Das perfekte Verbrechen – Tatort 1124 #Crimetime 652 #Tatort #Berlin #Karow #Rubin #RBB #Verbrechen

Crimetime 652 - Titelfoto © RBB, Volker Roloff

Informationshoheit und Deutungshoheit

In der Vorschau hatten wir geschrieben „bald wissen wir mehr, der Krimi beginnt in zwei Stunden.“ Wir schauen derzeit aber manche Tatort-Premieren erst später an, so auch die von „Das perfekte Verbrechen“. Dadurch ergibt sich etwas Gespenstisches. Aufgrund der mit aufgezeichneten Teile der Sendungen, die vor dem Tatort oder direkt im Anschluss ausgestrahlt werden, vollziehen wir die Corona-Krise in ihrer Entwicklung noch einmal nach. An dem Abend, an dem der Tatort 1124 erstmals auf den Bildschirmen zu sehen war, gab es in Deutschland 12 Corona-Tote, man schrieb den 15. März 2020, eine Woche später würde es zum Lockdown kommen. Derzeit stehen wir bei ca. 8.300 corona-bedingten Todesfällen, der Höhepunkt der Krise scheint überschritten, viele Beschränkungen wurden bereits gelockert.

In der Vorschau haben wir auch „Filmstarts.de“ zitiert, die in Bezug auf Robert Karows Eigenschaft als Aktionär anmerkten: „Wie passend, dass der Krimi nur wenige Tage nach dem „Corona-Crash“ ausgestrahlt wird, der die Börsen weltweit in die Knie gezwungen hat.

Ist also reich sein oder nicht wirklich nur eine Frage der Einstellung, wie Karow behauptet? Fußt Geld haben oder nicht auf Glaubenssätzen oder kann doch mal etwas schiefgehen, was objektiv unvorhersehbar ist? Man ahnt es schon: Der Krimi beweist diesbezüglich – gar nichts. Karow hat nicht ganz Recht, das ahnen wird, aber er liegt auch nicht vollkommen falsch. Die Macht der Kontrolle aller Dinge spielt in dem Film eine wesentliche Rolle und darüber schreiben wir in der -> Rezension.

Handlung

Ein belebter Platz mitten in der Stadt, 12:00 Uhr mittags. Gerade winkt die Studentin Mina Jiang noch ihrer Kommilitonin Luise von weitem zu, als sie plötzlich tot zusammenbricht.

Ein Schuss in den Hinterkopf führt die Kommissare Rubin und Karow in die historische Mitte Berlins. Eine erste Standortbestimmung zeigt, dass der Schuss aus einem nicht weit entfernten Gebäude, der „Berlin School of Law“, einer privaten Elite-Hochschule zur Ausbildung von Juristen, abgegeben wurde. Der Seminarraum, aus dem vermutlich geschossen wurde, war zu dem Zeitraum von vier Studenten belegt, die ein Colloquium abhielten: Quembach leitet den Kurs, Falkenstein, Wolfram Liere und Godlewsky gehören mit zum inneren Zirkel.

Rubin und Karow finden heraus, dass die Mitglieder des Colloquiums jedes Jahr ein neues Mitglied auswählen, das für die Aufnahme bestimmte Prüfungen bestehen muss. In diesem Jahr ist es Benjamin Renz, der aus Oberschöneweide kommt und keinem elitären Elternhaus entstammt. Er ist mit Luise befreundet, die den geheimen Männerbund nicht akzeptiert. Zwei Mutproben hat er bereits bestanden, aber was hat es mit der Probatio Nr. 3 auf sich?

Der Gründer der Hochschule Prof. Richard Liere sucht Beistand seines Staranwalts Dr. Perner, um die unter Verdacht stehenden Studenten zu beraten. Karow entwickelt Ehrgeiz, schließlich hat auch er ein angefangenes Jurastudium vorzuweisen und kennt Liere aus früheren Zeiten.

Zusatz-Info der ARD

„Das perfekte Verbrechen“ ist ein Topos in der Geschichte von Kriminalfilmen. Der „Tatort“ greift das Thema auf und erzählt über die unglaubliche Hybris einer Gruppe von Studenten, in deren Leben Geld und Netzwerke die Hauptrolle spielen. Sie sind hochintelligent. Aber sind sie auch schamlos genug, um sich das perfekte Verbrechen zuzutrauen? Und existiert es überhaupt?

„Das perfekte Verbrechen“ ist der elfte Ermittlungsfall von Rubin und Karow. Brigitte Maria Bertele führte Regie, das Drehbuch schrieb Michael Comtesse. Gedreht wurde vom 25. Juni bis 24. Juli 2019 u. a. auf dem Gendarmenmarkt, in Kreuzberg, Dahlem und in der Löwenvilla in Potsdam. 

Rezension

Die Meinung derjenigen, die Vorab-Kritiken verfassen, ging bei diesem Film weit auseinander. Von Begeisterung bis zu beinahe vollkommener Ablehnung reichte die Bandbreite. Der Film polarisiert demnach die Profis. Die Fans, die sich zwecks Bewertung und Kurzkommentar auf der Plattform „Tatort-Fundus“ versammeln, kamen, nicht ganz überraschend, im Durchschnitt bei einer mittleren Note heraus, aber der Film ist sicher in der oberen Hälfte verortet (21.05.2020: Rang 480 von 1145). Das ist gar nicht so schlecht, angesichts einiger Total-Abstürze, die wir 2020 schon gesehen haben.

Es konnte nicht der soziale Aufsteiger sein. Das wäre nicht politisch korrekt gewesen, selbst, wenn man seinen Wunsch, zu diesem Geheimclub zu gehören, als moralisch zweifelhaft ansieht, wo doch beispielsweise seine Freundin sozusagen wegdiskriminiert wird, weil sie eine Frau ist. Aber es fängt schon schwierig an, mit diesem Hochbegabten. Die Eltern bekommen eine Mieterhöhung von 100 Prozent und wenden sich natürlich an ihren Sprössling, der im 4. Semester Jura studiert. Der will natürlich über das Ganze drüberschauen (was er nicht tut, weil er viel zu viel mit sich selbst und seiner Rolle als Verdächtiger beschäftigt ist). Was er als intelligenter Mensch hätte tun sollen: Der Tatsache Rehnung tragen, dass bis zum 4. Semester die aktuelle Mietrechtsentwicklung nicht das Thema ist, es sei denn, man befasst sich freiwillig-zusätzlich damit, das ist aber bei Ben nicht zu erkennen. Also hätte man verantwortungsvollerweise die Sache an einen Profi zwecks Prüfung übergeben können, der hätte dann herausgefunden, dass eine solche Mieterhöhung längst nicht mehr zulässig ist. Auch ohne den Berliner Mietendeckel nicht. Aber das Drehbuchkonzept ist bezüglich dieser Form von Sozialkritik von spektakulären Fällen exorbitanter Mietsteigerungen bis zum Jahr 2018 inspiriert, die sich ins Jahr 2019 zogen. Oder von Fällen, in denen die Vermieter illegal handeln. Wäre Ben also Mietrechtsspezialist, hätte er mit wenigen Blicken erkennen können, ob das ME-Verlangen zulässig ist. Dafür kennt er sich bereits recht gut mit der Strafprozessordnung aus.

Aber er will ja in ganz andere Regionen, dorthin, wo in verschwiegenen deutschen Kanzleien EU-Verträge ausbaldowert werden und die Studenten schon daherkommen und eingebunden sind – sagen wir, mindestens wie Illuminati und Bilderberger. Wir hoffen, die Darstellung war vor allem ironisch gemeint. Klar gibt es Verbindungen und sie wirken auch, wenn es um die Karriere geht und eine Verschwörung ist noch nicht dadurch widerlegt, dass jemand behauptet, Mächtige, die einander gut kennen, verabreden nichts miteinander, gerne über die Köpfe der Mehrheitsbevölkerung hinweg. Warum sollten sie nicht, wenn sie die Möglichkeit haben? Es macht doch auch Spaß, Macht anzuhäufen und andere zu manipulieren. Zumindest gibt es Menschen, denen das erkennbar viel Spaß macht. Aber es ist sicher auch Ironie in dieser Darstellung des Kolloquiums enthalten, das zeigt sich schon an der Begriffsverwendung.

Die meisten Mitglieder der Clique sind gar nicht in der Lage, das perfekte Verbrechen auch nur zu denken, das spürt man deutlich. Daher weicht der Film auch von seinem großen Vorbild, „Cocktail für eine Leiche“, einem Hitchcock-Thriller von 1948, um einiges ab: Niemand verabredet sich wirklich, niemand macht halb überzeugt, halt verführt, mit, vielmehr büchst einer mit der Büchse aus und macht sein eigenes Ding. Und das auf eine Weise, die klarstellt, dass … ja, was?

Wir müssen nämlich festhalten, dass er mit legalen Mitteln nicht hätte überführt werden können. Solange er die Regeln setzte, kommen die Ermittler Karow und Rubin nicht an ihn heran, erst, als sie in erheblichem Umfang nicht erlaubte Methoden umsetzen, erfahren sie, wer der tatsächliche Mörder ist. Dass sie den Sohn des Starjuristen im Verdacht hatten, hätte nicht ausgereicht. Obwohl die Waffe gefunden wurde. Leider wird diese Ermittlungsarbeit dadurch erzwungen, dass ein Tatort nur 90 Minuten lang ist. Die bessere Variante wäre gewesen, solange alle Seminaristen zu befragen, bis einer preisgegeben hätte, dass der eine, der Täter, wohl doch für eine kurze Zeit alleine war und in dieser Zeit das Verbrechen begehen konnte. Ein Nachweis hätte dann allerdings immer noch nicht vorgelegen und es wäre zu einem Indizienprozess gekommen. Hätte das Aussageverweigerungsrecht des Beschuldigten mehr nicht zugelassen? Das ist nicht so eindeutig, wie es nach StPO klingt, denn ein Verhör darf immer wieder angesetzt werden.

Vielfach wird auf den Tatort 463 „Mördergrube“ als Vorbild für die Nr. 1132 verwiesen, auch wir hatten diese Assoziation, kamen aber nicht auf den Namen. Als Duell ist das Vorbild spannender, aber die Plotkonstruktion ist in „Das perfekte Verbrechen“ nicht so schlecht. Man kann sogar sagen, das Drehbuch ist dieses Mal die Stärke des Films. Nicht, weil die Tat und der Kreis der infrage kommenden Täterpersonen so realistisch wäre, aber weil zunächst nicht feststeht, ob es sich wirklich um die Verabredung zu einem gemeinsam begangenen Verbrechen handelt oder zumindest Mitwisserschaft seitens aller Studenten besteht – oder ob einer, wie wir es dann sehen, die Situation auf die Spitze treibt, um seinem Vater zu imponieren. Dieses Motiv ist allerdings schön pseudopsychologisch und so gerne wir Peter Kurth sehen – als internationaler Top-Anwalt hat er uns nicht perfekt gefallen, da müssen wir einer Einzelmeinung zustimmen, die auf „Tatort-Fundus“ geäußert wurde. Kurth ist sehr präsent, wie immer, aber etwas zu handfest, zu proletarisch für diese Rolle, sein Sohn ist da passender besetzt.

Finale

Man könnte nun viel über das Denken der Eliten schreiben, aber dafür ist „Das perfekte Verbrechen“ nicht realistisch genug. Das Verbrechen selbst hingegen ist gut dargestellt, denn inklusive aller Beweismittelverwertungsverbote, die versierte Verteidiger sofort erreicht hätten, hätte es zu weiteren großen Problemen kommen können: Ja, Karow und Rubin wären ihre Jobs losgeworden, wenn nicht – wenn nicht der Großjurist es als richtig angesehen hätte, dass sein Sohn verurteilt wird. Er müsste dann also dessen Verteidiger anweisen, richtig schlecht zu sein und eine Ermittlung wegen Vergehen im Dienst, die unabhängig davon hätte geführt werden müssen, lassen wir lieber weg, sonst gibt es keinen zwölften Karow-Rubin-Fall mehr. Nina Rubin muss dieses Mal deutlich hinter dem Kollegen Karow zurücktreten und darf darüber staunen, wie vielseitig und elitär doch auch ihr Ermittlungspartner ist. Aber er wollte keine internationale Juristenkarriere – und damit ist es doch Einstellungssache, ob man sich mit den widerlichsten Verbrechertypen rumschlagen muss, für ein mittleres Gehalt, oder ob man beim Ausarbeiten staatsrechtlicher Verträgen mitmachen darf. Aber solche Entscheidungen, die erst den Weg frei gemacht haben für das waltende politische und wirtschaftliche Mittelmaß, haben schon viele getroffen. Da wird der Film dann doch realistisch, weil er ausdrückt, so ist es und nicht darauf besteht: Diese oder jene schlüssige Erklärung muss es dafür geben. Aber mit ein paar tausend Euro als „Buy-and-Hold“-Anleger Millionär werden – doch, altersmäßig könnte es bei Karow passen. Er in jungen Jahren die Dotcom-Blase genutzt, aber rechtzeitig verkauft. Zum Beispiel.

Die Konzentration auf den Fall ist hoch, das Verhältnis der Ermittler hat zwar eine Unwucht, deren Präsenz betreffend, dafür ist es im Vergleich zu früheren Filmen sehr locker. Ob es das perfekte Verbrechen gibt? Es gibt jedenfalls Morde, die gar nicht als solche sichtbar werden und bei denen es nicht zu Ermittlungen kommt, wegen „natürlicher Todesursache“.

7/10

© 2020 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Vorschau

„Ich kann, weil ich will, was ich muss“, lautet der Leitsatz des Kolloquiums an der Berliner School of Law, die ihren Sitz mitten im Herzen der Metropole hat. Als auf dem belebten Gendarmenmarkt, vor den Pforten der Uni, eine Jura-Studentin scheinbar ohne jedes Motiv von einem Heckenschützen tödlich getroffen wird, werden die Tatort-Hauptkommissare Nina Rubin (Meret Becker) und Robert Karow (Mark Waschke) mit der Aufklärung des Falls beauftragt. Der Täter muss Mitglied jenes Arbeitskreises sein – doch wer aus der Gruppe ist es? Ist dem Attentäter „das perfekte Verbrechen“ geglückt?

Der 1124. Tatort – es ist Einsatz Nummer elf von Rubin und Karow – wird am Sonntag, den 15. März 2020 um 20.15 Uhr im Ersten erstmals ausgestrahlt.“ So leitet die Redaktion von „Tatort Fans“ ihren Vorbericht über „Das perfekte Verbrechen“ ein. Verwunderlich geradezu, dass nie zuvor dieser doch naheliegende Titel vergeben wurde, aber so ist es, obwohl die Reihe in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag feiert. Weiter unten im Text lässt die Redaktion in ihrer Bewertung erkennen, dass Berliner Tatortmacher es mal wieder geschafft haben, für einige Verwirrung zu sorgen – ein leider nicht gerade selten zu beobachtendes Merkmal der Hauptstadtkrimis, seit dem Ermittlerwechsel von Ritter und Stark zu Rubin und Karow.

Im SWR3-Tatortcheck hingegen wird „Das perfekte Verbrechen“ als echter Lichtblick angesehen und es werden fünf von fünf Elchen rausgehauen. Allerdings weist diese Formulierung darauf hin, dass es ansonsten eher düster bestellt ist, um die Qualität der Tatort-Neuerscheinungen. Wir können uns aber an mehrere gute Bewertungen der SWR3-Checker für Werke aus dem Jahr 2020 erinnern.

In diesem „Tatort“ wird das Studium der Rechtswissenschaft dazu genutzt, sich über das Recht zu erheben. In einer Art Geheimbund treffen sich auserwählte Studenten mit Law-School-Absolventen, die inzwischen in Politik und Finanzwesen Schlüsselpositionen besetzen„, notiert Christian Buß im SPIEGEL. Das ist gar nicht so neu. Wer das Recht kennt, weiß am besten, wie es zu beugen und zu umgehen ist. Fragen Sie jeden Neoliberalen next Door. Ob das also ein Clou ist, wie Buß den Absatz überschreibt, in dem diese Erkenntnis niedergelegt ist? Es gibt auch im Tatortland Vorbilder, wir erinnern uns an einen Köln-Tatort, in dem ein Jurstudent freidrehte und in dem ebenfalls das perfekte Verbrechen diskutiert wurde – und bei Alfred Hitchcock natürlich. Am Ende der Rezension stellt sich heraus, dass „Clou“ ironisch gemeint ist: Buß nimmt den hier gezeigten Milchgesichtern diese Überlegenheit nicht ab, die sie ausstrahlen wollen und gibt nur 2/10.

Wir wollen der Ordnung halber aber darauf hinweisen, dass Elite heutzutage nicht durch geistige Überlegenheit definiert wird, sondern dass es vor allem unter der Ägide falscher Ideologien gezüchtete Gesellschaft von brutal Raffgierigen ist, die sich selbst als Elite definiert. Die Verbrechen, die dieser Typus begeht, sind auch nicht perfekt, aber der Staat geht mit ihrer Verfolgung äußerst nachlässig um. Wenn man so will: Es können sich mittelmäßig elaborierte Charaktere stets aufeinander verlassen. Zulasten der Demokratie.

Die BILD lässt es sich nicht nehmen, knallig auf Hitchcock hinzuweisen, nämlich in der Überschrift. Aber sie verrät auch, dass Peter Kurth mitspielt und dass schon deswegen das Einschalten eine gute Sache sei. Nicht, dass wir der BILD regelmäßig beipflichten, aber seit „Babylon Berlin“ sind wir Fans von Peter Kurth.

Die Besprechungen von Filmstarts.de müssen wir immer erwähnen, weil das Portal durch eine sehr kritische Haltung auffällt: „Während die Fans des charismatischen Ermittlerduos diesmal Abstriche machen müssen, weil es zwischen Rubin und Karow ungewohnt entspannt zugeht, kommen Krimi-Puristen bei der 1124. Ausgabe der öffentlich-rechtlichen Erfolgsreihe auf ihre Kosten. Der Fokus in diesem Berliner „Tatort“ liegt nämlich zur Abwechslung mal allein auf dem Kriminalfall (…). Zur Charakterzeichnung tragen die Filmemacher dennoch bei: Karow outet sich zum Beispiel als Studienabbrecher und passiv agierender Buy-and-Hold-Anleger – wie passend, dass der Krimi nur wenige Tage nach dem „Corona-Crash“ ausgestrahlt wird, der die Börsen weltweit in die Knie gezwungen hat.

Es geht auch um „Obdachlos gegen Reich“, die Lage verschärft sich durch die Corona-Krise, ist aber ebenfalls ein alter Hut und provoziert klischeehafte Darstellungen. 3/5 ist der Tatort, gemäß „Filmstarts.de“.

Damit wir nicht der Tendenz zu sehr nachgeben, immer mehr Vorab-Kritiken unsererseits zu besprechen oder sie zu erwähnen, stoppen wir nach vier Meinungen. Bald wissen wir mehr, den der Start des Films ist bereits in zwei Stunden.

TH

Nina RubinMeret Becker
Robert KarowMark Waschke
Prof. Dr. Richard LierePeter Kurth
Theodor QuembachFranz Pätzold
Ansgar GodlewskyJohannes Scheidweiler
Friedrich Herrmann FalkensteinLukas Walcher
Benjamin RenzAnton von Lucke
Wolfram LiereMax Krause
Luise KossenPaula Kroh
Anna FeilCarolyn Genzkow
Musik:Sven Rossenbach
Florian Van Volxem
Kamera:Timon Schäppi
Buch:Michael Comtesse
Regie:Brigitte Maria Bertele

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s