Das letzte Rennen – Tatort 644 #Crimetime 656 #Tatort #Frankfurt #Dellwo #Sänger #HR #Rennen #letzte

Crimetime 656 - Titelfoto © HR, Bettina Müller

Vorwort 2020

Anders als zuletzt haben wir diese Rezension aus dem Jahr 2011, die seinerzeit als 29. Beitrag der Tatort-Anthologie erschien, anlässlich ihrer Wiederveröffentlichung nicht als „Original“ gezeigt, sondern optisch an unser aktuelles Schema angepasst. Inhaltlich jedoch ist sie unverändert – und dies erfordert aber eine kleine Vorbemerkung: Das Gefühl, die Frankfurt-Tatorte der Sänger-Dellwo-Zeit seien „seltsam“, inklusive der Ermittler, besonders Sänger, hat sich nach weiteren Sichtungen von Filmen aus jener Epoche zu einer positiven Einstellung gewandelt. Die damaligen HR-Tatorte zählen zu den progressivsten ihrer Zeit, aber man muss die Figuren annehmen – außerdem gibt es eine in Maßen horizontale Erzählweise, die man erst versteht, wenn man mehrere Sänger-Dellwo-Tatorte gesehen hat.

Unter vier Stunden!

Vor großer Kulisse spielt sich ein Echtzeit-Drama ab, in dem Hauptkommissar Dellwo das Angriffsziel zu sein scheint. Er hat es sich in den Kopf gesetzt, den Frankfurt-Marathon innerhalb der für Amateure magischen 4-Stunden-Grenze zu laufen und wird dafür von einem ehemaligen DDR-Trainer fitgemacht, der Dellwos Laufgruppe steuert. Derweil: Ein Schwerverbrecher, den Dellwo einst hinter Gitter brachte, ist ausgebrochen, hat sich abgeseilt. Der Marathon startet. Ein junger Mann aus Schweden wird erschossen, man glaubt, der Schuss galt Dellwo. Im wörtlichen Sinn beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Dellwo muss  aus dem Rennen, der Täter muss lokalisiert werden.  Ob das rechtzeitig geschieht und mehr zum Film steht in der -> Rezension.

Handlung

Ihr mittlerweile achter Fall wird für die HR-Ermittler Charlotte Sänger und Fritz Dellwo zum Wettlauf mit der Zeit: Während Dellwo am Frankfurt-Marathon teilnimmt, wird ein Mordanschlag auf ihn verübt – Kollegin Sänger sucht den Täter am Rande des Rennens.

Kommissar Fritz Dellwo hat ein besonderes Ziel: Er nimmt am Messe-Frankfurt-Marathon teil. Um sein ehrgeiziges Vorhaben, unter vier Stunden zu laufen, zu erreichen, hat er sich einer Laufgruppe unter Anleitung des erfahrenen Trainers Henry Danquardt angeschlossen. Doch in der Nacht vor dem Großereignis, nach der traditionellen Festhallen-Nudelparty, wird Dellwo ins Präsidium gerufen. Der Schwerverbrecher Petar Gricic, den er einst hinter Gitter gebracht hat, ist aus dem Gefängnis entkommen. Dellwo ignoriert die Warnungen seiner Kollegen und besteht darauf, am nächsten Morgen an der Startlinie zu stehen.

Während des Starts passiert die Katastrophe. Ein junger schwedischer Läufer wird von einer Gewehrkugel niedergestreckt und erliegt wenig später seinen Verletzungen. Charlotte Sänger findet heraus, dass der Heckenschütze von einem Kirchturm geschossen hat und es eigentlich wohl auf Dellwo abgesehen hat, der in der Nähe des Schweden gestartet war. Fieberhaft wird die Suche nach dem Ausbrecher Gricic, der Dellwo einst ewige Rache geschworen hat, intensiviert.

Der neue Kollege Jan Gröner versucht, Dellwo aus dem Wettkampf zu nehmen, verpasst ihn aber immer wieder. Der Leiter der Mordkommission, Fromm, und Staatsanwalt Scheer diskutieren mit den Marathon-Organisatoren, ob die Möglichkeit besteht, den Wettkampf abzubrechen. Und Kriminalassistentin Ina Springstub ermittelt alle Kirchen entlang der Laufstrecke, die dann von SEK-Beamten gestürmt werden. Nur Kommissarin Sänger scheint in dem Trubel die Ruhe zu bewahren. Sie verfolgt intuitiv eine eigene Spur. Die Uhr läuft – und es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.

Senderinformation zu den Drehbedingungen

Dieser HR-„Tatort“ war in mehrfacher Hinsicht eine große filmische und logistische Herausforderung und wurde in wesentlichen Teilen in Echtzeit unter spektakulären Live-Bedingungen gedreht: Am 30. Oktober 2005 war der HR während des Messe-Frankfurt-Marathons mit insgesamt neun Drehteams vor Ort, die an unterschiedlichen Stellen der Laufstrecke positioniert waren. Da der Ablauf des sportlichen Events nicht beeinträchtigt werden durfte, bedeutete das für das jeweilige Team: Es bestand immer nur eine Möglichkeit, den laufenden Kommissar und seine Gruppe abzubilden. Bei einem herkömmlichen Filmdreh werden an einem Tag zirka drei Minuten gedreht; am Ende des Marathondrehs in Frankfurt hatte man etwa zwanzig Minuten „im Kasten“.

Rezension

Eine überraschende Wendung, als Charlotte Sänger festgestellt hat, wer hinter wem her ist. Dellwo wird gerettet, der Täter und Opfer, die jeweils auch in der anderen Rolle zu finden sind, gehen gemeinsam in den Tod.

Wie häufig bei Frankfurt-Tatorten nicht einfach zu bewerten, dazu sind die Qualitäten des Films zu unterschiedlich verteilt. Man kann ihn beinahe nur klasse finden oder etwas daneben. Dazwischen geht kaum, wir wagen es trotzdem: Ein Tatort in der Mitte des Schemas. Nicht, weil er mittelmäßig ist, sondern weil er so extrem nach beiden Seiten ausschlägt. Im Ergebnis kommt das aufs Gleiche.

Zwischen Genie und Wahnsinn. In Frankfurt sind nicht nur die Häuser höher als anderswo in Deutschland, das seine industrielle Macht bekanntermaßen eher den in die Breite gehenden Fabrikhallen als den Bankentürmen verdankt. Als Bankenland ist Deutschland mittelmäßig und als Manhatten-Kopie tritt das auch auf Frankfurt zu.

Die Ambitionen des Hessischen Rundfunks aber lassen durchaus erkennen, dass man sich nicht hinter den amerikanischen Vorbildern verstecken möchte. Die Formensprache des Tatorts 644 ist eindeutig an amerikanische Thriller angelehnt und die Handlungsführung hat auch viel mehr von einer Menschenjagd im wörtlichen Sinn als von einem klassischen deutschen Polizeikrimi.

Keine Frage, dass der aufwendige Tatort seine Wirkung nicht verfehlt, wenn man gute Atmosphäre und technische Skills zu schätzen weiß. Aber ein Tipp ist an dieser Stelle schon unabdingbar: Wenn man die Dramatik von „Das letzte Rennen“ genießen will, muss man den Logiknopf auf „off“ stellen. Das betrifft sowohl den Plot als auch die Figurenpsychologie. Mancher wird das Frankfurter Team aber ohnehin nicht mit normalen Maßstäben messen und die Show einfach genießen.

Seltsamer denn je – Charlotte Sänger. Wir haben zum Beispiel längst so optiert, indem wir sagten, Hauptkommissarin Charlotte Sänger (Andrea Sawatzki) ist ein Sonderfall unter vielen besonderen Typen, welche die deutsche Tatort-Ermittlerlandschaft bevölkern. Sie hat unseren Kredit, weil sie so anders ist und sich in Dinge einfühlen kann und sie nicht erklären muss – was sie auch kaum könnte. Sie beschreibt sich und ihre Motive und was siefühlt nicht, sie ist. Man spürt, würde sie versuchen, das alles zu schreiben, was in ihr vorgeht, dann wäre es vielleicht vorbei mit ihrer Wahrnehmung. Dann würde dieses hermetische Innenleben durch seine eigene Erklärung Schaden nehmen.

In 644 wird diese schlafwandlerische Abgeschlossenheit so sehr ausgespielt wie in keinem anderen Frankfurt-Tatort, den wir bisher gesehen haben. Sie ist auch mehr als in anderen Fällen aus der Hessen-Metropole konstitutiv für die Handlung. Würde nicht Frau Sängers Gespür für Tod jede solide Ermittlungsarbeit ersetzen können, wäre diese Art von Handlung nicht denkbar gewesen.

Sie muss nicht wissen, woher der erste Schuss wirklich kam, der den jungen, schwedischen Marathonläufer niederstreckte, versehentlich, weil das wirklich angezielte Objekt gerade eine unvorhergesehene Bewegung machte, als der Schuss abgefeuert wurde. Von irgendeinem der hohen Häuser in der Nähe. Nur der Himmel und Frau Sänger wissen, woher sie die Sicherheit nimmt, dass es eine bestimmte Kirche war, die von der Schussrichtung einigermaßen passt. Nein, dass es die Kirche gewesen sein muss, denn einen Beweis gibt es nicht. Der Pfarrer, den sie interviewt hat niemanden gesehen. Außer seiner Putzfrau.

Während alle anderen hektisch umeinanderrennen, wird Frau Sänger immer ruhiger, schwebt von Kirche zu Kirche und sogar in eine Behinderten-WG ein, wo die Lösung in Form der Putzfrau Irene Ferber (Kirsten Block) – nicht einmal wartet, aber ihr Geist ist gegenwärtig. Dass in dem Moment, als ihr Mitbewohner von ihr als einer ehemaligen Top-Biathletin spricht, Frau Sänger nicht sofort schaltet, ist umso verwunderlicher, bei so viel Gespür. Wie sie in Ruhe einen Kaffee trinkt, wie sie überhaupt so gelassen durch die Hektik um Dellwo schreitet, als lege sie es beinahe darauf an, dass er niedergeschossen wird, das wäre – wir müssen es leider sagen, in einem der amerikanischen Vorbilder des Frankfurt-Spektakels nicht denkbar gewesen. Denn da stimmt immer mehr oder weniger die Figurenlogik. Doch der Deutsche an sich ist immer noch sein eigener Mythos und hat Eingebungen und wandelt auf seltsamen Pfaden, wo die Filmfiguren anderer Nationen Verstand und Bauchgefühl zu etwas verbinden, das für den Zuschauer nachvollziehbar ist, sogar für den hiesigen, der sich einer US-Profilerin mental seltsamerweise um Vieles näher fühlt als zum Beispiel Frau Sänger.

Im Tatort 644 wird die Diskrepanz zwischen einer irgendwo in dieser Welt angesiedelten Figur und Charlotte Sänger besonders deutlich. Tipps fürs Künftige können wir nicht mehr geben, die etwa so lauten würden: Grundsätzlich gehen wir ja mit, folgen wir den Pfaden der Herrin über Dinge, die wir nicht erahnen, aber man kann’s auch zu sehr übertreiben mit der abweichenden Darstellung dieser Figur. Fehlt nur noch, dass sie beim Wandeln in den Gotteshäusern die Stimme des Herrn vernimmt, der ihr sagt: Es ist Frau Ferber! Es ist Frau Ferber! So geh nun hin, Tochter ,und verkünde dies der staunenden Welt. Und zur Krönung ein kleiner Heiligenschein, nur eine Andeutung, erzeugt durch starkes Gegenlicht aus hohen, alten Kirchenfenstern. Eine optische Täuschung, aber was für eine.

Die anderen sind auch strange. Doch es ist in diesem Film nicht nur Frau Sänger, die aus dem Rahmen tritt und in ihr eigenes Kosmos. Was mit Dellwo los? Den kennen wir gar nicht so verbissen und dann verliert er auch noch dieses kleine Ortungsgerät, beim Schuhe binden, obwohl schon vor seinem Start klar ist, dass er in Gefahr sein könnte. Das allein wäre ein Grund, ihn aus dem Polizeidienst zu suspendieren, bis klar ist, dass seine Wahrnehmungsfähigkeit als geschulter Polizist wenigstens wieder das durchschnittliche Maß eines nicht geschulten Normalbürgers erreicht hat. Dem Plot wird der arme Dellwo als ein Mensch von einiger Intelligenz aber auch an anderer Stelle geopfert. Zum Beispiel, als er in der Festhalle einfach den Trainer alleine lässt, wohl wissen, die Gefahr für diesen in Person von Frau Ferber kann nicht weit sein. Natürlich, der Mann hatte sich verletzt. Dann müsste er ihn eben stützen, mit ihm gehen, bis er irgendwo telefonieren, jemanden zur Hilfe herbeiwinken kann, es sind ja Polizisten in der Umgebung – aber ihn unbewaffnet allein lassen mit der sinnlosen Aufforderung, in Deckung zu bleiben (welcher der Trainer natürlich nicht mal nachkommt, sondern sich einfach ans Fenster stellt, gut sichtbar, obwohl er eine Beinverletzung hat, die ihn dabei stark schmerzen dürfte).

Dass Dellwo sich zuerst mit aller Macht durchsetzt und mitläuft und dann so schnell aufgibt, als Jan Gröner ihn trotz vieler unseliger Hindernisse endlich findet und ihm die Lage darstellt, kann man so und so sehen. Offenbar ist es verboten, einen Marathon mit Mobiltelefon zu laufen, sonst hätte man Dellwo angesichts der vorher schon bekannten Gefahr eines mitgeben müssen.

Die ganze Polizeidienststelle fügt sich ins Raster namens seltsam ein. Fromm ist jedem gegenüber kotzig, anstatt als Chef des Ganzen die Fäden an sich zu ziehen und Ruhe zu bewahren, wie er’s besser können sollte als seine gefühligen Spezialisten namens Sänger und Dellwo. Die ganze Art, wie auf der Dienstelle ermittelt wirkt, hat etwas Chaotisches. Und dass es so lange dauert, bis jemand bei dem Namen Ferber mal in die richtige Richtung schaltet, ist komplett unglaubwürdig.

Topsportler aus der späten DDR-Phase sind vielen Menschen auch im Westen namentlich noch ein Begriff, Dellwo aber kramt erstmal irgendwo in der Erinnerung herum und kommt nicht zu Potte. Die anderen kommen auch nicht durch Assoziation drauf, sondern müssen umständlich  herumrecherchieren, erst einmal tun sie das nur im Zusammenhang mit dem entflohenen Sträfling. Alles dem Plot geschuldet und damit nicht ganz so offensichtlich ist, wer hier wen im Visier hat. Nämlich die durch Doping körperlich und seelische für immer zerstörte, ehemalige DDR-Spitzensportlerin ihren Trainer, der ihr das ganze böse Zeug verabreicht hat.

Dass Irene Ferber, die interessanteste Figur von allen, viel zu kurz kommt, ist natürlich dem Handlungsablauf geschuldet. Hätte man sie früher in den Vordergrund gestellt, wäre ja noch offensichtlicher gewesen, worauf es hinausläuft. Allerdings: war es ohnehin, nachdem ihr Mitbewohner sie als zwar kaputten, aber immer noch äußerst präzise agierenden Menschen beschrieben hat.

Aber eine gute Zeitlang gibt es nur die falsche Fährte des Petar Gricic (David Scheller), der dann auch gefunden wird. Wieder seltsam: Charlotte Sänger will bei dessen Festnahme dabei sein, obwohl sie doch längst ihre eigene Kathedralen-Spur verfolgt. Sie würde nur Zeit verlieren. Am Ende kommt es beinahe zu etwas wie einer emotionalen Szene zwischen Kumpel Dellwo und Autistin Sänger, aber nur beinahe. Schließlich bleibt jeder in seiner Welt und vielleicht ist das ganz gut so, schon im Hinblick auf künftige Tatorte – hätte man schreiben können, wenn es eine Erstaufführung gewesen wäre. So wissen wir, dass die künftigen Tatorte des Teams Sänger / Dellwo nun Geschichte sind ein neues, ebenfalls sehr asymmetrisches Gespann namens Mey / Steier die schwierige Aufgabe übernommen hat, die Besondere zu transportieren, das Streben der Hessen nach dem Besonderen im Tatort. Was manchmal gelingt und manchmal gründlich in die Hose geht.

Finale

Aber eines muss  man schon sagen. Wenn Hessen-Tatorte scheitern, wie der Fall 644, dann hat das auch noch eine gewisse Größe. Das ist kein klägliches Verzweifeln an vielen kleinen Unstimmigkeiten und Fehlern, das ist das Zerplatzen eines großen Wurfs in tausend Scherben, wie am Ende das Fenster, durch das der Trainer und seine frühere Leibeigene fallen, im Tode für immer seelisch umklammert. Tragisch, aber die Symbolik geht unter in ihrer eigenen Überzeichnung und in einem Plot, der eigentlich keiner ist, weil nicht eines seiner Elemente sich mit festem Griff ans nächste klammert, um eine Kette zu bilden, die den Zuschauer fest und vertrauensvoll vor den Bildschirm spannt, sondern weil dieser darauf angewiesen ist, mit Frau Sänger zu beten, ihre Eingebungen mögen das Unvereinbare versöhnen und das Wasser von den Versorgungsstationen entlang der Marathonstrecke zum reifen Wein eines gediegenen Sonntagabendkrimis werden lassen.

Das Wunder ist nicht geschehen. Leider. 6,5/10, trotz der hervorragenden Technik.

© 2020, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Charlotte Sänger – Andrea Sawatzki
Fritz Dellwo – Jörg Schüttauf
Fromm – Peter Lerchbaumer
Dr. Scheer – Thomas Balou Martin
Irene Ferber – Kirsten Block
Ina Springstub – Chrissy Schulz
Angestellter – Matthias Brandt
Steffi – Laura Tonke
Henry Dankquardt – Karl Kranskowski
Jan Gröner – Sascha Göpel
Jochen Bergmeister – Fritz Roth
Gangster – David Scheller
u.a.

Drehbuch – Judith Angerbauer, Lars Krause
Regie – Edward Berger
Kamera – Dominik Schunk
Szenenbild – Frank Prümmer
Musik – Tobi Neumann, Martin Probst

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