Borowski und der Fluch der weißen Möwe – Tatort 1131 #Crimetime 640 #Tatort #Kiel #Borowski #Sahin #NDR #Möwe #weiß #Fluch

Crimetime 640 - Titelfoto © NDR, Christine Schroeder

Die Möwe trägt keine Schuld am Ende der Träume

Wir haben gerade nachgeschaut: „Borowski und der Fluch der weißen Möwe“ findet sich auf bei den Nutzern der Plattform Tatort-Fundus derzeit auf Rang 363 von 1144 ein (Stand 11.05.20, 19:30 Uhr). Das ist im oberen Drittel. Allerdings bedeutet es innerhalb der Borowski-internen Rangliste nur Platz 23 von 34. Der Kieler Kommissar und seine mittlerweile drei Ermittlungspartnerinnen (nacheinander) gelten eben als Outperformer. Und wie denken wir über Nr. 1131/34? Es steht alles in der -> Rezension.

Handlung

Während eines Workshops, den Kommissar Borowski und seine Kollegin Mila Sahin an einer Polizeischule abhalten, kommt es zu einem fatalen Zwischenfall. Völlig unvorhersehbar sticht während einer praktischen Übung die Polizeischülerin Nasrin auf ihren Mitschüler und flüchtigen Bekannten Sandro ein. Dieser erliegt wenig später seinen Verletzungen. Der Fall sorgt für öffentliche Empörung.

Fragen nach den Gründen ihres Tuns prallen an Nasrin Erkmen ab – sie kann sich an nichts erinnern. Für Tobias Engel, Nasrins Freund und ebenfalls Teilnehmer an dem Workshop, bricht eine Welt zusammen. Bei den Ermittlungen stoßen Borowski und Sahin auf den Fall von Jule: Die junge Frau hatte sich kurz vor der Tat vor Tobias‘ Augen von einem Hochhaus gestürzt – und war eng mit Nasrin befreundet.

Rezension

Schon klar. Einige der stärksten Momente des Films basieren auf sachlich fragwürdigen Handlungselementen: „Polizeianwärter allein mit einer potenziellen Selbstmörderin? Die Leiter der mörderischen Übung dürfen anschließend selbst ermitteln? Die offensichtlich psychisch sehr labile Mörderin wird von keiner Psychologin begutachtet? usw. usw. Und zum Schluss hebt Borowski auch noch die Tatwaffe ohne Handschuhe auf“, fasst ein Nutzer von „Tatort-Fundus“ einiges zusammen, das uns teilweise ebenfalls auffiel, anderes wiederum nicht. Wäre eine Polizeipsychologin hinzugezogen worden, hätte es die heftigen Verhörszenen in der Form nicht gegeben, außerdem erfährt man im Verlauf, dass die Wahnvorstellungen, die man durch die Art suggeriert, wie Nasrins Zustand dargestellt wird, gar keine sind, sondern dass es um ein traumatisches Erlebnis vor zehn Jahren geht, welches ihr Leben und das ihrer Freundin Jule stark verändert hat. Auch die Verhörmethoden (Boxen und so) – nun ja. Warum waren die Polizeischüler bei der suizidgefährdeten Person auf dem Hochhaus? Einerseits, weil sie mit den Streifenwagen gerade in der Nähe waren. Die Ausbilder*innen hätten aber selbstverständlich mit nach oben müssen. Hätten Borowski und Sahin nach dem Spielszenen-Fail, den sie als Ausbilder inszeniert haben und der mit einer Tötungshandlung endet, noch selbst ermitteln dürfen? Nein, aber wer hätte es denn tun sollen, damit es ein Borowski-Tatort bleibt? Es gibt noch ein paar Macken mehr. Es gibt in den sozialen Netzwerken auch bösartige Einlassungen, die schon wieder gut sind:

Lucas Kiosk gehört Luca.
Lucas‘ Kiosk gehört Lucas.
Luca’s Kiosk gehört einem Idioten.
#tatort
Auch aktuelle politische Bezüge sind nicht zu vermissen:

Von Bill Gates gechippte Cyborgs werden durch Codewort „Ficki-Micki-Bitch“ aktiviert.

Womit wir nun bei einem Schlüsselwort des Films wären. Dass ein solches Wort, gesprochen von einem eifersüchtigen Kollegen in einer insofern nicht gerade nachvollziehbaren Situation, einen Kurzschluss bei einer ohnehin gestressten Polizeischülerin auslöst, ist vielleicht trotz allem etwas übertrieben, aber der Film nimmt mit diesem grausigen Moment Fahrt auf.

Vielleicht  hat es was mit den Corona-Einschränkungen zu tun, vielleicht mit den vielen #Covidioten, vielleicht noch andere Gründe, aber uns hat dieser Film mitgenommen wie schon lange kein Krimi mehr, als Auslöser von allen möglichen Triggern hat „Borowski und der Fluch der weißen Möwe“ seine Aufgabe demnach erfüllt. Es liegt daran, dass man die vielen Plotprobleme mit der Zeit einfach vergisst, wenn man den Sprung zur Identifiaktion geschafft hat und das war bei uns der Fall. Borowski und Sahin sind in dem Film besser zueinander gestellt worden als bisher, Sahin konnte viel mehr zeigen und Borowski ist durchaus nicht immer so souverän, wie er auch von Kritikern dargestellt wurde, da sind einige Piekser der jungen Kollegin gegenüber drin, die nicht hätten sein müssen. Wenn es um die großen, pathetischen Worte geht, ist alles gut, aber es gibt eben auch Zwischentöne („Es irritiert mich, dass Sie nicht ein bisschen älter aussehen als ihre Schüler“, sinngemäß wiedergegeben), die dieses Duo jetzt endlich spannend machen. Borowski: „Jung sein ist auch nicht nur schön“, Sahin: „Trotzdem schade, wenn’s vorbei ist, ne?“


Sie sind ja nicht im engeren Sinn asymmetrisch. Bezüglich ihres Erfahrungsschatzes im Dienst natürlich schon, aber hier werden ihre Dialoge so gestaltet, dass sie etwa auf gleich wirken. Und es ist Sahin, die Nasrin letztlich entschlüsseln kann. Vielleicht kommt es daher, dass die beiden Darstellerinnen ausschauen, als könnten sie Schwestern sein. Das Spiel von Soma Pysall als Nasrin wird ja einhellig gelobt, auch von vielen, die mit dem Film insgesamt nicht so viel anfangen konnten. In eniem Interview hat die bisher noch recht fernseh-unerfahrene Darstellerin beschrieben, wie sie die Rolle tatsächlich sehr dicht an sich herangelassen hat und sogar eigene Erinnerungen ins Spiel integriert hat – bis Kollege Milberg ihr zu etwas mehr Distanz geraten hat, weil sie sich sonst zu sehr auspowern könnte. Der Zuschauer sehe nicht unbedingt die Emotionen, die beim Spiel tatsälich herrschen, sonst wäre es ja kein Schauspiel, sondern eine Selbsterfahrungskurs oder etwas, mit dem die Bewältigung der eigenen Vergangenheit gefördert werden soll. Es kommt natürlich darauf an, wie stark die Identität zwischen Rolle und Realperson ist und auch große Schauspieler, vor allem Filmschauspieler, haben bei der Auslegung ihrer Rollen viel aus der eigenen Biografie untergebracht – besonders, wenn sie noch jung waren und noch auf einen Typ festgelegt.

Es ist aber auch eine gute Ensemble-Leistung, die sich zeigt, Axel Milberg und Almila Bagriacik profitierten davon, dass sie freier spielen konnten als zuletzt. Gehakt hat es mit der Überzeugungskraft der Darstellungen immer mal etwas, wenn die Szene als solche nicht sehr gut ausgestaltet war, wie etwa, wenn zwei junge Polizeischüler auf einem Hochhausdach eine junge Frau vom Selbstmord abhalten wollen und dabei teilweise Dinge sagen, mit denen sie die Lage noch verschlimmern.

War es nur das Spiel, das bei uns für so viel Betroffenheit gesorgt hat? Sicher kam der Hintergrund hinzu, nämlich, dass eine Vergewaltigung, die zehn Jahre zurückliegt, das Leben zweier junger Frauen seinerzeit aus der Bahn geworfen und sie einander entfremdet hat. Zwei Mädchen, die von der Zukunft träumen, der Freiheit (die weiße Möwe), dem Abenteuer, werden von drei damals ebenfalls noch sehr jungen Typen brutal aus der Unversehrtheit dieser Träume gerissen und die eine wird immer depressiver und die andere versucht, ihre Schuldgefühle mit Boxen und zur Polizei gehen unter Kontrolle zu bekommen. Und dann ein einziges Wort, das die Tatszene von einst aufruft, aus einer Laune gesprochen von einem Polizeischüler, der einem Kollegen die Freundin neidet, und die Fassade bricht zusammen. So viel auch zum Anti-Aggressionstraining. Gut, es muss nicht immer so ausgehen.

Finale

Dass der Film nach dem frühen Höhepunkt der Mordszene erst einmal an Fahrt verliert, liegt an der Plotkonstruktion – uns hat es nicht gestört, weil die intensive Darstellung von Nasrin mit mehr Action so nicht möglich gewesen wäre. Entweder, man steigt in eine solche Figur ein, oder man setzt eine Wendung an die nächste, sorgt für vordergründigen Thrill, kann dann aber einen solchen Charakter nicht ungestört ausloten. Es geht auch beides zusammen, wie die Drehbücher zeigen, die Sascha Arango für Borowski geschrieben hat, aber das ist auch die hohe Schule, die meisten Skripte haben eine gewisse Schlagseite, sind nicht perfekt ausgewogen. Die Regie holt aber raus, was geht, das Visuelle ist, wie fast immer bei heutigen Tatorten, tadellos und die Emotionen gehen hoch – bis zum Schluss. Der übrigens recht konsequent ist, ein zweiter Selbstmord und zwei Fremdtötungen wären durchaus möglich gewesen. Durch die rationale Nachbetrachtung sind wir etwas ins Schwanken gekommen. Eine 9 oder gar mehr ist der Film nicht, dafür ist der Plot nicht nah genug an der Perfektion, wurde ani manchen Details nicht genug gefeilt – wir hatten zuletzt zwischen 8 und 8,5 geschwankt. Wir ziehen die etwas höhere Note Wenn wir so mitgehen können wie dieses Mal, ist ein Dankeschön fürs intensive Fernseh-Erlebnis angebracht.

8,5/10

© 2020 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Vorschau: Ausrasten, töten

Es waren die 800er. Im Tatort-Dezennial von 801 bis 899 wurde der legendäre Ruf von Kommissar Klaus Borowski aus Kiel begründet. Die Filme aus dieser Zeit, ca. 2011 bis 2013 entstanden, brachten Borowski ganz nach vorne („Borowski und die Frau am Fenster“, „Borowski und der stille Gast“, „Borowski und der Engel“, häufig geschrieben von Drehbuchautor Sascha Arango, der faszinierende Figuren erschuf, die man gut ausleuchten konnte, weil sie als Täterpersonen von Beginn an dem Publikum bekannt waren. Nur musste der Kommissar eben erst auf sie kommen und sie fassen. Manchmal, wie bei „Der stille Gast“, wurde aus dem Howcatchem ein Thriller, denn – wird er weiter morden? Diese Struktur ist nur eines von vielen Elementen, das die Filme damals zu Highlights der Tatortgeschichte machen. Mittlerweile hat der NDR wohl offenbar alle Hände voll zu tun, überhaupt noch halbwegs vernünftige Drehbücher für seine vielen Tatort-Städte zu bekommen. Kein anderer Sender muss mehr in seine Sonntagabendfilme investieren. Vier Tatortschienen und ein Polizeiruf sind nach unserer Meinung mindestens ein Standort zu viel, womit wir nicht sagen möchten, dass ausgerechnet der Rostocker Polizeiruf überflüssig ist. Im Gegenteil. Vier Tatortschienen sind es auch dadurch geworden, dass für  zwei Alphamännchen kein Platz in Hamburg war, sodass Kommissar Falke (Wotan Wilke Möhring) zur Bundespolizei ausweichen musste und die Hansestadt nun dem Kollegen Tschiller allein gehört. Aber in Hannover / Göttingen ermitteln mittlerweile zwei Polizistinnen, von denen zumindest eine auch noch besonders hohe Gagen einstreicht, was Till Schweiger für seine teilweise furchtbaren HH-Filme bekommt, wissen wir nicht und wollen es lieber auch nicht wissen.

„Der „Tatort: Borowski und der Fluch der weißen Möwe“ war Hüseyin Tabaks „Tatort“-Debüt und seine erste Arbeit fürs Fernsehen. Neben den jungen Darstellern ist Kida Ramadan (Deutscher Fernsehpreis für „4 Blocks“) in der Rolle des Luca dabei“, heißt es im ARD-Infotext zum Film.

Nach unserer Ansicht hat der NDR sich überdehnt, selbst der größte ARD-Sender, der Westdeutsche Rundfunk, tanzt nur auf drei Hochzeiten (Dortmund, Köln, Münster). Dieses etwas zu weit Gefächerte beim NDR lässt sich gut daran festmachen, dass für Borowski nicht mehr genug von diesen feinen Drehbüchern zur Verfügung stehen, die in der Hochphase seines Schaffens den Nordsender zur Bank für Premium-Krimis machte. Gemäß seiner großen Tradition auf dem Gebiet, die aber nicht lückenlos ist. Zwei Ermittlungspartnerinnen hat Borowski auch schon hinter sich, sofern man Polizeipsychologin Jung (Nr. 1) als solche bezeichnen kann. Sarah Brandt ist seit zwei Jahren ebenfalls weg und wurde durch Mila Sahin (Almila Bagriacik) ersetzt und „Borowski und der Fluch der weißen Möwe“ ist die vierte Zusammenarbeit der beiden. Was schreiben die Kritiker*innen, die sich vorab mit dem Film befasst haben?

„Die Ereignisse in Fall Nummer vier „Borowski und der Fluch der weißen Möwe“ schockiert das Kieler Team um Klaus Borowski (Axel Milberg) und Mila Sahin (Almila Bagriacik) zutiefst: Mitten in einer Veranstaltung an der Polizeihochschule rastet eine junge Schülerin aus und sticht ihren Kumpel ab. Der verstirbt noch am Tatort in den Armen des hilflosen Hauptkommissars“, leitet die Redaktion von Tatort Fans ihre Beschreibung ein und das Fazit fällt gemischt aus. Sehr verhalten, der Film werde im Lauf der Zeit immer unspannender, das andere Redaktionsmitglied gibt aber eine Empfehlung ab, outet sich dabei als Fan von Borowski, was wir im Rahmen dessen, was Position als Kritiker zulässt, von uns auch sagen können. Trotz der weniger guten Filme der letzten Jahre. Es ist aber nun einmal so, dass man die Schwächen eines Films nicht ganz so dramatisch findet, wenn man das Team mag. Man wertet etwas milder oder zwingt sich, den inneren Widerstand gegen einen Verriss zu überwinden.

Vollkommen begeistert äußert sich hingegen der SWR3-Tatort-Check, haut, wir meinen, erstmals, seit wir diese Kritiker-Vorschau abbilden, fünf von fünf Elchen raus und hält den Text kurz, um nicht zu spoilern. Kommt die große Borowski-Zeit doch wieder bzw. bricht eine neue an?

Wenn man sich nach einem heißen Kritiker-Flirt mit einem Tatort etwas abkühlen will, schaut man am beste bei „Filmstarts.de“ rein, dort kommt es sehr selten zu mehr als 3,5 von 5 Punkten. So auch dieses Mal, es sind 3. Auch hier bemängelt die Redaktion, dass der Film seine Höhepunkte zu früh hat und außerdem nicht alle Nebenfiguren so ausgeleuchtet werden, wie es ihnen aufgrund ihrer Bedeutung für den Fall zukäme. Auch das Spiel der Darsteller wird als nicht exakt auf gleichem Niveau angesiedelt bewertet – eben durch die Unwucht bei der Figurenzeichnung, die man zu erkennen glaubt. Außerdem findet man die Symbolik der weißen Möwe nicht heraus. Also nicht ganz so packend wie die besten Kieler Tatorte, die wir oben ebenfalls benannt haben, auch wenn einige Darsteller aus „4 Blocks“ mitmachen und der Film dadurch sicher auch etwas Angesagtes hat, schauspielerisch gesehen.

Im Spiegel leitet Christian Buß so ein: Deutsche Police Academy. „Erste heitere Verfolgungsjagden, erste schreckliche Bluttaten: Der Kieler „Polizeiruf“ erzählt das Drama einer Polizeischülerin. Jung, flott – nur leider symbolisch völlig überfrachtet.“ Immerhin glaubt er, die Möwen-Symbolik ermittelt zu haben, attestiert dem Film aber ein Auseinanderdriften zwischen Stil und Inhalt, vor allem zum Ende hin und kommt nur auf 4/10 Punkte. So gesehen, trudelt es mit den Bewertungen stark abwärts, die weiße Möwe im Sinkflug.

Wir haben aber noch Tittelbach.TV., die selten weniger als 4 von 6 Sternen vergeben. „(„Borowski und der Fluch der weißen Möwe“) handelt von den Folgen eines vergangenen Verbrechens, von Traumatisierung, Kontrollverlust und Rache“, heißt es in der Kritik von Thomas Gehringer. Tittelbach TV schreibt ja immer viel über die Hintergründe der Filme und gibt die Meinung von Drehbuchautorin Eva Zahn wieder, dass ihre Recherchen ergaben, selbst schwer traumatisierte und psychisch erkrankte Täter*innen oder Verdächtige wird offenbar während der Vernehmungsphase keine psychologische Hilfe zuteil. Das hat uns ziemlich schockiert und wir hoffen, dass das doch nicht durchgängige Praxis darstellt. Bis auf ein paar Kleinigkeiten findet Gehringer den Film sehr gelungen und – voilà, es gibt 5/6.

Wir werden uns morgen Abend ein eigenes Bild machen und im Anschluss über den neuen Borowski schreiben (der nach der Zählung einiger Kritiker die Nr. 35, nicht die 34 ist – in der Liste des Tatort-Fundus sind aber bisher nur 33 Fälle aufgeführt).

TH

Besetzung und Stab

Hauptkommissar Klaus Borowski – Axel Milberg
Kommissarin Mila Sahin – Almila Bagriacik
Kriminalrat Roland Schladitz – Thomas Kügel
Gerichtsmedizinerin Dr. Kroll – Anja Antonowicz
Polizeischülerin Nasrin Erkmen – Soma Pysall
ihr Freund, Polizeischüler Tobias Engel – Enno Trebs
Polizeischüler Sandro – Louis Held
Polizeischüler Leroy Schüttler – Stefan Hegli
Polizeischüler Marcel – Philipp Jacob
Selbstmörderin Jule Gajewski – Caro Cult
Kioskbesitzer Luca Gajewski, Vater von Jule – Kida Khodr Ramadan
Felicitas – Anne Zander
Volkan – Sahin Eryilmaz
Enrique – Sascha Weingarten
u.a.

Drehbuch – Eva Zahn, Volker A. Zahn
Regie – Hüseyin Tabak
Kamera – Lukas Gnaiger
Szenenbild – Dorle Bahlburg
Schnitt – Jochen Retter
Ton – Stefan Schmahl
Musik – Judit Varga

 

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