Das Böse – Tatort 552 #Crimetime 688 #Tatort #Frankfurt #Dellwo #Sänger #HR #böse

Crimetime 688 - Titelfoto © HR Bettina Müller

Vorwort 2020

Ich finde, heute ist mal wieder eine „Origina-Rezension“ dran – sie erscheint genau in der Form, wie sie, in diesem Fall im August 2011, im „ersten“ Wahlberliner publiziert wurde. Ergänzt wurden lediglich rechtliche Hinweise. Ursprünglich wurde der Text als „TatortAnthologie 77“ veröffentlicht und, wie man am ebenfalls republizierten Kommentar sieht, mein Bild von der Szene war damals noch nicht so detailreich wie heute.

I. Kurzkritik

Frankfurt hat oft die Nase ein wenig voraus, das merkt man schon daran, dass sie sich dort die erhaben einfachen und mächtigen Titel sichern. „Das Böse“ ist vielleicht nicht einmal hundertprozentig zutreffend auf den Täter, der in einem rasanten Howcatchem – zwar  zur Strecke gebracht wird, aber große Zerstörung in Form von Morden und menschlichem Leid hervorbringt.

„Das Böse“ ist ein hervorragender Tatort-Thriller, so vielschichtig und manchmal auch etwas überladen, dass man sich auf wesentliche Elemente beschränken muss, wenn man damit rezensorisch klarkommen will. In letzter Zeit hatten wir viele überdrehte Tatorte gesehen und kritisiert, Übung ist schon vorhanden. Allerdings gibt es einen Unterschied – die Stimmigkeit. Die gibt es nämlich in „Das Böse“ zu bewundern. Die Schauspieler, die Stadt, das Tempo, alles geht eine Symbiose ein. Ein paar Fehler gibt’s auch, sogar einen ziemlich offensichtlichen, aber er führt nicht zu einer größeren Abwertung.

Außerdem ist er ein Schlüsseltatort. Wir haben mittlerweile solche Folgen, welche die Hintergrüne und auch das Verhalten der Ermittlerfiguren erklären, in Bezug auf Klara Blum, Inga Lürsen, Eva Saalfeld, Torsten Lannert und Max Ballauf rezensiert, nun also Charlotte Sänger (Andrea Sawatzki).

Atemberaubend, wie die Ermittlerin hier ins Geschehen gezogen und dessen Mittelpunkt wird, das sitzt, passt, aber lässt kaum Luft zum Atmen. „Das Böse“ ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie trotz sehr viel Handlung die wichtigen Figuren zu ihrem Recht kommen und wir verraten an dieser Stelle schon einmal, dass „Das Böse“ eine hohe Wertung bekommen wird.

II. Handlung, Besetzung, Stab

Ein Mann wird von der U-Bahn überrollt und tödlich verletzt. War es ein Unfall, Selbstmord oder gar ein Mord? Frau Baum, einzige Zeugin, die direkt neben dem Opfer stand, ist überzeugt: Der Mann wurde gestoßen. Doch die Frau steht völlig unter Schock und kann sich an Details nicht erinnern.

Ein weiterer Zeuge meldet sich – Herr Petzold, ein gediegener Banker. Aber es stellt sich schnell heraus, dass er mehr Interesse an der Kommissarin Charlotte Sänger hat, als wirklich etwas zur Aufklärung des Falls beitragen zu können. Amtsleiter Fromm ist nicht sehr erbaut davon, dass dieser Petzold so eindeutiges Interesse an seiner Kommissarin zeigt.

Einzig Kommissar Fritz Dellwo schaut sich Petzold genauer an und stößt dabei auf Unstimmigkeiten. Dabei übersehen alle, dass Kommissarin Sänger dem Bösen gefährlich nahe kommt und am Ende eine grausame Entdeckung macht.

Darsteller:

Oberkommissarin Charlotte Sänger: Andrea Sawatzki
Hauptkommissar Fritz Dellwo: Jörg Schüttauf
Fromm: Peter Lerchbaumer
Petzold: Ulrich Tukur
Karin Lange: Michaela Rosen
Kruschke: Oliver Bootz
Springstub: Christiane Schulz
Pathologin: Iris Böhm
Scheer: Thomas Balou Martin
Nina Grote: Barbara Philipp
Rüsenberg: Hermann Treusch

Stab:

Buch und Regie: Niki Stein
Kamera: Arthur W. Ahrweiler
Musik: Jacki Engelken und Ulrik Spies
Szenenbild: Benedikt Herforth

(Handlung, Besetzung, Stab: WDR)

III. Rezension

1. Frankfurter Panoptikum

In keinem anderen Tatort, den wir bisher angeschaut haben, finden wir Frankfurt so exzellent getroffen wie in „Das Böse“. Diese Geldstadt, die wir aus persönlicher Anschauung recht gut kennen, hat durchaus etwas Böses, das auf Macht und Gefühlskälte beruht – eine Bankenstadt eben. Dass da eine Figur wie der Investmentbanker Dr. Petzold (Ulrich Tukur) heranwachsen und sich in einer verbrecherischen Philosophie verwirklichen kann, das ist gar nicht abwegig. Nur noch etwas zu spüren, wenn man anderen Pein zufügen kann, sei es wirtschaftlich oder gar durch körperliche Gewalt, das wurde schon vielfach thematisiert, unter anderem in Filmen aus der Hochzeit der japanischen Form des Kapitalismus.

Aber in jeder Stadt gibt es auch ganz andere Figuren, wie zum Beispiel die feinnervige Oberkommissarin Charlotte Sänger und ihren altrockig-verträumten Chef Fritz Dellwo (Jörg Schüttauf). Man merkt meist nicht, dass Dellwo im Grunde das Sagen haben müsste, in diesem Team, so auch in „Das Böse“. Aber man merkt, wie die beiden gegen die Stadt und das harte Bankermilieu ankonstrastieren – und wie sie sich doch anpassen müssen. Der Umzug des alten Polizeireviers in diese moderne Einsatzzentrale, die wir in späteren Frankfurter Folgen schon bewundern durften, die Frage, ob Dellwo, der im alten Revier quasi wohnt, seine Vinylsammlung zum neuen Einsatzort wird mitnehmen können, das steht symbolisch für die neue Zeit, den Umbruch, das Unbehauste.

Überhaupt spielt das Untergehen häuslicher Sicherheiten eine große Rolle in diesem Tatort. Man lernt zum Beispiel Dr. Petzolds private Umgebung überhaupt nicht kennen, man denkt sich aber ein hochmodernes Penthouse mit Blick über die Stadt. Dellwo muss hingegen nicht nur dienstlich umziehen, sondern will auch sein Privathaus loswerden, das zu groß und zu teuer geworden ist. Charlotte Sänger wiederum verliert ihre Eltern – und wird, soviel kann man schon für die nächsten Folgen vorwegnehmen, deren Haus erben. Und in dieses Haus wird auch Dellwo einziehen und die beiden werden für eine Zeit die erste Tatort-WG bilden, bis sie sich wieder privaträumlich trennen.

Sehr schön, wie man das alles entwickelt hat – und wie es sich ergibt aus der dramatischen Situation, dass Charlotte Sänger in „Das Böse“ ihre Eltern durch Dr. Petzold verliert, den bösen Idealisierer engelsgleicher Frauengestalten, der sich ausgerechnet auf Charlotte fixiert.

Durch das schnelle Frankfurt, in die Autos Ampelstarts mit quietschenden Reifen hinlegen (in Frankfurt wird tatsächlich besonders schnell und aggressiv gefahren), gleich, ob sie Menschen damit in Gefahr bringen, werden die Ermittlergestalten durch eine wilde Stadt und durch ihre Überforderungen getrieben, besonders Charlotte Sänger – und treiben dabei doch den Fall voran.

Sie halten sich an Symbolen und kleinen Schönheiten, an Fixpunkten in ihrem Leben fest, um nicht ganz aus der Bahn zu fliegen. Dellwo mit seiner Rockplattensammlung, Sänger mit ihrem Turniertanz-Hobby – mit diesen Tatort-Figuren hat man sich beim HR viel Mühe gegeben und man kann sich wunderbar in sie einfühlen. Das Tanzen steht Charlotte Sänger ausgezeichnet. Beinahe wie eine Ballerina wirkt sie da, und sie hat ja auch eine solche Figur und die passende, ätherisch-intensive Physiognomie.

Die Szenen, in denen sich die Männer versammlen, um ihr beim Tanzen  zuzuschauen, ihr Vorgesetzter Fromm (Peter Lerchbaumer), der Staatsanwalt Scheer (Thomas Balou Martin), der Böse (Ulrich Tutkur), Dellwo natürlich nicht, die zählen zu den schönsten und ästhetisch wie emotional und, wenn  man so will, in ihrer emotionalen Ästhetik zu den besten, die wir bisher in Tatorten gesehen haben. Keine andere Tatortkommissarin als Charlotte Sänger hätte diese Szenen mit solch intensivem Leben erfüllen können.

2. Überladung als Prinzip

Dass „Das Böse“ trotz seiner im Grunde zu vielen Handlungslemente und Figuren nicht total konfus wirkt, liegt am Konzept. Der Film ist nicht hohl, nicht phrasenhaft und wird getragen von hervorragend agierenden Schauspielern. So gut wie in „Das Böse“ haben wir Andrea Sawatzki selten gesehen und wie gut Ulrich Tukur den großen, vielschichtigen Bösen spielt, das erfordert viel und wird exzellent bewältigt. Man muss sich dabei vergegenwärtigen, wie wenig Zeit den Schauspielern in diesem komplexen Gefüge bleibt, um ihre Rollen so plastisch zu gestalten. Mehr, meinen wir, geht unter diesen Umständen kaum – das heißt auch, dass „Das Böse“ noch sehr auf der Höhe der Zeit ist und es wohl noch lange bleiben wird. Im Jahr 2003 aber war er gewiss ein Meilenstein auf dem Weg zur heutigen Thriller-Variante unter den Tatort-Subgenres.

Die beinahe verwirrende Vielzahl an Elementen in diesem Tatort wird gut erzählt, aber nicht zu Ende. Da hat man sich eine große Menge an Entwicklungsmöglichkeiten offengehalten. Wird Fritz sein Haus bald los und kann neu anfangen, vielleicht mit der Pathologin (Iris Böhm)? Was wird aus Charlotte Sänger, nach dem dramatischen Tod ihrer Eltern? Kann sie danach weiterarbeiten? Ja, sie wird, und sie wird sogar mit Dellwo zusammenziehen, wie wir schon wissen. Was wird aus Fromms Schwärmerei für seine Kollegin? Diese Sache endet irgendwie, aber wir wissen noch keine Details, weil uns noch einige Folgen zwischen „Das Böse“ und den bisher beschriebenen, späteren fehlen. Wohin die Dienststelle zieht, das ist uns aber schon bekannt. Und dass die Konstellation irgendwann statischer werden wird. Dellwo und Sänger, die einander mögen und doch nicht zusammenkommen.

Was aus Ulrich Tukur wird, das wissen wir mittlerweile auch: Nämlich Ermittler. Das passt zu seiner weiter gereiften Person und er wird diesen Typ sicher mit vielen Facetten versehen. So, wie Andrea Sawatzki vom einstigen Opfer aus „Die Frau am Straßenrand“ zur Kommissarin mutiert ist, wird bei ihm aus dem Täter ein Ermittler.

Ins Dealermilieu, in die ganz unteren Regionen der Prostitution führt „Das Böse“ ebenfalls ein, das muss ja auch beinahe sein, weil diese Elemente das Üble, das Niedere an der Gesellschaft am besten verkörpern – zumindest in der Darstellung, die in „Das Böse“ davon gegeben wird. Nicht nur in der Hochfinanz, auch dort ist Dr. Petzold zuhause, holt sich seinen Kick und taucht in diese Gegenwelt ein, um ganz oben noch eine geschlossene Persönlichkeit abgeben zu können. Das eine bedingt bei ihm das andere, obwohl man zwischenzeitlich sieht, dass es erste Risse gibt. Sein Doppelleben ist anstrengend, zeitlich kaum noch im Griff zu behalten – auch so ein typisches Managerproblem unserer Tage, in Frankfurt besonders gut angesiedelt. Manchmal denken wir, Berlin müsste in Tatorten häufiger so rüberkommen wie Frankfurt in Folgen wie dem ebenfalls, wenn auch auf ganz andere Weise hervorragenden „Herzversagen“, Frankfurt hingegen könnte öfter so auftreten wie in „Das Böse“, wo es ungeheuer authentisch wirkt.

3. Dostojewski, die Schuld, die Banker

„Schuld und Sühne“ – wir hatten die Stelle nicht identifiziert, die der feinsinnig-diabolische Dr. Petzold als anonyme Aussage zu einem banalen  und grausamen Dealertod durch Aufprall auf eine U-Bahn hinzugefügt hat.

Aber die Anspielung auf das Wesen von Dr. Petzold, die in dem Zitat liegt, wird im Verlauf thematisiert und eindeutig zugeordnet. Demnach ist der Banker der Figur Raskolnikov angenähert, diesem Jurastudenten, der sich für einer Gruppe überlegener Menschen zugehörig hält, die andere nach ihrem Gutdünken gebrauchen dürfen. Da spielen auch einige ideologische Komponenten mit hinein, man kann Dr. Petzold, wenn man will, auch als faschistischen Sozialdarwinisten deuten, natürlich ist es auch ein Gimmick, dass man einen solchen Typ in der Frankfurter Bankenwelt angesiedelt hat. Es gibt aber noch eins drauf.

Jemand wie er muss am Ende doch scheitern, obwohl der Film das nicht direkt zeigt. Und wie die sich selbst für Gott näher als der Rest der Menschheit haltenden Banker sich aufs Erbärmlichste blamieren und sich Abermilliarden vom Steuerzahler pumpen mussten, um zu überleben, das hat sich wenige Jahre nach dem Dreh von „Das Böse“ in der Wirklichkeit gezeigt. Dr. Petzold ist in seiner Hybris zum einen in seinen Handlungen und monströser, in seinen tatsächlichen Möglichkeiten aufgrund Position viel variabler und gefährlicher für die Allgemeinheit als Raskolnikov. Er hat auch ein abweichendes, plakativeres Verhältnis zur Unschuld (Charlotte Sänger) und zur Prostitution als das literarische Vorbild.

Selbst in Frankfurt sind Banker wie Petzold nicht die Regel, aber dieser hochintelligente Tatort, der einen hochintelligenten, aber aus allen Werten entgleisten Mann zeigt, zeigt Abgründe der Macht und ein System, das an seiner eigenen Überdehnung scheitern könnte. Auch dieser Aspekt ist deswegen so frappierend, weil man im Jahr 2011 das bestimmte Gefühl hat, es ist alles wahr. Es ist heute erschreckend sichtbar. Wir beziehen uns dabei auf das gruselig arrogante Verhalten der Banker während und nach der durch ihr Verhalten mit ausgelösten Krise von 2008-2009. All diese Menschen haben tatsächlich etwas von Dr. Petzold, auch wenn sie nicht direkt Gewalt gegen Menschen anwenden.

Sie tun es aber, indem sie Entscheidungen treffen, die Einfluss auf das Leben vieler haben und so, wie Petzold überhaupt nichts dabei fühlt, in einem Handstreich durch Nichtgewährung eines Kredits 4000 Arbeitsplätze zu vernichten, so fühlen auch diese Manager, die kläglich versagt haben, weder ihr Versagen, noch eine Form von Reue. Wer in den Zentralen des Geldes seinen Weg gemacht hat, wie Dr. Petzold und seine realen Kollegen, wer Geld als Machtvehikel und, in Konsequenz, als Anspruch für sein Elitedenken nimmt, der kann nicht wieder in normalen Bahnen denken, nur, weil ihm alles aus dem Ruder gelaufen ist. Er wird die eigene Schuld gar nicht sehen. Wenn es doch einmal zu Prozessen gegen solche Manager kommt, und man sieht, wie sie von findigen, windigen Anwälten verteidigt werden, dann kann man nachfühlen, dass dieser Typ Mensch sich tatsächlich nicht schuldig fühlt. Er begreift diese ganz einfachen moralischen Aspekte nicht mehr, denen er durch Geldmacht entfremdet wurde.

Wie auch, wenn er nicht einmal in der Lage ist, die Produkte zu verstehen, die andere Banker erfunden haben, um ihn aufs Glatteis zu führen. Auch das wird im Film angedeutet: Dass der Charakter Dr. Petzold keine literarische, im übertragenen Sinn auch keine verbrecherische Größe besitzt.

Wenn man so will, ist der Sühneteil von „Schuld und Sühne“ komplett ausgeblendet. Sowohl aus der Wirklichkeit der hybriden Bankercharaktere als auch aus „Das Böse“. Man hat im Prinzip nur das erste Fünftel des Buches verwendet. Wie konsequent und intelligent das ist, erschließt sich nach einem nicht einmal besonders langen oder intensiven Blick auf die Wirklichkeit.

IV. Fazit

„Das Böse“ hat einen schweren Continuity-Fehler. Wir glauben nicht daran, dass sie Szenen, in denen Dr. Petzold im Büro von Dellwo gezeigt wird (einige seiner besten Momente in diesem Tatort sind dort angesiedelt), bewusst als Zeitsprünge gestaltet sind. Die Tatsache, dass er dort schon die Wunde hat, die ihm im Wege des Diebstahls seines Porsches beigebracht wird, im Film ist das später, halten wir für für einen Fehler, nicht für eine Inszenierung. Wäre es eine solche, dann müssten all die Szenen in Dellwos Büro nach diesem Autodiebstahl spielen bzw. ein einziger, langer Abend sein. Warum man in eine ohnehin komplexe Handlung noch eine solche erzählerische Finte einbauen sollte, erschließt sich uns nicht, zumal der Tatort 607 ansonsten komplett chronologisch angelegt ist. Einen halben Punkt Abzug gibt es für diesen ziemlich offensichtlichen Fehler, aber es reicht trotzdem noch für einen Platz in der Riege der besonders guten Tatorte: 8,5/10.

© 2020, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

One Response “Das Böse – Tatort 552 / TatortAnthologie 77” →

zahnwart, 19. August 2011

Stimmt ja alles, die Bewertung, die sehr gelungene Einordnung dieses zweifellos herausragenden Films. Nur eine kleine Ungenauigkeit gibt es: „Die beiden werden für eine Zeit die erste Tatort-WG bilden.“ Das stimmt nicht, es gibt schon viel länger zwei Tatort-WGs, sie sind dramaturgisch weniger klug aufgebaut, sie sind platt auf den Effekt hin inszeniert, sie haben auch kaum etwas mit den Figuren zu tun. Und sie stehen in Ludwigshafen und in Hannover. Die alten, zeitweiligen WGs (Freundin hat Schluss gemacht, Wohnung wird renoviert) in Hamburg und in Duisburg fallen mal unter den Tisch, dennoch: Der Topos „WG-ähnliches Zusammenleben“ taucht im Tatort sehr, sehr häufig auf, deutlich häufiger eigentlich als in der Realität.

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