Die Nacht gehört dir – Tatort 1122 #Crimetime 634 #Tatort #Nürnberg #Nuernberg #Franken #Voss #Ringelhahn #BR #Nacht

Crimetime 634 - Titelfoto © BR / Hager Moss Film, Hendrik Heiden

Das Leben ist (meistens) kein Honigtopf

Ein Kommissar, der einer Honigverkäuferin von „Viaggio in Italia“ von Roberto Rosselini und mit Ingrid Bergman und George Sanders erzählt und dass diese Geschichte von Entfremdung und Einsamkeit heute niemand mehr hören mag, da kann doch nicht schiefgehen, oder? Nur dann nicht, wenn man mit diesem Intro schon kundtut, dass man einen etwas elitären Film zu machen gedenkt. Der 1122. Tatort ist in mancher Hinsicht ein Gegenpol zur Nr. 1121, „Ich hab im Traum geweinet“, also dem direkten Vorgänger. Und doch erzählt er von ähnlichen Gemütszuständen. In Nürnberg stehen die Ermittlungen auch etwas mehr im Vordergrund, der Film ist bei allem, was er formal zu bieten hat, ein konventioneller Whodunit. Wie wir damit umgegangen sind, steht in der -> Rezension.

Handlung

Babs Sprenger, eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die in einer großzügigen Wohnung in Fürth allein lebt, war bis vor ein paar Monaten auf verschiedenen Dating-Portalen unter Decknamen aktiv.

Ihren Geburtstag feiert sie allein mit ihrer Kollegin Theresa Hein. Am nächsten Tag ist Babs Sprenger tot. Erstochen mit einem Sushimesser, das die Polizei sauber gereinigt in der Spülmaschine findet. Das Messer war Theresas Geschenk an Babs. Wieso wurde es zur tödlichen Waffe? Was ist an diesem Abend passiert? Auch nach Theresas Geständnis bleibt die Frage nach dem Warum offen. Voss und Ringelhahn ahnen, dass die Wahrheit sehr viel tiefer liegt. Was hat Theresa zu verbergen?

Rezension

Dass die Wahrheit so viel tiefer liegt, wagen wir zu bezweifeln, sie ist nur eine andere als jene Tatversion, die Theresa der Polizei einreden möchte. Vor allem, weil keinerlei Motiv bei ihr zu erkennen ist, das auch nur ansatzweise tragen würde. Warum sie später den Mörder deckt – genau das Gleiche. Wir erfahren’s leider nicht. Zwei Wochen hintereinander als wird das Essenzielle im menschlichen Leben ausgeleuchtet. Das ist natürlich in vielen Tatorten der Fall, denn Morde mit persönlichen Motiven sind nun einmal die weit überwiegende Version und die Verstörung und Verzweiflung, die zu solchen Taten führt, ist tiefgreifend. Aber während das eine Woche zuvor im Schwarzwald deftig, dampfend und nah gezeigt wird und man sich bewusst zurücknimmt beim Künstlerischen, ist der neuen Nürnberg-Tatort das genaue Gegenteil. Schon die Räume sind so konzipiert, dass keine Zweifel an irgendwas bestehen. Am auffälligsten ist die WG des jungen Musikers gezeigt, ein dunkles Labyrinth, mit ungewöhnlichen Kameraperspektiven durchmessen, enger Gang, überall Regalwände von voller Bücher, welche die beiden Jungs sicher nicht alle gelesen haben. Wir erleben ein angeeignetes, unpassendes, fehlkonfektioniertes Leben von jemandem, der, so kann man es sich, wenn man genau hinhört, die Träume seiner Eltern umsetzen sollte und bei der Aufnahme an der Musikhochschule scheiterte. Da er jedoch angenehm ausschaut und doch recht Klavier spielen kann (man müsste immer noch Klavier spielen können!), gelangt er in gutsituierte Kreise, in denen Unterricht genommen wird. Dort sind die Räume groß wie die Abfertigungshallen von Flughäfen (bei dem Schüler, in dessen Haus das Finale stattfindet) oder statuarisch altbaulich, wie bei jener Frau, die der junge Mann leider umbringt. Das Vereinsamte, singuläre steckt in all diesen Räumen und natürlich auch in diesem riesigen Büro einer Immobilienfirma. Selbst in Berlin haben Immobilienfirmen normalerweise nicht solche Dimensionen, zumindest nicht, wenn sie nur Vertrieb machen, aber wir verstehen schon, was man uns sagen will: In jener riesigen Masse zählt nur die individuelle Klasse – aber niemand hat Ahnung vom Privatleben der anderen. Man ist zusammen allein, einsam statt gemeinsam.

Die Figuren sind zwar keine Stereotypen, aber Konstrukte, nicht realen Menschen angenähert, vor allem nicht jenen, die in solchen Firmen tätig sind. Vom Chef vielleicht abgesehen, der den üblichen 08/15-Stuss über die wichtige Mitarbeiterin zu Protokoll gibt, die der Firma nun leider verloren gegangen ist. Das Mordopfer, das sich über den Wechel von Nähe und Distanz nach eigenem Belieben definiert, wird selbst auf Distanz gehalten, wir bekommen als als Zuschauer kaum zu fassen, mehr erzählt durch Theresa, die Kollegin, durch das, was die Ermittler ermitteln, als dass man etwas davon sieht. Wir können nur ahnen, was passiert ist, bevor es zum Mord kam: Sie hat es wieder getan. Ist eine Beziehung eingegangen, fand Haare in der Zweisamkeitssuppe und wollte den Lover loswerden. Die Anbahnung war dieses Mal anders, nicht übers Internet, so das An- und Ausknipsen von Menschen an der Tagesordnung ist. Nach unseren Erfahrungen ist es dort genauso unterschiedliche wie bei jeder anderen Form des Kennenlernens, aber gut, wir sind halt in einem Film, in dem alles auf exemplarisch getrimmt ist, nicht auf differenziert. Dadurch kommt es zu Handlungen und Dialogen, die auf Verfremdung setzen, nicht auf auf Öffnung und Akzeptanz seitens des Publikums. Das gilt auch für die am meisten kryptische aller Personen: Theresa. Etymologisches lassen wir mal weg, aber der Name gilt seit einigen Jahrzehnten auch dem Laien als der am meisten mit dem Karitativen verbundene, das zur Heiligkeit emporwachsen kann. Deswegen wird sie auch immer plain und hell ausgeleuchtet, anders als die Kollegin, die sich in Kurzzeitbeziehungen verschattet. Die Perfektionistin, die sich nicht binden kann. Es ist, als stünde unsere eigene Biografie hinter uns und wedelt mit dem Zeigefinger: Du, du, du! Scherz, muss auch mal sein. So gestanzt geht es im Leben zum Glück selten zu, wie in diesem Film.

Selbst das Ding, wir haben uns schon angedeutet, zwischen dem Kommissar und der Honigveräuferin basiert auf Dialogen oder bahnt sich durch welche an, die weit über dem liegen, was in solchen Situation üblicherweise an Blödsinn geredet wird. Aber Fabian Hinrichs kriegt das sehr gut hin, ohne allzu nerdig zu wirken. Ein bisschen sieht er ja so aus, aber er steht dazu. Anders als bei uns, wo sich alles hinter Hipsterbärten nivelliert – alle wollen einander so ähnlich wie möglich sein, daher trifft man auch selten auf Voss-Typen. Sehr schade. Hinrichs und Kollegin Dagmar Manzel, welche Kommissarin Ringelhahn spielt, sind ohnehin das lebendige und ankernde Plus in diesem Film. Sehr sympathisch, ohne sich anzubiedern, ermittlungstechnisch nicht auf den Kopf gefallen – auch wenn die Verhöre wieder einmal eher von der Uhr als von der Logik bestimmt sind: Wir sind jetzt im Drehbuch bei Minute sowieso, die Dramaturgie und der Zeitplan sehen vor, dass es ein Geständnis geben muss. Wir werden uns melden und es ausgiebig würdigen, wenn tatsächlich mal ein solches aufgrund eines richtig guten Kreuzverhörs zustande kommt. Ohne Tricks, zwingend, nicht erzwungen, als Duell, das einen Sieger hat, nicht als etwas, das die gestehende Seite sich sowieso vorgenommen hat und damit den Wert der Ermittlungen in Frage stellt. Wenn wenigstens ein Motiv … aber das hatten wir schon.

Finale

Der mehrfach in Bezug genommene Schwarzwald-Tatort „Ich hab im Traum geweinet“ hat es ja geschafft, am Ende der Rangliste des Tatort-Fundus zu landen, aber auch „Die Nacht gehört dir“ schafft es nur in die 800er und gilt vielen Zuschauern als a.) zu elitär im Sinn von Form überwiegt Funktion überwiegt Tiefgang und b.) zu langsam.  Wir haben gerade eine Phase, in der wir auch durch langweilige Film gut durchkommen, insofern ist unsere  90 Minuten anhaltende Aufmerksamkeit kein guter Gradmesser – aber spannend als Krimi ist der Tatort 1122 eher nicht. Das rüht aber eben auch daher, weil man mit den Ermittlern mitgeht, nicht aber die Figuren begleiten darf. Am Schluss den jungen Musiker ein wenig. Gerade genug, um es etwas schade zu finden, dass er nicht mehr den kleinen Jungen unterrichten darf, der leider gar keine Antenne für den Künstler-Weltschmerz hat, das doch so facettenreich ist. Da ist zum Beispiel das Lied, das der Herr Anton erst fertigkriegt, als die Frau tot ist, die ihn auch nicht vor dem Scheitern zwischen Anspruch und Wirklichkeit bewahren kann, im Gegenteil: Sie bringt den Anteil hervor, der ihm etwas von „Versager!“ einflüstert. Aber wie ist das Lied? Wie er selbst natürlich. Eine sich immer wiederholende Abfolge von Tönen führt und wir waren nach einigen Takten richtiggehend genervt davon – und dann und wann setzen Streicher ein und eine Melodie der Möglichkeiten, leider alle schon futsch wg. Gewaltdelikt, wird intoniert.

Dazwischen das SEK, das maximal konstrastierend zu der großen Einsamkeit am Klavier eingesetzt wird. Nicht die Notwendigkeit der Aktion, sondern ihre Bedeutung bestimmt darüber, dass sie erfolgt – und was kann die Größe der Einsamkeit mehr hervorheben, als wenn ein unbewaffneter junger Mann von einem Spezialkommando zur Strecke gebracht wird. Klar, er hätte sein Suhimesser dabei haben oder in der sicher reichhaltig bestückten Küche des Hauses können.

Was noch? Die Musikauswahl ist gar nicht mainstreamig, meistens jedenfalls nicht und in der Tiefgarage stehen ausschließlich schwarze, frisch gewienerte Oberklasse-Pkw der Mitarbeitenden der Immobilienfirma und es fängt damit an, dass der Kommissar Voss über den sonnigen Markt radelt und Honig kauft. Am Ende Kino. Ohne Ringelhahn. So viel Einfühlung.

Zu bedächtig war uns „Die Nacht gehört dir“ nicht, aber etwas zu überzüchtet und übertrieben um die Ecke gefilmt, um doch schlussendlich nur mitzuteilen, dass viele von uns eine Unwucht im Verhältnis zur Welt und zu den eigenen Emotionen und denen anderer haben, die zur Beziehungsunfähigkeit führt.

6,5/10

© 2020 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Vorschau

„Am Sonntagabend, den 1. März 2020 um 20.15 Uhr, da läuft er endlich, der sechste Fall des Frankener Tatort-Teams Voss (Fabian Hinrichs) und Ringelhahn (Dagmar Manzel). Ein gutes Jahr ist es her, dass der letzte Einsatz „Ein Tag wie jeder andere“ (Tatort-Folge 1085) seine TV-Premiere erlebte.

In „Die Nacht gehört dir“ – Tatort-Episode 1122 – handelt vom Mord an einer erfolgreichen Nürnberger Geschäftsfrau in ihrer Privatwohnung. Eine Tat, die wie aus dem Nichts geschehen sein muss, ohne erkennbares Motiv oder Hinweise auf eine Täterschaft. Auch das berufliche Umfeld des Opfers ist ein einziges Rätsel, denn alle schweigen sich aus“, schreibt die Redaktion von Tatort Fans einleitend und befasst sich dann näher mit dem Fall. Das Fazit ist eher gemischt: Die Beziehungsanbahnung stünde im Vordergrund und die Sackgasse des Films sei zu offensichtlich.

Bei „Quotenmeter“ wird ein Vergleich zum Schwazwald-Tatort der letzten Woche gezogen, den wir noch nicht angeschaut haben, der aber offenbar „senationell auf dem letzten Platz der Tatort-Fundus-Rangliste eingestiegen ist“ und bewiesen habe, dass Programmkinotauglichkeit und Tatort nicht miteinander gehen. Und wie weiter? “ Dieses Wochenende wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach zeigen, dass ein Neunzigminüter auf dem «Tatort»-Programmplatz besser ankommt, wenn er ähnliche Zutaten etwas normierter verkauft. Denn auch «Tatort – Die Nacht gehört dir» ist eine Auseinandersetzung mit einem Geflecht aus Beziehungskisten und Gewalt, und wie schon im Schwarzwald-«Tatort» gibt es auch in diesem Fall blanke Haut zu sehen. Nur, dass dieses Mal nicht nackt geschauspielert und auf trockene, aber detailreiche Art Charakterzeichnung betrieben wird – stattdessen geifert die Kamera sekundenlang in Dessous-Werbespot-Ästhetik einen Frauenhintern an und glaubt, das sei dann schon sinnlich.“

Das klingt ja nun auch nicht überzeugt. Schade, wir hätten gerne mehr über die aktuellen Entwicklungen beim Online-Dating gewusst. Die Bewertung des Portals liegt bei 50 Prozent und man glaubt, der Film werde zumindest nicht so unangenehm aufstoßen wie der direkte Vorgänger. Anders bei Tittelbach.TV: Der Gründer der Seite hat die Kritik selbst verfasst und findet im neuesten Tatort honigsüße Angebote für Arthouse-Liebhaber: „So lädt Voss die nette Frau vom Markt in Rossellinis „Reise in Italien“ ein. „Der hat alles, was heute keiner mehr sehen will.“ Darauf die Honigverkäuferin: „Wie Sie das Sagen.““, steht unter einem Bild, das auf einem Wochenmarkt aufgenommen wurde. Einleitend: „Ein Mord wie aus dem Nichts. Einer Grundstücksmaklerin, die in ihrer Freizeit exzessiv in Dating-Portalen unterwegs war, könnte ihr Lebenswandel zum Verhängnis geworden sein. Statt der Frage wer’s war, dominieren in dem „Tatort – Die Nacht gehört dir“ essenzielle Fragestellungen. Max Färberböcks Krimi-Drama folgt eher einem philosophischen als einem psychologischen Erzählansatz.“

Wir mögen allerdings psychologische Erzählansätze, sprich, Figuren, die sich psychologisch nachvollziehbar verhalten – es sei denn, es handelt sich – sic! – tatsächlich um Arthouse-Kino. Beim klassischen Krimi so: Einerseits ist uns, im Gegensatz zu einigen Machern, klar, dass das Tatort-Format Grenzen hat, seine künstlerische Freiheit betreffend, andererseits bewerten wir die „Experimentatltatorte“ in der Regel höher, als die Nutzer der oben erwähnten Fundus-Liste es im Durchschnitt tun. Ach ja: Tittelbach-TV kommt auf sehr gute 5 von 6 Sternen und bezeichnet Regisseur Max Färberböck (sic! zum Zweiten) als Autorenfilmer. 

Die etwas kürzeren Einlassungen des SWR3-Tatortchecks nehmen wir meist auch ins Kritiker-Portfolio auf und gehen sozusagen im Kreis: „Ich weiß, dass der Welt ein bisschen Entschleunigung guttun würde. Und ich mahne mich selbst ständig ein bisschen mehr im Hier und Jetzt geduldig zu verweilen. Aber während der eineinhalb Stunden hatte ich permanent dieses dringende Verlangen, ein bisschen vorzuspulen oder besser, mich zunehmend beschleunigt gen Ende zu klicken. Immer in der Hoffnung, ja eigentlich mit der Gewissheit, dass hier noch etwas Bahnbrechendes, Spannendes passiert.“

Aufgrund des verorteten Mangels an Spannung werden nur zwei von fünf Elchen vergeben. Wir finden die Kritiken des Senders auch deswegen interessant, weil er zum ARD-Imperium gehört, das die Tatorte herstellt – und weil beim Check auch die Produktionen des eigenen Hauses SWR nicht immer gut wegkommen.

Dieser „Tatort“ ist elegant gebaut und mit exquisiter Musik von Bill Evans bis Fever Ray ausgestattet. Aber es stört im Verlauf der Handlung doch, dass die auf Distanz achtende Frau im Zentrum des Geschehens auch immer auf Distanz zum Publikum gehalten wird. Wir werden in Rückblenden zwar an sie herangeführt, doch nicht recht schlau aus ihr. (…) Ungelöst bleibt die Frage, wie es dazu gekommen ist, dass der Mensch des Internetzeitalters dazu neigt, die Erotik zum reinen Verwaltungsakt zu machen“, meint Christian Buß im SPIEGEL unterhalb der Zwischenüberschrift „Love me Tinder“  und kommt auf eher mäßige 6/10, die allerdings anders einzuschätzen sind, als wenn wir sie vergeben, nämlich so, dass er den Film in der Tat leicht über dem Durchschnitt angesiedelt sieht. Gut, dass er  uns daran erinnert hat, die massive Playlist nicht zu vergessen. Wir zeigen sie unterhalb der Handlungsbeschreibung.

Wir haben noch zwei Tatorte dieses Jahres offen, den hervorragend rezipierten „Unklare Lage“ und den letzte Woche gezeigten, offenbar sehr kontrovers diskutierten „Ich hab im Traum geweinet“, dessen Premiere schon in die einwöchige „Lockdown-Zeit“ des Wahlberliners fiel, die heute endete, aber wir werden uns bemühen, so zeitnah wie möglich zu rezensieren.

Playlist

Titel Komponist Interpret
She’s Your Mother Ólafur Arnalds Ólafur Arnalds
Broadchurch Main Theme Ólafur Arnalds Ólafur Arnalds
Plaisir D’amour Jean Paul Aegide Martini; Frank Pleyer Orchester Frank Pleyer
Keep the Streets Empty For Me Karin Elisabeth Dreijer Andersson Fever Ray
Angel Jimi Hendrix Charles Lloyd & The Marvels, Lucinda Williams
Don’t Let Me Be Misunderstood Bennie Benjamin; Sol Marcus; Gloria Caldwell; Nicolas Skorsky; Jean-Manuel Mobillion; Raymond Georges Henri Donnez Nina Simone
I Love My Baby Andrew Benjamin Stroud Nina Simone
Says Nils Oliver Frahm NilsFrahm
Le pouvoir Alexandre Michel Gerard Desplat Alexandre Desplat
Peace Piece William John Evans Lukas Amberger
Symphony No. 3, Op. 36: I. Lento – Sostenuto Tranquillo Ma Cantabile Henryk Mikolaj Gorecki Henryk Górecki, Dawn Upshaw, London Sinfonietta, David Zinman
Le respect Alexandre Michel Gerard Desplat Alexandre Desplat
Excavating the Past Ólafur Arnalds Ólafur Arnalds
Debris Marcos Ortega Lorn
Broken Ólafur Arnalds Ólafur Arnalds
Fratres Arvo Pärt Tasmin Little/Martin Roscoe/Bournemouth Sinfonietta/Richard Studt
Spiegel im Spiegel, for Violin & Piano Arvo Pärt Benjamin Hudson, Sebastian Klinger, Jürgen Kruse

  

Kriminalhauptkommissarin Paula RingelhahnDagmar Manzel
Kriminalhauptkommissar Felix VossFabian Hinrichs
Kriminalkommissarin Wanda GoldwasserEli Wasserscheid
Kriminalkommissar Sebastian FleischerAndreas Leopold Schadt
Leiter der Spurensicherung Michael SchatzMatthias Egersdörfer
Babs SprengerAnna Tenta
Theresa HeinAnja Schneider
Anton SteinerLukas B. Amberger
MoritzArne Kertesz
Edith KamannMaryam Zaree
BarthlevyMax Hopp
Dr. FrankGötz Schubert
HonigverkäuferinMaja Beckmann
Kamera:Willy Dettmeyer
Buch:Max Färberböck
Catharina Schuchmann
Regie:Max Färberböck

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