vehikel für die ungehemmte Darstellung ihrer eigenen Agressionen – missbrauchen, die vielen Fälle von Missbrauch und Gewalt geradezu exploitieren. Die Öffentlichrechtlichen sollten der Versuchung widerstehen, sich am Einreißen immer weiterer Zivilisationsschranken zu beteiligen, sondern mehr nach den Hintergründen der dieser Gesellschaft immanenten strukturellen Gewalt forschen und diese Hintergründe offenlegen. Das ist anstrengend und kann Widerspruch hervorrufen.

Und aus aktuellem Anlass: Letzte Woche ein diskussionwürdiger Spin im ARD-Tatort, heute Abend wieder mal eine Bühne für die AfD bei Anne Will. Kein Zusammenhang? Ganz sicher nicht? Wir wär’s mal mit Verzicht?

Wie wär’s mal mit ein wenig Mut à la Faber auf dem Dach? Gut, dass es ihn gibt und dass er den oben zitierten Satz nicht gesagt hat.

6,5/10

© 2020 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Vorschau

„Die Uhr tickt: Noch acht Stunden lang läuft die Versteigerung. Jan Pawlaks (Rick Okon) entführte kleine Tochter soll im Darknet an ihren neuen höchstbietenden „Besitzer“ verkauft werden! Der Familienvater ist außer sich vor Sorge, und seine Teamkollegen Faber (Jörg Hartmann), Bönisch (Anna Schudt) und Dalay (Aylin Tezel) unternehmen alles, um das Kind zu retten. Da taucht plötzlich Markus Graf im Dortmunder Tatort „Monster“ auf – was hat Fabers Erzfeind mit dem Kidnapping zu tun? Ein perfides Spiel beginnt.“ So steigt die Redaktion von Tatort Fans in die Beschreibung zum 1119. Tatort ein.

Das Dortmund-Team ist nun seit acht Jahren dabei und präsentiert seinen 16. Fall. Es hat zwar einen Wechsel unter den Jüngeren gegeben, von Kossik zu Pawlak, auch Nora Dalay (Aylin Tezel) wird aussteigen, aber die prägenden Figuren Faber und Bönisch haben sich uns in der Tat eingeprägt. Als Faber startete, war er der schrägste aller Tatort-Kommissare, das ist im Wesentlichen so geblieben – weil sich die Tendenz zum psychisch angeschlagenen Ermittler nicht weiter fortgesetzt hat. Außerdem wurde Faber in seinen letzten Filmen etwas ruhiger. Ob sich dieser Trend in „Monster“ bestätigt, werden wir morgen sehen. Eine Handlung, in der sowohl (wieder einmal) einer der Ermittler auch Betroffener ist und außerdem Fabers Dämon namens Graf wieder auftaucht, klingt sehr nach Kai aus der Kiste, aber es kommt eben immer darauf an, wie es gemacht ist.

Wir haben derzeit eine kleine Faber-Lücke, weil wir „Das Team“ noch nicht angeschaut und rezensiert haben, der trotz eines in der Tat ausgedehnteren Teams und obwohl er in Düsseldorf spielt, als „Dortmund-Tatort“ gilt, uns fehlt also eine Perle in der Dortmund-Kette – andererseits haben wir dadurch noch einen zusätzlichen Tatort-Festabend vor uns. Vielleicht ohne Monster, aber Monster sind gefragte Figuren unserer Zeit, wie schon der Tatort 1094 „Das Monster von Kassel“ bewies. Damals haben wir uns über die Monsterisierung menschlicher Verhaltensweisen Gedanken gemacht, aber jetzt ist es noch auffälliger, dass nach fast 50 Jahren, in denen man Titel wie diese vermied, zweimal kurz hintereinander dieser Begriff auftaucht.

Die Meinungen der Redaktion von Tatort Fans sind positiv, „ein guter, aber sehr harter Tatort“, heißt es unter anderem.

„Der verrückteste Kommissar der ARD quält sich im Tatort aus Dortmund mit Geistern aus der Vergangenheit, mit Psychopathen und Pädophilen. Und er schlägt uns mit der Faust ins Gesicht“, schreibt SWR 3, findet das aber gut und hängt, wie schon letzte Woche für „Unklare Lage“, fünf Elche an die Wand. Mehr geht nicht.

Auf den ersten Blick gewagt, auf den zweiten plausibel, urteilt Tittelbach-TV über die Plotkonstruktion des Tatorts 1119 und vergibt, ebenfalls wie für „Unklare Lage“, 4,5 von 6 Sternen.

Filmstarts.de, die oft recht streng urteilen, geben 3,5 von 5 Sternen, teilen uns mit, dass der Film auch ohne Vorwissen funktioniert und sehen als Vorbild für das Duell Faber-Graf die Erzrivalität zwischen Sherlock Holmes und Dr. Moriarty an. Da wir gerade einige klassische Sherlock-Holmes-Filme mit Basil Rathbone in der Titel- bzw. Hauptrolle rezensieren, ist uns dieses Verhältnis ein wenig vertraut. Allerdings kommt Moriarty nur in der Minderzahl dieser Filmreihe vor, die 1939 bis 1946 entstand, und wird zudem von verschiedenen Darstellern verkörpert. Im zweiten Film „Die Abenteuer des Sherlock Holmes“ spielt er aber eine wichtige Rolle – und am Ende fällt Moriarty ins Nichts, aber scheidet nicht aus dem Leben.

Besetzung und Stab

Hauptkommissar Peter Faber – Jörg Hartmann
Hauptkommissarin Martina Bönisch – Anna Schudt
Hauptkommissar Jan Pawlak – Rick Okon
Ella Pawlak, Ehefrau von Jan – Anke Retzlaff
die Tochter Mia Pawlak – Eliza Heitz
Oberkommissarin Nora Dalay – Aylin Tezel
Markus Graf – Florian Bartholomäi
Evelyn Kohnai – Luisa-Céline Gaffron
Online-Händler Klaus Kaczmarek – Mike Reichenbach
Bäcker Alexander Weidel – Hansa Czypionka
Thomas Becker – Klaus Schindler
Polizeimeister Stenger – Yusuf Erdugan
KTU-Mitarbeiter – Jesse Albert
Kollegin Margret – Corinna Nilson
Streifenpolizist – Daniel White
Streifenpolizistin – Anna Karolin Berger
Stefan Fellner – Marc Fischer
Security-Mann im Hansahaus – Jens Kipper
u.a.

Drehbuch – Jürgen Werner
Regie – Torsten C. Fischer
Musik – Warner Poland, Wolfgang Glum

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