Berlin – Beste Lage – Tatort 269 #Crimetime 740 #Tatort #Berlin #Markowitz #SFB #Lage #beste

 Crimetime 740 - Titelfoto © SFB

Im Zeitlupentempo in einen historischen Trichter sinken

Dass man den Eindruck hat, „Berlin – beste Lage“ dauert ziemlich lang, ist zunächst einmal kein Trick der Spielleitung. Mit knapp 100 Minuten überschreitet er tatsächlich die übliche Dauer.

Zusätzlich ist aber auch die Inszenierung eine von der sehr gemächlichen Art, selbst für die frühen 90er, als das Tempo von Tatorten insgesamt ein wenig unter dem heutigen lag. Warum hat man aber noch zehn Minuten zugegeben? Auch damals war die heutige Standard-Spielzeit von 88-89 Minuten für einen Tatort schon ziemlich festgelegt.

Vermutlich, weil man ein ganz großes Panorama entsprechend würdigen wollte, ein Teil deutscher Geschichte wird lebendig und durch die erwähnte Langsamkeit auf eine Weise, als sähe man die eigene Vergangenheit als einen Zombie herumlaufen, der 1993 erweckt wurde.

Heute, wieder 20 Jahre später, kommt ja noch eine Ebene hinzu, nämlich: Was geschah zwischen der direkten Nachwendezeit in Berlin und derjenigen, in der wir leben? In dieser Stadt, im Land, mit den Menschen? Da ist der Abstand zum Jahr 1938 noch größer geworden Das Jahr spielt hier eine wichtigere Rolle, als die wenigen Minuten, in denen wir erfahren, was mit dem Anwesen Oranienburger Straße geschah und dem Schluss des Films es erahnen lassen.

Am Ende nimmt sogar dieser Tatort Fahrt auf und es wird ein wenig gehudelt. Ostdeutsches, Westdeutsches, Nachwendemäßiges und die Reichspogromnacht werden zu einem wirklich schwierigen Tatort zusammengemixt. Vielleicht hätte man ihn ein wenig anders takten können, aber auch die Konzeption, die wir zu betrachten hatten, ist keineswegs falsch oder gar ein Produkt mangelhaften Filmhandwerks. In der Rezension werden wir uns mit einigen historischen Aspekten zu befassen haben und sie deshalb anders aufbauen als im Rahmen der TatortAnthologie üblich.

Das geht auch deshalb ganz gut, weil wir nicht allzu viel über die Ermittlungsarbeit von  Kommissar Franz Markowitz und deren Logik befinden müssen – sie ist so präsent und gleichzeitig rudimentär, dass man nur sagen kann: Wo Arschlöcher keine Geständnisse ablegen, sondern sich von ihren Anwälten aus jeder Vernehmungslage befreien lassen, hat der Ermittler ein Problem. Das löst sich dann nicht mehr wirklich auf, das Ende ist trotz Rückblende nur eine Vermutung. Da aber auch der vermutliche Täter stirbt und am Ende die Besitzverhältnisse in der Oranienburger Straße wieder ins Lot zu kommen scheinen, ist die knackige Kombinatorik nicht im Zentrum des Films – und schon gar nicht die DNA-Analyse, die jedoch in anderem Zusammenhang dem damals noch nicht so kundigen Publikum erklärt wird. Was sonst erklärt wird und wie der historische Trichter sich anhand von drei Jahreszahlen ausnimmt, klärt sich in der -> Rezension.

Handlung

Auf einem Lkw, der Schrott aus Berliner Abrißhäusern nach Polen transportiert, wird eine Leiche gefunden. Ihre Ähnlichkeit mit dem Kripo-Kommissar Franz Markowitz läßt das Gerücht entstehen, er sei Opfer eines Verbrechens geworden. Markowitz, der als letzter von seinem angeblichen Tod erfährt, übernimmt den Fall.

Er identifizeriert seinen Doppelgänger als den Tischlermeister Selitz, dem kurz vor seinem Tod die mit hohen Existenzgründungsdarlehen finanzierte Werkstatt in einem Wohn- und Gewerbeblock in Berlin-Mitte gekündigt wurde. Der Ostberliner Eigentümer des inzwischen begehrten und im Wert beträchtlich gestiegenen Grundstücks hat sich mit einem Westberliner Makler zusammengetan und mit der „Entmietung“ des Gebäudes begonnen, um freie Bahn für die zukünftige Nutzung der Immobilie zu haben.

Markowitz vermutet, daß Selitz etwas in der Hand hatte, was diese Pläne hätte verhindern können – und er findet dieses Druckmittel schließlich im Zusammenhang mit der Geschichte des Hauses, das wie zahlreiche andere im ehemaligen Scheunenviertel in jüdischem Besitz war.

Rezension

2013

„Berlin – beste Lage“, das ist die Oranienburger Straße gewiss. Wir haben im Verlauf des Film etwas von 3.000 DM pro m² für Grundstücke gehört. Hm. Oder waren’s die Preise pro Quadratmeter für zu erstellende Wohnungen? Beides nach heutigen Maßstäben Peanuts. Die Lage wurde immer besser und wir wissen, wie es selbst an weniger elaborierten Lagen gelaufen ist, etwa am mittlerweile berüchtigten Prenzlauer Berg. Dort wurden Milieus weggentrifiziert und naive Menschen von außerhalb dachten, sie kaufen sich ein Stück Berlin. In Wirklichkeit können wir heute dort ausgehen und als Touristen betrachten, wie es ausschaut, wenn Berlin einfach verschwindet.

Als wir 1994 erstmals den Prenzlauer Berg besichtigten, fingen sie gerade erst an, ihn zu verändern. Und so wird es auch in Mitte gewesen sein, noch früher nach der Wende, in Sichtweite der Synagoge. Das haben wir nicht live mitbekommen. Wir kennen Berlin, wie es heute ist, wie es sich weiterverändert. In den letzten Jahren, dank eines krisenangstgetriebenen Kaufbooms wieder schneller, irgendwann wird e sich wieder entschleunigen – wie in jener Zeit, als die Wende-Euphorie der Nachwende-Tristesse Platz machen musste. Bis zu einem gewissen Grad ist das Leben Veränderung und nie geht es gerecht zu. So war es ab 1990. Unzählige Schicksale verschwanden aus der City.

Doch die Synagoge steht selbstverständlich noch – als Fassade, nach einer schweren Beschädigung im Zweiten Weltkrieg, aber erfüllt von neuem jüdischem Gemeindeleben. Allein zu diesem Bauwerk ließen sich Konnotationen beschreiben, die weit über den Rahmen einer Tatortrezension hinausgehen.

Dass die heutige Berliner Hauptsynagoge mehrmals vom Hinterhof, in dem Markowitz ermittelt, zu sehen ist, hätte uns schon etwas sagen müssen. Und diese verwaschene Schrift mit dem Namen des einstmaligen, jüdischen Textilunternehmers, der dieses heute so wertvolle Grundstück im Mitte besaß, selbst die hat nicht sofort dazu geführt, dass wir ahnten, worauf es in dem Fall hinauslaufen würde. Seltsam. Noch seltsamer, wenn man bedenkt, dass wir uns mit dem Thema schon auseinanderzusetzen hatten.

Noch deutlicher und langsamer kann man das Publikum nicht an die Lösung heranführen. Vielleicht hat uns die Nachwendeatmosphäre zu sehr fasziniert, lange genug hat die Kamera leere Fensterhöhlen betrachtet und Fragen zum Leben derjenigen gestellt, die hinweggefegt wurden vom Sturm neuer Zeiten.

Das Anwesen in der Oranienburger Straße, wir wissen nicht, welches es ist, es liegt irgendwo an der Ecke Monbijoustraße, wird heute sicher ein Prunkstück sein, in wessen Eigentum auch immer. Und Kurtchen’s Ballhaus wird als Clärchens Ballhaus heute eine nach westlichen Vorschriften organisierte Abluftanlage haben. Es liegt aber nicht an der Oranienburger, sondern in der Auguststraße, eine bis zwei Ecken weiter. Dort, wo die Auguststraße sich mit der Tucholskystraße trifft, sind wir nächster Tage zum Kaffee mit Freunden. So klein ist Berlin.

Und in vielen Stadtteilen hat sich altes Leben restituiert und scheint so fest verwurzelt, dass man ein kleines Gefühl dafür bekommt, wie es vor der NS-Zeit gewesen sein muss, am Kurfürstendamm oder in einigen neuen Berliner Paradestadtteilen. Das kann man aus der antikapitalistischen Ecke bewerten oder man sieht es als Bekenntnis einst Verfolgter bzw. von deren Nachfahren zu dieser Stadt und zu dem Land, dessen Kapitale sie wieder ist. Auch diese Rekapitalisierung geschah in der kurzen Zeit nach der Wende. Das vergisst man so leicht, dass es erst 22 Jahre her ist, dass Berlin den Titel Hauptstadt von Bonn übernommen hat und dass die Regierung und das Parlament tatsächlich erst 1999/2000 wieder hierhergezogen sind.

1993

Franz Markowitz hat einen zunächst unspektakulär wirkenden Fall zu lösen, hinter dem sich die Vergangenheit auftut wie ein Schlund, aber es dauert lange, bis man da hineingerät.

Einer, der sich nicht weggentrifizieren lassen will, kommt dem Herrn Prinz, der nach der Wende ein Gebäude zurückübertragen bekommt, auf die Schliche. Nämlich dahingehend, dass dessen Vater wiederum, ein kleinerer NS-Funktionär mit der üblichen direkten Zugriffsmacht, die kleine Funktionäre manchmal haben, dem jüdischen Eigentümer Goldstein das Ensemble etwa Ende 1938 „abgekauft“ hat.

Wieder tut sich ein Fass auf, nämlich die sogenannten Offenen Vermögensfragen und das zugehörige Gesetz, das zuletzt 2005 revidiert wurde und das in so vieler Hinsicht nach der 1989er Wende eine wichtige Rolle gespielt hat. Zum einen, damit DDR-Enteignete, wie wohl jener Prinz, ihre Besitztümer zurückerhielten. Zum anderen und sozusagen in direkter Folge, dass ehemals Zwangsenteignete der Nazizeit wiederum Ansprüche geltend machen konnten, welche die DDR stets abgelehnt hatte, weil sie sich nicht als Rechtsnachfolgerin des Dritten Reiches sah oder auch nur moralisch verpflichtet, Unrecht wiedergutzumachen. So konnten Stufenverhältnisse wie das hier beschriebene entstehen und man merkt gleich, Häuser verbergen in Berlin so viel wechselhafte Geschichte wie vielleicht nirgends sonst weltweit. Nicht zuletzt dies hat uns an der Stadt fasziniert, als wir hierher kamen und tut es heute noch.

1938

Im Jahr der Reichspogromnacht wurde die Berliner Synagoge aufgrund eines besonderen Ereignisses nicht zerstört. Das Besondere war die Nichtzerstörung, man muss es wirklich betonen.

Aber kurz danach wurden wieder einmal die Rassegesetze und es war „nichtarischen“ Deutschen nicht mehr möglich, Eigentum zu besitzen oder zu erwerben – grob geschrieben, wir können das an dieser Stelle nicht im Detail aufarbeiten.

Zwar hat der Textilfabrikant Goldstein sein Haus an den Herrn Prinz Senior offiziell verkauft und es gab gewiss auch einen Kaufvertrag, aber der Prinz hat dem Mann mit KZ gedroht und die Familie Goldstein ist in die USA emigriert, wie es in der Realität zehntausendfach vorkam.

Die KZ-Drohung wäre nach heutiger Rechslage nicht notwendig gewesen, sondern nur der Nachweis, dass die Eigentumsübertragung unter Zwang geschah, was 1938/1939 wohl als sicher gelten konnte. Ein weiteres Indiz waren lächerlich kleine „Kauf“-Beträge für wertvolle Immobilien. Drohungen wie die vorliegende waren wohl zu selten beweisbar, deshalb gibt es, und da kommt die persönliche Geschichte ins Spiel, vor allem das Indiz der damals gezahlten Beträge für Häuser und Grundstücke.

In unserem Bekanntenkreis gibt es einen Fall von DDR-Flüchtlingen, die nach der Wende ihren Altbesitz wiederbekommen haben – doch dann hat die JCC (Jewish Claim Conference) sich gemeldet. Wir wissen nicht, wie der Rechtsstreit ausgegangen ist, denn die Übertragung geschah bereits etwa 1933-34, also vor den Nürnberger Rassegesetzen, die als Beginn der systematischen Verfolgung von Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland durch die damaligen Machthaber angesehen werden. Diese Sache gibt unserer Rezension eine besondere Note, aber das Ergebnis betrifft uns weder direkt, noch meinen wir, uns aus der doch beträchtlichen Ferne zum konkreten Geschehen ein Urteil über eben jenes konkrete Geschehen erlauben zu können (die Akten dazu haben wir nicht eingesehen und Berichte Betroffener sind nun einmal subjektiv).

Wir halten uns an die belegten Tatsachen millionenfachen Unrechts, das von zwei Gewaltherrschaften in Deutschland begangen wurde und auch zu der Folge führen konnte, dass Wiedergutmachung neues Unrecht nach sich ziehen konnte. Im Tatort „Berlin – beste Lage“ wird sogar vergleichsweise vorsichtig auf die Fakten rekurriert, sie führen aber zu einem wenig erbaulichen Verlauf der Dinge für die Immobilienhaie aus Westberlin mit den dicken Autos.

Wir sind wieder im  Jahr 2013 und es ist bedrückend zu sehen, wie dicht an dem permanenten Ausnahmezustand dieses Landes im 20. Jahrhundert wir noch sind. Da kann jeder Kriminalfall, der in die Vergangenheit weist, zu einem solchen historischen Trichter werden, der uns trotz eines qua langsamer Inszenierung schaumgebremsten Falls tief, tief in die Vergangenheit eintauchen lässt.

Markowitz und sein Fall

Erstaunlich, wie man es hinbekommt, 100 Minuten ohne wesentliche Wendungen und Überraschungen zu inszenieren, ohne dass es langweilig wird. Uns wurde es natürlich auch wegen unserer erklärten Faszination für das Berliner Bauwesen nicht bange um die investierte Zeit, außerdem finden wir, es ist eine Show der besonderen Art, wie gerade in der Boomphase nach der Wende der Kommissar Markowitz wie ein Relikt durch ein Berlin schlurft, das selbst schon wieder Nostalgiecharakter hat. Der Jazz passt gerade bei dieser im Stadtosten angesiedelten Folge nicht so gut wie in den Charlottenburg-basierten Filmen.

Aber schon der Anfang ist klasse und sowas gibt es heute nicht mehr. Irgendwo in Polen beginnt die Handlung, alles wirkt ganz realistisch gefilmt, und mitten über der Einöde legt sich der Schrifttitel „Berlin – beste Lage“ wie eine Art bewusster Kontrast. Nebenbei erfahren wir, dass Polen in Berlin arbeiten, das ging offenbar damals schon legal und ist mittlerweile und besonders seit der EU-Freizügigkeit auch für die neuen, östlichen Beitrittsländer, ein fast so alter  Hut wie der von Markowitz, der auch 1993, mit der schlechten Rasur und dem Trench zusammen, eine Columbo-Attitüde war als gängiger Modestandard in Berlin. Diese überweiten Bekleidungsstücke der Damen und diese hellverwaschene Jeansjacke des Jungen vom Hof waren eher dem Geschmack der  Zeit entsprechend und wir sind aus kleidungsästhetischen Gründen für jeden Tatort froh, der früher oder später als in der Phase von ca. 1984 bis 1994 gedreht wurde.

Wenn man sich die Zeit nimmt für Markowitz‘ Mimik in vielen, kleinen Situationen, für dieses aus anderen Folgen bekannte hintergründige „Da schau her“-Gesicht, das vielleicht manchmal nur Attitüde ist, dann bemerkt man, dass die Tendenz zum Promi-Tatort, die der heutige Berliner Tatortkommissar Dominic Raacke bemängelt, schon zu früheren Zeiten nicht nur vorhanden war, sondern auch dafür gesorgt hat, dass man alte Tatorte immer noch mit Vergnügen anschauen kann. Wir stellen jetzt vor, Raacke hätte anstatt Lamprecht den Markowitz gespielt, in seinem heutigen Alter, versteht sich. Und wer jetzt bei unserer Imagination mitgemacht hat, der wird verstehen, warum wir froh sind, dass viele Topschauspieler sich im Lauf von Jahrzehnten von der ARD vor ihre Premium-Primetime-Kutsche haben spannen lassen, die an Sonntagabenden mittlerweile so häufig unterwegs ist, dass neue Topbesetzungen geradezu notwendig erscheinen, um die Serie frisch und interessant zu halten.

Obwohl Markowitz kein bequemer Kommissarstyp ist, mit dem man sich auf so seltsame Weise und trotz doch sehr abweichenden eigenen Gepräges familiär fühlen kann – wie z. B. mit den zeitgleich mit ihm in Hamburg tätigen Herren Stoever und Brockmöller – ist er aber vielmehr als die meisten Ermittler regional zu verorten. Als eine erstaunlich leise und ungewöhnlich doppelbödig veranlagte Berliner Schnauze. Und tatsächlich mit Herz, zum Beispiel für die kleenen Leute, denen in Fällen wie „Berlin – beste Lage“ der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Da mögen sie durch ihr naives, auf die neuen Zeiten nicht eingerichtetes Verhalten noch so sehr mitverantwortlich sein für das, was ihnen geschieht, sie sind Opfer der Verhältnisse und daran und wo seine Smpathien liegen, lässt Markowitz nie einen Zweifel.

Finale

Unsere Kritik hat Überlänge, wie der Tatort, dem sie gewidmet ist. Für manchen mag sie sich mit ihrer stark historischen Ausrichtung anstrengend lesen, wie auch der Tatort Nr. 269 kein kleines Lutschbonbon für zwischendurch ist, sondern ein schwerer Brocken, an dem man ein wenig verdauen muss, wenn man die Fantasie hat, in den wenigen gezeigten Schicksalen Millionen von Schicksalen vor dem inneren Auge vorüberziehen zu lassen. Schicksale aus 1993, sogenannte Wendeopfer, Schicksale von 1938 – und solche bis zum heutigen Tag.

Der WDR hat das 20jährige Jubiläum der Uraufführung von „Berlin – beste Lage“ zum Anlass genommen, diesen Tatort einmal wieder zu zeigen, wenn auch nicht auf den Tag genau 20 Jahre später. Beinahe 9 Jahre lang wurde er nicht ausgestrahlt. Angesichts des politischen Gehalts der Folge 269, der gezeigten Historie unserer Wahlstadt und ihrer Menschen – und der langen Pause vor der diesjährigen Ausstrahlung kann man von einem Tatort-Ereignis sprechen, das nicht hinter Erstausstrahlungen zurücksteht.

8,5/10

© 2020, 2013 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Hauptkommissar Franz Markowitz – Günter Lamprecht
Kommissar Pohl – Hans Nitschke
Beate Berger – Claudia Balko
Helga Selitz – Renate Küster
Uhrmacher – Gerry Wolff
Jürgen Printz – Günter Junghans
u.a.

Regie – Matti Geschonneck
Buch – Rainer Berg, Matti Geschonneck
Kamera – Wolfram Beyer
Schnitt – Barbara Herrmann

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