Du allein – Tatort 1133 #Crimetime 655 #Tatort #Stuttgart #Lannert #Bootz #SWR #du #allein

Crimetime 655 - Titelfoto © SWR, Benoit Linder

Das  Thriller-Meisterstück?

Natürlich, das ist uns auch aufgefallen:Matheaufgabe: Wenn eine S-Bahn 100kmh schnell fährt und ein Mann 3 Pakete im Abstand von 5 Sekunden aus dem Fenster wirft, wie weit liegen die Pakete auseinander?“ 5 Meter oder 10, wie im Film zu sehen? Nein, es sind 189. Das ist uns natürlich auch aufgefallen. Es gibt weitere kleine Wackler in diesem Film. Die absolute Präzision ist unter heutigen Drehbedingungen vermutlich gar nicht mehr möglich.

Trotzdem haben die Stuttgarter, wieder, muss man sagen, einen Film gemacht, über den wir unter der obigen Prämisse reden dürfen. Ist er das Meisterstück, das alle großen Teams im Lauf ihrer Zeit gemacht haben? Der Film, der in der Fundus-Rangliste unter den Top 10 oder wenigstens den Top 20 liegt, wenn er neu erscheint? Wir klären dies und mehr zu „Du allein“ in der -> Rezension. 

Handlung

„1“. Mehr steht nicht in dem Schreiben, das an „Die Ermittler im heutigen Mordfall“ adressiert ist. Was man für einen Scherz halten könnte, wird für Thorsten Lannert und Sebastian Bootz bald zur harten Realität. Denn noch am selben Vormittag wird eine Frau auf offener Straße erschossen. Ein zielgerichteter Weitschuss, offensichtlich von einem versierten Schützen; auf der Patronenhülse ist eine „1“ eingraviert. Mehr Indizien gibt es nicht und die Ermittler ahnen Böses.

Ein zweites Schreiben enthält eine Geldforderung: Drei Millionen, sonst folgt Mord Nummer 2, an irgendeiner anderen Stelle der Stadt. Die Geldübergabe wird raffiniert eingefädelt, aber auch die Kommissare bereiten sich sorgfältig vor. Trotzdem kann der Täter nicht gefasst werden und der zweite Mord ist nicht zu verhindern. Damit wächst der Druck auf Polizei und Staatsanwaltschaft, den Täter zu finden, bevor die anonyme Bedrohung zur Panik führt. Einen ersten Erfolg gibt es, als am zweiten Tatort nicht nur eine Patronenhülse, sondern auch Spuren von rotem Nagellack gefunden werden. Aber erst als die Ermittler das Leben der Ermordeten minutiös durchleuchten, kommen sie dem Drama auf die Spur, das hinter den Morden steckt.

Die Stuttgarter Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz werden in ihrem 25. Fall von Autor Wolfgang Stauch und Regisseurin Friederike Jehn unter hohen Druck gesetzt, denn der Täter scheint seine Opfer völlig willkürlich auszusuchen und Eskalation ist jederzeit möglich. Und doch behalten die Kommissare die Zuversicht, hinter den anscheinend zusammenhanglosen Morden ein Muster und ein Motiv finden zu können. 

Mit dem „Tatort: Du allein“ nimmt Carolina Vera Abschied von der Rolle der Staatsanwältin Emilia Álvarez. Seit dem ersten Einsatz der Stuttgarter Kommissare 2008 war sie an deren Seite, die vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit zwischen Ermittlern und Staatsanwaltschaft ein Markenzeichen der Stuttgarter Teams.

Rezension

2020-05-23 Tatort 1133 Du allein Lannert Bootz Rangliste FUnduste 2020-05-24 22-09 UhrIm Moment sieht es tatsächlich so aus, als ob Lannert und Bootz das geschaftt hätten, was ihnen mit „Der Mann, der lügt“ noch knapp verwehrt blieb, nämlich eine Top-Ten-Platzierung in der „Fundus-Rangliste“.

Doch selbst dann, wenn nach der Stimmabgabe weiterer Fans nur ein Rang in den Top 20 herauskommen sollte, ist das ein großartiger Erfolg für ein Team, das es verdient hat.

Jahrelang sind die beiden Stuttgarter Kommissare nun im Aufwärtstrend und wir hatten uns richtig geärgert, dass viele den Film „Hüter der Schwelle„, den direkten Voränger von „Du allein“, nicht mochten und die beiden damit einen Rückschlag erlitten. Sie wären auf Platz 1 unter allen aktuellen Teams geblieben, wenn nicht das neue Saar-Quartett oder Quintett einen anständigen Einstand gehabt hätte – und bei nur einem Film entscheidet eben dieser allein über den Rang. Siehe Vorschau, sie ist unten auch angehängt.

Was in dem Film geschieht, spiegelt auch die Arbeit der beiden. Viele harte und hartnäckige Falllösungen, große persönliche Rückschläge, die bereits beim Start 2008 in der Vergangenheit lagen, wie der Tod der Familie anlässlich eines Undercover-Einsatzes (Lannert), die Scheidung wegen zu viel Dienst und zu wenig Zeit für die Familie (Bootz) – und in „Du allein“ geschehen drei Morde, zwei davon, während die Polizei bereits ermittelt. Nur den vierten, den konnten sie verhindern. Einen alten verschrobenen Mann konnten sie retten, aber das war es ihnen wert. Ein bisschen wirkt es, als schimmerten die Bedingungen der Corona-Krise bereits durch. Sie konnte im Film noch keine Rolle spielen, nicht einmal als Gedankenexperiment. Er wurde im Sommer 2019 gedreht.

„Du allein“ ist nicht nur ein Thriller und spannend, sondern auch ein Verführungsfilm. Selten zuvor hat man uns eine Mörderin präsentiert, die uns so herausfordert. Im Grunde geht es immer um das Gleiche und selbstverständlich hat Lannert auf so vielen Ebenen Recht: Selbstjustiz ist keine Lösung und deutet auf eine problematische Persönlichkeit hin, vorsichtig ausgedrückt. Ob sie, wie Lannert sagt, eine narzisstische Störung beinhaltet, ist dabei nicht unbedingt ausgemacht, nur eine Möglichkeit. Und zum Glück sind solche Szenarien nicht sehr realistisch – weniger als der Sexuel-Serienmörder, der in den USA jedoch schon so exploitiert wurde, dass er kaum noch mit neuen Facetten gezeigt werde kann – es gibt ja auch einige Tatorte, die mit Gruseleffekten spielen, die man um 20:15 Uhr eigentlich nicht  zeigen sollte. Weshalb es neuerdings auch die Extended Versions gibt, in deinen ein paar zusätzliche Grausamkeiten enthalten sind und die um ein paar Stunden zeitversetzt Premiere feiern.

Weil man hier aber alle abscheulichen Eigenschaften, die Serienmörder haben können, weggelassen hat, auch wenn man merkt, dass die Frau, die mit dem Zielfernrohr tötet, eine Grenzgängerin ist, wird es schwieriger. Schwieriger, weil wir uns ihr näher fühlen und es gibt einen zweiten wichtigen Faktor, der den Zorn der Gerechten wie auch derer, die für ihre Aggressionen nur einen Vorwand brauchen, zu steigern vermag: Man sieht in den Überwachungsvideos der Bank, wie der junge Mann daliegt und mehrere Kunden an den Automaten gehen und ihn eindeutig sehen, aber einfach liegen lassen. Einer macht sogar ein Handyfoto von ihm. Wir erfahren später, wie er die Situation einschätzte, nämlich als einen Fall von Alkoholexzess, der in Bodenlage endet, aber das macht es natürlich nicht besser.

Seltsamerweise mutet vielen von uns unterlassene Hilfeleistung als das schlimmere Verbrechen gegenüber mancher aktiven Tat an. So seltsam ist es aber nicht: Einer Begehungstat kann ein Motiv zugrundeliegen, das mancher billigen mag, auch wenn die wenigsten deshalb töten würden, aber eine unterlassene Hilfeleistung geschieht räumlich und zeitlich zufällig und fußt nur auf Ignoranz, auf Gleichgültigkeit. Und wer will schon sehen, dass andere abstumpft und gleichgültig durch die Gegend hetzen. Ob jemand diesen Text lesen wird, der die Angewohnheit hat, mit dem Handy Unfallfotos und dergleichen zu machen, wissen wir nicht, aber wir glauben, dass es zwischen der Gleichgültigkeit auf der einen und der empathielosen Sensationsgier auf der anderen Seite einen Zusammenhang gibt, sprich, der Personenkreis, der das eine Verhalten zeigt, tendiert auch eher zu dem anderen als zur Hilfeleistung.

Es erfordert viel Disziplin, nicht doch zu denken, die Schützin ist eben ein Racheengel und irgendwer muss für Gerechtigkeit sorgen, weil die Ermittlungsverfahren gegen alle vier Menschen, die den Mann im Automatenraum hätten retten können, eingestellt wurden. Das ist auch der eigentliche Schwachpunkt des Films und weil der Drehbuchautor das gemerkt hat, lässt er die gute Staatsanwältin, Frau Alvarez, sagen, das hätte man anders sehen können. Staatsanwält*innen sind wie Ärzt*innen, sie kritisieren einander entweder gar nicht, falls doch, dann sehr dezent. Aber nach allem, was wir auf den Videos gesehen haben, hätte man die Verfahren durchziehen müssen.

Nur wäre nicht viel dabei herausgekommen. Unterlassene Hilfeleistung kennt ein Höchststrafmaß von nur einem Jahr Gefängnis (§ 323c StGB). In Frage käme auch eine Tötung durch Unterlassen, dann würde es anders aussehen, aber wir haben das im Rahmen von Tatort-Rezensionen schon ein- oder zweimal erklärt: Dazu ist u. a. eine Garantenstellung der Unterlassenden notwendig, die ist bei den zufällig den Geldautomatenraum betretenden Personen nicht gegeben. Selbst bei Verurteilung der vier Ignoranten wäre das Strafmaß unbefriedigend geblieben. Das Schreckliche daran ist, dass alle vier, jeder für sich, den Mann noch hätten retten können und dass man trotzdem nicht die moralische Last durch Vier teilen kann.

Finale

Bezüglich der gesamten Handlungsführung ist der Film gut, in den Details nicht immer präzise, stellenweise sogar leicht peinlich, wie bezüglich der Tracking-App für S-Bahnen, zumindest werden wir das behaupten, bis es in Berlin sowas auch mal gibt, damit man weiß, ob man am Kiosk noch einen Snack erstehen kann, wenn das Teil eh schon Verspätung hat und man der Anzeige nicht traut, die preisgibt, wie lange die Einfahrt des Zuges noch etwa dauern wird, es gibt einige verbale Momente, die uns zu hölzern oder unglaubwürdig waren, wie etwa die schrullige Unterwäschedialog (eigentlich sind es ja zwei) im Kommissariat, das war uns zu gewollt, aber an anderen Stellen profitiert der Film auch davon, dass man Emotionen und Wortkaskaden sichtlich begrenzt hat. Das Verhalten des dritten Opfers war so dumm, dass man zu allen obigen moralischen Aspekten noch geneigt ist, hinzuzufügen: Selbst schuld. Wenn man es ganz scharf interpretieren will, kann man natürlich sagen: Genau deshalb ist auch die unterlassene  Hilfeleistung in diesem Fall passiert. Aus purer Dummheit. Die höhere Gerechtigkeit gewinnt an Glanz und der einzige, der sich später große Vorwürfe macht, der ältere Mann, der wird denn auch erlöst durch die Ermittler, die insgesamt doch recht schnell und zielsicher arbeiten.

Ein großes Lob ans Team, für die filmische Umsetzung und für den Soundtrack, das ist schon alles gekonnt und wir haben uns nicht eine Minute gelangweilt und emotional waren wir auch mittendrin. Ein Thriller eben, in dem es darum geht, weitere Morde zu verhindern. Ein Hoch auf die älteren, teuren Laserdrucker. Ein Neuner oder mehr wird’s nicht, aber es kommt doch zur höchsten Bewertung bisher für einen Tatort, der 2020 Premiere feierte. Nach unserer Ansicht ist „Du allein“ nicht besser als z. B. „Der Mann, der lügt“, aber er beherzigt die Regeln und beherrscht sie. Dafür werden viele Tatort-Fans dankbar sein.

8,5/10

© 2020 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Vorschau:  Nicht mehr vom Gipfel, zum 25.

2020-05-23 Tatort 1133 Die beliebtesten Ermittler Lannert Bootz Rang 2Es ist ja nur eine Spielerei. Doch Lannert und Bootz, die beiden sympathischen Stuttgarter Kommissare, waren für einige Zeit die beliebtesten Tatort-Ermittler. Sie lösten Klaus Borowski aus Kiel ab, als dessen Filme nicht mehr die tollen Drehbücher hatten, wie noch vor einigen Jahren.

Die Kommissare im Schwabenland, die hörbar keine Schwaben sind, mussten sich nun den neuen Kollegen vom kleinen Nachbarsender SR (Saarländischer Rundfunkt) geschlagen geben – weil der erste Film des neuen Teams „Holzer“ eine recht gute Bewertung erhielt.

Diese Bewertung können Ermittlergruppen, die schon länger dabei sind und auch mal schwächere Tatorte hatten, derzeit nicht toppen. Das liegt auch daran, dass man sie alle zuletzt auch „Ausfälle“ hatten (bei Lannert / Bootz war es die Nr. 1104 „Hüter der Schwelle„, der ihren Schnitt um mehr als 0,15 Punkte nach unten drückte) und kein etabliertes Team mehr über einen Durchschnitt von 7/10 hinauskommt.

Damit war der Platz frei für die Saarländer. Und das Schöne: Sie werden wohl eine Zeitlang die Spitzenposition halten, denn Filme aus Saarbrücken sind selten und für Teams, die schon viele Fälle gelöst haben, ist es schwierig, durch eine Episode, die hoch bewertet wird, viel am Gesamtbild zu bewegen. Der Vorteil ist natürlich, dass ein Ausrutscher nicht so viel kaputtmacht. Die Teams Stellbrink und Lürsen dürften allerdings in der obigen, tagesaktuellen Version nicht mehr enthalten sein (bei Lürsen nicht ganz eindeutig, weil noch keine Nachfolger angetreten sind).

Was wir beschreiben, sind Durchschnittsbewertungen von Fans. Diese „Spielerei“, wie wir diese Rankings eingangs nannten, dient uns aber trotzdem als Anhalt für die Beliebtheit der Ermittler*innen und ergibt aufgrund der großen Streuung (alle Filme werden bewertet, viele Nutzer beteiligten sich daran) doch ein recht detailliertes und aussagekräftiges Bild. Manchmal erstellen wir anhand dieser Rankings auch eine Verlaufskurve für einzelne Teams. Was wir noch nicht getan haben, weil uns dazu die detaillierte Archivierung fehlt: Unser eigenes Ranking vorstellen. Da dürfte es einige Abweichungen zur Fundus-Rangliste geben, denn wir haben z. B. Tatorte, die von der Mehrheit als zu experimentell abgelehnt wurden, hin und wieder deutlich über Schnitt bewertet.

Für die beiden Kriminalisten aus Stuttgart, die nun letztmalig von Staatsanwältin Alvarez (Caronline Vera) angeleitet werden, ist „Du allein“ der 25. Fall, also ein wichtiges Jubiläum. Was können wir am Sonntagabend erwarten?

Die Redaktion von Tatort Fans ist einhellig begeistert und man spürt auch die grundsätzlich sehr positive Haltung dem Team gegenüber heraus. Deswegen findet man es auch schade, dass der Abschied der Staatsanwältin sang- und klanglos erfolgt. Keine Frage, sie war die beste und am positivsten dargestellte Staatsanwältin, die es bisher in einer Tatort-Stadt zu bewundern gab.

„Frühzeitig alles klar – und doch spannend und gut umgesetzt“, befindet der SWR3-Tatort-Check, der natürlich bei SWR-Produktionen in einer etwas heiklen Position ist. Vielleicht deshalb nur vier von fünf Elchen. Es geht eben um einen Serienmörder und vermutlich ist der Film als Thriller ausgestaltet, man kennt den Täter als Zuschauer recht früh und es geht vor allem darum, weitere Morde zu verhindern, denn die Polizei ist informatorisch zu Beginn oder zeitweise weit hinter dem Tatortgenießer auf der Couch zurück. Das Spiel gegen die Zeit, die Erpressung, das sind die typischen Zutaten eines Films mit diesem Plotmuster.

Demgemäß verortet Christian Buß im Spiegel „Stuttgart im Panikmodus“ und das gefällt ihm so gut, dass er 9 von 10 Punkten vergibt. Die höchste Bewertung von ihm, seit wir die Vorschau in Form einer kleinen Kritiken-Präsentation gestalten. Keine Kritik gibt es überraschenderweise von Filmstarts.de, die sonst immer die Zufriedenheitslatte recht hoch hängen. Hingegen kommt Tilmann P. Gangloff  inTittelbach-TV zu der Ansicht, „Du allein“ sei ein mehr als würdiger Jubiläumsfilm für Lannert und Bootz und weist 5 von 6 Sternen aus.

Normalerweise bilden wir nur Kritiken ab, die, wie bei unseren Rezensionen, mit Bewertungen schließen, aber weil Filmstarts.de dieses Mal nichts zum Film geschrieben hat, ergänzen wir mit der Süddeutschen und diese lobt die Präzision des Films und sieht zwei Ermittler auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. In der Tat hatten legendäre Teams, die gleichwohl noch im Einsatz sind, ihre beste Zeit im zweiten Jahrzehnt ihrer Karriere (Lannert und Bootz sind seit 2008 dabei), das konnten wir anhand der erwähnten Verlaufskurven feststellen.

Wir sind sehr gespannt auf morgen Abend und werden in den nächsten Tagen unsere eigene Meinung niederschreiben.

TH

Besetzung und Stab

Hauptkommissar Thorsten Lannert – Richy Müller
Hauptkommissar Sebastian Bootz – Felix Klare
Staatsanwältin Emilia Álvarez – Carolina Vera
Gerichtsmediziner Dr. Daniel Vogt – Jürgen Hartmann
Staatssekretärin – Marietta Meguid
Dr. Andrea Botros, Leiterin des KTI des Landeskriminalamts – Isabel Schosnig
Tabakhändler Peter Jensch – Karl Markovics
Tamara Stuber, Freundin von Stefanie Beck – Katja Bürkle
Elisabeth Vogel, 1. Opfer – Anna Olivia Bergman
der Witwer Jens Vogel – Ralph Hönicke
Joachim Beck – Folkert Dücker
Stefanie Beck – Maja Beckmann
Arnd Schneider – Benjamin Pauquet
Bettina Krause – Lisa Charlotte Friederich
ihre Tochter Leni Krause – Livia Sophie Magin
Zivilpolizistin Kramer – Tatjana Zwirkowski
Journalistin – Constanze Weinig
Julia Bootz, Ex-Frau von Sebastian Bootz – Maja Schöne
u.a.

Drehbuch – Wolfgang Stauch
Regie – Friederike Jehn
Kamera – Andreas Schäfauer
Szenenbild – Irene Piel
Schnitt – Claudia Lauter
Ton – Peter Tielker
Musik – Lorenz Dangel

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